Exzellenzpreis / Prix d’Excellence 2023 der Deutsch-Französischen Gesellschaft Mainz feiert die Sprache des Nachbarn anlässlich „65 Jahre Städtepartnerschaft Mainz-Dijon

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Die Deutsch-Französische Gesellschaft Mainz verlieh in Mainz am 28.01.2023 im Gutenberg-Museum zum Deutsch-Französischen Tag den Exzellenzpreis / Prix d’Excellence an die 14 besten Mainzerinnen und Mainzer des Abiturjahrgangs 2023 im Fach Französisch sowie an zwei nominierte Senior-Sprachlernende der Volkshochschule und des Institut français Mainz.

Von Frau Ministerpräsidentin Malu Dreyer überbrachte Herr Werner Schreiner, der Beauftragte der Ministerpräsidentin für Grenzüberschreitende Zusammenarbeit der Staatskanzlei Rheinland-Pfalz, allen Preisträgerinnen und Preisträgern die herzlichen Glückwünsche für ihr Engagement rund um die französische Sprache und Kultur. Vor dem Hintergrund von „60 Jahre Elysée-Vertrag“ veranschaulichte Herr Schreiner die Bedeutung der grenzüberschreitenden Zusammenarbeit sehr lebendig mit persönlichen Beispielen.

Die Generalkonsulin der Republik Frankreich Dr. Ilde Gorguet hob den Zugang zur vielfältigen Welt der Frankophonie hervor, der mit der Kenntnis der französischen Sprache verbunden ist. In deutscher Sprache adressierte die französische Generalkonsulin Ihr Grußwort an die über 100 geladenen Gäste aus Mainz, Wiesbaden, Frankfurt, Köln und Dijon.

Als Vertreter der Stadt Mainz hieß Herr Sozialdezernent Dr. Eckart Lensch die Gäste im Gutenberg-Museum herzlich willkommen, lobte das zivilgesellschaftliche Engagement der Deutsch-Französischen Gesellschaft Mainz und unterstrich die Bedeutung der Festveranstaltung zur Verleihung des Exzellenzpreises / Prix d’Excellence als Auftakt zu den Feierlichkeiten der Städtepartnerschaft „65 Jahre Mainz-Dijon“

Daran anknüpfend verkündete die eigens angereiste stellvertretende Bürgermeisterin der Stadt Dijon Frau Lydie Pfander-Meny den Wunsch ihrer Stadt, die Verleihung des Exzellenzpreises / Prix d’Excellence für die besten französischen Abiturientinnen und Abiturienten des Jahrgangs 2023 im Fach Deutsch aus Dijon anlässlich der Städtejubiläumsfeiern im Rahmen des „Village de l’Europe“ im Mai 2023 in Dijon zu begehen. Gleichzeitig dankte sie der Deutsch-Französischen Gesellschaft Mainz für die bereits erfolgte Zusammenarbeit mit dem Rectorat de Dijon und der französischen Schulaufsicht zur Nominierung der französischen Preisträgerinnen und Preisträger.

Michael Grabis, Vizepräsident der Deutsch-Französischen Gesellschaft Mainz, dankte allen kooperierenden Institutionen und Mitwirkenden für ihre Unterstützung. Er betonte den Gedanken, dass der Dialog und das gegenseitige Verständnis das vertrauensvolle und friedvolle Miteinander verstärken könne. Das lebenslange Sprachenlernen verstehe sich als Chance und als Sprache unserer Nachbarn böte Französisch einen direkten Zugang zu grenzüberschreitenden Begegnungen und zu prägenden Schlüsselerfahrungen.

Dank der Schirmherrschaft und Unterstützung von Herrn Pierre N’Gahane, dem Recteur der Académie de Dijon, ist der Exzellenzpreis / Prix d’Excellence auch für die besten Abiturientinnen und Abiturienten aus Dijon für ihre herausragenden Kenntnisse im Deutschen ermöglicht worden. „Cette initiative, qui met à l’honneur l’apprentissage de la langue allemande, valorise également le partenariat très fort que l’académie de Dijon entretient avec la Rhénanie-Palatinat.“ – so der Recteur, die Bedeutung der Initiative vor dem Hintergrund der Partnerschaft Rheinland-Pfalz-Bourgogne-Franche-Comté hervorhebend.

Gemeinsam verliehen Frau Generalkonsulin Dr. Ilde Gorguet und Herr Sozialdezernent Dr. Eckart Lensch den sechzehn Preisträgerinnen und Preisträgern den Exzellenzpreis / Prix d’Excellence und überreichten feierlich die Kunst-Urkunden aus der Druckwerkstatt des Gutenberg-Museums Mainz, begleitet vom Applaus der Gäste für die Preisträgerinnen und Preisträger.

Alle Fotos in diesem Artikel: © Alfons Rat

Renforcer la coopération franco- allemande

Climat décarbonisation | 13 novembre 2015 | Zweierpasch | Marcel Proust | #COP27 | Charles de Gaulle | Enquête: L’enseignement de l’allemand en France | Emmanuel Macron und Olaf Scholz | Toxic Data | 222 arguments pour le français |


Man spricht von einer > Krise zwischen Paris und Berlin?

Werden eventuelle Friktionen nicht überbewertet? normale Arbeitsgeräusche? > Nachgefragt: Die Deutsch-Französische Parlamentarische Versammlung. Die Co-Vorsitzenden Brigitte Klinkert und Nils Schmid antworten auf unsere Fragen zwischen zwei Ländern, die mehr Organisationen haben als jedes andere Länderpaar in der Welt? > Macht doch mal eine Liste aller deutsch-französischen Organisationen…, womit die Regierenden echt viel von der Zivilgesellschaft lernen können.

https://twitter.com/dfi_ludwigsburg/status/1593201601287966720

Und dennoch, auch wenn auf jedem französisch-deutschen Gipfel die Einigkeit beschworen wird und die ständige Intensivierung der beiderseitigen Beziehungen versprochen wird, so ist der Schlüssel zu diesem verstärkten Verständnis voneinander eine große Initiative zum Erlernen der Partnersprache:

> Enquête: L’enseignement de l’allemand en France

und > Michaela Wiegel: Ungeliebter Französischunterricht – und was können/müssen wir tun?

https://twitter.com/if_deutschland/status/1592914137906294787

https://twitter.com/if_deutschland/status/1592817872719736834

Unsere Redaktion wird nachfragen.

Nachgefragt : La Présidente de l’Agence du Service Civique répond à nos questions

french german 

| Am 9. Mai ist Europatag | 8. Mai 1945 | Ringvorlesung “Albert Camus – ein Philosoph wider Willen? Zur Geschichte und Gegenwart seines Denkens” | Le discours d’Emmanuel Macron: Commémoration du bicentenaire de la mort de Napoléon Ier.| Nachgefragt: Patrice Gueniffey, Napoléon et de Gaulle. Deux héros français | Napoleon-Jahr 2021 | Nochmal: Mobbing in der Schule | Französisch-Online-Lernen in Zeiten der Pandemie |


DFJW : Unterstützung junger Menschen in Europa mit bis zu 15.000 Euro

|Neue Lektor*innen für mobiklasse.de und FranceMobil gesucht! | Soirée littéraire III: dimanche, 7 mars 2021, 19 h –  Temps interférentiel dans la photographie » Nos invités : Michel Sicard et Mojgan Moslehi | Soirée littéraire II: Rétif de la Bretonne | Aktuelle Themen auf unserem BlogFranzösisch-Online-Lernen in Zeiten der Pandemie |


3 Projektausschreibungen mit bis zu 15.000 Euro des Deutsch-Französischen Jugendwerks (DFJW) ermöglichen es, die europäischen, interkulturellen und digitalen Kompetenzen der 3-30-Jährigen zu stärken.

Während die Gesundheitskrise die internationale Mobilität junger Menschen beeinträchtigt, schlägt das DFJW zusammen mit seinen Partnern vor, die Nutzung digitaler Formate und Werkzeuge zu verstärken, um Alternativen anzubieten und den Jugendaustausch in Europa auszubauen.

3 Projektausschreibungen um den Bedürfnissen bestmöglich zu entsprechen

Das Jahr 2020 hat uns einiges gelehrt, darunter die Notwendigkeit, den Jugendaustausch fortzusetzen, um das durch den Brexit geschwächte Europa zu stärken. Dabei sollen junge Menschen beim Erwerb von übergreifenden Kompetenzen, die sie später im Arbeitsleben nutzen können, unterstützt werden. Vor allem jene Jugendliche, die weit entfernt von den Vorteilen der digitalen Entwicklungen sind, sollen hier integriert werden.

3 Projektausschreibungen um Projekte unterschiedlichster Art zu fördern

Die Projektaufrufe, die sich sowohl an Organisationen als auch an Einzelpersonen richten, sollten Initiativen hervorbringen, die sich an 3-30-Jährige richten: Kinder, Schüler*innen, junge Menschen in der Berufsausbildung, in der Hochschulbildung, im Arbeitsleben, arbeitssuchend oder in der Jugendarbeit tätig.
Schulprojekte, Theaterworkshops, Medientrainings oder die Produktion von Podcasts – das Spektrum der Möglichkeiten ist bewusst sehr breit gefächert, um eine große Anzahl junger Menschen zu erreichen.

Tobias Bütow und Anne Tallineau, Generalsekretäre des DFJW:

„Seit Beginn der Gesundheitskrise hat das DFJW seine Unterstützung angepasst, um auf die neue Realität des Austauschs zu reagieren. So ist es uns gelungen, im Jahr 2020 dank digitaler Formate mehr als 10.000 junge Menschen zu erreichen. 2021 erweitern wir unsere Projektausschreibungen und ermutigen unsere Partner, Verbände und Organisationen sowie Einzelpersonen, neue Formate für digitale Begegnungen vorzuschlagen. Unser Ziel ist es, das Treffen junger Europäer trotz der aktuellen Situation aufrechtzuerhalten und die Verbindungen zwischen unseren Zivilgesellschaften zu stärken.“

Details zu den 3 Projektausschreibungen sowie Beispiele für bereits geförderte Projekte finden Sie auf www.dfjw.org
.

Das DFJW ist eine internationale Organisation im Dienst der deutsch-französischen Zusammenarbeit. Seit 1963 hat es über 9,3 Millionen jungen Menschen die Teilnahme an rund 380.000 Austauschprogrammen ermöglicht.

Deutsch-Französisches Zukunftswerk – Forum pour l’avenir franco-allemand

Es gibt kein ein anderes Länderpaar auf der Welt, das eine so enge Verflechtung aufweist, wie Frankreich und Deutschland. Die Schulaufgabe: Erstellt bis morgen eine Liste der deutsch-französischen Organisationen ist von einer Klasse bis morgen nicht lösbar, da müsste man schon eine ziemlich lange Unterrichtsreihe ansetzen, um halbwegs vollständig die gesamte Zahl aller deutsch-französischen Vereinigungen, Städtepartnerschaften, Organisationen, Vereine, Institute und Institutionen, Gremien, Verbände u.s.w. aufzulisten. Kein Wunder, dass Daniel Cohn-Bendit und Claus Leggewie gar nicht so viel weiter dachten: > Nachgefragt: Daniel Cohn-Bendit und Claus Leggewie: “Für eine deutsch-französische Föderation” – 25. September 2020.

Der Generalsekretär des Deutsch-Französischen Jugendwerkes freute sich bei der ersten Veranstaltung des Zukunftswerkes, das die „galaxie franco-allemande“ einen neuen Stern für die deutsch-französische Zukunft erhalten hat.

Das Deutsch-Französisches Zukunftswerk entstand aufgrund des Artikels 22 des  > Aachener Vertrags, der am 22. Januar 2019 Präsident Emmanuel Macron und Bundeskanzlerin Angela Merkel unterzeichnet wurde. Schon auf dem > Gipfel von Toulouse im Oktober 2019 hatten beide angekündigt, dass sich das Deutsch-Französische Zukunftswerk Transformationsprozesse in unseren Gesellschaften untersuchen und dabei die UN-Agenda 2030 für nachhaltige Entwicklung mit ihren 17 Nachhaltigkeitszielen im Auge behalten sollen.

> Website von France-Stretégie pour le > Forum pour l’avenir franco-allemand

> Deutsch-Französisches Zukunftswerk –

Twitter > Forum pour l’avenir franco-allemand – Deutsch-französisches Zukunftswerk

Zur Leitung des Zukunftswerkes haben die beiden Regierungen einen Direktor und eine Direktorin berufen: die Professorin Dr. Patrizia Nanz, wissenschaftliche Direktorin am Institut für Transformative Nachhaltigkeitsforschung IASS und Gilles de Margerie, Generalkommissar des Regierungsinstituts France Stratégie. Mittlerweile wurde unter der Leitung von ihnen eine gemeinsame Geschäftsstelle eingerichtet, die die Ziel des Zukunftswerkes umsetzen soll. Außerdem entstand ein Lenkungsausschuss,der die Geschäftsstelle berät. Er tagt zweimal jährlich und besteht aus 16 Mitgliedern, unter ihnen Regierungsvertreterinnen und -vertreter, Abgeordnete sowie Vertreterinnen und Vertreter aus Zivilgesellschaft, Wirtschaft und Wissenschaft.


Das Zukunftswerk soll Zukunftsvisionen zu entwickeln, „die auf die großen gesellschaftlichen Herausforderungen reagieren und ein Gleichgewicht zwischen ökologischen, gesellschaftlichen, technologischen und wirtschaftlichen Erwägungen herstellen, um die Lebensqualität in Frankreich und in Deutschland zu verbessern.“ Das Zukunftswerke wird alle 12 bis 18 Monate politische Empfehlungen vorlegen, bei denen es sich thematisch an der UN-Agenda 2030 für nachhaltige Entwicklung orientiert. Die Sekretäre des Zukunftswerkes werden diese Empfehlungen dem Deutsch-Französischen Ministerrat und der Deutsch-Französischen Parlamentarischen Versammlung vorlegen.

Neben Visionen und Politikempfehlungen, die das Zukunftswerk entwickelt, werden durch ein Team der Geschäftsstelle für die Politik aufbereitet. Die Geschäftsstelle organisiert auch Veranstaltungen für die an diesen Projekten beteiligten Akteure. Geplant sind auch transdisziplinäre Workshops, in denen Vorschläge der französischen und deutschen Praktiker bekanntgemacht und diskutiert werden sollen.

Vorgestellt I: DenkFabrik. Le programme franco-allemand de Génération d’Avenir

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Une initiative soutenue par :

Denfabrik Generation d'Avenir

CNCDH : Rapport 2019 sur la lutte contre le racisme, l’antisémitisme et la xénophobie

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Erklärung zum internationalen Schüler- und Jugendaustausch

Berlin, 7. Mai 2020

75 Jahre nach Kriegsende: Erklärung zum internationalem Schüler- und Jugendaustausch
Internationaler Schüler- und Jugendaustausch in historischer Krise: Austauschorganisationen und Bildungsträger brauchen Soforthilfen in der Corona-Krise

Der internationale Schüler- und Jugendaustausch in Deutschland und Europa steht vor historischen Herausforderungen. Hunderttausende Jugendliche nehmen jedes Jahr an einem internationalen Schüleraustausch oder einer Jugendbegegnung in Europa teil. Doch 75 Jahre nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs bringt die Corona-Krise internationale Schüler- und Jugendaustausche zum Stillstand, welche in den vergangenen Jahrzehnten maßgeblich zu internationaler Verständigung beigetragen haben. Generationen an jungen Menschen wurden in internationalen Austausch- und Begegnungsprojekten darin bestärkt, Demokratie, gesellschaftliche Vielfalt und europäische Verständigung zu leben und sich dafür zu engagieren. Diese biographieprägenden Erfahrungen junger Menschen werden durch Schulen, oft aber auch durch gemeinnützige Austauschorganisationen, Vereine und Begegnungsstätten ermöglicht, die aufgrund des Stopps von Begegnungsprojekten nunmehr von Schließungen bedroht sind. Im Wesentlichen fallen diese gemeinnützigen Träger nicht unter die eingerichteten Rettungsschirme von Bund und Ländern. Doch die Programme und Projekte des internationalen Schüleraustauschs bleiben für Demokratie, Vielfalt und Frieden in Europa entscheidend. Die Corona-Krise, deren Ende noch nicht abzusehen ist, macht deshalb auch in diesem Sektor ein umgehendes bildungspolitisches Handeln und folgende Schritte in Bund und Ländern notwendig:

1. Mehr denn je sollten Schulen in Deutschland Schulpartnerschaften mit dem Ausland aufrechterhalten und ausbauen.
Der für das Bildungssystem in Deutschland systemrelevante internationale Schüleraustausch braucht angesichts der Corona-Krise starken politischen Rückenwind und für die Zukunft bessere Rahmenbedingungen. Hunderte Schulklassen hielten auch während der Corona-Krise den Kontakt mit ihren Partnerschulen aufrecht. In die aktuelle Digitalisierung des Schulunterrichts müssen auch Austausch und gemeinsamer Unterricht mit jungen Menschen und Partnerschulen aus dem Ausland systematisch in die digitalen Klassenzimmer integriert werden.

2. Im Schuljahr 2020/21 sollte der Individualaustausch von Schülerinnen und Schülern fortgeführt werden.
Individueller Austausch von jungen Menschen ist auch während der Gesundheitskrise mit zahlreichen Partnerländern, insbesondere in Europa, möglich. Zahlreiche Austauschschüler*innen sind in den Gastländern geblieben. Schüler*innen, Eltern und Lehrer*innen wünschen eine Fortführung oder Wiederaufnahme der Programme.

3. Es ist notwendig, dass Bund und Länder umgehend Infrastrukturkosten für zivilgesellschaftliche Akteure anteilig fördern – schnell, unbürokratisch und langfristig.
Gemeinnützige Organisationen des Schüleraustauschs sowie Bildungs- und Begegnungsstätten sind durch eine dauerhafte Absage internationaler Projekte in ihrer Existenz bedroht. Nur so kann diese für unsere Demokratie systemrelevante Bildungsarbeit auch in den 20er Jahren des 21. Jahrhunderts bestehen bleiben und weiterentwickelt werden. Die europa- und außenpolitische Dimension der internationalen Bildungsarbeit darf nicht vernachlässigt werden: Mit Begegnungs- und Austauschprojekten werden auch Partnerorganisationen in Partnerländern in Europa und der Welt finanziert.

Internationale Begegnungen bilden für junge Menschen lebensprägende Erfahrungen. Internationaler Schüler- und Jugendaustausch ist ein unverzichtbarer Baustein einer demokratischen Zivilgesellschaft und muss auch weiterhin ein entscheidender Teil unseres Bildungssystems bleiben.

AJA – Arbeitskreis gemeinnütziger Jugendaustausch
ConAct – Koordinierungszentrum Deutsch-Israelischer Jugendaustausch
DFJW – Deutsch-Französisches Jugendwerk
DPJW – Deutsch-Polnisches Jugendwerk
DTJB – Deutsch-Türkische Jugendbrücke
IJAB – Fachstelle für Internationale Jugendarbeit der Bundesrepublik Deutschland Stiftung Deutsch-Russischer Jugendaustausch
Tandem – Koordinierungszentrum Deutsch-Tschechischer Jugendaustausch
UK-German Connection – Deutsch-Britische Schul- und Jugendbegegnungen

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