Parcoursup 2026: Stabile Ergebnisse vor dem Hintergrund eines historischen Anstiegs der Bewerbungszahlen – Verbesserungen zum Wohle der Gymnasiasten

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| Die Proteste der Schülerinnen und Schüler in Frankreich | North American Sartre Society : 31st Annual Meeting 23.-24. Oktober 2026 | Appel à communications : Colloque annuel du Groupe d’Études Sartriennes 2027 | Jacques Brel: 8. April 1929 – 9. Oktober 1978 | Den Französischunterricht stärken: 222 Argumente für Französisch |

Die Schüler und Studenten fordern die Abschaffung von Parcoursup. Die Direktoren der Universitäten glauben nicht, dass das die Probleme lösen könnte:


> Faut-il supprimer Parcoursup ? La mise en garde des présidents d’université – Par Le HuffPost avec AFP – 25 octobre 2026

Depuis le début du mouvement lycéen, des élèves et étudiants mobilisés réclament l’abrogation de Parcoursup, une revendication plusieurs fois écartée par le gouvernement.

Weil die Reform oder gar die Abschaffung von Parcoursup im Zentrum der Forderungen der Schüler in Frankreich steht, zitieren wir hier die letzte Pressemitteilung des französischen Erziehungsministeriums:

> www.parcoursup.gouv.fr/

Appel à communications : Colloque annuel du Groupe d’Études Sartriennes 2027

| Workshop zu Jean-Paul Sartres Cahiers pour une morale: 25.-27. September 2026 | North American Sartre Society : 31st Annual Meeting 23.-24. Oktober 2026 | Die Präsidentschaftswahl 2027 in Frankreich |


Le Groupe d’Études Sartriennes (GES) lance son appel pour le colloque annuel qui se tiendra les vendredi 25 et samedi 27 juin 2027 à Paris.

L’objectif du GES, qui réunit chaque année une soixantaine de spécialistes de Sartre (universitaires ou non), est de soutenir le développement des perspectives nouvelles sur cette œuvre majeure, de permettre aux enseignant·e·s et aux chercheur·euse·s de présenter leurs travaux en cours et de promouvoir les études sartriennes à un niveau national et international. Le GES propose aux enseignant·e·s et chercheur·euse·s débutant·e·s ou confirmé·e·s de soumettre une proposition de communication scientifique originale portant sur la pensée et les écrits de Sartre (littérature, philosophie, textes politiques), ou dont l’objet (auteur, question) est en relation directe avec ceux-ci. Pour l’édition 2027, le GES souhaite encourager les communications sur les deux thèmes suivants : “La folie” et Questions de méthode.

Toutes les propositions sans rapport avec les thèmes ci-dessus sont également les bienvenues, au titre de « varia ». …

> Lire l‘Appel à proposition colloque 2027

Les communications seront présentées en français et ne devront pas excéder 30 minutes.

Les propositions de communication doivent comporter un titre, un résumé d’une demi-page et une courte bio-bibliographie.

Elles sont à faire parvenir au GES pour le 15 décembre 2026 à l’adresse suivante : ges.secretariat@gmail.com.

Groupe d'études sartriennes

> www.ges-sartre.fr

Neuer Preis im Bereich Drohnenforschung : Bewerbung ab jetzt möglich

| Workshop zu Jean-Paul Sartres Cahiers pour une morale: 25.-27. September 2026 | Die Präsidentschaftswahl 2027 in Frankreich |


Die Deutsch-Französische Hochschule (DFH), die Hochschule für Angewandte Wissenschaften Kufstein Tirol (HOK) und die Forschungsgruppe COMTESSA der Universität der Bundeswehr schreiben gemeinsam den neuen Wissenschaftspreis „New Academic Award for Drone Studies“ aus. Die mit 1 500 € dotierte Auszeichnung würdigt eine Abschluss- oder Doktorarbeit, die in herausragender Weise zur Weiterentwicklung von Drohnentechnologie beiträgt.

Ziel des Preises ist es, exzellente europäische Forschung in einem zukunftsrelevanten Feld sichtbar zu machen und junge Talente zu fördern.

„Vor dem Hintergrund des aktuellen internationalen Weltraumgipfels in Paris startet die DFH eine neue Initiative zur Förderung der Drohnenforschung. Die europäische Sicherheit und die europäische Souveränität im Technologie-Bereich zählen zu unseren Prioritäten“, erklärt Philippe Gréciano, Präsident der DFH.

Neuer Preis im Bereich Drohnenforschung : Bewerbung ab jetzt möglichDie Ausschreibung richtet sich an Nachwuchs-wissenschaftler*innen, die einen Bachelor-, Master- oder einen PhD-Abschluss an einer europäischen Hochschule erworben haben. Die einzureichende Abschlussarbeit muss eine klare Verbindung zu den Themen Drohnentechnologie, Anwendung von Drohnen oder Drohnenabwehr aufweisen. Bewertet werden unter anderem die Innovationskraft der Arbeit sowie ihr möglicher Einfluss in den Bereichen Wissenschaft, Technologie, Wirtschaft, Umwelt und Gesellschaft. Die Jury freut sich ganz besonders über Bewerbungen von Absolvent*innen bi- oder internationaler Programme, deren Arbeiten einem interdisziplinären Forschungsansatz folgen. Die Bewerbungsfrist endet am 31. Dezember 2026. Die Preisverleihung wird im Herbst 2027 in Paris stattfinden.

Der neue Drohnenpreis geht aus einer europäischen Partnerschaft zwischen drei renommierten akademischen Einrichtungen hervor. DFH-Präsident Philippe Gréciano, Initiator des Projektes, sowie Mario Döller, Rektor der HOK, und Stefan Pickl, Leiter der Forschungsgruppe COMTESSA, hatten die Gründung der Auszeichnung im Rahmen des Wirtschaftsforums Kufstein im April 2026 in Anwesenheit zahlreicher Persönlichkeiten aus Politik und Wirtschaft angekündigt.

Weitere Informationen zur Ausschreibung finden Sie auf der Webseite der DFH.

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­VivaTech 2026: Die Deutsch-Französische Hochschule an der Spitze der Zukunftstechnologien

Im 10. Jubiläumsjahr der VivaTech, Europas größter Startup- und Technologiemesse, präsentierte die Deutsch-Französische Hochschule (DFH) vom 17. bis 20. Juni in Paris ihr neues akademisches Portfolio zu strategischer Autonomie in den Bereichen Circular Economy, kritische Infrastruktur und Künstliche Intelligenz. Dabei stellte sie erfolgreiche Kooperationsprojekte aus ihrem Netzwerk in den Vordergrund und veranschaulichte die Schwerpunkte dieser Programme. Die innovativen Ansätze für Forschung und Wissenstransfer in Zukunftsfeldern stießen bei vielen Standbesuchern, darunter Philippe Baptiste, französischer Minister für Bildung, Forschung und Raumfahrt, und Dorothee Bär, deutsche Bundesministerin für Forschung, Technologie und Raumfahrt, auf großes Interesse.

> Deutsch-Französische Hochschule
Die DFH ist ein Netzwerk von 210 Hochschuleinrichtungen aus Deutschland und Frankreich, die insgesamt 183 integrierte binationale und trinationale Studiengänge anbieten. Aktuell sind rund 6.000 Studierende eingeschrieben.

Im Rahmen von „Germany@VivaTech 2026“, der Präsenz Deutschlands als „Country of the Year“, stellte die DFH an ihrem Stand an jedem Messetag eine andere Kooperation in den Mittelpunkt: Vorgestellt wurden die Themen „Digitale Souveränität“ (17. Juni, Kooperation IRIXYS, Universität Passau – INSA Lyon), „Industrie der Zukunft und Materialwissenschaften“ (18. Juni, Kooperation European School of Materials/EUSMAT –Universität des Saarlandes – SurFunction GmbH) sowie „Smart City und Resilienz“ (19. und 20. Juni, Kooperation Universität der Bundeswehr München COMTESSA – Deutsches Komitee für Katastrophenvorsorge e.V./DKKV – Association Française pour la Prévention des Catastrophes Naturelles et Technologiques/AFPCNT).

Foto: V. l. n. r.: Andrea von Hülsen-Esch, Philippe Baptiste, Dorothee Bär und Philippe Gréciano © Inshorefilms

Philippe Gréciano, Präsident der DFH, unterstreicht: „In Zeiten geopolitischer Spannungen steht die deutsch-französische Partnerschaft für Fortschritt und Zukunftszuversicht. Als Gründungsmitglied des French-German Tech Labs bei VivaTech hat die DFH in den letzten Jahren ihre Vorreiterrolle beim Aufbau eines souveränen Europas in wissenschaftlicher, technologischer und industrieller Hinsicht unter Beweis gestellt. Ich bin sehr stolz, dass diese internationale Institution heute einen so großen Impact in Politik, Gesellschaft und Wissenschaft hat!“

Der DFH-Stand empfing einen Rekord an Besucher*innen aus Wissenschaft, Wirtschaft, Politik und Zivilgesellschaft. Besondere Aufmerksamkeit erhielten die Delegationen mit Dr. Karsten Wildberger, deutscher Bundesminister für Digitales und Staatsmodernisierung, Jean-Noël Barrot, französischer Minister für Europa und Auswärtige Angelegenheiten, Gabriel Attal, ehemaliger französischer Premierminister, sowie Xavier Bettel, stellvertretender Premierminister Luxemburgs. Die Gespräche boten die Möglichkeit, zentrale Anliegen und Projekte der Institution einem prominenten Publikum vorzustellen und die Bedeutung der deutsch-französischen Zusammenarbeit im Hochschulbereich für die technologische Zukunft Europas hervorzuheben.

Auch auf der großen Gemeinschaftsbühne der „Germany@VivaTech“-Fläche prägten Mitglieder des DFH-Netzwerks das Programm entscheidend: Am ersten Messetag hielt Stefan Pickl (Professor an der Universität der Bundeswehr München COMTESSA, Vizepräsident des DKKV e.V. und Vorsitzender des Wissenschaftlichen Beirates der DFH) mit Unterstützung von Caroline Iliadi (Universität der Bundeswehr München COMTESSA) einen Vortrag über die Rolle von KI für die Sicherheit und Widerstandsfähigkeit von Europas kritischen Systemen. Am vierten Messetag gestaltete die DFH am Mittag eine Podiumsdiskussion zum Thema „Die deutsch-französische akademische Zusammenarbeit als Motor für die digitale Zukunft Europas“, moderiert von DFH-Vizepräsidentin Andrea von Hülsen-Esch. Auf dem Podium sprachen Demian Wassermann (INRIA de Saclay, DATAIA Institute Université Paris-Saclay) und Paul-Guilhem Meunier (Institut Mines-Télécom). Am Nachmittag referierte Caroline Iliadi in einem Startup-Pitch mit dem Titel „Virtuelle Praxis & echte Sicherheit: KI-gestützte Hygiene-App im Gesundheitswesen“.

„Die VivaTech hat uns eine hervorragende Plattform geboten, unsere Themen sichtbarer zu machen, neue Partnerschaften anzustoßen und die Innovationskraft der deutsch-französischen Hochschullandschaft zu präsentieren. Die wertvollen Gespräche haben gezeigt, dass der Bedarf an grenzüberschreitender Zusammenarbeit im Bereich neuer Technologien und KI größer denn je ist“, betont Andrea von Hülsen-Esch.

Philippe Gréciano fasst abschließend zusammen: „Die Teilnahme der UFA an der VivaTech ist Teil ihrer Strategie zur Weiterentwicklung und verdeutlicht ihren Erfolg auf europäischer und internationaler Ebene.“

Conférence en ligne : L’art comme référence. Sartre et les artistes

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La conférence en ligne https://www.youtube.com/live/V9HFsZA6v6Q?si=N6oWg7ZnohVmrGwe

Dieser Vortrag ist im Archiv verfügbar: > Toutes les conférences du XV Seminário international GES-UECE

Heiner Wittmann Sartre, Camus und die Kunst. Die Herausforderung der Freiheit

Die beiden Studien über Sartre und Camus in einem Band auf Deutsch:
 Sartre, Camus und die Kunst. Die Herausforderung der Freiheit

Beide Studien in einem Band auf Englisch:
Sartre and Camus in Aesthetics Sartre und Camus *.pdf

Solidarität mit den baltischen Staaten : 20 Jahre dt-frz-europ. Sommeruniversität in Vilnius LIT

| Didaktik | KI/IA | Stolpersteine | Das Europa der Vaterländer | Der Brief an alle Schülerinnen und Schüler: Französisch-Leistungs- oder Grundkurs bis zum Abitur  | 222 Argumente für Französisch | Apprendre le français – faire des exercices |  Éditorial – Jugendliche und soziale Netzwerke | L’Actualité sur notre blog : Nachgefragt: Julien Jeanneney, La fièvre américaine. Choisir les juges de la Cour suprême | Paris im April 2025 | Éditorial: Trump, Poutine et le Européens | L’adresse du président de la République aux Français : „…les évènements historiques en cours qui bouleversent l’ordre mondial.“ | Tools zum Französisch-Lernen |


Solidarität mit den baltischen Staaten : 20 Jahre dt-frz-europ. Sommeruniversität in Vilnius LIT

Deutsch-Französisch-Europäische Sommeruniversitäten (SU) sind dank der Deutsch-Französischen Hochschulkooperation wahre „succes stories“ geworden. Sie sind nicht „von oben“ herab entstanden, sondern verdanken ihren Erfolg tatsächlich Basisinitiativen in den Universitäten, die Projekte des Deutsch-Französischen Jugendwerks, der Deutsch-Französischen Hochschule und von Ministerien des Bildungssektors inspirierten.

< Die 3 Gründerväter (2004) und langjährigen Kodirektoren der Sommeruniversität : Prof. Tomas Davulis (Vilnius), Prof. em. Otmar Seul (Paris Nanterre), Prof. Helmut Kohl (Frankfurt a.M.) (Foto von 2022)

In den Rechtswissenschaften sind die Deutsch-Französischen Studiengänge der Universität Paris Nanterre nach der Osterweiterung der EU von 2004 zu Pionieren solcher Sommeruniversitäten geworden. Sie entstehen in Zusammenarbeit mit deutschen Universitäten in den Partneruniversitäten der neuen EU-Mitglieds- und Kandidatenländer im postkommunistischen Raum zwischen Baltikum und Westbalkan: sie wollen nicht zuletzt einen Beitrag zum Wiederaufbau der Zivilgesellschaften leisten.

> Prof. Vigita Vėbraitė (Vilnius), Kodirektorin der Sommeruniversität  >>>
Privilegierter deutscher Partner der Universität Paris-Nanterre in den Rechtswissenschaften ist seit 1995 die Universität Potsdam. Ihre integrierten deutsch-französischen Studiengänge genießen internationales Prestige. Zum    30. Jahrestag ihrer Gründung, vgl. auf unserem Blog: Otmar Seul > Vorgeschichte, Gründerjahre und europäische Impulse der integrierten Studiengänge Paris Nanterre-Potsdam. *.pdf.


À propos Solidarität mit den baltischen Staaten: Kennen Sie das Orgel-Pojekt in Riga?

> Eine „Bach-Orgel“ für Riga

Mit den vorbereitenden Arbeiten hat die Orgelwerkstatt im Herbst 2024 begonnen, und binnen drei Jahren soll der Bau vollendet sein. Es fehlen noch ca. 400.000 Euro. Dazu sind Spenden willkommen. Domverwaltung und -gemeinde werden sich an Spendenwerbung/Fundraising beteiligen, so dass dies ein wirklich deutsch-lettisches Vorhaben ist.


Die Deutsch-Französischen Studiengänge der Universität Paris Nanterre geben 2004 den Anstoß zur Gründung der ersten Sommeruniversität im litauischen Vilnius – in Kooperation mit der Johann Wolfgang von Goethe-Universität der Universität Frankfurt am Main und der gastgebenden Universität Vilnius (1598 gegründet). In diesem Jahr findet die Sommeruniversität zum 20. Male statt: > Programm. Der Erfolg des „Vilnius-Modells“ beruht nicht zuletzt auf seinem Konzept: „Multinational und mehrsprachig ausgerichtet, begreifen unsere Sommeruniversitäten das RECHT als Vektor „europäischer Identität“. Sie beschränken sich nicht auf die Vermittlung der Grundlagen und Entwicklungen des Gemeinschaftsrechts: sie untersuchen vor allem auch die Anpassungsherausforderungen, die mit Rechtsreformen und Harmonisierung im erweiterten europäischen Rechtsraum verbunden sind. Sie erfordern eine ständige Reflexion über Identität und Werte der EU.

Als Akteure der Zivilgesellschaft vermitteln wir an den Universitäten bekanntlich nicht nur Wissen und qualifizierte Ausbildung, sondern entwickeln auch ethische, soziale und bürgerschaftliche Kompetenzen, die sich an „Gemeininteresse“ und „Gemeinwohl“ orientieren. In diesem Sinne gewähren wir Studierenden und Nachwuchswissenschaftlern größtmögliche Autonomie bei der Bearbeitung unserer Themenfelder (Kurzvorträge im Plenum, rechtsvergleichende transnationale Workshops, Gruppenarbeiten).

„Wir danken daher allen, die zum Gelingen unserer Sommeruniversitäten beigetragen: insbesondere den Lehrenden, Doktorandinnen und Doktoranden sowie den Studierenden, die mit ihrer Teilnahme und Begeisterung den „europäischen Dialog“ gewährleisten. Schließlich gilt unsere Wertschätzung den Ministerien, den deutsch-französischen Institutionen (Deutsch-Französische Hochschule, Deutsch-Französisches Jugendwerk) und den Botschaften für ihre großzügige Unterstützung unserer Initiativen.“ (Konzeptor und Mitbegründer Otmar Seul, emeritierter Professor der Universität Paris Nanterre, in einem Dankschreiben an Professor Petrauskas, Rektor der Universität Vilnius, 12. Juli 2025).

Weiterführende Literatur zu den Europäischen Sommeruniversitäten:

Ausführlich: > Deutsch-französische Sommer- und Winteruniversitäten mit Drittländern in den Rechtswissenschaften – Wikipedia

Auf unserem Blog: > Apprendre l’Europe : les Universités d’été franco-
allemandes et européennes comme vecteur de la formation civique et citoyenne – éléments pour une
synthèse géopolitique (2004-2020) *)
von Otmar Seul.

Geschichte studieren: TübAix-Bewerbungsschluss für B.A. und Master

Am 21. Mai 2025 endet die Bewerbungsphase für den Bachelorstudiengang TübAix. Diese Bewerbungsfrist gilt auch für die Masterinteressierten.

TübAix ist ein deutsch-französischer Geschichtsstudiengang, der die Universitäten Tübingen und Aix-Marseille verbindet.

Die Studierenden verbringen mindestens ein Jahr an der Partneruniversität.

Eine Bewerbung ist zum 1. Semester möglich und Studierende können bis zum 3. Semester vom B.A. Geschichte zum TübAix wechseln.

Voraussetzungen:

-Gute Französischkenntnisse
-Hochschulzugangsberechtigung
-Kein Latinum erforderlich

Mehr Infos zum zur Bewerbung finden Sie hier: https://uni-tuebingen.de/de/270369

Deutsch-Französischer Dialog zu Künstlicher Intelligenz: Die Deutsch-Französische Hochschule am Puls der Zeit

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| Intelligence artificelle/Künstliche Intelligenz | Éditorial : Trump, Poutine et les Européens | Semaine de la langue française et de la Francophonie 15 – 23 mars 2025 | Monaco | L’adresse du président de la République aux Français : „…les évènements historiques en cours qui bouleversent l’ordre mondial.“ | Die Rede von J.D. Vance in München |


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