Überall auf diesem Blog gibt es genügend > Argumente für Französisch. Und bevor die Ferien langweilig werden, könnte man doch ins Institut français nach Stuttgart gehen und sein Französisch aufbessern:
Peu avant Noël, Gilles Floret est venu dans le Kurpark à Stuttgart-Bad-Cannstatt. De la neige partout! Il faisait très froid. Trépied, caméra, micro, et nous avons enregistré deux chansons et le chanteur m’a accordé une interview :
Aus der Programmankündigung:
“Er singt Hans-Eckart Wenzel und Silly auf Französisch, ist befreundet mit dem Ex-Politiker und Szene-Intellektuellen Azouz Begag – und arbeitet “nebenbei” als Redakteur für Deutschlands größten Schulbuchverlag in Stuttgart: Gilles Floret ist zu Gast im RendezVous Chanson. Außerdem: Karten zu gewinnen für “Primeurs” und in “ACH Paris” stellt Frankreich-Korrespondentin Anne-Christine Heckmann einen Deutschen vor, der den Parisern Bier braut..
Zu hören sind:
Maurane, Claude Nougaro, Mélanie Renaud, Michel Legrand, Jean Duino, Cora Chilcott, Gilles Floret, Ann-Sophie Klett, Yves Montand, Edith Piaf, Lynda Lemay, Georges Moustaki, Cloé du Trèfle, Mell, Orwell, Patrick Bruel, Jean-Jacques Goldman, Laura Figy, Pierre Perret, Benjamin Biolay, Constance Amiot et Francis Cabrel.”
Der Ausdruck Lesebericht folgt der Gewohnheit wie auf dem Blog von Klett-Cotta. Ees geht darum, > über ein gelesenes Buch zu berichten. Das Erlernen einer Fremdsprache ist bereits interkulturelles Lernen par excellence. Das Lernen neuer Wörter, anderer Beschreibungstechniken, ungewohnter Ausdrucksformen erschließen für den Lerner eine neue Kultur und impliziert mehr oder weniger bewußt einen Kulturvergleich. Der Lerner bewegt sich bald wie selbstverständlich zwischen zwei Kulturen. Betrachtet man die fachdidaktische Diskussion der letzten Jahre, könnte man den Eindruck gewinnen, dass sie begonnen hat, Selbstverständlichkeiten zu diskutieren, in dem sie den Begriff des Interkulturellen Lernens so stark in den Vordergrund ihrer Forschungen gestellt hat. Zugegeben, der Begriff an sich ist kaum mehr als eine Hülse für solche Ausdrücke wie Fremdwahrnehmung, kulturelles Lernen oder gar Landeskunde. Interkulturelles Lernen taugt auch nicht recht für eine ausschließlich theoretische Ortsbestimmung des Fremdsprachenlernens. Der Erfolg und die Notwendigkeit dieses Begriffs wird durch seine praktische Dimension begründet. Das Kopfschütteln über seine theoretische Verwendbarkeit ist durchaus berechtigt, denn es ist die Konzentration auf die Lehr- und Unterrichtspraxis und damit auf eine ganze Fülle von praktischen Begriffen, die unter dem Oberbegriff Interkulturelles Lernen in den letzten Jahren neu geordnet worden sind. Die Tatsache, dass die länderübergreifenden Bildungsstandards erste Fremdsprache Englisch/Französisch 2003/2004 das Interkulturelle Lernen als einen von drei Kompetenzbereichen ausweisen, belegt einmal mehr den Erfolg dieses Begriffs und der damit verknüpften fachdidaktischen Diskussion.
Die Mitglieder der Klett Akademie für Fremdsprachendidaktik (> www.klett-akademie.de) haben in dem kürzlich erschienenen Buch von Eynar Leupold und Ulrich Krämer (Hrsg.) > Französischunterricht als Ort interkulturellen Lernens den Stand der Forschung zu diesem Thema, seine kulturwissenschaftlichen Grundlagen und seine fachdidaktische Dimension mit den Inhalten der deutschen Lehrpläne verglichen. Der Bedeutungsgewinn des Interkulturellen Lernens ist dabei völlig unstrittig, die Autoren erkennen aber die Notwendigkeit, den Kontakt mit den Nachbarwissenschaften, wie u.a. den Kulturwissenschaften und der Psychologie, zu intensivieren. Sie erkennen die geleistete Arbeit in den Lehrplanvorgaben an, diese müssen aber auch zugunsten der Lehrerinnen- und der Lehrerfortbildung intensiviert werden. Insgesamt geht es um eine Stärkung der Vermittlungskompetenz, die wiederum auch Folgen für die Lehrwerksproduktion haben wird.
“Interkulturelle Lernen” ist, wie bereits angedeutet, für eine rein theoretische Begriffsbildung ungeeignet. In diesem Sinne konzentrieren sich die Autoren dieses Bandes nach drei einleitenden Kapiteln, die bereits auf Fragen der Authentizität, auf die Auswahl der Inhalte, auf die Methoden, Medien und Lernumgebungen eingehen, auf die Vorstellung und Diskussion von Praxisbeispielen. Daniela Caspari hat die Dimension des Interkulturellen Lernens für die ersten Lernjahre untersucht. Ihr Beitrag beschäftigt sich mit den Folgen für den Unterricht zum Beispiel im Bereich Handeln/Können/Verhalten genauso wie dies für die Bewusstmachung und Veränderung von Einstellungen/Haltungen gilt. Nicht nur für Lehranfänger, sondern auch für die jahrelange Praxis gibt Caspari hier nützliche Anregungen für eine Neuorientierung. Philippe Rohange stellt das Unterrichtsprojekt “La leçon du goût” vor. A vous! Probieren Sie es aus. Lutz Küster untersucht Aufgaben zu “etre différent/e”. Alfred Holzbrecher und Yvonne D. Spindler haben ein landeskundliches Spiel mitgebracht. Lutz Küster zeigt eine Simulation globale ‘Un camp de vacances international’ und stellt einen Aufgabenzyklus zu ‘Karambolage’ vor. Daniela Caspari trägt ihre Überlegungen und Anregungen zum Thema “La fête” im Rahmen einer ganzen Unterrichtsreihe vor.
Moderne Lehrwerksarbeit – und -produktion ist praxisorientiert. Die Leser dieses Bandes erhalten hier neue Ideen (und Begründungen) für ihre Unterrichtspraxis und zugleich auch einen Einblick, wie die Spezialisten und Autoren der Verlage sich an fachdidaktischen Diskussionen beteiligen und diese für die eigene Arbeit aufgreifen. Eine Arbeit, die dem fachdidaktischen Stand der Lehrbücher zugute kommt.
Corrigé.Le son de cette vidéo n’est peut-être pas parfait, en plus je n’avais pas mon trépied, il s’agit donc d’un tournage tout à fait spontané pour vous montrer et faire écouter comment > Christophe Marchand-Kiss a présenté et lu son article Encombrant qu’il a écrit pour le > Lexikon der sperrigen Wörter qui vient de paraître. Ce livre a été présenté au cours d’une soirée de la Maison de littérature à Stuttgart, le 26 octobre 2010:
Voilà le vidéo:
Ecrire des textes courts, > dictonnaire à l’appui ou en ligne que vous pourriez enregistrer en classe, n’est-ce pas ? Vous découvrez une nouvelle dimension du français.
Aus der Programmankündigung des Literaturhaus-Stuttgart:
“In Kooperation mit dem Literaturhaus hat die Akademie Schloss Solitude anlässlich ihres zwanzigjähriges Geburtstages 140 Autoren (Stipendiaten aus den Bereichen Literatur, Theater, Theorie und Philosophie, Juroren, Mitarbeiter und Gäste der Akademie) eingeladen, jeweils über ein »sperriges« Wort ihrer Muttersprache zu schreiben. Sperrige Wörtern lassen sich nicht leicht erklären und leisten allen Übersetzungsversuchen Widerstand. Unter dem Titel Lexikon der sperrigen Wörter erscheint eine gemeinsame Publikation mit den Beiträgen in der Originalsprache und in deutscher Sprache. Die Schweizer Künstlerin Sandra Boeschenstein wird das Lexikon mit ihren Zeichnungen zum Thema bereichern. Die Ausstellung mit den Zeichnungen von Sandra Boeschenstein ist im Eingangsfoyer des Literaturhauses bis zum 12. Dezember zu sehen.
In Zusammenarbeit mit der Akademie Schloss Solitude
Mit der freundlichen Unterstützung der Baden-Württemberg Stiftung gGmbH und des Schweizer Generalkonsulats in Stuttgart”
Ce billet est destiné pour les francophones. Donc, le titre de ce billet se prononce ainsi: “Vous ne parlez pas allemand? Eh bien, il n’y a plus d’excuses – si vous possédez un iPhone. Admettons que vous entrez dans une Weinstube en Allemagne. J’ai choisi pour vous le > Weinstube Am Stadtgraben à Stuttgart-Bad-Cannstatt.
Vous possédez un iPjone? Oui? Alors, vous pouvez dévouvrir l’Application de PONS. > PONS SnapTranslate vous aide à comprendre tout de suite en texte allemand. Il suffit de prendre une photo du texte, par exemple de la carte de la Weinstube Am Stadtgraben et vous recevez en quelques secondes la traduction (avec le soutien technique de la technologie-realtime-textdetection- de beyo) sans être obligé de taper un mot.
Votre iPhone travaille discrètement sans que personne n’en prend acte. Ou, votre amie veut assi avoir cet application.
Les pragraphes photographiés seront affichés sur l’iPhone et vous chosissez ceux dont vous souhaitez la traduction. L’iPhone lit aussi la traduction et pouvez aussi consulter gratuitement et sans publicité d’autres mots sur > www.pons.eu le dictionnaire en ligen de PONS, qui vous offrez la richesse du vocabulaire selon les > normes de qualité de PONS.
SnapTranslate va avec iPhone 3GS et iPhone 4. Vous pouvez l’acheter tout de suite chez iTunes. Trois pacquets de langues existent: Starter (9,99 EUR, Allemand-Anglais), Premium (14,99 EUR, Allemand, Anglais, Français) et Ultimate (29,99 EUR, Allemand, Anglais, Français, Espagnol, Grecque, Italien, Portugais, Turq, Russe, Polonais): > http://itunes.apple.com/…
Faire un essai? Si vous possédez un iPhone, vous trouvez chez iTunes une version gratuite: Allemand-Anglais, qui permet 20 appels de la traduction et toutes les fonctions: > http://itunes.apple.com/…
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Die aufgenommenen Textblöcke werden angezeigt, und Sie können wählen, welcher Absatz übersetzt werden soll. Sie können sich die Übersetzung auch vorlesen lassen oder kostenlos und werbefrei weitere Wörter unter > www.pons.eu, dem Onlinewörterbuch des PONS-Verlags nach schlagen: > Das PONS-Gütesiegel.
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Im Saarland sind die Weichen für eine qualitative Verbesserung des Französichunterrichts an den Grundschulen gestellt worden. Bildungsminister Klaus Kessler (Grüne) unterstützt das Vorhaben. Fachlehrer sollen künftig dort ab der 3. Klasse Französischunterricht erteilen unterrichten: Außerdem wird eine neuer Lehrplan erprobt. Vor allem soll künftig ein international anerkanntes Zertifikat die Schüler zum Französischlernen motivieren. Dieses Zerifika heißt DELF-PRIM-Zertifikat, und das Saarland ist das erste Bundesland, das dieses Zertifikat für alle Grundschulen einführt. Bildungsminister Klaus Kessler (Grüne) und der Leiter der Kulturabteilung der französischen Botschaft in Deutschland, Charles Malinas, haben am 29.Juni 2010 ein Abkommen unterzeichnet, in dem diese Kooperation bestätigt wird. Nur in NRW gab es bisher diese Prüfung in einigen ausgewählten Schulen.
Vorbild ist das Saarland auch hinsichtlich der Anzahl der Fremdsprachen. Jeder Schulabgänger soll künftig zwei Sprachen erlernt haben. Die Verstärkung des Französischunterrichts in den Grundschulen steht noch – wie leider so oft – unter einem Finanzierungsvorbehalt. Aber der politische Wille, und das ist die Voraussetzung für eine günstige (Vorbild-)Entwicklung, ist deutlich ausgedrückt worden.
> “Kessler baut Französisch aus. Minister führt Sprachtest in Grundschulen ein und will Unterricht qualitativ verbessern” von Norbert Freund – Saarbrücker Zeitung, 30. Juni 2010
www.latitudefrance.org est accompagné par le slogan Vivez l’actualité du réseau français dans le monde. En effet, ce nouveau site du Ministère des affaires étrangères et européennes offre un réseau mondial à la présentation de la culture française à travers le monde. Plusieurs opérateurs dont par exemple > l’Agence française de développement AFD, > l’Agence pour l’enseignement français à l’étranger AEFE ou > Culturesfrance assurent le fonctionnement du réseau. Vous y trouvez des infos pour les arts et la culture, l’économie et le développement, les enjeux planétaires et la langue française aussi bien que pour la recherche et l’enseignement supérieur. et un calendrier autour les débats d’idées. Les archives: Lettre d’informations de www.latitudefrance.org confirment la richesse remarquable dont les auteurs de ce site ont su doter ce site.
Mit PONS kann man nicht sprachlos sein. Und ausser dem > Online-Wörterbuch für Französisch bietet PONS jetzt auch ein > Französisch-Forum für alle Ratsuchenden an. Nach einer einfachen Anmeldung kann es losgehen. Ein Forum funktioniert anders als ein Blog. In einem Forum können die Besucher neue Themen einbringen oder aufmachen, sich also Rat zu ihren Fragen holen. Genausogut können Sie dort auch ähnlich wie auf dem Blog Anregungen in den Forenbeiträgen finden, für die es auch eine Suchfunktion gibt. Und, wie bereits einmal angemerkt, Blog und Foren tragen dazu bei, das > Französischlernen sich von 1.0 nach 2.0 zu befördern. Siehe auch: > Französischunterricht: Sind Klassenzimmer Web 2.0 freie Zonen? Mit > Argumenten für Französisch ist das Frankreich-Blog geradezu gespickt – überall. Heute weist Valéry Giscard d’Estaing mit Recht daraufhin, dass die > deutsch-französischen Beziehungen unbedingt wieder aufgewertet werden müssen. Außerdem muss jedem Schüler einleuchten, dass gute Französischkenntnisse Gold wert sind, weil, bleibt er dran, er immer einen Vorteil über die anderen Bewerber haben wird, die Französisch zu leichtfertig und zu früh aufgegeben haben. So wie es auch einen > Lesevirus für die französische Literatur gibt, kann man sich auch so einen für > die französische Kultur einfangen. Sprachen lernt man aber nicht allein, sondern immer mit anderen zusammen. Und dafür gibt es jetzt auch das Forum von PONS.
Im kostenlosen Onlinewörterbuch von PONS sind außer Französisch neun weitere Sprachen vertreten und die ganze Deutsche Rechtschreibung zum Nachschlagen. Fehlt ein Eintrag, können die Besucher ihn eintragen. Die Redaktion prüft den Eintrag und stellt sicher, dass alle Einträge die bewährte PONS-Qualität erhalten.
Evidemment, tout site Web 2.0 est beta, est un projet qu’on peut modifier le lendemain, développer ou effacer. Notre blog est aussi une projet de recherche, d’abord motivé par la question comment peut-on donner davantage envie aux élèves d’apprendre le français ou de les dissuader d’abandonner le français avant d’avoir fait connaissance des valeurs essentielles culturelles de la France. Sans aucun doute, ma passion pour la France et la littérature française y joue aussi un rôle. Ce blog est donc aussi un moyen de partager cette passion. Heureusement le monde du Web 2.0 offre beaucoup de moyens de demander la participation des lecteurs. Soit qu’on aime Facebook ou Twitter ou qu’on ne les aime pas. Il est vrai, j’ai toujours affiché mes réticences en ce qui concerne les réseaux sociaux, bien que Facebook paraisse offrir un moyen intéressant de communication aux lycées. Or, facebook et Twitter proposent des voies de communication supplémentaires à un blog qui semblent être à même de soutenir mon idée principale de partager ma passion pour la France avec les élèves. One se rend compte que la salle de classe surtout au moment de l’enseignement des languse sont toujours encore > peu concernées par le Web 2.0. Des projets qui demandent aux élèves de chercher des sujets et des thèmes concernant les > relations franco-allemandes (déjà 187 billets souvent bilingues sur ce blog) et de documenter leuu travail avec un wiki ou sur un blog pourraient les moiver de ouveau pour le cour de français et pour aller en France.
>> >Notre page sur Facebook est un moyen de demander aux lecteurs de notre blog d’exprimer leur avis, ce qu’ils pourraient d’ailleurs aussi faire par un commentaire au-dessous des billets du blog. Or, il est vrai, ceux qui expriment leur opinion sur Facebook peuvent en même temps aussi faire aussi de la publicité pour leurs propres activités. Notons qu’il n’y a pas d’automatisme, car si l’on se familiarise un peu avec ce réseau social, on doit concéder qu’on peut quand même choisir ce qu’on dit de soi-même ou comment on entre en contact avec les autres participants de Facebook. Bref, sur Facebook, on peut afficher des infos concernant ses propres activités et on peut suivre celles de ses amis. Oui, j’étais réticent, mais je dois aussi avouer que les activités sur Facebook m’ont fourni un certain nombre d’infos bien importants. Je n’irais pas assi loin de dire qu’on peut gérer son propre réseau d’amis exclusivement sur Facebook.
Le cas de Twitter est bien différent. La page du France-Blog sur Twitter est encore tout jeune. Après cinq jours, je me suis rendu compte, qu’il ne présente presque pas de travail supplémentaire. La relation au blog est tout simple, car la page Twitter me sert aussi comme une boîte à idées. J’ai commencé d’y noter des idées, de les réserver en quelque sorte, que j’écrirai plus tard comme ce gazouillis : “Kantorowicz. Die zwei Körper des Königs! So auch heute in Frankreich : v. Interview mit Courtois heute in LE MONDE > http://bit.ly/ccguJ1” qui s’est ransformé en un billet pour Klett-Cotta: > Die zwei Körper des Präsidenten. Un autre gazouillis attend encore son billet: “Der Brief von Nícolas #Sarkozy und Angela #Merkel an #Rompuy und Barroso: http://bit.ly/awqkbZ (via Le Monde)”. Ces sera un billet autour de l’état actuel des relations franco-allemandes. J’en ai déjà une fois parlé sur notre blog: > Bruxelles : Un plan de sauvetage pour la Grèce, pour le couple franco-allemand ou pour l’Europe?. Pour un nouveau billet, je cherche encore quelques éléments. Les résultats des cotes à l’Assemblée nationale et au Bundestag résumés par notre dernier gazouillis “L’aide à la #Gréce. Le vote en #France: > http://bit.ly/bKCyMM et en Allemagne > http://bit.ly/cLNPNr” apportent déjà un élément important à l’analyse.
Reste à savoir comment le blog et les pages sur Facebook et Twitter peuvent se compléter mutuellement. Peut-être, on ajoutera encore un autre service Web 2.0 ou on devrait écrire davantage de gazouillis ou de les lier mieux avec les deux autres pages. Tout cela est une question du bon dosage.
Natürlich ist jede Internet-Seite Web 2.0 beta, also ein Projekt , das man am nächsten Tag umbauen, weiterentwickeln oder gar löschen kann. Unser Blog ist auch ein Forschungsprojekt, das aber zuerst der Frage nachgehen soll, wie kann man Schülern mehr Spaß und Freude am Erlrenen der französischen Sprache vermitteln oder sie davon abhalten, Französisch vorschnell aufzugeben, bevor sie mehr über Frankreich erfahren haben. Meine Leidenschaft für Frankreich und die französische Literatur gehören auch zum Blog, der diese Leidenschaft mit den Schülern teilen will. Da kommt das Web 2.0 gerade im richtigen Moment, weil es doch so viele Möglichkeiten bietet, die Leser einer Seite mitmachen zu lassen, oder ihnen eine Teilhabe anzubieten. Wie sie haben nichts davon? Einen Link auf ihren eigenen Blog oder auf ihre Website! Man mag Facebook oder Twitter mögen oder nicht. Ich habe auch immer wieder meine Zurückhaltung gegenüber den > sozialen Netzwerken ausgedrückt, obwohl Facebook doch ein > ein interessantes Kommunikationsmittel auch für Schulen zu sein scheint. Facebook und Twitter bieten tatsächlich einige interessante zusätzliche Kommunkationswege an, die den Blog ergänzen und die ursprüngliche Blogidee unterstützen. Es fällt auf, dass die Klassenzimmer vor allem im Französischunterricht noch immer weitgehend > Web 2.0-freie-Zonen sind. Allein schon Unterrichtsprojekte, bei denen die Schüler >Themen für die deutsch-französischen Beziehungen (187 Beiträge auf diesem Blog) suchen, und dabei ihre Ergebnisse mit einem Wiki oder einem Blog dokumentieren, könnten ihnen ein neues Interesse für den Unterricht und für Frankreich vermitteln.
>> >Unsere Seite auf Facebook ist ein Mittel, unseren Lesern (61 bisher – die Zahl passt gar nicht zu den viel höheren Besucherzahlen auf diesem Blog) die Möglichkeit zu geben, ihre Zustimmung zu unserem Blog auszudrücken, was sie auch mittels der Kommentare unter den Beiträgen auf dem Blog machen könnten. Aber auf Facebook machen sie gleichzeitig auch Werbung für ihren eigenen Blog oder ihre Website. Es gibt da keine Automatismen, wenn man sich aber mit diesem Netzwerk ein wenig vertraut macht, muss man doch zugeben, dass man die Art und Weise wählen kann, was man von sich erzählt oder wie man mit anderen in Kontakt tritt. Auf Facebook kann man was über seine eigenen Aktivitäten erzählen oder die seiner Freunde verfolgen.
Twitter ist ein ganz anderes Medium, nämlich eine Art Mikroblog. Unsere Twitterseite für das Frankreich-Blog ist noch ganz neu. Aber anach fünf Tagen, kann ich sagen, dass diese Seite eigentlich überhaupt keinen zusätzlichen Aufwand erfordert. Ihre Beziehung zum Blog ist ganz einfach, denn die Twitter-Seite entwickelt sich zu einer Ideenkiste für den Blog. Dort stehen Tweets, wie “Kantorowicz. Die zwei Körper des Königs! So auch heute in Frankreich : v. Interview mit Courtois heute in LE MONDE > http://bit.ly/ccguJ1” der sich der sich am gleichen Abend noch zu einem Blogbeitrag für Klett-Cotta entwickelt hat: > Die zwei Körper des Präsidenten. Eine anderer Tweet wartet noch auf sein Billet oder Posting: “Der Brief von Nícolas #Sarkozy und Angela #Merkel an #Rompuy und Barroso: http://bit.ly/awqkbZ (via Le Monde)”. In diesem Beitrag wird es um die deutsch-französischen Beziehungen gehen. Zur Krise um Griechenland habe ich in ihren ersten Tagen schon einmal etwas geschrieben: > Bruxelles : Un plan de sauvetage pour la Grèce, pour le couple franco-allemand ou pour l’Europe? Für einen neuen Beitrag suche ich noch einige Informationen. Über die Abstimmungen in der Nationalversammlung und im Bundestag habe ich erstmal nur gezwitschert “L’aide à la #Gréce. Le vote en #France: > http://bit.ly/bKCyMM et en Allemagne > http://bit.ly/cLNPNr“. – Diese seltsamen URLs kommen durch den URL-Verkürzungsdiesnt > www.bit.ly zustande; man darf auf Twitter nicht mehr als 140 Zeichen pro Zwitscherruf schreiben. Und die Rauten markieren Stichwörter.
Wie werden sich das Blog und die beiden Facebook und Twitterseiten künftig untereinander ergänzen? Vielleicht kommt noch ein weiterer Web 2.0-Dienst hinzu oder man muss die Aktivitäten auf der ein oder anderen Seite versgtärken, eventuell durch mehr Tweets ergänzen? Das ist nur eine Frage der richtigen Dosierung.
Ce soir, au cours de la discussion sur le podium > Literatur: Europa lesen – Europa verstehen, dont je vais vous montrer > les photos demain sur ce blog, un des participants nous a fait part de son regret que les élèves d’aujourd’hui sont incapables de se concentrer plus que 15 minutes. Il est vrai que la coupure des cours en 45 minutes ou 90 minutes ne favorise guère non plus une concentration approfondie. Or, on ne peut pas tout changer en un billet de blog.
Néanmoins, on devrait quand même réfléchir comment peut-on amener ses élèves à lire un roman entier? C’est comme franchir a première petite colline, ensuite le vélo roule de lui-même. Il faut apprendre à l’élève de ne pas chercher tout de suite chaque mot inconnu dans un dictionnaire. Mais, que l’élève relise tout simplement la phrase, chez lui, à haute voix, voilà, il sent le sens du mot et il peut continuer. Ne pas avoir peur de rencontrer un mot inconnu. Prendre une feuille et notez 2 ou trois mots au maximum pour une page. Lire 10 pages et consultez ces 20 mots au dictionnaire… et finalement, il ne doit regarder que 15 mots. Ensuite, relire le texte. Sans l’avouer tout de suite, l’élève sent qu’il comprend beaucoup. Nous privons nos élèves trop de ce sentiment d’avoir atteint le résultat eux-mêmes. Ensuite, ils devraient bientôt commencer à rédiger un petit commentaire devancé par un résumé du texte. Lisez pendant un mois, chaque cours un article d’un journal avec vos élèves. Et leurs devoirs pendant ce mois ? Écrire des résumés pas plus longs que 15 % de l’article que vous leur avez proposé. Ne cherchez pas les articles vous même. Vos élèves savent très bien se servir de l’Internet. Si chacun de vos élèves apporte 12 liens vers des > médias en France vous n’avez plus à noter qu’ils sont présents. Demandez à vos élève de documenter les résultats avec un Wiki ou un blog. Bientôt vos collègues vous demanderont vos conseils. Associez votre collègue d’histoire ou de politique à votre cours. Lisez le Grundgesetz et la Constitution de la Ve République. Oui, en effet, le président de la République est un monarque élu vu ses prérogatives que la constitution lui attribue. Ensuite vous comparez le site du Deutscher Bundestag à celui de L’Assemblée nationale, en vue d’une analyse si et comment ces institutions favorisent la participation des citoyens. Vous faites faire des recherches en ce qui concerne les > blogs politiques, bref, vous plongez vos élèves dans l’analyse des relations franco-allemandes.
Voilà quelques réflexions à la suite des tweets désolants que j’ai lus aujourd’hui sur Twitter: Franz verhauen… Ne 5 in Franz kassiert.
Aktualisiert.
Während der Podiumsdiskussion
> Literatur: Europa lesen – Europa verstehen, von der die > Fotos schon veröffentlicht sind, erwähnte einer der Teilnehmer sein Bedauern, dass Schüler sich heute nicht länger als 15 Minuten konzentrieren könnten. Das stimmt nicht. Aber auch 45 oder 90 Minuten sind für ein wirklich konzentriertes Arbeiten oft zu kurz.
Zum Beispiel müsste man mehr darüber nachdenken, wie wir die Schüler dazubringen,
> einen ganzen Roman zu lesen? Das ist wie der erste kleinere Hügel bei einer Radtour, danach läuft es wie von selbst. Wir müssen den Schülern klarmachen, dass sie nicht gleich jedes Wort in einem > Wörterbuch nachschlagen. Aber der Schüler soll ganz einfach den Satz, der unbekannte Wörter enthält, am besten zu Hause laut vorlesen, aha, er spürt den Sinn des Wortes und kann weiterlesen. Keine Angst, wenn ein unbekanntes Wort auftaucht. Man nehme eine Zettel und notiere darauf die 2-4 wirklich unbekannten Wörter einer Seite. Sind 10 Seiten gelesen, dürfen diese Wörter nachgeschlagen werden, siehe da, es sind nur noch 15, wetten? Dann wird der Text nochmal gelesen. Ohne es zugeben zu wollen, versteht der Schüler schon viel mehr. Wir nehmen den Schülern viel zu viele Gelegenheiten für Erfolgserlebnisse. Dann schreibt er am besten einen kleinen Kommentar, oder besser noch ein Resümee, das nur 15 % der Textlänge des Originaltextes nicht überschreitet.
Lassen sie Ihre Schüler einen Monat lang in jeder Stunde einen Artikel lesen. Und als ständige Hausaufgabe wird ein Resümee angefertigt. Sie brauchen die Artikel nicht selbst auszusuchen, Ihre Schüler kennen sich bestens mit dem Internet aus. Wenn jeder von ihnen 12 Links zu > Medien in Frankreich mitbringt, die zusammen geordnet werden, brauchen Sie nur noch auf ihre Anwesenheit zu achten. Und bitten Sie Ihre Schüler die Ergebnisse mit einem Wiki oder einem Blog zu dokumentieren. Bald werden Ihre Kollegen Sie um Ihren Rat fragen, wie machen Sie das? Verabreden Sie sich mit dem Kollegen für die Geschichte oder die Politik. Auf das Ihr Kurs das Grundgesetz und die Verfassung der V. Republik lese. Tatsächlich ist der Präsident in Frankreich ein gewählter Monarch. Es genügt, die Artikel der Verfassung zu lesen, die seine Aufgaben und Vorrechte definieren. Dann lassen Sie die Website des Deutschen Bundestages mit der der Nationalversammlung in Paris vergleichen. Wer macht es besser? Werden in Paris oder in Berlin die Bürger mehr an der Politik beteiligt? Lassen Sie eine Analyse der > politischen Blogs durchführen, kurzum, Ihre Schüler sind mitten drin in den deutsch-französischen Beziehungen.
Bogartikel sollen nicht so lang werden. Also nur einige der Überlegungen, nachdem ich die traurigen Tweets heute auf Twitter geelsen habe: Franz verhauen… Ne 5 in Franz kassiert.
Soll, kann oder darf man die Geschichten des kleinen Nick/Nicolas erst ab Ende des 3. Lernjahres lesen, wie es auf den Buchrücken steht? Geht doch schon eher? Das > Lektürevirus kann auch schon früher zuschlagen. Wenn ich mich recht erinnere habe ich die Bücher des kleinen Nicolas irgendwann in meinem zweiten Französisch-Lernjahr gefunden. Allein schon wegen des Vokabulars musste ich die unbedingt sofort lesen: > se fâcher, > donner un coup de, terrible, > faire le pitre, > drôlement und > tirer la langue, alles Wörter, um im Schulunterricht überleben zu können.
Und als ich dann als (nebenamtlicher) Lehrer in Klasse 10 mit den Schülern die Geschichten vom kleinen Nicolas las! Haben die Schüler drei oder vier gelesen, kriegen die schnell den Bogen raus. Nicht nur nacherzählen. Neue Geschichten schreiben! Wie das geht? Das hat Jean-Paul Sartre in Les mots (1. Kapitel: Lire, 2. Kapitel: Ecrire) erklärt: Erst die eine oder andere Geschichte abschreiben, Absätze und Geschichten durch Konjunktionen miteinander verbinden, so wird man Schriftsteller. Beherzigt man den Basiswortschatz des kleinen Nicolas > Ça y est, on l’a ! et autres histoires inédites du Petit Nicolas, S. 12 f., wirds klasse. Es geht immer mit einem Statement los: “Ce qui est drôlement pratique, pour l’école, ce sont les excuses.” Man ahnt schon was dann passiert, die Tippfehler in der nachgemachten Entschuldigung: “ça peut faire des histoires,” notiert Nicolas. Oder “J’étais à la maison, en train de jouer à la balle…,” dann ist auch keine Vase weit weg. Oder heute gehen wir ins Museum. Das fängt dann so an: “Aujourdhui, je suis trés content, parce que la maîtresse emmène toute la classe au musée…, ” man spürt schon, dass sie das so schnell nicht wieder tun wird: “Le gardien est arrivé….” Im Anhang der Hefte sind nützliche Lektürehilfen und Anregungen zum Weiterschreiben.
Jean-Jacques Sempé, René Goscinny,
> Le football et autres histoires du Petit Nicolas
Mit allen Originalillustrationen von Sempé und einer Einleitung über die Welt des kleinen Nicks
96 Seiten, ISBN 978-3-12-591463-6
Le Deputé Jean-Michel Fourgous (UMP) a remis son rappprt sur > l’école numérique. En France, le débat est ouvert. Et en Allemagne ? Ou ensemble avec la France ?
Regardez le site du rapport. Il est remarquable, comment la Mission Fourgous présente ses resultats.
Il est vrai, j’aurais préféré de lire davantage sur de vrais scénario d’apprentiissage dans le monde web 2.0.
Citons quelques phrases, p. 8/9:
“Gain de temps dans la préparation et dans le déroulement des cours, possibilité d’une plus grande collaboration avec les autres enseignants et les familles, meilleur suivi des élèves et amélioration de la gestion de l’hétérogénéité de la classe reviennent dans tous les témoignages. Loin de devenir inutile ou superflu, l’enseignant se trouve au contraire au coeur du dispositif, metteur en scène d’une pédagogie renouvelée, individualisée et active. Et à la plus grande satisfaction des professeurs, ces technologies apparaissent comme une réelle solution à l’échec scolaire :…”
Je ne suis pas convaincu, que l’enseignement dans la sphère 2.0 signifie tout de suite un gain de temps pour le professeur. Il est obligé de “traiter” beauccoup plus d’infomrations, parce que les élèves étant en passe de devenir plus autonome écriront plus et plus vite. Le gain de temps, un meilleur rapport entre le temps de préparation et les résultat, c’est pour plus tard. Le meilleur suvi des élèves ne vient pas de soi, cela demande davantage de temps, mais c’est un bon investissement. Et les professeurs, eux aussi, devront apprendre la collaboration Und Kollaboration, évaluer les outils et en composer le bon mélange (A propos: Französischunterricht 1.0 – 2.0) pour leurs élèves. Ce rapport ne dit pas encore beaucoup sur les méthodes de la “pédagogie renouvelée”. Mais, et cela est son mérite indéniable, il en explique la nécessité. Si ces technologies contribuent à lutter contre l’échec scholaire ? Non, la technique ne le pourra pas, cela restera une tâche primordiale des professeurs et de leur manière d’employer les nouveaux médias, ou commetn ils incitent leurs élèes de s’en servir. C’est cela, le grand défi de l’enseignement futur.
Lassen Sie mal die Website auf sich wirken. Das ist schon bemerkenswert, wie die Mission Fourgous ihre Ergebnisse präsentiert:
In dem Bericht hätte ich gerne noch mehr über konkrete Lernszenarien gelesen.
Ein Zitat aus diesem Bericht als Beispiel:
“Gain de temps dans la préparation et dans le déroulement des cours, possibilité d’une plus grande collaboration avec les
autres enseignants et les familles, meilleur suivi des élèves et amélioration de la gestion de l’hétérogénéité de la classe reviennent dans tous les témoignages. Loin de devenir inutile ou superflu, l’enseignant se trouve au contraire au coeur du dispositif, metteur en scène d’une pédagogie renouvelée, individualisée et active. Et à la plus grande satisfaction des professeurs, ces technologies apparaissent comme une réelle solution à l’échec scolaire :…” (S. 8/9)
Ich bin nicht überzeugt, dass Lernen mit Web 2.0 für den Lehrer eine Zeitersparnis bewirkt. Er muss mehr Informationen bearbeiten, weil viel mehr Schüler an jeder Form der Online-Lernprozesse mitmachen kann. Vielleicht ergibt sich später eine Zeitersparnis im Verhältnis von Vorbereitung und Ergebnis. Das bessere Verfolgen der Lernergebnisse der einzelnen Schüler kostet zunächst auch mehr Zeit, aber gut investierte Zeit. Und Kollaboration auch zwischen den Kollegen muss vielleicht noch mehr gelernt werden. Und die Lehrer müssen lernen, welche Werkzeuge im Online-Bereich sich für welchen Lern-Mix (pardon, das ist Blogdidaktikdeutsch: Dazu: Französischunterricht 1.0 – 2.0) am besten eignen. Und über die Methoden der “pédagogie renouvelée” wird in diesem Bericht noch nicht so viel gesagt. Immerhin, er erklärt ihre Notwendigkeit. Und werden diese Technologien, Schüler vor dem Schulversagen bewahren? Nein, nicht die Technik wird das machen, das ist immer noch eine Aufgabe der Lehrer, und der Art und Weise, was sie aus den Neuen meiden machen, oder wie sie ihre Schüler anleiten, sich der Neuen Medien zu bedienen. Das ist die eigentliche Herausforderung, die an den Unterricht gestellt werden.