Französische Wochen in Stuttgart und Tübingen
Die 100 Tage Bilanz von François Hollande – Aufbruchsstimmung in Frankreich

PODIUMSDISKUSSION
Montag, 5. November, 19.30 Uhr, Stadtbibliothek Stuttgart, Mailänder Platz 1, 70173 Stuttgart

Das ganze Jahr über schließen sich das Institut français Stuttgart und das Deutsch-Französische Institut Ludwigsburg für diese Reihe von drei Begegnungen rund um die Präsidentschaftswahlen in Frankreich zusammen. Inmitten einer wirtschaftlich sowie sozial schwierigen Situation haben die französischen Bürger am 22. April und am 6. Mai 2012 den Sozialisten François Hollande für die Dauer von fünf Jahren an die Spitze ihres Landes gewählt. Dieser muss sich großen Herausforderungen stellen: dem Abstieg der französischen Wirtschaft, der Schuldenlast, dem Vertrauensverlust in die Politik, dem Zerfall Europas…
Zum Abschluss dieser Reihe präsentieren zwei Korrespondenten großer deutscher und französischer Medien ihre Analyse der neuen Führungsmannschaft: ihre ersten Maßnahmen, die Agenda für die kommenden Monate und die ersten Schritte des neuen deutsch-französischen Gespanns Hollande-Merkel – all dies vor dem Hintergrund der Feierlichkeiten zum 50-jährigen Jubiläum des Elysée-Vertrags sowie der europäischen Wirtschafts- und Finanzkrise.

Gesprächspartner: Axel Veiel (Stuttgarter Zeitung), Anne Mailliet (France 24)
Der 1953 geborene Axel Veiel kommt im Anschluss an sein Studium der Rechtswissenschaften 1985 zur Stuttgarter Zeitung. Nachdem er mehrere Jahre als Korrespondent für die Tageszeitung in Madrid verbracht hat, nimmt er seit 2004 diese Aufgabe in Paris wahr.
Er wird sich mit Anne Mailliet unterhalten. Nach ihrem Studium der Literatur und Soziologie in Straßburg und Berlin arbeitet die Deutsch-Französin seit zehn Jahren als freie Journalistin in Berlin. Seit 2001 ist sie für verschiedene französische Fernsehsender und seit 2006 als Deutschland-Korrespondentin des internationalen Senders France 24 tätig.

Moderiert wird die Diskussion von Dominik Grillmayer, Forscher am Deutsch-Französischen Institut in Ludwigsburg.

Sprache: Deutsch
Eintritt: frei
Veranstalter: Institut français Stuttgart, DFI Ludwigsburg, Stuttgarter Zeitung und Stadtbibliothek Stuttgart
Mit freundlicher Unterstützung der Klett Stiftung
Im Rahmen des Deutsch-französischen Jahres

www.franzoesischewochen.de/

Die deutsch-französische Freundschaft im Comic:
La vie en BD – Klett-Schülerwettbewerb 2012/2013

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Der Ernst Klett Verlag schreibt den Schülerwettbewerb „La vie en BD“ unter dem Motto „50 Jahre Elysée-Vertrag“ aus.

Der Ernst Klett Verlag lädt Schülerinnen und Schüler aller Jahrgangsstufen aus der ganzen Bundesrepublik ein, ihre Zeichnungen einzusenden. Ab sofort können Lehrkräfte die Teilnahmebögen für das Schuljahr 2012/13 unter > www.klett.de/bd herunterladen.

Der Wettbewerb steht unter der Schirmherrschaft von > Annegret Kramp-Karrenbauer, Ministerpräsidentin des Saarlands und Bevollmächtigte der Bundesrepublik Deutschland für kulturelle Angelegenheiten im Rahmen des Vertrages über die deutsch-französische Zusammenarbeit, und > SEM Maurice Gourdault-Montagne, dem französischen Botschafter in der Bundesrepublik Deutschland. „Bei der aktuellen Ausgabe bekommen die Schülerinnen und Schüler Gelegenheit, ihre Sicht der deutsch-französischen Beziehungen mit den Mitteln der Comic-Kunst vorzustellen. Der Wettbewerb setzt also auf innovative pädagogische Methoden, auf die Kreativität der Schüler und auf die Verknüpfung des Sprachunterrichts mit den Fächern Geschichte und Kunst“, erklärte der Botschafter. „Liebe Lehrerinnen und Lehrer, ermutigen Sie Ihre Schülerinnen und Schüler dazu, zahlreich an dem diesjährigen Wettbewerb teilzunehmen. Damit rücken Sie die Bedeutung der deutsch-französischen Beziehungen ins Blickfeld der Schülerinnen und Schüler und geben ihnen Impulse zum Erlernen der Partnersprache und zum interkulturellen Dialog“, schreibt Annegret Kramp-Karrenbauer in ihrem Grußwort.

Im letzten Schuljahr gewann Gordon Endt den ersten Preis. Er hat auch das Logo für die diesjährige Ausschreibung gezeichnet. Passend zum 50. Jahrestag des Elysée-Vertrages am 22. Januar 2013 steht der Wettbewerb in diesem Jahr unter dem Motto deutsch-französische Freundschaft.

Teilnahmeschluss ist der 15. Januar 2013. Die Jury besteht aus Fachdidaktikern, Zeichnern und Praktikern. Teilnehmen können Schülerinnen und Schüler aller Schularten mit selbst entworfenen bandes dessinées auf maximal einer A3-Seite zum Leitthema.

Zu gewinnen gibt es eine Reise ins Centre Belge de la Bande Dessinée nach Brüssel. Die Schülerinnen und Schüler auf den Plätzen 2-5 erhalten Sachpreise im Gesamtwert von 250 Euro; die Plätze 6-25 einen Trostpreis. Auch die Lehrkräfte der besten 25 Teilnehmer erhalten kleine Sachpreise. Die Gewinner werden schriftlich benachrichtigt.

> La vie en BD – Klett-Schülerwettbewerb 2012/2013

Auf diesem Blog: > Écrire et dessiner une bande dessinée: Isabelle Darras et Yuio

La rentrée

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Nicht mehr sprachlos mit dem Lernwortschatz
Les relations franco-allemandes

Nie wieder sprachlos mit diesem Lernwortschatz! Überall mitreden können. Dieser Band > Vokabeln und Wortschatz Abi-Thema. Thematischer Lernwortschatz Französisch. Les relations franco-allemandes von Valérie Deinert kommt gerade richtig, um ihn bei allen Gelegenheiten und allen Diskussionsrunden rund um die kommende Gedenktage zum 50. Jubiläum der > Ansprache General de Gaulles an die deutsche Jugend in Ludwigsburg im September 1962 und dann Im Januar 2013, wenn sich die Unterzeichnung des > Elysée-Vertrages zum 50. Mal jährt, immer dabei zu haben. Was sagte de Gaulle auf deutsch? „Man braucht ja nur die Flamme in Ihren Augen zu beobachten, die Kraft Ihrer Kundgebungen zu hören, und bei einem jeden von Ihnen die Leidenschaftlichkeit und in Ihrer Gruppe den gesamten Umsprung mitzuerleben, um überzeugt zu sein, dass diese Begeisterung Sie zu den Meistern des Lebens und der Zukunft auserkoren hat. Ich beglückwünsche Sie ferner, junge Deutsche zu sein, das heißt, [Applaus] das heißt, Kinder eines großen Volkes. Jawohl, eines großen Volkes, das manchmal, im Laufe seiner Geschichte große Fehler begangen hat. (…)Diese jetzt dann ganz natürliche Solidarität zwischen unseren beiden Völkern müssen wir selbstverständlich organisieren. Das ist die Aufgabe der Regierung. Vor allem müssen wir aber ihr einen lebenden Inhalt zu geben, und das ist insbesondere die Aufgabe der Jugend.“

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Diese beiden Jubiläen werden auch ein Anlass sein, eine Bilanz zu ziehen. Was ist in 50 Jahren erreicht worden? Was beabsichtigte de Gaulle, als er Bundeskanzler Adenauer 1963 diesen Freundschaftsvertrag vorschlug? Formal, hinsichtlich der regelmäßigen Treffen der Regierungschefs auf höchster Ebene ist der Vertrag erfüllt worden. Inhaltlich ist er vom Bundestag anlässlich der Verabschiedung des Ratifizierungsgesetzes, das eine Präambel vor den Vertrag setzte, mit Betonung des atlantischen Bündnisses, modifiziert worden. Möglicherweise dachte de Gaulle an eine viel engere Zusammenarbeite mit der Bundesrepublik, eine Zusammenarbeit, an die Nachfolger de Gaulles und Adenauers manchmal eher nur durch das ewige Versprechen, künftig enger zusammenarbeiten zu wollen, erinnern. Aber andererseits ist es unbestritten, dass z. B. unter Giscard d’Estaing und Helmut Schmidt viele gemeinsame Initiativen Europa ganz erheblich vorangebracht haben. Diesen gemeinsamen Geist sollte man bei einer erneuten Lektüre des Deutsch-französischen Vertrages wiedererkennen und mit neuem Leben erfüllen. Eine gemeinsame Initiative zur Belebung der kulturellen Passagen des Vertrages, besonders hinsichtlich des Erlernens der Partnersprache wäre ein wichtiges Zeichen.

Wie gesagt bei allen Diskussionen anlässlich dieser beiden Jubiläen ist es bestimmt nützlich, diesen Lernwortschatz nicht nur in der Tasche zu haben, sondern ihn auch immer wieder an der richtigen Stelle aufzuschlagen.

Der ideale Wortschatzbegleiter auf dem Weg zum Abi!
Lernen und Nachschlagen leicht gemacht:

Klare, kompakte Lerneinheiten für schnellen Lernerfolg
Mehr als 2000 Wörter und Wendungen zum Thema
Mit zahlreichen Anwendungsbeispielen für perfekte schriftliche und mündliche Formulierungen
Mit umfangreichem Anhang zu den wichtigsten geschichtlichen Ereignissen, Verträgen und Fakten

Valérie Deinert
okabeln und Wortschatz Abi-Thema. Thematischer Lernwortschatz Französisch.
> VLes relations franco-allemandes
11 – 12 / B1-B2
ISBN: 978-3-12-519530-1 (3-12-519530-6)
Titel vormerkbar, erscheint 08/2012

https://twitter.com/FranceBlogInfo/status/234999948977000448

Das Deutsch-Französische Jugendwerk startet mit dem deutsch-französischen Jahr in die Zukunft

Reims, 8. Juli 2012 : Am kommenden Sonntag gedenken der französische Präsident François Hollande und die Kanzlerin Angela Merkel gemeinsam des 50. Jahrestages der deutsch-französischen Versöhnung in Reims und reihen sich somit in die Tradition ein, die Charles de Gaulle und Konrad Adenauer begonnen haben. Vor 50 Jahren nahmen der Staatspräsident und der Bundeskanzler an der denkwürdigen Messe in Reims teil, mit der beide die Aussöhnung zwischen Frankreich und Deutschland zelebrierten. Im Januar 1963 folgte der Abschluss des Deutsch-französischen Vertrages, der nach dem Ort seiner Unterzeichnung als Elysée-Vertrag bezeichnet . Im Rahmen dieses Abkommens entstand auch das Deutsch-französische Jugendwerk, das jetzt mit mit den Feiern, zu seinem runden Geburtstag beginnt. Kaum eine andere Initiative hat der > Ansprache de Gaulles in Ludwigsburg am 9. September 1962, mit der er sich so eindrucksvoll an die deutsche Jugend wandte, mehr Taten folgen lassen. Die kommenden Feierlichkeiten sollten sich vor allem an die Jugend beider Länder wenden, ihnen von der Geschichte und damit von der Bedeutung der deutsch-französischen Aussöhnung für die europäische Einigung und damit von ihrer Zukunft erzählen. Und noch immer kennen viele Schüler, die heute die Nachbarsprache lernen, nicht das DFJW oder OFAJ.

Zahlreiche Veranstaltungen werden im Rahmen der offiziellen Zeremonie stattfinden. Dem Deutsch-Französischen Jugendwerk (DFJW) lag es sehr am Herzen, dabei die Jugend aktiv mit einzubinden. Dr. Markus Ingenlath und Béatrice Angrand repräsentieren als Generalsekretäre das DFJW in der offiziellen Delegation.

Ein deutsch-französisches Hip-Hop Konzert mit Rim.C, „der Löwin des französischen Raps“ und dem Berliner Rapper BLEND findet am Samstag ab 21.30 Uhr im „Cryptoportique“ statt. Die beiden Künstler nehmen an einem Austausch anlässlich der 25-jährigen Partnerschaft zwischen Berlin und Paris teil.

Außerdem werden in diesem Teil der Stadt die Juniorbotschafter des DFJW an einem Infostand über das DFJW und seine Aktivitäten informieren sowie ein deutsch-französisches Quiz anbieten. 50 Kinder und Jugendliche treten während der offiziellen Zeremonie im Namen des DFJW auf und verkörpern somit die Zukunft der deutsch-französischen Beziehungen.

Während des jetzt beginnenden Festjahres wird sich das DFJW, das oft zu Recht als „schönstes Kindes des Elysée-Vertrages“ bezeichnet wird, präsent sein, um mit seinen Partnern seinen 50. Geburtstag zu feiern.

Informationen über die 50 Jahre des > DFJW

> Zum Mitmachen: Europa nur mit uns! Das Forum junger Menschen zur Partizipation in Europa ist jetzt online

Le couple franco-allemand : Le renouveau

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Ein Interview mit S.E.M. Gourdault-Montagne,
Botschafter der Französischen Republik in Deutschland

Am Freitag, 30. März 2012, hat S.E.M. Maurice Gourdault-Montagne, Botschafter der französischen Republik in Deutschland, uns in der Botschaft am Pariser Platz in Berlin zu einem Interview empfangen.

S.E.M. Maurice Gourdault-Montagne ist seit einem Jahr Botschafter in Deutschland. Er war bereits von 1988 bis 1991 als Botschaftsrat in der französischen Botschaft damals noch in Bonn. Zu Beginn des Gesprächs haben wir über Unterschiede zwischen Frankreich und Deutschland gesprochen. In diesem Interview hat er seine Aufgaben als Botschafter beschrieben und erklärt, wie er die deutsch-französische Zusammenarbeit mitgestalten kann.

Wir haben ihn nach der Konvergenz auf wirtschaftlichem Gebiet gefragt. In Toulon hat Staatspräsident Nicolas Sarkozy am 1. Dezember 2011 gesagt: „La France et l’Allemagne ont fait le choix de la convergence. Je ne reviendrai jamais sur ce choix,“ und am 29. Januar hat er auf das deutsche Modell hingewiesen. Was fasziniert die Franzosen am deutschen Modell, wollten wir vom Botschafter erfahren.

Nächstes Jahr wird der 50. Jahrestag des Elysée-Vertrages gefeiert. Zeit für eine Bilanz und einen Ausblick: Vor welchen Aufgaben steht die deutsch-französische Kooperation heute und morgen? Der 14. Deutsch-Französische Ministerrat hat den Staatsminister im Auswärtigen Amt, Michael Link, und den französischen Europaminister, Jean Leonetti, beauftragt, ein „deutsch-französisches Jahr“ aus Anlass des 50. Jahrestags des Elysée-Vertrages am 22. Januar 2013 vorzubereiten. Eine Erfolgsgeschichte wird gefeiert, aber es wird doch auch neue Initiativen geben?

Der Deutsch-Französische Ministerrat hat am 4. Februar 2010 eine deutsch-französische Agenda 2020 formuliert, die Rahmen und Ziele unserer Zusammenarbeit vorgibt. „Wir möchten, dass bis 2020 jeder zweite deutsche und jeder zweite französische Schüler einer weiterführenden Schule das jeweils andere Land zumindest ein Mal besucht hat.“ Wie steht es darum? Mit dem Elysée-Vertrag von 1963 wurde die Bedeutung des Sprachunterrichts in beiden Ländern vertraglich vereinbart: „[…] beide Länder werden sich bemühen, konkrete Maßnahmen zu ergreifen, um die Zahl der deutschen Schüler, die Französisch lernen, und die der französischen Schüler, die Deutsch lernen, zu erhöhen…“ Wird von beiden Seiten für die Förderung der Sprache des Nachbarn bisher genug getan?

Zum Abschluss: Welche Autoren möchte er einem deutschen Publikum empfehlen?

> www.botschaft-frankreich.de/

Zur Erinnerung auf diesem Blog:

> De Gaulle et l’Allemagne : Discours devant la jeunesse allemande – Ludwigsburg – 9 septembre 1962
> Le miracle de la réconciliation franco-allemande. Il y a 48 ans: La signature du traité de l’Élysée
> Prix des lycéens allemands

Im Literaturhaus Stuttgart:

> Michel Houellebecq – 13.02.2002
> Michel Houellebecq – 13.09.2005

Alfred Grosser erhält Deutsch-Französischen Medienpreis 2012

(SR) Der französische Publizist und Politikwissenschaftler Alfred Grosser wird mit dem Deutsch-Französischen Medienpreis 2012 geehrt.

Wenige Monate vor dem 50. Jahrestag der Unterzeichnung des Elysée-Vertrages würdigt der Beirat des Deutsch-Französischen Journalistenpreises (DFJP) damit einen der bedeutendsten Akteure und Wegweiser der deutsch-französischen Aussöhnung. Von 1945 bis heute hat sich Alfred Grosser unermüdlich für die deutsch-französische Verständigung eingesetzt. Durch zahlreiche Publikationen und Vorträge hat er dazu beigetragen, freundschaftliche Beziehungen zwischen den Nachbarn aufzubauen und ist dabei nie müde geworden, die Gemeinsamkeiten und Unterschiede aufzuzeigen.

Der Vorsitzende des Deutsch-Französischen Journalistenpreises und Intendant des Saarländischen Rundfunks, Thomas Kleist, sagte: „Alfred Grosser nimmt im Aussöhnungsprozess eine solche Ausnahmestellung ein, dass er häufig respektvoll als „Elefant“ der deutsch-französischen Beziehungen bezeichnet wird. Dieses Bild illustriert eindringlich die Größe wie auch die Dauerhaftigkeit seines Engagements. Es ist uns eine besondere Ehre, ihn im Zusammenhang mit dem Jubiläum des Elysée-Vertrages auszeichnen zu können, zu dessen geistigen Wegbereitern er zählt.“

Der Deutsch-Französische Medienpreis wird an in den Medien tätige oder präsente Personen oder Organisationen vergeben, die sich in ihrem Schaffen besonders für die Beziehungen zwischen Deutschland und Frankreich engagiert haben. Die Auszeichnung gehört zum > Deutsch-Französischen Journalistenpreis (DFJP), der 1983 vom Saarländischen Rundfunk ins Leben gerufen wurde und inzwischen von ARTE, dem Deutsch-Französischen Jugendwerk, Deutschlandradio, France Télévisions, Radio France, Le Républicain Lorrain, der Robert Bosch Stiftung, der Verlagsgruppe Georg von Holtzbrinck und dem ZDF mitgetragen wird.

Mit dem Deutsch-Französischen Medienpreis wurden bisher Tomi Ungerer, Simone Veil und Volker Schlöndorff ausgezeichnet.

Die Verleihung findet am Donnerstag, 28. Juni, 18.00 Uhr, im Hauptstadtstudio der ARD in Berlin statt. Dabei werden neben dem Medienpreisträger deutsche und französische Journalistinnen und Journalisten, die mit ihren Arbeiten zu einem besseren Verständnis zwischen Frankreich und Deutschland in Europa beitragen, in den Kategorien Video, Audio, Textbeitrag und Multimedia ausgezeichnet.

Auf diesem Blog:
> Der Videofilm. Nachgefragt: Alfred Grosser, Die Freude und der Tod. Eine Lebensbilanz
> Alfred Grosser wird heute 85 Jahre alt, 1. Februar 2010
> Ein Gespräch mit Alfred Grosser, 19. Juni 2008

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