Le Grand tour de la Francophonie 2017

19. Februar 2017 von

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Pons Dictionnaire en ligneDie Frankophonie in Zahlen (Source: > Tour der Frankophonie 2017 mit Halt bei der Frankfurter Buchmesse – Website der Botschaft Frankreichs in Deutschland):

– 274 Mio. Frankophone weltweit, davon 60% unter 30 Jahre
– 1 Mrd. Menschen leben in den 80 frankophonen Staaten
– Französisch ist in 32 Staaten offizielle Sprache,
– zweithäufigste Muttersprache (nach Deutsch) in Europa,
– zweithäufigste Fremdsprache in Europa
– 76 Mio. in französischer Sprache Studierende
– 125 Mio. Menschen haben Französisch als Ausbildungssprache
– 49 Mio. Menschen lernen Französisch als Fremdsprache
– 800.000 Französischlehrer weltweit
– 2. Sprache internationaler Organisationen
– 3. Sprache im internationalen Handel
– 20% der weltweiten Handelsbeziehungen laufen zwischen frankophonen Staaten ab
– 4. Sprache weltweit im Internet
– 5. Sprache weltweit (Anzahl der Muttersprachler)
– 800 Universitäts- und Forschungseinrichtungen
– TV5MONDE, der weltweite französischsprachige Fernsehsender, wird täglich von 55 Mio. Menschen in 200 Ländern gesehen


horizons-francophonie

In der Reihe > Horizons Dossier gibt es auch das Heft > Le monde francophone. Kopiervorlagen mit CD-ROM für für den Einsatz in der Oberstufe. Die Kopiervorlagen bietet mit einer großen Vielfalt authentische Sachtexte, literarische Texte und Bildmaterialien. Zusätzlich enthält das Heft eine CD-ROM mit auditiven und audiovisuellen Dokumenten.

Bitte weiterlesen: > Was wissen Ihre Schüler von der frankophonen Welt? – 20. September 2015

Nachgefragt, Philippe Gustin répond à nos questions

17. Februar 2017 von

www.france-blog.info a rencontré Philippe Gustin, qui est candidat aux élections législatives des Républicains LR dans la 7e circonscription des Français à l’étranger.

Philippe Gustin es sorti de l’ENA, il était Préfet, ensuite Directeur adjoint du cabinet de Luc Chatel, secrétaire d’Etat en charge de l’industrie et de la consommation. Il était Ambassadeur de France en Roumanie et depuis près de 2 ans il est coordinateur de l’Union des Français de l’étranger, dans la 7ème circonscription des Français de l’étranger. M. Gustin est un ressortissant de cette circonscription où il vit depuis 20 ans. Maintenant il se présente aux élections législatives qui auront lieu le 4 et le 18 juin en tant que représentant des Républicains.

En Allemagne, on suit les révélations autour des emplois familiaux de M. Fillon avec une certaine surprise. Nous avons demandé à M. Gustin s’il estime que le candidat Fillon pourra s’en sortir, continuer sa campagne et même gagner au second tour ?

Ensuite, nous voulions savoir de M. Gustin quels sont les points forts de son programme électoral?

Sur son site > www.philippegustin.eu/, on lit notamment qu’il souhaite contribuer au rééquilibrage du couple franco-allemand, et comme notre blog se concentre sur les relations franco-allemandes, son analyse à ce sujet nous intéresse : Comment juge-t-il l’état actuel des relations franco-allemandes ?

En 2016, il a publié avec Stephan Mertens, publié un manifeste « FranceAllemagne. Relancer le moteur de l’Europe ». Pense-t-il que FranceAllemagne a perdu son rôle de moteur pour l’Europe, les deux états pourraient-ils faire mieux ? Dans quel sens souhaite-t-il modifier la coopération franco-allemande ? Quelle est sa vision franco-allemande ?

> Les élections en France: #presidentielle 2017 et Élections législatives

Deutsch-französisches Wirtschaftsgespräch: Produktion und Produkte in Zeiten des demografischen Wandels

16. Februar 2017 von

Donnerstag, 23. Februar, 19.30 Uhr | Institut français Stuttgart, Schloßstr. 51, 70174 Stuttgart

Als gesellschaftliches Phänomen betrifft der demografische Wandel sowohl Frankreich als auch Deutschland. So ist die Geburtenrate seit 1972 in Deutschland niedriger als die Sterberate und bereits heute sind 25 Prozent der Bevölkerung über 60 Jahre alt. Frankreich konnte seit den 1970er Jahren eine dynamische Geburtenrate aufweisen, aber auch dort beginnen die Werte zu stagnieren und so sind die Franzosen durch die konstante Erhöhung der Lebenserwartung der letzten Jahrzehnte ebenso von der Alterung der Bevölkerung betroffen.

Dieser Altersanstieg hat direkte Auswirkungen auf die Produktion und den Konsum. Um ihre Produktivität und Dynamik zu erhalten, sucht die deutsche Industrie im Ausland nach qualifizierten Arbeitskräften und versucht u.a. mit familienfreundlichen Arbeitszeitmodellen, oder der Robotisierung von Arbeitsprozessen, ihre Attraktivität als Arbeitgeber zu steigern. Die besonderen Bedürfnisse einer alternden Gesellschaft führen zu neuen Marktsegmente für Produkte und Dienstleistungen wie Roboter und Überwachungssysteme.

Das Gespräch wird sich mit den Herausforderungen für die Industrie und den damit einhergehenden Chancen zur Erschließung neuer Märkte befassen.

Grußworte:
Nicolas Eybalin, Generalkonsul Frankreich und Leiter des Institut français Stuttgart
Günther Fleig, Mitglied des Vorstands der Freunde des Institut français Stuttgart e.V.

Präsentationen mit anschließender Podiumsdiskussion

Referenten:
Guy Maugis, Präsident der Deutsch-Französischen Industrie- und Handelskammer und Berater der Geschäftsführung Robert Bosch GmbH
Stephan Kreutzer, Leiter der Geschäftsfeldentwicklung AAL bei der HAGER Group und Geschäftsführer der Atral-Secal GmbH Weinheim
Moderation:
Prof. Dr. Henrik Uterwedde, ehem. Stellv. Leiter des DFI Ludwigsburg
Eintritt frei. Anmeldung erforderlich unter info.stuttgart@institutfrancais.de oder Tel. 0711 / 239 25 13
Veranstalter: Institut francais Stuttgart und Freunde des Institut français Stuttgart e.V. In Kooperation mit der Stadt Fellbach, der DGAP, der IHK Stuttgart und dem Club d‘Affaires franco-allemand du Bade-Wurtemberg e.V. Mit freundlicher Unterstützung von Ibis und Dassault Systemes.

Didacta 2017 in Stuttgart – Auf dem Stand des Ernst Klett Verlags

14. Februar 2017 von

www.france-blog.info war heute auf der Didacta 2017 in Stuttgart: 14.-18.2.2017.

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Wir sehen uns dort morgen wieder?

> Unternehmen Bildung: Die Verlage der Klett Gruppe auf der didacta 2017

Bienvenu en Bade-Wurtemberg – Willkommen in Baden-Württemberg

14. Februar 2017 von

Die > 21. Mondial des Métiers fand vom 2.-5. Februar 2017 in Lyon statt.

Baden-Württemberg als Partner der > Région Auvergne-Rhône-Alpes nimmt seit 17 Jahren im Rahmen des Kooperationsprojekte > « Quatre moteurs pour l’Europe », zu dem auch die Lombardie (Italien) et und Katalonien gehören, an dieser Berufsmesse teil. Mit einem Stand im „Internationalen Bereich“ hat sich Baden-Württemberg hier mit den Branchen Automobil und Hotelgewerbe zusammen mit Azubis und Ausbildern vorgestellt:

.
(c) Regierungspräsidium Karlsruhe, 2017.

Die Besucher konnten sich über die Ausbildung und die Arbeitsbedingungen in Deutschland informieren und Kontakt mit den Beratern von > EURES in Karlsruhe und Stuttgart aufnehmen > Contact : mona.hafez-awad-allah@arbeitsagentur.de

Informations sur la > participation de Bade-Wurtemberg au 17e Mondial des Métiers.

et sur le site du Consulat général d’Allemagne à Lyon: > Formation professionnelle.

Bei der Vorstellung der Berufe stand das deutsche duale System der Berufsausbildung im Vordergrund: Die Berufsschule > Josef Durler Schule de Rastatt hat ihre Ausbildung zum Tischlerhandwerk vorgestellt. Mit dabei war ein Lehrer der Berufsschule > CFA Heinrich Nessel de Haguenau, die Partnerschule der Schule in Rastatt. Im Dialog wurden die Ausbildungssysteme in beiden Ländern miteinander verglichen.

Dazu auf unserem Blog:

> Baden-Württemberg präsentiert sich in Lyon bei der 21. „Mondial des Métiers“ – 1.2.2017

> Conférence à Montpellier, 28 février 2017. Emploi : L’accès au premier emploi en France et en Allemagne avec une bibliographie et une sitographie

On y va – auf geht’s – let’s go ! Nouvel appel à projets

14. Februar 2017 von

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You can now enter the ideas competition > “On y va – auf geht’s – let’s go!” run by the Robert Bosch Stiftung and the Deutsch-Französisches Institut.

We are looking for teams of 3 partners, one from Germany, one from France and one from another EU country to carry out a charitable and voluntary project together. The next round of entries closes on March 31st 2017.

Tzvetan Todorov 1. März 1939 – 7. Februar 2017

13. Februar 2017 von

Tzvetan Todorov (1. März 1939 – gestorben am 7. Februar 2017 in Paris) stammt aus Sofia. Er kam 1963 zum Studium nach Frankreich, wo er 1970 promovierte. AB 1987 war er Forschungsdirektor am Centre national de la recherche scientifique (CNRS) in Paris. Zu Beginn meines Studiums Lettres modernes an der Université Paris III-Sorbonnne-nouvelle war sein Aufsatz eine der ersten Lektüren in einem Seminar zur französischen Literatur: „La description de la signification en littérature“, in: Communications 4, S. 33–39, 1964. Deutsche Fassung: „Die Beschreibung der Bedeutung in der Literatur“, in: Literaturwissenschaft und Linguistik 3. Hrsg. v. Jens Ihwe, Athenäum, Frankfurt 1971, S. 120–130. Todorov machte sich einen Namen als Übersetzer und Herausgeber: Théorie de la littérature: textes des formalistes russes, Paris: Seuil 1965. Viele weitere Aufsätze folgten: „Les catégories du récit littéraire“, in: Communications 8, 1966, S. 125–151, ebenfalls auf Deutsch „Die Kategorien der literarischen Erzählung“, in: Zur Struktur des Romans, hg. v. B. Hillebrand, Darmstadt 1978, S. 347–369. Oder „Les anomalies sémantiques“, in: Langages 1, 1966, S. 100–123, in der deutschen Fassung: „Die semantischen Anomalien“, in: Literaturwissenschaft und Linguistik 1, hg. v. Jens Ihwe, Reihe Ars poetica 8.1. Athenäum, Frankfurt 1971.

Auf „Poétique“, in: Qu’est-ce que le structuralisme?, Paris: Seuil 1968, folgte Introduction à la littérature fantastique Paris: Seuil 1970, die uns zur Lektüre empfohlen wurde, als Maupassants „Horla“ besprochen wurde. Todorov mit seiner klugen Analyse ließ dieses Buch und den Autor weit hinter sich und damit eigentlich auch den Begriff der Sekundärliteratur: Deutsch: Einführung in die phantastische Literatur. übs. v. K. Kersten, S. Metz, C. Neubaur, Frankfurt: S. Fischer, 1992:

Todorovs Literaturtheorie hat ganze Generationen von Studenten geprägt. Der Begriff „Narratologie“ stammt von Todorov : Grammaire du „Décaméron“, Frankfurt: Mouton 1969. Nahezu alle seine Werk sind ins Deutsche übersetzt worden wie auch Théories du symbole,, Paris: Seuil 1977, auf Deutsch: Symboltheorien, übers. v. B. Gyger, Tübingen: Niemeyer 1995.

Zuletzt erschienen L’art ou la vie! Le cas Rembrandt, Paris: Biro 2008, La Peur des barbares, Au-delà du choc des civilisations, Paris: Robert Laffont 2008 Dazu heißt es auf der Umschlagseite: „Le nouveau livre de Tzvetan Todorov est une réflexion sur les attitudes à adopter dans le cadre du « choc des civilisations » auquel sont confrontées les démocraties occidentales.
Comment répondre au terrorisme sans faire, hors de chez soi, un usage abusif de la force en s’engageant dans des actions militaires aussi disproportionnées qu’inefficaces (exemplairement incarnées par la guerre en Irak) ? Comment réagir, sur son territoire, face à ce que l’on considère comme une atteinte aux valeurs démocratiques sans montrer cette « fermeté » qui est un autre nom pour l’intolérance ? “ dt. Die Angst vor den Barbaren. Kulturelle Vielfalt versus Kampf der Kulturen, übs v. I. Utz, Hamburg: Hamburger Edition 2010 und La Signature humaine. Essais 1983–2008, Paris: Seuil 2009.

Seine Analysen auf dem Gebiet der Soziologie und der Anthropologie haben auch deshalb eine so überragende Bedeutung, weil er immer wieder den Weg über die Literatur aufzeigt, ohne die das menschliche Miteinander und alle Gemeinschaften nur unzureichend analysiert werden können, so darf man sein Werk in einer knappen Form resümieren.

> Zum Tod von Tzvetan Todorov“Einer der produktivsten Geisteswissenschaftler Frankreichs“
Kersten Knipp im Gespräch mit Jan Drees, DLF 8.2.2017 – „Le Triomphe de l´artiste“, „Der Triumph des Künstlers“. So heißt das jüngste, im März erscheinende Buch des französisch-bulgarischen Ideenhistorikers Tzvetan Todorov. Er ist nun gestorben. „Wie sehe ich den anderen?“ – das sei eine zentrale Frage des Autors gewesen, sagte der Romanist Kersten Knipp im DLF.“

Nachgefragt: Die Präsidentin der Deutsch-Französischen Hochschule antwortet auf unsere Fragen

9. Februar 2017 von

Deutsch-französische Hochschule

Die Präsidentin der Deutsch-Französischen Hochschule, Frau Prof. Dr. Patrizia Oster-Stierle, hat uns am 8. Februar 2017 zu einem Interview in Ihrer Hochschule empfangen. Sie hat seit 2003 den Lehrstuhl für Französische Literaturwissenschaft an der Universität des Saarlandes, sie ist im Beirat der Stiftung für die deutsch-französische kulturelle Zusammenarbeit und dem Akademierat der Europäischen Akademie Otzenhausen. Nach ihrer Zeit als Vizepräsidentin wurde sie im Januar 2015 zur Präsidentin der Deutsch-Französischen Hochschule (DFH) gewählt und im letzten Juni wiedergewählt.

Wir haben Prof. Oster-Stierle gefragt, wer die Deutsch-französische Hochschule wann gegründet hat? Das Besondere an dieser Hochschule ist ihre Binationaliät. Dort werden Doppelstudiengänge organisiert, d. h. die Studentinnen und Studenten absolvieren ihr Studium an Partneruniversitäten in Frankreich und Deutschland und bekommen hinterher ein Doppeldiplom, so als wenn sie nacheinander zwei Studiengänge absolviert hätten. Die Präsidentin hat uns erläutert, wie das Einschreiben funktioniert. Besonders interessant sind die > vielfältigen Beziehungen zur Wirtschaft, die von der DFh gepflegt werden. Mit dem > Studienführer kann man unter den 179 Doppelstudiengängen den passenden Studiengang finden:

Nachgefragt: Zu Besuch im Deutsch-Französischen Sekretariat für den Austausch in der beruflichen Bildung

9. Februar 2017 von

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Nominé pour le prix des lycéens allemand 2017
Nachgefragt: Charlotte Erlih, 20 pieds sous terre

6. Februar 2017 von

Prix des lycéens allemandsAm 3. Februar 2017 hat Charlotte Erlih zu Gast im > Institut français de Stuttgart ihren Thriller> 20 pieds sous terre Stuttgarter Schülern vorgestellt und mit ihnen über ihren Roman Francfort en français 2017 diskutiert. Georges Leyenberger, der stellvertretende Direktor des Institut français, stellte Charlotte Erlih den Schülerinnen und Schülern vor, die, und das merkte man ihren Fragen, den Roman sehr genau gelesen hatten und mehr als eine Stunde die Autorin nach der Konzeption ihres Romans, nach den Charakteren und der Art und Weise, wie sie ihr Buch geschrieben hat, befragt haben.

> Prix des lycéens allemands 2017

Manions Bruder Théo stirbt durch einen Stromschlag auf den Schienen der Pariser Metro. Was machte Theo mitten in der Nacht in dem U-Bahn-Tunnel zwischen den Stationen Père Lachaise und Gambetta? War es wirklich ein Unfall? Manon akzeptiert das nicht und macht sich auf die Suche.

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> Conférence à Montpellier, 28 février 2017. Emploi : L’accès au premier emploi en France et en Allemagne avec une bibliographie et une sitographie

> 22. Januar 2017 Deutsch-französischer Tag: Wir feiern die Unterzeichnung des Élysée-Vertrags

> Frankreichs Präsident: Themenabend Politik am 10.1.2017 in Stuttgart

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> Französisch in Deutschland : Interview d'Emmanuel Suard ****

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