Archiv für die Kategorie 'Fotos'

Advents- und Weihnachtsvorbereitungen in Straßburg

Sonntag, 19. November 2017

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Die Fotos. LITTÉ-RAD-TOUR. Französische Literatur in Stuttgart 15. – 17. September 2017 im Großraum Stuttgart

Montag, 18. September 2017

2017 ist Frankreich Gastland der Frankfurter Buchmesse – eine große Ehre und zugleich ein Anlass, die Vielfalt der frankophonen Literatur zu entdecken. In Zusammenarbeit mit dem für den Frankreich-Auftritt zuständigen Kommissariat, der Stadt Stuttgart und der Stadt Straßburg laden das Institut français Stuttgart und das Literaturhaus Stuttgart dazu ein, an drei Tagen französischsprachige Literatur in Stuttgart zu entdecken. Wir waren bei der Vernissage im Institut français und bei den gemeinsamen Veranstaltungen mit dem Literaturhaus Stuttgart mit dabei und zeigen hier in einem Fotoalbum die Fotos dieser Veranstaltungen:

Freitag, 15.09.17 18.30 Uhr
> Vernissage und Festivaleröffnung im Institut français:

Freitag 15.09.17 19.30 Uhr
> Karambolagen: fremd/étranger.
Claire Doutriaux, Hinrich Henkel-Schmidt, Hédi Kaddour, Gila Lustiger
Veranstaltungsreihe: Karambolagen. Film, Gespräch und Lesung
Moderation: Hinrich Henkel-Schmidt

Samstag 16.09.17 19.00 Uhr
> L’esprit des mots / Warum die Franzosen so gute Bücher schreiben
Geneviève Létang, Philippe Arlaud, Iris Radisch, Elisabeth Edl
Veranstaltungsreihe: Litté-Rad-Tour. Französische Literatur in Stuttgart
Szenische Lesung, Buchpremiere und Gespräch
Moderation: Martin Ebel
L’ESPRIT DES MOTS
Die Straßburger Ausnahmekünstler Geneviève Létang (Harfe) und Philippe Arlaud (Dramaturg und Opernregisseur) vereinen ihre Leidenschaft zu Musik und Wort und entführen uns auf eine musikalische Reise durch ausgewählte Werke der französischen Literatur.
WARUM DIE FRANZOSEN SO GUTE BÜCHER SCHREIBEN
Jean-Paul Sartre hat einst eine ganze Generation in Europa politisch geprägt. Michel Houellebecq beschreibt inzwischen Frankreich als Land in der Krise. Die französische Literatur der Nachkriegszeit war stets Programm, mal existenzialistisch, mal politisch, mal verführerisch. Die Camus-Expertin Iris Radisch widmet sich, inspiriert durch ihre eigenen Treffen mit zahlreichen namhaften AutorInnen, in ihrem druckfrischen Buch unter dem Titel „Warum die Franzosen so gute Bücher schreiben“ eben dieser Frage und gibt einen Überblick über die Welt von Jean Paul Sartre und Marguerite Duras bis zu Patrick Modiano, Yasmina Reza und Michel Houellebecq.

Gut, das ein Buch mit der Erklärung, warum Franzosen so gute Bücher schreiben mit > Jean-Paul Sartre und > Albert Camus anfängt. Eine Rezension des Buches von Iris Radisch folgt bald.

Zeigt her Eure Fotos: Mein Erasmus meine Stadt

Mittwoch, 2. August 2017

Anlässlich der 30 Jahre Erasmus+ veranstaltet > Campus France Deutschland einen Fotowettbewerb zu dem Motto „MEIN ERASMUS, MEINE STADT“. Die schönsten Fotos werden bei unserem Erasmus-Tag AM 13. OKTOBER 2017 im Institut Français BERLIN ausgestellt, wo auch die Preise für die drei besten Bilder verliehen werden.

Teilnehmen könnt Ihr, wenn Ihr an einer deutschen Hochschule eingeschrieben seid und mit Erasmus in Frankreich wart. Zeigt uns wie Ihr Eure Stadt wahrgenommen habt, wir freuen uns auf eure Beiträge

Die Bilder und die erforderlichen Unterlagen sollten uns BIS ZUM 31. AUGUST 2017 per Mail an BERLIN.INFORMATION@CAMPUSFRANCE.ORG mit der unterschriebenen geschickt werden.

> Infos zum Fotowettbewerb

Juni 2017 in Paris: Vom Panthéon zum Palais Royal und wieder zurück

Dienstag, 27. Juni 2017

Coup de téléphone : On se donne un rendez-vous au Palais Royal ? Oui : A pied 30 minutes :

Wann waren Sie das letzte Mal in Straßburg?

Montag, 22. Mai 2017

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> EILMELDUNG: Eine Tram von Frankreich nach Deutschland und zurück – 28. April 2107

> Wann waren Sie das letzte Mal in Straßburg? – 3. Oktober 2015

> Une excursion à Strasbourg (I) – La préparation – 1. September 2015

> Strasbourg: Faisons un peu la lèche-vitrines – 18. März 2012

> La gare de Strasbourg. Der Hauptbahnhof von Straßburg – 27. April 2008

Vortrag: Paris – Filmographie einer Stadt

Donnerstag, 18. Mai 2017

Donnerstag, 18. Mai, 19.30 Uhr | Institut français Stuttgart, Schloßstr. 51, 70174 Stuttgart

Seit die Gebrüder Lumière 1895 in einem Pariser Café den ersten Kinofilm vorstellten, gilt Paris weltweit als Kinohauptstadt. Mehrere Klassiker des Surrealismus, z.B. von Man Ray oder Luis Bunuel, wurden in Paris gedreht. Später inspirierte die Stadt zu Kult gewordenen Studiofilmen wie Marcel Carnés Kinder des Olymp (1945) oder Vincente Minnellis Ein Amerikaner in Paris (1951); in den 1960er Jahren drehten Nouvelle Vague-Regisseure wie Jean-Luc Godard, Jacques Rivette oder François Truffaut mit Handkamera direkt auf den Straßen von Paris.


Zur Einstimmung. Unser Fotoalbum:

Bitte öffnen Sie mit einem Klick auf ein Foto das folgende Fotoalbum erst, wenn diese Seite vollständig geladen ist:

> Für einen Tag nach Paris – 17. Oktober 2011


Heute ist die französische Hauptstadt beliebter Schauplatz oder selbst die Hauptfigur von zahlreichen Werken – von den internationalen Kassenschlagern wie Le Fabuleux destin d’Amélie Poulain (2001) oder Woody Allens Midnight in Paris (2011) bis zu weniger kommerziellen Produktionen wie Philippe Garrels La Naissance de l’amour (1993). Dokumentiert wurde wiederum Paris – sachlich oder poetisch – in zahlreichen Kurz- oder Langfilmen – von Richard Copans, Raymond Depardon, Chris Marker, Agnès Varda…

Christian Milovanoff, em. Professor an der École nationale supérieure de la photographie Arles und Filmexperte, bietet in seinem Vortrag eine „Traversée de Paris“ (nach dem gleichnamigen Kinoerfolg von Claude Autant-Lara, 1956) – eine besondere Stadtführung mit dokumentarischen Arbeiten, filmischen Essays und künstlerisch anspruchsvollen Spielfilmen zu und in Paris.

Die Veranstaltung ist Teil des von der Universität Stuttgart (Romanische Literaturen I) organisierten Projektes „Von Philippe Auguste bis zum ‚Grand Paris‘ – Paris. Erkundung einer Stadt“. Von der Robert Bosch Stiftung mit Mitteln der DVA-Stiftung gefördert.
Die Veranstaltung findet in französischer Sprache statt.

Der Eintritt ist frei. Anmeldung erforderlich unter: info.stuttgart@institutfrancais.de oder 0711 239 25 13
Veranstalter: Universität Stuttgart (Romanische Literaturen I, IZKT) & Institut français Stuttgart. Mit freundlicher Unterstützung der Robert Bosch Stiftung mit Mitteln der DVA-Stiftung.

Terroirs de France / Frankreichs Gastronomie und junge Fotografie

Donnerstag, 1. Dezember 2016

Ausstzellung im Institut français Stuttgart, Schloßstr. 51, 70174 Stuttgart
Donnerstag, 1. Dezember 2016 bis Mittwoch, 11. Januar 2017

Als Bestandteil des französischen Kulturerbes ist die französische Gastronomie international anerkannt, so fand die „französische Küche” im Jahre 2010 ihren Platz auf der Liste des immateriellen Weltkulturerbes der UNESCO. Zahlreich sind die Touristen, die anlässlich ihres Frankreichaufenthaltes die französische Lebensart entdecken möchten – ob auf der Terrasse eines Cafés, in geselliger Runde bei ihren Gastgebern, auf den farbenfrohen Märkten der Regionen oder auch bei Besuchen der lokalen Produzenten.

Mit der Ausstellung „Terroirs de France“ präsentiert Atout France, die Französische Zentrale für Tourismus, in Zusammenarbeit mit dem Institut français Fotografien, die mithilfe des scharfen Auges junger Künstler diese Vielfalt des gastronomischen Erbes Frankreichs in Szene setzen.

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Foto: © Sasha Mongin

Fotografiestudenten des Pariser Instituts Gobelins haben sich auf eine Reise durch die Bretagne, Burgund, Île-de-France, Lyon, Midi-Pyrenäen, Provence und Savoie Mont Blanc begeben, um die dort heimische Gastronomie zu entdecken. Heraus kam ein Projekt zu einem Thema, mit dem sich Atout France im Hinblick auf das Ansehen des Reiseziels Frankreich für Touristen aus der ganzen Welt regelmäßig befasst; ein Thema, das die Pracht, die Vielfalt und die Identität des Landes widerspiegelt.

Das Projekt, das in verschiedenen französischen Zielgebieten durch eine einwöchige pädagogische Arbeitsgruppe begleitet wurde, sollte die Studenten bei der Realisierung einer Außenreportage mit den verschiedenen vorherrschenden Gegebenheiten (Drehortsuche, Lichtverhältnisse, Logistik, Wetter) konfrontieren. Aus den Reportagen sind fotografische Werke hervorgegangen, die die Lebenslust und die Kreativität der Studenten zum Ausdruck bringen. Lebendige Fotoserien, die die einzigartige Verbindung zwischen dem gastronomischen Kulturerbe, den Landschaften in den schönsten Regionen Frankreichs und ihrem lokalen Savoir-Faire, den aus Produkten des Landes entstandenen Bauwerken bis hin zur Tischkultur zeigen. Eine Einladung, Frankreichs Gastronomie visuell zu entdecken und zu genießen.

Der Eintritt ist frei
Öffnungszeiten: Mo-Do 10.00-18.00 Uhr, Fr 10.00-16.00 Uhr
Die Ausstellung bleibt vom vom 20.12.2016 bis zum 9.1.2017 geschlossen.

Veranstalter: Atout France und Institut français Stuttgart

Paris im Juni 2016

Freitag, 1. Juli 2016

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