Online #Französischlernen IV : Geschichte

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Es ist das Besondere am Fach Französisch, das gilt auch für alle anderen Sprachen, aber für Französisch hat die Verbindung mit einem weitgefassten Kulturbegriff eine auch für uns ganz besondere Bedeutung. Das zeigt sich auch, wenn man das Fach Romanistk (vgl. www.romanistik.info) näher betrachtet. Zu diesem Fach gehören viele andere romanische Sprachen wie Spanisch, Italienisch und Portugiesisch. Es geht aber auch nicht nur um diese Sprachen (Sprachwissenschaft, also Linguistik), die Romanistik beschäftigt sich auch mit den Nationalliteraturen dieser Länder. Und zur Romanistik gehören auch im Rahmen der Kulturwissenschaft(en) die Einbeziehung von Fächern wie Philosophie, Geschichte, Politikwissenschaft und Kunst. Mein Studium der Romanistik in Paris und Bonn schloss diese Fächer mit ein.

Die großen Erfolge des blingualen Unterrichts bei uns
, in dem an vielen Gymnasien Französisch als Erste Fremdsprache und dann Geographie und Geschichte auf Französisch unterrichtet werden (vgl. >  8. Deutsch-französischer Jugendkongress – mit einer Linkliste – 19. September 2019), und die Scuüler/innne dort das AbiBac, das deutsch-französisches Abitur ablegen, orientiert sich an diesem Ansatz, der weit über die bloße Sprachvermittlung hinausgeht.

Unsere These lautet dazu in Kurzfassung: Durch Vokabeltests verschreckt und wegen des oberflächlichen Eindrucks, Französisch sei eine schwere Sprache und ohne je einen Roman in französischer Sprache gelesen zu haben, geben viele Schüler/innen das Fach allzu leichtfertig auf: > Warum geben so viele Schüler/innen Französisch vor der Sek. II auf? – 4. Dezember 2019. Es ist die Kenntnis der Literatur, die sie zu einer anderen Entscheidung bringen dürfte. Und es ist die Geschichte in einer Zeit, in der die Behandlung in nur nationalstaatlicher Perspektiven endgültig vorbei sein dürfte. Mit Französisch erschließt man sich Kenntnisse über unseren größten Nachbarn und vor allem einen besseren Zugang zur europäischen Geschichte.

Auf unserem Blog gibt es rund 250 Artikel, die das Fach > Geschichte berühren. Fast immer sind die Themen so gewhlt, dass sie zu unserem Blog, der die deutsch-französischen Beziehungen im Blick hat, passen. Manchmal haben wir auch Themen aufgegriffen, die auf den ersten Blick nur Frankreich bettreffen, diese sind aber auf einen zweiten Blick auch für uns oder Europa von großer Bedeutung.

N. B. Manchmal fehlen bei uns in früheren Artikeln Inhalte oder Videos, die bei uns „eingebettet“ waren – das ist leider der Flüchtigkeit des Mediums Internett geschuldet.


> Bibliographie: Erinnerungskultur

Die folgende Bibliogaphie und Sitographie wurde von unserer Redaktion im Rahmen der Vorbereitung unserer > Lehrerfortbildung angefertigt.

| Primärtexte | 1789 | 1914-1918 | 1933-1945 | Menschenrechte | Antisemitismus heute | Islamismus | Populismus | Migranten | Hass | Rassismus | Erinnerungskultur | Institutionen | Auf unserem Blog | Bibliographie |


21. Erklärung der Menschen- und Bürgerrechte von 1789

Wie steht es heute im Jahr 2019 um die Erklärung der Menschen- und Bürgerrechte von 1789? Nicht gut. Die vielen erschreckenden Nachtrichten aus allen Teilen der Welt belegen, dass diese Erklärung für viele Staaten noch eine weit entfernte Vision ist…

> Heute vor 230 Jahren: Erklärung der Menschen- und Bürgerrechte – Montag, 26. August 2019

Mal ganz ehrlich? Wer hat die Erklärung der Menschen- und Bürgerrechte noch nie gelesen?


22. Gedenkrede an die Kriegstoten von Staatspräsident Emmanuel Macron im Deutschen Bundestag

Aus Anlass des Volkstrauertags am 18. November 2018 fand im Bundestag eine zentrale Gedenkstunde statt. Die Gedenkveranstaltung im Berliner Reichstag stand unter dem Thema „100 Jahre Erster Weltkrieg“.

> Präsident Emmanuel Macron hielt am 18.11.2018 im Deutschen Bundestag die Gedenkrede an die Kriegstoten – mit Aufgaben für Schüler/innen

Eine Rede mit vielen Argumenten, Vorschlägen und Aufforderungen für die deutsch-französische Zusammenarbeit zugunsten Europas. Und ein Satz, der die Absichten von Staatspräsident Macron in einigen Worten zusammenfasst: “… à chaque fois que vous ne comprenez peut-être pas tout à fait les mots venant de la France, lisez toujours et avant tout qu’elle vous aime.”

> Bitte weiterlesen.


23. 11. November 2018 – Die Gedenkfeier in Paris vor dem Triumphbogen

Anlässlich der Gedenkfeier zum 100. Jahrestag des Waffenstillstands vom 11. November 1918, mit dem der Erste Weltkrieg beendet wurde, hat Staatspräsident Macron die Staats- und Regierungschefs aller am Weltkrieg beteiligten Nationen am Triumphbogen in Paris empfangen: > Die Gedenkfeier in Paris vor dem Triumphbogen. Diese Feier war der Höhepunkt derr vierjährigen > Gedenkveranstaltungen an den Ersten Weltkrieg 1914-1918 (66 Artikel auf unserem Blog).

Cérémonie Franco-Allemande à Rethondes à l’occasion du Centenaire de l’Armistice de 1918

> Cérémonie Franco-Allemande à Rethondes à l’occasion du Centenaire de l’Armistice de 1918 – Samstag, 10. November 2018

> Nachgefragt: Jean-Noël Jeanneney, La Grande Guerre, si loin, si proche – 25. März 2014



24. Commémoration du 75e anniversaire de la libération du camp de concentration d’Auschwitz-Birkenau

„Unsere Redaktion zeigt hier Commémoration du 75e anniversaire de la libération du camp de concentration d’Auschwitz-Birkenau die Reden von Staatspräsident Emmanuel Macron und Bundespräsident Frank-Walter Steinmeyer in Yad Vashem, die beide anlässlich des Gedenkens an den 75. Jahrestag der Befreiung des Konzentrationslagers Auschwitz beim 5. World Holocaust “Forum Remembering the Holocaust: Fighting Antisemitism” gehalten haben. Meine Schüler müssten sich beide Filme ansehen.

Zum ersten Mal hat ein Bundespräsident in der Holocaust-Gedenkstätte Yad Vashem gesprochen. … “

> Bitte weiterlesen


25. Mai 68
> Mai 68 (I). Nachgefragt. Antoine Compagnon: 68 a-t-il commencé en 1966 ? – Freitag, 2. Februar 2018

Gestern hat Antoine Compagnon, Professor am Collège de France in Paris, auf die Fragen unserer Redaktion geantwortet`: War 1966 ein Schlüsseljahr, um den Mai 1968 verstehen zu können?

Dazu: > Mai 68 in Paris: Revolution oder nur eine Revolte? – Donnerstag, 7. Juni 2018


26. Charles de Gaulle 1890-1970

2020 erinnern wir> Charles de Gaulle, der vor 130 Jahren 1890 geboren wurde, an seinen > Appel du 18 juin 1940 vor 80 Jahren und an seinen Tod vor 50 Jahren. Er war von 1958 bis 1969 französischer Staatspräsident. 1965 bei seiner Wiederwahl musste er erst die Stichwahl mit François Mitterrand überstehen.

In unserem Artikel erinnern wir an und zeigen > Conférence de presse du 4 février 1965, on der er u. a. von der Zukunft Deutschlands spricht.

> Charles de Gaulle, Discours de Bayeux, 16 juin 1946 – 16. Juni 2016


27. Der erste Staatspräsident in Frankreich?

Wie hieß der erste Staatspräsident, der in Frankreich vom Volk gewählt wurde? Wie lange dauerte seine Amtszeit? Wie oft wurde er wiedergewählt? > Vor 170 Jahren: 10 décembre 1848 : L’élection du premier Président de la République – Mittwoch, 5. Dezember 2018

Dazu > 2. Dezember 1851: Staatsstreich von Louis-Napoléon – Samstag, 2. Dezember 2017

> Éric Anceau : Warum sollte man Napoléon III heute kennen? – 6. Februar 2014


28. Die Geschichte Frankreichs: Die besonders denkwürdigen Orte
> Nicolas Eybalin, Quand les lieux racontent l’Histoire de France – Montag, 29. August 2016: Dieses Buch durfte für einen kurzen Moment ganz oben auf dem Stapel der so bald wie möglich zu lesenden Bücher liegen. Aber dann habe ich es doch in einem Zug sofort ganz gelesen…


29. François Mitterrand im Europaparlament

Ségolène Royal, ehemals Ministre de l’Ècologie, hat auf Dailymotion an die Rede von François Mitterrand im Europaparlament erinnert, die er dort am 17. Januar 1995 gehalten hat. Eine Gelegenheit für ihn, vor Vorurteilen und Nationalismen zu warnen:

> François Mitterrand im Europaparlament, 17. Januar 1995


Noch mehr:

> 10. Juni 1944: Das Kriegsverbrechen in Oradour-sur-Glane – Montag, 10. Juni 2019

> Le Camp des milles à Aix-en-Provence – Mittwoch, 22. Mai 2019

> Le 110e anniversaire de la loi de 1905 de séparation des Églises et de l’État – Mittwoch, 9. Dezember 2015
Dazu: > Der Laizismus in Frankreich – Montag, 26. Januar 2015

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Online #Französischlernen I ff.: Die Übersicht

In diesen durch Corona so bewegten Zeiten erinnern wir an viele Themen auf unserem Blog. Um hier ein wenig Ordnung herzustellen folgt hier eine > Liste aller Kapitel unserer Serie:

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Medienkompetenz: Material für das Online-Lernen – Webinar vom 2. April 2020: > www.obeling.de ****

Wir setzen diese Reihe heute mit Themen zur Geschichte fort. Dann folgen morgen Frankophonie, übermorgen Europa, danach Lernen mit Videos, Klima, Deutsch-französische Beziehungen, eine Diskussion zum Online-Lernen, …

und zwischendurch schreibt unsere Redaktion > Leseberichte für Klett-Cotta.



Unterrichten von zuhause. Mit Klett.

Bildung trotz Corona

Aufgrund der rasanten Ausbreitung des Coronavirus in Deutschland sind in nahezu allen Bundesländern Schulschließungen verfügt worden. Diese Situation stellt sowohl Sie als Lehrperson, als auch Ihre Schülerinnen und Schüler und deren Eltern vor große Herausforderungen.

Nun gilt es, den Unterricht in die digitale Welt zu verlagern, um der weiterhin bestehenden Unterrichts- und Schulpflicht bestmöglich nachzukommen. Doch welche Möglichkeiten gibt es, digitalen Unterricht durchzuführen?…

> Bitte weiterlesen


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1. Lernjahr – Diktate

2. Unsere Redaktion hat namhafte Schriftsteller besucht

3. Präsident Macron : Lancement de la stratégie internationale pour la langue française et le plurilinguisme

4. Üben für DELF

5. Videos auf unserem Blog

6. Französisch lernen – online

7. Aufgaben zum Lernen mit Artikeln auf unserem Frankreich-Blog

8. Französisch aufgeben?

9. Eine Reise nach Paris

10. Mobbing in der Schule

11. Infox – was ist das?

12. Die Rückgabe afrikanischer Kulturgüter?

13. Gustave Flaubert, Madame Bovary

14. Michel de Montaigne, Les Essais

15. Sartre oder Camus?

16. Die interessanteste und vielleicht auch die beste Website im Netz

17. Lektüren für denFranzösischunterricht

18. Die 101 Romane der Leser von LE MONDE

19. Dennis Fender, Depuis notre dernière

20. Honoré de Balzac, La Comédie humaine

21. Erklärung der Menschen- und Bürgerrechte von 1789

22. Gedenkrede an die Kriegstoten von Staatspräsident Emmanuel Macron im Deutschen Bundestag

23. 11. November 2018 – Die Gedenkfeier in Paris vor dem Triumphbogen

24. Commémoration du 75e anniversaire de la libération du camp de concentration d’Auschwitz-Birkenau

25. Mai 68

26. Charles de Gaulle 1890-1970

27. Der erste Staatspräsident in Frankreich?

28. Die Geschichte Frankreichs: Die besonders denkwürdigen Orte

29. François Mitterrand im Europaparlament

Lernen mit Videos

Lernen mit unseren Videos

Lernen mit eingebetteten Videos

Schutz vor Antisemitismus, Rassismus und Hass

Vielfältige Arbeitsformen

Lernen mit Twitter

Konzentration

Unterrichten mit Twitter

Angebote der Medien

Angebote der Medien

Unterrricht in Frankreich

Angebote der Medien

Museen in Frankreich

Angebote für den Französischunterricht

Tools für das Online-Lernen

L’Orchestre national de France : Bolero

Gouvernement français

Ministère de l’éducation nationale

Éduscol et Lumni

France Culture

Commission Nationale Consultative des Droits de l’Homme

Collège de France |

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Online #Französischlernen III – Literatur

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In seiner >Adresse aux Français sagte Staatspräsident Emmanuel Macron am 16. März 2020:

Auf unserem Blog:

> Jean-Noël Jeanneney, le moment Macron. Un président et l’Histoire

> Rezension: Édouard Philippe, Des hommes qui lisent

„En restant chez vous, occupez-vous des proches qui sont dans votre appartement, dans votre maison. Donnez des nouvelles, prenez des nouvelles. Lisez, retrouvez aussi ce sens de l’essentiel. (Hervorhebung, d. Red.) Je pense quec’est important dans les moments que nous vivons. La culture, l’éducation, le sens des choses estimportant. Et évitez l’esprit de panique, de croire dans toutes les fausses rumeurs, les demi-experts oules faux-sachants. La parole est claire, l’information est transparente et nous continuerons de la donner. Mais croyez-moi, cet effort que je vous demande, je sais qu’il est inédit mais les circonstances nous y obligent.“

> Wiedergelesen: Albert Camus, Die Pest – 23. März 2020 von

Also werden wir heute uns der Literatur zu wenden:


13. Gustave Flaubert, Madame Bovary

France Culture bietet Gustave Flaubert (1821-1880) in einer Gesamtaufnahme seines Romans Madame Bovary zu Hören an: > Relire, écouter : Gustave Flaubert, Madame Bovary. Mœurs de province – 19. November 2019

„Flaubert liebte im Grunde genommen, was er auch sagen mochte, was er auch niederschrieb, um ihr Bild vor aller Idealisierung zu bewahren: er liebte dies Emma Bovary geborene Rouault aus dem Pachthof in der Normandie. Er liebte Emma Bovar als sein Geschöpf – und als Verkörperung eigenen Erlebens.“ Hans Mayer, Anmerkungen zu Flaubert. ‚Madame Bovary‘, in ders., Weltliteratur. Studien und Versuche, Frankfurt/M. 1989, S. 241-263, hier S. 249

Gustave Flaubert
> Madame Bovary, Stuttgart: Ernst Klett Sprachen.
255 Seiten
ISBN 978-3-12-597362-6

2009 hat unsere Redaktion das Glück, Gustave Flaubert besuchen zu dürfen, und wir haben ihn natürlich nach seinem Roman Madame Bovary gefragt:: > Une visite chez Gustave Flaubert

Die Auswahl der Artikel auf diesem Blog für diesen Beitrag über Literatur ist wirklich nicht einfach, Auf unserem Blog gibt es über 350 Beiträge ganz speziell zur > Literatur.

Unterrichten von Zuhuase mit Klett


14. Michel de Montaigne, Les Essais

2009 konten wir Michel de Montaigne (1533-1592) auf seinem Anwesen in der Nähe von Bordeaux besuchen: > Une visite chez Michel de Montaigne und wir durften ihm Fragen stellen zu seinen Essais.

> Welches Buch solle man lesen? Montaigne, Les Essais – 19. Januar  2020

> Michel de Montaigne. Gallica digitalisiert das Exemplaire de Bordeaux – 23. August 2016

> Michel de Montaigne est-il le précurseur des blogueurs ? – 14. Februar 2009


15. Sartre oder Camus?

Wen sollte man im Französischunterrricht lesen? > Jean-Paul Sartre (1905-1980) oder > Albert Camus (1913-1960). Was für eine Frage! Natürlich beide. Jede/r, die/der sich mit Literatur beschäftigt, sollte unbedingt: von Sartre: Qu’est-ce que la littérature?, Paris 1948, gelesen haben: Kap I: „Qu’est-ce qu’écrire?“, Kap. II „Pourquoi écrire?“ und Kap. III „Pour qui écrit-on?“ – Danach weiß man, wie Literatur funktioniert: „C’est l’effort conjugué de l’auteur ett du lecteur qui fera surgir ce tobjet concret et imaginaire qu’est l’ouvrage de l’esprit. Il n’y a d’art que pour par autrui.“ S. 55

Und dann kommt sogleich die alte Diskussion, ob im Französischunterricht von Albert Camus, > L’étranger (1942) oder Les Justes (1949) oder von Jean-Paul Sartre, La Nausée (1938) oder Huis Clos (1944) gelesen werden sollte. Keine Frage, jeder dieser Titel. > Existenzialismus – 29. Januar 2017. In guter Erinnerung ist mir in La nausée die Antwort des Autodidakten in der Bibliothek von Bouville, als Roquentin ihn nach dem Sinn des Lebens fragt: „La vie a un sens si l’on veut bien lui en donner un.“ (Sartre, La nausée, Paris 1938, S. 159)



16. Die interessanteste und vielleicht auch die beste Website im Netz

ist die der Online-Bibliothek > Gallica der Französischen Nationalbibliothek.

Einige > Zahlen: Rund 800.000 Bücher zum heurnterladen, 3,8 Mio. Zeitungen und Zeitschriften, 1,5 Mio. Bilder, 50.000 Musiknoten, 51.000 Tonaufnahmen, usw.

> Bibliotheken weltweit – 19. Januar 2020


17. Lektüren für denFranzösischunterricht

>  Lektüren: Romanische Sprachen 2018

Das Angebot an > Lektüren für Französisch von Ernst Klett Sprachen ist riesig.

Wir empfehlen die Lektüre des Service-Magazins von Ernst Klett Sprachen. Hier stehen die früheren Ausgaben von > Lesen fürs Leben.


18. > Die 101 Romane der Leser von LE MONDE – 2. Januar 2020

Wann haben Sie zuletzt in Ihrer Bibliothek nachgesehen? Welche Roman haben Sie am meisten bewegt? Welche dürfen in Ihrer Bibliothek an bevorzugter Stelle stehen bleiben? Welche nehmen Sie immer mal wieder zur Hand, um etwas nachzulesen, sie nochmal zu lesen oder ein oder mehrere Kapitel daraus vorzulesen? Nicht alle finden hier ihre Lieblingsbücher wieder. Darum geht es auch nicht. Ist die Umfrage ein getreues Abbild der aktuellen literarischen Vorlieben der Franzosen? In jedem Fall ist sie eine wunderbare Anregung, schnell wieder in einen Buchladen zu eilen, um die eigene Romansammlung zu vervollständigen. Bonne lecture.  > Bitte weiterlesen.

Nota bene. Literatur ist gefährlich:



19. Dennis Fender, Depuis notre dernière rencontre

> Nachgefragt: Dennis Fender, Depuis notre dernière rencontre – 20. März 2019

Auf dem Stand von Ernst Klett Sprachen auf der Didacta 2019 in Köln hatte unsere Redaktion – unser > TV-Team war mit dabei – am 21.2.2019 die Gelegenheit, Dennis Fender > Burgau-Gymnasium, Düren – nach dem Literaturunterricht im Fach Französisch zu befragen. Der Ort des Interviews vor dem > Regal der Lektüren für Französisch war dazu prima geeignet. > Bitte weiterlesen


20. Honoré de Balzac, La Comédie humaine

Was für ein Universum! Auch Honoré de Balzac (1799-1850) haben wir in einer seiner seltenen Schreibpausen einmal besucht: > Une visite chez Honoré de Balzac.

Jetzt gibt es die ganze > Comédie humaine en ligne.

Dazu: > Relire Balzac à l’ère des humanités numériques – theconversation.com

Noch mehr?

Auf unserem Blog > #lire III Französische Literatur für Schüler/innen

> Paul est devenu bouquiniste  – 16. April 2018

> Nachgefragt: Luc Fraisse, Lire Marcel Proust aujourd’hui – 3. März 2016

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Online #Französischlernen II

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Wir setzen hier unsere Reihe zum „Online #Französischlernen“ fort: Heute präsentieren wir Ihnen einige grundsätzliche Ideen zum #Französischlernen zusammen mit einigen weiteren Aufgaben. Morgen geht es um französische Literatur (Online #Französischlernen III) und übermorgen zeigen wir hier, wie mit Beiträgen zur Geschichte (Online #Französischlernen IV)gearbeitet werrden könnte.

Unterrichten von Zuhuase mit Klett



7. Aufgaben zum Lernen mit Artikeln auf unserem Frankreich-Blog

In diesem Beitrag hat unsere Redaktion einmal zusammengefasst, wie mit ganz unterschiedlichen Themen, über die hier berichtet wird, Französisch gelernt und geübt werden kann:

> www.france-blog.info/www-france-blog-info-beitraege-mit-aufgaben-fuer-schueler-innen

Die Form der Auswertung, schreibt man einen kleinen Kommentar, eine Zusammenfassung, eine Zeitungsmeldung, gar ein Kurzreferat oder ein längeres Referat, das bleibt ganz den Schüler/innen überrlassen – loben wir gleich mal ihre Kreativität und Phantasie. Auch online können mehrere Schüler/innen an einer Präsentation zu einem Thema schreiben.

Hier eine Auswahl von Artikeln mit Aufgaben, die in diesem Beitrag genannt werden?

Ihr kennt alle die Handbewegung, mit der das Smartphone aus der Tasche gezogen, entsperrrt, drauf geguckt wird, ob einer der sozialen Kontakte sich geregt hat… >  Etes-vous nomophobe ? – 16. Dezember 2019

Dürft Ihr Euer Smartphone in der Schule benutzen? > Frankreich verbietet das mobile Telefon für nichtpädagogische Zwecke in den Schulen – 31. Juli 2018

Vor knapp zwei Jahren haben wir die Präsidentin der > Commission nationale consultative des droits de l’homme CNCDH in Paris besucht. Das Interview, das wir auf dem Blog zeigen wird von Fragen für Schüler/innen begleitet. Darunter stehen Links zu den Erklärungen der Menschenrechte.

> Nachgefragt: la Présidente de la CNCDH Christine Lazerges répond à nos questions – 17. April 2018


> Éditorial: Warum sollten Schüler unseren Blog lesen? – 16. Dezember 2019


8. Französisch aufgeben?

> Warum geben so viele Schüler/innen Französisch vor der Sek. II auf? – 4. Dezember 2019


9. Eine Reise nach Paris

Ihr seid doch bestimmt schon mal in Paris gewesen? Nun, unsere Redaktion zeigt viele Fotos aus Paris hier in verschiedenen Artikeln auf dem Blog, die dürft Ihr mit Screenshots auf Euren PC holen und daraus PPT-Präsentationen anfertigen und Euren Lehrer/innen und Klassenkamerad/innen zeigen. Nur im Netz auf Seiten, die öffentlich zugänglich sind, dürft Ihr die Fotos nicht verwenden:

> Paris – 22. – 24. Februar 2020

Am besten ruft Ihr den Beitrag, in dem Fotalben sich befinden, einzeln mit Klick auf dessen Titel auf, warten bis der Artikel ganz geladen ist, und dann erst auf ein Foto klicken, das geht auf einem schwarzen Hintergrund auf – meist sind über 20 Fotos in den Alben. Mit einer Auswahl könnt Ihr dann euren individuellen Spaziergang durch Paris zusammenstellen und darüber erzählen.

> Paris, 1. Dezember 2019 – 2. Dezember 2019

> Auf nach Paris – 21. Oktober 2018

> Paris im Juni – 17. Juni  2018

> Paris, April 2018 –  15. April 2018

> Paris im Juni 2016 – 1. Juli 2016

> Am ersten Februar-Wochenende nach Paris zum Frühling – 8. Februar 2016

> Fahrradfahren in Paris und in Frankreich – 13. Januar  2020

> Ortsbesichtigung: Notre-Dame de Paris – 8. September  2019

> Alfred Grosser parle de Notre-Dame de Paris – 17. April 2019

> Für einen Tag nach Paris – 17. Oktober 2011

> La restauration de la cathédrale Notre-Dame de Paris – 17. Juli  2019

> Kommen Sie einmal mit auf den Turm des Panthéon? – 26. Juni  2017

> Nouveau réseau bus à Paris – 24. Mai 2019

> Agnès Poirier, An den Ufern der Seine: Begleiten Sie uns durch das 6. Arrondissement in Paris? – 26. April 2019

> Les trottinettes à Paris – Elektrotretroller in Paris – 4. April 2019

> Paris und seine Museen: 185 496 œuvres en ligne – 23. Mai 2016

> Juni 2017 in Paris: Vom Panthéon zum Palais Royal und wieder zurück – 27. Juni  2017

> Ab 2. Juli ’17 von Paris nach Bordeaux in 2 Stunden – 10. Juli 2017

Recherchetipp: Gestern hat in Frankreich der erste Wahlgang zu den Gemeinderatswahlen stattgefunden: > Élections municipales françaises de 2020 : les 15 et 22 mars 2020. In Paris stellt sich Anne Hildago für die Parti socialiste zur Wiederwahl. Sie hat in den letzten Jahren sich für eine grüne Verkehrspolitik in Paris eingesetzt. Es stimmt, darüber haben wir hier viel zu wenig berichtet. Eine gute Gelegenheit, für dieses Thema zu recherchieren: Sucht ihre Seite, mit der sie Wahlkampf macht.

Worum gehts? Anke Schaefer > Bürgermeisterin Anne Hidalgo – Der grüne Umbau von Paris – DLF 18.9.2029

Am besten sucht ihr nach > Anne Hidalgo site=fr – denn wir haben ja Französischunterricht, n’est-ce pas ?

Digitale Lösungen von Klett


10. Mobbing in der Schule

Kennt Ihr das? Da ist jemand merkwürdig… man macht sich über ihn/sie lustig? Schreibt ein Mail über diese Vieo. Fasst den Inhalt zusammen, so als ob Ihr eine Zeitungsmeldung schrieben würdet. Oder einen Kommentar, oder ein Mail an einen Freund, oder ihr macht euch Notizen, um darüber Eurer Klasse etwas zu sagen:

> Harcèlement scolaire : le Président a un message pour les jeunes – 14. November 2019


11. Infox – was ist das?

> Infox – 16. September 2019


12. Die Rückgabe afrikanischer Kulturgüter?

> Afrotopia und die Restitution afrikanischer Kulturgüter. Nachgefragt: Interview mit Felwine Sarr – 27. Mai 2019


Und wie lernen französische Schüler, wenn ab Montag in Frankreich die Schulen geschlossen sein werden?

https://twitter.com/jmblanquer/status/1238220619109543937

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Éditorial: Warum sollten Schüler unseren Blog lesen?

Immer wieder wird in Gesprächen über unseren Blog die Befürchtung geäußert, die Inhalte auf diesem Blog > Aufgaben auf diesem Blog seien für Schüler/innen zu schwer. Solche Hinweise sind nicht unbegründet, denn zu schwere Aufgaben schrecken die Adressaten leicht ab, lassen diese sich aber darauf ein, merken sie schnell, dass sie viel lernen können und überhaupt, dass sie das bisher Gelernte keinesfalls nicht umsonst gelernt haben – genau darauf richtet sich die Formulierung unserer > Aufgaben, die die Schüler/innen zu möglichst viel Selbständigkeit anleiten wollen.

Eine der schwierigsten Fragen in der Fachdidaktik lautet, > Warum wählen so viele Schüler/innen am Ende der Sek. I Französisch ab? Sicher, man macht ihnen das zu leicht. Man lässt sie über ein Fach und seine Inhalte entscheiden, bevor sie wichtige Autoren kennengelernt haben und durch Vergleich mit dem Nachbarland den eigenen Horizont erweitert haben. Daraus folgt, dass auch in der Mittelstufe die deutsch-französischen Beziehungen und die Literatur ein viel stärkeres Gewicht erhalten müssen. Mit allen Methoden des eigenverantwortlichen Lernens müssen dort die Schüler auch an schwierigere Themen herangeführt werden: vgl. dazu: Andreas Nieweler, Methoden sinnvoll einsetzen, in: id. Fremdsprachen unterrichten, S. 113-139.

Literarische Themenhefte Französisch
Möchten Sie in dem Buch blättern?: Danielle Rambaud, Wolfgang Bohusch (Hrsg.), > Les relations franco-allemandes dans la littérature française
Buch – B2/C1
978-3-12-591586-2 (3-12-591586-4)
> Klassensatzbestellungen

Kurzfassung: Zum Ausdrucken und Verteilen:Der Frankreich-Blog www-france-blog.info

Europas größter Trumpf ist die kulturelle Vielfalt: „La refondation de l’Europe passe par la culture“: >#fbm17 #FRAFRA2017 Le discours d’ouverture d’Emmanuel Macron. Daraus folgt, dass mindestens zwei Fremdsprachen bis zum Abitur eigentlich selbstverständlich sein müssten. Die deutsch-französischen Beziehungen sind meist für Schüler/innen höchstens eine Angelegenheit besonderer Fest- oder Gedenktage, auch nur dann, wenn sie im Französischunterricht daran erinnert werden: z.B. : > Präsident Emmanuel Macron hielt am 18.11.2018 im Deutschen Bundestag die Gedenkrede an die Kriegstoten – Sonntag, 18. November 2018. Fast könnte man davon sprechen, dass Französischunterricht kaum mehr als eine Elite erreicht: nur rund 20 % in der Sek. II lernen Französisch, darunter auch diejenigen, die in einem bilingualen Zweig fast zweisprachig das deutsche und französische Abitur gleichzeitig machen und im optimalen Fall gleich mit einem Studiengang der > Deutsch-französischen Hochschule weitermachen. – 2017/18 lernten 1 440 521 Schüler in den allgemeinbildenden Schulen Französisch. 2018/19 ist ihre Zahl um 2,7 % auf 1 401 189 zurückgegangen. (> Schüler/-innen mit fremdsprachlichem Unterricht – Statistisches Bundesamt) Zum Vergleich > Les élèves germanistes en France – Website des Goethe-Instituts.

Wir benötigen in Frankreich und Deutschland eine große gemeinsame Initiative für den Deutsch- bzw. für den Französischunterricht.  Ist das föderale System in Deutschland der einzige Hemmschuh für eine solche Initiative? Finanzen? Die Zukunft der deutsch-französischen Beziehungen hängt auch von den Sprachkenntnissen und den Kenntnissen über das Nachbarland ab. Alle Politiker nicken dabei immer, aber auch der > Aachener Vertrag vom Januar 2019 macht nur wenige Vorgaben: „Artikel 10. Beide Staaten führen ihre Bildungssysteme durch die Förderung des Erwerbs der Partnersprache, durch die Entwicklung von mit ihrer verfassungsmäßigen Ordnung in Einklang stehenden Strategien zur Erhöhung der Zahl der Schülerinnen, Schüler und Studierenden, die die Partnersprache erlernen, durch die Förderung der gegenseitigen Anerkennung von Schulabschlüssen sowie durch die Schaffung deutsch-französischer Exzellenzinstrumente für Forschung, Ausbildung und Berufsbildung sowie integrierter deutsch-französischer dualer Studiengänge enger zusammen.“ Schon wieder wird zuerst der Föderalismus indirekt aber dafür umso deutlicher formuliert, so also ob alle weitergehenden Maßnahmen im Keim erstickt werden sollen, man will fördern… gar „Exzellenzinstrumente“ einsetzen und die Berufsausbildung verbessern, das ist alles zu wenig und man riskiert es, dass alles beim Alten bleibt und Französisch und Deutsch weiter an Boden verlieren.

Klett engagiert sich für Französisch


> Le réseau franco-allemand des écoles maternelles bilingues « Élysée 2020 » Rapport IGEN – Décembre 2018

> Échange franco-allemand des enseignants du premier degré 2020-2021 -Eduscol

Bruno Studer, > 8 propositions pour un enseignement bilingue ambitieux au service du territoire – Octobre 2018

> Die französische Sprache an meiner Schule fördern – Website des DFJW

> Certifications DELF DALF – Website des Institut français in Deutschland – Mit Unterstützung von Klett

Aktuell:

https://twitter.com/kmkpad/status/1206605918445744128

À suivre


Diese kulturelle Vielfalt betrifft auch den Vergleich mit Frankreich und Deutschland. Eine großer Teil unserer rund 4000 Blogartikel seit 2006 geben einen Eindruck von dieser Vielfalt und begründen direkt und indirekt wieso der Vergleich eine gute Kenntnis beider Länder voraussetzt, wieso die Unterschiede so groß sind und weshalb beide Länder so viel voneinander lernen können. Die > Erinnerungskultur ist eine historische Ebene, die literarische Ebene wird allenfalls mit der > Lektüre französischer Literatur gestreift, erschwert doch die Fächertrennung gemeinsame Projekte mit dem Fach Deutsch. Bedenkt man das große > Angebot an Lektüren für alle Jahrgangsstufen im Fach Französisch kann es um den > Literaturunterricht  im Fach Französisch nicht schlecht bestellt sein:

Lektüren für den Französischunterricht

…allerdings sind die positiven Antworten auf die Frage: Habt Ihr schon mal einen ganzen französischen Roman gelesen eher selten. Und doch ist der Zugang über die Literatur der beste Türöffner zur französischen Kultur. Auch wenn > L’étranger und > L’hôte von > Albert Camus weiterhin zu den Spitzenreitern im Französischunterricht gehören, so sollte man sich auch fragen, ob nicht auch Werke von > Jean-Paul Sartre zur Unterrichtslektüre gehören sollten.

Heiner Wittmann, Existenz, Freiheit und Kunst
Ausgewählte Werke Jean-Paul Sartres im Überblick
in: > Sartre. Unterricht Französisch Nr. 162/2019, S. 9-11.

Die Interviews auf diesem Blog > Nachgefragt:Alain Mabanckou, Une littérature-monde ? oder >Nachgefragt: Boualem Sansal, 2084 oder > Lesung und Interview: Philippe Grimbert, Un secret. Erwähnen wir hier auch Marcel Proust > Nachgefragt: Luc Fraisse, Lire Marcel Proust aujourd’hui – 3. März 2016. Nicht zu vergessen ist die ungeheure Vielfalt der Literatur, die der Francophonie – 58 Artikel – zuzurechnen ist:  Magnier, Bernard, Journalist, Direktor der Reihe «Afriques» beim Verlag Actes Sud hat ein beeindruckendes Panorama des littératures francophones de l’Afrique sub-saharienne vorgestellt: 150 Autoren mit 250 Werken werden auf 150 Seiten präsentiert: > Panorama des littératures francophones de l’Afrique sub-saharienne *.pdf.

Und dann ist Französisch auch so eine Art Arbeitsversicherung. Bewerber, die gute Französischkenntnisse mitbringen, haben immer die Nase vor allen anderen Bewerbern: Unser Topartikel hinsichtlich der Zahl der Aufrufe seit 2 Jahren ist der Artikel über die berufliche Fortbildung: > Conférence à Montpellier, 28 février 2017. Emploi : L’accès au premier emploi en France et en Allemagne avec une bibliographie et une sitographie. Mit Videos haben wir auf unserem Blog viele Artikel begleitet:  > Videos im Französischunterricht: Literatur, Geschichte, Politik, deutsch-französische Beziehungen. Ein andere Schwerpunkt unseres Blogs – diesmal an die Adresse der Französischlehrer/innen ist > Fortbildung und > Fachdidaktik und > Online-Lernen.

> Grundwissen La France
Klasse 11/12 (G8) Klasse 12/13 (G9)
Umfang: 184 Seiten
ISBN: 978-3-12-521006-6

Vokabeltests schrecken ab, weil sie den Schülern ihr Unwissen vor Augen führen. Texte schreiben, das ist es! Mit Konjunktionen – Mais où est donc Ornicar? – Interessante Inhalte diskutieren, entdecken, dass die Lebenswirklichkeit ihrer Altersgenossen in Frankreich so unterschiedlich ist

NEU > www.horizons21.fr – Schauen Sie sich an, wie weit man mit Srpachkenntnissen kommt!

und herausfinden, mit welcher Schule ein Austausch organisiert werden kann: > Haben Ihre Schüler schon eine Partnerschule in Frankreich? – 7. Dezember 2019 von . Über Themen auf dem Frankreich-Blog berichten… etc.

Schüler/innen die Französisch lernen, sollten den Frankreich-Blog kennen, weil er ihnen alle Möglichkeiten für die Anwendung ihrer Sprachkenntnisse demonstriert:  > Twittern für die deutsch-französische Kooperation.

Frankreich verbietet das mobile Telefon für nichtpädagogische Zwecke in den Schulen

Der neueste Stand. Schulbeginn 2024: > Interdiction du téléphone portable dans les écoles et les collèges et pause numérique


> Interdiction du téléphone portable dans les écoles et les collèges – Ministère de l’éducation nationale, dlea jeunesse et des sports.

> Peut-on utiliser son téléphone portable au collège ou au lycée ? – www.service-public.fr


Haben Sie ein Smartphone? Oder nur ein Handy? Wie oft gucken Sie auf das Display? Wie oft ist der Blick aufs Smartphone bloßer Zeitvertreib? Wie hoch ist der Anteil an echter Kommunikation mit jemandem, wenn Sie auf das Display gucken? Wie hoch ist der Anteil des bloßen Guckens, des Konsumieren von Werbung an Ihrer Zeit? Südkorea hat schon vor Jahren Gesetze zum Schutz der Jugend vor den negativen Folgen des Smartphonekonsums erlassen. Gestern hat die Nationalversammlung in Paris per Gesetz Handy in in den Schulen (Écoles maternelles et Collèges) verboten, man könnte auch sagen, liest man das Gesetz, es „reguliert“ den Gebrauch der Smartphones in den Schulen, die Gymnasien können das Verbot übernehmen.

Da kommt der Ulmer Neurologe Manfred Spitzer gerade mit dem richtigen Buch: „»Spitzer hat ein Anliegen. Er will die Menschheit vor der Verblödung bewahren, die ihr unweigerlich durch Computer, Handy, Fernsehen sowie das Navi im Auto droht und von digitalen Dealern überall auf der Welt befeuert wird,« schreibt die Süddeutsche Zeitung. Am 22. September 2018 erscheint bei Klett-Cotta das Buch von Manfred Spitzer, > Die Smartphone-Epidemie. Gefahren für Gesundheit, Bildung und Gesellschaft.

> Lesebericht: Manfred Spitzer, Die Smartphone-Epidemie – 19. September 2018 | Autor: Heiner Wittmann

Wenn der SPIEGEL heute titelt: „Frankreich verbietet Handys an Schulen“ – 31.8.2018 ist das nicht ganz exakt, immerhin steht in dem SPIEGEL -Artikel: „Ausnahmen gibt es für den Gebrauch für den Unterricht selbst sowie für Kinder mit einer Behinderung.“ Also den Gebrauch des Smartphones regulieren, kein nicht zielgerichteter pädagogischer Gebrauch, keine unerlaubten Videos, Fotos und Weitergabe von Daten jeder Art. Die Gretchenfrage. Können Schüler die Folgen des Missbrauchs durch ein Verbot der elektronischen Kommunikation in der Schule erlernen? Vielleicht ist es aber auch richtig, sich wieder auf die pädagogische Arbeit in der Schule zu besinnen, ohne dass die Gesprächspartner in jeder Situation immer mit ihren Augen am Display kleben. Viel spricht für die Richtigkeit der Annahme, dass die elektronischen Devices mit Aufmerksamkeit für und Konzentration auf das Schulgeschehen nichts zu tun haben.

 

Nichts Neues? „Le code de l’éducation interdit, depuis la loi du 12 juillet 2010, les portables « durant toute activité d’enseignement et dans les lieux prévus par le règlement intérieur ». > Le Parlement entérine l’interdiction du téléphone portable dans les écoles et les collèges – Le Monde.fr avec AFP | 30.07.2018 :  „Article L511-5 En savoir plus sur cet article…  Créé par LOI n° 2010-788 du 12 juillet 2010 – art. 183 (V) „Dans les écoles maternelles, les écoles élémentaires et les collèges, l’utilisation durant toute activité d’enseignement et dans les lieux prévus par le règlement intérieur, par un élève, d’un téléphone mobile est interdite.“

In Frankreich hat das Parlament gerade in zweiter Lektüre das Gesetz über die Bedingungen für die Nutzung des mobilen Telefons in den Schulen

> Dossier zum Gesetz: >

> Proposition de loi , adopté, dans les conditions prévues à l’article 45, alinéa 3, de la Constitution, par l’Assemblée nationale, relative à l’encadrement de l’utilisation du téléphone portable dans les établissements d’enseignement scolaire le 30 juillet 2018 , T.A. n° 163 – Texte adopté provisoire avec liens vers les amendements >

Dossier: > Education : encadrement de l’utilisation du téléphone portable dans les écoles et collèges – Website der Assemblée nationale

Darin heißt es: „Article 1er Le chapitre unique du titre Ier du livre V de la deuxième partie du code de l’éducation est ainsi modifié:
1° L’article L. 511 – 5 du code de l’éducation est ainsi rédigé : « Art. L. 511 – 5 . – L ’ utilisation d’un téléphone mobile ou de tout autre équipement terminal de communications électroniques par un élève est interdite dans les écoles maternelles, les écoles élémentaires et les collèges et pendant toute activité liée à l’enseignement qui se déroule à l’extérieur de leur enceinte, à l’exception des circonstances, notamment les usages pédagogiques, et des lieux dans lesquels le règlement intérieur l’autorise expressément.“ Dieser Artikel wird durch das am 30. Juli verabschiedete Gesetz neu gefasst.


1967 erschien von Herbert Marshall McLuhan, Quentin Fiore, > Das Medium ist die Massage. Ein Inventar medialer Effekte. 2011 wurde das Buch weideretndeckt und bekam einen Leseebricht auf dem Blog von Klett-Cotta: > Lesebericht: McLuhan, Fiore, Das Medium ist die Massage – 17. Juni 2011 von Heiner Wittmann  >>>>>>>>>

„Medien verändern die Umwelt und damit die Gewichtung der Sinneswahrnehmungen. Schon die Erweiterung eines einzigen Sinnes verändert unser Denken und Handeln – unsere Wahrnehmung der Welt,“ Marshall McLuhan, Quentin Fiore, Das Medium ist die Massage, S. 41

> Ecrivez-vous à la main ou tapez-vous au clavier ? / Schreiben Sie mit der Hand oder der Tastatur? – 24. August 2017

Es bleibt festzuhalten, dass deutsche Pädagogen bei ihren französischen Kollegen sehr viel lernen können

> Unterricht mit digitalen Medien in Frankreich – 26. Juni 2018

> Le rapport Jules Ferry 3.0

> L’école à l’heure numérique – Schule im digitalen Zeitalter – 6. November 2017


Unmissverständlich: „Die Benutzung des mobilen Telefons oder jede andere Form eines Terminals für die elektronische Kommunikation durch einen Schüler ist in den Kindergärten, den Grundschulen und den Collèges auch bei jeder Aktivität, die mit dem Unterricht verbunden ist und die sich außerhalb vom Schulgelände ereignet, verboten – mit Ausnahme von Umständen, vor allem pädagogischer Art und Orten, bei denen und in denen eine Benutzerordnung es ausdrücklich gestattet.“ In den Gymnasien bleiben die Handys weiterhin erlaubt, aber die Schulen dürfen ihren Gebrauch einschränken.


„L’interdiction d’utiliser les smartphones pourra être levée temporairement si le professeur décide de faire un « usage pédagogique » de ces appareils connectés,“
erklärt Anne-Léa Bauquis in ihrem Artikel > Dès septembre, le portable sera interdit à l’école et au collège, LA CROIX, 26.7.2018

Mein amendement hätte eventuell gelautet: „L’usage d’internet n’est autorisée qu’à des fins pédagogiques.“


Auf unserem Blog gibt es rund > 240 Artikel über das Online-Lernen vor allem im Fremdsprachenunterricht. Uns sind die vielfältigen Initiativen zum Lernen mit Tabletts wohl bekannt. Es gibt auch interessante Initiativen, Schüler Wege zum selbstständigen Lernen qua intensiver Mediennutzung anzuhalten: > #didacta 2018 – Lehren, lernen mit digitalen Medien. Und in Frankreich gibt es viel sehr nützliche und kluge Untersuchungen: > wie > Jules Ferry 3.0 zum Online-Lernen.

Der Abgeordnete > Richard Ferrand hatte aber anderes im Sinn als er diesen Gesetzesvorschlag zum Verbot der Handys in den Schulen einbrachte. Es lohnt sich, seine Begründung, man nennt das >Exposé des motifs genauer anzusehen. Wir zitieren hier diesen Text und stellen Fragen, deren Antworten Grundlage für eine Diskussion im Unterricht sein könnten. Notez, M. Ferrand will, dass das Verbot nicht den pädagogischen Einsatz des mobilen Telefons verhindert:

La France interdit le téléphone mobile dans les écoles et les collèges:

1. Vous écrivez un court message pour un journal. Résuméz quelques motifs qui ont conduit à cette loi.

2. Enumérez les motifs qui ont conduit à cette loi.

3. Qu’est-ce qu’on comprend par „nombreux dysfonctionnements incompatibles“ ?

4. Les „pratiques malveillantes“ justifient-elles l’interdiction du mobile à l’école?

5. Quelles “ incivilités et des perturbations des établissements “ souhaite-on prévenir ?

6. Le mobile, en quoi nuit-il à „l’attention, la concentration et la réflexion indispensables à l’activité, à la compréhension et à la mémorisation.“ ?

Et pour terminer, vous rédigez une liste franco-allemande des termes et des expressions autour de cette loi.

>PONS Texte schreiben Französisch
ISBN 978-3-12-562558-7
Formulierungen und Wörter für gute Texte: Aufsatz, Textanalyse, Präsentation, Bewerbung


„EXPOSÉ DES MOTIFS

Mesdames, Messieurs,

Au cours de sa campagne, le Président de la République s’est engagé à interdire l’usage du téléphone portable dans les écoles primaires et au collège.

L’usage des téléphones mobiles se développe de façon très importante chez les jeunes. Le baromètre du numérique établi par l’autorité de régulation des communications électroniques et des postes (ARCEP) indique que 93 % des 12-17 ans dispose d’un téléphone mobile en 2016 (72 % en 2005).

D’après une enquête réalisée en juin 2017 par la Commission nationale de l’informatique et des libertés (Cnil) et l’association Génération numérique, 63 % des 11-14 ans sont inscrits sur au moins un réseau social, et ils sont plus de 4 sur 10 à mentir sur leur âge.

Actuellement, l’utilisation du téléphone portable durant les activités d’enseignement et au sein des établissements scolaires provoque de nombreux dysfonctionnements incompatibles avec l’amélioration du climat scolaire. En effet, son utilisation est susceptible de favoriser, chez les élèves, le développement de pratiques malveillantes ou à risques (cyberharcèlement, cybersexisme) et de les exposer à des contenus violents ou choquants (pornographie).

Durant les activités d’enseignement, l’interdiction de l’usage des téléphones portables permettra de garantir aux élèves un environnement qui permet l’attention, la concentration et la réflexion indispensables à l’activité, à la compréhension et à la mémorisation.

Sur les temps de récréation, l’usage du téléphone portable peut s’avérer néfaste en réduisant l’activité physique et en limitant les interactions sociales entre les élèves. Son usage peut empêcher la construction d’une sociabilisation harmonieuse, essentielle au développement des enfants.

Par ailleurs, l’usage des téléphones portables est à l’origine d’une part importante des incivilités et des perturbations des établissements : casse, racket et vol. Ils servent aussi souvent de support au phénomène de cyberharcèlement qui exporte la violence également en dehors des établissements.

Enfin, les téléphones portables peuvent faciliter l’accès aux images violentes, notamment pornographiques. L’interdiction de l’usage du téléphone portable constitue l’un des outils pour limiter l’exposition des plus jeunes à des images choquantes.

L’interdiction de l’usage du téléphone portable dans les écoles et les collèges répond à la fois à des enjeux éducatifs et à des enjeux de vie scolaire.

C’est pourquoi un nombre élevé d’établissements scolaires pratiquent une interdiction totale du téléphone portable, souvent à la grande satisfaction des acteurs, mais en l’absence de cadre juridique adapté.

Il est donc nécessaire de consolider le cadre juridique pour permettre l’interdiction effective du téléphone portable dans toutes les écoles et tous les collèges et sécuriser les directeurs et chefs d’établissement mettant en œuvre cette interdiction.

Cette interdiction ne porte pas sur les usages pédagogiques du téléphone portable, s’inscrivant dans un projet éducatif précis et encadrés par le personnel éducatif.

Tel est bien l’objet de la présente proposition qui vise à interdire l’utilisation du téléphone portable au sein des écoles maternelles, les écoles élémentaires et les collèges. “

Cédric ROUSSEL > @CedricRoussel06 (Député #LaREM des Alpes-Maritimes #circo0603 – Président du Groupe d’études Economie du Sport – Membre de l’#UnionInterParlementaire) kündigt in einem Tweet am 30. August 2018 an: „🏛📱[Proposition de loi utilisation téléphone portable dans les écoles] #PPLportable @jmblanquer „Pour préciser les modalités de cette interdiction, le ministère publiera d’ici fin août un vademecum pour accompagner les établissements dans la mise en oeuvre de cette loi.“

> L’interdiction du téléphone portable à l’école, une mesure difficilement applicable – LE MONDE |

> L’Assemblée vote l’interdiction du téléphone portable dans les écoles et les collèges – Le Monde.fr avec AFP |

> Le Parlement entérine l’interdiction du téléphone portable dans les écoles et les collèges – Le Monde.fr avec AFP | 30.07.2018

> Dès septembre, le portable sera interdit à l’école et au collège Anne-Léa Bauquis, LA CROIX, 26.07.2018

> Interdiction du téléphone portable à l’école : que prévoit la loi ? EUROPE 1- 31 mai 2018 – Zuerst mit Werbung für ein Handy :-)

https://twitter.com/RichardFerrand/status/1023953599821438979

Haben sie etwas verpasst? Die meist aufgerufenen Artikel im Monat Juni 2018.

Rappel : Les discours du Président de la République et l’Europe > /rappel-les-discours-du-president-de-la-republique-et-leurope

Französisch-Lektüre für Sek I : Nicolas Sconza : Sous le ciel de Marseille
/franzosisch-lekture-fur-sek-i-nicolas-sconza-sous-le-ciel-de-marseille

Lesebericht: Azouz Begag/Wilfried N’Sondé/Nathalie Licard/Lorène Lemor/ Mfa Kera: Mon premier échange > /leseberichtazouz-begagwilfried-nsondenathalie-licardlorene-lemors-mfa-keramon-premier-echange

Emmanuel Macron und Angela Merkel und das Treffen in Meseberg
/emmanuel–macron-und-angela–merkel-und-das-treffen-in-meseberg

Le nouveau roman de Évelyne Brisou-Pellen. Lire un livre intégral
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Das Fach Französisch verdient mehr Aufmerksamkeit
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Appel pour la Renaissance des relations franco-allemandes. Von der Normalisierung zur Entfremdung? Aufruf zum Deutsch-Französischen Verhältnis
/appel-pour-la-renaissance-des-relations-franco-allemandesvon-der-normalisierung-zur-entfremdung-aufruf-zum-deutsch-franzosischen-verhaltnis/feed

Pourquoi notre manuel de français s’appelle-t-il ‘Découvertes’ ?
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Conférence à Montpellier, 28 février 2017. Emploi : L’accès au premier emploi en France et en Allemagne avec une bibliographie et une sitographie
/conference-a-montpellier-28-fevrier-2017emploi-lacces-au-premier-emploi-en-france-et-en-allemagne

Online Lernen > /online-lernen

Jean-Yves Le Drian, Ministre
des Affaires Étrangères: Une union franco-allemande pour la culture européenne

/jean-yves-le-drian-ministre-des-affaires-etrangeres-une-union-franco-allemande-pour-la-culture-europeenne

Argumente für Französisch > /argumente-fur-franzosisch

CNCDH : Avis «Protection de la vie privée à l’ère numérique »
/cncdh-avis-protection-de-la-vie-privee-a-lere–numerique

50 Jahre V. Republik > /50-jahre-v-franzosische-republik/feed

Mai 68 in Paris: Revolution oder nur eine Revolte? > /mai-68-in-paris-revolution-oder-nur-eine-revolte

Deutsches Literaturarchiv in Marbach: Ausstellungseröffnung – Die Erfindung von Paris
/deutsches-literaturarchiv-in-marbach-ausstellungseroeffnung-die-erfindung-von-paris

Ministre Bruno Le Maire spricht in Berlin auf Deutsch > /ministre–bruno-le-maire-spricht-in-berlin-auf-deutsch

Unterricht mit digitalen Medien in Frankreich > /unterricht-mit-digitalen-medien-in-frankreich

Das Saarland ist Brücke zwischen Frankreich und Deutschland.
Eckpunkte einer Frankreichstrategie für das Saarland
/das-saarland-ist-bruecke-zwischen-frankreich-und-deutschland-eckpunkte-einer-frankreichstrategie-fuer-das-saarland/feed/atom

Podiumsdiskussion: Manuela Wiegel und Frédéric Petit
/podiumsdiskussion–manuela–wiegel-und-frederic-petit

Paris im Juni> /paris-im-juni

Ernst Klett Verlag offizieller Partner von Educ´ARTE > /ernst-klett-verlag-offizieller-partner-von-educarte

Comics im Französischunterricht – Die Gewinner: La vie en BD 2017/18
/comics-im-franzoesischunterricht

#didacta 2018 – Lehren, lernen mit digitalen Medien

Aktuell auf unserem Blog

Haben sie sich schon angemeldet?
> VdF-Bundeskongress an der Universität Leipzig
09. und 10. März 2018

> A qui appartient la langue française ?

> Motivation im Französischunterricht

> Michel de Montaigne est-il le précurseur des blogueurs ?

> Froodel.eu

> Absichtserklärung zu DELF scolaire im Institut français in Stuttgart09. und 10. März 2018

> Tintoretto in Köln und Paris

> Nachgefragt: Jean-Noël Jeanneney, La Grande Guerre, si loin, si proche

> 1914-1918

Das Thema ist nicht neu, seit vielen Jahren gibt es Programme und Ideen, Lernen mit digitalen Medien zu organisieren:

> Lernen mit digitalen Medien im Französischunterricht

Es gibt auch Beispiele für Unterrichtssequenzen, wie mit digitalen Medien interessanter Unterricht gestaltet werden kann: > Twittern für die deutsch-französische Kooperation

mit dem Ziel der besseren > Motivation im Französischunterricht.

Soweit eine Auswahl der Artikel auf unserem Blog zum > Online-Lernen. Oft berichten aber Schüler/innen, dass sie immer noch traditionell Vokabeltests absolvieren müssen und allenfalls in den Pausen ihr eigenes Display auf dem Smartphone angucken dürfen. Lehrerinnen und Lehrer habe unserer Redaktion erzählt, sie würden ja gerne auch mit Medien arbeiten, aber WLAN sei nur in bestimmten Räumen verfügbar, Tablets seien auch keine da und PCs nicht in genügender Menge vorhanden. Doch man muss auch fragen, gibt es eine gewisse digitale Passivität? Ist das Arbeiten mit digitalen Medien mühsamer? Berührungsängste? Bedenken, die Schüler/innen kratzen au der Autorität der Lehrer/innen, weil sie auf den Maschinchen viel flinker sind? Nein, nein, nutzen wir das bemerkenswerte Potential der Medien, um frischen Wind in den Französischunterricht zu bringen

Im folgenden Tweet macht Thierry Karsenti, M.A., M.Ed., Ph.D., > @ThierryUdM, Vorschläge für einen aktiven Umgang mit den digitalen Medien

https://twitter.com/recitqc/status/963424960697061376

> 17 Pistes pédagogiques pour vaincre la passivité numérique en éducation

Folgt man seinen Vorstellungen, muss in erster Linie die Einstellung zu den Möglichkeiten, dem Aufwand und folglich auch dem Ertrag bei der Arbeit mit den Neuen Medien neu bewertet werden. Seine 17 Vorschläge enthalten keinen Hinweis auf eine bestimmte App, sondern sie zeigen nur Verfahren auf, wie man sich den Medien und ihrer Anwendung im Unterricht nähern kann: > Französischunterricht 1.0 => 2.0 – 25. März 2009. Man könnte die 17 Vorschläge auch unter einem anderem Gesichtspunkt lesen: wieviel > steckt in jedem Punkt drin, um Schüler mit Ihren Interessen wieder für den Fachdidaktik FranzösischFranzösischunterricht zu begeistern? Unsere Redaktion beruft sich gerne auf > Montaigne. Im ersten Bad der Essai im Kapitel > Chapitre 26 :De l’Institution des Enfans, à Madame Diane de Foix, Contesse de Gurson, heißt es: „C’est tesmoignage de crudité et indigestion que de regorger la viande comme on l’a avallée. L’estomac n’a pas faict son operation, s’il n’a faict changer la façon et la forme à ce qu’on luy avoit donné à cuire.“ Lernen mit digitalen Medien ist natürlich kein Selbstweck.

Stellt man es geschickt an, werden Imagination, Ideenreichtum, und selbstständiges Arbeiten der Schüler/innen wunderbar gefördert. Daran steckt der große Vorteil der neuen Medien: Gelerntes anwenden, über das Gelernte hinausgehen durch den Kontakt mit anderen. Es muss eine Pädagogik der Hinführung zur Arbeit mit den Digitalen Medien geben. Es genügt nicht, den Schüler/innen ein IPad in die Hand zu drücken und „jetzt lernen wir digital“ hinzuzufügen. Meine Schüler/innen müssten erst zeigen, dass sie einen Gedankengang flüssig zu Papier bringen können, ohne viel zu verbessern: > Ecrivez-vous à la main ou tapez-vous au clavier ? – 24. August 2017. Dabei werden verschiedene Texte: Bericht, Zeitungsbericht, Aufsatz, Brief, Mitteilung, etc. geübt. Dann allmählich wird auch mal mit dem PC gearbeitet.

Die hier genannten 17 Punkte erinnern unsere Redaktion an den Bericht > JULES FERRY 3.0. Bâtir une école créative et juste dans un monde numérique. in dessen Synthese steht: „2. Installer à l’école la littératie de l’âge numérique: La littératie numérique, c’est non seulement des savoirs, des compétences mais aussi des méthodes qui font qu’un individu peut être acteur de sa vie dans une société numérique. Ancrer l’école dans cette dynamique, c’est inviter les élèves à participer à une culture et à une économie, fondée sur l’échange des savoirs, la coopération, la création.“ und „Que faut-il enseigner et comment ?“ S. 16 ff. und S. 34 ff. Und S. 236:
„Aussi, nous proposons un infléchissement des référentiels actuels, et une nouvelle articulation autour de quatre grands ensembles de compétences, absents ou peu présents des référentiels actuels :
• Donner les clés d’un décryptage du monde numérique en évolution
• Apprendre à produire et coproduire,
• Apprendre à publier et diffuser
• Apprendre à contribuer aux communs de la connaissance

Nous le redisons : l’essentiel de ces compétences peut être acquis dans le cadre de différentes disciplines et il ne s’agit en aucun cas d’introduire des cours spécifiques.“

Vielleicht ist auch eine Kooperation zwischen den Fächern notwendig, ein Aufbrechen des starren Korsetts, jetzt Geschichte, dann Französisch, dann Englisch und überhaupt der 45 Minuten. Lernen mit digitalen Medien ist nicht allein Problem der Geräte, sondern eine Herausforderung, überhaupt Schule neu zu denken. Anfangen muss man aber im Kleinen. Meine Klasse würde in diesen bewegten Zeiten als eine von vielen Übungsformen verschiedene Textsorten zu verfassen: Tweets sind klasse, weil 280 Zeichen genügend Raum Bieten, um das gelernte Vokabular zu benutzen und sich nicht nur abfragen zu lassen. > Haben Sie im Französischunterricht schon mal mit Twitter gearbeitet? – 5 Oktober 2017. Man könnte oder müsste mit den Schüler/innen auch Twitter-Trockenübungen veranstalten, da könnte ein Schulwiki dabei helfen und trotzdem könnten dabei Tweets in verschiedenen Sprachen nach vorher festlegten Stichwörtern gesucht > Twitter Advanced Search (> Operatoren für die Detailsuche und ausgewertet werden. Und man kann sich wieder an das Konzept der > classe inversée erinnern.

https://twitter.com/FranceBlogInfo/status/842743569681125377

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