Ce soir, je suis allé à Ludwigsburg. L’institut franco-allemand avait organisé une discussion autour des résultats de la Présidentielle. Le résumé de ce débat: La France a maintenant toutes ses chances de retrouver une position forte aussi bien sur la scène internationale comme en Europe. Les chercheurs de l’Institut franco-allemand sont convaincus que les relations franco-allemandes puissent garder leurs poids et que des perspectives intéressantes s’ouvriront pour elles. Nicolas Sarkorzy développera une stratégie pour appliquer les réformes qu’il a proposées.
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< Christian Dumon, le Consul général de France à Stuttgart qui est également le Directeur de l'institut français de Stuttgart participait à cette discussion. M. Dumon et M. Henrik Uterwedde, spécialiste des questions économiques à l'Institut franco-allemand de Ludwigsbourg et son directeur de cet Institut, Frank Baasner, ont analysé les résultats de la Présidentielle en France. Tout d'abord, M. Uterwedde a donné son point de vue en ce qui concerne l'élection de Nicolas Sarkozy: en allemand
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Frank Baasner a rappelé que les grands partis ont augmenté le nombre de leurs adhérents de presque 50 %:
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Ensuite, à tour de rôle, les participants de ce débat ont examiné plusieurs sujets des dernières semaines comme p. ex. l’économie et le passage du nouveau Président de la République du candidat à celui qui doit rassembler les Français autour des réformes qu’il a proposées au cours de la campagne. En outre, les participants de ce débat ont évalué la signifaction de cette élection pour les relations franco-allemandes. Ensuite, Henrik Uterwedde a expliqué et commenté les propositions de Nicolas Sarkozy aussi en ce qui concerne le marché du travail:
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< Frank Baasner a commenté des détails du calendrier de N. Sarkozy qui nommera un Premier ministre et un ministère restreint de 15 personnes, un ministère de campagne, puisque la campagne des législatives va commencer sous peu. Après tout, l'échec de Ségolène Royal était aussi un succès considérable, car aucun autre Présidente de la gauche n'a, auparavant, obtenu autant de suffages exprimés.
Interrogé sur les relations franco-allemandes, Henrik Uterwedde a souligné leur importance pour l'Europe:
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Christian Dumon parlait des perspectives de la politique européene de la France:
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< Pour terminer le débat, Henrik Uterwedde a expliqué la situation de la gauche et particulièrement celle du PS qui doit faire face aux élections législatives du 10 et 17 juin prochain. Ses propos sont intéresants à plusieurs égards car ils aident à mieux comprendre les difficultés actuelle de la gauche à la veille des élections législatives.
Avec l'autorisation aimable des participants, j'ai enregistré le débat.
> Deutsch-französisches Institut, Ludwigsburg
> Les amis de l’Institut français de Stuttgart
Heute abend habe ich einen Ausflug nach Ludwigsburg zum Deutsch-französischen Institut grmacht. Das Institut hatte für heute Abend aus Anlaß des 2. Wahlganges der Präsidentenwahl zu einer Podiumsdiskussion geladen. Das kurzgefaßte Ergebnis dieser Debatte. Frankreich hat nach der Wahl alle Möglichkeiten, wieder eine starke Position sowohl auf der der internationalen Bühne wie auch in Europa zurückzugewinnen. Die Mitarbeiter des Deutsch-Französischen Instituts sind überzeugt, dass die deutsch-französischen Beziehungen ihr Gewicht behalten werden und vor interessanten Perspektiven stehen. Nicolas Sarkorzy wird eine Strategie entwickeln, mit der er die vorgeschlagenen Reformen realisieren kann.
> Die Fotos
< Christian Dumon, der Generalkonsul Frankreichs in Stuttgart, er ist auch Direktor des Institut français in Stuttgart, nahm als Gast an der Debatte teil. Christian Dumon und Henrik Uterwedde, er ist Spezialist für Wirtschaftsfragen und auch stellvertretender Direktor des Instituts in Ludwigsburg, sowie der Hausherr, Frank Baasner, haben die Ergebnisse der Präsidentenwahl analysiert.
Zuerst hat Frank Bassner nach den Gründen für den Wahlerfolg von Nicolas Sarkozy gefragt: Henrik Uterwedde erklärte die Gründe für seinen Erfolg:
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Frank Baasner hat darauf hingewiesen, dass die großen Parteien die Zahl ihrer Mitglieder um fast 50 % erhöhen konnten:
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Nacheinander haben sie mehrere Themen der letzten Wochen kommentiert, beispielsweise aus dem Bereich der Wirtschaft, dann die Passage des Kandidaten Sarkozy zum Präsidenten untersucht, der die Franzosen, will er erfolgreich sein, auf die Reformen einstimmen muß, die er während des Wahlkampfes vorgeschlagen hat. Außerdem haben die Teilnehmer an der Debatte auch verschiedene Aspekte der deutsch-französischen Beziehungen diskutiert. Henrik Uterwedde die Vorschlgäe von Nicolas Sarkozy analysiert und kommentiert, u.a. auch hinscihtlich des Arbeitsmarktes:
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< Frank Baasner hat einige Details des Kalenders Sarkozys erläutert, der vor den Parlamentswahlen zunächst einen Premierminister ernennen wird und mit ihm ein kleines Kabinett von 15 Personen bilden wird, ein Wahlkampfkabinett, denn die Parlamentswahlen stehen Mitte Juni an. Die Niederlage von Ségolène Royal wurde bewertet, die aber für sich genommen auch ein Erfolg war, denn kein linker Präsident hatte vor ihr mehr Stimmen auf sich vereinigen können.
Auf dei Frage nach den deutsch-französischen Beziehungen hat Henrik Uterwedde ihre Bedeutung für Europa betont:
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Christian Dumon sprach über die Europapolitik Frankreichs: en français
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< Dann hat Henrik Uterwedde die Situation der Linken und insbesondere der PS vor den anstehenden Wahlen vom 10. und 17. Juni erläutert. Seine Ausführungen sind in mehrfacher Hinsicht besonders interessant, weil er auch die Perspektiven und damit die mittelfristig anstehende Neuformierung der Linken präzise und sehr anschaulich erklärt hat.
Dank des freundlichen Einverständnisses der Teilnehmer konnte ich die Veranstaltung auf Tonband, nein digital aufzeichnen.
> Deutsch-französisches Institut, Ludwigsburg
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