Marcel Proust: 10. Juli 1871 – 18. November 1922

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Online unterrichten und lernen

| 222 Argumente für Französisch | Tools zum Französisch-Online-Lernen |


Wir fassen hier einige Überlegungen zum Online-Unterricht zusammen. Manche  Online-Seminare haben uns zu diesen Überlegeungen inspiriert, zum Teil gehen sie aus den Artikeln auf unserem Blog zum > Online-Lernen hevor:

Podcasts und Videos und alle anderen Träger multimedialer Inhalte sind Teile von neuen Lernumgebungen, die mit digitalen Hilfsmitteln arbeiten, wodurch aber die Bildung selbst keineswegs digitalisiert wird. Die Kultur kann auch nicht digitalisiert werden kann, aber mit digitaler Unterstützung, mit digitalen Hilfsmitteln. können in bestimmen Schulkontexten Inhalte, Fertigkeiten, gar Haltungen mit gutem Erfolg vermittelt, werden – auch wenn die Vorbehalte heute immer noch groß und der sprung vom > Französischunterricht 1.0 => 2.0  – 25. März 2009 ! noch immer nicht so richtig vollzogen ist. Mit Hilfe der Tastatur schreiben … wir sehen überhaupt nicht, dass Schüler in Zukunft weniger schreiben oder lesen müssen, im Gegenteil eher deutlich mehr. Was verbringen die Schüler/innen so viel Online-Zeit mit Daddeln1 Mit welcher Geschwindigkeit tippen sie im ZweiDaumenSytem, um ihre Kontakte zu checken.

Es lebe die Schulbibliothek! Jacques Corméry und sein Freund gingen in die Bibliothek und holten sich neuen Lesestoff, draußen setzen sie sich draußen auf die Bank, um zu gucken, was für eine neue Welt ihnen heute die Bücher boten (Albert Camus, Der Erste Mensch). Auch heute kann man die Leseneugier wieder erlernen. Die digitale weite Welt des Internets mit ihren so vielfältigen Angeboten bietet wahrlich die Orte für ständige neue Entdeckungen

> Online #Französischlernen I ff.: Die Übersicht – 18. März 2020

> Online #Französischlernen VII – Angebote im Internet: Inhalte und Tools – 27. März 2020

> Deutsch-französische Beziehungen: Suchen im Internet – Linklisten – 28. November  2019

> Unterrichtsmedien als zentraler Bestandteil des Schulalltags – Landesmedienzentrum Baden-Württemberg

> Enseigner l’oral en présence ou à distance avec le numérique *** – Académie de Versailles – Lettres

Manche äußern die Meinung, Schüler/innen müssten dort abgeholt werden, wo sie stehen, das hat man uns in der Referendarzeit gerne erzählt. In diesem Zusammenhang wird leichteres Lernen vermutet, mehr Motivation bei den Schülern, wenn sie ihre Umgebungen nutzen dürfen, die ihnen vertraut sind: Smartphones und Computer. Bei geschickter Medienbildung kann daraus vielleicht wirklich eine geschickte Erweiterung der Unterrichtsmethoden entstehen. Aber  Der Unterricht einer Sprache sollte auch so früh wie möglich Texte aus der Literatur anbieten: > Nachgefragt. Anne-Sophie Guirlet-Klotz: Lire une lecture française en temps de confinement – 23. April 2020, denn nur so können Schüler/innen den kulturellen Wert der Sprache, die Perspektiven ihrer Sprecher, die Gegebenheiten der Länder, wo sie gesprochen wird, einschließlich des wertvollen Blicks von außen auf das eigene Land für sich erschließen. Bei uns wählen viel zu viele Schüler/innen Französisch ab, bevor sie auch nur einige Seiten französischer Autoren gelesen haben: > Warum geben so viele Schüler/innen Französisch vor der Sek. II auf? 4. Dezember 2019.


Falls Sie Interesse an einem Workshop rund um den Frankreich-Blog und das digitale Lernen haben – zusammen mit Ihren Kollegen/innen oder mit Ihrer Seminargruppe oder Ihrem Französischkurs – schreiben Sie bitte unserer Redaktion eine E-Mail: > redaktion@france-blog.info


Die Digitalisierung des Unterrichts wird total überschätzt.  Die allermeisten digital vermittelten Texte haben Inhalte, die sich für eine multimediale Darstellung eignen. Un zwängt man sie dennoch in eine multimediale Umgebung, geht viel verloren. Vorteile? Nein, die Textstruktur geht verloren. Die Texte, die in Buchform veröffentlicht werden, sind oft so hochkomplex, in ihre Zeit eingebunden mit vielfachen Bezügen zur Vergangenheit auf aufgrund der Vorhersagekraft von Literatur (Machiavelli, Il Principe, 1532, Camus, L’étranger, 1942, > La peste, 1947, Sartre. L’être et le néant, Paris 1943).  Aber: Dem gegenüber öffnet die Literatur, also auch ihre Produktion auf digitaler Basis > Nachgefragt: Serge Bouchardon, La valeur heuristique de la littérature numérique – 27. März 2014 ganz neue Perspektiven für den Unterricht: vgl. dazu das sehr lesenswerte Buch von Philippe, Wampfler, Digitales Schreiben. Blogs & Co. im Unterricht, Stuttgart: Relam 2020. Rezension folgt bald auf > www.romanistik.info

Online Lernen:

> Au revoir les vacances: Präsident Macron wünscht den Schüler/innen in Frankreich eine „bonne rentrée“.

> Online #Französisch-lernen I ff.: Die Übersicht

> Travailler, étudier, apprendre à la maison

> #Confinement #ondoitrelire

> Beiträge mit Aufgaben für Schüler/innen

> Die Konzeption unsere Blogs: Pädagogik, Fachdidaktik und auch Journalismus

> JULES FERRY 3.0. Bâtir une école créative et juste dans un monde numérique – 16. Oktober 2014.

Die Interpretation solcher Reden wäre ohne die Segnungen des Internets und der Blogtechnik in dieser Form nicht möglich:

> #monmars20 Journée de la Francophonie. Präsident Macron : Lancement de la stratégie internationale pour la langue française et le plurilinguisme -21. März 2018

> Wie kommt man nach Digitalien? (III) – 2. Mai 2018

Immer aktuell:

> Twittern für die deutsch-französische Kooperation

> Unterrichten mit Twitter

Meine Schüler/innen dürften erst nach Erwerb eines PC-Führerscheins digital arbeiten, d. h. sie müssten handschriftlich auf zwei bis drei Seiten einen argumentativen Text verfassen – ohne viel Streichungen relativ flüssig geschrieben. Dann dürfen Sie an einen Computer. Ich weiß, dass das heute illusorisch ist, aber die Schulwelt wäre einfacher für sie und für die Lehrer, wenn das Schreiben in dieser Form wirklich beherrscht wird: > Ecrivez-vous à la main ou tapez-vous au clavier ? Schreiben Sie mit der Hand oder der Tastatur?, 24. August 2017.

Deutsch- und Sprachunterricht ist DER Ort, wo Schüler/innen u.a. heute unbedingt lernen müssen, mit komplexen Texten umzugehen. Komplexe Sachverhalte, einschließlich des Verständnisses der Inhalte der Medien wie TV, Film, etc gehört natürlich dazu. Das ist die Grundlage für jede Ausbildung und für jeden Beruf und überhaupt die wesentliche Grundlage für eine Studierfähigkeit Digitale Texte haben den großen Vorteil, dass ihre Präsentation zwar multimedial ergänzt werden kann, aber der Gattungsbegriff wird verwässert und geht verloren. Und überhaupt die Form des Textes, ihr Aufbau verliert an Bedeutung. Schon das Online-Publizieren enthebt die Autoren von den unglaublichen Anstrengungen Buchmanuskripte vorzubereiten : > www.romanistik.info. Interaktionen hingegegn kann es im modernen Sprachunterricht gar nicht genug geben > Beiträge mit Aufgaben für Schüler/innen, aber ohne die Fähigkeit der Schüler/innen, Texte zu strukturieren, lässt ihr Erfolg auf sich zu warten.

Wir sind wohl vertraut mit dem Widerspruch, den wir zu unserer Blog-Arbeit oft hören:  Zu lang, zu schwer > Online #Französisch-lernen I ff.: Die Übersicht.  Aber es gibt aber auch das Leuchten in den Augen von Schüler/innen, die den Frankreich-Blog entdeckt haben und es ihnen dämmert, was man mit Französisch alles machen kann:

> Schule ist in Frankreich Chefsache – 9. September 2020

Anlässlich des > DigitalDay 2020 in der Kantonsschule in Zofingen hat Philippe Wampfler (Digitales Schreiben. Blogs & Co. im Unterricht. Reclam Bildung und Unterricht, Ditzingen 2020) > 9 Thesen a vorgestellt: These 8 : „Nutzung von automatisierten Verfahren“.  – > Rezension: Philippe Wampfler, Digitales Schreiben. Die Schüler/innen lernen den Umgang mit diesen Hilfsmitteln und dass sie mit ihrer Intelligenz Google überlegen sind. Nein, diese Technologien kann man nicht verbannen, aber es ist mir immer noch lieber, dass meine Schüler/innen Texte selber übersetzen und schreiben. Aber es stimmt, mit der Untersuchung automatisierter Verfahren man im Sprachunterricht viele interessante Themen und Aufgaben den Schüler/innen vorlegen kann, noch besser diese von ihnen erarbeiten lassen. Wir Lehrer merken ohnehin, ab welcher Passage, der Text von Mareike oder Thomas nicht mehr von ihnen sondern verfasst ist, sondern aus der weiten Welt des Internets stammt. Ich habe meinen Studentn immer die entsprechende URL an den Rand geschrieben und darum gebeten, einen Text von ihnen selbst zu bekommen, der sei doch viel interessanter. Oder schon meinen Studenten konnte ich nicht empfehlen, in der Literaturwissenschaft mit Wikipedia zu arbeiten. Der arme Student, der sein Thema „zurückbrachte“, nein, zu Balzac habe er im Netz nichts gefunden: > Essai. Lernen und Studieren mit dem Internet – 30. September 2016.

Online #Französischlernen I ff.: Die Übersicht

In diesen durch Corona so bewegten Zeiten erinnern wir an viele Themen auf unserem Blog. Um hier ein wenig Ordnung herzustellen folgt hier eine > Liste aller Kapitel unserer Serie:

| Online #Französischlernen I | Online #Französischlernen II | Online #Französischlernen III Literatur | Online #Französischlernen IV : Geschichte | Online #Französischlernen V : Frankophonie | Online #Französischlernen VI mit Aufgaben |Online #Französischlernen VII – Angebote im Internet | Online – #Franzoesischlernen VIII – #Coronavirus : Frankreich organisiert sich II | Liste aller Themen dieser Serie |

Medienkompetenz: Material für das Online-Lernen – Webinar vom 2. April 2020: > www.obeling.de ****

Wir setzen diese Reihe heute mit Themen zur Geschichte fort. Dann folgen morgen Frankophonie, übermorgen Europa, danach Lernen mit Videos, Klima, Deutsch-französische Beziehungen, eine Diskussion zum Online-Lernen, …

und zwischendurch schreibt unsere Redaktion > Leseberichte für Klett-Cotta.



Unterrichten von zuhause. Mit Klett.

Bildung trotz Corona

Aufgrund der rasanten Ausbreitung des Coronavirus in Deutschland sind in nahezu allen Bundesländern Schulschließungen verfügt worden. Diese Situation stellt sowohl Sie als Lehrperson, als auch Ihre Schülerinnen und Schüler und deren Eltern vor große Herausforderungen.

Nun gilt es, den Unterricht in die digitale Welt zu verlagern, um der weiterhin bestehenden Unterrichts- und Schulpflicht bestmöglich nachzukommen. Doch welche Möglichkeiten gibt es, digitalen Unterricht durchzuführen?…

> Bitte weiterlesen


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1. Lernjahr – Diktate

2. Unsere Redaktion hat namhafte Schriftsteller besucht

3. Präsident Macron : Lancement de la stratégie internationale pour la langue française et le plurilinguisme

4. Üben für DELF

5. Videos auf unserem Blog

6. Französisch lernen – online

7. Aufgaben zum Lernen mit Artikeln auf unserem Frankreich-Blog

8. Französisch aufgeben?

9. Eine Reise nach Paris

10. Mobbing in der Schule

11. Infox – was ist das?

12. Die Rückgabe afrikanischer Kulturgüter?

13. Gustave Flaubert, Madame Bovary

14. Michel de Montaigne, Les Essais

15. Sartre oder Camus?

16. Die interessanteste und vielleicht auch die beste Website im Netz

17. Lektüren für denFranzösischunterricht

18. Die 101 Romane der Leser von LE MONDE

19. Dennis Fender, Depuis notre dernière

20. Honoré de Balzac, La Comédie humaine

21. Erklärung der Menschen- und Bürgerrechte von 1789

22. Gedenkrede an die Kriegstoten von Staatspräsident Emmanuel Macron im Deutschen Bundestag

23. 11. November 2018 – Die Gedenkfeier in Paris vor dem Triumphbogen

24. Commémoration du 75e anniversaire de la libération du camp de concentration d’Auschwitz-Birkenau

25. Mai 68

26. Charles de Gaulle 1890-1970

27. Der erste Staatspräsident in Frankreich?

28. Die Geschichte Frankreichs: Die besonders denkwürdigen Orte

29. François Mitterrand im Europaparlament

Lernen mit Videos

Lernen mit unseren Videos

Lernen mit eingebetteten Videos

Schutz vor Antisemitismus, Rassismus und Hass

Vielfältige Arbeitsformen

Lernen mit Twitter

Konzentration

Unterrichten mit Twitter

Angebote der Medien

Angebote der Medien

Unterrricht in Frankreich

Angebote der Medien

Museen in Frankreich

Angebote für den Französischunterricht

Tools für das Online-Lernen

L’Orchestre national de France : Bolero

Gouvernement français

Ministère de l’éducation nationale

Éduscol et Lumni

France Culture

Commission Nationale Consultative des Droits de l’Homme

Collège de France |

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Online #Französischlernen III – Literatur

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In seiner >Adresse aux Français sagte Staatspräsident Emmanuel Macron am 16. März 2020:

Auf unserem Blog:

> Jean-Noël Jeanneney, le moment Macron. Un président et l’Histoire

> Rezension: Édouard Philippe, Des hommes qui lisent

„En restant chez vous, occupez-vous des proches qui sont dans votre appartement, dans votre maison. Donnez des nouvelles, prenez des nouvelles. Lisez, retrouvez aussi ce sens de l’essentiel. (Hervorhebung, d. Red.) Je pense quec’est important dans les moments que nous vivons. La culture, l’éducation, le sens des choses estimportant. Et évitez l’esprit de panique, de croire dans toutes les fausses rumeurs, les demi-experts oules faux-sachants. La parole est claire, l’information est transparente et nous continuerons de la donner. Mais croyez-moi, cet effort que je vous demande, je sais qu’il est inédit mais les circonstances nous y obligent.“

> Wiedergelesen: Albert Camus, Die Pest – 23. März 2020 von

Also werden wir heute uns der Literatur zu wenden:


13. Gustave Flaubert, Madame Bovary

France Culture bietet Gustave Flaubert (1821-1880) in einer Gesamtaufnahme seines Romans Madame Bovary zu Hören an: > Relire, écouter : Gustave Flaubert, Madame Bovary. Mœurs de province – 19. November 2019

„Flaubert liebte im Grunde genommen, was er auch sagen mochte, was er auch niederschrieb, um ihr Bild vor aller Idealisierung zu bewahren: er liebte dies Emma Bovary geborene Rouault aus dem Pachthof in der Normandie. Er liebte Emma Bovar als sein Geschöpf – und als Verkörperung eigenen Erlebens.“ Hans Mayer, Anmerkungen zu Flaubert. ‚Madame Bovary‘, in ders., Weltliteratur. Studien und Versuche, Frankfurt/M. 1989, S. 241-263, hier S. 249

Gustave Flaubert
> Madame Bovary, Stuttgart: Ernst Klett Sprachen.
255 Seiten
ISBN 978-3-12-597362-6

2009 hat unsere Redaktion das Glück, Gustave Flaubert besuchen zu dürfen, und wir haben ihn natürlich nach seinem Roman Madame Bovary gefragt:: > Une visite chez Gustave Flaubert

Die Auswahl der Artikel auf diesem Blog für diesen Beitrag über Literatur ist wirklich nicht einfach, Auf unserem Blog gibt es über 350 Beiträge ganz speziell zur > Literatur.

Unterrichten von Zuhuase mit Klett


14. Michel de Montaigne, Les Essais

2009 konten wir Michel de Montaigne (1533-1592) auf seinem Anwesen in der Nähe von Bordeaux besuchen: > Une visite chez Michel de Montaigne und wir durften ihm Fragen stellen zu seinen Essais.

> Welches Buch solle man lesen? Montaigne, Les Essais – 19. Januar  2020

> Michel de Montaigne. Gallica digitalisiert das Exemplaire de Bordeaux – 23. August 2016

> Michel de Montaigne est-il le précurseur des blogueurs ? – 14. Februar 2009


15. Sartre oder Camus?

Wen sollte man im Französischunterrricht lesen? > Jean-Paul Sartre (1905-1980) oder > Albert Camus (1913-1960). Was für eine Frage! Natürlich beide. Jede/r, die/der sich mit Literatur beschäftigt, sollte unbedingt: von Sartre: Qu’est-ce que la littérature?, Paris 1948, gelesen haben: Kap I: „Qu’est-ce qu’écrire?“, Kap. II „Pourquoi écrire?“ und Kap. III „Pour qui écrit-on?“ – Danach weiß man, wie Literatur funktioniert: „C’est l’effort conjugué de l’auteur ett du lecteur qui fera surgir ce tobjet concret et imaginaire qu’est l’ouvrage de l’esprit. Il n’y a d’art que pour par autrui.“ S. 55

Und dann kommt sogleich die alte Diskussion, ob im Französischunterricht von Albert Camus, > L’étranger (1942) oder Les Justes (1949) oder von Jean-Paul Sartre, La Nausée (1938) oder Huis Clos (1944) gelesen werden sollte. Keine Frage, jeder dieser Titel. > Existenzialismus – 29. Januar 2017. In guter Erinnerung ist mir in La nausée die Antwort des Autodidakten in der Bibliothek von Bouville, als Roquentin ihn nach dem Sinn des Lebens fragt: „La vie a un sens si l’on veut bien lui en donner un.“ (Sartre, La nausée, Paris 1938, S. 159)



16. Die interessanteste und vielleicht auch die beste Website im Netz

ist die der Online-Bibliothek > Gallica der Französischen Nationalbibliothek.

Einige > Zahlen: Rund 800.000 Bücher zum heurnterladen, 3,8 Mio. Zeitungen und Zeitschriften, 1,5 Mio. Bilder, 50.000 Musiknoten, 51.000 Tonaufnahmen, usw.

> Bibliotheken weltweit – 19. Januar 2020


17. Lektüren für denFranzösischunterricht

Lektüren: Romanische Sprachen 2018

Das Angebot an > Lektüren für Französisch von Ernst Klett Sprachen ist riesig.

Wir empfehlen die Lektüre des Service-Magazins von Ernst Klett Sprachen. Hier stehen die früheren Ausgaben von > Lesen fürs Leben.


18. > Die 101 Romane der Leser von LE MONDE – 2. Januar 2020

Wann haben Sie zuletzt in Ihrer Bibliothek nachgesehen? Welche Roman haben Sie am meisten bewegt? Welche dürfen in Ihrer Bibliothek an bevorzugter Stelle stehen bleiben? Welche nehmen Sie immer mal wieder zur Hand, um etwas nachzulesen, sie nochmal zu lesen oder ein oder mehrere Kapitel daraus vorzulesen? Nicht alle finden hier ihre Lieblingsbücher wieder. Darum geht es auch nicht. Ist die Umfrage ein getreues Abbild der aktuellen literarischen Vorlieben der Franzosen? In jedem Fall ist sie eine wunderbare Anregung, schnell wieder in einen Buchladen zu eilen, um die eigene Romansammlung zu vervollständigen. Bonne lecture.  > Bitte weiterlesen.

Nota bene. Literatur ist gefährlich:



19. Dennis Fender, Depuis notre dernière rencontre

> Nachgefragt: Dennis Fender, Depuis notre dernière rencontre – 20. März 2019

Auf dem Stand von Ernst Klett Sprachen auf der Didacta 2019 in Köln hatte unsere Redaktion – unser > TV-Team war mit dabei – am 21.2.2019 die Gelegenheit, Dennis Fender > Burgau-Gymnasium, Düren – nach dem Literaturunterricht im Fach Französisch zu befragen. Der Ort des Interviews vor dem > Regal der Lektüren für Französisch war dazu prima geeignet. > Bitte weiterlesen


20. Honoré de Balzac, La Comédie humaine

Was für ein Universum! Auch Honoré de Balzac (1799-1850) haben wir in einer seiner seltenen Schreibpausen einmal besucht: > Une visite chez Honoré de Balzac.

Jetzt gibt es die ganze > Comédie humaine en ligne.

Dazu: > Relire Balzac à l’ère des humanités numériques – theconversation.com

Noch mehr?

Auf unserem Blog > #lire III Französische Literatur für Schüler/innen

> Paul est devenu bouquiniste  – 16. April 2018

> Nachgefragt: Luc Fraisse, Lire Marcel Proust aujourd’hui – 3. März 2016

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Online #Französischlernen I

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In Zeiten von Schulschließungen wegen des > Coronavirus stellt unsere Redaktion hier in mehreren Artikeln eine Liste von Aufgaben zusammen, mit denen schulbesuchs-freie – gelernt wird trotzdem – Tage überbrückt werden können.

Unterrichten von Zuhuase mit Klett

Bisher wurden seit der Gründung unseres Blogs im Herbst 2006 nahezu 4000 Artikel veröffentlicht, davon ca 60 % auf > Französisch und Deutsch. Eine große Zahl dieser Artikel sind über den Tag hinaus aktuell und können im Rahmen von Online-Aufgaben im Folgenden hier zur Lektüre vorgeschlagen werden. Lesenswert ist auch die > Konzeption unseres Blogs.

> Twitter im Französischunterricht

Bisher gab es schon mehrere Artikel, die einen grauen Kasten mit > Aufgaben für Schülerinnen und Schüler enthalten. An diesen Aufgaben kann man sich auch orientieren, um Aufgaben für andere Beiträge auf diesem Blog zu formulieren. Das Schema könnte immer ähnlich sein: Eine Zusammenfassung verfassen, einen kurzen Zeitungsartikel schreiben oder eine Art Kommentar herstellen. Oder eine Wortliste zu dem Thema erstellen. Eines der besten Beispiel, um mit Twitter den Stand der deutsch-französischen Beziehungen zu erkunden: > Twittern für die deutsch-französische Kooperation.

> Éditorial: Warum sollten Schüler unseren Blog lesen? – 16. Dezember 2019
Fangen wir  an:

1. 1. Lernjahr – Diktate 2008 hat unsere Redaktion 12 Diktate verfasst und mit Hilfe von Gilles Floret für unseren Blog aufgenommen. Diktate schulen das Gehör und das Sprachverständnis : > Vive la dictée !


2. Unsere Redaktion hat namhafte Schriftsteller besucht und sie zu ihrem Werk befragt. Diese Interviews ohne Bild stehen hier:

> Nachgefragt: Henri Murger, Scènes de la vie de bohème
> Nachgefragt: Denis Diderot parle de l’Encyclopédie
> Devons-nous retourner à la nature? Un entretien avec Jean-Jacques Rousseau
> Une visite chez Gustave Flaubert
> Une visite chez M. Zola
> Une interview avec François Guizot, Ministre de l’instruction publique et des cultes
> Une visite chez Michel de Montaigne
> Une visite chez Honoré de Balzac
> La littéature française III: Stendhal
> La littérature française (II): Gustave Flaubert

Man kann sie anhören, nochmal anhören und einen kurze Zusammenfassung schreiben. Das schult das Hörverstehen und außerdem lernt man etwas Literaturgeschichte. Immer mit Hilfe von >PONS.


Les thèmes évoqués par le Président Macron:
> Das Video und der Text der Rede
> La Francophonie
> L’histoire de la langue française
> Les perspectives de la langue française dans la francophonie
> Une stratégie pour la francophonie
> La lecture à l’école

3. Präsident Macron : Lancement de la stratégie internationale pour la langue française et le plurilinguisme – Diese Rede, die Präsident Macron im März 2018 in der Académie française gehalten hat, ist die bisher ausführlichste Stellungnahme eines französischen Präsidenten zu den Perspektiven für die französische Sprache. Er hat sich zur > Frankophonie 53 Artikel auf unserem Blog ausführlich geäußert, die Geschichte der französischen Sprache erwähnt und viele Perspektiven für den Französischunterricht, besonders für das Lesen der Literatur aufgezeigt. Unsere Redaktion hat diese Rede mit fünf Artikeln (s. gelber Kasten) auf unserem Blog dokumentiert. Der interessantes Teil behandelt das Lesen > Une stratégie pour la francophonie:La lecture à l’école dieser Beitrag enthält auch Aufgaben für Schülerinnen und Schüler.


4. Üben für DELF:

Die Erfolgsgeschichte der Kooperation zwischen dem Institut français und dem Ernst Klett Verlag geht weiter:

> Teste dich mit DELF Tests:

> DELF@klett ist online 20. April 2017


5. Videos auf unserem Blog

Seit Januar 2009 zeichnet unsere Ein-Mann-Redaktion Interviews mit Video auf. Mittlerweile gibt es 170 Videos aus unserer Reihe “Nachgefragt…”: > Videos auf unserem Blog.


6. Französisch lernen – online

> Unser Handbuch auf Twitter

Fortsetzung folgt.

Pons - Lexikon

Übersicht über diese Serie: | Online #Französischlernen I | Online #Französischlernen II | Online #Französischlernen III Literatur | Online #Französischlernen IV : Geschichte | Online #Französischlernen V : Frankophonie | Online #Französischlernen VI mit Aufgaben | Online #Französischlernen VII – Angebote im Internet | Liste aller Themen dieser Serie |

Bibliotheken weltweit

Liste der größten Bibliotheken der Erde – Wikipedia

Bibliothek weltweit – Bibliotheksportal

Liste der größten Bibliotheken der Erde – Wikipedia

Der größte Bibliothekskatalog der Welt – WorldCat: Goethe-Institut

KIT-Bibliothek | Karlsruher Virtueller Katalog KVK – Deutsch

UB Bielefeld: Bibliotheken / weltweit

Retronews – Le site de presse de la BnF | L'histoire au quotidien

Notre-Dame : la recherche s’organise | CNRS Le journal

HAL-SHS – Sciences de l'Homme et de la Société – Accueil

Minerv@, bibliothèque numérique de la Bibliothèque de l'Institut

Histoire du temps présent et culture mémorielle en Europe | Cairn.info

Livres en ligne dans toutes les langues – Bibliothèque LEXILOGOS >>

Rosalis, Bibliothèque numérique de Toulouse

Les collections en ligne des musées de la Ville de Paris

UB Heidelberg: Digitalisierte Literatur weltweit

Digital Public Library of America

Digitale Sammlungen – Wikisource

Relire Balzac à l’ère des humanités numériques

Institut français in Stuttgart. Lesung und Gespräch: Der General. Charles de Gaulle und sein Jahrhundert

Do 10.10. | 19:00 Uhr | Institut français Stuttgart | Schloßstr. 51, 70174 Stuttgart | Eintritt frei

Buchpräsentation der de Gaulle Biografie von Johannes Willms

Johannes Willms, ehemaliger Leiter des Feuilletons der Süddeutschen Zeitung und dann deren Paris-Korrespondent, hat zahlreiche Bücher zur französischen Geschichte und Kulturgeschichte veröffentlicht: Napoleon I. ebenso wie Napoleon III. hat er viel beachtete Biografien gewidmet ebenso wie Talleyrand oder Mirabeau; seine Studie zur französischen Revolution („Tugend und Terror“) oder seine Porträts von Stendhal und Balzac geben tiefe Einblicke in das französische Selbstverständnis, das immer auch durch das Verhältnis zum deutschen Nachbarn geprägt wurde.

Nun liegt seit einigen Wochen Johannes Willms‘ Biografie von Charles de Gaulle vor. Im Gespräch mit Clemens Klünemann, der am Institut für Kulturmanagement der Pädagogischen Hochschule Ludwigsburg lehrt, wird Johannes Willms auf die Größe und die Grenzen des Generals eingehen; nicht zuletzt, weil er „une certaine idée de la France” hatte, gilt er laut Umfragen 70 Prozent seiner Landsleute als größter Franzose aller Zeiten. Aber es werden auch die vielfältigen deutschen und französischen Selbst- und Fremdbilder zur Sprache kommen, die sich im Leben de Gaulles wie in kaum einer anderen Biografie des 20. Jahrhunderts spiegeln.

Eine Veranstaltung des Institut français Stuttgart.

Foto: © Karin Rocholl

Dazu auf unserem Blog:

> Ein vereintes Europa – Une Europe unie – auf dem Weg zu einer Konföderation – 16. Mai 2019 von H. Wittmann

Charles de Gaulle, Discours de Bayeux, 16 juin 1946 – 16. Juni 2016

Neu bei Klett-Cotta. Nachgefragt: Pierre Lemaitre, die Farben des Feuers,

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