Exposition à Francfort/M. : 7 milliards d’autres

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FranceMobil en Allemagne : Appel à candidatures

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https://twitter.com/DFHUFA/status/441603564105125888

FranceMobil > Appel à candidatures: „Veuillez adresser votre candidature en français au format PDF (curriculum vitae, lettre de motivation et photocopie de votre permis de conduire) jusqu’au 31 mars 2014.“

> Les aricles sur FranceMobil sur notre blog

Seminare des Frankreichzentrums:
Bewerben in Frankreich und in der frankophonen Großregion

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Zur Vorbereitung auf die Praktikums- und Arbeitssuche sowie das Berufsleben in Frankreich und der frankophonen Großregion bietet das Frankreichzentrum der Saar-Uni wieder zweitägige Bewerbungsseminare an. Sie finden am 11. und 12. April sowie am 5. und 6. Dezember 2014 auf dem Uni-Campus statt (Geb. A4 2). Die Seminare in französischer Sprache richten sich an Studenten und junge Absolventen aller Fachrichtungen der Universität des Saarlandes sowie der Partneruniversitäten der Universität der Großregion. Eine Anmeldung für das erste Seminar (11. bis 12. April) ist bis zum 28. März möglich.

Wer seine berufliche Zukunft in Frankreich und in der Großregion sieht oder sein nächstes Praktikum dort absolvieren will, sollte sich gut auf die kulturspezifischen Besonderheiten der Bewerbung vorbereiten. Hierbei helfen die Seminare des Frankreichzentrums. Sie haben folgende Schwerpunkte:
• Information und Beratung
Berater von EURES-transfrontalier informieren über Praktikumsmöglichkeiten und den Berufseinstieg in Frankreich und in der Großregion.
• Workshop „Bewerben in Frankreich“
Unter Anleitung professioneller Bewerbungstrainer reflektieren die Teilnehmer ihre bisherige Ausbildungsbiografie, entwickeln ihre Berufsziele und erhalten konkrete Hilfe bei der Vorbereitung auf das französische Bewerbungsverfahren. Themen sind der Lebenslauf, das Bewerbungsschreiben und das Vorstellungsgespräch.
Für die Teilnahme an den Seminaren werden gute Französischkenntnisse vorausgesetzt. Die Seminare sind kostenlos.

Eine Anmeldung für das erste Seminar (11. bis 12. April 2014) ist bis zum 28. März 2014 möglich. Anmeldefrist für das zweite Seminar (5. bis 6. Dezember 2014) ist der 21. November 2014.
Anmeldung und Informationen:
Frankreichzentrum der Universität des Saarlandes
Deutsch-Französisches Praktikumsbüro
Claire Bourdon
Tel.: +49 (0)681 302-64061
E-Mail: fz-arbeitswelt@mx.uni-saarland.de
> www.uni-saarland.de/fz

Rene Rémond (1918-2007)

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Die beiden Bände von Réné Rémond aus der Reihe Introduction à l’histoire de notre temps – immer wieder aufgelegt – waren unseren Bibeln im Année Préparatoire in Sciences Po. Und zu seinem Buch „La droite en France“ wurde ich im Aufnahmeexamen befragt. Und die Mitschriften während seiner Vorlesungen liegen auch noch zu Hause:

Rencontre-débat RENÉ RÉMOND AUJOURD’HUI

Mercredi 12 mars de 17h à 19h à Sciences Po, Paris, Salle des conférences

À l’occasion de la publication du livre> René Rémond, historien, table ronde au cours de laquelle l’œuvre de René Rémond sera discutée par des historiens de différentes générations.

René Rémond, historien
> Jean-Noël Jeanneney, Jean-François Sirinelli, (Hg.)
Avec Jean-Pierre Azéma, Jean-Jacques Becker, Serge Berstein, Jean Garrigues, Philippe Levillain, Olivier Lévy-Dumoulin, Charles Mercier, Antoine Prost, Michel Winock, Paris: Presses de Sciences Po 2014.

Ouverture : Jean-Claude CASANOVA, Président de la FNSP et Frédéric MION, Directeur de Sciences Po

Débat : Marc LAZAR, Directeur du Centre d’histoire de Sciences Po (CHSP) – Claire ANDRIEU, Professeur d’histoire contemporaine à Sciences Po – Pierre-Emmanuel GUIGO, Doctorant en histoire (CHSP) – Charles LENOIR, Doctorant en histoire (CHSP)

Conclusion : Jean-Noël JEANNENEY, Professeur émérite, historien des médias (Sciences Po)

> Rene Rémond – Wikipédia

> René Rémond ist gestorben – auf unserem Blog, 15. April 2007.

> Darf Google eine Welt-Bibliothek digitaler Bücher aufbauen? Jean-Noël Jeanneney sorgt sich zur Recht um das kulturelle Erbe Frankreichs Auf unserem Blog, 1.9.2009

Twitter: Communiquer en 140 signes – Mit 140 Zeichen kommunizieren

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„Made in France“ mit seinen Stärken und Schwächen

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Als sechstgrößte Exportnation nimmt Frankreich nach wie vor eine wichtige Stellung im Welthandel ein. Jedoch leidet Frankreichs Exportwirtschaft leidet unter dem Rückgang des produzierenden Gewerbes. In Frankreich gibt es zahlreiche Weltmarktführer, von der Energie- und Rüstungsindustrie bis zum Luxussektor. Aber nur ein Bruchteil der französischen Firmen trägt zum Export bei. Nachdem sich sich die Wettbewerbsfähigkeit des Landes in den letzten Jahren verschlechterthat, muss Frankreich vor allem die Erosion seiner industriellen Basis stoppen. Jetzt hat Markus Gapel eine interessante Studie > Stärken und Schwächen des „Made in France“ – DGAPanalyse 2, 27. Februar 2014, 16 S., vorgelegt: „Das Label »Made in France« ist nach wie vor eine starke Marke. Dennoch durchläuft der französische Außenhandel aktuell eine tiefe Talsohle. An dieser widersprüchlichen Situation ist der außerordentliche Erfolg des deutschen Exportmodells nicht unbeteiligt. Spiegelt also die Situation in Frankreich eher die eigene Schwäche oder die deutsche Stärke wieder? Ein Blick auf die Fakten zeigt, dass Frankreich in internationalen Ranglisten oft schlecht platziert ist, so zum Beispiel im Ranking »Doing Business 2014« der Weltbank, wo es vier Plätze abgerutscht ist und mit dem 38. Platz nun noch weiter hinter Deutschland (Position 21) zurückliegt.“ (S. 3)

Markus Gabel ist freier Publizist, Fachlektor bei La Documentation française in Paris und wissenschaftlicher Mitarbeiter im Netzwerk des CIRAC (Centre d’information et de recherche sur l’Allemagne contemporaine, Paris).

Der Frankreich-Blog hat im letzten Herbst die Gesellschaft für Auswärtige Politik in Berlin besucht und wurde dort von Claire Demesmay empfangen: > Ein Gespräch mit Claire Demesmay, DGAP: Die deutsch-französischen Beziehungen und die Konsenswerkstatt

> Artikel zum Thema Wirtschaft auf diesem Blog.

Livre numérique (II) – E-Book

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Prix littéraire des lycéens 2014
Die Jury hat in Nordrhein-Westfalen getagt

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Am Dienstag, 18. Februar 2014, haben das Sprachbüro für Nordrhein-Westfalen und das > Institut français Düsseldorf die deutschen Schüler aus Nordrhein-Westfalen für die Landesjury des Preises von französischer Jugendliteratur empfangen. Während ganztägiger Debatten in französischer Sprache haben die Schüler ihren Lieblingsroman sowie ihren Landesvertreter ausgewählt. Dieser wird unser Land bei der Bundesjury auf der Leipziger Buchmesse am 14. März vertreten.

2014 waren folgende Romane nominiert und wurden von etwa 4000 Schülern in ganz Deutschland bearbeitet :
– Demander l´impossible.com von Irène Cohen-Janca
– Le parloir von Eric Sanvoisin
– Ma von Louis Atangana,
– Le cœur n´est pas un genou que l´on peut plier von Sabine Panet und Pauline Penot.

Seit September 2013 haben sich 47 Französischklassen in ganz Nordrhein-Westfalen den Herausforderungen der Literaturkritik gestellt. Vergangenen Dienstag haben 20 von ihren Schulen auserwählte und von annähernd 170 mitgereisten Schülern und Lehrern unterstützte Vertreter im Palais Wittgenstein des Institut français Düsseldorf über ihre Buchauswahl debattiert und diese gegenüber ihren Konkurrenten verteidigt… in französischer Sprache!

Der Generalkonsul Frankreichs, die leitende Ministerialrätin für das Schulministerium des Landes Nordrhein-Westfalen, der Redaktionsleiter Romanische Sprachen des Klett-Verlags sowie die Präsidentin der > Vereinigung der FranzösischlehrerInnen waren anwesend und haben den Wettbewerb tatkräftig unterstützt.

Anlässlich des 10-jährigen Jubiläums dieses Preises hatten die Schüler Gelegenheit, Maja von Vogel kennenzulernen, die Übersetzerin des Romans Le Temps des miracles (von Anne-Laure Bondoux), des Jugendliteraturpreises 2012. Unser Ehrengast ist zudem Autorin erfolgreicher deutscher Jugendromane.

Die Schulen haben mit großem Engagement und Enthusiasmus am Prix des lycéens allemands teilgenommen. Die hohe Qualität der Schülerdebatten war im Übrigen bezeichnend für den ausgezeichneten Französischunterricht in Nordrhein-Westfalen. In diesem Jahr wird Pauline Rittel, Schülerin der 11. Jahrgangsstufe des Dietrich-Bonhoeffer-Gymnasiums in Hilden, nach Leipzig fahren, um die Stimme unserer Landesjury zu verteidigen.

Fotos: > Institut français Düsseldorf.

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