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Archiv für die Kategorie 'Französisch'

Die ideale Ferienbeschäftigung: Französisch lernen

Mittwoch, 2. März 2011

Überall auf diesem Blog gibt es genügend > Argumente für Französisch. Und bevor die Ferien langweilig werden, könnte man doch ins Institut français nach Stuttgart gehen und sein Französisch aufbessern:

> 1-Woche-Intensivkurse (in den Ferien)

Danach sind Sie gut gerüstet, um z.B.im Sommer und gar schon an Pfingsten > in vier Tagen nach Biarritz zu fahren. Das wärs doch. Oder nach > Paris

Das > Programm für die Spachkurse im Sommersemester 2011 im Institut français in Stuttgart ist auch schon da. Sie zögern noch? Wieso? > Französisch lernen – was sonst? oder > Motivation – oder das Interesse für den Französischunterricht wecken oder folgen Sie dem Rat von Helmut Schmidt: > Lernen Sie Französisch, bevor es vielleicht zu spät ist.

Gilles Floret chante
Bataillon d’amour et Chanson d’automne

Dienstag, 28. Dezember 2010

Peu avant Noël, Gilles Floret est venu dans le Kurpark à Stuttgart-Bad-Cannstatt. De la neige partout! Il faisait très froid. Trépied, caméra, micro, et nous avons enregistré deux chansons et le chanteur m’a accordé une interview :

Et ensuite, Chanson d’automne :

Zum Zuhören:
Chanson für die Schule: Gilles Floret

Freitag, 12. November 2010

Nicht verpassen:

> Radio SR 2 , Sonntag, 14. November 2010, 21- 22.30 Uhr
Chanson für die Schule: Gilles Floret

Aus der Programmankündigung:
“Er singt Hans-Eckart Wenzel und Silly auf Französisch, ist befreundet mit dem Ex-Politiker und Szene-Intellektuellen Azouz Begag – und arbeitet “nebenbei” als Redakteur für Deutschlands größten Schulbuchverlag in Stuttgart: Gilles Floret ist zu Gast im RendezVous Chanson. Außerdem: Karten zu gewinnen für “Primeurs” und in “ACH Paris” stellt Frankreich-Korrespondentin Anne-Christine Heckmann einen Deutschen vor, der den Parisern Bier braut..

Zu hören sind:

Maurane, Claude Nougaro, Mélanie Renaud, Michel Legrand, Jean Duino, Cora Chilcott, Gilles Floret, Ann-Sophie Klett, Yves Montand, Edith Piaf, Lynda Lemay, Georges Moustaki, Cloé du Trèfle, Mell, Orwell, Patrick Bruel, Jean-Jacques Goldman, Laura Figy, Pierre Perret, Benjamin Biolay, Constance Amiot et Francis Cabrel.”

> Gilles Floret – Die neue CD – edition fant

Und einen > SR-Radio-Recorder gibt es auch.

> Gilles Floret nous a aidé à enregistrer > les dictées sur notre blog.

> Gilles Floret se souvient

Lesebericht: Interkulturelles Lernen im Französischunterricht

Mittwoch, 3. November 2010

Der Ausdruck Lesebericht folgt der Gewohnheit wie auf dem Blog von Klett-Cotta. Ees geht darum, > über ein gelesenes Buch zu berichten.
Das Erlernen einer Fremdsprache ist bereits interkulturelles Lernen par excellence. Das Lernen neuer Wörter, anderer Beschreibungstechniken, ungewohnter Ausdrucksformen erschließen für den Lerner eine neue Kultur und impliziert mehr oder weniger bewußt einen Kulturvergleich. Der Lerner bewegt sich bald wie selbstverständlich zwischen zwei Kulturen. Betrachtet man die fachdidaktische Diskussion der letzten Jahre, könnte man den Eindruck gewinnen, dass sie begonnen hat, Selbstverständlichkeiten zu diskutieren, in dem sie den Begriff des Interkulturellen Lernens so stark in den Vordergrund ihrer Forschungen gestellt hat. Zugegeben, der Begriff an sich ist kaum mehr als eine Hülse für solche Ausdrücke wie Fremdwahrnehmung, kulturelles Lernen oder gar Landeskunde. Interkulturelles Lernen taugt auch nicht recht für eine ausschließlich theoretische Ortsbestimmung des Fremdsprachenlernens. Der Erfolg und die Notwendigkeit dieses Begriffs wird durch seine praktische Dimension begründet. Das Kopfschütteln über seine theoretische Verwendbarkeit ist durchaus berechtigt, denn es ist die Konzentration auf die Lehr- und Unterrichtspraxis und damit auf eine ganze Fülle von praktischen Begriffen, die unter dem Oberbegriff Interkulturelles Lernen in den letzten Jahren neu geordnet worden sind. Die Tatsache, dass die länderübergreifenden Bildungsstandards erste Fremdsprache Englisch/Französisch 2003/2004 das Interkulturelle Lernen als einen von drei Kompetenzbereichen ausweisen, belegt einmal mehr den Erfolg dieses Begriffs und der damit verknüpften fachdidaktischen Diskussion.

Die Mitglieder der Klett Akademie für Fremdsprachendidaktik (> www.klett-akademie.de) haben in dem kürzlich erschienenen Buch von Eynar Leupold und Ulrich Krämer (Hrsg.) > Französischunterricht als Ort interkulturellen Lernens den Stand der Forschung zu diesem Thema, seine kulturwissenschaftlichen Grundlagen und seine fachdidaktische Dimension mit den Inhalten der deutschen Lehrpläne verglichen. Der Bedeutungsgewinn des Interkulturellen Lernens ist dabei völlig unstrittig, die Autoren erkennen aber die Notwendigkeit, den Kontakt mit den Nachbarwissenschaften, wie u.a. den Kulturwissenschaften und der Psychologie, zu intensivieren. Sie erkennen die geleistete Arbeit in den Lehrplanvorgaben an, diese müssen aber auch zugunsten der Lehrerinnen- und der Lehrerfortbildung intensiviert werden. Insgesamt geht es um eine Stärkung der Vermittlungskompetenz, die wiederum auch Folgen für die Lehrwerksproduktion haben wird.

“Interkulturelle Lernen” ist, wie bereits angedeutet, für eine rein theoretische Begriffsbildung ungeeignet. In diesem Sinne konzentrieren sich die Autoren dieses Bandes nach drei einleitenden Kapiteln, die bereits auf Fragen der Authentizität, auf die Auswahl der Inhalte, auf die Methoden, Medien und Lernumgebungen eingehen, auf die Vorstellung und Diskussion von Praxisbeispielen. Daniela Caspari hat die Dimension des Interkulturellen Lernens für die ersten Lernjahre untersucht. Ihr Beitrag beschäftigt sich mit den Folgen für den Unterricht zum Beispiel im Bereich Handeln/Können/Verhalten genauso wie dies für die Bewusstmachung und Veränderung von Einstellungen/Haltungen gilt. Nicht nur für Lehranfänger, sondern auch für die jahrelange Praxis gibt Caspari hier nützliche Anregungen für eine Neuorientierung. Philippe Rohange stellt das Unterrichtsprojekt “La leçon du goût” vor. A vous! Probieren Sie es aus. Lutz Küster untersucht Aufgaben zu “etre différent/e”. Alfred Holzbrecher und Yvonne D. Spindler haben ein landeskundliches Spiel mitgebracht. Lutz Küster zeigt eine Simulation globale ‘Un camp de vacances international’ und stellt einen Aufgabenzyklus zu ‘Karambolage’ vor. Daniela Caspari trägt ihre Überlegungen und Anregungen zum Thema “La fête” im Rahmen einer ganzen Unterrichtsreihe vor.

Moderne Lehrwerksarbeit – und -produktion ist praxisorientiert. Die Leser dieses Bandes erhalten hier neue Ideen (und Begründungen) für ihre Unterrichtspraxis und zugleich auch einen Einblick, wie die Spezialisten und Autoren der Verlage sich an fachdidaktischen Diskussionen beteiligen und diese für die eigene Arbeit aufgreifen. Eine Arbeit, die dem fachdidaktischen Stand der Lehrbücher zugute kommt.

Eynar Leupold, Ulrich Krämer (Hrsg.)
> Französischunterricht als Ort interkulturellen Lernens
ISBN: 978-3-7800-1071-1
Bestell-Nr: 11071
Erschienen: 2010
Friedrich Verlag
128 Seiten

Christophe Marchand lit Encombrant

Sonntag, 24. Oktober 2010

Corrigé.Le son de cette vidéo n’est peut-être pas parfait, en plus je n’avais pas mon trépied, il s’agit donc d’un tournage tout à fait spontané pour vous montrer et faire écouter comment > Christophe Marchand-Kiss a présenté et lu son article Encombrant qu’il a écrit pour le > Lexikon der sperrigen Wörter qui vient de paraître. Ce livre a été présenté au cours d’une soirée de la Maison de littérature à Stuttgart, le 26 octobre 2010:

Voilà le vidéo:

Ecrire des textes courts, > dictonnaire à l’appui ou en ligne que vous pourriez enregistrer en classe, n’est-ce pas ? Vous découvrez une nouvelle dimension du français.

Aus der Programmankündigung des Literaturhaus-Stuttgart:

“In Kooperation mit dem Literaturhaus hat die Akademie Schloss Solitude anlässlich ihres zwanzigjähriges Geburtstages 140 Autoren (Stipendiaten aus den Bereichen Literatur, Theater, Theorie und Philosophie, Juroren, Mitarbeiter und Gäste der Akademie) eingeladen, jeweils über ein »sperriges« Wort ihrer Muttersprache zu schreiben. Sperrige Wörtern lassen sich nicht leicht erklären und leisten allen Übersetzungsversuchen Widerstand. Unter dem Titel Lexikon der sperrigen Wörter erscheint eine gemeinsame Publikation mit den Beiträgen in der Originalsprache und in deutscher Sprache. Die Schweizer Künstlerin Sandra Boeschenstein wird das Lexikon mit ihren Zeichnungen zum Thema bereichern. Die Ausstellung mit den Zeichnungen von Sandra Boeschenstein ist im Eingangsfoyer des Literaturhauses bis zum 12. Dezember zu sehen.

In Zusammenarbeit mit der Akademie Schloss Solitude
Mit der freundlichen Unterstützung der Baden-Württemberg Stiftung gGmbH und des Schweizer Generalkonsulats in Stuttgart”

Sie können kein Französisch?
Mit PONS SnapTranslate gibt es keine Ausrede mehr

Dienstag, 28. September 2010

french german 

Succès remarquable – DELF-Prim-Zertifikat:Signature d’un accord sur une certification de français pour 2000 élèves sarrois du primaire

Freitag, 9. Juli 2010

Im Saarland sind die Weichen für eine qualitative Verbesserung des Französichunterrichts an den Grundschulen gestellt worden. Bildungsminister Klaus Kessler (Grüne) unterstützt das Vorhaben. Fachlehrer sollen künftig dort ab der 3. Klasse Französischunterricht erteilen unterrichten: Außerdem wird eine neuer Lehrplan erprobt. Vor allem soll künftig ein international anerkanntes Zertifikat die Schüler zum Französischlernen motivieren. Dieses Zerifika heißt DELF-PRIM-Zertifikat, und das Saarland ist das erste Bundesland, das dieses Zertifikat für alle Grundschulen einführt. Bildungsminister Klaus Kessler (Grüne) und der Leiter der Kulturabteilung der französischen Botschaft in Deutschland, Charles Malinas, haben am 29.Juni 2010 ein Abkommen unterzeichnet, in dem diese Kooperation bestätigt wird. Nur in NRW gab es bisher diese Prüfung in einigen ausgewählten Schulen.

Vorbild ist das Saarland auch hinsichtlich der Anzahl der Fremdsprachen. Jeder Schulabgänger soll künftig zwei Sprachen erlernt haben. Die Verstärkung des Französischunterrichts in den Grundschulen steht noch – wie leider so oft – unter einem Finanzierungsvorbehalt. Aber der politische Wille, und das ist die Voraussetzung für eine günstige (Vorbild-)Entwicklung, ist deutlich ausgedrückt worden.

> “Kessler baut Französisch aus. Minister führt Sprachtest in Grundschulen ein und will Unterricht qualitativ verbessern” von Norbert Freund – Saarbrücker Zeitung, 30. Juni 2010

> Saarland Vorreiter bei Französisch-Unterricht an Grundschulen

LatitudeFrance:
le réseau de la culture française à travers le monde

Montag, 14. Juni 2010

www.latitude-france.orgwww.latitudefrance.org est accompagné par le slogan Vivez l’actualité du réseau français dans le monde. En effet, ce nouveau site du Ministère des affaires étrangères et européennes offre un réseau mondial à la présentation de la culture française à travers le monde. Plusieurs opérateurs dont par exemple > l’Agence française de développement AFD, > l’Agence pour l’enseignement français à l’étranger AEFE ou > Culturesfrance assurent le fonctionnement du réseau. Vous y trouvez des infos pour les arts et la culture, l’économie et le développement, les enjeux planétaires et la langue française aussi bien que pour la recherche et l’enseignement supérieur. et un calendrier autour les débats d’idées. Les archives: Lettre d’informations de www.latitudefrance.org confirment la richesse remarquable dont les auteurs de ce site ont su doter ce site.

> www.latitudefrance.org/

PONS: Das neue Forum für Französisch

Mittwoch, 2. Juni 2010

Mit PONS kann man nicht sprachlos sein. Und ausser dem > Online-Wörterbuch für Französisch bietet PONS jetzt auch ein > Französisch-Forum für alle Ratsuchenden an. Nach einer einfachen Anmeldung kann es losgehen. Ein Forum funktioniert anders als ein Blog. In einem Forum können die Besucher neue Themen einbringen oder aufmachen, sich also Rat zu ihren Fragen holen. Genausogut können Sie dort auch ähnlich wie auf dem Blog Anregungen in den Forenbeiträgen finden, für die es auch eine Suchfunktion gibt. Und, wie bereits einmal angemerkt, Blog und Foren tragen dazu bei, das > Französischlernen sich von 1.0 nach 2.0 zu befördern. Siehe auch: > Französischunterricht: Sind Klassenzimmer Web 2.0 freie Zonen? Mit > Argumenten für Französisch ist das Frankreich-Blog geradezu gespickt – überall. Heute weist Valéry Giscard d’Estaing mit Recht daraufhin, dass die > deutsch-französischen Beziehungen unbedingt wieder aufgewertet werden müssen. Außerdem muss jedem Schüler einleuchten, dass gute Französischkenntnisse Gold wert sind, weil, bleibt er dran, er immer einen Vorteil über die anderen Bewerber haben wird, die Französisch zu leichtfertig und zu früh aufgegeben haben. So wie es auch einen > Lesevirus für die französische Literatur gibt, kann man sich auch so einen für > die französische Kultur einfangen. Sprachen lernt man aber nicht allein, sondern immer mit anderen zusammen. Und dafür gibt es jetzt auch das Forum von PONS.

Im kostenlosen Onlinewörterbuch von PONS sind außer Französisch neun weitere Sprachen vertreten und die ganze Deutsche Rechtschreibung zum Nachschlagen. Fehlt ein Eintrag, können die Besucher ihn eintragen. Die Redaktion prüft den Eintrag und stellt sicher, dass alle Einträge die bewährte PONS-Qualität erhalten.

Deutsch-französisches Forum

Apprendre le français et Web 2.0:
Notre petit projet de recherche

Freitag, 7. Mai 2010

french german 

Französischuntericht + mehr Motivation + mehr Web 2.0

Donnerstag, 6. Mai 2010

french german 

Französischunterricht: Netz-Fundstücke (I)

Dienstag, 27. April 2010

“France Mobil, ein kleines französisches Kulturinstitut auf Rädern” – das ist eine wunderbare Bezeichnung! -war zu Besuch in der > Sventana-Schule in Bornhöved. Das > France Mobil ist auch zum Anne-Frank-Gymnasium nach Halver gefahren. Das >Oberstufengymnasium in Eschwege beschreibt seine Französisch-Aktivitäten. Susanne Wessin berichtet über ihre > Profilklasse Französisch 2008-2010 in der Thomas-Mann-Schule Europaschule in Lübeck. Das Ulricianum in Aurich hat auch den > Deutsch-französischen Tag am 22. Januar 2010 gefeiert. Das Siebold-Gymnasium hat auf einer Seite wichtige > Internetadressen für den Französischunterricht (Unser Blog fehlt noch, ;-) )gesammelt. 21 Schüler des Lopoldianum in Detmold haben im März 2010 das > DELF-Zertifikat erworben. Herzlichen Glückwunsch. Das Böll-Gymnasium in Saalfeld wirbt auch für > DELF. Auch im > Stadtgymnasium Dortmund haben im März 16 Schülerinnen und Schüler das DELF-Zertifikat erhalten.

> Latein oder Französisch? Das Albertus-Gymnasium in Lauingen liefert einige Argumente. Ines, Susanne und Sabrina vom > Gymnasium Dingolfing berichten aus Frankreich. Diese vielen Aktivitäten zeigen, mit welcher Motivation und Interessen die Schülerinnen und Schüler mit machen. Dennoch bleibt die Frage > Sind Klassenzimmer im Französischunterricht Web 2.0 freie Zonen?. Nun, man könnte mehr finden. Aber es gibt ja zum Glück Steffen Obeling aus Köln (in meiner alten Schule!). Er verät > …was mir sonst noch so zur Didaktik einfällt: sonst so ? …. Er untertreibt und berichtet Lesenswertes über Wikis und Blogs. Und die vielen > Links für den Französischunterricht von Jürgen Wagner (Gymnasium am Rotenbühl, Saarbrücken) und außerdem gibt es noch > Lehrer-Online mit einer Übersicht über interessante Französisch-Projekte. Web 2.0 ist auch das > Mitmach-Online-Lexikon von PONS. Jeder neue Eintrag der User wird von der Redaktion geprüft und erhält das PONS-Gütesiegel. Auf der Website des Ernst Klett Verlags steht eine Liste > Unsere Projekte rund um den Französischunterricht

Habe ich wichtige Web 2.0 Aktivitäten für den Französischunterricht übersehen?

PONS Sprachenportal

Les histoires du Petit Nicolas

Donnerstag, 18. Februar 2010

Soll, kann oder darf man die Geschichten des kleinen Nick/Nicolas erst ab Ende des 3. Lernjahres lesen, wie es auf den Buchrücken steht? Geht doch schon eher? Das > Lektürevirus kann auch schon früher zuschlagen. Wenn ich mich recht erinnere habe ich die Bücher des kleinen Nicolas irgendwann in meinem zweiten Französisch-Lernjahr gefunden. Allein schon wegen des Vokabulars musste ich die unbedingt sofort lesen: > se fâcher, > donner un coup de, terrible, > faire le pitre, > drôlement und > tirer la langue, alles Wörter, um im Schulunterricht überleben zu können.

> Le Petit Nicolas au cinéma … et en cours de français
Klasse 9a/b – Thomas-Mann-Schule Lübeck

Und als ich dann als (nebenamtlicher) Lehrer in Klasse 10 mit den Schülern die Geschichten vom kleinen Nicolas las! Haben die Schüler drei oder vier gelesen, kriegen die schnell den Bogen raus. Nicht nur nacherzählen. Neue Geschichten schreiben! Wie das geht? Das hat Jean-Paul Sartre in Les mots (1. Kapitel: Lire, 2. Kapitel: Ecrire) erklärt: Erst die eine oder andere Geschichte abschreiben, Absätze und Geschichten durch Konjunktionen miteinander verbinden, so wird man Schriftsteller. Beherzigt man den Basiswortschatz des kleinen Nicolas > Ça y est, on l’a ! et autres histoires inédites du Petit Nicolas, S. 12 f., wirds klasse. Es geht immer mit einem Statement los: “Ce qui est drôlement pratique, pour l’école, ce sont les excuses.” Man ahnt schon was dann passiert, die Tippfehler in der nachgemachten Entschuldigung: “ça peut faire des histoires,” notiert Nicolas. Oder “J’étais à la maison, en train de jouer à la balle…,” dann ist auch keine Vase weit weg. Oder heute gehen wir ins Museum. Das fängt dann so an: “Aujourdhui, je suis trés content, parce que la maîtresse emmène toute la classe au musée…, ” man spürt schon, dass sie das so schnell nicht wieder tun wird: “Le gardien est arrivé….” Im Anhang der Hefte sind nützliche Lektürehilfen und Anregungen zum Weiterschreiben.

Jean-Jacques Sempé, René Goscinny,
> Le football et autres histoires du Petit Nicolas
Mit allen Originalillustrationen von Sempé und einer Einleitung über die Welt des kleinen Nicks
96 Seiten, ISBN 978-3-12-591463-6

Jean-Jacques Sempé, René Goscinny:
> Le chouette bol d’air et autres histoires du Petit Nicolas
96 Seiten, ISBN 978-3-12-591461-2

Jean-Jacques Sempé, René Goscinny,
> Ça y est, on l’a ! et autres histoires inédites du Petit Nicolas
96 Seiten, ISBN 978-3-12-591464-3

> Paket Petit Nicolas

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Mittwoch, 17. Februar 2010

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