Archiv für September 2015

Réforme scolaire en France – la disparition de la notation 0-20 ?

Mittwoch, 30. September 2015

Das Pulver rund die Diskussion um die Schulprogramme dampft noch, da beginnt in Frankreich schon wieder eine neue Diskussion, diesmal um die Bewertung der Schülerleistungen. Der Zentralismus hat auch seine Vorteile. Reformen werden landesweit, bei uns würde man sagen bundesweit diskutiert und werden nicht wie bei uns in einem oder mehreren Ländern versteckt und dort nur landesweit diskutiert. Auf diese Weise geht es in Frankreich immer sofort um das Grundsätzliche. So wie auch die Ausbau und Anwendung der Digitaltechnik beim Lernen in der Schule vom Präsidenten persönlich beobachtet wird: > Chefsache: Un grand plan numérique pour l’école. Diesmal geht es um Noten. Erziehungsministerin Najat Vallaud-Belkacem bevorzugt ein Notensystem von 1-5 statt 20-0. Es folgte ein Sturm der Entrüstung. Die Ministerin reagierte prompt:

Noten können viel Unheil anrichten. Eine 6 im ersten Vokabeltest im Fach Französisch fördert nicht gerade die Motivation. Warum kriegt P. ne 5 und S. ne 4? Die Versuchung, Noten als ein Mittel der Disziplin zu nutzen, ist manchmal verführerisch, auch wenn eine gute Note den Lernwillen des Schülers beflügeln kann. Manchmal haben schlechte Lernleistungen viele komplexe Gründe, büßen muss aber immer nur der Schüler, wenn seine Aufgabe mit der Note mangelhaft oder ungenügend honoriert wird.


Coachen Sie Ihre Kinder beim Lernen. Lesebericht: Christoph Eichhorn, Bei schlechten Noten helfen gute Eltern
22. September 2014 von Heiner Wittmann. In unserem Lesebericht hieß es „Christoph Eichhorns wichtigste These: > Bei schlechten Noten helfen gute Eltern. Er stützt sich auf die Langzeitstudie, mit der Martin Neuenschwander den besonderen Einfluss der Eltern auf die Schulleistungen ihres Kindes nachgewiesen hat. Die Leistung der Kinder werden wohl zur Hälfte von den Erwartungen der Eltern bestimmt. Daraus leitet Eichhorn ein ganzes Bündel von Strategien und Lösungsansätzen ab, um Eltern auf alle möglichen Situationen vorzubereiten: Schlechte Noten, keine Lust zu Hausaufgaben, Schulfrust, alles was uns immer noch wohlvertraut ist.“



<< Die Tweets der Erziehungsministerin Najat Vallaud-Belkacem

Schon in nebeneinander liegenden Klassenzimmern wird unterschiedlich benotet. Und oft verstehen Schülerinnen und Schüler die Bewertungskriterien nicht so recht. Nicht überall werden die Bewertungskriterien offengelegt wie hier: … nein, wir zitieren diese Kriterien hier nicht, weil vielleicht Schulen, deren Websites wir hier zitieren würden, gute schulinterne und pädagogische Gründe haben, diese Kriterien so und nicht anders zu definieren.

Wir haben Noten von 1-6, in Frankreich sind sie umgekehrt von 0-20. Sagt man bei uns das ist ein 6er Kandidat, könnten die französischen Lehrer dem Schüler sagen, tu es nul. Jetzt soll die Bewertung in der Grundschule bis zur 3e des Collège reformiert werden: “ « Objectifs d’apprentissage non atteints », « Objectifs partiellement atteints », « Objectifs atteints » et « Objectifs dépassés »…: “ berichtet Mattea Battaglia, > La fin des notes n’est pas vraiment pour demain – LE MONDE, 29.09.2015. Wird es dann verschiedene Notensysteme in der Schule geben? die Vorschläge der Ministerin werden noch diskutiert werden.

Mattea Battaglia et Séverin Graveleau , La notation de 0 à 20 ne sera pas supprimée… du moins pas tout de suite – Le Monde.fr, 17.09.2015

Abgesehen vom benotungssysem scheint die Reform viel grundsätzicher angelegt: Erziehungsministerin Najat Vallaud-Belkacem bereitet außerdem ein neues livret scolaire vor, mit dem der schulische Erfolg von Schülern während ihrer Schulzeit besser dokumentiert werden soll:

Toute l’actualité – Évaluation des élèves du CP à la 3e. Un livret scolaire plus simple, un brevet plus complet Website des Erziehungsministeriums in Paris

Schon hagelt es schlechte Noten: Laurence de Carette: „Mauvaise note“ in ihrem Editorial im FIGARO, 18.9.2015: „Énoncé du problème: faut-il apposer sur les copies des élèves français un point vert, un feu rouge, un camembert bleu, un A surmonté ou non de petits plus et moins, quelques lettres accolées renvoyant vers ces expressions jargonnantes qu’affectionne l’Éducation nationale (comme «EA» pour «en voie d’acquisition»), une gommette, un smiley qui pleure ou bien encore… un simple chiffre? …“

Nicht die einzelnen Noten sind dabei bedeutsam, sondern eine globale Evaluierung der Grundkenntnisse: Ein neues Benotungsschema „reicher und lesbarer“ also aussagekräftiger soll dafür entwickelt werden. Die Reform soll zum Schuljar 2016 in Kraft treten. Wir werden hier auf www.france-blog.info die Grundlagen und die Diskussion dieser Reform verfolgen.

> Collèges : «Une nouvelle notation plus riche et plus lisible» Le Parisien TV

« Objectifs d’apprentissage non atteints », « Objectifs partiellement atteints », « Objectifs atteints » et « Objectifs dépassés »…:

Mattea Battaglia, > La fin des notes n’est pas vraiment pour demain – LE MONDE, 29.09.2015

„Solidarité avec les réfugiés, harmonisation européenne du droit d’asile, centres d’accueil dans les pays de première entrée, aide humanitaire aux pays de transit, renforcement des frontières externes de l’Union…“

Mittwoch, 30. September 2015

Stellt der Ansturm der Flüchtlinge und die Antwort der europäischen Staaten das europäische Projekt in Frage? Wie kann Europa den Menschen in Not, die zu uns kommen, besser beistehen? Wie können Familien und das Familienrecht besser geschützt werden? Wie können die Flüchtlinge gerechter unter den europäischen Staaten besser verteilt werden? „Le temps est venu de d’allier nos principes et nos actes,“ die Le Borgn‘.

Regardez la vidéo de l’intervention de Pierre-Yves Le Borgn, deputé des Français à l’étranger, hier soir ( 29 septembre 2015) dans le débat consacré par l’Assemblée Parlementaire du Conseil :

Quelle: https://www.facebook.com/pierreyves.leborgn/posts/10153223476693099

> Les enjeux de la session d’automne de l’Assemblée Parlementaire du Conseil de l’Europe

> Les réfugiés – Interview avec Pierre-Yves Le Borgn‘ – Deputé des Français à l’étranger

Der französische Wirtschaftsminister Emmanuel Macron und der Bundesminister für Wirtschaft und Energie, Sigmar Gabriel beauftragen zusammen den BJDW und den CNNum mit einer Studie zur Stärkung des digitalen europäischen Binnenmarktes

Dienstag, 29. September 2015

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Electric Morgen – Deutsche Musik in Paris

Dienstag, 29. September 2015

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26. September 2015: Tag der Mehrsprachigkeit

Donnerstag, 24. September 2015

> Feiern Sie den Europäischen Tag der Sprachen (ETS) mit uns!

Zu diesem Europäischen Tag der Sprachen (ETS) passt der Artikel Mehrsprachigkeit und Mehrkulturalität – eine Perspektive für europäische Bürgerinnen und Bürger von Herbert Christ (1929-2011), der in der Zeitschrift Fremdsprachen Lehrern und Lernen 22. Jg, 2015, Heft 2, S. 115-129, aus seinem Nachlass erschienen ist. Manche von unseren Lesern haben seine Stimme noch im Ohr: > Herbert Christ: Le manuel d’histoire franco-allemand. Die Tonbandaufnahme entstand in Jena an dem Tag, als es nach einigen Jahren ein Wiedersehen mit Herbert Christ gab. Er kam quer durch die Eingangshalle auf mich zu und rief meinen Namen. Und dann sein Vortrag, diese Leidenschaft für die Sprachvermittlung, die er verkörperte! Bindung und Migration auf dem Blog von Klett-Cotta erscheinen wird.)

Christ betont, dass Mehrspachigkeit eine Daueraufgabe, eine lebensbegleitende Aufgabe sei. Alle wissen das, aber wer beherzigt das schon? Soll diese Aufgabe „… in die Tat umgesetzt werden, dann muss sich nicht nur im Bereich des Lernens und Lehrens fremder Sprachen und Kulturen sehr viel verändern,“ (S. 117) hinterließ Christ uns als Mahnung.Ich denke mit Schrecken an schlecht benotete Vokabeltests, mit denen in der Schule die Freude am Sprachenlernen genommen wird. Allen Migranten, denen wir Deutsch beibringen wollen, müssen, und das will auch Frau Merkel, unsere Regeln und unsere Kultur begreifen. Gibt es auf die Schnelle dafür die richtige Didaktik? Anregungen dazu lieferte in weiser Voraussicht Herbert Christ, wenn er auf seine Überzeugung und seinen Ausgangspunkt, „alle Menschen seien virtuell mehrsprachig“ hinweist und dann die Bedingungen diskutiert, wie Mehrsprachigkeit gefördert, entwickelt oder behindert werde. (vgl. S. 119). Die Menschen haben keine gemeinsame Sprache, aber es gibt eine „Sprachlichkeit“ der Person (S. 120 f), Grundbedingungen, wie Denken und Sprache zusammenhängen. Das Denken über die Welt hängt mit der Sprache der Person zusammen, also steht eigentlich das Erlernen einer anderen Kultur im Zentrum des Sprachenlernens. Christ erinnert mit Bezug auf Assmann daran: „Sprachen sind Speicher des kulturellen Gedächtnisses.“ (S. 122) Und die „Kulturalität der Person“ hängt mit ihrem Hineinwachsen in eine andere Kultur zusammen.

Christ erinnert auch an Mario Wandruszkas wunderbares Buch Die Mehrsprachigkeit des Menschen, München 1981, der die Überwindung von Grenzen mittels der Mehrsprachigkeit erklärte. Also Schengen ist wichtig, aber richtig funktioniert das erst mit dem Sprachenlernen. N’est-ce pas? Christs letzten Absatz in diesem Artikel schreiben wir ab und lesen ihn denen vor, die Sprachenlernen schwer finden: „Wer sich in der Multikulturalität zurechtfindet, wer sie verstehen, wer Streit schlichten, wer Brücken bauen kann, das ist der mehrkulturelle Mensch. Das sind Menschen, die gelernt haben, über den Tellerrand ihrer eigenen Kultur hinauszuschauen, sich über andere zu informieren, die eigene Position kritisch in die Betrachtung einzubeziehen und zu versuchen, Fremdes und Fremde zu verstehen.“ (S. 127)

Außer den 2500 Artikeln auf diesem Blog gibt es auch noch andere > Argumente für Französisch
und auch > Argumente für Deutsch.

Bernd Eckhardt, Fachbereichsleiter Sprachen der VHS Frankfurt, > Der „Europäische Tag der Sprachen“ als Denkanstoß: Welche Mehrsprachigkeit wollen wir?

> Internationale Forschungsstelle für Mehrsprachigkeit IFM der Universität München

> Claudia Maria Riehl im Gespräch Chance durch Mehrsprachigkeit – Website des Goethe-Instituts

> Europäischer Tag der Sprachen Ins Gespräch kommen – Website des Goethe-instituts

Auf geht’s. Machen Sie mit!

Mittwoch, 23. September 2015

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on-y-va-visual
Ideas competition
On y va – auf geht’s – let’s go!

Are you involved in a Franco-German project and would like to extend the cooperation to include a third European partner?

Do you live in an EU-member state and want to realize a project idea with French and German partners?

Are you looking for a grant for your transnational, unconventional project?

Do you want to vote for your favourite project to win funding?

If so, then “On y va – auf geht’s – let’s go” is just right for you!

> www.lets-go-join-in.eu/

Das Oktoberfest – 8.-18. Oktober 2015 in * Paris * !

Montag, 21. September 2015

Die deutsch-französischen Beziehungen bereichern sich um ein weiteres Kooperationsprojekt:

Benefizkonzert ENSEMBLE !
in Baden-Baden am Sonntag, 20. September, 16.00 Uhr

Montag, 21. September 2015

Zuletzt auf unserem Blog: | > Vorgestellt. Webmontag in Stuttgart: Der Bericht #AmbitionNumerique des CNNum | > Les archives de notre blog : V. Giscard d’Estaing, l’Euro, L’Europe et la coopération franco-allemande| > 10 articles sur la Grèce et les relations franco-allemandes| > Les entretiens avec Michel Sicard:Jean-Paul Sartre. Ses voyages et ses entretiens à deux| Le Monde: #jourdemigrants | Les Rendez-vous de l’Histoire 2015 à Blois | Les réfugiés – Interview avec Pierre-Yves Le Borgn‘ – Deputé des Français à l’étranger | > La Rentrée numérique : Hackathon – #hackElysee | > Herbst 2015: Alle Termine


www.france-blog.info war am Sonntag bei einem grandiosen Konzert:

Bitte öffnen Sie das Fotoalbum mit 55 Fotos mit einem Klick auf ein Foto erst, wenn diese Seite vollständig geladen ist:

Sonntag, 20. September, 16.00 Uhr | KurhausCasino Baden-Baden, Kaiserallee 1, 76530 Baden-Baden

Ensemble – gemeinsam wollen Deutsche und Franzosen die im Dienst der Nation getöteten Polizisten beider Länder würdigen und verdeutlichen: Nach den Attentaten im Januar 2015 stehen Franzosen und Deutsche Seite an Seite. Zu diesem Anlass organisieren die Landesregierung Baden-Württemberg, das Institut français Stuttgart, die Philharmonie Baden-Baden und die Agentur Toccata Europe am 20. September ein deutsch-französisches Benefizkonzert. Schirmherren sind Winfried Kretschmann, Ministerpräsidenten des Landes Baden-Württemberg und S.E. Philippe Etienne, Botschafter der Französischen Republik in Deutschland.

Im Rahmen des Sonderkonzerts werden zahlreiche französische und deutsche Künstler gemeinsam mit der Philharmonie Baden-Baden (Dirigent: Pavel Baleff) auftreten, um ihre Solidarität in dieser Angelegenheit zum Ausdruck zu bringen. Die Gesamtheit der Konzerteinnahmen wird zur Unterstützung der Familien der Opfer an ausgewählte Verbände gespendet: die Polizeistiftung Baden-Württemberg, Stuttgart, und die Fondation Maison de la Gendarmerie Nationale, Paris.

Ablauf:
16.00 Uhr: Offizielle Ansprachen (u.a. S.E. Philippe Etienne, Botschafter der Französischen Republik in Deutschland, und Peter Friedrich, Minister für den Bundesrat, Europa und internationale Angelegenheiten des Landes Baden-Württemberg, in Vertretung für Ministerpräsident Winfried Kretschmann)
16.30 Uhr: Konzert
18.30 Uhr: Empfang

Moderation:
Arndt Joosten, Generaldirektor der Philharmonie Baden-Baden

Musiker:
Jay Alexander, Tenor (D)
Jérémie Dufort, Tuba, Orchester der Garde Républicaine (F)
Sophie Klußmann, Sopran (D)
Michael Levinas, Klavier, Mitglied der Académie française (F)
Didier Lockwood, Violine (F)
Thomas Enhco, Klavier (F)
Fabrice Millischer, Posaune (ARD,-Preisträger Echo Klassik) (F/D)
Saxophonquartett des Landespolizeiorchesters Baden-Württemberg (D)
Rastrelli Cello Quartett, Stuttgart (D)
Fabien Ruiz, Stepptänzer, Choreografie vonThe Artist – Oscar für den Besten Film 2012 (F)

Weitere Informationen und Kartenreservierung: 07221/962700,
> info@tickets-baden-baden.de
Veranstalter: Institut français Stuttgart, Landesregierung Baden-Württemberg, Philharmonie Baden-Baden, Toccata Europe

Was wissen Ihre Schüler von der frankophonen Welt?

Sonntag, 20. September 2015

Französisch ist die Sprache des wichtigsten Partnerlandes Deutschlands in Europa und in der Welt. Aber die französische Sprache ist weit mehr: sie ist eine der wichtigsten Sprachen der Welt, gesprochen auf allen fünf Kontinenten und die wichtigste Alltagssprache für mehr als 200 Millionen Menschen. Die französische Sprache steht für kulturelle Vielfalt, die ihren Ausdruck findet in Literatur, Musik, Film und Malerei, obwohl ihre Verbreitung in der Welt auf ein dunkles Kapitel der Vergangenheit zurückgeht: die Kolonisierung und Kolonialherrschaft. Frankreich verstehen bedeutet, sich auch mit dieser Zeit und ihren Gegebenheiten auseinanderzusetzen. Nur so ist die heutige Rolle Frankreichs sowie die der französischsprachigen Länder in der Welt zu verstehen. Durch die sprachliche und kulturelle Heterogenität der Frankophonie und deren wirtschaftliche Bedeutung im Kontext der Globalisierung wird die Beschäftigung mit dem Französischen noch interessanter.

> Argumente für Französisch

horizons-francophonie

In der Reihe > Horizons Dossier gibt es auch das Heft > Le monde francophone. Kopiervorlagen mit CD-ROM für für den Einsatz in der Oberstufe. Die Kopiervorlagen bietet mit einer großen Vielfalt authentische Sachtexte, literarische Texte und Bildmaterialien. Zusätzlich enthält das Heft eine CD-ROM mit auditiven und audiovisuellen Dokumenten. Damit fördern Sie die kommunikativen und interkulturellen Kompetenzen sowie die Text- und Medienkompetenz ihrer Schülerinnen und Schüler. Ein Lehrerteil mit Lösungsvorschlägen und methodisch-didaktischen Hinweisen mit editierbaren Klausuren ergänzt das Heft.

> Das aktuelle Thema für den Französischunterricht: Immigration – intégration

Der inhaltliche Aufbau des Heftes: Im ersten Kapitel wird das Vorwissen der Schülerinnen und Schüler zum Thema der Frankophonie zusammengeführt. Im Mittelpunkt des zweiten Kapitels steht die Kolonialpolitik Frankreichs vom 16. bis ins 20. Jahrhundert, die Ursprung der Verbreitung des Französischen in der Welt ist. Kapitel 3 erklärt die heutigen Beziehungen Frankreichs zu seinen ehemaligen Kolonien. Die französische Sprache als zentrales Element der Frankophonie ist Gegenstand des vierten Kapitels.

> Le monde francophone. Kopiervorlagen mit CD-ROM
Oberstufe.
Kopiervorlagen mit CD-ROM
Umfang: 48 Seiten
ISBN: 978-3-12-521016-5

> Le discours du président de la République, François Hollande, lors de l’ouverture du XVème Sommet de la Francophonie à Dakar au Sénégal:

„Albert CAMUS disait qu’il n’avait qu’une seule patrie, la langue française. Et pour nous tous ici, le français est notre pays natal, il est la matière avec laquelle nous composons nos souvenirs, nous retrouvons nos émotions, nous évoquons nos rencontres. Mais la langue française c’est aussi un trait d’union, un trait d’union entre des peuples, entre des continents.“ …

Hier klingt die > Exception culturelle an:

„Défendre le français, c’est protéger la diversité culturelle. Défendre le français, c’est faire en sorte que ce patrimoine-là ne soit jamais entamé. Défendre le français, c’est considérer que la culture est un bien public universel. La conception selon laquelle les biens culturels puissent être considérés comme des marchandises comme les autres, n’a pas sa place dans des négociations commerciales entre des continents ou entre des pays. Jamais nous n’accepterons que la culture puisse être objet de négociation.“ F. Hollande


21 Artikel zur > Francophonie auf unserem Blog

Sitographie :

> romanistik.info/internet-francophonie.html

Les réfugiés – Interview avec Pierre-Yves Le Borgn‘ – Deputé des Français à l’étranger

Samstag, 19. September 2015

| > Benefizkonzert ENSEMBLE! in Baden-Baden, 20. September, 16.00 Uhr | > Ferien! – Wie wärs mit einem Ausflug nach Frankreich? | Regionalwahlen in Frankreich am 6. und 13. Dezember 2015 | Le Monde: #jourdemigrants | Les Rendez-vous de l’Histoire 2015 à Blois | > Herbst 2015: Alle Termine


Hier, 18 septembre 2015 à Düsseldorf, www.france-blog.info a rencontré le Député des Français à l’étranger, M. Pierre-Yves Le Borgn‘. Nous avons pu lui poser quelques questions concernant l’arrivée massive des réfugiés en Europe: Entre autres nous lui avons posé la question des quotas en ce qui concerne al répartition des réfugiés et des réactions ane France face aux décisions du gouvernement allemand d’abord, le 4 septembre, de laisser entrer les réfugiés et ensuite d’introduire les contrôles des frontières. En ce qui concerne la coopération entre Paris et berlin le député remarquait (vers la min. 8) que, parfois, il manque à Paris un M. Allemagne ou M. L’Europe qui mettrait un peu d’huile dans le rouage gouvernemental. C’est trés bien dit et nous allons creuser cette question dans une prochaine interview, avant la fin de l’année, où nous parlerons avec M. Le Borgn‘ de ses expériences comment les deux gouvernements traitent (ensemble) les dossiers politiques.


Sur notre blog:

> Une interview avec Pierre-Yves Le Borgn‘, député des Français de l’étranger

> Pierre-Yves le Borgn’ : Braucht die deutsch-französische Zusammenarbeit ein neues Fundament?

> Le Monde: #jourdemigrants

> Das aktuelle Thema für den Französischunterricht: Immigration – intégration

> François Hollande: „L’histoire de l’immigration en France est notre histoire à tous“

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