Archiv für die Kategorie 'Universität'

Nachgefragt: Die Präsidentin der Deutsch-Französischen Hochschule antwortet auf unsere Fragen

Dienstag, 28. Februar 2017

> Conférence à Montpellier, 28 février 2017. Emploi : L’accès au premier emploi en France et en Allemagne avec une bibliographie et une sitographie

Deutsch-französische Hochschule

Die Präsidentin der Deutsch-Französischen Hochschule, Frau Prof. Dr. Patrizia Oster-Stierle, hat uns am 8. Februar 2017 zu einem Interview in Ihrer Hochschule empfangen. Sie hat seit 2003 den Lehrstuhl für Französische Literaturwissenschaft an der Universität des Saarlandes, sie ist im Beirat der Stiftung für die deutsch-französische kulturelle Zusammenarbeit und dem Akademierat der Europäischen Akademie Otzenhausen. Nach ihrer Zeit als Vizepräsidentin wurde sie im Januar 2015 zur Präsidentin der Deutsch-Französischen Hochschule (DFH) gewählt und im letzten Juni wiedergewählt.

Wir haben Prof. Oster-Stierle gefragt, wer die Deutsch-französische Hochschule wann gegründet hat? Das Besondere an dieser Hochschule ist ihre Binationaliät. Dort werden Doppelstudiengänge organisiert, d. h. die Studentinnen und Studenten absolvieren ihr Studium an Partneruniversitäten in Frankreich und Deutschland und bekommen hinterher ein Doppeldiplom, so als wenn sie nacheinander zwei Studiengänge absolviert hätten. Die Präsidentin hat uns erläutert, wie das Einschreiben funktioniert. Besonders interessant sind die > vielfältigen Beziehungen zur Wirtschaft, die von der DFh gepflegt werden. Mit dem > Studienführer kann man unter den 179 Doppelstudiengängen den passenden Studiengang finden:

Der Vergleich (XII) : L’allemand en France, Französisch in Deutschland (II)

Montag, 18. Juli 2016

Continuons notre enquête, notre série d’articles > Der Vergleich (XII) : L’allemand en France, Französisch in Deutschland (I), commencée le 29 juin 2016.

Am 14. Juli 2016 hat Emmanuel Suard unseren Blog in der Französischen Botschaft in Berlin zu einem Interview empfangen.

M. Suard est conseiller culturel (Botschaftsrat für Kultur, Bildung und Hochschulen) à l’Ambassade de France à Berlin et Directeur de l’institut français en Allemagne. Il est sorti de l’ENA, il était conseiller référendaire à la Cour des Comptes de 1996 à 2000. Ensuite, il était directeur de cabinet du président d’Arte France, à partir de 2005, il était directeur adjoint des programmes et responsable de la programmation et des études d’Arte. Avant de retourner à ARTE an janvier 2017, cette fois-ci comme gérant et directeur de la gestion d’Arte, M. Suard nous avait promis de répondre à nos questions. Dans notre entretien, M. Suard a décrit les activités des Instituts français et des Centre franco-allemands en Allemagne.

institut-francais-berlin-250 Über jede Website der Instituts français en Allemagne erreicht man ihr Netzwerk zusammen mit den Centres culturels franco-allemands.

Nous avons parlé des manifestations et des cours de français. M. Suard a aussi parlé de l’année 2017 avec la présence de la France comme invitée d’honneur de la Foire du livre à Francfort et du départ du Tour de France à Düsseldorf. En somme, M. Suard a présenté un tableau impressionnant de l’engagement de la France en Allemagne. Après la rentrée, nous poursuivons cette série d’articles avec des Interviews en France où nous mènerons une enquête sur la présence de la culture et de la langue allemandes :

France Alumni Allemagne en ligne

Donnerstag, 22. Oktober 2015

Bei einer Veranstaltung, an der auch S.E. Philippe Etienne, Botschafter der Französischen Republik in Deutschland , Emmanuel Suard, der Leiter der Kulturabteilung der Botschaft und Direktor der Instituts français in Deutschland und Béatrice Khaiat am 19. Oktober im Institut français in Berlin teilnahmen, wurde das Internet-Portal > France Alumni Allemagne vorgestellt. Es folgten Vorträge von früheren deutschen Studentinnen und Studenten, die in Frankreich studiert haben:

> www.francealumni.fr/de/poste/deutschland

> Die Fotos des Institut français de Berlin

Andreas von Mettenheim
Président de l’association des anciens éléves de l’ENA, ancien Ambassadeur

Dunja Umhoefer
Directrice de la commnication institutionnelle chez BASF en France, diplômée du double cursus franco-allemand den Politique-Droit-Communication et Coopération transfrontalière des universités de Metz et de la Sarre

Claus Drexel
Réalisateur, diplômé de l’Université de Stendhal de Grenoble et ancien étudiant de l’École Supérieure de Réalisation Audiovisuelle (ESRA) de Paris

Christa Weck
Directrice de département de français et des langues anciennes de éditions Ernst Klett, ancienne étudiante des universités de Tours et de Leicester, ancienne assistante au Lycée Léonard de Vinci à Amboise, Chevalier dans l’Ordre des Palmes académiques

Florian Drücke
Directeur du Bundesverband Musikindustrie, diplômé de droit de l’Université de Toulon, Directeur en droit comparée, séjour de recherche à l’Université d’Aix en Provence

„Wie schaffen wir es, junge Menschen für ein Studium in Frankreich zu gewinnen?“, so Christa Weck in ihrem Vortrag zur offiziellen Einweihung des „Alumni France Deutschland“ Portals vergangene Woche am Institut français in Berlin.

Auf Einladung der Französischen Botschaft hob Weck, die selbst in Frankreich studiert hat und deshalb einen der Alumni-Gastbeiträgen hielt, die Rolle des Fremdsprachenunterrichts in den Schulen als Fundament für die spätere Berufsfindung hervor. Dabei stellte sie den zahlreichen anwesenden Gästen, u.a. Botschafter S.E. Philippe Etienne, das Engagement des Ernst Klett Verlages zur Beförderung des Französischen vor.

France Alumni Deutschland soll dazu beitragen, so Emmanuel Suard in seiner Einladung zur Einweihung dieser Plattform, deutsche Studierende, die ihr Studium in Frankreich absolviert haben, mit Unternehmen, die sowohl in Frankreich als auch in Deutschland aktiv sind und mit institutionelle Akteuren im Dienst der deutsch-französischen Zusammenarbeit zu vernetzen.“

> Inauguration de France Alumni Allemagne

Le colloque annuel du Groupe d’Etudes sartriennes 2015

Freitag, 5. Juni 2015

french german 

Vortrag. Jacques François (Caen): Die Romanistik des 19. Jahrhunderts: Deutsche Linguisten vs. französische Philologen

Freitag, 5. Juni 2015

Datum: 10. Juni 2015 19:30
Ort: Stadtbibliothek Stuttgart, Mailänder Platz 1, 70173 Stuttgart

Die Gründungsgeschichte der Romanistik im 19. Jahrhundert war durch den intensiven Austausch zwischen deutschen und französischen Literatur- und Sprachwissenschaftlern geprägt. Im Bereich der Sprachwissenschaft orientierten sich die französischen Forscher stark an den Arbeiten ihrer deutschen Vorläufer, um das Projekt einer systematischen, historisch-vergleichenden Disziplin voranzutreiben. Und selbst im Bereich der romanischen Philologie konnte die deutschsprachige Perspektive als Vorbild dienen, denn während die Franzosen vor allem die provenzalische Literatur erforschten, strebten die deutschen Philologen danach, den ganzen Raum der Romania in den Blick zu nehmen.

Der Vortrag wird am Beispiel von großen Forscherpersönlichkeiten wie L. Diefenbach, F. Diez, H. Schuchardt, W. Meyer-Lübke, G. Gröber und deren französischen Kollegen wie F. Raynouard, G. Paris, P. Meyer, J. Bédier die ebenso komplexen wie spannenden Wechselwirkungen dieser Disziplin nachzeichnen.

In deutscher Sprache.
Auf Einladung von Prof. Dr. Achim Stein (Institut für Linguistik/Romanistik).
Die Veranstaltung wird von der DVA-Stiftung gefördert.

Das Studieren probieren in der
Sommeruniversität in Rinteln 2015

Mittwoch, 3. Juni 2015

rinteln-2015

Die Sommeruni 2015 findet vom 12. – 17. Juli 2015 in Rinteln statt. Weit über 2000 Teilnehmer/innen aus der Weserbergland-Region, aus ganz Deutschland und aus dem Ausland haben bisher die Sommeruniversität Rinteln besucht.

Auch dieses ist Jahr ist > www.france-blog.info wieder mit dabei: Eine Vorlesung über die französische Geschichte: > Napoleon III. Macht und Kunst und eine zweite Vorleseung auf Deutsch über das Buch von > Jean-Paul Sartre: Qu’est-ce que la littérature? / Was ist Literatur? Und am Montag ein Seminar über Freiheit und Kunst im Werk von > Albert Camus. Am Montag werden wir auch ausführlich das Studium der > Romanistik mit seinen Zukunftsaussichten vorstellen.

> Die Sommeruni Rinteln: Studieren – probieren

… und außerdem: Qualifizierte Teilnahmebescheinigung über die Teilnahme an der Sommeruniversität. Kostenlose Übernachtungsmöglichkeiten für Schüler und Schülerinnen. Kostengünstige Unterkünfte zum Beispiel in Rintelns Pensionen und Hotels. Preisgünstige Mensa-Verpflegung auf Wunsch

Anmeldung zur Sommeruniversität 2015:

Der Frühbucherrabatt endet am 17.04.2015, Anmeldeschluss ist am 19.06.2015.

Die Anmeldung bezieht sich auf die Gesamtveranstaltung. Sie können sich ab dem 24. Juni 2015 per Mail einschreiben. Weitere Informationen zu den Einschreibungsmodalitäten erhalten Sie von uns ebenfalls per Mail unmittelbar nach dem Anmeldeschluss. Alle Angaben über Leistungen, Preise
u. s. w. sind ohne Gewähr, Irrtum und Änderungen bleiben vorbehalten. Es gilt das jeweils letzte ins Internet gestellte bzw. gedruckt vorliegende Vorlesungs- und Veranstaltungsverzeichnis. Die Teilnehmerzahl ist begrenzt!

> Anmeldeformular

Ausgefüllt und unterschrieben per Post an:

VHS Schaumburg
Z. Hd. Frau S. Montag
Klosterstraße 26
31737 Rinteln

Nachgefragt: François Taddei beantwortet unsere Fragen zum Centre des Recherches Interdisciplinaires CRI

Montag, 17. November 2014

french german 

| Adorno und Sartre: 18.11. | Napoleon III. : 20.11. | Le rapport Jules Ferry 3.0 |

Auf unserem Blog:

> Diskutieren Sie über den Rapport Jules Ferry 3.0 …
> Nachgefragt: Sophie Pène spricht über den Bericht JULES FERRY 3.0
> JULES FERRY 3.0 – Bâtir une école créative et juste dans un monde numérique
> Discours de M. le président de la République en hommage à Jules Ferry

Georges Molinié (1944-2014)

Dienstag, 17. Juni 2014

In Paris ist der frühere Präsident der Universität Paris IV-Sorbonne Georges Molinié am 5. Juni 2014 gestorben. Er hat Literaturwissenschaft studiert und war zwei Jahre Lang Lehrer an einem Gymnasium in Le Havre. 1979 wurde er Professor und lehrte bis 1988 an der Universität Toulouse Le Mirail. 1988 erhält er einen Ruf an die Universität Paris IV-Sorbonne, zu deren Präsident er 1998 für fünf Jahre gewählt wird. 2008 wird er wiedergewählt.

Photo: © Olivier Jacquet. Université-Sorbonne

Am Vorabend des > Zwölften Würzburger Symposium 2002 Die Universität in der Gesellschaft. Verantwortung und Chancen für die Zukunft, wo er einen Vortrag „Aus der Sicht der Sorbonne: Erbe und Modernität“ gahalten hat, haben wir uns kennengelernt und gleich zusammen einen ganzen Abend lang über Literatur diskutiert. Bei unseren Treffen in der Sorbonne schlug er vor, mittags ins > Balzar essen zu gehen. Im Dezember 2008 hat er mich zusammen mit Pierre Brunel zu einem Vortrag über Camus‘ L’Étranger und seine Nobelpreisrede eingeladen, anschließend nahm er mich zu einer Doktorprüfung mit:

> La participation en ligne – Websites zum Mitmachen
Etienne Candel, Autoriser une pratique, légitimer une écriture, composer une culture : les conditions de possibilité d’une critique littéraire participative sur Internet. Etude éditoriale de six sites amateurs. Doktorarbeit, CELSA, Paris IV, 2007.
> Das Mitmachnetz. Eine kritische Bewertung

rhetorique

In meinem Bücherregal gibt es ein Regalbrett mit richtig wichtigen Büchern für die Literaturwissenscahft. Darunter ist auch der Band von Georges Molinié, Dictionnaire de la rhétorique. Dictionnaires, encyclopédies et atlas, Paris: Le Livre de Poche (1992) 1997: „La rhétorique est l’art de composer un texte ou un discours en vue de convaincre ou de plaire. Aristote (l’auteur du premier grand traité qui lui fut consacré au IVe siècle avant J.-C.) la considérait déjà comme « la faculté de découvrir spéculativement ce qui dans chaque cas est propre à persuader ». C’est dire la portée universelle de cette discipline et sa permanente actualité dans nos sociétés de communication.“

stylistiquefrancais-moderne Direkt daneben stehen die beiden Que sais-je? Bände La Stylistique und Le français moderne von Georges Molinié.

Außerdem steht da auch noch von Molinié > La Stylistique aus der Reihe Quadrige des Verlags Presses universitaire de France.

Auf dem Buchrücken steht: „Qu’est-ce que la stylistique ? Quel rapport entretient-elle avec les autres disciplines de la linguistique ? En quoi la stylistique permet-elle de comprendre et d’analyser une œuvre littéraire ? L’objet majeur de la stylistique est le discours littéraire, et plus précisément le caractère spécifique de littérarité du discours. À travers l’étude d’une quarantaine de textes, ce manuel présente les différents domaines abordés par la stylistique : l’unité-texte, les types de textes, la lexie, le langage figuré, et propose un panorama des principaux instruments d’étude et des types de questionnements possibles. Mêlant théorie et démonstrations dans un style clair et précis, cet ouvrage est un outil indispensable pour s’initier à la stylistique.“

Im > Nachruf der Universität heißt es: „Il a été un président bâtisseur, permettant notamment à Paris-Sorbonne de bénéficier de lieux et d’équipements nouveaux à la Maison de la Recherche de la rue Serpente et dans un centre Clignancourt reconstruit.
Lors de la création des « pôles de recherche et d’enseignement supérieur », il a très vite compris, avec les présidents Louis Vogel (Panthéon Assas) et Jean-Charles Pomerol (Université Pierre et Marie Curie), quel intérêt pouvait représenter, pour ces trois établissements prestigieux, la construction d’une université « globale » couvrant toutes les disciplines.
Il a été ainsi l’un des trois fondateurs du PRES Sorbonne Universités, dont le projet correspond à son idéal : bâtir un ensemble universitaire de haut niveau international ouvert au plus grand nombre ; penser l’université pour les étudiants, avec les étudiants ; conjuguer excellence et démocratisation.
La communauté d’universités et d’établissements Sorbonne Universités n’oublie pas tout ce qu’elle doit à Georges Molinié. Elle rend hommage à sa générosité, à son enthousiasme, à sa vision.
Puisse son modèle continuer à nous inspirer !“

> Décès du président Georges Molinié – >Sorbonne Universités

Rene Rémond (1918-2007)

Dienstag, 4. März 2014

| Das TV-Studio des Frankreich-Blogs | Der Computer im Französischunterricht |
| Centenaire 1914-1918 | OFAJ/DFJW | Sénat MIC Internet | Françallemagne 2.0 |

Die beiden Bände von Réné Rémond aus der Reihe Introduction à l’histoire de notre temps – immer wieder aufgelegt – waren unseren Bibeln im Année Préparatoire in Sciences Po. Und zu seinem Buch „La droite en France“ wurde ich im Aufnahmeexamen befragt. Und die Mitschriften während seiner Vorlesungen liegen auch noch zu Hause:

Rencontre-débat RENÉ RÉMOND AUJOURD’HUI

Mercredi 12 mars de 17h à 19h à Sciences Po, Paris, Salle des conférences

À l’occasion de la publication du livre> René Rémond, historien, table ronde au cours de laquelle l’œuvre de René Rémond sera discutée par des historiens de différentes générations.

René Rémond, historien
> Jean-Noël Jeanneney, Jean-François Sirinelli, (Hg.)
Avec Jean-Pierre Azéma, Jean-Jacques Becker, Serge Berstein, Jean Garrigues, Philippe Levillain, Olivier Lévy-Dumoulin, Charles Mercier, Antoine Prost, Michel Winock, Paris: Presses de Sciences Po 2014.

Ouverture : Jean-Claude CASANOVA, Président de la FNSP et Frédéric MION, Directeur de Sciences Po

Débat : Marc LAZAR, Directeur du Centre d’histoire de Sciences Po (CHSP) – Claire ANDRIEU, Professeur d’histoire contemporaine à Sciences Po – Pierre-Emmanuel GUIGO, Doctorant en histoire (CHSP) – Charles LENOIR, Doctorant en histoire (CHSP)

Conclusion : Jean-Noël JEANNENEY, Professeur émérite, historien des médias (Sciences Po)

> Rene Rémond – Wikipédia

> René Rémond ist gestorben – auf unserem Blog, 15. April 2007.

> Darf Google eine Welt-Bibliothek digitaler Bücher aufbauen? Jean-Noël Jeanneney sorgt sich zur Recht um das kulturelle Erbe Frankreichs Auf unserem Blog, 1.9.2009

Marlon Krippendorf, Volontär beim OFAJ in Paris

Mittwoch, 19. Februar 2014

Der Frankreich-Blog wurde in Paris beim OFAJ von Marlon Krippendorf empfangen, der uns in das Büro der Generalsekretärin begleitete. Herr Krippendorf hat im letzten Jahr sein Abitur in Karlsruhe bestanden und ist ein Jahr lang als Volontär im Generalsekretariat des OFAJ in Paris. Beantworten Sie uns einige Fragen?

> OFAJ/DFJW
> „100 Jahre Erster Weltkrieg – 100 Projekte für den Frieden in Europa“

> Deutsch französischer Comic zum Ersten Weltkrieg: „Tagebuch 14-18 – Vier Geschichten aus Deutschland und Frankreich“ / „Carnets 14-18 – Quatre histoires de France et d’Allemagne“

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