Archiv für die Kategorie 'Französisch'

Découvertes-Theaterwettbewerb 2015:
Nous faisons du théâtre!

Sonntag, 30. August 2015

Zuletzt auf unserem Blog: | > Vorgestellt. Webmontag in Stuttgart: Der Bericht #AmbitionNumerique des CNNum | > Von Erlangen nach Oradour | > Les archives de notre blog : V. Giscard d’Estaing, l’Euro, L’Europe et la coopération franco-allemande| > 10 articles sur la Grèce et les relations franco-allemandes| > Les entretiens avec Michel Sicard:Jean-Paul Sartre. Ses voyages et ses entretiens à deux| > Schwärmen für die französische Kultur | > COP21 | > Benefizkonzert ENSEMBLE! in Baden-Baden, 20. September, 16.00 Uhr | > Ferien! – Wie wärs mit einem Ausflug nach Frankreich? | Regionalwahlen in Frankreich am 6. und 13. Dezember 2015 | > Herbst 2015: Alle Termine |


theatre.jpg.946776

Zum Schulstart 2015/2016 schreibt der > Ernst Klett Verlag erstmalig den Découvertes-Theaterwettbewerb aus. Gesucht werden kleine Theaterszenen auf Französisch, deren Inhalte frei erfunden sein dürfen und die in der Gruppe erprobt worden sind.

Entscheidend sind die Idee sowie die kreative und sprachliche Umsetzung.

Mitmachen können Schülerinnen und Schüler der Sekundarstufe I bis zum 2. Lernjahr. Die Stücke sollten nicht länger als eine geschriebene DIN 4 Seite sein und können auch durch Fotos belegt werden.

Eine Jury der Französisch-Redaktion des Ernst Klett Verlages entscheidet über die besten Arbeiten.

Zu gewinnen gibt es Geld für die Klassenkasse: 200 € für Platz 1, 100 € für Platz 2 und 50 € für Platz 3. Die Gewinner werden schriftlich benachrichtigt und alle Siegerarbeiten hier veröffentlicht.

Einsendeschluss ist der 15.12.2015. Zur > Anmeldung

Klett engagiert sich für Französisch: > Frankreich: Sprache und Kultur

25 Députés rencontrent la Ministre de l’Education nationale (25 mai 2015)

Mittwoch, 27. Mai 2015

Die Debatte über den Deutschunterricht in Frankreich geht weiter. Gestern sind 25 Abgeordnete der Nationalversammlung von der Erziehungsministerin Najat Vallaud-Belkacem zu einem Gespräch empfangen worden. Die Ministerin hat ihr Projekt verteidigt und mit Zahlen versucht zu belegen, dass der Deutschunterricht in Frankreich nicht in Gefahr sei, sondern mit Zuwächsen rechnen könne. Der Abgeordnete Pierre-Yves Le Borgn‘, der über das Treffen auf seinem Blog > Rencontre avec la Ministre de l’Education nationale (25 mai 2015) heute ausführlich berichtet, scheint indessen nicht überzeugt zu sein.

Auf unserem Blog:

> Un soutien pour l’allemand en France – et qui soutient le français en Allemagne ?
> Deutschunterricht in Frankreich – Najat Vallaud-Belkacem: “plus que « préserver » l’allemand, je souhaite le promouvoir.”
> Sauvons l’allemand en France, renforçons le français en Allemagne
> L’enseignement de l’allemand en France

Pierre-Yves le Borgn‘ gibt auf seinem Blog an, dass am Donnerstag, 11 Juni in der Nationalversammlung auf Antrag des Abgeordneten Bernard Accoye in Namen der UMP-Fraktion über eine Resolutionsantrag bezüglich des Deutschunterrichts in Frankreich debattiert werde.

La réforme du Collège

Donnerstag, 21. Mai 2015

Die letzten Einsätze unseres
> transportablen TV-Studios:

> Thibaut de Champris: Bismarck
> Ministerpräsidentin A. Kramp-Karrenbauer
> Prix des lycéens allemands 2015
> Michel Sicard et Mojgan Moslehi
> Michel Sicard. L’art
> Michel Sicard / Sartre (I/II)
> S.E. Philippe Étienne
> Christine Lazerges, CNCDH
> Benoît Thieulin, CNNum
> Jacques Toubon, Défenseur des droits:
> Christian Schubert, F.A.Z. in Paris
> Faire le mur
> Tania Sollogoub : Jaurès
> Véronique Garczynska : Déclic
> Florence Rizzo : SynLab
> Sophie Pène: JULES FERRY 3.0
> S. E. M. Maurice Gourdault-Montagne
> Sina Raddatz, DFJW-Juniorbotschafterin
> François Taddei : CRI
> Martial Pinkowski
> Muriel Epstein : TRANSAPI
> Caroline Moisan: FranceMobil
> Till Meyer
> Was ist WikiStage?
> Serge Bouchardon
> Christian Lequesne,CERI de l’IEP
> Nachgefragt: Jean-Noël Jeanneney

Am Mittwoch, 20. Mai 2015 ist das Dekret bezüglich der Reform des Collège in Frankreich zum Schulanfang 2016 von der Regierung im > Journal officiel veröffentlicht worden: > Décret n° 2015-544 du 19 mai 2015 relatif à l’organisation des enseignements au collège – > Download.

Im Newsletter 2/2015 des > DFI in Ludwigsburg hat der Direktor des Instituts eine Analyse dieser Reform mit ihren Schwerpunkten und eine Einschätzung ihrer Auswirkungen auf den Deutschunterricht vorgelegt: > www.dfi.de/pdf-Dateien/Veroeffentlichungen/dfi-aktuell/2015/dfi_aktuell_02_15D.pdf.
Die große Aufmerksamkeit, die z. Zt. in Frankreich dem Deutschunterricht gewidmet wird, lässt ein Interesse für Deutsch erkennen, das die Zahl der Schülerinnen und Schüler, die zur Zeit in den bilangue-Klassen Deutsch lernen, überragt. Die Befürworter des Deutsch-Unterrichts in Frankreich nenne u. a. auch bessere berufliche Perspektiven als Grund für die Schüler Deutsch zu lernen. Zwischen 2003 und 2013, so zitiert das DFI die offizielle französische Statistik, sei Anteil der Schüler, die in der 6ème in Frankreich Deutsch lernen, von 10 au 12 % gesteigert worden. Die Kritiker der Reform befürchten den Stop dieses Aufwärtstrends.

> Deutschunterricht in Frankreich. Najat Vallaud-Belkacem: “plus que « préserver » l’allemand, je souhaite le promouvoir.”

Am 20. April hat in einem > Brief an den Ersten Bürgermeister in Hamburg Olaf SCHOLZ – Bevollmächtigter der Bundesrepublik Deutschland für kulturelle Angelegenheiten im Rahmen des Vertrages über die deutsch-französische Zusammenarbeit geschrieben:“En réalité la réforme du collège que je prépare pour la rentrée de septembre 2016 a vocation de faire bénéficier tous les collégiens des vertus avérées de dispositif jusqu’à présent dérogatoires qui ne concernaient que quelques uns.“ „In Wirklichkeit soll die Reform des Collège, daas ich für den Schulanfang im September 2016 vorbereite, alle Jugendlichen von den erfolgreichen Möglichkeiten profitieren lassen, die zur Zeit nur einige betreffen.“ (übers. v. H. W.)

> Argumente für Deutsch
> Argumente für Französisch

> Un soutien pour l’allemand en France – et qui soutient le français en Allemagne ?

Die Debatte in Frankreich richtet sich in erster Linie gegen die Reform des Collège. Die Erziehungsministerin Najat Vallaud-Belkacem (Ihr Blog: > www.najat-vallaud-belkacem.com/) betont, dass der Deutsch-Unterricht unter der Reform nicht leiden werde, zugleich will sie aber mehr für gleiche Bildungschancen erreichen. Gerade in Bezug auf das Sprachenlernen wäre ein beiderseitiger Vergleich im Rahmen der Analyse und gemeinsame Maßnahmen gut geeignet, um in Frankreich und Deutschland das Interesse für das Erlernen der Nachbarsprache zu stärken. Unser Blog berichtet über viele Themen, die Schülerinnen und Schüler vor der Abwahl der französischen Sprache und auch sonst in der Schule kaum in Berührung kommen.
> Un soutien pour l’allemand en France – et qui soutient le français en Allemagne ?

raabe-lehrerblog

Lesung und Interview: Philippe Grimbert, Un secret

Montag, 18. Mai 2015

grimbert-un-secret

Heute morgen war Philippe Grimbert zu Besuch im > Institut français de Stuttgart. Vor 80 Schülerinnen und Schülern und ihren Lehrern hat er aus seinem Roman > Un secret vorgelesen. Vor der Veranstaltung hatte www.france-blog.info eine Gelegenheit, sein > transportables TV-Studio aufzubauen und mit Philipe Grimbert ein Gespräch zu führen. Seine Lesung und sein Antworten auf die Fragen der Schülerinnen und Schüler haben wir in den folgenden Film eingebaut:

Und hier öffnen wir unser Fotoalbum. Bitte erst mit einem Klick auf ein Foto öffnen, wenn dieser Blog vollständig geladen ist.

grimbert-un-secretPhilippe Grimbert
> Un secret
Buch mit Vokabelbeilage
185 Seiten
Originalausgabe + Vokabelbeilage
ISBN 978-3-12-597221-6


Rappel:

> Nachgefragt: Le Défenseur des droits: Jacques Toubon

Un soutien pour l’allemand en France – et qui soutient le français en Allemagne ?

Donnerstag, 23. April 2015

Korrigiert.

In Deutschland gibt es viele Unterstützer für die französische Sprache in der Schule und in der Universität. Im Saarland hat > Ministerpräsidentin Annegret Kramp-Karrenbauer hat eine Frankreich-Strategie entwickelt, die die Entwicklung der > Großregion fördern soll.

Die aktuellen Diskussionen um die Reform des Collège hat in den letzten Wochen zu einer discussion animée um die Zukunft des Deutschunterrichts in Frankreich geführt. Man muss sehr genau hinschauen, um die Einzelheiten der aktuellen Debatte genau bewerten zu können. In Frankreich ist das Schulsystem sehr viel anders bei uns, wo hier noch die großen nationalen Unterschiede aufgrund der föderalen Struktur dazukommen. Es ist nicht einfach herauszufinden, inwieweit die beabsichtigte Reform des Collège den Deutschunterricht in Frankreich einschränken könnte.

Unsere Nachfrage im Erziehungsministerium wurde mit umfangreichen Statememts und einer Zusammenfassung der letzten Pressekonferenz der Erziehungsministerin Najat Vallaud-Belkacem beantwortet: > Deutschunterricht in Frankreich. Najat Vallaud-Belkacem: “plus que « préserver » l’allemand, je souhaite le promouvoir.” > Sie hat auch in einem Schreiben reagiert auf den Brief reagiert, den die deutsch-französische Parlamentariergruppe der Nationalversammlung an sie gerichtet hat. Dazu schreibt jetzt der Abgeordnete Pierre-Yves Le Borgn‘ auf seinem Blog: > Apprentissage de l’allemand. Es kommt bei uns selten vor, dass ein Politiker sich mit einem vergleichbaren Nachdruck auf nationaler Ebene für eine Verbesserung der Bedingungen des Französischunterrichts bei uns einsetzt. Und er hätte es so bitter nötig.

Pierre-Yves Le Borgn‘ erwähnt sein Verständnis, dass wir von der deutschen Seite mit aller gebotenen, diplomatischen Zurückhaltung die innerfranzösische Diskussion beobachten. So wollen wir es hier auch weiterhin halten. Aber dennoch ist die Gelegenheit günstig, auf die notwendige Förderung der deutschen Sprache in Frankreich und der französischen Sprache in Deutschland jetzt und hier hinzuweisen. Jedes Mal, wenn die Politiker beim halbjährlichen Treffen des deutsch-französischen Ministerrates erklären, Frankreich und Deutschland wollen künftiger enger zusammenarbeiten, müssten sie sich immer wieder an einen wichtigen Artikel des > deutsch-französischen Vertrages von 1963 erinnern:

„Abschnitt C. Erziehungs- und Jugendfragen:

a) Sprachunterricht

Die beiden Regierungen erkennen die wesentliche Bedeutung an, die der Kenntnis der Sprache des anderen in jedem der beiden Länder für die deutsch-französische Zusammenarbeit zukommt. Zu diesem Zweck werden sie sich bemühen, konkrete Maßnahmen zu ergreifen, um die Zahl der deutschen Schüler, die Französisch lernen, und die der französischen Schüler, die Deutsch lernen, zu erhöhen.

Die Bundesregierung wird in Verbindung mit den Länderregierungen, die hierfür zuständig sind, prüfen, wie es möglich ist, eine Regelung einzuführen, die es gestattet, dieses Ziel zu erreichen. Es erscheint angebracht, an allen Hochschulen in Deutschland einen für alle Studierenden zugänglichen praktischen Unterricht in der französischen Sprache und in Frankreich einen solchen in der deutschen Sprache einzurichten.“

Der Sprachunterricht in beiden Ländern ist also eine gemeinsame Angelegenheit , so wie das Deutsch-französische Jugendwerk / Office franco-allemand pour la jeunesse DFJW / OFAJ eine gemeinsame Institution ist. Und wenn auf unserem Blog schon 2400 Artikel stehen, von denen jeder für sich im Prinzip daran erinnern soll, dass Französisch für unsere Schüler und Studenten eine wichtige Sprache ist, so soll auch darüberhinaus an die Geschichte, die Kultur und die Literatur erinnert werden, die durch gute Französischkenntnisse mit einem ungeheuren Gewinn erschlossen werden können.

Wir investieren am besten, wenn wir Französisch und Deutsch zu guten Bedingungen in unseren Schulen anbieten. Hierzulande wird das Abwählen der französischen Sprache so leicht gemacht, bevor die Schüler wirklich mit der französischen Kultur und Literatur in Berührung gekommen sind. Darüber könnten unsere französischen Freunde auch besorgt sein. Wie auch immer, Sprachen lernt man nicht alleine. Der Rektor der Akademie Straßburg, Jacques Pierre Gougeon hat gerade in seinem Brief > Lettre du recteur, avril 2015 #Edito -La politique des langues die Sprachpolitik so eindrucksvoll beschrieben: „Depuis ma prise de fonction comme Recteur de l’académie de Strasbourg en octobre 2013, je n’ai cessé de réaffirmer une seule et même conviction : l’allemand, langue régionale et langue du voisin, doit être au coeur du projet linguistique de notre région frontalière. Toute la politique des langues de l’académie de Strasbourg est donc bâtie sur un développement progressif et raisonné du bilinguisme vers le plurilinguisme. L’apprentissage précoce de l’allemand prédispose nos jeunes à la connaissance des autres langues.“

> La réforme du collège : quels changements pour l’enseignement de l’allemand? – Site de l’OFAJ/DFJW

Sauvons l’allemand en France, renforçons le français en Allemagne

Donnerstag, 16. April 2015

Die Abgeordneten aller Fraktionen der deutsch-französischen Parlamentariergruppe der Nationalversammlung haben an die französische Erziehungsministerin Najat Vallaud-Belkacem > einen Brief geschickt und ihre Besorgnis hinsichtlich der Zukunft des Deutschunterrichts in Frankreich zum Ausdruck gebracht. Wir berichten hier darüber.

Wir erinnern aber auch daran, dass die Anstrengungen in Deutschland nicht nachlassen dürfen und > das Saarland ein echtes Vorbild für die anderen Bundesländer ist.

Am liebsten würden wir hier auch gleich alle Argumente für Deutsch aufzählen, so wie wir es für Französisch gemacht haben: Argumente für Französisch.

Wenn wir auf unserem Blog bisher 2400 Artikel – jeder einzelne ein Argument für die Notwendigkeit, einander besser kennenzulernen -, davon rund 80 % auf Französisch geschrieben haben, dann trägt www.france-blog.info stets und ständig einen bescheidenen Teil zu diesem Thema bei: Sauvons l’allemand en France, renforçons le français en Allemagne. Nun, wir wollen uns eigentlich nicht explizit in politische Auseinandersetzungen einmischen, eher erklären, so wie Alfred Grosser immer wieder sagt, der Politikwissenschaftler kann hinterher erklären, wie so es so gekommen ist. Aber jetzt gerade, wo die Wogen so hoch schlagen, dokumentieren wir hier doch einmal, wie ddie Diskuission sich in Frankreich entwickelt. Wir halten es sehr gern mit : > Ingo Kolboom : Défendons un rêve franco-allemand. Wenn wir hier schreiben: > Das Fach Französisch verdient mehr Aufmerksamkeit haben wir schon immer den Artikel Das Fach Deutsch verdient mehr Aufmerksamkeit in Frankreich im Kopf gehabt. Würden alle Kulturabkommen hinsichtlich des Sprachunterrichts zwischen Frankreich und Deutschland angewandt, würde die aktuelle Deutsch-Diskussion in Frankreich nicht nötig sein: > Deutsch-französische Kulturpolitik. Auch wenn der Text von 2006 ist, er zeigt doch wie weit wir damals schon hätten sein sollen: Ingo Kolboom, Anmerkungen zur deutsch-französischen Kulturpolitik.


> Un enseignement de l’allemand conforté – Website von Najat Vallaud-Belkacem, 4. April 2015

Pour suivre la diuscussion: > La réforme du collège menace-t-elle l’allemand ? – LE POINT 17 avril 2015


> Die VDFG ruft auf: Non au déclin programmé de l’Allemand en France
Die VdF spricht sich gegen Kürzungen des Deutschunterrichts in Frankreich aus:
fapf.de/vdf/weitere-informationen/


Wir dürfen bestimmt hier das Logo zitieren, das Pierre-Yves Le Borgn‘ auf seinem Blog eingesetzt hat:

Der Abgeordnet Pierre-Yves Le Borgn‘ der auch Präsident der deutsch-französischen Parlamentariergurppe ist, hat gerade eben auf seinem Blog den Brief veröffentlicht, den Abgeordnete an die französische Erziehungsministerin Najat Vallaud-Belkacem geschickt haben:

> Sauver l’allemand au collège : courrier commun des députés à la Ministre de l’Education nationale (16 avril 2015)

Pierre-Yves Le Borgn‘ schreibt: „59 Abgeordnete, Mitglieder der deutsch-französischen Parlamentariergruppe in der Nationalversammlung, die aus allen Fraktionen stammen, haben am 16. April in einem gemeinsamen Brief an die Erziehungsministerin ihr ihre große Besorgnis zum Ausdruck gebracht und sie dazu aufgerufen, die Bestimmungen dieser Reform zu ändern. Der Brief kann hier heruntergeladen werden. Diese eher ungewöhnliche Initiative könnte überraschen. Sie entspricht aber den Befürchtungen, den die Unterzeichnenden teilen und den gemeinsam empfundenen Bedrohung (L’enjeu = eigentlich der Einsatz) für die Zukunft des deutsch-französischen Bürgers und der wirtschaftlichen Vertiefung unserer beiden Länder.“

Der Präsident und der Premierminister haben eine Kopie dieses Briefes erhalten.

> Courrier à Najat Vallaud-Belkacem

> Bildungsministerin will Deutschunterricht einstampfen – DIE WELT 17.4.2015

De quoi s’agit-i?

> L’enseignement de l’allemand en France – auf unserem Blog

<<<< > Collège : mieux apprendre pour mieux réussir Bsds. Kapitel 3.2.
„Le collège en 2016 : faire réussir tous les élèves
– Renforcer l’acquisition des savoirs fondamentaux en combinant des apprentissages théoriques et pratiques
– Tenir compte des spécificités de chaque élève pour permettre la réussite de tous
– Donner aux collégiens de nouvelles compétences adaptées aux monde actuel
– Faire du collège un lieu d’épanouissement et de construction de la citoyenneté, une communauté où l’expérience individuelle et l’activité collective sont privilégiées“ Source: > www.education.gouv.fr/cid86831/college-mieux-apprendre-pour-mieux-reussir.html

Darum geht es: „la LV2 dès la 5e“ : bsds. Kapitel 3.2.:

“ 3.2 Maîtriser deux langues vivantes : la LV1 enseignée dès le CP, la LV2 dès la 5e (LV Langue vivante, n.d.l.r.)
L’amélioration des compétences en langues vivantes étrangères des élèves français est une priorité. Elle passe par l’apprentissage de la première langue vivante dès le CP par tous les élèves à partir de la rentrée 2016 et l’apprentissage précoce d’une seconde langue vivante dès la classe de 5e (Hervorhebung, H. W.).

• L’apprentissage des langues tient une place fondamentale dans la construction de la citoyenneté, dans l’enrichissement de la personnalité et dans l’ouverture au monde. L’un des rôles de l’éducation est d’ouvrir l’esprit des élèves à la découverte de l’inconnu, de l’autre, de l’étranger, de leur faire connaître ce qui ne leur est pas spontanément familier. En 2008, lors du TOEFL (Test of English as a Foreign Language), les candidats français (en fin de lycée) arrivent tout juste au niveau attendu. La France se classe au 69e rang du classement mondial (109 pays).
Apprendre une langue vivante étrangère, c’est aussi apprendre une culture. …
• L’apprentissage des langues vivantes commencera plus tôt pour la première comme pour la seconde langue vivante : dès le CP pour la première langue vivante, dès la 5e pour la seconde langue vivante.“

> Adoption de la réforme du collège – Communiqué de presse – Najat Vallaud-Belkacem – 10/04/2015

> L’ambition de la réforme du collège pour l’allemand – Blog de Najat Vallaud-Belkacem mit schon über 50 Kommentaren dont „KP“ :“ous ne sommes pas fonctionnaires mais missionnaires.“

> Communication en conseil des ministres : les grands axes de la réforme du collège – Brève du 11 mars 2015

Lesebericht: Interkulturelle Kompetenz

Dienstag, 14. April 2015

Christoph Vatter und Elke Christine Zapf haben den Band > Interkulturelle Kompetenz. Erkennen – verstehen – handeln verfasst.

Interkulturelle Begegnungen jeder Art fangen mit einem Vergleich an.
Bei denen ist alles anders als bei uns, berichtet der Schüler nach dem ersten Tag in der Austauschfamilie seinen Eltern nach Hause. Auch unser Blog lebt von dem > Vergleich. Es genügt aber keinesfalls, nur die Unterschiede festzustellen, es geht darum die Eigenheiten anderer zu verstehen und damit umgehen zu können. Mit dem kulturellen „Eisberg“ (Kapitel 2) kann man lernen umzugehen. Bei Begegnungen mit Menschen sieht man nicht alles sofort. Visionen, Erfahrungen religiöse Einstellungen, Werte und Geschichte prägen uns und unsere Kommunikationspartner. Wenn das Gefühlt für diese Umstände geschärft ist, kann es weitergehen: Was ist typisch deutsch / Was ist typisch französisch. Aber Vorsicht. Nicht von den Deutschen oder den Franzosen sprechen, Verallgemeinerungen können in eine falsche Richtung führen. Es geht gerade auch bei der Kommunikation immer um Differenzierungen. Kapitel 4. Die Gesten! Mit denen kann man eine ganze Unterhaltung führen: Von „Chut“ bis „La barbe“. Faux amis im Kapitel 6 gehören auch dazu und können misslungene Kommunikation erklären. Kulturelle Vorlieben, das Wahrnehmungsrad, Standpunkt, oder aus welcher Perspektive, der verrückte Stadtplan, der Ton macht die Musik. Kommunikationsstile und Fallstudien aus dem Partnerland, die nach einem Auslandsaufenthalt beliebig ergänzt werden können vervollständigen das Angebot dieses Bandes, der ganz nebenbei die große Bedeutung des Fremdsprachenunterrichts den Schülern so eindringlich und sachgerecht erläutert. Kapitel 20. Deutsch-französische Zusammenarbeit ist besonders gut geeignet, auf dieser Grundlage die Schülerinnen und Schüler zu eigenen Nachforschungen im deutsch-französischen Bereich anzuleiten.

Organisatorisches zur Gestaltung des Unterrichts ergänzt in jedem Kapitel die Unterrichtsthemen

Der Band enthält 30 Unterrichtsvorschläge für das Erlernen interkultureller Kompetenzen im Französischunterricht. Die Einführung mit fachwissenschaftlichen Hinweisen (S: 4-15) erklärt die Grundbegriffe interkultureller Kommunikation und erläutert ein Kommunikationsmodell für interkulturelle Begegnungen. Die CD-ROM enthält Arbeitsblätter für den Einsatz im Unterricht.

Inhaltsverzeichnis: > Interkulturelle Kompetenz – Französisch (PDF Datei, 591 kB)

Christoph Vatter, Elke Christine Zapf
> Interkulturelle Kompetenz. Erkennen – verstehen – handeln
Buch mit CD-ROM
Kopiervorlagen mit Multimedia-CD, 160 Seiten
978-3-12-524493-1 (3-12-524493-5)

Nachgefragt: Ministerpräsidentin Annegret Kramp-Karrenbauer spricht über die Frankreich-Strategie des Saarlandes

Sonntag, 22. März 2015

Nachdem wir auf unserem Blog über die neue Frankreich-Strategie des Saarlandes > Bis 2043 wird Französisch Verkehrssprache im Saarland geschrieben haben, wurde heute unser Blog in der Staatskanzlei von der Ministerpräsidentin des Saarlandes Annegret Kramp-Karrenbauer zu einem Interview empfangen.

Wir haben Sie nach ihrer Bilanz als Bevollmächtigte der Bundesrepublik Deutschland für kulturelle Angelegenheiten im Rahmen des Vertrages über die Deutsch-Französische Zusammenarbeit, ein Amt das sie turnusgemäß Ende 2015 an den Hamburger Bürgermeister Olaf Scholz abgegeben hat, gefragt.

Zum Herunterladen:
<<< > Umsetzung der Frankreichstrategie: „Feuille de route“ verabschiedet – Saarländische Landesregierung stellt Fahrplan für 2015/2016 vor

Französische Version: > France-Stratégie

Außerdem hat die Ministerpräsidentin uns die Frankreichstrategie des Saarlandes erläutert, mit der bis 2043 Französisch als Verkehrssprache im Saarland eingeführt werden soll; nicht als 2. Amtssprache, aber Französisch soll im Saarland dennoch einen bemerkenswerten Status erhalten, der in vergleichbaren Nachbarsituationen in Europa seinesgleichen bisher vergeblich sucht:

In diesem Zusammenhang muss man daran erinnern, dass das Saarland schon längst keine bloße Grenzregion mehr ist. Man fährt von Saarbrücken nicht einfach über die deutsch-französische Grenze, sondern man reist im Saarland, in Rheinland-Pfalz, im Grenzgebiet zu Frankreich, in Lothringen oder in Luxemburg durch eine > www.granderegion.net.

Das Saarland fängt also in Sachen deutsch-französischer Kooperation keineswegs bei Null an, aber es gibt in den letzten vier Jahren eine bemerkenswerte Zahl von Initiativen zugunsten der ganz praktischen, wirtschaftlichen und kulturellen Zusammenarbeit mit Frankreich und besonders mit der Region Lothringen, die, und das ist ein erstes bemerkenswertes Ergebnis der saarländischen Frankreichstrategie, jetzt auch an einer Deutschlandstrategie arbeitet, die im kommenden Juni vorgestellt werden soll.

> Bis 2043 wird Französisch Verkehrssprache im Saarland

Michel Sicard parle de Jean-Paul Sartre (I/II)

Mittwoch, 11. März 2015

Wie bereits in einem vorhergehenden Beitrag angedeutet, kann www.france-blog.info mit seinem > TV-Studio auch kurze Videos herstellen: > Lire Sartre : Michel Sicard parle de Jean-Paul Sartre. Wie angekündigt folgt jetzt hier ein längeres Gespräch über Sartre, mit dem das 2011 aufgenommene > Gespräch mit Michel Sicard über Sartre ergänzt wird. Wir zeigen den Film (insgesamt ca. 120 Min.) hier in zwei Teilen.

Michel Sicard erklärt hier, wie er Sartre kennnengelernt hat, wieso seine politischen Werke heute eine geringere Bedeutung haben, und die besondere Bedeutung der Ästhetik im Werk von Sartre:

Teil 1:

Teil 2:

Ohne den Inhalt des Films hier zu resümieren, sollen fünf Zitate aus dem Werk von Sartre, die Bedeutung seiner Ästhetik verdeutlichen:

1970 akzeptiert er gegen seine Gewohnheit, nicht im Radio aufzutreten, eine Einladung von > Jacques Chancel (1928-2014) zur Sendung Radioscopie und erklärt u.a. „Les véritables forces sont celles de la conscience et de la liberté. Je n’ai jamais accepté le matérialisme stupide qui réduit l’homme à être une chose parmis les choses.“ Sartre, [Interview mit J. Chancel], 1970. Ob es stimmt, dass er während der Sendung vergessen hat, den kleinen Zettel mit der Kontonummer von Libération, die Zeitung, an deren Gründung, er damals gerade beteiligt war, und ihn vorzulesen, bleibt dahingestellt.

1970/1972 erscheinen die drei Bände L’Idiot de la famille. La vie de Gustave Flaubert. 1921-1857, mit denen er herausfinden, wie Flaubert sich zum Autor von Madame Bovary gemacht hat. Aber auch 2800 Seiten geht es um noch mehr: « N’importe qui vous le dira : ’Gustave Flaubert, c’est l’auteur de Madame Bovary.’ Quel est donc le rapport de l’homme à l’œuvre ? Je ne l’ai jamais dit jusqu’ici. Ni personne à ma connaissance. Nous verrons qu’il est double : Madame Bovary est défaite et victoire ; l’homme qui se peint dans la défaite n’est pas le même qu’elle requiert dans sa victoire ; il faudrait comprendre ce que cela signifie. »
Sartre, L’Idiot de la famille. Lavie de Gustave Flaubert de 1821 à 1857, t. I, Paris 1988, p. 8.

Scon in dem Questions de méthode, ein Text, der 1957 in einer polnischen Zeitschrift erschien, und als Vorwort der französischen Ausgabe der Critique de la Raison dialectique wiederabgedruckt wurde, schrieb er: « L’œuvre pose des questions à la vie. Mais il faut comprendre en quel sens: l’œuvre comme objectivation de la personne est, en effet, plus complète, plus totale que la vie. Elle s’y enracine certes, elle l’éclaire mais elle ne trouve son explication totale qu’en elle-même. » Sartre, Questions de méthode, dans: Critique de la raison dialectique, Paris 1985, p. 108.

Eine Zusammenfassung der Ästhetik Sartres steht am Ende von La Nausée (1938), als Roquentin über ein künftiges Buch nachdenkt: « Une histoire, par exemple, comme il ne peut en arriver, une aventure. Il faudrait qu’elle soit belle et dure comme de l’acier et qu’elle fasse honte aux gens de leur existence. » Sartre, La Nausée.

Und schließlich gründete Sartre 1947 in Qu’est-ce que la littéraure ? die Rezeptionsästhetik: « C’est l’effort conjugué de l’auteur et du lecteur qui fera surgir cet objet concret et imaginaire qu’est l’ouvrage de l’esprit. Il n’y a d’art que pour et autrui. » Sartre, Qu’est-ce que la littéraure ? Paris 1948, p. 55.

Bis 2043 wird Französisch Verkehrssprache im Saarland

Freitag, 20. Februar 2015

Am 21. Januar 2014 haben Ministerpräsidentin Annegret Kramp-Karrenbauer und die stellvertretende Ministerpräsidentin Anke Rehlinger haben die Frankreichstrategie der saarländischen Landesregierung im Rahmen der Landespressekonferenz vorgestellt.

Kernpunkt der neuen Strategie ist die Absicht, Französisch im Saarland bis 2043 zur Verkehrssprache, also zur zweiten Amtssprache zu machen. Die Weichen sind gestellt und wir wollen hier darüber berichten, was das bedeutet und wie das gemacht worden ist. Im Januar 2015 wurden die > Eckpunkte einer Frankreichstrategie für das Saarland von der Ministerpräsidentin Annegret Kramp-Karrenbauer vorgestellt.

frankreich-stretegie-saarland

Die neue Strategie beruft sich auf die Frankreichkompetenz des Saarlandes, die überall in der Wirtschaft, Politik, Bildung, Kultur und Forschung zum Ausdruck kommt. In diesem Zusammenhang wird auf die Erfolge des Saarlandes und das Engagement der Landesregierung besonders unter der Ministerpräsidentin im Rahmen ihres Amtes als Bevollmächtigte der Bundesrepublik Deutschland für kulturelle Angelegenheiten im Rahmen des Vertrages über die deutsch-französische Zusammenarbeit hingewiesen, das kürzlich turnusgemäß Bürgermeister Olaf Schulz in Hamburg übertragen wurde. Tatsächlich kann das Saarland wichtige Erfolge der letzten Monate vorweisen: die Ansiedlung des französischen Sekretariats des Deutsch Französischen Kulturrats in Saarbrücken,

Zum Anklicken: Die Themen auf diesem Blog

die erfolgreiche Grenzraumkonferenz der deutsch-französischen Grenzregionen am 15.07.2013 mit der „Saarbrücker Erklärung“, die Strategietagung zur grenzüberschreitenden beruflichen Bildung mit über 200 Gästen aus ganz Deutschland und Frankreich, die Ansiedlung einer Außenstelle des Deutsch-Französischen Jugendwerks in Saarbrücken und sowie die Einrichtung einer Fachstelle für grenzüberschreitende Ausbildung. Die > Frankreichstrategie soll ein „ein ganzheitliches und zivilgesellschaftliches Projekt“ (S. 4) begründen. Die Bestandsaufnahme S. 5-8 des Eckpunkte-Papiers beschreibt eine bemerkenswerte Verzahnung der saarländischen und französischen Wirtschaft besonders in den grenznahen Regionen. Das Saarland 2043 soll ein multilingualer Raum deutsch-französischer Prägung werden. Man will sich am mehrsprachigen Vorbild Luxemburgs orientieren: Für das Saarland ist das Ziel gesteckt: „Langfristig soll die französische Sprache an Alltagsrelevanz gewinnen,“ (S. 9) und das kleine Bundesland schreibt sich die Mehrsprachigkeit in den Bildungseinrichtungen auf die Fahne: Es geht keinesfalls nur darum, lediglich den eigenen Bürgern Französisch beizubringen, denn „Das Saarland soll im Bundesgebiet erster Ansprechpartner für deutsch-französische Beziehungen werden. Die sprachlichen und interkulturellen
Kompetenzen seiner Bevölkerung bilden die Basis dieser Entwicklung.“ (S. 10)

Das Saarland will auch seine Brückenfunktion behaupten und
ausbauen: „Das Saarland soll aus französischer Sicht zu einer Brücke nach Deutschland und zum Tor zu Frankreich aus deutscher Sicht werden und neben Brüssel, Straßburg und Luxemburg Standort europäischer Einrichtungen.“ (ib. u. bes. S. 13 f.) Raumplanung, innere Sicherheit, Bildungswesen, Medien, alle politischen und soziale Themen werden in das Projekt eingebunden. Dabei wird zwischen einer Binnen-Strategie (vgl. S. 14, 16) und einer Außen-Strategie (S. 14, 17), die die Brückenfunktion des Saarlandes stärken soll, unterschieden.

Die > Frankreichstrategie wird im Saarland Chefsache, d. h. die Staatskanzlei kontrolliert ihre Umsetzung im Rahmen der Richtlinienkompetenz der Regierungschefin. Das Saarland will die Rahmenbedingungen für französisch und französisch-deutsche Unternehmen verbessern. Ein Runder Tisch „Frankreich“ (S. 28) wird zusammen mit dem Sprachenrat Saar einberufen, der durch seine Vorschläge dazu beitragen soll, „die Alltagsrelevanz des Französischen im Saarland“ zu stärken. Die ehemalige französische Botschaft in Saarbrücken (Architekt Georges-Henri Pingusson) soll ein neues Zuhause für saarländische Frankreich-Kompetenz werden, außerdem soll ein Pariser Büro (S. 37) die ganze Bandbreite der saarländischen Aktivitäten in Paris repräsentieren.

Die weiteren Schritte: Auf eine öffentliche Anhörung folgt mit eine Auftaktveranstaltung unmittelbar nach dem Beschluss im Ministerrat. Nach der öffentliche Präsentation soll die „Implementierung und Umsetzung der Strategie … auf der Basis eines von der Landesregierung zu erarbeitenden Masterplans, mit selbständiger und eigenverantwortlicher Verwirklichung im Geschäftsbereich jedes einzelnen Ressorts (§1, Abs. 1 GOReg)“ erfolgen


Zweisprachigkeit! Ministerpräsidentin Kramp-Karrenbauer geht mit gutem Beispiel voran:


In der Tat hat das Saarland hinsichtlich der Kompetenz und der Erfolge in der deutsch-französischen Kooperation sich eine bemerkenswerte Stellung geschaffen, besonders wenn andere Bundesländer immer noch selbst in unmittelbarer Grenznähe um die Sprachenfolge Französisch/Englisch ringen. Das Saarland macht sich seine Größe zum Erfolgsrezept. Die Ansiedlung deutsch-französischer Institutionen fördert die Brücken- und Vermittlungsfunktion nicht nur in politischer, auch in wirtschaftlicher und sozialer Hinsicht. Und hinsichtlich der Bildungs- und Sprachenpolitik können die anderen Bundesländer vom Saarland viel lernen.

Unser Blogkonzept. Zuerst der Beitrag, die Recherche. Der Artikel Nachgefragt: Die Frankreichstrategie des Saarlandes folgt hier demnächst, wenn die > Ministerpräsidentin Annegret Kramp-Karrenbauer uns erneut zu einem Interview empfangen hat.

Die Presse berichtet:

Hannelore Crolly > Das kleine Saarland wird jetzt zweisprachig – DIE WELT, 21.1.2014

> Lothringen arbeitet an Deutschland-Strategie – SR-Online

> Twitter-Acount der Ministerpräsidenten Kramp-Karrenbauer

http://www.welt.de/politik/deutschland/article124090161/Das-kleine-Saarland-wird-jetzt-zweisprachig.html

Von Hannelore Crolly

Das Frankreich-Blog auf

France-blog.info auf Facebook

Follow FranceBlogInfo on Twitter

franzoesische-wochen-stuttgart-2015-126
Französische Wochen! In Stuttgart. 15.-30.10.2015