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Archiv für die Kategorie 'Universität'

Le Colloque 2010 du Groupe d’Études sartriennes

Donnerstag, 24. Juni 2010

Le Colloque 2010 du Groupe d’Études sartriennes aura lieu à Paris les 25 et 26 juin 2010: > Progamme

Dieses Jahr stehen Sartre und die Literatur sowie die Kritik der dialektischen Vernunft aus Anlass des 50. Jahrestages ihres Erscheinen im Mittelpunkt der Vorträge.

Es gibt weltweit neun > Sartre-Gesellschaften, darunter die > Sartre-Gesellschaft in Berlin.

2005 wurde aus Anlaß des 100. Geburtstages von Sartre ein > Kolloquium in Cérisy-la-Salle veranstaltet.

Grenzenlose Möglichkeiten:
Universitäten in Saar-Lor-Lux starten gemeinsamen Germanistik-Master

Freitag, 28. Mai 2010

Germanistik in drei Ländern studieren und interkulturelle Kompetenz entwickeln: Diese einmalige Chance bietet der neue „Trinationale Master in Literatur-, Kultur- und Sprachgeschichte des deutschsprachigen Raums“. Der Studiengang wird gemeinsam von der Universität Luxemburg, der Universität des Saarlandes und der Université Paul Verlaine in Metz organisiert. Er startet zum Wintersemester 2010/2011 mit insgesamt 30 Studienplätzen.

Die räumliche Nähe der Hochschulen im historisch eng verbundenen Dreiländereck Luxemburg – Deutschland – Frankreich macht ein internationales Studium in der Regelstudienzeit von vier Semestern möglich. Mit dem Dreiländer-Master wollen die Germanistik-Fachbereiche der beteiligten Universitäten konkret dazu beitragen, unterschiedliche nationale Studienkulturen zusammenzuführen. Das Lehrprogramm behandelt die deutsche Sprache und Literatur von den Anfängen bis zur Gegenwart und berücksichtigt besonders die Literatur und Kultur Österreichs, der deutschsprachigen Schweiz sowie des Saar-Lor-Lux-Raumes. Die Studierenden haben die Wahl zwischen eher forschungs- oder anwendungsorientierten Schwerpunkten. Diese reichen von der Literatur, Kultur, Zivilisation und Ideengeschichte des 19. bis 21. Jahrhunderts bis zu den Bereichen Übersetzung, Deutsch als Fremdsprache sowie Sprechwissenschaft und Spracherziehung. So bereitet das Studium je nach Schwerpunkt auf Tätigkeiten in Wissenschaft, Verlagswesen, Medien und Kommunikation, Kulturinstitutionen, Bibliotheken oder Erwachsenenbildung vor.

Die Lehrveranstaltungen an den drei Universitäten werden miteinander koordiniert und nach Möglichkeit auf einen oder zwei Wochentage je Standort konzentriert. Die Studierenden wählen aus den drei Universitäten eine Heimat-Universität und belegen darüber hinaus Lehrveranstaltungen an den Partnerhochschulen. So erleben sie gleich drei Wissenschaftskulturen – ein klarer Vorteil gegenüber klassischen Germanistik-Mastern. Im vierten Semester schreiben die Studierenden ihre Masterarbeit und besuchen ein Forschungskolloquium in Luxemburg. Am Ende winkt ein trinationales Abschlussdiplom.
Der trinationale Master ist ein Vollzeitstudiengang (120 ECTS). Bewerber müssen einen Bachelor-Abschluss mit einem germanistischen Kern- oder Teilfach nachweisen. Wer sich für den Schwerpunkt „Übersetzung“ entscheidet, muss zudem fortgeschrittene Französischkenntnisse mitbringen. Über die Aufnahme in den Studiengang wird nach einem persönlichen Aufnahmegespräch entschieden. Einschreibungen sind an allen drei Partneruniversitäten möglich. In Saarbrücken muss bis zum 15. Juli 2010 der Antrag auf Zulassung bei der Fachrichtung Germanistik gestellt werden.

Kontakt: Prof. Dr. Ralf Bogner Tel.: 0681 / 302-3362

Weitere Informationen:www.uni-saarland.de/trinationale-germanistik

Quelle: IDW Nachrichten / Universität des Saarlandes

Albert Camus revisité -
Wiederbegegnung mit Albert Camus

Freitag, 22. Januar 2010

Aus Anlass des 50. Todestags von Albert Camus findet Am 28./29. Januar (jeweils von 9.00 bis 18.00 Uhr) im Robert Schuman Institut in Bonn eine internationale Tagung zu seinem Werk statt:

Albert Camus revisité
Wiederbegegnung mit Albert Camus
Lors du cinquantenaire de sa mort.

Tagungsort:
Konferenzraum des > Institut Robert Schuman
Adenauerallee 35, 53113 BONN

Die Vorträge dieser Tagung werden in einem Band zur Buchmesse 2010 erscheinen.

Download: > Programm *.pdf

> Le 50e anniversaire de la mort d’Albert Camus
- Der 50. Todestag von Albert Camus

Mit Französisch kann man auch Ingenieur werden.

Dienstag, 10. November 2009

Auf diesem Blog wurde bisher mit allen denkbaren > Argumenten für Französisch geworben. In der Tat öffnet sich Romanisten ein sehr weites Berufsfeld vom diplomatischen Dienst über die Schule, Verlage, Unternehmen, Banken bis zur Hochschule. Meine Studienkameraden aus Paris und Bonn sind dort überall vertreten. Aber die Doppelstudiengänge zwischen Frankreich und Deutschland hatte ich bisher auf diesem Blog noch nicht so oft erwähnt. Das KIT in Karlsruhe bietet einen solchen Doppelstudiengang an:

Am Mittwoch, 18.11., ist in Baden-Württemberg an allen Unis Campus-Tag, d.h. die Möglichkeit für Schüler sich an den Unis um zu schauen und “en directe” den Studienbetrieb zu verfolgen.

Die > Deutsch-Französische Initiative am KIT in Karlsruhe informiert in diesem Jahr verstärkt zum Thema deutsch-französische Doppelstudiengänge.

Der Erfolg dieser Doppelstudiengänge widerlegt ein altes, immer wieder genanntes Vorurteil, das schon so manchen die Karriere gründlich vermasselt hat: Wer gut ist in Sprachen, der hat mit Physik nichts am Hut, und die guten Chemiker kämpfen mit Englisch. Das ganze korreliert dann ja auch meistens noch mit dem Geschlechter-Vorurteil: Jungs sind die Mathecracks und nur die Mädels kommen mit der französischen Literatur klar. Das ist leider so: Die Problematik der – vor allem ingenieur- und naturwissenschaftlichen- deutsch-französischen Studiengängen ist, dass in unserem Bildungssystem bzw. in den Köpfen der Bildungssystemmacher ein entweder-oder bzgl Sprachen und Naturwissenschaften gibt: Aber die Erfahrungen am > Deutsch-Französische Initiative am KIT in Karlsruhe der Absolventen und der Studenten in den Fächern Maschinenbau, Physik und Elektrotechnik widersprechen all diesen Vorurteilen. Gerade die guten Ingenieuerstudenten, die sich für unsere Doppelstudienprogramme qualifizieren, haben auch gute Sprachnoten (und die Quote der jungen Frauen liegt in diesen Programmen weit über dem Durchschnittsanteil, der immer noch Männer dominierten Technischen Hochschule).

Und mit guten Französischkenntnissen kann man auch eine glänzende Karriere als Ingenieur starten.

> Karlsruher Institut für Technologie (KIT)

Und es gibt noch mehr:

Die Deutsch-Französische Hochschule (DFH) ist ein Netzwerk aus 145 Hochschulen in Deutschland und Frankreich. Angeboten werden integrierte Studiengänge in beinahe allen Bereichen.

Studieren ! Auf nach Frankreich.

Montag, 30. März 2009

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Blog et site Internet : un mariage heureux
Die Hochzeit von Blog und Website

Dienstag, 3. März 2009

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INSEE: Le portrait de l’éducation nationale

Montag, 1. Dezember 2008

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L’Institut Supérieur Franco-allemand de Techniques, d’Economie et de Sciences, l’ISFATES / DFHI fête ses 30 ans

Mittwoch, 26. November 2008

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KIT – Karlsruhe Institute of Technology
Gemeinsamer Deutsch-Französischer Studiengang mit Doppeldiplom

Mittwoch, 26. November 2008

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La coopération franco-allemande

Montag, 5. Mai 2008

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Le Web 2.0 et la recherche en SHS sur l’Allemagne

Freitag, 7. März 2008

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Deutsch-französischer Tag in Stuttgart

Mittwoch, 23. Januar 2008

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Blog Université Numérique

Mittwoch, 7. November 2007

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Was macht eigentlich die
Deutsch-französische Hochschule?

Montag, 2. Juli 2007

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