Archiv für Juli 2015

Tastatur oder Füller?

Freitag, 31. Juli 2015

Zuletzt auf unserem Blog: | > Vorgestellt. Webmontag in Stuttgart: Der Bericht #AmbitionNumerique des CNNum | > Von Erlangen nach Oradour | > Les archives de notre blog : V. Giscard d’Estaing, l’Euro, L’Europe et la coopération franco-allemande| > 10 articles sur la Grèce et les relations franco-allemandes| > Les entretiens avec Michel Sicard:Jean-Paul Sartre. Ses voyages et ses entretiens à deux| > Schwärmen für die französische Kultur | > COP21


Lernen mit der Tastatur oder mit dem Schulfüller? Wir bleiben dabei. Schülerinnen und Schüler müssen zuerst mit einem Füller Texte schreiben lernen, denn ein elektronisches Eingabegerät stiftet nur Verwirrung, macht die Konzentration kaputt und beschert dem Schüler nur Frust, weil seine Schreibwelt nur von außen gesteuert wird. Alles was er einbringt, wird digital von der Maschine verschlungen. Sie macht aus ihm einen Konsumenten, der Lernschritte irgendwie ahnt, aber nicht richtig verinnerlicht. Sein Schreiben leidet unter immer neuen Impulsen, es kann sich nicht oder nur schwerlich mit seinem Vorwissen koordinieren. Ausnahmen bestätigen die Regel. So enthält der Bericht > Jules Ferry 3.0 auch eine kluge Abhandlung über den Beitrag der digitalen Welt zum Lernen. Alles in Maßen.


<<< > Tippen Sie auf der Tastatur oder schreiben Sie mit der Hand? – 15. Januar 2015 von Heiner Wittmann auf dem Blog von Klett-Cotta: „Auch Bücher von 2005 verdienen es, hier angezeigt zu werden. Kaum was anderes ist für die Erziehung und das Aufwachsen von Kindern so wichtig wie die Sprache. Jean-Paul Sartre hat das in den beiden Kapiteln „Lire“ und „Écrire“ seiner Autobiographie Les Mots (1960) sehr eindringlich beschrieben. Die Entdeckung der Welt mittels der vielen Bücher in der Bibliothek seines Großvaters. Das Aufschlagen der richtigen Seite, das Abschreiben, das Einfügen der Konjunktionen, alles zusammen machte seine Feder zur Waffe.“ > Bitte weiterlesen.



Auf unserem Blog zu Tastatur, Füller und rund um das Web 2.0 (Auswahl) – > Web 2.0 – 251 Artikel

> Texte schreiben oder Buchstaben suchen? Schreibschrift, Blockschrift oder Touchscreen?

> JULES FERRY 3.0 – Bâtir une école créative et juste dans un monde numérique – 16. Oktober 2014

> Chefsache: Un grand plan numérique pour l’école – 2. September 2014

> Développer l’école numérique – Digital lernen – 17. Februar 2010

Denis Diderot : 5.10.1713-31. Juli 1784

Freitag, 31. Juli 2015

Twitter als unser Pressedienst. Wir antworten auf ein Tweet des Louvre, retweeten es und dürfen eine Kommentar dazuschreiben, in dem natürlich die Erinnerung an das wunderbare > Gespräch mit Laurent Loty über Diderot, steht, das er uns gegebene hat. Welche Leidenschaft, welch ein Wissen, was für ein Vergnügen, mit Laurent Loty über Diderot zu sprechen!

> Nachgefragt: Laurent Loty spricht über Denis Diderot

> Nachgefragt: Denis Diderot parle de l’Encyclopédie

Le jardin du Luxembourg

Donnerstag, 30. Juli 2015

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Wann waren Sie zum letzten Mal im Jardin du Lxenbourg?

Bitte öffnen Sie das folgende Fotoalbum mit einem Klick auf ein Foto erst, wenn diese Seite ganz geladen ist, dauert einen Moment. 38 Fotos.

AlLle Fotos auf diesem Blog © Heiner Wittmann, soweit nicht ausdrücklich anders gekennzeichnet.

Kürzlich hatten wir einen Interviewtermin mit > Gustave Flaubert (1821-1880) – wir haben ihn kurz vor der Fertigstellung von Madame Bovary. Mœrs de Province befragt. Was für einen Skandal dieses Buch produzieren sollte! > Jean-Paul Sartre hat 2801 Seiten darüber geschrieben, um herauszufinden, wie Flaubert sich in die Lage verstezen konnte, diesen modernen Roman, wie Sartre ihn bezeichnete, schreiben zu können: L’Idiot de la famille. La vie de Gustave Flaubert Falubert de 1821-1857 (Paris: Gallimard, 1970-1972).

> Henri Murger (1822-1861) hat uns auch empfangen. Ihn haben wir nach seinem Roman Scènes de la vie de bohème befragt. Ein tolles Buch, das die Beschreibung des > Kunstbetriebs im 2. Kaiserreich vorwegnimmt.

Gedichte von > Charles Baudelaire (1821-1867) gbt es hier zu hören. > Eugène Delacroix (1798-1863) hatte sein Atelier am Place Fürstenberg, George Sand (1804-1876), Paul Verlaine (1844-1896), Charles-Augustin Sainte-Beuve (1804-1869) und Frédéric Chpoin (1810-1849) finden Sie auch aucf Ihrem Spaziergang durch diesen Park.

Ferien! – Wie wärs mit einem Ausflug nach Frankreich?

Mittwoch, 29. Juli 2015

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https://twitter.com/Atout_France_DE

Gucken wir mal in unser Blogarchiv: > Unterkünfte „französischer Art“ Ausser einem Guide „Logis de France“ braucht man nichts besonderes für eine Fahrt quer durch Frankreich: > In vier Tagen von Stuttgart nach Biarritz oder > Préparons les vacances (I) : Partons en Provence. Oder von > Stuttgart nach Grimaud.

Zur Vorbereitung reisen wir ein wenig auf der Seite von > FranceGuide, die offizielle Informationsseite über den Tourismus in Frankreich. Klicken Sie dort ein wenig herum, und Sie sitzen wahrscheinlich kurz darauf im Auto oder im Zug, geht wohl gar nicht anders.

Oder nach Burgund?

Vielleicht ein Besuch in Chapaize?


Auf diesem Blog gibt es unter den 1800 Beiträgen seit September 2006
schon > 77 Beiträge zum Thema Reisen.


Oder an die > Küste von Noirmoutier?

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Waren Sie schon mal auf dem > Mont Ventoux?

Wollen Sie Radfahren, Wandern oder > auf dem Wasser unterwegs sein oder ganz > außergewöhnlichen Urlaub machen?

und noch ein Mitteilung – Twitter ist unser Pressedienst:

Jacques Toubon, Défenseur des Droits, ist jetzt ein Jahr im Amt

Donnerstag, 23. Juli 2015

> www.defenseurdesdroits.fr/

La fête de la gastronomie

Donnerstag, 23. Juli 2015

Vom 25.-27. September 2015 findet in Frankreich überall die > Fête de la gastronomie statt:

fete-de-la-gastronomie


<<<< Suchwörter: > _gastronomie_

„Être créatif et audacieux c’est rester à l’avant-garde et savoir aller toujours plus loin : c’est ce que nous voulons pour la gastronomie française.“ > Fête de la gastronomie
.
„La gastronomie en France, c’est :

près de 61,8 milliards d’euros de chiffre d’affaires et 794 000 emplois salariés pour les métiers de la restauration, soit le 5e secteur pourvoyeur d’emplois;
plus de 145 milliards d’euros de chiffre d’affaires et 475 000 actifs pour les métiers de bouche ;
plus de 1, 7 milliards d’euros de chiffre d’affaires pour les arts de la table ;
13,5 % des dépenses des touristes étrangers ; …“ > Weiterlesen

> Tous les événements

> Mit einem Ereignis an der Fêtes de la Gastronomie teilnehmen

> Und eine Liste mit aktuellen Artikeln rund um die Gastronomie in Frankreich

„Double boucle“ – Aleschija Seibt & Oana Vainer – Retour de Paris N° 85 & 86

Mittwoch, 22. Juli 2015


© Oana Vainer

Aleschija Seibt und Oana Vainer stellen Arbeiten aus, die während ihres Aufenthalts in Paris entstanden.

Vernissage: Donnerstag, 9. Juli, 19.30 Uhr
Finissage: Mittwoch, 5. August, 19.30 Uhr
Ausstellungsdauer: 10. Juli – 5. August
Schloßstraße 51, 70174 Stuttgart
Institut français Stuttgart, Schloßstraße 51, 70174 Stuttgart

Sechs inspirierende Monate haben die Künstlerinnen Aleschija Seibt und Oana Vainer an der Cité Internationale des Arts Paris verbracht. Nach ihrer Heimkehr präsentieren die Stipendiatinnen des Landes Baden-Württemberg in der Doppelausstellung „Double boucle“ (dt. Doppelschleife) im Institut français Stuttgart Arbeiten, die sie während ihres künstlerischen Aufenthaltes in der französischen Hauptstadt entwickelten – ihre persönliche „Retour de Paris“ (dt. Rückkehr aus Paris).

Aleschija Seibt ist Absolventin der Staatlichen Akademie der Bildenden Künste Karlsruhe. Seibts Arbeiten werden im Dialog mit Werken Oana Paula Vainers stehen. Die Absolventin der Kunstakademie in Bukarest und der Staatlichen Akademie der Bildenden Künste Stuttgart präsentiert eine vielgestaltige und politische Arbeit, die häufig mit Performances und Videos verbunden ist.

Mit der Unterstützung des Ministeriums für Wissenschaft, Forschung und Kunst des Landes Baden-Württemberg bietet das Institut français Stuttgart den Stipendiaten des Landes Baden-Württemberg seit 1986 die Gelegenheit, nach ihrer Rückkehr ihre in Frankreich entstandenen Arbeiten zu präsentieren. Bei der Ausstellung von Seibt und Vainer handelt es sich um N°85 und N°86 der Reihe „Retour de Paris“.

Öffnungszeiten der Ausstellung: Mo-Do 10.00-18.00 Uhr, Fr 10.00-16.00 Uhr Der Eintritt ist frei.

Veranstalter: > Institut français Stuttgart. Mit der Unterstützung des Ministeriums für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg.

Von Erlangen nach Oradour

Mittwoch, 22. Juli 2015

radfahren-nach-oradur

2013 feierten Deutschland und Frankreich das > 50-jährige Jubiläum der Unterzeichnung des Elysée-Vertrages– 67 Artikel auf diesem Blog. 2014 feierte die Stadt Erlangen ihr 50-jähriges Partnerschaftsjubiläum mit Rennes in der Bretagne. Vom 17.07. – 01.08. 2015 radeln 20 Schüler, 4 Lehrer, 2 Studenten, 2 Eltern, 6 Vertreter aus Politik u. Wirtschaft auf einer „Friedensfahrt nach Limoges“ des Albert-Schweitzer-Gymnasiums eine Radfernfahrt über 1000 km nach von Erlangen nach Oradour.

> „Friedensfahrt“ nach Oradour – Radfernfahrt Erlangen – Oradour


Auf unserem Blog: > 10. Juni 1944: Gedenken in Oradour-sur-Glane (2013)

Termin

Vorgestellt. Webmontag in Stuttgart: Der Bericht #AmbitionNumerique des CNNum

Dienstag, 21. Juli 2015

Auf dem 43. Webmontag in Stuttgart am 20. Juli 2015 hat www.france-blog.info den > Bericht des CNNum #AmbitionNumerique – Für eine französische und europäische Politik des digitalen Wandels – ausführlicher Beitrag auf unserem Blog mit Downloads und Videos – vorgestellt.

> Ambition numérique. Pour une politique française et européene de la transition numérique PDF – Download

Den > Webmontag gibt es in Stuttgart seit 2006. Als wir damit begannen hat uns das Literaturhaus Stuttgart mit der > Hochschule der Medien HDM ins Stuttgart-Vaihingen im Wechsel Räuem zur Verfügung gestellt. Heute unterstützen die > Wirtschaftsföderung Region Stuttgart und > MFG Innovationsagentur Medien- und Kreativwirtschaft den Webmontag.

> > Conseil National du Numérique CNNum

Auf besonderes Interesse der Teilnehmer stießen die Erklärungen zum Prozess der „Concertation“, der auf der Website > contribuez.cnnumerique.fr/ dokumentiert ist, und mit dem der Rat dem „Lettre de saisine“ des Premierminister gefolgt und auf der Grundlage von ca. 18000 Beiträgen 70 Empfehlungen in seinem Bericht vorgestellt hat.

Gegenprobe: Wer kennt bei uns die Digitale Agenda der Bundesregierung? Niemand der Zuhörer meldete sich.

> Der Vergleich IX: Digitale Agenda 2014 – 2017 und die Stratégie numérique du Gouvernement français

Leider dauern die Vorträge auf dem Webmontag nur 15 Minuten. Also haben wir uns auf den Prozess der Concertation und einige Schwerpunkte konzentriert:

> Download der Präsentation des Berichts #AmbitionNumerique auf dem Webmontag in Stuttgart


Das PONS online Wörterbuch hilft uns immer.

Jacques Delors wird heute 90 Jahre alt und François Hollande erinnert an die Chancen des EURO:
„Partager une monnaie, c’est bien plus que vouloir une convergence. „

Montag, 20. Juli 2015

Das Journal de Dimanche hat am 19. Juli 2015 einen Brief von François Hollande anlässlich des 90. Geburtstages von Jacques Delors, dem früheren Prädienten der Europäischen Kommission veröffentlicht: > François Hollande : „Ce qui nous menace, ce n’est pas l’excès d’Europe, mais son insuffisance“, den Delors feiert.

Hollande schreibt u.a.: „Ce qui nous menace, ce n’est pas l’excès d’Europe mais son insuffisance.“ und „Avec Jacques Delors, l’Europe s’est élargie, mais il nous avait mis en garde en proposant un approfondissement avec des intégrations différenciées. Écoutons-le. Les circonstances nous conduisent à accélérer. La zone euro a su cette semaine réaffirmer sa cohésion avec la Grèce. La qualité de la relation franco-allemande y a été pour beaucoup. L’esprit européen a prévalu.“ und der Präsident erinnert an die Idee von Jacques Delors einer Regierung für die Eurozone mit einem Budgetrecht und einem Parlaemnt das darüber in demokratischer Weise wache. „Partager une monnaie, c’est bien plus que vouloir une convergence. C’est un choix que 19 pays ont fait parce que c’était leur intérêt. Nul gouvernement d’ailleurs depuis quinze ans n’a pris la responsabilité d’en sortir. Ce choix appelle une organisation renforcée et avec les pays qui en décideront, une avant-garde. La France y est prête parce que, comme Jacques Delors nous l’a montré, elle se grandit toujours quand elle est à l’initiative de l’Europe.“

Am Tag nach der langen Brüsseler Gipfelnacht antwortete uns > Frédéric Lemaître (LE MONDE) am Ende unseres Interviews eher zurückhaltend, was die Perspektiven einer jetzt grundlegenden politischen und wirtschaftlichen Reform des EURO betrifft. Aber irgendwann wird es Zeit dafür.

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