Sinn und Unsinn der KI

Fragt man Google nach „Sartre Camus Kunst“ – oder nach Sartre und Rimbaud – weiß Google per KI folgendes zu berichten:

Übersicht mit KI

Sartre und Camus, zwei Giganten des französischen Existenzialismus, hatten eine komplexe Beziehung zur Kunst: [Diese Aussage ist Unsinn… beide Autoren haben sich intensiv mit der Kunst beschäftigt. Im Werk von Sartre könnte man sogar sagen, dass die Kunst der zentrale Bezugspunkt in einem Werk ist: vgl. H.Wittmann, Sartre et la liberté de la création: l’art entre la philosophie et la littérature. in : G. Farina, M. Russo, (Hg.), Sartre et l’arte contemporanea. Immagini e imaginari, dans: Gruppo Ricerca Sartre, > Studi Sartriani, Anno XV / 2021, S. 83-102. „Komplexe Beziehung“ klingt nach schwieriger Beziehung… ]  Sie sahen Kunst als zentrale Antwort auf das Absurde und als Mittel zur Sinnstiftung und moralischen Verpflichtung, wobei Camus die Autonomie der Kunst betonte [dann muss aber auch gesagt werden, was die „Autonomie der Kunst“ bei Camus bedeutet: Man könnte es so sagen “ Die Notizen in seinen Tagebüchern und seine eher beiläufigen Reflexionen über Kunst sind ein Hinweis darauf, dass in seinem Schaffen das Schreiben selbst und nicht eine Ideologietheorie im Vordergrund stand. Dies gilt übrigens auch für seine Vorstellung von der Autonomie der Kunst, die Camus gegen die Ideologien des 19. und 20. Jahrhunderts ins Feld führte.“ H.W: Vortrag 2008 in London] und Sartre das politische Engagement hervorhob, was schließlich in ihrem berühmten Bruch gipfelte, als Sartre Camus‘ „Der Mensch in der Revolte“ kritisierte und ihre unterschiedlichen Ansichten zur Rolle des Künstlers im politischen Kampf (Revolte vs. Revolution) aufeinanderprallten. [So ein Durcheinander, hier wird alles miteinander miteinander vermischt: Camus wird die Autonomie der Kunst zugeschoben, bei Sartre geht es um das „politische Engagement“, da kann man nur noch sagen, die KI rechnet Wortnachbarwahrscheinlichkeiten aus und kreiert irgendwelche Aussagen… von Zusammenhängen mag man gar nicht sprechen. Ja es gab den Bruch, der bezog sich aber auf Camus‘ Kritik „Der Mensch in der Revolte“ aufgrund politischer Differenzen, aber nicht wegen ihren unterschiedlichen Aussagen zur Rolle des Künstlers.]

Gemeinsamkeiten & Positionen

  • Kunst als Antwort auf das Absurde:Beide sahen Kunst nicht nur als ästhetische Schöpfung, sondern als fundamentale menschliche Reaktion auf die Sinnlosigkeit der Welt, wie Camus es in „Der Mythos des Sisyphos“ darlegte. [Bei Camus ist das Absurde eine Art Diagnose, dann folgen bei ihm die Aufgaben des Künstlers…. Die „Sinnlosigkeit der Welt“? Die Welt hat den Sinn, den sie ihm geben, sagt der Autodidakt zu Roquentin in La Nausée.]
  • Existenzialistische Wurzeln:Ihre Kunst und Philosophie waren tief im Existenzialismus verwurzelt, der die Freiheit und Verantwortung des Individuums betont.

Unterschiede & Konflikt

  • Camus‘ Ästhetik:Für Camus war Kunst eine Form der Revolte gegen das Absurde, die Freiheit und Moral vermittelte. Er suchte nach einer Ästhetik der Autonomie, die sich von Ideologien abgrenzte, wie in „Der Fremde“ oder „Die Pest“.  [Die letzten Kapitel von „Der Mythos der Sisyphos“ oder „Der Mensch in der Revolte“ sowie zahlreiche Aufsätze wie auch seine Nobelpreisrede von Camus müssten hier genannt werden.]
  • Sartres Engagement:Sartre betonte stärker die politische Verpflichtung des Künstlers (Engagement). Seine Kunst, wie in „Der geschlossene Garten“, sollte aktiv die Welt verändern und die Freiheit des Menschen verwirklichen. [„Die politische Verpflichtung des Künstlers (Engagement)“: Viel ist über das Engagement in Sartres Werk geschrieben worden, in „Was ist Literatur?“ sagt er , wenn der Schriftsteller zu schreiben beginnt, ist er bereits engagiert, d. h. er hat einen Verantwortung für das, was er schreibt, er ist engagiert…man könne sich nicht „engagieren“. – Meint die KI „Hinter verschlossenen Türen“? Kunst im Werk von Sartre? Die Flaubertstudie oder seien Studien zu Tintoretto… aber davon hat die KI nichts gefunden.]
  • Der Bruch:Der Bruch 1952, ausgelöst durch Sartres Kritik an Camus‘ „Der Mensch in der Revolte“, entzündete sich an der Frage, ob der Künstler in der Revolte verharren oder eine revolutionäre, gewalttätige Handlung eingehen sollte, was ihre unterschiedlichen Kunstverständnisse widerspiegelt. [Hier wird Politik mit Kunst einfach vermischt… ohne dass daraus ein Sinn entsteht. Wie gesagt, die KI rechnet lediglich auf statistischer Ebene Wortnachbarwahrscheinlichkeiten aus, wobei die Intelligenz auf der Strecke bleibt.]

Fazit zur Kunst

Für beide war die Kunst ein existenzieller Akt: Bei Camus eine Form der Rebellion und Sinnstiftung innerhalb des Absurden, bei Sartre eine Form der Freiheit und politischen Einflussnahme; doch ihre Wege trennten sich in der Frage nach der Art und dem Ziel dieses künstlerischen Engagements. “ [Was für ein Durcheinander! Der Bruch zwischen beiden hat mit der Darstellung der Kunst in ihren Werken gar nichts zu tun.]

Sartre, Camus und die Kunst. Die Herausforderung der Freiheit

Immerhin, Google nennt als Beleg für seine Ausführungen den Link zu meinem Buch: https://romanistik.info/albert-camus-kunst-und-moral, nennt aber nicht das Buch über Sartre und Camus: https://romanistik.info/sartre-camus-und-die-kunst-die-herausforderung-der-freiheit

Auf unserem Blog: Artikel zur KI


Jens Olaf Koch ist es mit dem Buch > Prompting kurz & gut richtig gut gut gelungen, LLMs zu erklären, sie verständlich zumachen und zu erklären, wie man ChatGPT & Co professionell nutzen kann. Koch weckt keine übertriebenen Hoffnungen, sondern erklärt präzise und sachgerecht, wie man die LLMs anspricht, ihnen Fragen stellt oder Aufgaben erteilt (prompten). Koch hat durchaus auch eine kritische Haltung zu diesen KI-Angeboten und weiß, dass z.B. das Reasoning (S. 148) noch fehlerhaft ist und auch das Problem mit den Wortnachbarwahrscheinlichkeiten erklärt er (S. 40 ff.).


Sartre und Rimbaud

Stehen im Prompt mehrere Hinweise auf einen Sachverhalt, so nimmt CHatGPT sie auf und sucht sich nach Wortnachbarscheinlichkeiten etwas zusammen:

Prompt am 27.1.2026: „Rimbaud und die Dichtung, dieses Manuskript von Sartre aus dem Jahre 1956 fügt sich wunderbar in seine Studien über die anderen Künstler ein, Bitte resümiere es in 300 Wörtern:“

ChatGPT, 27.1.2026: „Jean-Paul Sartres Manuskript „Rimbaud und die Dichtung“ (1956) lässt sich nahtlos in seine Reihe existenzialistischer Künstlerstudien einordnen, in denen er Literatur nicht primär als ästhetisches Produkt, sondern als Form des Handelns begreift. Wie bei Baudelaire, Mallarmé oder später Flaubert interessiert Sartre der Dichter als Subjekt, das sich durch Schreiben zu seiner Situation verhält – und sich dabei entwirft oder verweigert.

Im Mittelpunkt steht Rimbauds Verhältnis zur Dichtung als existenziellem Projekt. Sartre liest Rimbauds frühe poetische Produktivität nicht als Gabe oder Inspiration, sondern als bewusste Praxis der Negation. Dichtung wird zur Waffe gegen Sprache, Moral und Identität selbst. Rimbauds poetisches Experiment zielt auf eine Zerstörung der gegebenen Bedeutungen; das „Seher“-Programm erscheint bei Sartre als Versuch, durch radikale Sprachverfremdung eine neue Existenzform zu erzwingen.

Zentral ist dabei Sartres These, dass Rimbaud die Dichtung nicht um ihrer selbst willen betreibt. Sie ist Mittel, nicht Zweck: ein Übergangsstadium in einem umfassenderen Projekt der Selbstverweigerung. Rimbauds Gedichte sind Akte der Flucht – vor der bürgerlichen Ordnung, vor der literarischen Institution, letztlich auch vor sich selbst. In diesem Sinn deutet Sartre die poetische Radikalität als Vorstufe zu Rimbauds endgültigem Bruch mit der Literatur.

Das berühmte Schweigen nach 1875 erhält hier eine konsequente Deutung: Rimbaud verwirft die Dichtung, weil sie Gefahr läuft, selbst zur Rolle, zur Identität, zur Ware zu werden. Indem er aufhört zu schreiben, setzt er denselben Freiheitsimpuls fort, der sein Schreiben motiviert hat. Dichtung ist für Sartre bei Rimbaud zugleich Höhepunkt und Sackgasse.

Innerhalb von Sartres Künstlerstudien markiert Rimbaud damit einen Extremfall. Während andere Autoren an ihrer Kunst festhalten und sie reflektieren, opfert Rimbaud die Dichtung selbst. Sartre zeigt ihn nicht als romantischen Genie-Mythos, sondern als existenziellen Akteur, dessen kompromisslose Freiheit zugleich bewundert und kritisch befragt wird.“

Prompt am 27.1.2026: „und jetzt die genaue bibliographische Angabe des Rimbaud Buches oder ist es nur ein Manuskript ? Wo?“

ChatGPT am 27.1.2026: „Zur genauen bibliographischen Angabe von Sartres Arbeit über Rimbaud:

💡 Jean-Paul Sartres Text über Rimbaud aus dem Jahr 1956 existiert offenbar nicht als eigenständig gedrucktes Buch, sondern als unpubliziertes Manuskript bzw. als Aufsatz/Essay, der in Sartre-Studien oder Nachlässen auftaucht. In den gängigen bibliographischen Nachweisen („Les Écrits de Sartre“, einer kommentierten Bibliographie der Texte von Sartre bis 1969) werden zahlreiche seltene Texte und unveröffentlichte Stücke (Appendices mit Manuskripten, Essays etc.) aufgeführt, aber kein standardmäßig gedruckter Monographietitel „Rimbaud und die Dichtung“ aus 1956 im Sinne eines offiziellen Buches.

📌 Konsequenz: Die Arbeit, auf die du dich beziehst, ist – soweit bibliographische Nachweise zugänglich sind – kein separat veröffentlichtes Buch im Verlag, sondern ein Manuskript / unveröffentlichter Essay/Sammlung von Notizen, der Teil des Nachlasses oder der Sammlungen von Sartres gesammelten Schriften sein kann. …

Wenn du möchtest, kann ich dir helfen, einen konkreten Zitierstil (z. B. MLA, Chicago, APA) für diese Art von Manuskriptangabe zu formulieren – sag mir einfach für welchen Kontext (Seminararbeit, Bibliographie etc.).

Prompt am 27.1.2026: „bitte konkreter Zitierstil“

ChatGPT am 27.1.12026: „1. Chicago Manual of Style (Notes & Bibliography)

(Standard in Literatur-, Philosophie- und Kulturwissenschaften)

Fußnote (erste Nennung):
Jean-Paul Sartre, Rimbaud et la poésie (1956), unveröffentlichtes Manuskript, nachgewiesen in: Michel Contat und Michel Rybalka (Hg.), Les écrits de Sartre. Chronologie, bibliographie commentée (Paris: Gallimard, 1970).“

Anmerkung unserer Redaktion:

Dazu: Grégor Brandy, > Aux Etats-Unis, des bibliothécaires désemparés face aux demandes de livres inventés par l’IA, LE MONDE, 24 janvier 2026

Bruno Le Maire und Rainer-Maria Rilke

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Der französische Wirtschafts- und Finanzminister Bruno Le Maire hat kürzlich in einer Rede eine Passage aus dem Roman von „Die Aufzeichnungen des Malte Laurids Brigg“ von Rainer Maria Rilke vorgelesen. Auf Deutsch:

> Déclaration de M. Bruno Le Maire, ministre de l’économie, des finances et de la relance, sur la littérature étrangère, à Paris le 15 décembre 2021

Les questions pour les élèves :

1. Résumez trois aspects principaux de la littérature étrangère présentés par le ministre Bruno Le Maire.

2. Vous faites une liste avec les auteurs et leurs œuvres évoqués par Bruno Le Maire dans son discours.

3. Pourquoi pense Le Maire qu‘on ne lit jamais la littérature étrangère? Pourquoi cite-t-il Umberto Eco ?

4. Expliquez en quelques phrases, pourquoi le ministre cite ce passage précis de Rilke ?

5. Faites une recherche et expliquez l‘expression le „goût de l‘universel“.

6. Résumez le discours de Bruno Le Maire en trois/quatre phrases.

Die Corona-Pandemie in Deutschland und Frankreich (II)

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Siehe auch: > Die Corona-Pandemie in Deutschland und Frankreich  –  20. Dezember 2021

Ergänzung:
Der Expertenrat der Bundesregierung spricht in seiner ersten Stellungnahme von der Möglichkeit einer explosionsartigen Verbreitung der Omikron-Variante: > Die Stellungnahme des Expertenrates der Bundesregierung vom 19.12.2021


Ergänzung am 21. Januar 2022:

Das Ministère de l’Éducation nationale, de la Jeunesse et des Sports folgende Informationen veröffentlicht:

Le point de situation hebdomadaire Covid – 19 ce vendredi 8 avril 2022

> Le point de situation hebdomadaire Covid – 19 ce vendredi 25 mars 2022 – Délégation à la communication – Ministère de l’Éducation nationale et de la Jeunesse

> Le point de situation hebdomadaire Covid – 19 ce vendredi 18 mars 2022 – Délégation à la communication – Ministère de l’Éducation nationale et de la Jeunesse

> Le point de situation hebdomadaire Covid – 19 ce vendredi 18 mars 2022 – Délégation à la communication – Ministère de l’Éducation nationale et de la Jeunesse

LE POINT de situation covid-19l – 22 février 2022

> LE POINT de situation covid-19 – 11 février 2022

&gt Die Situation am 4.2.2022 in Frankreich

>LE POINT de situation covid-19 – 28 janvier 2022 *.pdf

> CP 14012022 chiffres_covid_national
LE POINT de situation covid-19 – 21 janvier 2022 *.pdf

> LE POINT de situation covid-19 14. Januar 2022


> Covid-19 en France : plus de 200 000 nouveaux cas en vingt-quatre heures pour la quatrième journée consécutive – LE MONDE 1er janvier 2022

> Die Corona-Pandemie in Deutschland und Frankreich I


> Covid : ce qu’il faut retenir de la journée du 27 décembre – Les Échos 28 décembre 2021

> Covid-19 : ce qu’il faut retenir des annonces de Jean Castex et d’Olivier Véran – LE MONDE, 28 décembre 2020

China hat die die 13 Millionen Einwohner von Xi’an in einen Lockdown geschickt. Am 25. 12. wurden in Frankreich mehr als 100.000 Neuinfektionen mit dem Corona-Virus gemeldet. Man befürchtet eine Verdoppelung in den nächsten Tagen.

Die Regierung hat in Frankreich diese Maßnahmen angekündigt:

> Homeoffice zumindest während 3 Tagen pro Woche
> Masken in den Innenstädten tragen
> Beschränkungen für Großveranstaltungen

Außerdem will die Regierung die 5-6 Millionen der Franzosen, die sich noch nicht haben impfen lassen, von der Impfung überzeugen. Schon wird über die 4. Dosis nachgedacht. Der Erziehungsminister Olivier Véran geht davon aus, dass die Omikron-Variante viel ansteckender als Delta Variante sei. Auch in Frankreich versucht man während der Feiertage Ausgangsbeschränkungen zu vermeiden. Bisher wird auch eine Verlängerung der Ferien nicht geplant, so der Premierminister, der auch einen Online-Unterricht ausschloß. Der Gesundheitsminister gab an, dass mehr Kinder wegen Bronchitis im Krankenhaus seien als mit Covid. Nach den Ferien sollte die Regel von drei Tagen Homeoffice pro Woche gelten. Ab dem 3. Januar gilt für Großveranstaltungen in Innenräumen eine Obergrenze von 2000 Personen und draußen eine Obergrenze von 5000 Personen

> Kanzler Scholz nach dem Bund-Länder-Gespräch zur Corona-Pandemie – 21.12.2021 – Website der Bundesregierung

> Pressekonferenz nach den Beratungen von Bund und Ländern – 21.12.2021 – Website der Bundesregierung

In Frankreich soll nach den Plänen der Regierung der Passe sanitaire wird in einen Passe vaccinal umgewandelt werden, der beim Besuch von Theatern, Restaurants etc. vorgezeigt werden muss. Ein Testnachweis reicht dann nicht mehr. Die Strafen für Betrügereien mit dem Impfpass sollen verschärft werden.

In Frankriech sollen Wiederauffrischungsimpfungen nach drei Monaten erfolgen.

Die Tweets vom > Ministère des Solidarités et de la Santé und vom > Bundesministerium für Gesundheit – sind eine gute Gelegenheit, sich allerlei Aufgaben – Zeitungsartikel, verfassen, Diskusssionsrunde: Die Krise in Frankreich und in Deutschland etc. – auszudenken – bis hin zu einer Vokabelliste rund um die Pandemie. PONS wird sicherlich helfen dabei:

> Informationen in deutscher Sprache über die geltenden Regelungen im Zusammenhang mit dem Corona-Virus – Deutsche Vertretungen in Frankreich

> Diese Corona-Regeln gelten an Silvester – Website der Bundesregierung:

„Kontaktbeschränkungen bei privaten Treffen

Spätestens ab dem 28. Dezember 2021 sind private Zusammenkünfte von Geimpften und Genesenen nur noch mit maximal zehn Personen erlaubt. Kinder bis zur Vollendung des 14. Lebensjahres zählen nicht mit.

Zu beachten: Nehmen an einem Treffen Personen teil, die nicht geimpft oder genesen sind, gelten für alle Teilnehmer strengere Kontaktbeschränkungen: Es dürfen sich dann nur der eigene Haushalt mit zwei weiteren Personen eines anderen Haushalts treffen. Kinder bis zur Vollendung des 14. Lebensjahres zählen nicht mit.

Clubs und Diskotheken werden spätestens ab dem 28. Dezember 2021 geschlossen. Die genauen Regelungen vor Ort treffen die Bundesländer.

In Restaurants gilt die 2G-Regel (geimpft oder genesen). Ergänzend kann ein aktueller Test vorgeschrieben sein (2Gplus). Die genauen Regelungen vor Ort finden Sie auf der Internetseite Ihres Bundeslandes.

Auch in diesem Jahr darf kein Silvesterfeuerwerk verkauft werden. Ziel der Regelung ist es, Verletzungen in der Silvesternacht zu verhindern, um die stark beanspruchten Krankenhäuser zu entlasten.

Am Silvestertag und Neujahrstag wird bundesweit ein An- und Versammlungsverbot umgesetzt.
Feuerwerksverbot an zentralen Orten

Die Städte und Gemeinden definieren zentrale Plätze, auf denen das Abbrennen von Feuerwerk generell verboten ist.“

Emmanuel Macron: „Les non-vaccinés, j’ai très envie de les emmerder.“

french german 

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Emmanuel Macron : Les Vœux 2022 aux Français.

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Il, elle und jetzt auch „iel“?

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> Le pronom „iel“ est une affaire linguistique en cours – France-Culture, 6 novembre 2021

Sabine Wachs, DLF 21. Dezember 2021, 05:20 Uhr > Drei Buchstaben, großer Wirbel: Diskussionen um genderneutrales Pronomen „iel“

Pour aller plus loin :

> Pronom neutre en français contemporain – Wikipédia

> De l’écriture inclusive à la transidentité, « iel » dans « Le Monde » -Chronique de Zineb Dryef dans LE MONDE, 26 novebre 2021 – Réservé aux abonnés

> Histoire d’une notion : « Iel », ou la cause du neutre – Clara Cini, LE MONDE, 15 décembre 2021 – Réservé aux abonnés

Compte rendu : Bertrand Pulman, Hyperformance. Écoutez ce que les champions vous disent

french german 

Bertrand Pulman,
Hyperformance. Écoutez ce que les champions vous diesent
Paris : èditions du Palio 2021.
ISBN : 9782354491000

Die Bildungsmesse didacta in Stuttgart 2014


Auf unserem Blog:
| Das TV-Studio des Frankreich-Blogs | Der Computer im Französischunterricht |
| Centenaire 1914-1918 | OFAJ/DFJW | 50 ans Traité de l’Élysée: 64 articles | Françallemagne 2.0 | Au revoir…. bonjour www.qwant.com | Sommeruni Rinteln | La remise du Prix des lycéens allemands 2014 au Salon du livre à Leipzig: 3 Videos und 250 Fotos| Französisch lernen? | Web 2.0 |


Die > Bildungsmesse Didacta findet vom 25.-29. März 2014 in Stuttgart statt. Als einer der führenden Bildungsanbieter Deutschlands ist die Klett Gruppe auf der didacta gleich mehrfach präsent: Diverse Klett Unternehmen zeigen ihr umfangreiches Angebot an Bildungsdienstleistungen, klassischen Lehr- und Lernmedien und innovativen neuen Produkten für jede Schulform und Lernsituation.

Die Unternehmen der Klett Gruppe auf der didacta 2014:

> Ernst Klett Verlag GmbH

Der Verlag freut sich auf Ihren Besuch:
Halle 1, Stand C12
Halle 6, Stand A20 Berufliche Schulen
Halle 8, Stand G01 Infostand zu unseren digitalen Produkten Halle/Stand: 8/G 01, 6/A 20, 1/C 32, 1/C 12, 1/C 08

> Klett engagiert sich für Französisch

https://twitter.com/FranceBlogInfo/status/446667893141680128

Nach Tweets suchen: Sprachen, zu bestimmten Zeiten, etc.: > Erweiterte Suche in Twitter

Alle > Veranstaltungen der Didacta 2014.

„Parlons-en!“ Sprechaktivierender Unterricht mit dem neuen Découvertes Série jaune
Mit der neu eingeführten, verbindlichen Kommunikationsprüfung ab dem Abitur 2014 kommen neue Anforderungen in der Mündlichkeit auf Sie zu. Unser Referent zeigt Ihnen anhand des neuen Découvertes Série jaune, wie Sie motivierende „activités d’expression orale“ in Ihren Unterricht integrieren, um die Sprechkompetenz bereits frühzeitig zu fördern. Sie erhalten Vorschläge für differenzierende und motivierende Aufgaben zum monologischen und dialogischen Sprechen und erfahren, wie Sie mündliche Kommunikation bereits in der Sekundarstufe I zielführend anbahnen und somit auf die künftige Prüfungssituation im Abitur vorbereiten können.

Referent/in: Christopher Mischke, Berater Découvertes Série jaune,
Staatliches Seminar für Didaktik und Lehrerbildung (Gym) Esslingen
Datum/Uhrzeit: 26.03.2014, 16:30 – 17:15 Uhr -Datum/Uhrzeit: 28.03.2014, 11:30 – 12:15 Uhr
Zielgruppe: Gymnasium, Sek. I, Französisch
Ort: Klett Veranstaltungsraum am Stand (Halle 1)

> Auer Verlag: Halle 1, Stand: D 32
…bringt > Produkte für Französisch mit.

> C. Bange Verlag GmbH: Halle 1, Stand: C 48
bringt die neuen Königserläuterungen zu Molières, > Der eingebildete Kranke, zu Èric-Emmanuel Schmitt > Monsieur Ibrahim et les fleurs du Coran und u.v.a. Titeln François Lelords > Le Voyage d’Hector ou la recherche du bonheur mit. Voir… auf unserem Blog: > Nachgefragt: Eric-Emmanuel Schmitt, Monsieur Ibrahim et les fleurs du Coran – > Camus, Albert Der Fremde. Textanalyse und Interpretation. Richtig gut.

> Dr. Josef Raabe Verlags-GmbH -Fachverlag für Bildungsmanagement Halle 1, Stand: C 54 hat mittlerweile auch ein großes > Angebot für Französisch.

> Dr. Josef Raabe Verlags-GmbH – Fachverlag für die Schule Halle 1, Stand: C 54

> Dr. Josef Raabe Verlags-GmbH – Fachverlag für frühe Bildung Halle 3, Stand: B 37

> Friedrich Verlag GmbH Halle 3, Stand: B 21, Halle 1, Stand: C15, Halle E, Stand: O 16
biete für > Französisch 263 Titel an.

> Klett Langenscheidt GmbH, Halle 1 Stand: C 31
…hat > 139 Titel für Französisch im Angebot

> Klett Lerntraining GmbH, Halle 1, Stand: B 12

> Persen: Halle 1, Stand: D 68

> Französisch bei > PONS: Halle 1, Stand: B 12

> PONS Online-Wörterbuch-App: Werbung einfach abschalten – www.bildungsklick.de

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