#Primaires citoyennes 22/29 janvier 2017

21. Januar 2017 von

Am Montag und Dienstag 23./24. Januar werden hier die Interviews angezeigt, die wir im Literaturhaus Frankfurt gestern und heute aufgezeichnet haben: > Litprom Literaturtage 2017 – „Weltwandeln in französischer Sprache“ – mit unserem Dossier


Die folgenden Kandidaten werden sich der Primärwahlen der Linken am 22. und 29. Januar stellen: > Élection présidentielle 2017 : Candidats + campagne électoral + bibliographie + sitographie

Der Wahlkampf für den ersten Wahlgang der Primaires citoyennes war extrem kurz. Erst die Weihnachtspause, dann der Übergang ins Neue Jahr. Jetzt müssen die Wähler über Kandidaten entscheiden, deren Programme heute in der Samstagsausgabe von LE MONDE noch einmal in ihrer ganzen Breite in tabellarischer Überischt vorgestellt wurden. Jeder Kandidat wirbt um das Vertrauen der Wähler für sein Programm, mit dem er sich auch gegenüber den Konkurrenten absetzen möchte. Wird es wieder eine Überraschung wie bei der > Primärwahl der Rechten und des Zentrums geben, bei der der Favorit Nicolas Sarkozy auf dem dritten Platz landete und das Ende seiner politischen Karriere bekanntgab? Wird Manuel Valls der Premierminister von François Hollande sich gegenüber den Mitbewerbern durchsetzen können? Oder wird ihm die Politik seiner Amtszeit angekreidet werden? Hat er die Wähler von seinem Programm überzeugen können? Und überhaupt, die Primärwahlen der Gauche lenken die Aufmerksamkeit auf die Linken; verhalten sie sich geschickt, um daraus einen Vorteil für den ersten Wahlgang der > Présidentielle am 23. April ziehen zu können? Oder wird ihre Uneinigkeit und die fehlende Zustimmung der Wähler weiterhin den Außenseiter Emmanuel Macron begünstigen, dessen Versammlungen immer voller werden, und der mit seiner Partei En Marche nicht an diesen Primärwahlen teilnimmt.

Die folgenden Kandidaten werden sich der Primärwahlen der Linken am 22. und 29. Januar stellen:
> #Primaires citoyennes 22/29 janvier 2017
> Primaire à gauche : qui sont les sept candidats retenus ? – LE MONDE, 15.12.2016

> Comparez les programmes des candidats à la primaire de la gauche ***** – Le Monde

Das Ergebnis der Präsidentschaftswahl am 23. April und 7. Mai 2017 ist noch offen. Möglicherweise, folgt man > Meinungsumfragen BFMTV, könnten François Fillon und Marine Le Pen (FN) in den zweiten Wahlgnag einziehen. Der Abstand zwischen Manuel Macron und François Fillon beträgt 10-12 %, ob Macron diesen Abstand noch verringern wird? > Fillon s’inquiète de la dynamique Macron – LE MONDE 21.12.2016

> Comparez les programmes des candidats à la primaire de la gauche – Le Monde

> www.lesprimairescitoyennes.fr

> La Haute Autorité des Primaires

> Sept candidats retenus pour la primaire de la gauche – LE MONDE, 17 12.2016

> Primaire à gauche : qui sont les sept candidats retenus ? – LE MONDE, 15.12.2016

> Benoît Hamon

> Arnaud Montebourg

> Vincent Peillon

> Manuel Valls

> Jean-Luc Bennahmias

> François de Rugy

> Sylvia Pinel

Der oder die Kandidatin, der/die im 2. Wahlgang am 29. Januar an erster Stelle stehen wird, darf am ersten Wahlgang der Prsidentschaftswahl am 23. April 2017 teilnehmen. Am 7. Mai findet der 2. Wahlgang statt.

> Présidentielle et législatives 2017 : les dates des prochaines élections

Auf Twitter kann verfolgt werden, wie der Wahlkampf um zur Präsidentschaftswahl sich alle fünf Jahre zu einer nationalen Debatte entwickelt, bei der alle politischen Themen auf den Prüfstand gestellt werden. In einem früheren Beitrag haben wir Aufgaben zu dieser Tweetline gestellt: > Présidentielle 2017 (I) – mit Twitteraufgabe

> Présidentielle 2017 : quels sont les candidats ? LE MONDE | 05.09.2016 à 09h51 • Mis à jour le 17.12.2016 à 14h33 | Par Gary Dagorn

> Présidentielle 2017 (II) – Primaires de la droite et du centre

> Le Président de la République: un roi élu ? – 9. April 2007

> Le discours de François Hollande pour les 55 ans de la Constitution de la Ve République – 4. Oktober 2013

> Apprenons un nouveau mot: la présidentialisation – 23. Mai 2007

Literaturhaus Frankfurt: Litprom Literaturtage 2017 – „Weltwandeln in französischer Sprache“ – mit unserem Dossier

19. Januar 2017 von

Alain Mabanckou nous avait pourtant prévenus : «Pendant longtemps, ingénu, j’ai rêvé de l’intégration de la littérature francophone dans la littérature française. Avec le temps, je me suis aperçu que je me trompais d’analyse. La littérature francophone est un grand ensemble dont les tentacules enlacent plusieurs continents. La littérature française est une littérature nationale. C’est à elle d’entrer dans ce grand ensemble francophone.»

Zitiert bei : > Pour une littérature-monde, Paris : Gallimrd 2007.

Freitag, 20.01.17, 16.00 h, Samstag, 21.1.2017, 11.00h
im Literaturhaus Frankfurt M.
Schöne Aussicht 2
60311 Frankfurt am Main

Mit Alain Mabanckou, Carolin Callies, Boualem Sansal, Shumona Sinha, Anne Weber, Fiston Mwanza Mujila, Pedro Kadivar, Meriam Bousselmi, Louis-Philippe Dalembert, Linda Lê u.a.

Aktuelle Stimmen einer internationalen Literatursprache

„Im Oktober 2017 wird Frankreich nach 28 Jahren wieder Ehrengast der Frankfurter Buchmesse sein. Internationale Literatursprache ist das Französische schon seit geraumer Zeit. Es bildet ein grenzüberschreitendes Netzwerk, das sich von Afrika in die Karibik, vom Maghreb bis nach Vietnam erstreckt. Das rufen die Litprom-Literaturtage 2017 ins Bewusstsein und diskutieren mit international erfolgreichen Autoren über ihr poetisches und persönliches Verhältnis zur französischen Sprache. … “ Bitte weiterlesen

> literaturhaus-frankfurt.de/programm/termine/litprom-literaturtage-2017-weltwandeln-in-franzoesischer-sprache-2017-01-20/

> Programm: Litprom Literaturtage 2017 – Weltwandeln in französischer Sprache

Auf unserem Blog:

> Nachgefragt. Azouz Begag: Wie steht es um die Immigration in Frankreich? – 26. Oktober 2016

> Un entretien avec Wilfried N’Sondé : Intégration ou assimilation ? – 9. Mai 2016

> Nachgefragt: Dany Laferrière „Tagebuch eines Schriftstellers im Pyjama“ – 28. April 2016

> Nachgefragt. CNCDH: Le rapport sur la lutte contre le racisme, l’antisémitisme et la xénophobie
6. Mai 2016

> Les réfugiés, les migrants, les demandeurs d’asile et les droits de l’homme. Une interview de la Présidente de la CNCDH – 26 février 2016

H. Wittmann, Heiner Wittmann, Immigration und Literatur. Ein Beitrag zur Integrationsforschung in Frankreich, Vortrag: Ursachen und Folgen von Flucht, Exil und Migration in Vergangenheit und Gegenwart. Tagung 3. bis 5. Juni 2016 im Bildungs- und Begegnungszentrum Clara Sahlberg, Berlin. Erscheint im Mai 2017 bei Heidi Beutin, Wolfgang Beutin, Heinrich Bleicher-Nagelsmann, Herbert Schmidt, Claudia Wörmann-Adam (Hg.), Verlag Talheimer, Mössingen. Talheim.

> La littérature de l’immigration en France. Bibliographie et sitographie.

Im Programmheft schreiben die Geschäftsleiterin von Litprom Anita Djafari und der Kurator Florian Kniffka:

„Wir beleuchten den Facettenreichtum der Literaturen auf Französisch, die rund um den Globus wandeln – und dabei die französische Sprache verwandeln. So bilden sie ein grenzüberschreitendes Netzwerk, das sich von Afrika in die Karibik, vom Maghreb bis nach Vietnam erstreckt. Ebenfalls 2017 jährt sich der Beginn einer Debatte im französischen Literaturbetrieb: 2007 unterzeichneten 44 Autor*innen das Manifest >»Pour une littérature-monde en français«. Das Manifest lehnt das Konzept der Frankophonie ab, denn diese sei eine neo-koloniale Ausgrenzung einer »nur« frankophonen Peripherie. Die Befürworter halten dagegen, die vom Manifest geforderte Weltliteratur in französischer Sprache sei der Grundgedanke der Frankophonie selbst. Zehn Jahre nach der Veröffentlichung des Manifests haben wir elf internationale Autor*innen zu Gast, die ihr poetisches und persönliches Verhältnis zum Französischen diskutieren: Sehen sie sich als Teil einer frankophonen Literatur? Lehnen sie diese Zuschreibung ab? Und wie finden sie ihr jeweils individuelles Verhältnis zur französischen Sprache als Werkstoff?Die Autor*innen zeigen uns mit ihren Romanen, Gedichten, Theaterstücken, kurz: ihren Texten, wie wandelbar die auf Französisch geschriebene Literatur ist. Wir laden Sie ein, dies alles mit uns genauer zu erkunden und freuen uns darauf, Sie bei den nunmehr 6. Litprom-Literaturtagen zu begrüßen.“ (Hervorhebung, H.W.)

L’un des signataires de ce manifeste, Wilfried Sondé, nous a accordé une interview début mai 2016: > Un entretien avec Wilfried N’Sondé : Intégration ou assimilation ? Une bonne occasion de la reproduire ici encore une fois:

Dossier:

> Pour une „littérature-monde“ en français – Le Monde, 15.3.2007

Marc Escola > „Pour une littérature-monde en français“ -fabula.org, 18.3.2007

Collectif
Pour une littérature-monde

Ouvrage collectif d’Eva Almassy, Tahar Ben Jelloun, Maryse Condé, Dai Sijie, Ananda Devi, Chahdortt Djavann, Édouard Glissant, Jacques Godbout, Nancy Huston, Fabienne Kanor, Dany Laferrière, Michel Layaz, Michel Le Bris, Alain Mabanckou, Anna Moï, Wajdi Mouawad, Nimrod, Esther Orner, Grégoire Polet, Raharimanana, Patrick Raynal, Jean Rouaud, Boualem Sansal, Brina Svit, Lyonel Trouillot, Gary Victor et d’Abdourahman A. Waberi. Édition publiée sous la direction de Michel Le Bris et Jean Rouaud
Hors série Littérature, Paris: Gallimard 2007.

Alain Mabanckou, > Le monde est mon langage, Paris: Grasset 2016

Alain Mabanckou, > Réception critique et enseignement de la littérature africaine en France
12 avril 2016 14:00 15:00 Cours Amphithéâtre Marguerite de Navarre – Marcelin Berthelot

Alain Mabanckou, > Lettres noires : des ténèbres à la lumière
Écrivain, professeur de littérature à UCLA
17 mars 2016 18:00 19:00 Leçon inaugurale Amphithéâtre Marguerite de Navarre – Marcelin Berthelot
Alain Mabanckou > Lettres noires : des ténèbres à la lumière. Leçon inaugurale prononcée le jeudi 17 mars 2016 -Texte intégral

> Boualem Sansal : «L’ordre islamique tente progressivement de s’installer en France»
Par Alexandre Devecchio, Le Figaro, 17/06/2016

> Shumona Sinha et la trahison de soi. „Dans un français sauvage, l’auteur d'“Assommons les pauvres !“ décrit la fraternité haineuse des exilés. Un livre risqué qui lui a fait perdre son travail.“ LE MONDE DES LIVRES – 15.09.2011

Shumona Sinha, > Apatride, Paris Éditions de l’Olivier 2017: Texte de l’éditeur : „“D’autres nuits surgirent derrière ses paupières, mais la lumière n’y avait plus de chaleur, il ne s’en échappait aucun bruit, aucun son, aucun souffle. Elle se rendit compte que, ni ici ni là-bas, elle n’arrivait à rire, à respirer, à se sentir vivante, et qu’elle lévitait dans un mouvement aveugle, chutait dans le vide, sans terre ni ciel.“

Esha a quitté Calcutta pour s’installer à Paris, la ville dont elle rêvait. Or, d’année en année les déceptions s’accumulent, tout devient plus sombre et plus violent autour d’elle. Elle s’épuise dans d’innombrables batailles, et ne se sent plus en sécurité….“

Pedro Kadivar: > www.lesfrancophonies.fr/KADIVAR-Pedro-535

mardi 24 février 2015 L’humeur vagabonde
Kathleen Evin, > L’humeur vagabonde. Le metteur en scène et auteur iranien Pedro Kadivar
France-Inter

> Louis-Philippe Dalembert – site personnel

> Linda Lê – Editions Christian Bourgeois
> Les ouvrages de Linda Lê

> Fiston Mwanza Mujila – Éd. Matailié

Fiston Mwanza Mujila

Tous les soirs au Tram 83 on voit débouler les étudiants en grève et les creuseurs en mal de sexe, les canetons aguicheurs, les touristes de première classe et les aides-serveuses, les biscottes et les demoiselles d’Avignon, la diva des chemins de fer et Mortel Combat, bref, toute la Ville-Pays prête à en découdre sur des musiques inouïes, réunie là dans l’espoir de voir le monde comme il va et comme il pourrait dégénérer.

Lucien, tout juste débarqué de l’Arrière-Pays pour échapper aux diverses polices politiques, s’accroche à son stylo au milieu du tumulte et se retrouve sans s’en rendre compte coincé dans une mine de diamants, en garde à vue, ou dans le lit d’une fille aux seins-grosses-tomates. …“ > Bitte weiterlesen

Paris: Éd. Matailié 2015.


Freunde des InNstitut français

Die neue Website des > Vereins der Freunde des Institut français de Stuttgart / Les amis de l’Institut e.V.

Stratégie internationale de la France pour le numérique

19. Januar 2017 von

Dieses Post in Facebook erinnert uns an einen Artikel, den wir schreiben wollten: Nous risquons d’écrire un article très long, car le projet est si passionnant, mais dans un premier temps, nous nous limitons à mettre des liens vers ce projet et nous évoquons aussi notre participation.

Stellen Sie sich vor, die Bundesregierung oder der Bundestag würden diesem Beispiel unserer französischen Freunde folgen und Anhörungen nicht nur für mehr oder weniger Eingeweihte, sondern für alle betroffenen Bürger organisieren.

> La stratégie internationale de la France pour le numérique – Website des Quai d’Orsay numérique mit dem Untertitel: „Contribuez à définir, avec le Ministère des Affaires étrangères et du développement international, les grands principes et objectifs guidant l’action internationale de la France dans le domaine du numérique“. Und in der untersten Zeile dieser Wesbite steht: „À propos. Ce site participatif a été réalisé grâce à la plateforme innovante de participation Cap Collectif, selon les principes de la démocratie ouverte.“

Dieses Befragungssystem erinnert an andere Befragungen,

1.> La démocratie participative en France (I). francestrategie1727.fr et les priorités éducatives

2. > Neues vom CNNum: La consultation nationale sur le numérique touche à sa fin

3. > Les résultats de la consultation en ligne : Projet de loi pour une République numérique
über die wir auf unserem Blog berichtet haben. An zwei Befragung haben wir teilgenommen:

1. > Unser Vorschlag für eine Präambel für dieses Gesetz wurde nicht berücksichtigt, aber die Tatsache, dass wir überhaupt die Präambel vorschlagen konnten, ist grandios.

2. > H. Wittmann

Dazu auf unserem Blog:

> Deutsch-französische Digitalkonferenz, Berlin: 13. Dezember 2016

> Wie kommt man am besten nach Digitalien? (II)

> Der Vergleich X: Digitale Agenda 2025 in Deutschland und die Loi numérique en France

Die Frankreich-Strategie des Saarlandes

18. Januar 2017 von

Die Ministerpräsidentin des Saarlandes Annegret Kramp-Karrenbauer hat gestern, am 17. Januar 2015, zahlreiche Akteure der Politik und der Zivilgesellschaften der Großregion zu einem Runden Tisch in die Staatskanzlei nach Saarbrücken eingeladen. Bei dieser Veranstaltung wurde die im Rahmen der Frankreich-Strategie bereits durchgeführten Projekte vorgestellt, und die Ministerpräsidentin bekräftigte ihre Entschlossenheit die Frankreich-Strategie zu einem unumkehrbaren Prozess auszubauen, der dem Saarland bis 2043 die Zweisprachigkeit sichern soll.


Auf unserem Blog:
> Nachgefragt: Ministerpräsidentin Annegret Kramp-Karrenbauer spricht über die Frankreich-Strategie des Saarlandes – 22. März 2015

> Bis 2043 wird Französisch Verkehrssprache im Saarland 20. Februar 2015


Die Ministerpräsidentin begrüßte die zahlreichen französischen Gäste aus den Nachbarregionen des Saarlandes, aus der Großregion. In ihrer Ansprache erinnerte sie an die Konzeption der > Frankreich-Strategie des Saarlandes als einen Beitrag zu einem Europa der Mehrsprachigkeit. Mehr Europa, mehr Zusammenarbeit lautet ihre Devise. Brexit und eine möglicherweise anstehende Neujustierung des transatlantischen Verhältnisses sind Hinweise darauf, so die Ministerpräsidentin in ihrer Ansprache, wie dies auch die Bundeskanzlerin Angela Merkel betont habe, dass wir in Europa selber für unser Schicksal verantwortlich seien. Frau Kram-Karrenbauer präsentierte die Fortschritte der Frankreich-Strategie. In der Tat hat das Saarland die selbst gestellten Aufgaben der Feuille de route I bestens erfüllt. Die Zahl der bilingualen Kitas steigt. Mittlerweile sehen immer mehr Eltern deren Zweisprachigkeit als ein gutes Qualitäts- und Wettbewerbsmerkmal an. Auch aus dem Bereich der beruflichen Bildung gibt es gute Nachrichten über neue Kooperationen in der Großregion. Die Ministerpräsidentin unterstrich, dass Saarbrücken stolz darauf sein könne, wichtige deutsch-französische Institutionen, wie die Deutsch zu beherbergen: wie Z. B. > Deutsch-Französischee Sekretariate für den Austausch in der beruflichen Bildung und die > Deutsch-französische Hochschule. Zugleich steige die Zahl der Tandems, die sich unter den Mitarbeitern der regionalen und kommunalen Verwaltungen bildeten, was deren Vertreter nach der Ansprache der Ministerpräsidentin unter Beweis stellten. Das Saarland will mit Ziel, für 2043 eine Zweisprachigkeit anzusteuern, Ernst machen. Ein guter Anfang, sagte sie, aber man sei hungrig, diese Strategie weiter voranzutreiben.Neue vielversprechende Projekte seien in der Pipeline der Feuille de route II. Besonders freut sie sich zu Recht über die steigenden Anfragen nach Partnerschaften aus dem französischen Teil der Großregion und vor allem auch aus ganz anderen Teilen Frankreichs, aus denen lebhaftes Interesse für die Frankreich-Strategie signalisiert werde. Im übrigen hat die dieser Erfolg auch eine Bedeutung für andere Bundesländer vom Erfolg des Saartandes viel lernen können.

> Berufsausbildung ohne Grenzen – Französische Jugendliche starten ihre Ausbildung im Saarland – IHK, Saarland, 3.9.2015

> Eine regional-politische Strategie für die Großregion – Oktober 2015

> Grenzüberschreitende Ausbildung. Neue Perspektiven: Ausbildung im Nachbarland
> Arbeiten in der deutsch-französischen Grenzregion – Bundesagentur für Arbeit

Der Vertreter der EU-Kommission, Jochen Pöttgen, erinnerte in seinem Grußwort mit seiner perfekten Zweispachigkeit mit Blick auf Adenauer, Monet und Schuman an die Friedensidee der Europäischen Gemeinschaft: „Les popoulismes vont détruire L’Europe!“ Wählen gehen, sei die beste Antwort. Es gehe darum, die Freundschaft zu leben und sie jeden Tag zu erneuern.

Der saarländischer Landesminister für Finanzen und Europa Stephan Toscani begrüßte die französische Generalkonsulin Catherine Robinet, „unsere Konsulin“ und u .a. die Vertreter der Regionen Meurthe-et-Moselle und Lothringens. Besonders erfreut zeigte sich der Minister, dass der Président du Conseil Régional d’Alsace Champagne-Ardenne Lorraine Philippe Richert, als Vertreter der Region Grand-Est, die Frankreich-Strategie des Saarlandes ohne Wenn und Aber unterstützt. Außerdem erinnerte Minister Toscani daran, dass die Frankreich-Strategie ein Projekt der gesamten Landesregierung sei: Teamwork aller Ministerien sei gefragt. Besondere Aufmerksamkeit käme der beruflichen Bildung zu. Zahlreiche Kooperationsprojekte mit den französischen Partnern würden zeigen, wie gut die Wortschaft die Frankreich-Strategie akzeptiere.

> Saarland plant Kooperation mit der Normandie – SR, 10.10.2016

Danach wurden Tandems vorgestellt:

Die Landesregierung hatte aus 40 eingereichten Projekten sechs ausgewählt, die von ihren Vertreterinnen und Vertretern vorgestellt wurden. Alle andern Projekte werden auf einer Website der Landesregierung dokumentiert: Link wird nachgetragen:

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Soirée Rap et poésie Slam sur le thème du travail et de la sécurité sociale

16. Januar 2017 von

Felix & Till Neumann (Zweierpasch) et Mathias Montoya (Maras)
Rosenau-Lokalität & Bühne, Rotebühlstr. 109b, 70178 Stuttgart
15. Januar 2017 20 h 00

Incisifs, acerbes, blagueurs, parfois aussi sournois ou mesquins. Le duo allemand de Hip-hop originaire de Fribourg

> http://zweierpasch.blogspot.de

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et le slameur français Maras de Bordeaux > www.maraspoesie.com :

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détonent par leurs textes et chansons en allemand et français sur les thèmes de la santé, de la maladie, de la pauvreté et de la richesse:

Cette soirée de rap et poésie slam marque la fin d´un cycle sur le travail et la protection sociale en France et en Allemagne, qui a été organisé avec l´association bénévole de soutien de la culture franco-allemande en collaboration avec le Kulturzentrum Merlin e.V. et Rosenau Kultur e.V.

Le cycle comprend deux débats publics sur le thème des soins et de l´estime du travail, une pièce de théâtre, qui se déroule dans un centre de réanimation. Pour conclure la soirée, sera projeté un film francais et allemand sur les crises du travail dans les deux pays qui aboutira sur une discussion.

Entrée : 8€ pré-vente, vente en soirée 12€, prix réduit 9€

Organisateur : Association de la culture franco-allemande. Avec le soutien de la fondation LBBW, l´Institut francais ainsi que la Landeshaupstadt Stuttgart.

Institut français de Stuttgart und Ebene 05: La beauté part, les hectares restent

13. Januar 2017 von


La beauté part, les hectares restent
Sarah Bahr présente histoires et paysages – résultats d’une enquête de terrain linguistique.

Ebene 0, Züblinparkhaus, Lazarettstraße 5, 70182 Stuttgart
14. January 2017 – 15. January 2017
Début : 18 h 00 | End : 20 h 00 Entrée libre

Imaginez-vous survoler un pays, et, pendant ce vol, pouvoir tout saisir, écouter et noter de ce qu’il se dit à ce moment-là. Tout énoncé banal s’articulerait et s’agglomérerait à tout autre énoncé, qu’il soit lui aussi banal ou au contraire insolite. Ainsi cet amas de textes accumulé formerait, selon les régions et paysages, toute une couverture textuelle que l’on pourrait ensuite déployer à nouveau sur ces paysages, comme un plan, sur lequel tout ce qui a fait la communication orale d’un moment précis serait enregistré et conservé. Appliquez cette procédure sur une période plus longue et vous verriez se former aussitôt des couches de texte épaisses, à la manière des couches sédimentées d’une carrière de pierres. Quels seraient les mots et noms que l’on entendrait le plus souvent ? Quels rythmes, quels phrasés et expressions ? Quelles histoires se raconteraient ? Quelles courbes de niveau se dessineraient ? Quels agglomérats se cristalliseraient ?

… Avec un peu de patience et de dévouement, cette expérience a déjà été réalisée pour vous. Venez et voyez par vous-même.

*Les textes et histoires présentées dans cette exposition et dans le livre sont fictionnels mais basés – comme toute fiction – sur des détails à caractère documentaire et des observations authentiques.

*Ce livre a été réalisé à l’issue du séjour de Sarah Bahr à Stuttgart en 2015 (Kunststiftung Baden-Württemberg), dans le cadre du programme d’échanges destiné à des artistes plasticiens entre le Land du Bade-Wurtemberg et la région Auvergne-Rhône-Alpes, organisé par l’Institut français de Stuttgart en partenariat avec art3, Valence.

Avec le soutien de : Ebene 0. Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg. Conseil régional Auvergne-Rhône-Alpes. Conseil général de la Drôme. Ville de Valence

Organisateur : Institut français Stuttgart & Ebene 0S

Forum Constitutionis Europae
Emmanuel Macron: The Franco-German relation and the future of the European

11. Januar 2017 von

Emmanuel Macron hat Glück gehabt in Berlin. Hier in Schwaben werden Brezeln immer geteilt angeboten:

Und hier sein Vortrag in Berlin: (2 h 08′)


> > A Berlin, Macron veut « restaurer la confiance avec les Allemands en faisant des réformes sérieuses » „Le candidat à la présidentielle compte rencontrer des personnalités politiques de premier plan pendant son séjour de deux jours en Allemagne.“ LE MONDE, 10.01.2017

> Emmanuel Macron : « Nous sommes tous berlinois, nous sommes tous européens » „La menace terroriste doit nous conduire à mieux surveiller nos frontières, sans les fermer, estime le fondateur d’En Marche ! et candidat à l’élection présidentielle.“ LE MONDE, 2.01.2017

Sur notre blog: Election présidentielle 2017 – Candidats + Bibliographie + Campagne électorale + sitographie

> Emmanuel Macron auf Facebook

22. Januar 2017 Deutsch-französischer Tag: Wir feiern die Unterzeichnung des Élysée-Vertrags

11. Januar 2017 von

french german 


Das Institut Français Stuttgart und das Deutsch-Französische Institut (dfi) veranstalten gemeinsam einen > Deutsch-Französischen Tag: am 27. Januar 2017 um 14 Uhr Institut français Stuttgart (Schloßstraße 51).


50 Jahre Élysée-Vertrag: Der Film der Bundesregierung:

Horizons Dossier: France-Allemagne

<<< Horizons Dossier - > La France, l’Allemagne et l’Europe

Das thematische Aufbau­dossier La France, l’Allemagne et l’Europe setzt auf dem Basis­dossier und den dort vermittelten Strategien auf. Es enthält zahlreiche ­Kopiervorlagen („Schüler-Teil“) sowie Lösungen, Zusatzinforma­tionen und methodische Hinweise („Lehrer-Teil“). Weiterlesen


Diese Artikel auf unserem Blog könnten zum Deutsch-französischen Tag, 22. Januar 2017, wiedergelesen werden:
Un choix d’articles sur notre blog pour la la relecture:

> 50 ans Traité de l’Élysée – 65 articles
> Centenaire: 1914-1918 – Bibliographie und Sitographie
> Deutsch-französische Beziehungen 388 articles

davon eignen sich für eine Lektüre am Deutsch-französischen Tag ganz besonders:

Découvertes Atelier
> La journée franco-allemande

Zur Vor­bereitung und Durchführung des deutsch-französischen Tages, der jedes Jahr am 22. Januar gefeiert wird. Das Heft enthält Texte, Übungen und Spiele mit unterschiedlichen Schwierigkeitsgraden für einen motivierenden und erfolgreichen Unterricht. Auch in Vertretungsstunden oder fächerübergreifend einsetzbar.

Lehrermaterial mit Audio-CD
978-3-12-522038-6 (3-12-522038-6)

> Un entretien avec Alfred Grosser
> Une interview avec Pierre-Yves Le Borgn’, député des Français de l’étranger

> Pierre-Yves le Borgn’ : Braucht die deutsch-französische Zusammenarbeit ein neues Fundament?

> Prof. Dr. Frank Baasner (dfi): 50 Jahre Élysée-Vertrag Wie steht es um die deutsch-französischen Beziehungen?

> Hollande, Merkel, Europa und die Jugendarbeitslosigkeit

> Juni 2013: Deutschland aus französischer Sicht

> Nachgefragt: Ein Gespräch mit Markus Ingenlath, Generalsekretär des DFJW

> Die deutsch-französische Zusammenarbeit weiter vertiefen: Aber auch: “Prüfen, straffen, reformieren”

> Außenminister Guido Westerwelle in Paris: « L’Allemagne, la France et l’avenir de l’Europe »

> Expertenkommission: Das Grundgesetz in Deutschland und die Verfassung in Frankreich – > 1. April 2013

> 22.1.2013: Gemeinsame Erklärung des Bundestages und der Assemblée nationale

> Mobiliser la jeunesse au bénéfice de l’amitié franco-allemande- Erklärung des Deutsch-Französischen Ministerrats zum 50. Jahrestag des Elysée-Vertrags

> Allocution du Président de la République au Bundestag, 22. janvier 2013

> Die gemeinsame Sitzung der französischen Nationalversammlung und des Deutschen Bundestages in Berlin

> Discours du Président de la République devant les membres des Parlements français et allemands

> Der Elysée-Vertrag von 22. Januar 1963 (I)


Internet-Angebote zum Deutsch-Französischen Tag

Fehlt Ihre Angebot hier? > Bitte schicken Sie uns eine E-Mail

> Der deutsch-französische Vertrag von 1963 dt/fr

Mehr als komplett: > Themendossier: Der Elysée-Vertrag auf der Website des Deutsch-französischen Instituts in Ludwigsburg

> Im virtuellen Museum des Google Cultural Institute: Auf dem Weg zum Élysée-Vertrag>

> 22 janvier : journée franco-allemande – > education.gouv.fr

> www.ofaj.org/journee-decouverte-franco-allemande-2015

> www.adeaf.net/spip.php?article54 : „L’ADEAF s’engage pour la promotion de la langue allemande, de son enseignement et de son apprentissage, dans une perspective de pluralisme linguistique.“

> Franco-Allemand – Académie de Versailles

> Organisation de la journée franco-allemande 2015 – Académie de Nice

> Voeux 2015 et journée franco-allemande à Reinheim


„Frankreichs Präsident“: Themenabend Politik am 10.1.2017 in Stuttgart

9. Januar 2017 von

Wir erinnern an die Attentate in Paris am 7. und 8. Januar 2015:

> Adresse à la Nation à la suite des évènements des 7 et 8 janvier 2015

> Éditorial : Die Attentate in Paris und der Marche républicaine


<<<<<<< Termine 2017: Haben Sie eine > Ergänzung für 2017?


Mit der bevorstehenden Präsidentschaftswahl in Frankreich befasste sich der Themenabend Politik bei „Mieux se connaître/Stuttgart accueil e.V.“ am Dienstag, 10. Januar 2017 um 18.30 Uhr im Sillenbucher Atrium an der Gorch-Fock-Straße 30.


Foto: Petra Kundert

Es referierte der Romanist und Historiker Dr. Heiner Wittmann über die Rolle des französischen Staatsoberhauptes, die historischen Grundlagen und die aktuelle politische Situation in Frankreich. Der Lichtbildvortrag „Frankreichs Präsident“ ist auf französisch. Anschließend folgt eine Diskussion auf deutsch und französisch. Der Eintritt ist frei.

> #LesPrimaires citoyennes 22/29 janvier 2017
Grillmayer, D., > Vorwahlkampf in Frankreich, Aktuelle Frankreich-Analysen, Ludwigsburg: dfi 2016. ***
> Election présidentielle 2017 : Candidats + Bibliographie + sitographie
> Les voeux du président François Hollande aux Français pour 2017
> Bilan et programmes : Les vœux de Mitterrand en 1994 – Les voeux de De Gaulle en 1962

In Frankreich wird in zwei Wahlgängen am 23. April und am 7. Mai 2017 ein neuer Präsident gewählt. Deshalb widmet „Mieux se connaître/ Stuttgart accueil e.V.“ zum Jahresauftakt einen Themenabend der Politik im Nachbarland. Dr. Heiner Wittmann referiert in seiner Beamershow zunächst über die Aufgaben des französischen Präsidenten im Rahmen der Verfassung der V. Republik. Dann werden wichtige Themen des derzeitigen Wahlkampfs analysiert und herausragende Kandidatinnen und Kandidaten vorgestellt. Dr. Heiner Wittmann ist Online-Koordinator in der Presseabteilung der Ernst Klett AG, Lehrbeauftragter an der Universität Stuttgart und „Chevalier des Palmes académiques“. Seit 2006 schreibt er einen Frankreich-Blog. Dieser widmet sich ausführlich den deutsch-französischen Beziehungen. www.france-blog.info

In unserem Archiv, 12. Januar 2016:

Mieux Se Connaître-Stuttgart Accueil e.V.Themenabend Geschichte:
Napoleon III. – Macht und Kunst

„Mieux se connaître“ wurde 2007 gegründet und feiert im Jahr 2017 das zehnjährige Bestehen. Ziel der Interessensgruppe im Stuttgarter Stadtbezirk Sillenbuch ist die Förderung der Freundschaft zwischen Deutschen und Franzosen. Rund zehn Mal im Jahr treffen sich Mitglieder und Gäste zum interkulturellen Austausch. Auf dem Programm stehen Veranstaltungen rund um das Thema „Frankreich“.

> Mieux se connaître, Stuttgart
> Veranstaltungsprogramm 2016/120171

11.-14. Januar 2016: Frankreich beim Eurosonic 2017 in Groningen

9. Januar 2017 von

> France at Eurosonic 2017 in Groningen

Französische Künstler werden vom 11.-14. Januar 2017 beim Eurosonic festival, dem Tor zu den europäischen Erfolgen dabei sein.

> Die Künstler dieses Jahres in Groningen von Ala.Ni über > Jain bis zur Gruppe > Trupa Trupa.

> Eurosonic Noorderslag The european music platform

Der französische Künstler > Jain wird in Groningen mit von der Partie sein. Er bekommt am 11. Januar den European Border Breakers Award beim Eurosonic Noorderslag festival. Die Zeremonie wird aufgezeichnet und sptäter im European Broadcasting Union (EBU) gesendet.

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