Des projets franco-allemands non encore realisés ou
Notre collection de poissons d’avril

> poisson d’avril


Des projets franco-allemands qu’on pourrait s’imaginer… mais qui  ne sont pas enore ou qui ne seront pas réalisées :

2025: > Französisch abwählen?

2023 :> Sprachförderung durch die Région Grand Est, Baden-Württemberg und Saarland

2022: > Neues für Französisch: Die Kurswahlen für die Oberstufe

2021: > DFOLR – Nachrichtenfaktoren für die Sozialen Medien

2020: > Schüler/innen können mit dem Online-Lernen verdienen…

2019: > Das neue Tagesjournal

2018: > Le nouveau ministère franco-allemand

2017: > La réforme de la télévision française et allemande

2016: > La coopération franco-allemande et ses capacités

2016: > Französisch in Baden-Württemberg fördern. Französisch als Erste Fremdsprache in allen Gymnasien

2016: > Künftig gemeinsam und digital: Deutsch-französische Kommission für Digitaltechnik DFKFD

2015: > Wie kommt man am besten nach Digitalien? I

2014: > Un nouveau Centre linguistique franco-allemand – Ein neues deutsch-französisches Sprachzentrum

2013: > Expertenkommission: Das Grundgesetz in Deutschland und die Verfassung in Frankreich

2012: > Promouvoir la langue française en Allemagne / Mehr Deutsch lernen in Frankreich

2011: > Die neue Deutsch-französische Kommunikationsbehörde DFKB

2010: > Per Sprachtest zum Schüleraustausch. Le test de langue et l’échange scolaire

Der erste Fisch:

2009: > La reconstruction de l’Abbaye de Cluny


> Le Poisson d’avril . Texte et images par Adrien Mitton Mitton, Adrien – Gallica

> Poisson d’avril – Wikipédia


Wie kommt man am besten nach Digitalien?

|Wie kommt man nach Digitalien? (I) | > Wie kommt man nach Digitalien? (II) | > Wie kommt man nach Digitalien? (III)|

Dieser Artikel gehört in die Reihe der > Des projets franco-allemands non encore realisés.

Und die Wirklichkeit: > Wie kommt man am besten nach Digitalien? (II) – 16. November 2016 von H. Wittmann

In Frankreich gibt es landesweite Initiativen, die Einführung des digitalgestützen Lernens massiv und vor allem mit staatlicher Unterstützung zu fördern. > Chefsache: Un grand plan numérique pour l’école. Wir haben auf unserem Blog in den letzten Monaten über diese Initiativen ausführlich berichtet. Ein Bericht wie > Jules Ferry 3.0 mit seinen so gut gelungenen zentralen Empfehlungen wäre in Deutschland kaum möglich, müsste man doch zuerst die Vielfalt der überall so unterschiedlichen Ansätze in den 16 Bundesländer auflisten. Landesweite Initiativen wie das > Netzwerk Canopé in allen Regionen Frankreichs oder die perfekt gestaltete Website von > Eduscol suchen in Deutschland vergeblich ihresgleichen.

Im Grunde genommen sind die digitalen Lernsituationen beiderseits des Rheins eigentlich unvergleichbar. Jeder Versuch eines Vergleichs stösst nur auf Unterschiede. Das ist aber überhaupt kein Grund zur Entmutigung, denn beide Seiten verfügen über bemerkenswerte Trümpfe, die zusammengenommen, bewertet man sie vom Standpunkt der Ergänzung aus, gemeinsam genutzt werden sollten, zumal die Ziele, Bildung durch den Einsatz der PC-Technik zu verbessern, dieselben sind.

Einheit in der Vielfalt meinte eine Gruppe von deutsch-französischen Lehrern jüngst bei einem Pädagogischen Symposium, das dem Trend der Zeit folgend virtuell sozusagen in einer deutschfranzösischen Cloud schwebend abgehalten wurde, auch wenn fehlende finanzielle Mittel ein Hauptgrund dafür gewesen sind. Rund 180 Lehrerinnen und Lehrer aus Frankreich und Deutschland haben an dem Projekt teilgenommen. In mehreren Referaten wurden viele verschiedene Aspekte des Online-Lernen hüben und drüben vorgestellt. Aufgrund der exzellenten Moderation durch den CNNum auf französischer Seite und eine Gruppe von Spezialisten aus den bundesdeutschen Landesinstituten wie z. aus Soest wurden viele wegweisende Beschlüsse gefasst, die uns vorab in einer exklusiven Pressemitteilung ohne Sperrfrist zur Verfügung gestellt wurden: Auf diesem Symposium wurde die schon vorher vorbereitete Gründung eines Vereins auf bundesdeutscher Seite und einer Association auf französischer Seite beschlossen, die sogleich aufgrund eines Antrags in eine gemeinsame Organisation, den Deutsch-französischen Rat für digitales Lernen DFRDL/Conseil franco-allemand pour l’apprentissage numérique CFAAN aufgingen. Ein Gerangel um den Sitz der Organisation wurde geschickt vermieden, da ihr Sitz in der deutsch-französischen Wolke DFW /Nuage franco-allemand NFA sein wird, die durch das Symposium bereits so vorzüglich eingeweiht worden ist. Die Zukunftsaussichten dieser Organisation sind prächtig, kann doch jede Lehrerin und jeder Lehrer aus Deutschland und Frankreich ihr beitreten. De facto entsteht so ein soziales deutsch-französisches Netzwerk, mit dessen sehr schnell wachsender Mitgliederzahl die Schulbehörden in beiden Länder künftig werden rechnen müssen: „Deutsch-französischer Vergleich. Wir nutzten das Beste gemeinsam“, so fassen die Gründungsmitglieder ihre Idee prägnant zusammen.

Regelmäßige Online-Symposien, ein gemeinsamer Blog, die Einrichtung eines gemeinsamen Twitter-Accounts, die baldige Gründung eines deutsch-französischen sozialen Schülernetzwerks, wozu das OFAJ/DFJW als kompetenter Berater gewonnen werden soll, eine Linkliste, die zu allen Initiativen zugunsten des Online-Lernens beiderseits des Rheins führt, sowie die Erarbeitung einer gemeinsamen deutsch-französischen Fremdsprachendidaktik DFFD / Didactique franc-allemande DFA gehören zu den Aufgaben, die die neue Organisation sich gestellt hat, die von > www.france-blog.info unterstützt wird.

Auskünfte:

> Deutsch-französischer Rat für digitales Lernen DFRDL
> Conseil franco-allemand pour l’apprentissage numérique CFAAN

Workshop – Linkliste

> Online Lernen– Linkliste auf diesem Blog > http://www.france-blog.info/franzosischunterricht-im-web-2-0 > JULES FERRY 3.0 – Bâtir une école créative et juste dans un monde numérique – 6. Oktober 2014 > https://www.facebook.com/gouvernement.fr > www.gouvernement.fr/contribuez-le-numerique-est-une-revolution-pour-nos-vies > http://www.france-blog.info/deutschland-frankreich-vergleich-iv-fragestunden-an-die-regierungen – http://www.france-blog.info/questions-au-gouvernement-qag > http://www.france-blog.info/aussenminister-fabius-stellt-sich-den-fragen-der-twitter-gemeinde > http://www.france-blog.info/frank-walter-steinmeier-antwortet-am-16-10-2014-1730-der-twittergemeinde > http://fr.wikipedia.org/wiki/Web_2.0 MOODLE > http://lehrerfortbildung-bw.de/moodle-info/schule/unterricht/ > http://lehrerfortbildung-bw.de/moodle-info/schule/unterricht/funktionenvonmoodle.pdf > http://www.insee.fr/fr/themes/document.asp?ref_id=ip1452#inter4″ target=“_blank“>Mediennutzung in Frankreich >

Weiterlesen

Enseigner, former, apprendre avec le numérique

french german 

Le monde numérique, les lettres et l’écriture

Die Welt ist digital geworden und es gibt kein Zurück mehr.
> Ohne PC ist ein Studium kaum noch möglich?. Milad Doueihi,
> Pour un humanisme numérique (Rezension), Paris: Seuil, 2011. Statt die digitale Welt als eine Fatalität zu akzeptieren, schlägt Milad Doueihi uns vor, die Technik in den Griff zu nehmen, sie besser zu beherrschen und mit unserer Imagination ihre Möglichkeiten auszunutzen. In einem langen Kapitel über die Freundschaft untersucht Doueihi alle Formen des Austauschs als neue Zeichen eines „urbanisme virtuel“ (S. 73). La distance critique de M. Doueihi par rapport à ces réseaux lui permet de reconnaître les failles et les contraintes auxquelles sont soumis les usagers de Facebook, par exemple. er ist sich der Gefahren des „Solitude numérique“ (p. 85-91) sehr wohl bewusst.
Das Kapitel über Anthologien (S. 105-138) enthält Überlegungen über das Verhältnis vom Schreiben zum Lesen. Doueihi will nicht vom Schrecken der Technik (cf. S. 163) sprechen, er zieht es vor, die digitale Welt mit „l’imaginaire du numérique“ zu verbinden: „[il] dessine un nouvel espace partagé entre le réel et le virtuel.“ (S. 166) Das kann man kaum in Abrede stellen, ein Student wird heute mit dem Internet möglicherweise schneller als noch vor 20 Jahren eine Bibliographie zu seinem neuen Seminarthema erstellen können. Aber nach wie vor bleibt die Arbeit mit oder im Internet nur eine Ergänzung ordentlicher und präsziser Bibliotheks- und Archivarbeit. Die vollständige Rezension: > L’impact du numérique sur nos sociétés

Die neue > Bibliothek am Mailänder Platz in Stuttgart visualisiert die digitale Distanz zum Buch.

François Bon beschreibt die Zeit nach dem Buch, après le livre, Paris: Seuil, 2011: Die Veränderung, die wir erleben, ist für ihn unwiderruflich und hat längst begonnen. Es geht um das Schreiben: „Accorder son traitement de texte,“ rät er seinem Leser und gibt zu erkennen, wie jeder Schreibprozess mit all seinen Erscheinungsformen und Formatierungen das Lesen beeinflusst. Lesen und das Schreiben gehört zu seinen Themen. Sein Anfang ist geschickt gewählt. Folglich ist auch das Lesen am Bildschirm etwas anderes als das Lesen einer Buchseite. Und er weiß auch, dass eine Liseuse auch mit einem dicken Buch ausgerüstet keinen dicken Buchrücken hat. Und das stört uns. (S. 25) Selbst das digitale Buch ist für Bon nur ein Übergang. IPad und PC, das Schreiben ändert sich, aber er bleibt dabei: „le corps écrit.“ Le Bon zeigt vor allem, dass die digitale Welt auch das Schreiben und die Schreibgewohnheiten beeinflusst und verändert. Le Bon hat nicht ganz unrecht, würde man ihm bedingungslos folgen, muss man die folgende Frage verneinen: > Peut-on encore exister sans Internet? Oder kann man ohne das Internet studieren? – Aber in welcher Hinsicht ist die digitale Welt für einen Romanisten wirklich notwendig? WIe viele von ihnen nutzen das Internet aktiv, um auf ihren eignen Seiten eigene Inhalte zu verbreiten? Oder werden Romanistik-Studenten immer mehr zu bloßen Rezipienten. Die vollständige Rezension dieses Bandes: > Die digitale Welt – Gibt es bald keine Bücher mehr?

Beide Autoren haben mit ihren Visionen nicht ganz unrecht. Auch die Welt des Unterrichts 2.0 hat sich gewandelt: > Französischunterricht und das Web 2.0.

Auf diesem Blog:

> Das Ende des Flanierens im Internet oder die “Tyrannei des Sozialen”
> Peut-on encore exister sans Internet? Oder kann man ohne das Internet studieren?
> Online lernen
> Web 2.0 – 165 Beiträge auf diesem Blog

Tagung im Centre International d’Etudes Pédagogiques (CIEP), Sèvres

Vom 04. – 08. Juli 2011 wird im Centre International d’Etudes Pédagogiques (CIEP) im Pariser Vorort Sèvres eine Tagung zum Online-Lernen stattfinden: Foresite Designing and improving online support for language teachers .

Foresite – Designing and improving online support for language teachers is a new training course devised by the Centre international d’études pédagogiques (CIEP) for European teacher trainers.

– Designing and improving online support for language teachers
– Conception et Optimisation de l’accompagnement en ligne des enseignants de langues

Das CIEP hat zu dieser Tagung, zu der Teilnehmer aus ganz Europa kommen werden, eine eigene Webseite angelegt:

> www.for-e-site.eu
> www.for-e-site.eu/?lang=fr

La formation Foresite proposera aux participants un croisement entre apports théoriques et pratiques autour de cinq grands axes. Chaque journée débutera avec une conférence par un expert européen, qui présentera l’état de la recherche et les enjeux actuels. Elle sera suivie par deux ateliers qui permettront aux participants d’approfondir, d’expérimenter et d’échanger autour de la conception de leurs parcours de formation et des outils TICE à utiliser.

> Programm
> Programm frz

> Referenten
> Referenten frz

Anmeldefrist: 24. April 2011
> information – dates – conference fee
> Informations – dates – tarifs.

Didacta, E-Learning, Web 2.0

Die Reise nach Köln zur Didacta (16. -20.3.2010) sollte einen Einblick in den Stand des Unterrichts mit Web 2.0 vermitteln. > Dr. Stefanie Schäfers (OStR‘, Gymnasium Theodorianum in Paderborn, Deutsch und Katholische Religionslehre) hat in ihrem Vortag Web 2.0 für den Deutschunterricht in der Sekundarstufe I (Forum Unterrichtspraxis, Halle 9, Stand D30/E31, 16.03.2010, 11 Uhr) Blogs, Wikis, Podcast, Chat, und Foren definiert und deren Einsatz in Lernarrangements und – szenarien einleuchtend und überzeugend vorgetragen.

> Download des Vortrags *.pdf

Dies ist zwar ein Blog zu Fach Französisch, aber auch Französisch-Lehrer (> Französisch-Unterricht 2.0) können von Stefanie Schäfers eine ganze Menge lernen. Mir hat die Art und Weise, wie sie ihren Vortrag gehalten hat und dabei konkrete Anwendungen erklärt hat, sehr gut gefallen.

Bei einer Podiumsdiskussion im Rahmen der Aktion Schule trifft Hochschule auf der Didacta in Köln am 17.3.2020 mit Professor Dr. Gabi Reinmann, Universität Augsburg, Medienpädagogik, Professor Dr. Roland Reuß, Universität Heidelberg, Neuere deutsche Literaturwissenschaft, Hans Ruthmann, Leiter der Gesamtschule Königsborn in Unna, und Dipl.-Ing. Alfons Rissberger, Gründungsvorstand Initiative D21, wurden einige markante Unterschiede deutlich: Gabi Reinmann schreibt dazu auf ihrem Blog > Irgendwas zwischen Worten und Taten: „Während Rissberger zu meiner Rechten das IT-Zeitalter beschwor und sich freute, dass er die FAZ jetzt auf seinem iPod lesen kann, beklagte Roland Reuß, Professor für neuere deutsche Literaturwissenschaft und Initiator des Heidelberger Appells, dass auch die ZEIT und FAZ dank der digitalen Medien nicht mehr sind, was sie einmal waren.“ Der eine freut sich, hier und überall die FAZ auf dem iPod lesen zu können, der andere klagt, darüber mit Recht darüber, dass DIE ZEIT sich schon seit längerer Zeit auf die digitalen Häppchen immer mehr einstellt. Roland Reuß ließ in seiner Antwort auf die digitale Freuden seines Gesprächspartners auch anklingen, dass es überhaupt nicht reicht, Bildung digital zu verpacken, damit sie beim Lerner ankommt. Und Reuß bekam auch Gelegenheit, die Idee seines > Heidelberger Appells Für Publikationsfreiheit und die Wahrung der Urheberrechte vorzustellen. (Vgl. > Das Urheberrecht ist im öffentlichen Raum). In diesen Zusammenhang gehört auch seine Kritik an den Auswüchsen von Open Access: > Open Acess Digital und kostenlos?. Es geht um die Publikationsfreiheit überhaupt und auch die von Wissenschaftlern. Reuß fordert, dass diese auch weiterhin bestimmen können, wo ihre Werke veröffentlicht werden, und sie nicht als Gemeingut (demnächst auch zur Weiterbearbeteitung) einer Öffentlichkeit zu übergeben. (Vgl. > Albert Camus et Wikipédia) Manche glauben oder hoffen, dass die überbordende Digitalisierung demnächst das Urheberrecht mit vereinnahmen wird. (En passant: > Fotokopieren an Schulen neu geregelt Bildungsklick, 28.11.2008). Es ist ja bekannt, welche Wege Google schon gegangen ist, um > viele Bücher einzuscannen. Trotzdem glaube ich nicht an die Wohltaten des digitalen Sogs. Die Computertechnik ist ein tolles Hilfsmittel, man kann Bücher schnell finden und bestellen, aber in der Literaturwissenschaft z.B. hat noch kein Buch mit der Internets eine bessere Qualität bekommen. Hier müssen wir ansetzen. Eine Didaktik für das Online-Lernen enthält auch ein gerüttelt Maß an Medienkritik. E-Learning ist eine Art Hilfsmittel, ein gutes Hilfsmittel, aber in sich noch keine Methode. Dennoch bietet die Internet-Technik so manchen tollen Weg, Schüler an die Medien heranzuführen: > Mit Blogs unterrichten / Enseigner avec des blogs

Auf > Tara’s Webblog kann man lesen: „Rissberger wurde nicht müde zu betonen, wie wenig die Politik doch für Bildung macht.“ Rissberger meinte aber nicht nur die Bildung, er beklagte, dass die Politik den digitalen Anschluss in der Bildung verpasst, also viel mehr digitale Möglichkeiten der Vermittlung von Bildung tun muss. Ist das aber die Aufgabe der Politik? Sicher, sie kann Rahmenbedingungen beeinflussen, aber ausser mit Finanzmitteln ist da doch wohl kaum was drin. Die > 135 Beiträge zu Web 2.0 enthalten auch schon eine ganze Menge Anregungen: u.a.: > Portail des métiers de l’Internet – Das Internet und seine Berufe oder > TICE et la littérature oder > Mit Blogs unterrichten / Enseigner avec des blogs. Ein Blick über den Rhein lohnt sich. In Frankreich sind die Schulen mit ihren digitalen Ideen prima aufgestellt: > EDUCnet Enseigner avec le numérique – Auf Tara’s blog steht auch „Reuß, ein Literaturwissenschaftler hatte aus meiner Sicht eine sehr eingeschränkte Sichtweise von Digitalisierung.“ Vielleicht hat sie nicht seinen ganzen Ausführungen gelauscht. Reuß hat sehr wohl vorgestellt, wie er alle Möglichkeiten der Digitalisierung für die Forschung und Lehrer ausnutzt, wenn auch mit gewissen, wohlbegründeten Grenzen.

Und auf der Didacta habe ich meine Kollegen von PONS beobachtet, die das Online-Wörterbuch > www.pons.eu einschließlich der deutschen Rechtschreibung vorgestellt haben:

PONS Sprachenportal

Einschließlich der deutschen Rechtschreibung ist hier ein Online-Web-2.0-Lexikon zum Mitmachen entstanden. Jeder kann hier Vokabeln hinzufügen, prüfen tut aber nicht > die kollektive Intelligenz, sondern die Redaktion von PONS verleiht den vorgeschlagenen Wörtern den PONS-Stempel für geprüfte Qualität.

> Schüler brauchen Informationskompetenz
didacta 2010 Themendienst: Interview mit Dr. Harald Gapski vom ecmc

L’enseignement du français

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