L’énergie des relations franco-allemandes

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Les tâches pour nos élèves :

Imaginez-vous que vous faites un stage en France. Votre rédacteur en chef vous demande d’écrire un article sur les relations franco-allemandes: Il vous donne trois liens:

> Eine Krise zwischen Paris und Berlin?

> Renforcer la coopération franco- allemande

> Nachgefragt: Die Deutsch-Französische Parlamentarische Versammlung. Die Co-Vorsitzenden Brigitte Klinkert und Nils Schmid antworten auf unsere Fragen

> Climat décarbonisation : Emmanuel Macron répond aux questions

Deutsch-französische Kooperation im Bildungsbereich

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L’enseignement de la langue du partenaire :

Auf unserem Blog: > Enquête: L’enseignement de l’allemand en France

> Den Französischunterricht stärken: 222 Argumente für Französisch

> Argumente für Französisch

> Apprendre l’allemand: Argumente für Deutsch

Voir aussi: > Fin d’une intense semaine franco-allemande – Website der Deutschen Botschaft in Paris

Emmanuel Macron : „Merci, chère Angela, de n’avoir jamais oublié les leçons de l’Histoire, d’avoir tant fait pour nous, avec nous,…“

> Emmanuel Macron hat Angela Merkel in Beaune verabschiedet – 4. November 2021

> Staatspräsident Emmanuel Macron und Bundeskanzlerin Merkel: Artikel auf unserem Blog. Eine Auswahl:

> La rencontre de la Chancelière Angela Merkel avec le Président de la République Emmanuel Macron à Meseberg – 30. Juni 2020

> Europa: Bundeskanzlerin Merkel antwortet auf Präsident Macron – 5. Juni 2018

> L’Europe nous protège: Les discours d’Emmanuel Macron sur l’Europe + le bilan (21 juillet 2020)

> #TraitedAixlaChapelle Die Unterzeichnung des #AachenerVertrags – 24. Januar 2019

> Cérémonie Franco-Allemande à Rethondes à l’occasion du Centenaire de l’Armistice de 1918 – 10. November 2018

> Staatspräsident Emmanuel Macron hat in Aachen den Karlspreis erhalten – 11. Mai 2018

> Hollande und Merkel: Kranzniederlegung auf dem Friedhof von Consenvoye – 30. Mai 2016

> 29 mai 2016 : Les commémorations de la bataille de Verdun. 4 vidéos, 250 photos

> Gemeinsame Pressekonferenz von Staatspräsident Hollande und Bundeskanzlerin Merkel in Ludwigsburg am 22. September 2012 – 23. September 2012

> Fotos vom Staatsakt in Ludwigsburg am 22. September 2012 – 23. September 2012

> Staatsakt in Ludwigsburg anlässlich des 50. Jahrestages der Rede General de Gaulles an die deutsche Jugend – 22. September 2012

Und wie geht es weiter?

Nachgefragt : Paul Maurice, France-Allemagne. Un couple réuni face à la crise ?

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Deutsch-Französischer Bürgerfonds

Es ist nicht leicht, einen Überblick über die deutsch-französischen Kooperationen zu bekommen und zu behalten. Keineswegs weil sie schwer zu finden sind, sondern weil sie so zahlreich und von einigem Gewicht sind. Gerade hat unsere Redaktion einen sehr langen Artikel verfasst um alle deutsch-französischen Initiativen im Kampf gegen die Pandemie aufzulisten, > Le #coronavirus et la coopération franco-allemande I – 15. April 2020 – dann kommt nun auch die Nachricht über den Start des Deutsch-Französischen Bürgerfonds. Es gibt kaum ein Beispiel für zwei Staaten, die auf eine vergleichbar intensive Art zusammenarbeiten. Diese Intensität der Kooperation zwischen Frankreich und Deutschland ist auch eine permanente Botschaft für andere Staaten, diesem Beispiel zusammen mit ihren  Nachbarn zu folgen, zumal wenn Krieg und Zwietracht herrschen.

Der Deutsch-Französische Bürgerfonds setzt ein Zeichen für europäischen Zusammenhalt – sowohl in der Corona-Krise, als auch darüber hinaus. Mit einem Gesamtbudget von 2,4 Millionen Euro unterstützen ab sofort beide Regierungen Projekte, die den zivilgesellschaftlichen Austausch zwischen Deutschland und Frankreich vertiefen – ganz im Sinne des > Vertrages von Aachen.

Jetzt erst recht! Deutschland und Frankreich zeigen, dass sie zusammenstehen.

Austausch, Begegnung, Gemeinschaft, Solidarität und Engagement erfinden sich neu, um in der aktuellen Krise bestehen und einen Beitrag leisten zu können. Insbesondere jetzt gilt es, eine lebendige Zivilgesellschaft, eine aktive Demokratie und europäischen Zusammenhalt zu stärken. Der Deutsch-Französische Bürgerfonds macht dies möglich: Er ist eine Initiative des Vertrags von Aachen und wird finanziert vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Jugend und Frauen (BMFSFJ), vom französischen Bildungs- und Jugendministerium sowie vom französischen Europa- und Außenministerium. Die Umsetzung übernimmt das Deutsch-Französische Jugendwerk (DFJW).

https://twitter.com/RegSprecher/status/1184524346548772864

„Wir haben uns gemeinsam dafür entschieden, dieses Leuchtturmprojekt des Vertrages von Aachen während der Krise zu starten und damit ein starkes Signal in die deutsche und französische Zivilgesellschaft zu senden. Der Deutsch-Französische Bürgerfonds ist Wertschätzung und Ermutigung für alle, die sich bürgerschaftlich engagieren und damit unsere Gesellschaften und Europa zusammenhalten“, so Juliane Seifert, Staatssekretärin im BMFSFJ, und Gabriel Attal, französischer Staatsekretär im Bildungs- und Jugendministerium.

„Nicht nur die gegenwärtige Coronakrise zeigt, dass europäische Solidarität unverzichtbar ist. Wo die Bürgerinnen und Bürger unserer beiden Länder gemeinsam handeln und sich einander verbunden fühlen, enden nationalistische Irrwege. Mit der Unterstützung des Deutsch-Französischen Bürgerfonds kann jede und jeder etwas zum Projekt Europa beitragen. Wir danken dem Deutsch-Französischen Jugendwerk für die Aufbauarbeit in kurzer Zeit“, so Michael Roth, Staatsminister für Europa im Auswärtigen Amt, und Amélie de Montchalin, Staatssekretärin für europäische Angelegenheiten beim französischen Minister für Europa.

„Der Bürgerfonds schlägt ein neues Kapitel in der Geschichte der Beziehungen unserer beiden Länder auf: Was mit dem Elysee-Vertrag und der Gründung des DFJW begann, wird mit dem Vertrag von Aachen und dem Deutsch-Französischen Bürgerfonds fortgesetzt. Deutsche und Franzosen brauchen einander mehr denn je“, so Tobias Bütow und Anne Tallineau, DFJW-Generalsekretäre.

https://twitter.com/ofaj_dfjw/status/1228337636772909057

Was wird gefördert? Der Deutsch-Französische Bürgerfonds fördert alle, die sich aktiv für eine starke europäische Zivilgesellschaft einsetzen; deutsch-französische Projekte, die uns einander näherbringen; Begegnungen über Generationen und über Grenzen hinweg.

Um den besonderen Umständen Rechnung zu tragen, liegt der Fokus zunächst auf Online-Begegnungen: Bei Online-Dinnern etwa können Interessierte bereits jetzt künftige Projekte planen. Auch Projekte zwischen Kulturschaffenden, Sportvereinen oder Städtepartnerschaftsvereinen können online neue Wege gehen und gefördert werden.

Wenn die Ausgangssperren aufgehoben werden und die Normalität zurückkehrt, soll der Bürgerfonds Menschen auch wieder physisch zusammenbringen: Vom Gruppenaustausch mit der Partnerstadt oder einem gemeinsamen Konzert, über deutsch-französische Konferenzen und digitale Projekte bis hin zum grenzüberschreitenden Sportevent oder einer Jubiläumsveranstaltung: Geförderte Projekte sollen den Austausch zwischen Bürger*innen aus Deutschland und Frankreich wirksam und innovativ anregen, erneuern oder vertiefen. Sie stärken die Demokratie in Deutschland und Frankreich und fördern europäische Verständigung und Vielfalt. Schwerpunkte liegen auf Themen wie Umweltschutz, intergenerationellem Dialog, Gesundheit, Kultur, Menschenrechten, Sport oder der Digitalisierung.

Wer kann mitmachen? Der Bürgerfonds richtet sich an Vereine und Bürgerinitiativen, Städtepartnerschaften und Stiftungen oder Akteure aus Sozialwirtschaft, Bildung und Wissenschaft im Dienste eines lebendigen Europas. Der Bürgerfonds soll helfen, die deutsch-französische Freundschaft in der Breite der Bevölkerung erfahrbar zu machen.

Wie kann man mitmachen? Daher ist die Förderung besonders niedrigschwellig: Sprachkenntnisse sind nicht erforderlich, eine Online-Suchbörse für Partnerorganisationen wird Kontakte vermitteln und der Förderantrag wird einfach online gestellt.

Hintergrund: Der Bürgerfonds geht auf den 2019 geschlossenen Vertrag von Aachen zurück, mit dem Deutschland und Frankreich ihre Zusammenarbeit 56 Jahre nach dem Elysée-Vertrag (1963) bekräftigten. Eine der Vereinbarungen: gemeinsame zivilgesellschaftliche Initiativen und Städtepartnerschaften stärken. Der Bürgerfonds bietet dafür finanzielle und strukturelle Unterstützung. Damit wird ein lang gehegter Wunsch engagierter deutsch-französischer Träger und Vereinen Wirklichkeit.

Die Umsetzung liegt beim Deutsch-Französischen Jugendwerk (DFJW), das seit Jahrzehnten den Austausch zwischen jungen Menschen in Deutschland und Frankreich fördert und in beiden Ländern mit tausenden Akteuren der Zivilgesellschaft vernetzt ist. Das DFJW etabliert den Bürgerfonds während einer Pilotphase von drei Jahren.

Das Budget des Bürgerfonds wird zu gleichen Teilen von Deutschland und Frankreich zur Verfügung gestellt: Das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ) gibt 1,2 Millionen Euro. Das französische Bildungs- und Jugendministerium (DJEPVA) und das französische Europa- und Außenministerium (MEAE) geben jeweils 600.000 Euro.

> Deutsch-französischer Bürgerfonds

Joyeux Noël et Bonne année 2020

Wir wünschen unseren Lesern schöne Weihnachtsfeiertage und viel Glück und Erfolg im Neuen Jahr 2020.

AUf nach Paris  Fotos: Heiner Wittmann

> Paris, 1. Dezember 2019

Sicher wird das neue Jahr 2020 wieder genauso spannend wie > 2019 auf unserem Blog.

Haben Sie schon alle Weihnachtsgeschenke besorgt? Unsere Kollegen vom Klett-Cotta-Blog haben einen > Wunschzettel verfasst.

2020. Noch ewas ungewohnt zu schrieben, aber das kommt noch. Unsere Redaktion ist gespannt, wie alle > deutsch-französischen Versprechungen in die tat umgesetzt werden und wir hoffen darauf, dass Präsident Macron endlich mehr Antworten auf seine > europapolitischen Vorstellungen erhalten wird.

Unsere Redaktion freut sich 2019 über steigende Besucherzahlen, nahezu verdoppelt im Vergleich zu 2018 die vermuten lassen, dass der Blog allmählich bekannter wird: > Éditorial: Warum sollten Schüler unseren Blog lesen? – 16. Dezember 2019. Das ist schon toll: Wir schreiben über die deutsch-französischen Beziehungen und die Blog-Statistik verrät uns, dass unsere Leser jeden Tag z. B. den Beethoven-Saal der Liederhalle in Stuttgart bis auf den letzten Platz belegen würden. Die gute Nachricht dazu: Unser Blog ist nie ausverkauft, Sie können immer allen weitersagen: Kommt doch mit. Platz ist für alle genug vorhanden. Unsere > Redaktion freut sich über jeden Leseerfolgsgruß.

Sorgen vor den Europawahlen

Ergänzt, 17.5.2019, 18.5.2019: Editorial. Die Furcht, dass das Rassemblement National RN (vorher Front national) LaRem bei den Europawahlen überholen könnte, ist nicht unbegründet. Die Niederlage wäre herb für Präsident Macron und eigentlich in der Sache unbegründet. RN wendet sich systematisch und destruktiv gegen Europa, prinzipiell, unerbittlich und versucht uns einzureden, dass die Bürger sich von der EU abwenden, überhaupt versuchen uns die Rechtsextremen, alles Mögliche einzureden, ohne tragfähige Lösungen präsentieren zu können.

> Emmanuel Macron: Ein Appell zugunsten Europas

>Nachgefragt: “L’Europe ne doit pas se faire dans le silence.”Entretien avec Christian Lequesne, Professeur à Sciences po à Paris – 18. Dezember 2017

Nathalie Loiseau, Spitzenkandidatin der Liste Renaissance
sagte in einem Interview mit Le Monde (19. Mai 2019) auf die Frage: „La chancelière allemande, Angela Merkel, l’Union chrétienne-démocrate (CDU), c’est l’Europe des résignés ? – Aujourd’hui, beaucoup à la CDU et dans les rangs de ses alliés français, Les Républicains, se satisfont de l’Europe telle qu’elle est.“ Mit anderen Worten, im Augenblick ist aus Berlin (und von Les Républicains) anscheinend in europapolitischer Hinsicht nichts zu erwarten. Aber im Interview mit der Süddeutschen Zeitung (16.5.2019) sagt die Bundeskanzlerin: „Viele machen sich Sorgen um Europa, auch ich. Daraus entsteht bei mir ein noch einmal gesteigertes Gefühl der Verantwortung, mich gemeinsam mit anderen um das Schicksal dieses Europas zu kümmern.“ Kommt jetzt doch eine fundierte Reaktion? Auf die Frage “ Wo sehen Sie gemeinsame Fortschritte?“ sagt sie und verweist ausdrücklich auf gemeinsame Fortschritte mit Frankreich hin: „Beispielsweise in der Verteidigungspolitik. Da haben wir enorme Fortschritte erzielt. Wir haben beschlossen, zusammen ein Kampfflugzeug und einen Panzer zu entwickeln. Es ist doch ein großes gegenseitiges Kompliment und ein Zeichen des Vertrauens, wenn man sich in der Verteidigungspolitik stärker aufeinander verlässt.“ Obwohl doch gerade die französische Botschafterin in Deutschland sich kritisch zu der deutschen Rüstungsexportpolitik geäußert hat: > Vom „German-free“ zum gegenseitigen Vertrauen. Bezüglich der Politik von Präsident Macron sagt Merkel im gleichen Interview „Wir finden immer eine Mitte. … Es gibt Mentalitätsunterschiede zwischen uns sowie Unterschiede im Rollenverständnis. Das war immer so. Präsident Macron ist ja nicht der erste französische Präsident, mit dem ich zusammenarbeite.“ In LIBERATION und in LE MONDE (19.5.) ist zu lesen, dass Merkel von „confrontations“  mit Macron gesprochen hat, sie sagte „Ungleichzeitigkeiten“ – die Nuancen der Übersetzung können das Gewicht der Meldung beeinflussen.

Wir – Berlin und Paris – sprechen nicht laut genug über die Erfolge der EU, die deren Bürger/innen jeden Tag so gerne in Anspruch nehmen. Zuallererst der Friede, das Erfolgsrezept der EU: >François Mitterrand im Europaparlament, 17. Januar 1995 – 17. Juni 2016; „Der Nationalismus ist der Krieg“. Und dann hat die EU auch wirtschaftliche Erfolge, die freie Zirkulation der Waren ist für uns eine Selbstverständlichkeit, die offenen Grenezen, das Schengen-Abkommen, die freie Arbeitsplatzsuche, Studienmöglichkeiten mit ERASMUS in ganz Europa… und Präsident Macron wollte die EU neu gründen: > Emmanuel Macron und Europa – 8. September 2018 von H. Wittmann und warum waren die Antworten aus Berlin so sehr zaghaft?Das ist schon so seit der Bildung des Kabinetts Merkel IV.

> Wahlkampf – Europawahlen am 29. Mai 2019 – 14. Mai 2019 von H. Wittmann

Zählt man seine Vorschläge und die Antworten aus Berlin, so waren diese fast inexistent. In Deutschland wird nur Furcht verbreitet, man müsse etwas für die EU zahlen – ohne an deren immense Vorteile zu denken, die unseren Wohlstand sichern. Die Vorsitzende der CDU, Annegret Kramp-Karrenbauer hat Präsident Macron geantwortet, leider u. a. mit der Idee, Straßburg als Sitz für das EU-Parlament aufzugeben > Der Appell von Emmanuel Macron und die Antwort von Annegret Kramp-Karrenbauer – 12. März  2019. Die Medien haben hervorgehoben, dass dieser Vorschlag nicht gut in Paris ankam, und haben den gesamten Rest ihrer Antwort weitgehend mit Schweigen übergangen. Auch wenn sie in  einigen Punkten Macron widersprochen hat, der so dringend nötige Dialog sollte angestoßen werden. Kam ihre Antwort zu spät? Warum hat die Bundeskanzlerin nicht selber geantwortet?

Ein hoher Beamter im Quai d’Orsay sagte unserer Redaktion, Berlin und Paris hätten wohl eine gemeinsame historische Chance verpasst. Nun, die Unterzeichnung des Aachener-Aachener-Vertrags sollte eine neue Tür zu mehr Gemeinsamkeit aufstoßen. Danach ist es irgendwie stiller geworden zwischen Berlin und Paris. Warum gab es keine große öffentlichkeitswirksame Deutsch-Französische Konferenz zu den Vorschlägen von Emmanuel Macron?

> https://www.elections-europeennes-2019.eu/

Warum sind wir in Deutschland  bloß so schüchtern, wenn es um die Erfolge der EU geht? Wir könnten an sie anknüpfen. Wir dürfen nicht das Feld der RN und der AfD überlassen.. In der Afd spricht man immer wieder vom „Europa der Vaterländer“, ganz so als ob damit Kritik an der EU gemeint sei. Man hat gesagt, das Wort stamme von de Gaulle. Wir haben ihn selber gefragt: >  Hörensagen: “Das Europa der Vaterländer” – 22. Januar 2018. Eigentor für die AfD. „Europa der Vaterländer“ meint die Rolle der Staaten, mit ihnen werde Europa gebaut und Präsident Macron hat völlig Recht, wenn er sagt, die Souveränität der Staaten solle gefördert und geschützt werden und in den Bereichen, wo sie es alleine nicht und nur völlig unzureichend  können: Digitalisierung, Migration, Umweltschutz gibt es die gemeinsame Aktion EU.

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