Bloggen für die deutsch-französische Kooperation

9. Februar 2016 von

france-blog-info-konzept <<< Pdf - Zum > Download und zum Verteilen. Als Anregung für Hausaufgaben, als digitales Sprungbrett in die deutsch-französischen Beziehungen.

Bald ist wieder Messezeit, und wir treffen uns vom 16.-20. Februar bei der Didacta in Köln und dann vom 17.-20. März auf der > Buchmesse in Leipzig. Es ist ja gar nicht schlimm, wenn wir dann wieder Lehrer treffen, die unseren Blog noch gar nicht kennen. Neulich sagte mir ein Lehrer, ach ich hab gar keine Zeit, soviel zu lesen, ein anderer, da ist zu viel Politik, und noch ein anderer meinte, für meinen Unterricht passt das nicht so recht.


Die > Tweets von Francebloginfo >>>>>

Dann gibt es die andere Fraktion, die regelmäßig fast alle Beiträge liest und sich bei unseren Treffen immer wieder über die Vielfalt freut, mit der sie ihren Schülern einen Ausschnitt der ungeheuren Themenvielfalt, der so beeindruckenden Möglichkeiten der deutsch-französischen Beziehungen zeigen können. Alle Schüler haben ein Smartphone und können mit den deutsch-französischen Medien in buchstäblich jeder Hinsicht wunderbar jonglieren. Man muss ihnen nur ein bisschen die Tür öffnen, hineingucken müssen sie selber.

Nun, sie finden die deutsch-französischen Beziehungen vielleicht auch einfach nur als normal. Ich finden sie immer noch sehr aufregend, die deutsch-französische Aussöhnung, die Verfassungsgeschichte in Frankreich und Deutschland und den so intensiven Einfluss der Literatur auf die Politik. Und dann die Wahlen aller Art in Frankreich. Hier ein Beispiel, wie man darüber berichten und sie analysieren kann: > Regionalwahlen in Frankreich am 6. und 13. Dezember 2015. Zitieren wir einen Absatz aus diesem Beitrag: „In Frankreich > eine so große Zahl unterschiedlicher Wahlen werden die Franzosen viel öfters als die Deutschen an die Wahlurnen gerufen. Entspricht das auch einer stärkeren Politisierung des öffentlichen Lebens? Mehr Demokratie in Frankreich? Auf jeden Fall kann die Berliner Republik viel von Frankreich lernen. Vielleicht will sie das aber nicht. Denn dann würden die geliebten sicheren Listenplätze verloren gehen und jeder Politiker müsste sich regelmäßig dem Votum seiner Wähler und nicht nur seiner Partei stellen. In Frankreich gibt es mehr Blogs von Politikern, die mit ihren Wählern auf diese Weise öffentlichen Kontakt halten. Die Distanz der über Listen in den Bundestag eingezogenen Politiker zum Wähler in Deutschland ist bei uns nicht zu übersehen.“

Manchmal segeln wir hier auch hart am Wind der Aktualität: > Non à la déchéance de nationalité oder korrigieren behutsam, wenn andere das Ende der Rechtschreibung in Frankreich kommen sehen > Sommes-nous tous ognons ou oignons?.

Deutsch-französische Kooperation ist, wenn zum Beispiel wenn die beiden Botschaften, die deutsche Botschaft in Paris und die französische Botschaft in Berlin um die Wette twittern: > Französisch-deutsches Twittern. Manchmal zählen wir auch Wörter, machen einen Ausflug in die Lexikometrie, um herauszufinden, was Politiker wirklich sagen > Encore un peu de lexicométrie: Comptons des mots. Les discours de François Hollande et de Nicolas Sarkozy. oder wir fragen beim Conseil national consultatiove de Droits de l’homme CNCDH nach den Menschenrechten und den Flüchtlingen: > Les réfugiés, les migrants, les demandeurs d’asile et les droits de l’hommeUne interview de la Présidente de la CNCDH.

Anregungen jeder Art für den Einsatz der Neuen Medien im Französischunterricht: In 10 Jahren gab es hier 263 Artikel zum Thema Web 2.0.


<<<< Die > Tweets von Francebloginfo

Twittern, gazouiller oder oder zwitschern wingt zur 140-Zeichen-Prözision und kann in jeder Form – Ausswerten von Tweets, eignen Tweets, Zwitschern mit der Austauschklasse: > Twittern im Französischunterricht- Lesen, sprechen oder zwitschern?

Eine Kurzanleitung zum Twittern steht hier in diesem Artikel: > Vom Twittern zur Chronologie de la presse française

29. November 2011: Wieviel 2.0 steckt in Ihrem Unterricht?

Hör- und Sehverstehensübungen? > Rund 60 Videos auf unserem Blog.

Es geht auf diesem Blog darum, Schülerinnen und Schülern einen Ausblick auf die deutsch-französische Vielfalt zu zeigen und sie davon abzuhalten, Französisch abzuwählen. Und hier finden Sie genügend Materialien, um auch im Sinne einer Classe renversée sich selber an die Unterrichtsvorbereitung zu begeben: > Deutsch-französische Beziehungen: Je dois faire un exposé / Ich muß ein Referat halten. Oder hier > 22 janvier 2016: Journée franco-allemande /Deutsch-französischer Tag.

Non à la déchéance de nationalité

9. Februar 2016 von

Die Stellungnahme des Abgeordneten Le Borgn‘ (PS) in der Nationalversammlung am 7. Februar, in der er wiederholt, dass er dem Entzug der französischen Staatsbürgerschaft bei Doppelstaatsangehörigkeiten, falls diese Personen schere Attentate begangen haben, nicht zustimmt und als Mitglied einer Regierungspartei nicht für den Gesetzesvorschlag der Regierung stimmen wird …

ist ein Beispiel für die Debattenkultur in der Nationalversammlung in Paris, wo die Abgeordneten über ein Gesetzesprojekt der Regierung diskutieren und es auch mit zahlreichen Veränderungsanträgen ergänzen, modifizieren, was unseren Abgeordneten im Bundestag immer mehr durch vorgeordnete Gremien und schlechten Usancen aller Art, Fraktionssitzungen, Fraktionsvorsitzende, Koalitionsrunden, Fraktionszwänge abgenommen wird.

> Révision constitutionnelle : pour moi, c’est toujours non – Blog de Pierre-Yves Le Borgn‘

> videos.assemblee-nationale.fr/direct.php

Sommes-nous tous ognons ou oignons?

9. Februar 2016 von

Es ist immer interessant zu beobachten, wie ein Thema in der öffentlichen Diskussion Fahrt aufnimmt, wer sich wie dazu äußert, wer den Stein ins Rollen gebracht hat, wer den Ball auffängt und wer die Diskussion dann beendet, wenn sie nicht von selbst verebbt. Wie ist das mit Rechtschreibreform? Oignon oder > Ognan, ja wie denn nun? Weeekend, portemonnaie, maitre, o je.

Hat das Erziehungsministerium den Gebrauch des Accent circonflexe künftig untersagt? Was sagt die Regierung ? Was sagt die Académie française? Gucken wir mal überall nach:


J. B. Roche, > Entretiens sur l’orthographe françoise, et autres objets analogues, Paris: Ve. Brun, 1777, S. 13:


Man könnte ja denken, dass es zur Zeit heftigere Probleme gibt, als über die veränderte Orthographie von 2400 Wörtern zu streiten. Die Erziehungsministerin Najat Vallaud-Belkacem gibt sich nach einem Bericht von LE MONDE ganz unschuldig und will von den erneuten Plänen zur Durchsetzung der Reform nichts gewusst haben.

Petite Fylosauphie de l’orteaugraphe: France Inter: Émission disponible jusqu’au 02/11/2018 06h51


<<<< Die > Tweets mit dem Hashtag #RéformeOrthographe

1990 hatte die Académie française der Rechtschreibreform, die nur aus Empfehlungen bestand, ihren hoheitlichen Segen erteilt. 2008 schon hatte das Erziehungsministerium mitgeteilt, dass diese Reform anzuwenden sei… und vor drei Monaten erschien wieder ein Hinweis auf die Rechtschreibreform: „L’enseignement de l’orthographe a pour référence les rectifications orthographiques publiées par le Journal officiel de la République française le 6 décembre 1990,“ so steht es im > Bulletin offociel de l’Éducation nationale, 26 novembre 2015, spécial n°11 du 26 novembre 2015 en ligne, > spécial n°11 du 26 novembre 2015 als Download S. 23. Auch auf S. 236: „La grammaire au service de l’orthographe: Le travail du cycle 3 se poursuit avec l’objectif de construction d’un rapport plus expert à la norme, en continuant à se fixer de grandes priorités en fonction des régularités orthographiques auxquelles il faut s’entrainer et qu’il convient d’automatiser. L’enseignement de l’orthographe a pour référence les rectifications orthographiques publiées par le Journal officiel de la République française le 6 décembre 1990.“

Die Schulbuchverlage sollen darauf bereits reagiert haben und ihre Bücher zum Schulstart (La rentrée) 2016 daraufhin angepasst haben.

Der Circonflexe verschwindet keinesfalls: Er wird bei den Formen des Passé simple beibehalten : nous suivîmes, nous voulûmes, nous aimâmes ; vous suivîtes, vous voulûtes, vous aimâtes, beim imparfait du subjonctif (troisième personne du singulier), qu’il suivît, qu’il voulût, qu’il aimât und auch beim plus-que-parfait du subjonctif: qu’il eût suivi, il eût voulu, qu’il eût aimé. Und wenn er für die Unterscheidung notwendig ist,m bleibt er auch: dû, jeûne, mûr, sûr.

Wir empfehlen:

pons-woerterbuch


Und > LE MONDE zitiert eine Feststellung der Académie von 1990 : « Les personnes qui ont déjà la maîtrise de l’orthographe ancienne pourront, naturellement, ne pas suivre cette nouvelle norme. »

Ach, wäre das schön gewesen, wenn das auch für unsere Rechtschreibreform hätte gelten können.

> Non, l’accent circonflexe ne va pas disparaître

Und was sagt die Regierung?

Und was sagt die Académie française?

„L’Académie française tient tout d’abord à rappeler qu’elle n’est pas à l’origine de ce qui est désigné sous le nom de « réforme de l’orthographe », dont la presse se fait l’écho depuis quelques jours, et qui devrait être appliquée dans les programmes scolaires à compter de la prochaine rentrée. …“ > „L’Académie française et la « réforme de l’orthographe“

Also, es will wieder mal niemand gewesen sein. Aber die Gelegenheit ist günstig, in irgendeiner Form politisches Kapital aus den on-dit zu machen:

Ambroise Firmin-Didot, > Observations sur l’orthographe française: suivies d’un exposé historique des opinions et systèmes sur ce sujet depuis 1527 jusqu’a nos jours, Paris: Éditeur Didot, 1867, S. 1:

Und S. 3:

Bon week-end.

Am ersten Februar-Wochenende nach Paris zum Frühling

8. Februar 2016 von

Bitte das Album mit einem Klick auf ein Foto erst dann öffnen, wenn diese Seite vollständig geladen ist:

La mort des enfants dans la Méditerranée: Le député Pierre-Yves Le Borgn‘ écrit au Premier ministre: „Mais dans quel monde de folie, de lâcheté et d’irresponsabilité sommes-nous ?“

4. Februar 2016 von

Im Literaturhaus Stuttgart Albertine – Proust und die Frauen – Freitag 5. Februar 2016, 20 h.


Sur son blog, le député Pierre-Yves Le Borgn‘ a publié la lettre qu’il venait d’adresser au Premier minstre :

„Monsieur le Premier ministre,

Je souhaite par cette lettre ouverte attirer votre urgente attention sur la situation des enfants réfugiés.

Chaque jour, dans les eaux de la mer Egée, à l’arrivée à Lesbos, sur la route des Balkans, dans la tempête, le froid et la neige, des enfants meurent. Lundi dernier 1er février, un photojournaliste travaillant pour l’Agence France Presse, Ozan Köse, alerté d’un naufrage alors qu’il se trouvait en reportage sur la côte turque, écrivait sur un blog de l’AFP : « Quand j’arrive sur la plage, le premier cadavre que je vois est celui d’un bébé. Il doit avoir 9 ou 10 mois, il est chaudement couvert et porte un bonnet. Une tétine orange est accrochée à ses habits. A côté de lui gisent un autre enfant, âgé de 8 ou 9 ans, ainsi qu’une adulte, leur mère peut-être ». Ozan Köse conclut : « Je me demande ce que je ferais si ce bébé était à moi. Je me demande ce qui est en train d’arriver à l’humanité ». > Lire s.v.p. la suite..

Encore un peu de lexicométrie: Comptons des mots.
Les discours de François Hollande et de Nicolas Sarkozy

4. Februar 2016 von

Wir holen diesen Artikel vom 18. April 2012 mal ganz nach oben.
Hier am Ende fragten wir: „Kann man aus dem Vergleich der beiden Reden ablesen, wie das Zielfoto am 6. Mai [2012] um 20 h aussehen wird? “

Übrigens, zu diesem Beitrag gehört auch noch ein weiterer Artikel, der die Lexikometrie nutzt: > La campagne présidentielle : François Hollande und Nicolas Sarkozy. Entschlossenheitsfaktor EF (© www.fracne-blog.onfo) von François Hollande war damals höher und heute ?


Place de la Concorde, 14 Avril 2012
> Nicolas Sarkozy :

„Mes chers amis,
Ils pensaient que vous ne viendriez pas.
Ils pensaient, peut-être même espéraient-ils, que le peuple de France ne serait pas au rendez-vous.
Et le peuple de France est venu… puisque vous êtes là ! ….“

> Der Text der Rede von Nicolas Sarkozy auf der Place de la Concorde

Ob und wie überlegt sich der Präsidentsschaftskandidat Nicolas Sarkozy, welche Themen er in einer solchen Rede ansprechen will? 4284 Wörter. 53 x sagt er je…und 48 x sagt er nous. Wie oft benutzt er die Possessivpronomen mon et notre? Man kann die Konjunktionen (Mais où est donc Ornicar?) zählen, um herauszufinden, wie hoch der „argumentative Grad“ der Rede ist. Man könnte die Wörter zählen und nennen, die bestimmte Politikfelder bezeichnen. Man könnte die Zeitformen der Verben untersuchen, wie oft gebraucht der Kandidat Futurformen. Die Lexikometrie hat etwas genauere Ansprüche, sie ist eine mögliche Form der Analyse dieser Rede. Man könnte die Wörter auflisten, die Vertrauen und Zuversicht inspirieren und sie den Wörtern gegenüberstellen, die zum Wortfeld der Krise gehören. Aber auch hier muss man wieder auf den Kontext achten, wie verknüpft der Kandidat die Warnung vor einer seiner Ansicht nach falschen Politik mit seinen Vorschlägen? Wieviele positive Wendungen benutzt er, wie oft bedient er sich der Verneinungen? Viele Wörter wie z. B. entreprise eignen sich ohne ihren jeweiligen Kontext zum Zählen und schon gar nicht, um einem Zahlenkorpus zu dienen, aus dem sachdienliche Hinweise gewonnen werden sollen. Aber einen Versuch haben wir dennoch gemacht. S. hier weiter unten. Vorher lesen wir aber zuerst Sarkozys Aussagen zur Geschichte und zu Europa.

Und 200 Jahre Geschichte skizziert er in wenigen Sätzen und verbindet sie ausdrücklich mit der Literatur:

„Je crois du plus profond de mon âme que la France n’est pas seulement le nom d’un pays, la France c’est le nom d’une civilisation. Quand on entend France, on entend Molière, Voltaire, Chateaubriand.
La France n’est pas un pays comme les autres. Le choix que vous allez faire est un choix qui portera dans le monde entier !
Quand on entend France :
On entend la prière de Péguy à Notre-Dame de Chartres : « Deux mille ans de labeur ont fait de cette terre un réservoir sans fin pour les âges nouveaux.»
On entend liberté, égalité, fraternité.
On entend le cri de Valmy.
On entend la Grande Révolution disant au monde « le bonheur est une idée neuve » parce que le bonheur est une idée française.
On entend la voix de Napoléon dictant le bulletin de victoire au Soleil d’Austerlitz.
On entend le « non » du Général De GAULLE le 18 juin.
On entend la voix d’Aimé Césaire (1913-2008, réd.) jetant Racine, Zola et Hugo à la figure des censeurs de Vichy.
Nous sommes les héritiers de cette France-là ! Nous n’avons pas le droit de laisser dilapider cet héritage. Nous ne voulons pas la facilité, le renoncement, la mollesse qui ne sont pas dans les gènes de la France.“

Was sagt er zu Europa?

„Dans la situation où se trouve la France, où se trouve l’Europe, où se trouve le monde, nul ne peut espérer dissocier son destin personnel de celui de tous. Nul ne peut espérer s’en sortir seul.“

„La situation de l’Europe et l’état du monde ne nous laissent aucun droit à l’erreur.“

Dann aber kommen bedenkliche Töne:

„Nous avons eu tort en Europe de négliger les frontières, tort d’élargir et d’ouvrir nos marchés sans contrepartie, tort de laisser la bureaucratie prendre le pas sur la volonté politique, tort de bâtir une Europe de la consommation sans nous soucier de l’Europe de la production.“

Und Sarkozy spricht sich für eine geregelte Einwanderung aus und deutet -wahlkampfmässig – an, notfalls das Schengen-Abkommen auszusetzen: (> Deutschland und Frankreich wollen Europa abriegeln – DER SPIEGEL, 20.4.2012)

„Si les frontières extérieures de l’Europe ne sont pas protégées contre une immigration incontrôlée, contre les concurrences déloyales, contre les dumpings, il n’y aura pas de nouveau modèle français et il n’y aura plus de civilisation européenne.
Si nous avons fait l’Europe, c’est pour être protégés, pas pour laisser détruire notre identité et notre civilisation.
J’ai dit ma détermination à faire changer l’Europe sur la question des frontières. J’irai jusqu’au bout. J’irai jusqu’à suspendre s’il le faut, les accords de Schengen et à rétablir des contrôles ciblés à nos frontières.
J’irai jusqu’à appliquer s’il le faut à nos marchés publics les règles que s’appliquent les Américains en n’accordant leurs attributions qu’aux seules entreprises qui produiront sur le continent européen. Si on ne veut pas produire et créer de l’emploi sur le continent européen, on n’a pas besoin d’être candidat aux marchés publics du continent européen. Voilà notre vérité !
Je revendique pour la France le droit de choisir qui elle accepte sur son territoire.“

Finanzkrise: „Après ce que nous avons fait pour sauver l’Euro, je veux poser non seulement le problème des frontières mais aussi celui du rôle de la Banque Centrale Européenne dans le soutien à la croissance. C’est une question très importante que nous ne pourrons pas éluder. Car si l’Europe ne veut pas perdre pied dans l’économie mondiale, elle doit absolument renouer avec la croissance.“ Nous.. sauver l’Euro, das klingt hier doch sehr bescheiden, wo doch Sarkozy entschlossener als die Bundesregierung gehandelt hat. Warum kann oder will Sarkozy seine Erfolge nicht so recht im Wahlkampf einsetzen? Deutschland kommt in seiner Rede nicht vor.

4263 Wörter in ca. 242 Sätzen.(1) Solche Zahlen haben keine große Bedeutung, denn die Intonation, die Pausen und die Gesten sind für den Eindruck beim Zuhörer auch entscheidend. Sarkozys Sätze sind druchschnittlich 17,6 Wörter lang.

Das Wörterbuch (> sarkozy-vocabulaire-1404-2012.pdf) dieser Rede dieser Rede muss mit aller Vorsicht bewertet werden. Diese Liste ist nur ein Versuch, eine Anrergung, das Vokabular der Rede Hollandes kritisch zu prüfen, ob er mehr von der Krise, von seinem Programm und von mehr oder weniger allgemeinen Werten spricht. Wir haben seine Vokabelliste mit vier Spalten zusammengestellt: 1. Wörter, die die an die (EURO-)Krise erinnern oder ihre Auswirkungen beschreiben, also eher negativer Natur sind. 2. Wörter, mit denen der Candidat-président sich an seine Zuhörer wendet, (vous, vos, etc,) oder von sich selber (je) spricht. 3. Alle Wörter, die eine Aktion oder künftige Aktivitäten bezeichnen, und 4. Wörter, die Politikfelder bezeichnen (famille, économie, syndicat). Das Ergebnis wird hier mit allen nur möglichen Vorbehalten angezeigt: Die folgende Liste wird mit dem ausdrücklichen Hinweis auf alle eventuellen Ungenauigkeit auf dem Frankreich-Blog veröffentlicht. Sie stellt keine abgeschlossene Analyse da, sondern sie soll nur zeigen, wie eine solche Analyse konzipiert werde könnte. Sie ist kaum mehr als eine Anregung für weitergehende Überlegungen.

Im Vergleich zu der Rede Hollandes könnte dabei auch deutlich werden, wer von beiden mehr politische Themen erwähnt.

Vincennes 14 avril 2012: Le discours de François Hollande:

> François Hollande :

„Mes chers amis, j’entends la clameur. Je mesure la ferveur. … “


Discours de F. Hollande à Paris-Vincennes von francoishollande

> L’intégralité du discours de François Hollande

5124 Wörter en ca. 343 Sätzen.(1) Eine durchschnittliche Satzlänge von 14,9 Wörtern. Wie gesagt, Gesten, Intonation und Pausen bestimmen auch die Wirkung seiner Rede.

Über Europa und die Jugend in Frankreich sagt er : „Nous avons de nombreux atouts. La vitalité démographique à condition que nous donnions à la jeunesse la place qu’elle attend, mais aussi le niveau de notre épargne qui est l’un des plus élevés d’Europe et qui nous permettra, si nous en faisons bon usage, de nous libérer des marchés financiers ou en tout cas de leur influence.“ An der demographischen Entwicklung könnten sich die Deutschen so manches abgucken. Aber auf dieser Seite des Rheins wird nur über die Finanzierung von Betreuungsgeld gesprochen…

Von beiden erwähnt nur Hollande Deutschland, aber auch nur mit der Ansicht, hier warte man auf den Wechsel in Frankreich: „L’enjeu en 2012 c’est aussi la France en Europe et dans le monde. Nous sommes attendus ! Et je sais ici qu’il y a des hommes et des femmes qui viennent loin : d’Allemagne, d’Espagne, et on m’a même dit de Suisse ! Partout, en Europe et ailleurs, on attend le vote de la France, on espère le changement.“

Das Wörterbuch (> hollande-vocabulaire-1404-2012.pdf) ist wie das Wörterbuch der Rede Sarkozy nur eine Art Annäherung, ein Versuch, diese Rede auf der Ebene des Vokabulars zu analysieren. Für dieses Wortliste gelten sinngemäß alle Vorbehalte, die oben mit Bezug auf die Wortliste der Rede Sarkozys geäußert wurden. Übrigens ist dieser Beitrag auch eine Anregung für Schüler, die selbst noch ganz andere Formen für die Auswertung der Rede entdecken könnten.

Fazit:
Man kann den Eindruck gewinnen, dass François Hollande konkreter über Politikfelder redet, weil seine Wortwahl mehr Politikfelder ausdrücklich nennt. Eventuell ist er auch entschlossener, was sie künftigen Maßnahmen seines Quinquennat betrifft. Er benutzt mehr Wörter, die konkrete Absichten beschreiben. Beide wenden sich an Frankreich und die Franzosen. Hollande erwähnt einmal Deutschland, Sarkozy nicht. Hingegen spricht Sarkozy 26 mal von Europa, Hollande 10 mal, aber er nennt auch andere Länder. Diese Zahlen haben so aber nur einen sehr begrenzten Aussagewert, weil es auf den Kontext ankommt, in denen das Wort Europa vorkommt. Sarkozy nennt einige Schriftsteller, Hollande beruft sich mindesten viermal auf sein Vorbild François Mitterrand, dessen Sieg von 1981 bei der Präsidentschaftswahl er so gerne wiederholen möchte, (Mitterand war schon 1965 der Gegenkandidat von General de Gaulle bei der ersten Direktwahl eines Staatspräsidenten in Frankreich seit 1848,) und Sarkozy nennt dreimal General de Gaulle.

Man müsste also die Analyse um weitere Faktoren ergänzen: positive / negative Verwendung, wobei dann auch der politische Standort zu berücksichtigen wäre, und dieser Blogbeitrag dann zum längsten Beitrag der vergangenen 1400 Beiträge avancieren würde. Aber es gibt noch eine Beobachtung: Le Président sortant benutzt wesentlich mehr Worte, um die Krise zu umschreiben, die Hollande in seiner Rede nicht in der gleichen Weise präsentiert. Und eine Spalte mit den Worten, die die bisherigen Erfolgen umreißt, bliebe merkwürdig leer, da Sarkozy erstaunlicherweise darauf verzichtet, die Erfolge seiner Präsidentschaft viel deutlicher hervorzuheben. Sind das alles Themen, die im Augenblick nicht so recht in die politische Landschaft passen? Da wo er punkten könnte, Frankreichs europäische Bühne zusammen mit Deutschland, krittelt er an Europa herum und meint den Franzosen sagen zu müssen, wir und Europa. Europa und wir, oder La France avec l’Europe, das wäre doch angesagt. Wie auch immer, die Neubelebung des Elans für Europa ist für den künftigen Präsidenten, wie immer er auch 6. Mai heißen wird, die allerwichigste Aufgabe. Chefsache. Zusammen mit dem Kanzleramt. Das Vertrauen in die europäische Zukunft ist soviel wert wie viele, viele weitere Milliarden Euro als Hilfgelder für marode Euro-Staaten.

Kann man aus dem Vergleich der beiden Reden ablesen, wie das Zielfoto am 6. Mai um 20 h aussehen wird? Wenn wirklich diese beiden Kandidaten in den zweiten Wahlkampf kommen? Sarkozy nutzt viele Wörter (einige sind rot gekennzeichnet), die unscharf sind, die eher eine Befindlichkeit anzeigen, die etwas umschreiben. Hollande ist da handfester, aber auch ihn würde die Lehrzeit als Präsident erst noch prägen. Es ist schon um seine Forderung, den Fiskalpakt neu zu verhandeln etwas ruhiger geworden. Und auch ein Präsident Hollande würde bestimmt schnell merken, dass die deutsch-französischen Beziehungen zum Fundament in Europa gehören.

(1) Mit aller Vorsicht, denn ich habe die Ergebnisse des verwendeten Software nicht nachgezählt.

> Umfragen *** – Le Monde

> Die zehn Kandidaten

> Comparez les programmes des candidats à la présidentielle 2012 *** Le Monde

Archiv 2005:

> Election présidentielle: Programmes, propositions, projets. Qui dit quoi?

> Ségolène Royal et Nicolas Sarkozy : Qui dit quoi ?

Sartre , ses voyages, la philosophie et l’esthétique
Interview de Michel Sicard, lundi 25 janvier 2016

4. Februar 2016 von

Dans > nos entretiens sur Sartre et son esthétique, nous avons aussi évoqué ses voyages, mais il y a encore un sujet important, ce sont ses façons différentes de faire fonctionner les concepts, venus de l’Orient et de l’Occident et de profiter de leurs échanges. On peut dire que Sartre quitte souvent la sphère des concepts rationalistes occidentaux… situons d’abord le sujet de notre entretien par rapport à l’œuvre de Sartre. Et j’ai demandé à Michel Sicard de nous expliquer ce passage des cultures de Sartre.

Après son agrégation, Sartre voulait aller à Kyoto comme assistent, il a échoué et allait à Berlin, or il a fait ce grand voyage plus tard avec Simone de Beauvoir entre le 18 septembre et le 16 octobre 1966. D’abord Berlin in l’Allemagne…, nous avons déjà rappelé, dans un autre entretien, qu’en 1933 à Berlin, il n’écrit rien sur Hitler et les nazis, par contre, beaucoup ont cru, qu’il a étudié Martin Heidegger à Berlin et qu’on retrouve les fruits de la lecture de Sein und Zeit dans l’Être et le néant. Une question qu’on a souvent posé: Sartre s’est-il laissé influencé par Heidegger ?

Une fois, Sicard m’avait parlé de Heidegger et son livre Acheminement vers la parole, trad. Jean Beaufret,Wolfgang Brokmeier, François Fédier, Gallimard, coll. « Tel »,‎ 1988, 260 p. Heidegger propose une réflexion et une analyse de la compréhension traditionnelle de la parole. Il estime que la parole est « l’expression sonore et la communication des émotions et fluctuations intimes de l’homme ». Et qu’est-ce qu’il y a retenir par rapport à l’œuvre de Sartre?


Rappel:
> Colloque à Cerisy-la-Salle: Sartre. Littérature et engagement
20 – 30 juillet 2005 Direction : Michel Rybalka und Michel Sicard


Revenons aux rôles des imprégnations d’une culture à l’autre, il y a notamment cette référence implicite vers le Japon, via les Japonais qu’il a connus. Il y Kuki Shuzoet Isaku Yanaihara. Parlons d’abord de Shuzo Kuki (1888-1941) philosophe japonais et professeur.

Il a fait des études à Tokyo et passe de longs séjours en Allemagne, de 1921 à 1924, où il étudie chez Heinrich Rickert, et de 1924 à 1927, il fait, en France, la connaissance de Bergson, il retourne en Allemagne, À Marburg et Freiburg, pour y suivre les cours de Martin Heidegger. Ensuite, Kuki était parmi les premiers qui ont introduit Heidegger au Japon. En France, il fait la connaissance de Sartre, qui avait 23 ans…, Kuki avait 40 ans et recevait un « enseignement philosophie » de Sartre, un enseignement que Thorten Botz-Bornstein dans son article sur Kuki met entre des guillemets. Je voulais savoir de Michel Sicard, si cette rencontre était importante pour Sartre ?

Plus tard, en 1935, Kuki publie Le problème de la contingence, il y a des prolongements jusqu’à l’esthétique, Kuki évoque aussi Proust et le livre de Jean-Marie Guyau, La genése de l’idée de temps, Paris 1912.

Ce qui nous intéresse ici ce sont les rapports de la philosophie á l’art… Les dernières pages de L’imagination de Sartre en 1940 établissent aussi un lien fondamental entre l’art et la liberté.

Isaku Yanaihara (1918-1989). professeur de philosophie à l’université d’Osaka arrive à Paris 1954 pour faire des études. Il fait la connaissance de > Giacometti et devient so modèle jusqu’en 1961. Yanihara a aussi connu Sartre. Il devient son traducteur japonais. A nouveau, une rencontre entre l’art et la philosophie ? Si l’on pense aux développements dans la philosophie et l’imaginaire sartriens, Yanihara y a joué son rôle ?

Après son agrégation, il a échoué avec son projet s’aller à Kyoto, or il a fait son grand voyage au japon plus tard avec Simone de Beauvoir entre le 18 septembre et le 16 octobre 1966. Le livre de Tomiko Asabuki, Vingt-huit jours au Japon avec Jean-Paul Sartre et Simone est paru en 1966 en France. L’Université Keio et les éedtions Jimbun-shoin organisaient trois conférences au Japon, 13, rapporte Hélène de Beauvoir.
Une série de trois conférences: Plaidoyer pour les intellectuels“… ce n’était pas un hasard qu’il avait chois ce sujet pour les conférences au Japon. Il semble qu’il était conscient de la situation des intellectuels au Japon désireux de réfléchir à nouveau sur leur moyen de coopérer et de leurs tâches sociales, comme Simone Müller l’a formulée dans article sur la réception de Sartre au Japon, et c’est vrai que ses trois conférences dans ce petit livre de poche sont une définition essentielle aussi de Sartre lui-même n’est-ce pas ?

En effet, l’influence de l’Orient exerce une influence considérable sur l’œuvre de Sartre, une influence qu’on a un peu négligée et pourtant ce rapport philosophie-art est essentiel pour le développement de son esthétique.

Bibliographie

Asbuki, Tomiko, > Vingt-huit jours au Japon avec Jean-Paul Sartre et Simone de Beauvoir (18 septembre – 16 octobre 1966). Auteur de préface : Richard Chambon, Hélène de Beauvoir. Traducteur : Claude Peronny, Chiharu Tanaka Paris : L’Asiathèque – maison des langues du monde 1966.
Bonardel, Françoise, Existence et vacuité selon Sartre et le bouddhisme zen, dans Bouddhisme et philosophie, Paris: L’Harmattan, 2008.
Botz-Bornstein Thorsten, Shûzô Kuki et la «philosophie de la contingence» française. Une communication unique entre l’Orient et l’Occident, dans : Revue Philosophique de Louvain, Année 1999 Volume 97 Numéro 1 pp. 113-126, Über Th. Botz-Bornstein.
Caeymaex Florence,> « L’existentialisme comme éthique de Heidegger à Sartre. », Les Temps Modernes 4/2008 (n° 650) , p. 248-269.
Heidegger, Martin: Unterwegs zur Sprache (1950-1959) Hrsg. von Friedrich-Wilhelm v. Herrmann 1985. 262 Seiten. Kt 39,00 € ISBN 978-3-465-01690-8 Martin Heidegger Gesamtausgabe 12.
Midal, Fabrice, La rencontre du bouddhisme et de l’Occident est-elle possible sans une méditation de l’oeuvre de Chögyam Trungpa et de Martin Heidegger ?in : Les cahiers bouddhiques n° 3
Morlins, Bernard, > Sublime voyage dans l’atelier de Giacometti, raconté par son ami et modèle Isaku Yanaihara (Allia)
Sawada, Nao, « Sartre et les artistes japonais des années 60 – au miroir du zen »,Bulletin du Département de littérature française, Université Rikkyo, n° 38, 2009, p. 23-35.
Maître Dôgen (永平道元), 19 janvier 1200 – 22 septembre 1253, et Yoko Orimo, Shôbôgenzô – La vraie Loi, Trésor de l’Œil – tome 3. Les textes du Shôbôgenzô de maître Dôgen traduits ici inclus certains des plus célèbres comme Uji, Busshô ou le Genjokôan, Paris: Sully 2007.
Sicard, Michel (commissaire), Sartre et l’art [Catalogue] Vilal Medici, 19 febgraio / 35 marzo 1987. Immaggio a Jean-Paul Sartre, 1987.
—, > Essais sur Sartre. Entretiens avec Sartre 1975-1979, Paris: Galilée 1989.
Yanaihara, Isaku, (1918-1989); Avec Giacometti; Paris: Allia 2014.
Wittmann, Heiner, L’esthétique de Sartre. Artistes et intellectuels, traduit de l’allemand par N. Weitemeier et J. Yacar, Éditions Paris: L’Harmattan 2001.

> > Entretiens : Michel Sicard et Heiner Wittmann

Deutsch-französische Geschichte -100 Jahre Schlacht von Verdun

3. Februar 2016 von

Die Sächsisch-Bretonischen Gesellschaft e.V.erinnerte uns in ihrem Newsletter an diese TV-Sendungen:

„Neben-, gegen-, miteinander: deutsch-französische Geschichten“, so heißt eine zehnteilige arte-Dokumentation über gemeinsame deutsch-französische Geschichte und Gegenwart, die im Januar begonnen hatte und in diesen Tagen bis zum 19. Februar wiederholt wird.

In den Mediatheken können Sie verpasste Sendungen nachholen

> www.arte.tv/guide/de/plus7/alle-videos?sort=recent

> http://www.sendungverpasst.de/arte.

An einen dramatischen Höhepunkt des deutsch-französischen Gegeneinanders, “über die blutigste Schlacht des Ersten Weltkriegs”, erinnert am 9. Februar ebenfalls auf arte, ab 20.15 Uhr, der Dokumentarfilm “Verdun – sie werden nicht durchkommen”. Vor 100 Jahren, von Februar bis Dezember 1916 lieferten sich Franzosen und Deutsche in der Schlacht von Verdun einen erbitterten Kampf.

> Un événement : le centenaire de la bataille de Verdun **** – Histoire – Géographie EDUSCOL

> Centenaire: 1914-1918 – Bibliographie und Sitographie auf unserem Blog

Auf unserem Blog: > Der Erste Weltkrieg und die Erinnerungskultur Ein Interview mit Nicolas Offenstadt: „Der Historiker muss sich das Staunen bewahren können…“

Von der Sorbonne bis zur Metrostation Cardinal Lemoine

2. Februar 2016 von

Im Literaturhaus Stuttgart Albertine – Proust und die Frauen – Freitag 5. Februar 2016, 20 h.


Kommen Sie mit nach Paris?

Bitte das Album mit einem Klick auf ein Foto erst dann öffnen, wenn diese Seite vollständig geladen ist:

Freitag, 29. Januar 2016 um 14:00 Uhr:
Deutsch-französischer Tag in Stuttgart

2. Februar 2016 von

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Das > Institut français de Stuttgart und das > Deutsch-französische Institut, Ludwigsburg, luden gemeinsam zum deutsch-französischen Tag 2016 für Französischlehrerinnen und -lehrer ein:

Freitag, 29. Januar 2016 um 14:00 Uhr im Institut français Stuttgart, Schloßstraße 51, 70174 Stuttgart

Zwei Vorträge und drei Ateliers:

Michel Boiron, Directeur du centre de français langue étrangère CAVILAM
L’interculturel en classe au quotidien
et
La bande dessinée contemporaine, oeuvre artistique et support pédagogique

Auf unserem Blog: > M. Boiron: Warum sollte man Französisch/Deutsch lernen?

Prof. Dr. Jürgen Mertens, PH Ludwigsburg,
« Théâtraliser le texte littéraire »

Dr. Stefan Seidendof, dfi Ludwigsburg
Migration und Integration in Frankreich

Martin Villinger, dfi Ludwigsburg,
Développement durable et transition énergétique en France

Vor, nach und zwischen den Programmpunkten konnten die Teilnehmer sich am Stand des dfi sowie an Büchertischen der Verlage Cornelsen, Klett und Reclam informieren.

Zur Vorbereitung schlagen wir Ihnen die Lektüre folgender Beiträge auf unserem Blog vor:

> 22 janvier : La journeée franco-allemande. Notre message vidéo pour les élèves du Lycée Augustin-Thierry à Blois

> Deutsch-französischer Tag, 22. Januar 2016

> Préparer un exposé: Le traité de l’Elysée/Ein Referat vorbereiten: Der Elyséevertrag – 18. November 2015

> 50 ans Traité de l’Élysée – 68 articles

Immigration – Migration :

> Das aktuelle Thema für den Französischunterricht: Immigration – intégration – 4. September 2015

> François Hollande: „L’histoire de l’immigration en France est notre histoire à tous“ – 17. Dezember 2014

> Les réfugiés – Interview avec Pierre-Yves Le Borgn‘ – Deputé des Français à l’étranger – 19. September 2015

> 26. September 2015: Tag der Mehrsprachigkeit – 24. September 2015

> Le Monde: #jourdemigrants – 10. September 2015

Énergie :

> Sitographie : #Cop21 – Ressources utiles – 9. November 2015

> Frankreich will mit ″Innovation 2030″ nachhaltiges Wachstum fördern – 20. Dezemebr 2013

> L’énergie nucléaire (IV) Kernenergie – eine tragende Säule der französischen Energiepolitik – 15. Juni 2011

> L’énergie nucléaire en France et sa pérennité – 26. November 2011

> L’interview (I): Hervé Kempf, LE MONDE, répond à nos questions sur l’énergie nucléaire – 7. August 2011

Literatur :

> Littérature – 236 Artikel auf unserem Blog

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proust-ifs-stuttgart
Veranstaltungsreihe 28.2.-4.2.2016 mit einer Austellung Institut français de Stuttgart


#COP21 auf unserem Blog


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Die Attentate vom 13.11.2015:

> 27 novembre 2015: L’Hommage national – #FiersdelaFrance

> Paris, la nuit du 13 au 14 novembre 2015

> Trauerbekundungen vor der Französischen Botschaft in Berlin

> Paris et Berlin, 14 novembre 2015 – Éditorial – #NousSommesUnis

> Ce soir à Cologne

> Un message aux écrivains français de la part de la Fédération des gens de lettres Allemagne (VS)

> Discours du président de la République devant le Parlement réuni en Congrès

> Najat Vallaud-Belkacem: Message suite aux attentats du 13 novembre

> Parler avec les élèves des attentats à Paris

> Vor dem Institut français de Stuttgart

> Discours du président de la République devant le Parlement réuni en Congrès

> Gedenkveranstaltung im Institut français de Stuttgart

> En faveur de la mémoire des victimes du 13 novembre

> Freitag, 20. Juli 2015, #21h20