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Zum Tod von Andreas Schockenhoff, MdB

20. Dezember 2014 von

Andreas SchockenhoffDer Abgeordnete > Pierre-Yves Le Borgn’ der französischen Natuonalversammlung hat einen sehr bewegenden Nachruf auf Andreas Schockenhoff, Mdb « Andreas Schockenhoff, mon ami » verfasst, der am 13. Dezember 2014 so unerwartet verstorben ist: “Ce sont nos fonctions de présidents des groupes d’amitié France-Allemagne et Allemagne-France à l’Assemblée et au Bundestag qui nous avaient rapprochés. Il présidait le groupe d’amitié depuis 1994. Vingt ans de passion franco-allemande, qui avaient fait de lui le « Monsieur Allemagne » pour l’Assemblée nationale.”

Le député Pierre-Yves le Borgn’ a écrit un très beau texte pour rappeler l’archarnement et l’egagement sans faille d’Andreas Schockenhoff pour le franco-allemand. Nos médias voient mal l’intensité des rappports franco-allemands, que Schockenhoff incorporait avec toutes ses compétences. Avec lui, on pouvait beaucoup apprendre sur le travail quotidien du franco-allemand. Dans on bureau, le 5 juin 2013, il nous avait reçu comme si la télévision arrivait: > Nachgefragt: Ein Gespräch mit Dr. Andreas Schockenhoff, MdB

> www.andreas-schockenhoff.de/

Joyeux Noël ! Bonne année !

19. Dezember 2014 von


> Warten auf das Christkind: Der Wunschzettel vom Frankreich-Blog


Deutsch-französischer Tag: 22. Januar 2015

19. Dezember 2014 von

french german 

50 Jahre Élysée-Vertrag: Der Film der Bundesregierung:

Horizons Dossier: France-Allemagne

<<< Horizons Dossier - > La France, l’Allemagne et l’Europe

Das thematische Aufbau­dossier La France, l’Allemagne et l’Europe setzt auf dem Basis­dossier und den dort vermittelten Strategien auf. Es enthält zahlreiche ­Kopiervorlagen („Schüler-Teil“) sowie Lösungen, Zusatzinforma­tionen und methodische Hinweise („Lehrer-Teil“). Weiterlesen


Diese Artikel auf unserem Blog könnten am Deutsch-französischen Tag, 22. Januar 2015, wiedergelesen werden:
Un choix d’articles sur notre blog pour la la relecture:

> 50 ans Traité de l’Élysée – 65 articles
> Centenaire: 1914-1918 – Bibliographie und Sitographie
> Deutsch-französische Beziehungen 388 articles

davon eignen sich für eine Lektüre am Deutsch-französischen Tag ganz besonders:

Découvertes Atelier
> La journée franco-allemande

Zur Vor­bereitung und Durchführung des deutsch-französischen Tages, der jedes Jahr am 22. Januar gefeiert wird. Das Heft enthält Texte, Übungen und Spiele mit unterschiedlichen Schwierigkeitsgraden für einen motivierenden und erfolgreichen Unterricht. Auch in Vertretungsstunden oder fächerübergreifend einsetzbar.

Lehrermaterial mit Audio-CD
978-3-12-522038-6 (3-12-522038-6)

> Un entretien avec Alfred Grosser
> Une interview avec Pierre-Yves Le Borgn’, député des Français de l’étranger

> Pierre-Yves le Borgn’ : Braucht die deutsch-französische Zusammenarbeit ein neues Fundament?

> Prof. Dr. Frank Baasner (dfi): 50 Jahre Élysée-Vertrag Wie steht es um die deutsch-französischen Beziehungen?

> Hollande, Merkel, Europa und die Jugendarbeitslosigkeit

> Juni 2013: Deutschland aus französischer Sicht

> Nachgefragt: Ein Gespräch mit Markus Ingenlath, Generalsekretär des DFJW

> Die deutsch-französische Zusammenarbeit weiter vertiefen: Aber auch: “Prüfen, straffen, reformieren”

> Außenminister Guido Westerwelle in Paris: « L’Allemagne, la France et l’avenir de l’Europe »

> Expertenkommission: Das Grundgesetz in Deutschland und die Verfassung in Frankreich – > 1. April 2013

> 22.1.2013: Gemeinsame Erklärung des Bundestages und der Assemblée nationale

> Mobiliser la jeunesse au bénéfice de l’amitié franco-allemande- Erklärung des Deutsch-Französischen Ministerrats zum 50. Jahrestag des Elysée-Vertrags

> Allocution du Président de la République au Bundestag, 22. janvier 2013

> Die gemeinsame Sitzung der französischen Nationalversammlung und des Deutschen Bundestages in Berlin

> Discours du Président de la République devant les membres des Parlements français et allemands

> Der Elysée-Vertrag von 22. Januar 1963 (I)





Veranstaltungen, Rundschreiben, Kolloquien – ein Auswahl: / Manifestations, circulaires, colloques – un choix

Das Institut Français Stuttgart und das Deutsch-Französische Institut (dfi) veranstalten gemeinsam einen Deutsch-Französischen Tag: am 30. Januar 2015 um 14 Uhr Institut français Stuttgart (Schloßstraße 51).

> Deutsch-Französischer Tag in Berlin

> 12. Deutsch-Französischer Tag – Donnerstag, 22. Januar 2015 – 10 – 16 Uhr – Centre Culturel Franco-Allemand Karlsruhe

> „Deutsch-Französischer Tag“ am 22. Januar 2015 – Bayerisches Staatsministerium für Bildung und Kultus, Wissenschaft und Kunst

> Aktivitäten zum deutsch-französischen Tag am 22. Januar 2015 – Ministeriums für Schule und Weiterbildung des Landes Nordrhein-Westfalens (MSW NRW)

> Podiumsdiskussion zum Thema: „Der Aufstieg nationalpopulistischer Parteien – eine Gefahr für Europa?“ anlässlich der Deutsch-Französischen Woche im Frankreichzentrum der Saar-Uni am Donnerstag, 22. Januar 2015, 18.30 Uhr im Rathausfestsaal Saarbrücken.


Internet-Angebote zum Deutsch-Französischen Tag

Fehlt Ihre Angebot hier? > Bitte schicken Sie uns eine E-Mail

> Der deutsch-französische Vertrag von 1963 dt/fr

Mehr als komplett: > Themendossier: Der Elysée-Vertrag auf der Website des Deutsch-französischen Instituts in Ludwigsburg
> Im virtuellen Museum des Google Cultural Institute: Auf dem Weg zum Élysée-Vertrag
>


Institut français de Stuttgart
Deutsch-Französischen Tag: am 30. Januar 2015 um 14 Uhr

19. Dezember 2014 von

Das Institut Français Stuttgart und das Deutsch-Französische Institut (dfi) veranstalten gemeinsam einen Deutsch-Französischen Tag: am 30. Januar 2015 um 14 Uhr Institut français Stuttgart (Schloßstraße 51).

Das Programm der Veranstaltung richtet sich an FranzösischlehrerInnen und -referendare. Vor, zwischen und nach den Vorträgen können sich die Teilnehmer an dem Stand des dfi sowie an den Büchertischen von Klett, Cornelsen und Reclam informieren.

Den Gästen wird ein informatives und unterhaltsames Programm geboten.

ab 13.00 Uhr: Einlass und Empfangskaffee
14 Uhr: Eröffnung
Nicolas Eybalin, Generalkonsul Frankreichs in Baden-Württemberg, Leiter des IF Stuttgart
Gabriela Ebeling, Ministerium für Kultus, Jugend und Sport
Prof. Dr. Frank Bassner, Direktor des dfi
14.15 Uhr: Im folgenden werden die Teilnehmer in zwei Gruppen aufgeteilt und können in zwei Blöcken an folgenden Programmpunkten teilnehmen:

– Vortrag „Neue Dynamiken in ‚Frankreich – Politik, Wirtschaft, Gesellschaft’“ Prof. Dr. Frank Baasner

– Atelier A « Mobiliser des techniques nouvelles pour améliorer la ‘pronociation’ des apprenants » Odile Ledru-Menot

– Atelier B « Le couple franco-allemand et vidéo » Maxime Bleuzé

– Atelier C «Rechtspopulismus in Frankreich – Hintergründe und Perspektiven » Dr. Felix Heidenreich

Zwischen den zwei Blöcken gibt es eine Kaffeepause.

17.00 Uhr: Ausklang im Erdgeschoss

> http://www.institutfrancais.de/stuttgart/lehrer-386/deutsch-franzosischer-lehrertag/ – Website des Institut français de Stuttgart

Twitter – le service de presse de nous tous

19. Dezember 2014 von

Nachgefragt: CNNum – Concertation nationale sur le numérique

17. Dezember 2014 von

french german 

Ministerpräsidentin Kramp-Karrenbauer zieht eine positive Bilanz ihrer Amtszeit als deutsch-französische Kulturbevollmächtigte

17. Dezember 2014 von

kramp-karrenbauer

Der Claim > “Großes entsteht im Kleinen” unter dem Wort-Logo Saarland auf der Pressemitteilung der Staatskanzlei hat seine volle Berechtigung. Am Dienstag 16.12.2014 war der Frankreich-Blog in der Staatskanzlei in Saarbrücken. Dort hat Minsterpräsidentin Annegret Kramp-Karrenbauer die Bilanz ihrer dreieinhalbjährigen Tätigkeit als deutsch-französische Kulturbevollmächtigte vorgestellt. Die Pressemitteilung ist überschrieben “Neue gemeinsame Wege in der beruflichen Bildung. Deutsch-Französisches Bildungsangebot – einzigartig in Europa”.

Die Ministerpräsidentenkonferenz hat auf ihrer letzten Sitzung am 11. Dezember bekanntgegeben, dass der den Hamburger Erste Bürgermeister Olaf Scholz das Amt weiterführen werde. Die Minsterpräsidentin gab zu erkennen, dass das Amt des > Bevollmächtigten der Bundesrepublik Deutschland für kulturelle Angelegenheiten im Rahmen des Vertrages über die Deutsch-Französische Zusammenarbeit gerade im Saarland in guten Händen sei. Aber sie habe mittlerweile schon ein Übergabegespräch mit Bürgermeister Scholz geführt. Sie wies daraufhin, dass es in Hamburg erstaunlich viele Verbindungen zu Frankreich gebe, die man nun entdecken werde. Im übrigen hat sie ihren Nachfolger beruhigt, es werde bei Kontakten mit den Franzosen immer Dolmetscher geben.


> Parlez-vous français? Scholz jetzt Frankreich-Beauftragter – Hamburger Abendblatt 5.12.2014


hand-in-hand

Hand in Hand. Aktuelle Betrachtung der beruflichen Bildung aus deutsch-französischer Perspektive Hrsg. vom Büro II der Bevollmächtigten der Bundesrepublik Deutschland für kulturelle Angelegenheiten im Rahmen des Vertrages über die Deutsch-Französische Zusammenarbeit.

Schwerpunkt der Amtszeit von Annegret Kramp-Karrenbauerr war der Bereich der beruflichen Bildung. Als ihren wichtigsten Erfolg bewertete sie, dass es erstmals gelungen ist, gemeinsame deutsch-französische Ausbildungszweige einzurichten. „Nach der Deutsch-Französischen Hochschule, dem Abibac und den zweisprachigen Kitas haben wir jetzt mit gemeinsamen lycées professionels und Berufsschulen einen weiteren wichtigen Schritt getan. Langfristig soll auch hier – ähnlich dem Vorbild der Abibac-Schulen – ein engmaschiges Netz an Partnerschulen entstehen. Wir bieten damit jungen Deutschen und jungen Franzosen die Chance, während ihrer gesamten Bildungsbiografie auf grenzüberschreitende Angebote und Austausche zurückzugreifen. Dies ist sinnvoll, um junge Menschen in Deutschland und Frankreich noch besser auf die Anforderungen des europäischen Arbeitsmarktes vorzubereiten. Nur Hand-in-Hand und gemeinsam entschlossen können wir der Jugendarbeitslosigkeit in Europa wirksam begegnen,“ betonte die Bevollmächtigte.

kramp-karrenbauer

Neue Wege in der grenzüberschreitenden beruflichen Bildung: Ein Meilenstein war die Errichtung deutsch-französischer Ausbildungszweige in Kooperation des lycée professionel Latresne/Bordeaux mit der Berufsschule Offenbach/Main im Bereich der Flugzeugwartung. Auch für die Automobilbranche wird es am lycée professionel Marly/Metz sowie dem Berufsbildungszentrum St. Ingbert künftig länderübergreifende Ausbildungsgänge geben. In der Oberrheinregion und zwischen dem Saarland und Lothringen konnten zudem Verwaltungsvereinbarungen zur grenzüberschreitenden Berufsausbildung geschlossen werden, die es jungen Menschen fortan ermöglichen, ihre komplette praktische Ausbildungsphase im Nachbarland zu absolvieren.

Fortschritte in der allgemeinen Bildung: Unter Einbeziehung aller Bundesländer und französischer Akademien konnten erstmals bilinguale Kindertageseinrichtungen in Deutschland und Écoles Maternelle in Frankreich mit gemeinsamen Qualitätsstandards in einem deutsch-französischen Netzwerk vereint werden. Bereits im ersten Jahr umfasst der Verbund 109 Einrichtungen in Deutschland und Frankreich. Unter allen Bundesländern nimmt mit 27 teilnehmenden Einrichtungen das Saarland den Spitzenplatz ein. Auch bei den Zahlen der Französischlerner an allgemeinbildenden Schulen liegt das Saarland mit Abstand vorne: Im Vergleich zum Bundesdurchschnitt von 18,48 % lernen im Saarland 58,28 % aller Schüler Französisch. „Die Zahlen zeigen eindrucksvoll, dass bilinguale Bildung im Saarland durch alle Altersklassen hindurch erfolgreich gefördert wird und die Rahmenbedingungen stimmen. Dies ist eine gute Basis für die Frankreichstrategie der Landesregierung“, so Annegret Kramp-Karrenbauer.

50 Jahre Elysée-Vertrag und 100 Jahre Erster Weltkrieg: Die Bevollmächtigte unterstützte die Feierlichkeiten anlässlich des 50jährigen Bestehens des Elysée-Vertrages mit einem kulturellen Beitrag in Form einer Aufführung der Künstlergruppe DIE REDNER rund um die Rede Charles de Gaulles an die deutsche Jugend vom 9. September 1962 in Ludwigsburg:


> Staatsakt in Ludwigsburg anlässlich des 50. Jahrestages der Rede General de Gaulles an die deutsche Jugend:
Präsident Hollande begrüßt die Ministerpräsidentin Kram Karrenbauer. Rechts: > Botschafter Maurice Gourdault-Montagne

Von besonderer Bedeutung waren im letzten Jahr der Amtszeit der Bevollmächtigten auch die Gedenkveranstaltungen anlässlich des Ausbruchs des Ersten Weltkrieges vor 100 Jahren. Neben der Förderung zivilgesellschaftlicher Initiativen begleitete die saarländische Ministerpräsidentin Bundespräsident Joachim Gauck bei der gemeinsamen Gedenkveranstaltung mit dem französischen Präsidenten François Hollande am Hartmannsweilerkopf im Elsass:

> La cérémonie de commémoration franco-allemande du centenaire de la Grande Guerre – Monument National du Hartmannswillerkopf (Alsace)

Deutsch-Französische Zusammenarbeit – dauerhafte Aufgabe für heute und morgen Die Bevollmächtigte zog aus ihrer Amtszeit ein positives Fazit: „Die Zusammenarbeit mit unseren französischen Partnern war in allen Bereichen eng, vertrauensvoll und freundschaftlich. Schritt für Schritt ist es gelungen, die traditionell unterschiedlichen Bildungswege in Deutschland und Frankreich zusammenzubringen und zu verzahnen. Das nunmehr bestehende deutsch-französische Bildungsangebot ist damit einzigartig in Europa und in der Welt.“

François Hollande: “L’histoire de l’immigration en France est notre histoire à tous”

17. Dezember 2014 von

french german 

Warten auf das Christkind: Der Wunschzettel vom Frankreich-Blog

17. Dezember 2014 von

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Vor dem Bahnhof von Metz, 2014

weihnachtswunschzettel-2014

Vor einigen Jahren standen wir von der Krippe im Straßburger Münster und warteten auf das Christkind, so wie jetzt in der Adventszeit. Jetzt ist es Zeit, sich nach Geschenken für Ihren Lieben. Volle Läden? Und was sollte es sein? Wer freut sich über was? Wir haben hier für Sie einen Wunschzettel geschrieben, den Sie zu Hause in Ruhe am PC durchlesen können, um dann auch dem ein oder anderen Link zu folgen. Sie treffen auf die Leseberichte, die wir zu vielen der hier genannten Titel verfasst haben, dann wird Ihnen sicher die Auswahl leichter fallen. Auf den Verlagsseiten können Sie direkt bestellen.

Oder Sie drucken den Weihnachts-Wunschzettel aus, zeigen ihn ihrem Buchhändler und sagen, dieser Titel und dieser Titel…

> Weihnachtswunschzettel 2014

Bien préparer la journée franco-allemande

16. Dezember 2014 von

Horizons Dossier
> La France, l’Allemagne et l’Europe

Das thematische Aufbau­dossier La France, l’Allemagne et l’Europe setzt auf dem Basis­dossier und den dort vermittelten Strategien auf. Es enthält zahlreiche ­Kopiervorlagen („Schüler-Teil“) sowie Lösungen, Zusatzinforma­tionen und methodische Hinweise („Lehrer-Teil“). Eine beiliegende CD-ROM enthält die Video- und ­Audiodokumente sowie alle Strategien aus Basis- und Aufbaudossiers und auf­bereitete, editierbare Klausurvorschläge.

Aus dem Inhalt:
– Les relations franco-allemandes au quotidien – zwischen Klischees und erlebter Wirklichkeit
– L’histoire des relations franco-allemandes – von Karl dem Großen bis zum Elysée-Vertrag
– La France, l’Allemagne et l’Europe depuis 1963 – der besondere Beitrag beider Staaten zur Entwicklung Europas und die Zukunftsperspektiven der Europäischen Union

Kopiervorlagen mit CD-ROM
Oberstufe
978-3-12-521014-1 (3-12-521014-3)

> Inhaltsverzeichnis (PDF)
> Probeseiten (PDF)

Horizons Dossier
> Relations franco-allemandes

Mit dem Dossier Relations franco-allemandes liegt ein weiterer Baustein zum neuen Oberstufenlehrwerk Horizons vor. Es baut auf das Basisdossier Les jeunes auf, indem es die im Basisdossier entwickelten Grundkompetenzen wiederholt, festigt und weiterentwickelt, aber auch neue Aufbaukompetenzen einführt.

Kopiervorlagen mit CD-ROM
Oberstufe
978-3-12-521096-7 (3-12-521096-8)

Découvertes Atelier
> La journée franco-allemande

Zur Vor­bereitung und Durchführung des deutsch-französischen Tages, der jedes Jahr am 22. Januar gefeiert wird. Das Heft enthält Texte, Übungen und Spiele mit unterschiedlichen Schwierigkeitsgraden für einen motivierenden und erfolgreichen Unterricht. Auch in Vertretungsstunden oder fächerübergreifend einsetzbar.

Lehrermaterial mit Audio-CD
978-3-12-522038-6 (3-12-522038-6)

Le Conseil national du numérique CNNum (I)

11. Dezember 2014 von

Erinnern Sie sich noch? Als > Jaron Lanier in der Frankfurter Paulskirche dieses Jahr den Friedenspreis des Deutschen Buchhandels entgegennahm, haben wir gleichzeitig auch über die Internetbefragung in Frankreich berichtet: > Contribuez à l’ambition numérique de la France (I).

<<< > Dossier de présentation *.pdf

Am 4. Oktober 2014 hatte der Premierminister Manuel Vall seine große nationale Befragung – concertation – gestartet, bei der öffentlich über alle wesentliche Fragen, die das Internet betreffen diskutiert werden soll, mit dem Ziel, den Staat beim Eintritt in die digitale Welt zu unterstützen.

Les objectifs de la concertation:
Ouvrir le débat dans l’espace public et donner aux citoyens les moyens de s’approprier politiquement les enjeux liés au numérique et de définir l’avenir numérique de la France.
Partager des diagnostics sur les enjeux liés au numérique et les initiatives innovantes pour favoriser un développement numérique riche en emplois durables et source d’inclusion sociale.
Définir des objectifs communs pour construire une vision partagée de la République numérique.” S. 6

Klingt verheißungsvoll.

4 Themen werden öffentlich diskutiert werden:

“1 – Croissance, innovation et disruption
2 – Loyauté dans l’environnement numérique
3 – La transformation numérique de l’action publique
4 – La société face à la métamorphose numérique” S. 8

Der Frankreichblog besucht am nächsten Montag den > Conseil national du numérique CNNum in Paris. Vorher haben wir uns die Website des CNNum genauer angesehen, und wir möchten wir die Rede zeigen, mit der der Präsident, des CNNum, Benoît Thieulin, Fondateur et Directeur de l’agence digitale La Netscouade der Internet-Befragung kommentiert hat: – auch wenn es Werbung am Anfang gibt… –


Concertation numérique : discours de Benoît… von cnnumeriquefr

Die Art und Weise, wie die Regierung mittels des CNNum der Öffentlichkeit ein Forum zur Mitarbeit, zur Diskussion und Teilnahme bietet ist bemerkenswert. Das ist ganz anders als in Deutschland, wo man uns immer mehr daran gewöhnt, dass Ausschüsse und die Fraktionen Gesetzesvorhaben erarbeiten und dann dem Bundestag / uns präsentieren.

Partagez, améliorez et réutilisez les données publiques : data.gouv.fr

10. Dezember 2014 von

opendata

Wir zitieren diese Grafik von der Website der französischen Regierung. Hier wird an den Erfolg des Webangebots > www.data.gouv.frerinnert, auf das wir schon auf unserem Blog am 18. Dezember 2013 hingewiesen haben: > Web 2.0 ! Partagez, améliorez et réutilisez le donnée publiques : data.gouv.fr.

Zitieren wir hier nur die Einleitung für das Kapitel: Culture

“Où sont localisés les établissements culturels et quelle est leur fréquentation ?
Quelle est l’offre culturelle disponible et quelles sont les pratiques des français ?
Quelles sont les aides et subventions allouées à l’audiovisuel, à la presse ?…

Retrouvez ici les données relatives aux thèmes suivants: arts, musées, cinéma, littérature, spectacle vivant, patrimoine, jeux vidéos, communications, Internet, médias, presse…

Ces séries sont notamment fournies par le Ministère de la Culture et de la Communication, les Etablissements Publics sous tutelle et les collectivités territoriales.”

Schule und Internet: Une didactique nouvelle à un monde nouveau

10. Dezember 2014 von

Victor Hugo schreibt in der Préface von Hernani (1830): “à peuple nouveau, art nouveau.” Neue Technik, neue Didaktik. Das Lernen wird mit dem Internet nicht einfacher, aber interessanter. Lehren mit dem Internet verlangt vom Lehrer viel mehr Vorbereitung. Internet im Unterricht nutzen ist oft mehr als zeitaufwendig. Irgendetwas geht wieder mal nicht, ein Stecker fehlt, das Netz tut es gerade nicht… Aber mit dem Internet lernen heißt für die Schüler Gelerntes unmittelbar und sofort anzuwenden. Sei es beim Blick in die Welt der Frankophonie >, der > Literatur oder der >deutsch-französischen Beziehungen (226 Artikel auf unserem Blog), jeder Ausflug ins Netz ist eine Bereicherung, vorausgesetzt, die Schüler lernen Inhalte zu identifizieren, zu bewerten und für ihre Arbeit zu nutzen. Kurzgefasste Vorstellungen von Websites am Anfang einer Französischstunde können dabei helfen. Ein klasseneigenes Wiki oder ein Blog mit Passwort geschützt nur für die Klasse dokumentiert die gemeinsame Arbeit an einer Unterrichtsreihe. Kommunikationsfähigkeit, Urteilsvermögen, Sachkennrisse, propädeutisches lernen, Internetgestütztes Lernen enthält > die ganze Bandbreite didaktischer Begriffe von Anwendungsorientiertes Üben bis Zielorientierung. Meine Schüler? Die würden in der Oberstufe die Unterrichtsreihe selbst konzipieren müssen. Ist der Lehrer nur noch ein Moderator bei Lernprozessen? Nein. Er wird seinen Schülern den richtigen Tipp geben, ein gutes Reihenthema stellen und wissen, wer mit welchen Aufgaben betraut werden kann. Da ist sein geballtes Fachwissen mit viel Didaktik und guter Pädagogik notwendig. Ja, das ist anstrengend, aber seine Schüler werden die vier Wochen dieser Unterrichtsreihe nie vergessen.

Als wir heute per Twitter die Meldung des FAZ gelesen haben, dass in einer renommierten Schule am Bodensee Schüler nicht mehr nach Lust und Laune internetfähige Endgeräte nutzen dürfen,

dachten wir uns, es wäre gut, noch einmal an die letzten Berichte und Interviews zum Thema Internet und Schule, also > Web 2.0, 226 Artikel auf unserem Blog, zu erinnern.

Ein Blick über den Rhein, unser Blog hilft dabei, da kann man über die sinnvolle pädagogische Nutzung des Internets echt was lernen. Salopp zusammengefasst enthält der Bericht Jules Ferry 3.0 80 % Pädagogik und 20 % Technik. > JULES FERRY 3.0 – Bâtir une école créative et juste dans un monde numérique

Internet ist kein Störfaktor im Unterricht, sondern die Schülerinnen und Schüler sollten angeleitet werden, mit Hilfe der Digitalen Welt Lernerfolge zu erzielen.

> Nachgefragt: Sophie Pène spricht über den Bericht JULES FERRY 3.0

> “Numérique et pédagogie de projet : osons innover !” – 12 novembre 2014 à Paris

> Véronique Garczynska explique le programme Déclic

> Nachgefragt: Florence Rizzo répond à nos questions sur SynLab

> Computertechnik und Pädagogik. Nachgefragt: Martial Pinkowski. Comment vous servez-vous du numérique dans vos cours ?

> Nachgefragt: Muriel Epstein répond à nos question sur TRANSAPI

<<< JULES FERRY 3.0 – Bâtir une école créative et juste dans un monde numérique

> Diskutieren Sie über den Rapport Jules Ferry 3.0

> Frankreich und Deutschland: Der Vergleich V- Web 2.0 in der Schule

> Französischlernen mit dem Computer (I)

Deutsch-französischer Zukunftsdialog

9. Dezember 2014 von

Bereits zum neunten Mal können die Deutsche Gesellschaft für Auswärtige Politik (DGAP), das Institut français des relations internationales (Ifri) und die Robert Bosch Stiftung im Jahr 2015 das Programm “Deutsch-französischer Zukunftsdialog” ausschreiben. Der Zukunftsdialog wird 2015 mit einem Seminar in Großbritannien zu Gast sein.

Zielgruppe des Projekts sind deutsche und französische Hochschulabsolventen, die ihre berufliche Laufbahn in den Bereichen Politik, Verwaltung, Wirtschaft, Wissenschaft, Medien oder Technik begonnen haben. Auch Doktoranden können an dem Programm teilnehmen. > Weiterlesen

Die Bewerbungsfrist ist der 31. Januar 2015.

Weitere Informationen: > Ausschreibung, > Bewerbungsdeckblatt

 

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