Présidentielle 2017 (I)


Unser Blog wird am 13.9.2016 zehn Jahre alt und enthält schon über 2600 Beiträge, von denen rund 80 % zweisprachig sind, und rund > 70 Videos. Vielleicht haben Sie Lust, in Ihrem Geburtstagsgruß > uns zu schreiben, welcher Beitrag Ihnen in den letzten Monaten am besten gefallen hat.


Kaum ist unser Blog aus den Ferien 2017 zurück, werden wir schon wieder an die Politik erinnert:

> Les élections en France: #presidentielle 2017 und Élections législatives

Gerade ist der Wirtschaftsminister Emmanuel Macron zurückgetreten, und wird als möglicher Präsidentschaftskandidat gehandelt – (Er hat am 16. November 2016 seine Kandidatur für das Amt des Staatspräsidentenn bekanntgegeben.), Nicolas Sarkozy hat erklärt, er wolle wieder als Präsidentschaftskandidat antreten und man weiß noch nicht, ob François Hollande wieder Kandidat sein wird. Einschließlich von drei Kandidaten, die sich noch nicht erklärt haben, sind es nun schon 34 Kandidaten, die als Präsident oder Präsidentin in den Élysée-Palast einziehen wollen:

> Présidentielle 2017 : visualisez tous les candidats
LE MONDE | 05.09.2016 à 09h51 • Mis à jour le 05.09.2016 à 10h51 | Par Gary Dagorn

Der Hashtag für die Präsidentschaftswahlen 2017 lautet #Présidentielle 2017:

> #Presidentielle2017

Préparons la #Présidentielle 2017

1. Lisez les derniers 50/60/80 Tweets. Quels sont les thèmes majeurs de la campagne électorale ?

2. Quels sont les candidats le plus souvent cités ?

3. Quels partis sont les souvent souvent cités ?

4. Vous établissez rapidement une liste avec le vocabulaire autour de l’élection présidentielle.

5. Parle-t-on des pouvoirs du Président de la République ?

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PONS hilft immer beim Lesen der Tweets.

In den nächsten Beträgen auf diesem Blog werden wir zeigen, wie der Detailsuche in Twitter die Analyse der #Présidentielle2017 auf spannende Weise verfeinert werden kann. Cf. > #Brexit oder #NonBrexit

Die drei Primärwahlen, die bei diesen Wahlen zum ersten Mal bei den Republikanern, den Sozialisten und den Europe Ecologie-Les-Verts (EELV) stattfinden werden, modifizieren etwas den Charakter der Présidentielle. Ein Kandidat muss 500 Unterschriften von gewählten Volksvertretern bekommen, die so als Pate hinter seiner Wahl stehen. Entscheiden aber die Parteien über ihren Kandidaten, so kommt dabei etwas so wie eine Listenwahl mit einer Person heraus, und die anderen Kandidaten, die bei der Primärwahlen unterliegen, müssen auf ihr „Rendez-vous“ mit der Nation verzichten. Das hat im Grunde genommen Folgen für die Stellung des Präsidenten. Valéry Giscard d’Estaing definierte wie viele andere Präsidenten die Stellung des Präsidenten. Er erklärte in der Rede > „Le bon choix pour la France“ in Verdun-sur-le-Doubs anlässlich einer Wahlveranstaltung am 27. Januar 1978, in der er auch seine Stellungnahme im Wahlkampf vor den Wahlen zur Nationaleversammllung rechtfertigen wollte: „Le président de la République n’est pas un partisan, il n’est pas un chef de parti. Mais il ne peut pas rester non plus indifférent au sort de la France. Il est à la fois arbitre et responsable. Sa circonscription c’est la France…,“

hier 0:38 : Die Werbung… da muss man wohl durch…


20h Antenne 2 du 27 janvier 1978 – Valéry… von ina

sicher, auch wenn einer der Kandidaten, der im 2. Wahlgang am 7. Mai 2017 gewählt werden wird, zunächst siegreich aus einer Primärwahl hervorgegangen ist, wird er auch sagen können, Frankreich ist der Wahlkreis des Präsidenten, aber eben ein kleines bisschen weniger, als die Kandidaten, die sich im ersten Wahlgang am 23. April 2017 allen Franzosen zur Wahl stellen konnten, ohne zunächst Primärwahlen ihrer Partei überstehen zu müssen. Im Grunde genommen ist das nur ein Detail, denn es kommt auf die endgültige Wahl zum Präsidenten im ersten Wahlgang mit absoluter Mehrheit oder im 2. Wahlgang mit einfacher Mehrheit an.

> Apprenons un nouveau mot: la présidentialisation – auf unserem Blog, 23. Mai 2007.

> Présidentielle et législatives 2017 : les dates des élections précisées

> Comment est élu le Président de la République ? – vie-publique.fr

> Quel est le rôle du Président de la République ? – vie-publique.fr

> Quelles sont les dates des prochaines élections ?

> Charles de Gaulle, Discours de Bayeux, 16 juin 1946 – 16. Juni 2016

> L’élection du Président de la République au suffrage universel – 26. Januar 2007

> Le Président de la République: un roi élu ? – 9. April 2007

> 50 ans Ve République – Die V. Republik wird 50 – 4. Oktober 2008

> Apprenons un nouveau mot: la présidentialisation – 23. mai 2007

> Der Blick nach Frankreich: Das Wahlrecht für die Abgeordneten – 3. August 2015

> Expertenkommission: Das Grundgesetz in Deutschland und die Verfassung in Frankreich – 1. (!) April 2013

Politische Bildung in Frankreich:

https://twitter.com/pingal_HG/status/772807468191715328

Grand-Est: Die französischen Regionen Elsass, Champagne-Ardenne und Lothringen bilden gemeinsam eine neue Großregion.

elsass

Dreifach gut: Die französischen Regionen Elsass, Champagne-Ardenne und Lothringen bilden gemeinsam eine neue Großregion. Drei Regionen, die Ihre Besucher mit einem vielfältigen touristischen Programm locken. Von den Weinbergen des Elsass über die Vogesen in Lothringen bis zu den Städten der Champagne-Ardenne: Ein buntes Programm für Abenteurer, Schlemmer und Familien. Egal ob auf Entdeckungstour in Straßburg, Nancy oder Reims, auf Genussreise mit Zwischenstopps in den unzähligen Restaurants und Weinkellern oder sportlich unterwegs auf dem Rad in den Bergen und weiten Feldern, hier kann jeder genau den Urlaub machen, den er sich gewünscht hat.

> www.tourisme-champagne-ardenne.com
> www.tourisme-alsace.com/de
> http://www.tourisme-lorraine.fr/de/


Atout-France versorgt uns immer so wunderbar mit Informationen über Frankreich. Hier haben wir alle Tipps für den Besuch der Großregion Grand-Est zusammengefasst, und wer weiterfahren will, kann sich hier an den Tweets von > Atout-France inspirieren.

Eine Umfrage unter unseren Französisch-Schülern – wer war von Euch schon einmal in Frankreich? Wir vermuten, das Ergebnis wäre nicht gut. Obwohl die Großregion Grand-Est direkt vor unserer Haustür liegt, nur über den Rhein rüber… lernen viele Schüler Französisch,


ohne auf die Idee zu kommen, das mühsam Erlernte sofort auszuprobieren und nebenbei zu merken, wie leicht es ist, viel mehr dazu zu lernen.

> Argumente für Französisch

Les vacances en France

1. Lisezs les derniers 50/60/80 Tweets. Quelles régions / villes etc. sont mentionnées?

2. Quelles manifestations/festivals sont présentés par Atout France ?

3. Quelles spécialités régionales sont citées par les tweets?

4. Vous établissez rapidement une liste avec le vocabulaire de la promotion touristique.

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PONS hilft immer beim Lesen der Tweets.


 

Erfahren Sie mehr über das touristische Angebot der Regionen Elsass, Champagne-Ardenne und Lothringen.:


En Champagne-Ardenne. Das Lager Moreau im Wald von Gruerie: Neben den Resten der Schützengräben kann man hier ein deutsches Ruhelager sehen, das das Lager des Moreau Tales genannt wird, restauriert wurden. Das Haus des Pays d’Argonne organisiert eigene Themenwanderungen mit Führungen zum
besseren Verständnis der Überreste in dieser Gegend.

> www.argonne.f

Die Weinberge, -häuser und –keller der Champagne gehören seit Juli 2015 zum UNESCO-Welterbe. Drei Orte wurden klassifiziert:
Die „Avenue de Champagne“ in Epernay, der Hügel Saint Nicaise in Reims, die Kalksteinhöhlen und die Champagnerhäuser, Die historischen Weinhänge, die Wiege des Champagners: Bitte Weiterlesen:

> http://www.tourisme-champagne-ardenne.com/.

Reims. Am Fuße des Weinbaugebiets Champagne liegt Reims – eine Stadt mit Geschichte, deren Vergangenheit mit zahlreichen Schlüsselmomenten der Geschichte Frankreichs in Verbindung gebracht werden kann. In dieser „Stadt der Kunst und der Geschichte“ wurden 33 Könige Frankreichs – von Chlodwig bis Karl X. – gekrönt.

> www.reims-tourisme.com

Epernay. Das im Herzen der Weinberge gelegene Epernay ist international als die „Hauptstadt des Champagners“ bekannt.

> www.ot-epernay.com

Troyes. Die mittelalterliche Stadt Troyes ist die historische Hauptstadt der Champagne und besticht durch ihre Fachwerkarchitektur, ihre schmalen gepflasterten Straßen, die Stadthäuser und zahlreichen Museen.

> www.tourisme-troyes.com
Mit dem Fahrrad durch die Champagne und die französischen Ardennen. Die Champagne und die französischen Ardennen entwickeln sich immer mehr zu einem wahren Paradies für Radtouristen. In der Nähe zu Deutschland gelegen, bieten die beiden Destinationen abwechslungsreiche Landschaften und interessante kulturelle Sehenswürdigkeiten. Eine Radtour mit Verkostung in Champagnerkellern wird zu einem romantischen Erlebnis.
> www.tourisme-champagne-ardenne.com

Ein wahrer Traum – der Champagner.
Wenn es einen Wein gibt, der mehr als einfach nur ein Getränk ist, dann der Champagner, der auf dem ganzen Globus zum Symbol schlechthin für Feste und Feiern geworden ist. Das früher anlässlich der Krönung von Königen servierte Getränk ist eines der berühmtesten Aushängeschilder der französischen Gastronomie und Lebenskunst. 1908 erhielten die Weinberge der Champagne als erste überhaupt eine kontrollierte Herkunftsbezeichnung (AOC).

> www.tourisme-champagne-ardenne.com

Ausstellung von Juli bis Dezember im europäischen Biermuseum in Stenay:
„Der Rausch der Schlacht. Alkoholkonsum an der Front 1914 –1918.“
> https://museedelabiere.com/expositions/

11. November 2016 : Gedenkzeremonie zum Waffenstillstand (offizielle Zeremonie, militärische Vorführungen, Feierlichkeiten in der Kathedrale von Verdun, Weitergabe des Erinnerungslichts)

> www.verdun 2016.org


Feinste Blumen für die Haute Couture.
Die Blumenmanufaktur „Le Moulin de la Fleuristerie“ in der Champagne. Das in Frankreich einzigartige Unternehmen ARTamin‘ beliefert in einem Geist der Tradition und alten Könnens die besten Modedesigner mit floralen Elementen für ihre Kreationen. 1903 wurde die ehemalige, 1321 errichtete Getreidemühle in eine Blumenmanufaktur umgebaut: die „Moulin de la Fleuristerie“.

> www.artamin.fr

Hotspot Lothringen! Hundert Jahre Schlacht um Verdun

Auf unserem Blog: > Verdun

In Colmar wurde das > Museum Unterlinden neu eröffnet.
Colmar, Hauptstadt des Weins: > www.ot-colmar.fr


Radeln im eigenen Rhythmus – auf der Véloroute du Vignoble im Elsass
Nicht nur der Wein! Schon immer haben die Osthänge der Vogesen, an denen entlang sich die Elsässische Weinstraße durch gut 100 Weindörfer und 50 ausgezeichnete Anbaugebiete (AOC Alsace Grand Cru) schlängelt, Radfahrer magisch angezogen.

> www.experience.alsace ****

> www.tourisme-alsace.com


Das Genie René Lalique Lalique – Museum in Wingen-Sur-Moder im Elsass.
Das in einer ehemaligen Glasmanufaktur des 18. und 19. Jahrhunderts eingerichtete Lalique-Museum setzt die zahlreichen Facetten des Werkes von René Lalique hervorragend in Szene: von Schmuckstücken über Parfümflakons und Deko-Objekte bis hin zu architektonischen Elementen. Die Vasen, Parfümflakons und kleinen Statuetten enthüllen die drei Hauptinspirationsquellen des Meisters: Frauen, Tiere und Blumen.

> www.musee-lalique.com

Straßburg. Europa-Hauptstadt. Straßburg, das als Symbol der Versöhnung zwischen den europäischen Völkern gilt und Sitz von vielen europäischen Institutionen und Organen der internationalen Kooperation ist, besitzt ein einzigartiges kulturelles und architektonisches Erbe. Die
siebtgrößte Stadt Frankreichs und Hauptstadt des Elsass kann auf eine mehr als 2000-jährige Geschichte zurückblicken.

> www.strasbourg.com

Die Vogesenfront in Lothringen: > www.front-vosges-14-18.eu

Im Elsass: Der Hartmannswillerkopf Der Hartmannswillerkopf – Symbol des Friedens : > www.front-vosges-14-18.eu

> Hartmannswillerkopf – auf unserem Blog

Neu in Lothringen! Kristallmuseum Baccarat. Der direkt an der historischen Produktionsstätte angesiedelte Ausstellungsbereich im ehemaligen Wohnhaus des Direktors der Kristallmanufaktur in Baccarat wurde vollständig renoviert. Das im Stil einer Sammlerwohnung eingerichtete Museum spiegelt zugleich die legendäre Geschichte der Manufaktur Baccarat wider, die für Exzellenz im Kristallhandwerk steht. Besucher können hier eine Auswahl emblematischer Stücke der Manufaktur entdecken.

> www.baccarat.fr


Mulhouse. Hauptstadt der technischen Museen
– Mulhouse, mitten im Dreiländereck Frankreich – Deutschland – Schweiz gelegen

> www.tourisme-mulhouse.com

Nancy. Kurz vor der Jahrhundertwende erneuert sich die Formensprache der dekorativen Künste in Europa grundlegend. Der „Art Nouveau“ in Nancy und der Jugendstil in Deutschland erfahren einen einzigartigen Aufschwung. In Nancy entsteht die sog. Schule von Nancy. Ein Großteil der Kunstwerke aus dieser Zeit ist heute im Musée de l’École de Nancy und im Musée des Beaux-Arts mit seiner Sammlung des Glasmachers Daum – zu sehen.

> www.nancy-tourisme.fr – > www.rendez-vous.nancy.fr

Metz. – Trotz seiner 3000-jährigen Geschichte ist Metz eine entschieden moderne Stadt und verblüfft durch eine architektonische Vielfalt, die Besucher auf spannenden Stadtspaziergängen entdecken können: gepflasterte Gassen aus dem Mittelalter, Renaissance-Fassaden , Art Nouveau und Architektur des 21. Jahrhunderts sind in Metz kein Widerspruch.

> www.tourisme-metz.com

> Neuer Radweg in Lothringen: Die Moselschleife
> www.lepredenancy.fr/de

Frankreich-Deutschland und der #Brexit (IV)
La déclaration commune de Merkel, Hollande et Renzi

NEU auf unserem Blog : > Nachgefragt: Jacques Toubon, Défenseur des droits, parle des migrants et des réfugiés – 27. Juni 2016


Das Vereinigte Königreich: Partner oder Mitglied der EU?

Man muss die folgende Erklärung ganz genau lesen:

In einer gemeinsamen Erklärung haben Präsident Hollande, Bundeskanzlerin Merkel und Ministerpräsident Renzi auf das Brexit-Referendum im Verinigten Königreich reagiert. Wiederum is es ganz erstaunlich wie das > Gazouillement auf Französisch ganz andere Aspekte zeigt als das > Twittern auf Deutsch – bes. 20.-28. Juni 2016.

> Frankreich-Deutschland und der #Brexit (III). Wir werden die > Déclaration conjointe du Président de la République française, de la Chancelière de la République fédérale d’Allemagne et du Président du Conseil de la République italienne le 27 juin 2016


Déclaration commune avec Mme Angela Merkel… von elysee

> Frankreich-Deutschland und der #Brexit (I)

> Frankreich-Deutschland und der #Brexit (II) – Twitter

> Frankreich-Deutschland und der #Brexit (III) – Jean-Marc Ayrault und Frank-Walter Steinmeier, Ein starkes Europa in einer unsicheren Welt

> Frankreich-Deutschland und der #Brexit (IV) – La déclaration commune de Merkel, Hollande et Renzi

> Enseigner l’allemand – Französisch unterrichten – 26. Mai 2016

„Le 23 juin 2016, la majorité du peuple britannique a exprimé le souhait de quitter l’Union européenne. La France, l’Allemagne et l’Italie respectent cette décision. Nous regrettons que le Royaume-Uni ne sera plus notre partenaire au sein de l’Union européenne.“

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Boris Johnson, > Der Churchill-Faktor Stuttgart: Klett-Cotta 2015.

Der Beginn dieser Erklärung stellt fest, dass das Vereinigte Königreich nicht mehr „unser Partner“ in der EU sein werde. Das sind deutliche Worte. Ist man ein bisschen zzu vorschnell. Noch ist nichts entschieden. Der Artikel 50 ist von den Briten noch nicht aktiviert worden, der noch amtierende PM Cameron will ihn auch nicht aktivieren und die Brexit-Befürworter wie Boris Johnson haben schon ganz miese Presse. Vielleicht wollen Hollande, Merkel und Renzi nur mal ganz drastisch den Briten die Folgen ihrer Entscheidung vor Augen führen. Die könnten ja nach ihrer Mitgliedschaft Partner der EU bleiben, aber auch das ist vorbei: „Nous regrettons que le Royaume-Uni ne sera plus notre partenaire au sein de l’Union européenne.“

Hollande, Merkel und Renzi wissen aber auch, dass die EU sich ändern muss „l’Union européenne doit répondre aux préoccupations exprimées par les peuples en clarifiant ses objectifs et son fonctionnement. Elle devrait être plus forte sur les priorités essentielles, là où les Européens doivent unir leurs forces, et moins présente là où les États membres sont mieux placés pour agir. Elle doit rester placée sous le contrôle démocratique de ses citoyens et doit être plus intelligible. Elle doit agir plus rapidement, en particulier pour mettre en œuvre des programmes et des projets qui apportent des bénéfices directs aux citoyens.“ Die EU muss allein schon in Europa selbst und in seinen Mitgliedsstaaten mehr Präsenz zeigen, sie muss bürgernäher werden. Und ähnlich wie im > Papier von Jean-Marc Ayrault und Frank-Walter Steinmeier werden hier in drei Kapiteln Vorschläge für für die EU gemacht, allerdings mit unterschiedlichen Akzenten: Verbesserung der innneren und äußeren Sicherheit, eine starke Wirtschaft und starker sozialer Zusammenhalt, auch wenn diese hier „Pour les pays qui ont l’euro en commun, de nouvelles étapes seront nécessaires, pour renforcer la croissance, la compétitivité, l’emploi et la convergence, y compris dans les domaines social et fiscal,“ viel vager als im Papier der beiden Außenminister klingt. Und die Erklärung Hollande, Merkel und Renzi nennt als drittes Thema: Ambitiöse Programme für die Jugend in Europa: „l’Europe ne réussira que si elle donne espoir à ses jeunes. Nous devons renforcer les initiatives européennes pour la formation, l’entrepreneuriat et l’accès à l’emploi dans toute l’Europe, tels que l’Initiative pour l’emploi des jeunes ou le programme Erasmus pour les étudiants, les apprentis et les jeunes professionnels.“ So richtig neu ist dieser letzte Absatz nicht. Das reicht nicht.

Vgl. unser Beitrag vom 26. Mai 2016 aus Verdun: „Machen wir Europa wieder für Jugendliche attraktiver! Ein Blick in die europäische Geschichte. So lange Frieden, das ist der Supererfolg von Europa, und das muss gerade > an diesem Wochende in Verdun als besondere Botschaft an die Jugend in Europa und in der Welt mehrmals, sehr laut und deutlich gesagt werden. Also wir brauchen ein neues europäisches Projekt. Ein echter deutsch-französischer Freiwilligendienst, – Austausch, Praktika, Sozialdienste, das andere Land kennenlernen – die Erfolgsmodelle > Service civique en France und den Freiwilligendienst OFAJ/DFJW > volontariat.ofaj.org/de/ vergrößern – um einen Service civique zu schaffen der den anderen Mitgliedsstaaten offensteht, ferait l’affaire.“ Bitte weiterlesen : > Enseigner l’allemand – Französisch unterrichten

Patrick Stemmelin présente „Mémoire vive“

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Symposium. Öffentliche Vorträge des deutsch-französischen Graduierten Colloquiums: (Wie) lässt sich die politische Souveränität in der EU neu ordnen?

> 29 mai 2016 : Les commémorations de la bataille de Verdun


Öffentliche Vorträge des deutsch-französischen Graduierten Colloquiums:
Freitag, 10. Juni, 14.00 Uhr | Institut français Stuttgart, Schloßstr. 51, 70174 Stuttgart

Die anstehende Abstimmung über einen möglichen BREXIT, auch die bereits länger anhaltenden Krisen in der Finanz-, Währungs- oder Migrationspolitik lassen sich als Anzeichen dafür deuten, dass die Frage nach einer Ordnung der Souveränität in der EU ungelöst ist. Was soll und kann auf welcher Ebene entschieden werden?

Nationalistische und populistische Strömungen verunglimpfen die EU insgesamt als Angriff auf das Prinzip der Volkssouveränität, und EU-Befürworter verteidigen den Integrationsprozess als einen erfolgreichen Modus der gemeinschaftlichen Ausübung nationaler Souveränität. Doch wo verlaufen die Debatten in Frankreich, Deutschland und Großbritannien?

Den vielen Ebenen und Aspekten dieses Themas soll ein deutsch-französischer Austausch nachgehen, um die tagespolitisch drängenden Fragen in einen breiteren Kontext zu rücken. Dabei werden sowohl rechtswissenschaftliche als auch ideengeschichtliche und praktische Dimensionen des Themas zur Sprache kommen.
Mit Beiträgen von (u.a.): Prof. Dr. Anne-Marie Le Gloannec (Paris), Dr. Stefan Seidendorf (DFI), Prof. Dr. jur. Jan Bergmann LL.M.eur. (Stuttgart) und Dr. Amanda Machin (Friedrichshafen).

Die Veranstaltung stellt den öffentlichen Teil des Deutsch-französischen Graduierten-Colloquium 2016 „Konstellationen der Souveränität in Europa“ dar und wird von der DVA-Stiftung gefördert.

Programm:

14.00 Uhr: Begrüßung durch den Generalkonsul Nicolas Eybalin
14.15 Uhr: Dr. Stefan Seidendorf (DFI Ludwigsburg): „In Vielfalt geeint“ – über den demokratischen Umgang mit Differenz
15.30 Uhr: Kaffeepause
15.45 Uhr: Prof. Dr. iur. Bergmann, LL.M.eur. (Verwaltungsgerichtshof Baden-Württemberg): Souveränität im Spannungsfeld Karlsruhe, Luxemburg, Straßburg – zur Frage des letzten Wortes aus Richterperspektive
16.15 Uhr: Kaffeepause
17.30 Uhr: Podiumsdiskussion: Die EU am Scheideweg – (Wie) Lässt politische Souveränität in der EU ordnen?
Mit einem Eingangsstatement von Evelyne Gebhardt, Mitglied des Europäischen Parlaments, und anschließender Diskussion mit Prof. Dr. Anne-Marie Le Gloannec (Paris) und Dr. Amanda Machin (Friedrichshafen).
Moderation: Felix Heidenreich
Die Veranstaltung findet in deutscher Sprache statt.
Der Eintritt ist frei. Anmeldung erforderlich. Die Anzahl der Plätze ist begrenzt.
Anmeldung unter: > info.stuttgart@institutfrancais.de oder 0711/239 25 13
Veranstalter: IZKT & Institut français

Emiliano Grossmann: Die Französische Demokratie am Scheideweg

> 29 mai 2016 : Les commémorations de la bataille de Verdun


e-grossmannDonnerstag, 9. Juni, 19.30 Uhr | Institut français Stuttgart, Schloßstr. 51, 70174 Stuttgart

Generalkonsul Nicolas Eybalin hat den Gast begrüßt:

Die Krisenjahre haben die französische Politik gebeutelt. Die Beliebtheitsgrad des französischen Präsidenten François Hollande hat bis dahin undenkbare Tiefen erreicht. Die immer beeindruckenderen Erfolge des Front National zeugen ebenfalls von der wachsenden Enttäuschung französischer Wähler mit den klassischen Regierungsparteien.

In seinem Vortrag diskutiert Prof. Dr. Emiliano Grossman (SciencePo Paris) eine Serie möglicher Erklärungen für diese Entwicklung. Die Wurzeln der gegenwärtigen Krise liegen, so die These, nicht allein im französischen politischen Wettbewerb, sondern in den Institutionen der 5ten Republik. Diese erweisen sich als reformbedürftig und können zum großen Teil den Unmut der französischen Wählerinnen und Wähler erklären.

Die Veranstaltung findet auf Deutsch statt.
Eintritt frei. Anmeldung unter: > info.stuttgart@institutfrancais.de oder 0711/239 25 13

Veranstalter: Institut français Stuttgart & IZKT. Mit freundlicher Unterstützung der DVA-Stiftung.

Nachgefragt: Le Directeur du Centre mondial de la paix répond à nos questions

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Verdun, Mai 2016. www.france-blog.info reist nach Verdun, um von dort über die > Gedenkfeiern zum 100. Jahrestag der Schlacht um Verdun zu berichten. Ankunftstag besuchte der Blog das > Centre mondial de la paix, des Libertés et des Droits de l’Homme und traf in der Eingangshalle den Direktor des Zentrums, Philippe Hansch. Wir kamen gleich ins Gespräch. Ein imposantes Gebäude, der früher Sitz des Bischofs. Heute mochte das Zentrum im Rahmen der Geschichte der deutsch-französischen Beziehungen eine bestimmte „Lecture“ des 1. Weltkriegs vorschlagen und als wichtige Station den Besuchern dienen, die zu vor die Gedenkstätten rund die Schlacht bei Verdun besucht haben. Von Februar bis Oktober 1916 fielen hier oder wurden vermisst nahezu 700.000 französische und deutsche Soldaten. Also ein Interview im Park, ganz sponrtatn, www.france-blog.info baut gleich das > transportable TV-Studio auf:

Wir empfehlen besonders auch Schulklassen unbedingt den Besuch des > Centre mondial de la paix des Libertés et des Droits de l’Homme und seiner Ausstellungen.

> Dessine-moi la guerre 1914-2014

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