Archiv für die Kategorie 'Französisch'

Prévenir la radicalisation des jeunes / Der Radikalisierung von Jugendlichen vorbeugen

Montag, 26. September 2016

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Carolus-Magnus-Kreis: Congrès franco-allemand
in Dresden 9.-13.11.2016

Montag, 26. September 2016

cmk-dresden-11-2016

Der Carolus-Magnus-Freis veranstaltet seinen Jahreskongress La paix vom 9.-13.11.2016 in Dresden.

> Broschüre zum Kongress mit Informationen zum Programm, zur Anmeldung und zur Hotelbuchung
Lesung am 11. November, 20 Uhr, mit Sarah Léon, sélection Goncourt premier roman 2016.

Anmeldung/ Inscription: bis zum /jusqu’au 15.10.2016 !

Prix des lycéens allemands 2016-2017

Montag, 29. August 2016

Prix des lycéens allemandsDer Prix des lycéens allemands ist eine Initiative des Institut français Deutschland in Zusammenarbeit mit der Ernst Klett Sprachen GmbH. Seit 2004 hat der Prix des Lycéens Tausende von Schülerinnen und Schüler mit französische Jugendautoren zusammengebracht. Sie teilen ihre Schreib- und Leseerlebnisse auf Französisch zu teilen und krönen den Gewinner.

> Der Prix des lycéens allemands – Website des Institut français

Die Schülerinnen und Schüler lesen eine Auswahl spannender Bücher und bereiten sich auf die Entscheidungen der Jurys vor. Das Projekt ist ein wunderbarer Anlass, die Französischkenntnisse zu vertiefen. Kompetenzen, wie selbstständiges Zeitmanagement, demokratische Diskussions- und Konsensfähigkeit, kritische Argumentationsfähigkeit, Präsentationskompetenz, freies Sprechen werden geübt und erweitert.

Die nominierten Bücher für den Prix des lycéens allemands 2017:

beauvais-petites-reines tixier-traversee erli-20-pieds-sous-terres kavian-frere-simon
Clémentine Beauvais
> Les petites reines
Sarbacane 2015
Jean-Christophe Tixier
> La Traversée
Rageot 2015
Charlotte Erlih
> 20 pieds sous terre
Actes Sud Junior 2014
Eva Kavian
> Le frère de Simone
Oskar jeunesse
2015

Die Schülerinnen- und Schülervertreter der 16 Bundesländer entsenden Juroren in die Bundesjury, die den Gewinner des Prix des Lycéens allemands ermittelt.

Die diesjährige Ausgabe des Prix des lycéens allemands 2016-2017 steht in einem ganz besonderen Rahmen. Frankreich ist Ehrengast auf der Frankfurter Buchmesse. Aus diesem Anlass wird die Preisverleihung am Samstag, dem 14. Oktober 2017 in Frankfurt stattfinden.

Anmeldungen erfolgen ab Schuljahresbeginn 2016-2017. Die Büchersets werden spätestens 10 Tage nach Ablauf der Anmeldefrist verschickt.

Informationen finden Sie beim jeweiligen Attaché ihres Bundeslandes.

> Der Prix des Lycéens allemands im Unterricht

Michel de Montaigne. Gallica digitalisiert das Exemplaire de Bordeaux

Dienstag, 23. August 2016

Michel de Montaigne (1533-1592) war Schriftsteller, Jurist, Politiker und hat mit seinen Essais ein bedeutendes Werk der Weltliteratur und zugleich eine neue Literaturgattung geschaffen. Seine Essais umkreisen viele verschiedene Themen, nehmen immer neue Blickwinkel ein, schweifen ab und kommen wieder (oder auch nicht) zu ihrem Gegenstand zurück und lassen auch oft das Ende der Betrachtung offen.

Montaigne - Heiner WittmannMontaigne hat die Essais von 1572 bis 1592 verfasst.

> Montaigne vor dem Musée de Cluny in der Rue des Écoles gegenüber der Sorbonne. >>>>

Am 1. März 1580 erscheinen die ersten beiden Bände in Bordeaux. Der dritte Band folgt sechs Jahre später. Im Dezember 1581 bis 1585 wird Montaigne Bürgermeister von Bordeaux und vermittelt zwischen den zerstrittenen Parteien der Reformation. Danach widmet er sich wieder seinen Essais. Im sogenannten Exemplaire de Bordeaux EB trug Montaigne zahlreiche Korrekturen und Ergänzungen handschriftlich ein, auf dessen Grundlage Marie de Gournay 1595, drei Jahre nach Montaignes Tod, eine erste Gesamtausgabe anfertigte. Die Editionsgeschichte der Essais ist kompliziert. Nicolas Barbey berichtet am 6. Juli 2016 auf der Website von Gallica > Comment Montaigne écrivait ses Essais : l’Exemplaire de Bordeaux.Montaigne - Heiner Wittmann1802 entstand auf der Grundlage des Exemplaire de Bordaux eine neue Gesamtausgabe, die aber Lücken aufwies, hatte doch ein ahnungsloser Buchbinder einfach von Montaigne vollbeschriebene Ränder beschnitten, daher wird die Ausgabe von 1595 als Textgrundlage bevorzugt. Zudem lassen die Unterschiede vermuten, dass es noch ein weiteres Exemplar oder Korrekturexemplar aus der Feder Montaignes gegeben haben muss, dass heute verschollen ist. Dennoch hat das jetzt digitalisierte Exemplaire de Bordeaux einen großen Wert, da es einen Einblick in die Schreibwerkstatt des Autors vermittelt:

Das persönliche Exemplar von Montaigne mit seinen Anmerkungen (1588-1592): > Exemplaire de Bordeaux.

Montaigne, Michel de, Essais de Michel seigneur de Montaigne. Cinquiesme edition, augmentée d’un troisiesme livre et de six cens additions aux deux premiers. A Paris, Chez Abel L’Angelier, au premier pillier de la grand Salle du Palais. Avec privilege du Roy. 1588

Seit 1991 ruht das Buch in einem Tresor der Bibliothek in Bordeaux. Anlässlich der Ausstellung « Montaigne Superstar » in Bordeaux vom 20. September bis 17. Dezember 2016 wird es der Öffentlichkeit wieder gezeigt.

> La page Facebook animée par Montaigne lui-même

„Les Essais“
haben wohl die meisten ihrer Leser tief geprägt. In der allerersten Vorlesung, die ich nach meiner Rückkehr aus Paris an einer deutschen Universität hörte – es war in Bonn, die Vorlesung von > Prof. Dr. Hoeges hieß „Montaigne, Les Essais“. Prof. Hoeges kam in den Hörsaal, nannte das Thema der Vorlesung und verteilte den Text des Vorwortes der Essais > Au lecteur und ließ mich übersetzen: „…lecteur, je suis moi-même la matière de mon livre…“. Aber es geht gar nicht nur um Montaigne selbst, es geht um seine Beobachtungen, so wie er sich sieht, aber auch wie er alles um sich herum, ganz subjektiv empfindet, beobachtet, bewertet. Er zitiert viele antike Autoren, erinnert an ihre Einsichten, verbindet und vergleicht sie mit den Ereignissen seiner Zeit. Kurz, mit der Übersetzung von „Au lecteur“ hatte das Leseabenteuer begonnen.

Im ersten Kapitel Par divers moyens on arrive à pareille fin des Ersten Buches heißt es: „Certes, c’est un subject merveilleusement vain, divers, et ondoyant, que l’homme.“ Im dritten Kapitel Nos affections s’emportent au-delá de nous steht: „Nous ne sommes jamais chez nous, nous sommes tousjours au delà.“ Wir sind uns ständig voraus. Les Essais sind bei weitem kein ungeordnetes Buch. Es genügt, die zahlreichen Exempla zu verfolgen, die vielen Begebenheiten aus der Geschichte, an die der gewiefte Historiker Montaigne erinnert, die er aufzählt, um zu gegebener Zeit eine Schlussfolgerung daraus zu ziehen, bevor er diese wieder mit einem neuen Exemplum kontrastiert. Lesen Sie Montaigne, und Sie werden das Argumentieren lernen, so wie das lange Kapitel XIV Que le goust des biens et des maux dépend en bonne partie de l’opinion que nous en avons eigentlich auch ein Traktat über die Methode, einen Essay zu schreiben genannt werden könnte. Wenn Sie die Exempla, die Montaigne hier nennt, am Rand nummerieren, werden Sie die Struktur dieses Kapitels leicht durchschauen und nebenbei vermittelt uns der Autor wichtige Einsichten: „La fortune ne nous fait ni bien ni mal; elle nous en offre seulement la matière et la semence, laquelle nostre âme, plus puissante qu’elle, tourne et applique comme il luy plaît, seule cause et maîtresse de sa condition.“

Im Kapitel XX Que Philosopher, c’est apprendre à mourir steht der Satz „La vie n’est de soy ny bien ny mal: c’est la place du bien et du mal selon que vous la leur faictes,“ der an den Autodidakten in Sartres La Nausée (1938) erinnert, als dieser Roquentin auf die Frage, was denn der Sinn des Lebens sei, antwortet, das Leben habe den Sinn, den man ihm gebe. Das Kapitel XXI De la force de l’imagination enthält wieder eine Reflexion über die Anwendung und die Bewertung der Exempla, dabei merkt man, dass die Titel der Kapitel nicht unbedingt immer mit ihrem Inhalt übereinstimmen. Im Kapitel XXIV Divers événements de même conseil steht über das Glück, über Fortuna noch etwas: „Tant c’est chose vaine et frivole que l’humaine prudence; et au travers de tous nos projects, de nos conseils et précautions, la fortune maintient tousjours la possession des événements.“ Wieder > Machiavellis Fortuna und ihr Wirken. Deshalb hatte meine Hauptseminarbeit den Vergleich von Machiavelli und Montaigne zum Thema.

Dann steht im folgenden Kapitel XXV Du pedantisme: „Il falloit s’enquerir qui est mieux sçavant, non qui est plus sçavant. Nous ne travaillons qu’à remplir la mémoire, et laissons l’entendement et la conscience vide.“ Danach geht es im Kapitel XXVI über die Kindererziehung: „Il est bon qu’il le face trotter devant luy pour juger de son train, et juger jusques à quel point il se doibt ravaler pour s’accommoder à sa force. A faute de cette proportion nous gâtons tout: et de la sçavoir choisir, et s’y conduire bien mesurement, c’est l’une des plus ardues besongnes…“ Das Kind genau beobachten und Schlussfolgerungen daraus ziehen…, das wird später auch > Jean-Jacques Rousseau in seinem „Émile ou de l’éducation“ (1762) als Schlüssel zu einer gelungenen Erziehung seinen Lesern nahelegen.

Genug. Wir könnten noch einige Tage so weitermachen, und den Digressions, den vielen Themen, und Montaignes Einsichten folgen: Aufpassen: „Nostre esprit est un util vagabond, dangereux et temeraire; il est malaisé d’y joindre l’ordre et la mesure,“ steht im XII, und längsten Kapitel Apologie de Raimond Sebond im 2. Buch. Und denken Sie daran, mangelnde Entschlußkraft ist ein Quell vielen Übels: „Je ne veux donc pas oublier encor cette cicatrice, bien mal propre à produire, en public: c’est l’irresolution, defaut tres-incommode à la negociation des affaires du monde.“ Es gibt doch etwas, was wir Fortuna entgegensetzen könne.

2009 hatten wir das Glück, Montaigne in seinem Turm besuchen zu dürfen und mit ihm zu sprechen: > Une visite chez Michel de Montaigne.

Zum Lesen:

> the montaigne project nach dem Exemplaire de Bordeaux

> Montaigne : > Les Essais – I Traduction en français moderne, Volume 1 Guy de Pernon, 2008 – 456 pages

Michel de Montaigne, > Essais (1595) Texte établi par P. Villey et V. L. Saulnier, P. U. F., 1965 (1, p. couv). – Wikisource

> Brief Montaignes an Henri IV, 2. September 1590, in: Les bibliothèques humanistes virtuelles
> Société Internationale des Amis de Montaigne

> Montaigne – Tour Historique – Site officiel

> Michel de Montaigne – France Culture

Der Vergleich (XII) : L’allemand en France, Französisch in Deutschland (II)

Montag, 18. Juli 2016

Continuons notre enquête, notre série d’articles > Der Vergleich (XII) : L’allemand en France, Französisch in Deutschland (I), commencée le 29 juin 2016.

Am 14. Juli 2016 hat Emmanuel Suard unseren Blog in der Französischen Botschaft in Berlin zu einem Interview empfangen.

M. Suard est conseiller culturel (Botschaftsrat für Kultur, Bildung und Hochschulen) à l’Ambassade de France à Berlin et Directeur de l’institut français en Allemagne. Il est sorti de l’ENA, il était conseiller référendaire à la Cour des Comptes de 1996 à 2000. Ensuite, il était directeur de cabinet du président d’Arte France, à partir de 2005, il était directeur adjoint des programmes et responsable de la programmation et des études d’Arte. Avant de retourner à ARTE an janvier 2017, cette fois-ci comme gérant et directeur de la gestion d’Arte, M. Suard nous avait promis de répondre à nos questions. Dans notre entretien, M. Suard a décrit les activités des Instituts français et des Centre franco-allemands en Allemagne.

institut-francais-berlin-250 Über jede Website der Instituts français en Allemagne erreicht man ihr Netzwerk zusammen mit den Centres culturels franco-allemands.

Nous avons parlé des manifestations et des cours de français. M. Suard a aussi parlé de l’année 2017 avec la présence de la France comme invitée d’honneur de la Foire du livre à Francfort et du départ du Tour de France à Düsseldorf. En somme, M. Suard a présenté un tableau impressionnant de l’engagement de la France en Allemagne. Après la rentrée, nous poursuivons cette série d’articles avec des Interviews en France où nous mènerons une enquête sur la présence de la culture et de la langue allemandes :

Der Vergleich (XII) :
L’allemand en France, Französisch in Deutschland (I)

Mittwoch, 29. Juni 2016

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Aktuelle Topthemen: | Fußball-Europameisterschaft 2016 | Le Défenseur des droits nous répond | Brexit |


Goethe-Institute und Centres allemands
in Frankreich
Les Instituts français
in Deutschland

df-instituts

IF Deutschland Essen Kiel Saarbrücken Berlin Frankfurt/M. Köln Sachsen-Anhalt Bonn Freiburg Leipzig Stuttgart Bremen Hamburg Mainz Thüringen Dresden Hannover Mannheim Düsseldorf Heidelberg München Erlangen Karlsruhe Rostock Lille Paris Nancy Strasbourg Lyon Bordeaux Toulouse Marseille Montpellier - Maison de Heidelberg Aix-en-Provence- Cdentre franco-allemand

> Institus français en Allemagne
> Französische Kultur in Deutschland – Website der Französischen Botschaft in Deutschland

> Goethe-Institut Frankreich
> Aix-en-Provence: Centre Franco-Allemand de Provence – Maison de Tübingen
> Montpellier – Maison de Heidelberg

Kleine Auswahl:

> Klischees über Franzosen, Deutsche und die deutsch-französischen Beziehungen – www.france-allemagne.fr

> Essen, streiken, Häuser bauen – Süddeutsche Zeitung

> Kultur und Bildung [in Frankreich] – Website des Auswärtigen Amts

Alexandra Seidel Lauer, Leiterin der Kommunikationsabteilung der Deutsch-Französischen Industrie- und Handelskammer in Paris
> Erfolgreich auf dem französischen Markt deutsch-französische Mentalitätsunterschiede

> Die sozialen und kulturellen Beziehungen Frankreichs und Deutschlands seit 1945 Bundeszentrale für Politsche Bildung, 2003

> Kulturelle Bildung in Deutschland und in Frankreich. Eine vergleichende Untersuchung

> Flüchtlinge und Integration: Akteure der deutsch-französischen Zusammenarbeit

> Office franco-allemand pour la jeunesse

> Deutsch-französisches Jugendwerk
klett-engagiert-sich-fuer-franzoesisch

Une visite chez Honoré de Balzac

Mittwoch, 22. Juni 2016

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Wir holen diesen Beitrag von 2009 ganz nach oben. La Maison de Balzac invite pour une lecture:

Enseigner: Le Petit Prince d’Antoine de Saint-Exupéry

Freitag, 17. Juni 2016

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Antoine de Saint-Exupéry hat > Le Petit Prince einen der größten Bucherfolge der Nachkriegszeit verfasst. Eine einfache Lektüre für den Französischunterricht ab A2-Niveau.

Le Petit Prince ist ein Märchen für Kinder oder eine ernste Geschichte für die Großen? Geht es hier nur um eine Moral? Um wlech? 1943 erschien Le Petit Prince in New York, wohin Saint-Exupéry sich auf der Flucht vor den deutschen Besatzern gerettet hatte. Seine Kritiker konnten das Werk nicht recht einordnen, zu kindlich für Erwachsene und wiederum zu anspruchsvoll für Kinder, urteilten sie. Am Schluß verschwindet der Held und lässt die Leser ziemlich ratlos zurück. Aber bei genauerem Lesen entdecken sie alle auch heute für uns sehr relevanten Themen: Menschlichkeit, Verantwortung, Freundschaft, Nachdenken über den Sinn des Lebens und auch die Liebe kommt nicht zu kurz.Bei Keltt gibt ess Antoine de Saint-Exupérys großenr Klassiker im Originaltext mit den Aquarellen des Autors. Inklusive Annotationen und Zusatztexten.

96 Seiten
Französischer Originaltext mit Annotationen und Aquarellen des Autors
ISBN 978-3-12-597144-8

Zur Reihe: > Éditions Klett
Originalliteratur mit Annotationen in Klett-Qualität von zeitgenössisch bis klassisch.

> Titelübersicht – > Autoren

saint-exupery-petit-prince-guide-pratique Le Petit Prince eignet sich für die Behandlung als Ganzschrift oder in Auszügen. Dieses dossier pédagogique bietet Arbeitsblätter und Prüfungsvorschläge mit Erwartungshorizonten, abwechslungsreiche Aktivitäten mit Kompetenzorientierung sowie Hinweise zur Binnendifferenzierung. Das Hörverstehen wird anhand von Tonaufnahmen der Erzählung geschult, die kostenlos heruntergeladen werden können.

Nur direkt an Lehrer!
Dorothea Bachert, Antoine de Saint-Exupéry,
“ target=“_blank“>Le Petit Prince d’Antoine de Saint-Exupéry – Dossier pédagogique
Buch + Online-Angebot (Audio + Video)
144 Seiten
ISBN 978-3-12-597145-5

Zur Reihe:
> Guides pratiques pour enseigner les classiques

Praktische Materialsammlungen zu großen Werken der französischen Literatur.
> Titelübersicht > Autoren

Vielleicht ist der folgende Ausschnitt ein Ansporn für Schülerinnen und Schüler Le Petit Prince nachzuspielen?

> „Le Petit Prince“ von > Tour De Force

> DER KLEINE PRINZ – DAS MUSICAL VON SASSON/ SAUTTER
Sonntag, 11. Dezember 2016 | Theater am Aegi in Hannover
Einlass: 17:00 | Beginn: 18:00 Uhr

Enseigner l’allemand – Französisch unterrichten

Donnerstag, 26. Mai 2016

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Ces deux tweets présentent une bonne occasion de traduire en français l’article suivant :

La démocratie participative en France (I)
francestrategie1727.fr et les priorités éducatives

Dienstag, 10. Mai 2016

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