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François Hollande : Discours au Memorial de la Shoah

28. Januar 2015 von

Cérémonie au Mémorial de la Shoah

Am Dienstag, 27. Januar 2015, hat Präsident Hollande auf dem Parivs du Mémorial de la Shoah (17, rue Geoffroy-l’Asnier, 75004 Paris) aus Anlass der 70. Jahrestags des Befreiung des Konzentrationslager Auschwitz durch die Rote Armee eine Rede gehalten und der Opfer der Naziherrschaft gedacht.

> Discours au Memorial de la Shoah PDF

“Je sais ce qui vous tourmente : qui parlera, qui parlera des camps, qui parlera de la Shoah quand vous ne serez plus là ? Je vous fais cette promesse, qui est un engagement : la République française n’oubliera jamais, et avec les documents, les témoignages que vous nous laissez, les livres, les textes, les enregistrements, et ce lieu qui est le vôtre, alors, nous n’oublierons jamais. […]
La responsabilité des autorités de la République – elles sont ici présentes, toutes rassemblées – est donc de tout faire, pour que les juifs soient pleinement chez eux, en France, pour que jamais ils ne s’y sentent menacés ou isolés. Pour combattre un ennemi, il faut d’abord le connaître et le nommer : l’antisémitisme. Il a changé de visage mais il n’a pas perdu ses racines millénaires. Certains de ses ressorts n’ont pas changé, hélas, dans la nuit des temps. C’est toujours le complot, le soupçon, la falsification, mais aujourd’hui il se nourrit aussi de la haine d’Israël.” F. Hollande

> Commémoration du 70ème anniversaire de la libération du camp d’Auschwitz-Birkenau

> Fondation pour la Mémoire de la Shoah

Kommen Sie nach Paris und lassen sich die Stadt zeigen

28. Januar 2015 von

Riesen Sie nach Paris und lassen Viertel um Sacré-Coeur von Roman Kugge zeigen. Kostenlos. Und vergessen Sie das Trinkgeld nicht.

Aber zuerst besuchen und studieren Sie seine Website www.parismalanders.com mit Tipps zu interessanten Sehenswürdigkeiten, Essen Trinken, Übernachten und dem Link zur Anmeldung bei Roman Kugge. Gute Reise.

> Auf nach Paris!

Le webdocumentaire Les Deux Albums d’Auschwitz

26. Januar 2015 von

Grâce au Tweet de > Najat Vallaud-Belkacem, ministre del’Éducation nationale, de l’Enseignement supérieur et de la Recherche, nous pouvons annocer ici le webdocumentaire de Canope: > Auschwitz, l’histoire de deux albums : un projet transmedia, à partir du 27 janvier 2015:

“Le webdocumentaire Les Deux Albums d’Auschwitz, gratuit et en libre accès, met en perspective l’album de Lili Jacob et l’album de Karl Höcker. Des centaines de photos, des dizaines de textes et des synthèses historiques, et l’intégralité de l’interview de Lili Jacob permettent de découvrir le destin tragique des déportés qui contraste avec le quotidien des officiers SS.”

> Réseau Canopé accompagne la journée de la mémoire des génocides et de la prévention des crimes contre l’humanité



Der Laizismus in Frankreich

26. Januar 2015 von

Wenn man mit deutschen Schülern über die Attentaten in Paris spricht, die 17 Menschen das Leben gekostet haben, dann wird auch über die republikanischen Werte gesprochen, die jüngst die Ministerin Najat Vallaud-Belkacem betont hat: > Présentation de la grande mobilisation pour l’École pour les valeurs de la République Dazu gehört auch der Laizismus, den auch Manuel Valls so eindrucksvoll in der Nationalversammlung in Erinnerung gerufen hat > 13 janvier 2015: Manuel Valls devant l’Assemblée Nationale : “Restez fidèle à l’esprit du 11 janvier.”

richard-molard

Gabriel Richard-Molard, Sozialist, Politikwissenschaftler und Mitarbeiter des > Abgeordneten Pierre-Yves Le Borgn’ schreibt in einem Aufsatz für die Berliner Stimme einen Artikel über die Entstehung des Laizismus, > “Wir müssen die Gleichheit fördern” *.pdf, den er den Lesern unseres Blogs hier zum Download anbietet. “Wie soll ich das in Bayern erklären…?”fragte einer seiner Freunde auf Facebook.

Liberté, Egalité und Fraternité gehören zu den Grundwerten der französischen Republik. 1905 kam mit der Trennung von Kirche und Statt die Laicité mit dazu. Die Trennung sollte alle Religionen gleichstellen und gemeinsame schützen. Autor des Gesetzes über Trennung von Kirche und Staat war > Ferdinand Buisson (Wikipedia), Sozialist und Protestant. Er gründete die Französische Liga für Menschenrechte, um den zu Unrecht angeklagten Alfred Dreyfus zu verteidigen.

Richard-Molard schreibt, dass dieses Gesetz der Religion eine Privatsphäre zumaß und gehört gleichzeitig zur Republik: “Unser modernes Europa ist jedoch nicht mehr nur christlich. Es ist multikulturell und multireligiös,” so der Autor dieses Artikels. Ud er fügt hinzu: “Der Laizismus stellt eine gute Lösung für diese Probleme dar. Er schützt vor der Entstehung sozial anerkannter, aber zugleich abgekapselter Religionsgemeinschaften. Er schützt Menschen in der Gesellschaft davor, mit Etiketten versehen zu werden…”

Die Videos auf dem Frankreich-Blog

26. Januar 2015 von

S. auch > Videos auf diesem Blog

Najat Vallaud-Belkacem : Présentation de la grande mobilisation pour l’École pour les valeurs de la République

23. Januar 2015 von

french german 

Erschienen bei Klett-Cotta:
Pierre Lemaitre, Wir sehen uns dort oben

23. Januar 2015 von

Meistens schreiben wir zuerst den Lesebericht über die Bücher aus einem unserer Verlage – keine Rezension, die stehen woanders – und danach versuchen wir den Autor zu sprechen und nachzufragen. Ob der Lesebericht seine Intentionen trifft, ober wichtige Anmerkungen hinzufügen will, oder wir plaudern ganz einfach nur über sein Buch. Bei dem Buch von Pierre Lemaitre, der 2014 den Prix Goncourt für sein Buch erhielt, > Wir sehen uns dort oben war das anders. Wir haben ihn kurz vor dem Erscheinen seines Buches auf der Frankfurter Buchmesse getroffen, der guten Ordnung halber hieß der Beitrag mit dem Video unseres Gesprächs: > Vorgefragt: Pierre Lemaître, Wir sehen uns dort oben.

Jetzt ist unser Lesebericht fertig: > Lesebericht: Pierre Lemaitre, Wir sehen uns dort oben. Wie gesagt, es ist keine Rezension, aber wir möchten trotzdem erklären, wieso dieser Band so spannend ist.

Krieg, Schützengräben, Geschützdonner, Tote und Verwundete. Nichts blieb den Soldaten an der Front bis in die letzten Stunden des Krieges erspart. Ein kleiner Kommandotrupp der am Frontabschnitt 131 den Tod findet, soll gerächt werden. Die Soldaten verlassen die Schützengräben, laufen in das Feuer, das anscheinend in diesem Moment nicht immer feindlich ist. Viele fallen, einer wird lebensgefährlich verletzt , rettet mit letzter Grabe einem Verschütteten das Leben. Das sind Albert und Edouard, die die Demobilisierung zusammen erleben. Albert pflegt Édouard mit viel Morphium. Auf sehr zufällige Weise begegnen sie ihrem machthungrigen Leutnant Pradelle wieder – man begegnet sich nicht nur im Roman auch im Leben immer wein zweites Mal, der jetzt mit Umbettungen sein großes Geld verdient.


> Centenaire: 1914-1918 – Bibliographie und Sitographie


Albert und Éduard gründen ein Scheinfirma. Die Moral ist auf der Strecke geblieben, viel Moral gibt es bei ihnen nicht mehr. Auch in seinem Job nimmt er es mit der Ehrlichkeit nicht gerade so genau. Und dann gibt es noch den Beamten Merlin, der immer zurückgesetzt, jetzt seine Stunde gekommen sieht, und mit Beamtenblick die Missetaten von Pradelle aufdeckt, zu kleine Särge, die Leichen sind falschen zugeordnet, Pradelle wird in die Enge getrieben. Albert und Eduard geht es auch nicht besser. Ihr Unternehmen gerät in Gefahr.

Kaum ist man im Roman drin, packt einen die Lesespannung.

Pierre Lemaitre
> Wir sehen uns dort oben
Roman, aus dem Französischen von Antje Peter (Orig.: Au revoir là-haut)
1. Aufl. 2014, 521 Seiten, gebunden mit Schutzumschlag
ISBN: 978-3-608-98016-5

21 janvier 2015
François Hollande : Vœux au monde éducatif

22. Januar 2015 von

french german 

52 Jahre Elysée-Vertrag:
22. Januar 2015: Deutsch-französischer Tag

22. Januar 2015 von

french german 

Pour une journée : Chefredakteur François Hollande

22. Januar 2015 von

“Le président François Hollande est ce matin le rédacteur en chef exceptionnel de Mon Quotidien, le journal des 10-14 ans.” > Elysée-Palast über Facebook

Präsident Hollande meint es ernst mit seinem Engagement für die Jugend. die Redaktion von > Mon quotidien kann sich über Verstärkung freuen, wenn der Präsident in ihre Redaktion kommen wird:

> www.monquotidien.fr

> François Hollande rédacteur en chef de “Mon Quotidien” – LEXPRESS.fr,19 janvier 2015

Wir hätten da auch so eine ähnliche Aufgabe… > www.france-blog.info.

En France : Bonne année – jusqu’au 31 janvier

21. Januar 2015 von

Sie haben noch bis zum 31. Januar Zeit, Ihren Freunden und Kollegen Ihre besten Wünsche für das Neue Jahr auszurichten:

Auch Präsident Hollande hält sich an dieses Datum:

> Vœux aux acteurs de l’entreprise et de l’emploi – 19. Januar 2015
> Discours à l’occasion des vœux aux Corps constitués et aux bureaux des Assemblées – 16. Januar 2015
> Vœux aux territoires – Corrèze – 17. Januar 2015
> Vœux aux Armées – Toulon (porte-avions Charles de Gaulle) 14. Januar 2015
> Vœux au Conseil constitutionnel – 6. Januar 2015
> Vœux au gouvernement – 5. Januar 2015
> Vœux du président François Hollande aux Français pour l’année 2015 – 31 décembre 2014

Und heute am 21. Januar 2015 > Vœux au monde éducatif.

Stuttgart: Konzert Franck Dettinger

21. Januar 2015 von

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Freitag, 23. Januar, 20.00 Uhr | Institut français Stuttgart, Schloßstr. 51, 70174 Stuttgart

Am 22. Januar 1963 haben Bundeskanzler Konrad Adenauer und sein französischer Kollege Charles de Gaulle mit dem Elysée-Vertrag den Grundstein für die deutsch-französische Freundschaft gelegt. Um dieses besondere Ereignis zu feiern, laden die Juniorbotschafter des Deutsch-Französischen Jugendwerks (DFJW) am 23. Januar zu einem Konzert ins Institut français ein: Der junge Chansonnier Franck Dettinger kommt extra aus Frankreich angereist, um uns mit seiner Musik das französische “savoir-vivre” spüren zu lassen.

Veranstalter: Deutsch-Französisches Jugendwerk (DFJW). Mit der Unterstützung des Institut français Stuttgart.

Alles rund um den > Deutsch-französischen Tag: 22. Januar 2015

> Interview de Franck Dettinger

Concertation nationale sur le numérique pour l’éducation #EcoleNumerique

20. Januar 2015 von

Erinnern wir uns: > Chefsache: Un grand plan numérique pour l’école – 2. September 2014

Und per Twitter erfuhren wir heute von diesem Projekt:

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> ecolenumerique.education.gouv.fr

Twitter mochte ich nie. 140 Zeichen. Meine Texte waren immer länger. aber, nun ja, 140 Zeichen zwingen zur Disziplin, und die Kürze öffnet das Tor zum Weiterschicken, zum Vernetzen. Spätestens seitdem wir den Bericht > Jules Ferry 3.0 via Twitter entdeckt haben, der dann zum ersten Video mit einer Vertreterin des > Conseil National du Numérique führte, dann zum Interview mit dem > Hüter der Rechte, Jacques Toubon, bei der Veranstaltung des CNNum in Strasbourg ist > Twitter – le service de presse de nous tous. Und seit dem Beginn dieses Jahres sind unsere > Tweet Francebloginfo rund 120 mal, rund 20 mal favorisiert worden, rund 20 neue Follower… retweetet worden. Und jetzt gibt das Erziehungsministerium den Hashtag > #EcoleNumerique zum Mitdiskutieren per Twitter an. S. hier unten.

Eben meldet sich die Erziehungsministerin Najat Vallaud-Belkacem per Video zu Wort, und das wurdew wiederum per Twitter mitgeteilt: Sie ruft zu einer “Concertation nationale” zu den Fragen der Digitaltechnik in der Schule auf. Die Befragung soll von heute bis zum 9. März dauern/geöffnet sein: “Les technologies numériques transforment en profondeur le monde et la société. L’École est au cœur de ce changement qui bouscule les fondements traditionnels de notre système scolaire, son organisation, ses contenus et ses méthodes pédagogiques. Vos attentes et les projets qui vous mobilisent dans ce domaine sont essentiels à la mise en place d’une stratégie numérique. [Lire la suite]”

Hier die Twittermeldung, mit der wir auf dieses Projekt aufmerksam wurden:

Und hier der Videofilm mit der Ankündigung der Erziehungsministerin: > Der Text dieser Ansprache


Concertation nationale sur le numérique pour l… von EducationFrance

numerique-education

> ecolenumerique.education.gouv.fr/

Die Stichworte und Ziele dieser “Consultation” > Apprentissages et réussite – > Pratiques pédagogiques et éducatives – > Compétences de demain, > Réduction des inégalités, – > Ouverture de l’école.

Najat Vallaud-Belkacem ruft zu einer nationalen Diskussion rund um die Digitaltechnik im Erziehungswesen auf…. Wir hätten da > 220 Artikel auf diesem Blog zu Web 2.0 in einem mehr oder weniger engen Bezug zur Schule. Um was geht es=? Ohne Zweifel hat die Digitaltechnik die Schule und den Unterricht tiefgreifend verändert. Aber, um ehrlich zu sein, so richtig angekommen ist der PC im Unterricht und beim Lernen noch immer nicht. Es wird gesurft und gesucht, aber jede Systematik fehlt, Schüler veröffentlichen nur sehr wenig im Netz, sie gucken nach Web 2.0 Angeboten, aber im Unterricht nutzen sie Web 2.0 kaum. Wo gibt es Blogs, Wikis? Das Austeilen von Tabletts reicht kaum, um das Lernen mit dem PC zu fördern.

Und weil dies ein Blog für die deutsch-französischen Beziehungen, für die Schüler und die Lehrer ist, gubt es heute auch wieder eine Aufgabe: Verfolgen wir mal die Tweets > #EcoleNumerique, die rund um diese “Concertation” geschrieben werden:


Eine Schulaufgabe:
1. Le 19 janvier 2015, combien de tweets/messages #EcoleNumerique ont été envoyés après l’annonce de la Ministre de l’Éducation? etc.
2. Qui est-ce qui a envoyé les tweets? Das hommes politiques ? Des particuliers ? Des journalistes?
3. Dressez uns liste avec les sujets des tweets.
4. Ecrivez un glossaire avec le vocabulaire autour de l’apprentissage numérique.
5. Hilfen für das Vokabular?


Auf unserem Blog:

Um was geht es?

> http://www.france-blog.info/franzosischunterricht-20-web-20

> Französischlernen mit dem Computer (I)

> Der Computer im Französischunterricht

> Texte schreiben oder Buchstaben suchen? Schreibschrift, Blockschrift oder Touchscreen?


Die Website > ecolenumerique.education.gouv.fr/ ist eine glänzende Gelegenheit a. das Vokabular rund um die Digitaltechnik schnell zu lernen, b. die Themen der Diskussion rund um die Digitaltechnik in den französischen Schulen zu verstehen, c. herauszufinden, wie die Regierung in Frankreich die Schule digital voranbringen will.

Vokabelfragen? PONS hilft immer:

Guillaume Stoll > Apprendre à “coder” à l’école : pourquoi ce n’est pas encore gagné – NouvelObs, 7 novembre 2014

Partner für Schulaustausch suchen?

14. Januar 2015 von

Hier gucken > OFAJ/DFJW.

 

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