Didacta in Köln – 16.-20. Februar in Köln

Sonntag, 14. Februar 2016

didacta-französisch-klett-2016 <<<<< Zum Download: > Die Veranstaltungen für Französisch auf dem Stand des Ernst Klett Verlags Halle 7, Stand C-011

Für alle Fächer: > Klett Veranstaltungen am Messestand – das Klett Klassenzimmer auf der didacta 2016

Messezeit. Stativ einpacken, Akkus laden, Speicherplättchen zählen, Besuch der > Veranstaltungen planen.

> www.france-blog.info freut sich auf viele interessante Begegnungen.

Werkzeuge für das Web 2.0 im Französischunterricht

Montag, 29. September 2014
> Web 2.0 im Französischunterricht

Referent: Heiner Wittmann (Ernst Klett Verlag)
Ort Institut français Stuttgart, Schloßstraße 51, 70174 Stuttgart
Freitag 17.10. 2014 Uhrzeit 14:30 Uhr bis 17:30 Uhr
Eintritt frei
Kartenreservierung h.wittmann@klett-gruppe.de
Veranstalter: Ernst Klett Verlag

Unterrichten mit > Web 2.0? Web 2.0 ist die Bezeichnung für das Internet, das Angebote und Websites bereitstellt, auf denen Besucher ihre Inhalte einstellen können. Eine andere Bezeichnung ist das „Mitmachinternet“. 2005 stellte Tim O’Reilly > Entwurfsmuster und Geschäftsmodelle für die nächste Software Generation vor. Für den Unterricht ergeben sich mit Web 2.0 neue Möglichkeiten. Schülerinnen und Schüler lesen nicht nur, sondern nutzen die vielfältigen Plattformen, Websites oder Social Software (Programme, die im Internet laufen, und Teilnehmern an verschiedenen Orten erlauben, am gleichen Dokument zu arbeiten), um selber Inhalte auf Websites einzustellen, an Diskussionen teilzunehmen, oder Fotos und Videos hochzuladen.


Auf unserem Blog:
> Französischunterricht im Web 2.0 – Linkliste
> Französischunterricht und das Web 2.0 – ein bisschen Theorie


Die Angebote zum Mitmachen im Internet sind längst unüberschaubar geworden: Soziale Netzwerke, Blogs, Wikis, Kolloborative Angebote (= Aufforderung zur Teamarbeit), Aggregatoren (= Seiten die Inhalte verschiedener sozialer Netzwerke zusammenfassen), Websites zur Herstellung von Bildpanoramen, Webkonferenzen, Quizsoftware bis zur Online-Erstellung von E-Books. Da kommt eine Webographie de sites gratuits avec une interface en français > Outils 2.0 en français, die das > Portails Skoden mit Hilfe von > Zeef hergestellt hat, gerade richtig.

Helmut Schmidt wird heute 95 Jahre alt: Er würde uns sagen:
„Lernen Sie Französisch, bevor es vielleicht zu spät ist.“

Montag, 23. Dezember 2013

Wir gratulieren Altbundeskanzler Helmut Schmidt zu seinem 95. Geburtstag. Wieder eine Gelegenheit, viel über seine Bilanz als Bundeskanzler (1974–1982)- auch wie heute abend im TV – zu reden. Man fragt die weisen alten Männer gerne nach ihrem Rat. Und so passt es hier prima, einen früheren Artikel auf diesem Blog an die Oberfläche zu holen:

6. März 2009: Auf diesem Blog stehen schon einige > Argumente für das Erlernen der französischen Sprache. Altbundeskanzler Helmut Schmidt hat kürzlich in seinem Buch > Außer Dienst. Eine Bilanz, es mit Nachdruck bedauert, Französisch nicht rechtzeitig gelernt zu haben. Mit freundlicher Genehmigung des Siedler-Verlags zitieren wir hier die Passage aus seinem Buch, in der Helmut Schmidt mit Nachdruck auf die Bedeutung der französischen Sprache hinweist:

Helmut Schmidt - Außer Dienst„Ich will in diesem Zusammenhang noch eine weitere Empfehlung für junge Politiker der nachfolgenden Generation aussprechen, muß dabei aber zugleich ein eigenes Versäumnis einräumen. Als ich es in den siebziger Jahren begriff, war es zum Nachholen des Versäumten längst zu spät. Ich spreche von dem schwerwiegenden Mangel, der französischen Sprache nicht mächtig zu sein. Mein Freund Valéry Giscard d’Estaing und ich haben immer nur englisch miteinander sprechen können; sein Deutsch war minimal, mein Französisch gleich Null. Bei Gegenständen, deren Behandlung schwierige Fachausdrücke erforderte, waren wir auf unsere Dolmetscherinnen angewiesen. Ich habe das als erhebliche Beeinträchtigung empfunden. Weil meine ansonsten vorzügliche Lichtwarkschule in Hamburg nicht allzuviel Wert auf Sprachen gelegt hatte, verfügte ich zunächst nur über Schulenglisch und über Anfangsgründe im Lateinischen. Ich hätte als junger Abgeordneter, noch keine vierzig Jahre alt, meine Freizeit nutzen sollen, Französisch zu lernen und anzuwenden. Als ich mit fünfzig Jahren Minister wurde, war es dafür zu spät, auch gab es keine Freizeit mehr. Ich konnte nie mehr nachholen, was ich in jüngeren Jahren versäumt hatte.
Im 21. Jahrhundert, in dem die Entfernungen noch viel mehr zusammenschrumpfen werden, wird Englisch für viele Berufe zu einer selbstverständlichen Voraussetzung werden. Ein deutscher Politiker aber, der als Fremdsprache allein das Englische einigermaßen beherrscht, kann sich nur mit Einschränkungen überall verständlich machen. Jungen Deutschen, die begabt genug sind und den Willen zum Lernen haben, stehen – fast ohne Ausnahme – alle Schulen und Hochschulen offen. Wer die Angebote nicht nutzt, parallel zu seiner speziellen Berufsvorbereitung mindestens zwei lebende Fremdsprachen zu erlernen, läuft Gefahr, für immer zweitrangig zu bleiben.“
Helmut Schmidt, Außer Dienst, (c) Siedler, München 2008 (S. 25-26)

Nachgefragt (I): Professor Ingo Kolboom berichtet über die landes-und kulturwissenschaftlichen Themen in den Französisch-Lehrplänen der Bundesländer

Mittwoch, 6. März 2013
Zum Anklicken: Die Themen auf diesem Blog

Wie auf diesem und dem Blog von Klett-Cotta schon lange üblich erscheint erst der Bericht über eine Veranstaltung, eine Lesung oder ein Lesebericht und dann, wenn sich alles ein wenig gesetzt hat, kommt ein Beitrag Nachgefragt:… Mit Professor Dr. Dr. hc. Ingo Kolboom ist schon ein Interview verabredet, aber zuvor habe ich ihn nach den Mindmaps über die landes-und kulturwissenschaftlichen Themen in den Französisch-Lehrplänen der Bundesländer gefragt, die seine Studenten in seinem Seminar angefertigt haben. Der Untertitel dieser Übersicht lautet: „oder: Die Notwendigkeit einer von der Literaturwissenschaft unabhängigen landes-­ und kulturwissenschaftlichen ‘Professur für Frankreichstudien und Frankophonie’ in der Französischlehrerausbildung“.

Viele der für ein Verständnis unseres Nachbarlandes notwendigen Themen werden in den Lehrplänen genannt:

Mit einem Klick vergrößern. Die Übersicht stammt aus der in diesem Beitrag vorgestellten Sammlung von Mindmaps.

Mit den Mindmaps wird auch zumindest indirekt gefragt, ob die Schülerinnen und Schüler im Französischunterricht genug über unseren Nachbarn und über die deutsch-französischen Beziehungen erfahren? Lernen Sie das eigene Land mit dem Nachbarland zu vergleichen? Auf diesem Blog darf auch die Frage stehen: Wieviele Themen der 1800 Artikel auf diesem Blog kommen in irgendeiner Form einmal im Französischunterricht vor? Mit diesen Mindmaps wird aber auch die Frage stellt, ob in der Lehrerausbildung die Sachthemen des Französischunterrichts genügend berücksichtigt werden?

Als Professor Ingo Kolboom kürzlich auf dem VDF-Bundeskongress in Bochum die > Eröffnungsrede – mit Video und Text seiner Ansprache auf diesem Blog – hielt, erwähnte er die Lehrpläne aller 16 Bundesländer für Französisch und den darin enthaltenen Bestimmungen hinsichtlich der Sachthemen im Französischunterricht.

An diesen Themen hat Professor Kolboom, der von 1994 bis 2012 an der TU Dresden nach seinen Worten „einen in der deutschen Romanistik exotischen, da explizit gesellschafts- und regionalwissenschaftlichen, heute wieder abgeschafften Lehrstuhl für Frankreichstudien, deutsch-französische Beziehungen und frankophone Welten inne“ hatte. „Dort habe ich,“ so Prof. Kolboom, „fast zwei Jahrzehnte lang zukünftige Französischlehrer bzw. Frankreich- und Frankophonie-Experten für den „Markt“ in Schule, Wirtschaft, Kultur, Medien und anderen Institutionen ausgebildet.

Und er fügte hinzu: „Anders gesagt: mein Beruf bestand wie der Ihrige auch darin, „faire vivre le français en Allemagne“! Bei der Wahl der Themen meiner Seminare und Vorlesungen, aber auch bei der Wahl der Themen für Abschlussarbeiten habe ich mich stets von den Lehrplänen für den Französischunterricht an Höheren Schulen in allen 16 Bundesländern inspirieren lassen. Einen Eindruck vermitteln Ihnen die von mir im Foyer ausgestellten Schautafeln, auf denen die Sachthemen aller Französischlehrpläne in Form von Mindmaps erfasst sind. Schon eine flüchtige Lektüre dieser Sachthemen macht deutlich, dass ein zukünftiger Französischlehrer in den Bereichen Gesellschaft, Geschichte, Politik, Wirtschaft, Technik, Kultur Frankreichs und der übrigen frankophonen Welt sowie bilaterale Beziehungen eine mindestens ebenso solide wissenschaftliche, institutionell abgesicherte Ausbildung haben muss, wie es die Sparten Sprache und Literatur für sich zu Recht in Anspruch nehmen und daher mit entsprechenden sprach- und literaturwissenschaftlichen Lehrstühlen an den Hochschulen versorgt sind.“

Download:

> Landes-und kulturwissenschaftlichen Themen in den Französisch-Lehrplänen der Bundesländer *.pdf 1,3 MB

Festschrift der VdF 50. Jahrestag des deutsch-französischen Vertrages

Dienstag, 5. März 2013

festschrift-vdf-klett-2013-500

Am 2. März 2013 wurde dem Kulturrat der französischen Botschaft in Berlin und Direktor des Institut Français Deutschland Emmanuel Suard die Festschrift der Vereinigung der Französischlehrerinnen und -lehrer zum 50. Jahrestag des deutsch-französischen Vertrages – Französisch heute in Deutschland: zu den Früchten des Elysée-Vertrages für den Französischunterricht für den französischen Botschafter in Berlin > Maurice Gourdault-Montagne überreicht. Der Festakt fand als Höhepunkt am Ende des Bundeskongresses statt, der vom 26. Februar bis 1.März an der Ruhr-Universität in Bochum statt.

Die Festschrift wurde in Zusammenarbeit mit dem Ernst Klett Verlag, Christa Weck und Nikolaus Keller, realisiert.

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Vergrößern mit einem Klick. Foto: v. l. Andreas Nieweler, Christa Weck, Ulrike C. Lange, Emmanuel Suard, Dr. Bernd Schmidt – Copyright H. Wittmann

Dr. Bernd Schmidt hatte die Idee zu dieser Festschrift. Alle Landesverbände der VdF sollten die Situation des Französischunterrichts in ihrem Bundesland beschreiben. Ulrike C. Lange, die Bundesvorsitzenden der VdF kann in ihrem Vorwort unter der Überschrift: Le français est fort ! eine gute Nachricht mitteilen: „Dem Französischen in Deutschland geht es viel besser, als oft vermutet wird und noch nie zuvor haben, in absoluten Zahlen gesprochen, mehr junge Menschen hierzulande Französisch gelernt, wie Marcus Reinfried in dieser Festschrift (vgl. S. 14) erläutert. Französisch behauptet sich nach wie vor als zweitwichtigste Fremdsprache in Deutschland und auch wenn die Sprache vor allem in der Sekundarstufe II Verluste zu beklagen hat, lernen an deutschen Gymnasien immerhin 41 % der Schülerinnen und Schüler Französisch, mehr als 21 % der Schülerinnen und Schüler bis zum Abitur.“ (S. 12)

festschrift-vdf-klett-2013-500Und sie fügt u.a. hinzu: „In einer heutigen Welt, in der beruflicher Erfolg mehr denn je zählt, stellt sich derjenige, der in Deutschland Französisch kann, beruflich sehr gut auf, ist Frankreich doch unser größter Handelspartner, und qualifizierte junge Menschen mit gutem Französisch werden überall gesucht. Und schließlich, und das ist der zentrale Anlass, zu dem diese Festschrift entstanden ist, sind Frankreich und Deutschland den weiten Weg von
Erbfeinden zu Freunden gegangen und verkörpern heute die europäische Mitte.“

Autoren aus 16 Bundesländern berichten über den Französischunterricht: „Es wurde die Idee aufgeworfen, dem französischen Botschafter in Deutschland ein Geschenk zu machen in Form einer Publikation, die einen Überblick über die Aktivitäten der VdF und das Französische in den 16 Bundesländern geben wollte. Für diese mutige Idee sind wir Bernd Schmidt außerordentlich dankbar, der sie nicht nur zuerst formulierte, sondern sich auch unbeirrt und stets optimistisch für die Verwirklichung derselben eingesetzt hat. In der Folge ist daraus ein echtes Gemeinschaftsprodukt geworden, zu dem viele Personen in unterschiedlicher Weise, aber vor allem als Autorinnen und Autoren, beigetragen haben. Ihnen allen sei an dieser Stelle ein herzlicher Dank ausgesprochen. Ebenso gilt unser Dank dem Ernst Klett Verlag, der unsere Texte in Buchform gebracht hat.“

> Berichte zum Bundeskongress der Vereinigung der Französischlehrerinnen und -lehrer VDF auf diesem Blog

François Hollande und die Bildung

Dienstag, 19. Juni 2012

Der neue Präsident François Hollande hat es in seinem ersten Monat gleich geschafft auf dem Titelblatt der > duz-europa zu erscheinen. Tatsächlich sind die Erwartungen hoch an seine Präsidentschaft. Der Teaser des ihm gewidmeten Artikels in der DUZ fasst die Perspektiven für die Bildung unter der neuen Regierung kurz zusammen: „Paris Auf der Agenda des neuen französischen Präsidenten François Hollande steht die Bildung ganz oben. Das betrifft vor allem die Schulen. Ziel ist, den Jugendlichen wieder mehr Zukunftschancen zu geben. Jeder vierte junge Erwachsene ist arbeitslos. Die Hochschulreform seines Vorgängers Nicolas Sarkozy will Hollande korrigieren. Die neue Wissenschaftsministerin Geneviève Fioraso kündigte an, das Vertrauen zwischen Wissenschaft und Politik durch Gespräche wieder zu stärken. Wissenschaftler seien von den heftigen Veränderungen überrumpelt worden.“ Aber man darf nicht nur da weitermachen, wo die alte Regierung aufgehört oder nicht weitergemacht hat. Einige Versprechen aus sein Wahlkampf hat Hollande schon umgesetzt, sio die Aufhebung des circulaire dite « Guéant » , das die ausländischen Studenten daran hinderte, einen Job anzunehmen. (> La circulaire Guéant sur les étudiants étrangers officiellement abrogée – LE MONDE 31 mai 2012) Schon nach seiner Amtseinführung und vor seinem Antrittsbesuch bei Angela Merkel am gleichen Tag hat er am 15. Mai die Verdienste von > Jules Ferry (Vidéo, site du Palais de l’Élysée) gewürdigt und die Bedeutung der Schule in Frankreich hervorgehoben: „L’Ecole, c’est l’arme de la justice. / Die Schule, das ist eine Waffe der Gerechtigkeit.“ > Discours de M. le président de la République en hommage à Jules Ferry

Es gibt die > deutsch-französische Hochschule und eine große Anzahl deutsch-französischer und trinationaler Studiengänge. Und es gibt die > France-Mobiles, die in den letzten Jahren 1 Mio. km durch Deutschland für die französische Sprache gerollt sind. Das sind nur zwei von vielen anderen Initiativen zugunsten von Bildung und Sprache in beiden Ländern. Mit dem Regierungswechsel bietet sich ein Neuanfang auch auf dem Bildungssektor an. Das Interesse der Schüler in Frankreich und Deutschland für den Nachbarn jenseits des Rheins wächst schnell, wenn sie mehr über ihn erfahren. Und wenn ihnen die Gelegenheit geboten wird, ihre Sprachkenntnisse unter Beweis zu stellen.

Eine Aufwertung des Deutsch-französischen Jugendwerkes. Das wärs. Der bevorstehende Jahrestag der Ansprache General de Gaulles an die deutsche Jugend in Ludwigsburg im kommenden Herbst wäre für die französische Regierung eine wunderbare Gelegenheit an die gemeinsamen Perspektiven zu erinnern: „Man braucht ja nur die Flamme in Ihren Augen zu beobachten, die Kraft Ihrer Kundgebungen zu hören, und bei einem jeden von Ihnen die Leidenschaftlichkeit und in Ihrer Gruppe den gesamten Umsprung mitzuerleben, um überzeugt zu sein, dass diese Begeisterung Sie zu den Meistern des Lebens und der Zukunft auserkoren hat.“ Und de Gaulle fügte hinzu: „Während unsere beiden Staaten die wirtschaftliche, politische, und kulturelle Zusammenarbeit fördern werden, sollte es Ihnen und der französischen Jugend obliegen, alle Kreise, bei Ihnen und bei uns dazu zu bestreben, engere Bande zu knüpfen, einander immer näher zu kommen, und besser, sich besser kennen zu lernen.“ Zieht man 50 Jahre nach dieser Rede Bilanz und überlegt, dwas die deutschen und französischen Regierungen ganz praktisch für die Förderung der Nachbarsprache wirklich getan haben, fällt die Bilanz recht mager aus. uUf beiden Seiten des Rheins gehen die Zahlen der Schüler, die die Nachbarsprache lernen zurück.


> Argumente für Französisch


Zu selten hören die Schüler, dass das Erlernen der Nachbarsprache eine der allerbesten Berufsversicherungen ist. Und außer Grammatik und Vokabeln wird ihnen oft nur ein oberflächlicher Eindruck in die > Politik des Nachbarlandes geboten. Die > deutsch-französischen Beziehungen sind nur ein Kapitel unter anderen auf dem Lehrplan. Und gelungener Schüleraustausch findet längst nicht an allen Schulen statt. Investitionen in die Bildung sind genauso gut platziert wie für den EURO. Jeder Schüler, der sich für Französisch, bzw. in Frankreich für Deutsch entscheidet, sollte in den ersten beiden Jahren zumindest einmal das Angebot bekommen, an einem Schüleraustausch mit den Schülern im Nachbarland teilzunehmen.

> Hollande propose à l’Union européenne son „pacte pour la croissance“ nécessitant 120 milliards L’Aisne nouvelle – 17 juin 2012

Avez-vous déjà passé une épreuve du DELF?

Donnerstag, 28. April 2011

Das DELF ist eine internationale Sprachprüfung für all jene, die ihre Französischkenntnisse bewerten möchten. Gegenstand der Prüfung sind die ersten vier Kompetenzstufen des Gemeinsamen Europäischen Rahmens, GeR (A1 bis B2). Für die verschiedenen Prüfungsstufen gibt es von Klett in Kooperation mit der Französischen Botschaft Badges:

Von links nach rechts: Delfin-Abzeichen DELF Prim Stufe A1.1, DELF scolaire Stufe A1, DELF scolaire Stufe A2, DELF scolaire Stufe B1, DELF scolaire Stufe B2

Mit dem Bestehen des DELF gibt es ein Zertifikat mit dem man seine Sprachkenntnisse nachweisen kann.

Gestern gab es eine Gelegenheit, Thierry Sète, Attaché de coopération pour le français en Bade-Wurtemberg et en Sarre vom Institut Français d’Allemagne – Stuttgart nach dem DELF zu fragen:

Und > Gilles Floret erklärte, wie die Lehrwerke von Klett bei der DELF-Prüfung helfen:

DELFBeim Ernst Klett Verlag gibt es sepezielle auf die DELF-Prüfungn abgestimmte > Übungshefte.

Die Insituts français bieten eine > Website zu DELF.

DELF ist noch ein weiteres > Argument, Französisch zu lernen. Prima für Bewerbungen und Eure Sprachkenntnisse. Die DELF-Prüfung ist ein echter Türöffner.

Die ideale Ferienbeschäftigung: Französisch lernen

Mittwoch, 2. März 2011

Überall auf diesem Blog gibt es genügend > Argumente für Französisch. Und bevor die Ferien langweilig werden, könnte man doch ins Institut français nach Stuttgart gehen und sein Französisch aufbessern:

> 1-Woche-Intensivkurse (in den Ferien)

Danach sind Sie gut gerüstet, um z.B.im Sommer und gar schon an Pfingsten > in vier Tagen nach Biarritz zu fahren. Das wärs doch. Oder nach > Paris

Das > Programm für die Spachkurse im Sommersemester 2011 im Institut français in Stuttgart ist auch schon da. Sie zögern noch? Wieso? > Französisch lernen – was sonst? oder > Motivation – oder das Interesse für den Französischunterricht wecken oder folgen Sie dem Rat von Helmut Schmidt: > Lernen Sie Französisch, bevor es vielleicht zu spät ist.

Apprendre le français et Web 2.0:
Notre petit projet de recherche

Freitag, 7. Mai 2010

french german 

Wie lernen Schüler am besten Französisch?

Montag, 14. Dezember 2009

Dieses Heft richtet sich an Eltern, die vor der Entscheidung stehen, ob ihr Kind Latein oder Französisch wählen soll, ob ihr Kind einen bilingualen Kurs belegen soll oder ganz einfach an Eltern, die Sorgen haben, Französisch könne als Fach zu schwer werden. Auch wenn mal die Leistungen nachlassen sollten, und wenn dann nach den Ursachen geforscht wird, bietet dieses Heft nützliche Ratschläge an. Nachhilfe ist nicht immer sofort sinnvoll. Viele Hinweise sachlicher Art zum Aufbau des Lehrwerks enthalten schon eine ganze Reihe von nützlichen Hilfestellungen mit Anmerkungen zu den zahlreichen Möglichkeiten des Schüleraustauschs, und die Liste der Internet-Adressen eröffnet auch Schülern neue Perspektiven. Die Informationen über das > Medien, die über das Internet erreichbar sind, bietet heutzutage viele weitere Möglichkeiten, Frankreich und die französische Sprache kennenzulernen. Schüler kriegen das französische Sprachvirus, wenn sie merken, wie schnell man Gelerntes bereits anwenden kann. Die > Web 2.0-Dienste aller Art sind bestens geeignet, um den Spaß an Kommunikation in französische Bahnen zu lenken. Mit dem Lesen oder Schreiben von > Blogs werden neue didaktische Dimensionen erschlossen.

Das Thema Hausaufgaben wird nur zum Reizthema, wenn es schon lästig ist. Normalerweise wissen die Schüler ganz genau, was zu tun ist. Dieses Heft verrät Eltern, was so läuft ud hilft ihnen den Stand der Dinge zu Hause richtig einzuschätzen. „Wir haben nichts auf,“ ist immer der erste Hinweis, dass man mal nachhören darf.

Waren sie mit Ihren französischlernenden Kindern schon mal in Frankreich? Nein? Dann wird es aber Zeit. Bei individuellen oder gemeinsamen Schulaustauschprogrammen berät das > Deutsch-französische Jugendwerk.

Und wenn dann noch die > Lektüren dazu kommen, muss man sich nicht immer nur auf das Lehrbuch konzentrieren. Die Vielfalt der Geschichten, die auch für 1.-3. Lernjahre angeboten werden ist beeindruckend. Und viele von ihnen enthalten auch eine Hör-CD.

Lectures françaises :

Anne Fleßner: > Une semaine très chargée
36 Seiten, Empfohlen für Niveau A1, A2

Anne Fleßner: > Des vacances mouvementées
48 Seiten, Empfohlen für Niveau A1, A2

Isabelle Duras, Un éte à Paris
Empfohlen für Niveau A2

Jan A. Verschoor Gérard Hérin: > Le blessé du parking
56 Seiten, Empfohlen für Niveau A1, A2

Catherine Bernot u.a.: > Drame au collège
Empfohlen für Niveau A2

Und bei Klett gibt es eine > Lektüresuchmaschine.

Mein Tipp: > Nicolas Sconza : Sous le ciel de Marseille

> Argumente für Französisch: Hier finden Sie eine Liste von 12 Beiträgen auf diesem Blog, in denen wichtige Argumente für das Fach Französisch erklärt werden. Ansonsten finden Sie auf diesem Blog 1030 Beiträge / Argumente zugunsten des Fachs Französisch. Oder > Fotos als Anregung für Ihren nächsten Frankreich-Urlaub. Oder 100 Beiträge über die > Kultur in Frankreich oder 94 Beiträge zur > französischen Literatur.

Eynar Leupold,
Découvertes Atelier > Sicher und gut Französisch lernen
Elternbuch mit Audio-CD
978-3-12-522881-8
(identisch mit: 3-12-522881-6)

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