Zum Zuhören:
Chanson für die Schule: Gilles Floret

Nicht verpassen:

> Radio SR 2 , Sonntag, 14. November 2010, 21- 22.30 Uhr
Chanson für die Schule: Gilles Floret

Aus der Programmankündigung:
„Er singt Hans-Eckart Wenzel und Silly auf Französisch, ist befreundet mit dem Ex-Politiker und Szene-Intellektuellen Azouz Begag – und arbeitet „nebenbei“ als Redakteur für Deutschlands größten Schulbuchverlag in Stuttgart: Gilles Floret ist zu Gast im RendezVous Chanson. Außerdem: Karten zu gewinnen für „Primeurs“ und in „ACH Paris“ stellt Frankreich-Korrespondentin Anne-Christine Heckmann einen Deutschen vor, der den Parisern Bier braut..

Zu hören sind:

Maurane, Claude Nougaro, Mélanie Renaud, Michel Legrand, Jean Duino, Cora Chilcott, Gilles Floret, Ann-Sophie Klett, Yves Montand, Edith Piaf, Lynda Lemay, Georges Moustaki, Cloé du Trèfle, Mell, Orwell, Patrick Bruel, Jean-Jacques Goldman, Laura Figy, Pierre Perret, Benjamin Biolay, Constance Amiot et Francis Cabrel.“

> Gilles Floret – Die neue CD – edition fant

Und einen > SR-Radio-Recorder gibt es auch.

> Gilles Floret nous a aidé à enregistrer > les dictées sur notre blog.

> Gilles Floret se souvient

Der Deutsch-Französische Tag 2010

Am 22. Januar wird wieder der Deutsch-französische Tag gefeiert. Am 22. Januar 1963 haben der französische Staatspräsident Charles de Gaulle und Bundeskanzler Konrad Adenauer in Paris den Vertrag über die deutsch-französische Zusammenarbeit unterzeichnet. Dieser Tag ist, seitdem Jacques Chirac und Gerhard Schröder dies vereinbart haben, für die Schulen in beiden Ländern ein gute Gelegenheit, die Schüler an die Vielfalt der deutsch-französischen Beziehungen zu erinnern. Er ist mittlerweile aber auch für die Schüler und ihre Lehrer eine willkommene Gelegenheit, die Regierungen in beiden Ländern daran zu erinnern, dass blosse Versprechungen, enger miteinander zusammenarbeiten zu wollen, nicht reichen.

Journée franco-allemandeDer deutsch-französische Tag ist jedes Jahr wieder eine gute Gelegenheit, an die notwendige Aufwertung des > Französischunterrichts zu erinnern. Viele Schüler wählen Französisch ab, bevor sie einen Eindruck von der Vielfalt der französischen Literatur bekommen haben. Und dabei ist es so leicht das Interesse für den Französischunterricht wecken: Die Auswahl an Lektüren ist riesig und Klett bietet eine richtige > Lektüresuchmaschine. Mit dem Lesen beginnen, heißt, sich das > Lesevirus einfangen. Man muss einmal ein ganzes Taschenbuch gelesen haben, dann kommt gleich das nächste dran. Und wie fängt man dann an zu schreiben? Erst lesen, dann schreiben, so lauten die beiden Kapitelüberschriften in den Wörtern von Sartre, seiner Autobiographie, Les Mots (1960), in der er erklärt, wie er zum Schreiben gekommen ist. Und danach, in der Oberstufe, lohnt es sich echt, mal in sein Buch Qu’est-ce que la littérature? (1947) zu gucken: Warum schreibt man, für wen schreibt man? Mit diesem Buch kann man unglaublich viel über die Bedeutung der Literatur und über den Anteil des Lesers lernen.

In den den letzten beiden Jahren haben wir einige Schriftsteller besucht und sie nach ihren Büchern befragt. Demnächst wird diese Reihe hier fortgesetzt. Rousseau, u.a. warten auf uns.

Les interviews imaginaires:

> Une visite chez Gustave Flaubert
> Une visite chez M. Zola
> Une interview avec François Guizot, Ministre de l’instruction publique et des cultes>
> Une visite chez Michel de Montaigne
> Une visite chez Honoré de Blazac

Und hier steht auch was über Bücher:

> La littéature française III: Stendhal
> La littérature française (II): Gustave Flaubert
> La littérature française (I): Charles Baudelaire

Und Gilles Floret hat die Diktate gesprochen, mit denen man hier auf dem Blog seine Französischkenntnisse trainieren kann.

Am besten man fängt mit dem ersten an. Wenn man alle durchgemacht hat, kann man sich an seinen eigenen Erfolgen echt freuen:

Diktate mit Gilles Floret:

> Cinq minutes de dictée avec Gilles Floret (XII)
> Cinq minutes de dictée avec Gilles Floret (XI)
> Cinq minutes de dictée avec Gilles Floret (X)
> Cinq minutes de dictée avec Gilles Floret (IX)
> Cinq minutes de dictée avec Gilles Floret VIII
> Cinq minutes de dictée avec Gilles Floret VII
> Cinq minutes de dictée avec Gilles Floret VI
> Cinq minutes de dictée avec Gilles Floret V
> Cinq minutes de dictée avec Gilles Floret IV
> Cinq minutes de dictée avec Gilles Floret III
> Cinq minutes de dictée avec Gilles Floret II
> Cinq minutes de dictée avec Gilles Floret I

Zu allen Diktaten gibt es auch immer den Text – aber erst hören, dann schreiben.

Und auf diesem Blog gibt es insgesamt 1050 Beiträge zu den deutsch-französischen Beziehungen, zur Literatur, zu den > Medien, zur Politik in Frankreich, zu > Web 2.0 (131 Beiträge). Und hier gibt es eine > Anleitung für dieses Blog zum Ausdrucken.

Wenn Schüler mal ein wenig genauer die Zeitungen der letzten Monate auswerten (Was wird wo zu welchem Thema über das Nachbarland geschrieben? > Google News Archiv-Suche oder > Recherche dans les archives de Google Actualités), zum Beispiel hinsichtlich der vielen französischen Vorschläge zur Intensivierung der deutsch-französischen Zusammenarbeit, dann dürfen sie doch schon mal fragen, was für sie dabei herauskommt. Die französische Idee eines > ministre franco-allemand / deutsch-französischer Ministers ist in Berlin offenbar nicht gut angekommen, jedenfalls gewinnt man den Eindruck, man zieht es dort vor, lieber nichts mehr zu diesem Thema zu hören. Stattdessen treffen sich weiterhin die beiden > Beauftragten für die deutsch-französische Zusammenarbeit Staatsminister Hoyer und Europastaatssekretär Lellouche und bereiten u.a die nächste Sitzung der Deutsch-Französischen Ministerrats vor.

> Am 22. Januar feiern Deutschland und Frankreich zum 8. Mal den deutsch-französischen Tag. Der Ernst Klett Verlag hat für Sie > passende Arbeitsblätter und Spiele für den Unterricht zusammengestellt. > Und es gibt ein Gewinnspiel! Gewinnen Sie für Ihre Schule einen Besuch von Azouz Begag!

> Deutsch-Französischer Tag 2010

> Deutsch-französischer Entdeckungstag

> Invitation à la journée franco-allemande 2010

> Deutsch-französischer Tag – Journée franco-allemande

Publié, il y a un an:
> Appel pour la Renaissance des relations franco-allemandes- Von der Normalisierung zur Entfremdung? Aufruf zum Deutsch-Französischen Verhältnis

> Les relations franco-allemandes et la société civile

Klett-Schülerwettbewerb 2009/2010 „La vie en BD“

Der Ernst Klett Verlag ruft zum großen Wettbewerb „La vie en BD“ auf. Lehrerinnen und Lehrer, die das Thema im Unterricht behandeln, können die Arbeiten ihrer Schülerinnen und Schüler einreichen. Eine Jury aus Zeichnern, Schriftstellern und Fachdidaktikern wählt daraus die fünf schönsten Comics aus.

Der Schriftsteller Azouz Begag und Andreas Nieweler, Vorsitzender der Vereinigung der Französischlehrer und -lehrerinnen in Nordrhein-Westfalen, sind Mitglieder der Jury bei „La vie en BD“. Außerdem dabei sind Uta Grasse, Französischlehrerin und Schulbuchautorin, François Davot, Zeichner der Französischlehrwerke bei Klett, und Inge Rein-Sparenberg, Mitglied der Französisch-Sektion der Klett Akademie für Fremdsprachendidaktik.

Mitmachen und gewinnen

Teilnehmen können alle BDs, die eine Geschichte aus dem im Unterricht verwendeten Französisch-Lehrwerk oder einer im Unterricht behandelten Lektüre darstellen. Der Wettbewerb ist für alle Schularten und Lernniveaus offen. Teilnahmeschluss ist der 15. Januar 2010.

Auf den besten jungen Zeichner oder die beste junge Zeichnerin wartet eine Reise ins Centre Belge de la Bande Dessinée nach Brüssel. Die Plätze 2-5 werden mit Sachpreisen im Gesamtwert von 250 Euro belohnt. Die Plätze 6-25 erhalten einen Trostpreis.

Die besten fünf Comics sind auf der didacta 2010 in Köln am Stand des Ernst Klett Verlags zu sehen. Die betreuenden Lehrkräfte der besten fünf BDs im Wettbewerb erhalten freien Eintritt für einen Messetag ihrer Wahl.

Die genauen Teilnahmebedingungen, einen Überblick über die BDs in den Lehrwerken bei Klett und ein Interview mit dem französischen Comic-Zeichner Eric Dérian finden Sie im Internet unter > www.klett.de/bd.

Google n’est pas bi- ou multilingue ?
ou Google et le secret de ses résultats de recherche

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VdF-Congrès à Jena : une grande réussite

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VdF 2009: Préparer la visite à Jena

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La guerre des moutons

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Le ministre chantant.

Tout le monde connaît l’écrivain Azouz Begag. Tout le monde connaît depuis deux ans, le ministre de l’égalité des chances. Mais qui connaît Azouz Begag chanteur? Les chansons offertes ici sont uniques et vont intéresser les amateurs inconditionnels d’Azouz Begag.


Des mots pour l’Idir
(Azouz Begag)

C’étaient des enfants arides
Qui croyaient dur comme fer
En cette philosophie
Pour éviter le mépris
Pour ne pas se laisser faire
Fallait d’la quincaillerie

Alors Abdou, Hassan et Bachir,
Apprentis durs à cuire
Rêvaient de prendre des leçons
Au centre de tir
Pour viser tout droit
Le cœur de la société

Refrain :
Hou là là, hou là là, hou là là
Jeux de mains, jeux de vilains
Hou là là, hou là là, hou là là
Jeux de mots, jeux de malins

Ils voulaient Ouarzazate
Ils voulaient Ouarzazate
Sans jamais avoir lu
Les satires de Boileau
Les fables à la Fontaine
Ils en auraient bu !

Rassemblés devant le Mc Do
Samedi après-midi
Ils parlaient de flingue à canon scié
De lames affutées
Disaient que dans leur cité
Même le béton est armé

Refrain

A tous ceux qui en Omar
D’être toujours pris
Pour des canards sauvages
Faudrait répéter cet adage :
Rien Nasser de courir
Fais gaffe au démarrage

Ils voulaient Ouarzazate
Ils n’ont pas vu Zazate
Mieux vaut Tahar que Jamel
Pour éviter le mépris
Y’avait bien mieux à faire,
Comme de la poésie
Pour s’arrimer à vie.

Paroles : Azouz Begag
Musique : Gilles Floret
© Ernst Klett Verlag 2005

Alle Rechte vorbehalten

> Azouz BEGAG : ministre délégué à la Promotion de l’Egalité des chances

> Besuch des französischen Integrationsministers Azouz Begag
à Berlin, 16 février 2006

Ensemble avec Gilles Floret, Azouz Begag a souvent visité des lycées en Allemagne:

> Erasmus-Gymnasium in Denzlingen, 7 avril 2005
> Gymnasium Nordhorn, 7 octobre 2004
> Carl-Fuhlrott-Gymnasium, Wuppertal 11 juin 2003

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