Bernard de Montferrand: „L’Ambassade de France veille à ce que l’action en faveur de la langue française soit préservée.“

Montag, 30. März 2009

french german 

Azouz Begag et Gilles Floret chantent
Souvenirs d’Allemagne

Samstag, 28. März 2009

Lors de la sénace de clôture du Congrès de la Fédération Allemande des Professeurs de Français, l’ancien Ministre Azouz Begag et > Gilles Floret ont chanté ensemble Souvenirs d’Allemagne:

VdF-Congrès à Jena : une grande réussite

Samstag, 28. März 2009

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VDF-Kongress in Jena:
Wissenskonstruktion mit partizipativen Tools

Freitag, 27. März 2009

Heute mittag ein Interview mit Thibaut Triqueneaux über > www.cidu.de. Demnächst hier auf dem Blog.

Lifebloggen: Jetzt am Freitag, 27. März 2009, um 16 h sitze ich im Atelier von Michael Kratky und Johannes Guttenberger auf dem VdF-Kongress in Jena (Der Vortrag von Hans-Ludwig Krechel fällt leider aus.) Es geht um Wissenskonstruktion mit partizipativen Tools der Einsatz von Wikis in der Oberstufe.. Ein Thema, das auch künftig auf diesem Blog bestimmt wieder mal erscheinen wird.

Mit der Erläuterung verschiedener Begriffe wird der Vortrag begonnen: Wissensgesellschaft, Kollektive Wissenskonstruktion, Empathie, Ressource und Emergenz. Jetzt wird zuerst der (traditionelle) Wissenskonstruktionsprozess mit einem 10 min. Filmausschnitt mit einer Unterrichtssequenz erläutert. Die Schüler setzten sich im Kreis zusammen. Die Schüler haben ihre Bücher und einen Artikel vor sich. Es geht um die Aufgaben der UNO. Die Schüler sammeln ihre Beobachtungen. Erstaunlich wie gut manche von ihnen argumentieren. Allerdings entwickelte sich die Unterrichtssequenz anders als geplant. Aber Unterricht entwickelt sich oft immer anders als geplant. Jeder der Schüler steuert Wissen bei. Emergenz…

Nebenbei notiert: Mit dem Begriff Emergnez bin ich nicht so sehr einverstanden: > Kollektive Intelligenz. Die französische Fassung von WIkipedia des Artikel Intelligence collective ist ungleich besser.

Jezt wird dieses Prinzip auf Web 2.0 übertragen. (Das ist eine prima Idee für diesen Vortrag.) Jetzt wird erkllärt, was ein Wiki ist. Mir gefällt diese präzise Vorgehensweise. Jezt ein kurzer Film über das Prinzip einer Wiki-Website: Hier ist eine Beispiel: > WIKIversity. Edit, write and save.

Hier ist das Abstract zu diesem Vortrag:

„Das praxisorientierte Atelier gliedert sich in drei Abschnitte: Zunächst werden die Teilnehmer mit den relevanten Begriffen und Definitionen für gemeinsame Wissenskonstruktion und für partizipatives Arbeiten mit Web 2.0-Tools vertraut gemacht („kollektive“ Wissenskonstruktion, Open Source, Emergenz, Wikis etc.). In einer zweiten Phase werden die technischen Potentiale von Wikis anhand von fremdsprachendidaktischen Beispielen aus Wikipedia sowie von unterrichtspraktischen Projekten aus Wikiversity exemplifiziert. Im dritten Teil des Ateliers legen die Teilnehmer eigene Benutzerseiten an und erstellen gemeinsam Wiki.“

Jetzt wird die Erstellung dieses Artikelsn > Handlungsorientierung (Fremdsprachenunterricht) mit seinen > Versionen erläutert. – Hhm… wenn in diesem Zusammenhang, das Wort Demokratisierung des Wissens fällt, könnte man lange über diesen Begriff diskutieren, aber darum geht es jetzt hier nicht. Die Art und Weise, die präzise Darstellung anhand eines Beispiels, wie mit einem Wiki gearbeitet wird, ist klasse.

Also jetzt geht zum den LK FRZ und seine Arbeit mit Wikis: > Schulprojekt:Französisch in der gymnasialen Oberstufe:UNO und > Schulprojekt:Französisch in der gymnasialen Oberstufe:UNO:Israel. Danach suchte die Klasse nach einem Kontakt mit dem Senegal.

> WIKIversity

Jetzt wird geübt! > Konto anlegen.

Und hier ist > der Vortrag.

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