Archiv für die Kategorie 'Fachdidaktik'

#Franzoesischlernen – nicht nur online sondern mit und wegen der Literatur

Sonntag, 5. September 2021

| Nachgefragt. Un regard français sur l’Allemagne: Pascal Thibaut à Berlin | 222 Argumente für Französisch | Tools zum Französisch-Online-Lernen | |Francophonie| DELF | Bundestagswahl | Wilfried N’Sondé | Droits de l’homme | Der pass sanitaire | 14 juillet 2021 | Identitätsbasierte Ideologien | Charles Baudelaire| Rimbaud in Stuttgart | Marcel Proust | L’écriture inclusive | L’éducation aux médias | Online #Französischlernen | Online unterrichten und lernen |


Nicht nur Politik… auch viel Literatur gibt es auf unserem Blog:

> 1. Lernjahr: Theater und Literatur –  30. August 2021

> Französisch-Online-Lernen in Zeiten der Pandemie – 14. Februar 2021

> France-Culture : Charles Baudelaire (1821-1867) : le poète “maudit” – 29. Juli 2021

> Arthur Rimbaud in Stuttgart – 16. Juli 2021

> Marcel Proust: 10. Juli 1871 – 18. November 1922 – Donnerstag, 8. Juli 2021

Literatur kann auch gefährlich sein… neue Ideen, andere Sichtweisen:

> Nachgefragt. Anne-Sophie Guirlet-Klotz: Lire une lecture française en temps de confinement – 23. April 2020

> Laurent Loty parle de Diderot et de Condorcet –  11. Juni 2021

> Charles Baudelaire zum zweihundersten Geburtstag –  7. April 2021

> La littérature française (III): Stendhal (3. Januar 1783-23. März 1842) –  23. März 2021

> Marcel Proust – 1871-1922 – 12. März 2021

> André Gide – 22. November 1869 – 19. Februar 1951 – 19. Februar 2021

> Soirée littéraire II: Rétif de la Bretonne – dimanche, 14 février 2021 – 19 h – mit Laurent Loty –  11. Februar 2021

> Dimanche, 24 janvier 2021, 19 h : Nachgefragt: Professeur Lahkim Azelarabe Bennani parle sur Albert Camus, La Peste – 24. Januar 2021

> Camus, die Kunst, die Freiheit, die Revolte –  4. Januar 2021

> Wiedergelesen: Albert Camus, Die Pest – 13. Oktober 2020

> Sartre et la poétique de Mallarmé – 30. Juli 2020

> @franceculture · 1 Std. “L’Estival Albert Camus –  24. Juni 2020

> Pierre Lemaître, Trois jours et une vie – 22. Juni 2020

> #Confinement #ondoitrelire – 3. Juni 2020

> #französischeLiteraturlesen – 4. Mai 2018

> #Confinement # CoronaVirus und die Literatur I – 10. Mai 2020

> Jean-Paul Sartre (1905-1980) – 15. April 2020

> FR 3 : Les vies d’Albert Camus – 20. Januar 2020

> La #nationapprenante. Die Bildungsoffensive gegen das Virus – 8. April 2020

> Wiedergelesen: Albert Camus, Die Pest – 23. März 2020

> Online #Französischlernen III – Literatur – 17. März 2020

> Welches Buch sollte man lesen? Montaigne, Les Essais – 19. Januar 2020

> Bibliotheken weltweit – 18. Januar 2020

> Die 101 Romane der Leser von LE MONDE – 2. Januar 2020

> #lire III Französische Literatur für Schüler/innen – 8. Februar 2019

> Rezension: Édouard Philippe, Des hommes qui lisent – 19. September 2017

> Literatur im Französischunterricht

> Nachgefragt: Luc Fraisse, Lire Marcel Proust aujourd’hui


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Französisch heute 3/2021: Digitale Bildung-Mediale Welten

Donnerstag, 12. August 2021

| 14 juillet 2021 | La loi sanitaire | Identitätsbasierte Ideologien | Ignác Fülöp Semmelweis | Charles Baudelaire| Rimbaud in StuttgartMarcel Proust | L’écriture inclusive | L’éducation aux médias  | Deutsch-Französischer Ministerrat am 31.5.2021 | Online #Französischlernen | Online unterrichten und lernen | Macron: “Nos sociétés deviennent plus violentes à cause de ces usages.”Napoléon Ier | Konferenz zur Zukunft Europas | Mobbing in der Schule | Französisch-Online-Lernen in Zeiten der Pandemie |


Gerade ist Nummer 3/2021 der  Fachzeitschrift Französisch heute der VdF – Vereinigung der Französischlehrerinnen und –lehrer e.V.  mit einem Themen Teil zum digitalgestützen Lernen erschienen, das Benjamin Inal und Jennifer Wengler herausgegeben haben.

In ihrem Einleitungsbetrag legen Benjamin Inal und Jennifer Wengler unter der Überschrift “L’interface parallèle. Ein Plädoyer für die digital Bildung” mit dem Schwerpunkt auf der Entwicklung der Medienkompetenz vor. Der “Medienkompetenzrahmen im Französischunterricht” (vgl. S. 7) legt die Latte recht hoch: “Von dieser digitalen Mündigkeit und Souveränität sind deutsche Jugendliche in der Regel weit entfernt,” (S. 7) klagen die Herausgeber und formulieren ihre Vorstellung und Forderung in einem Satz: “An der Schnittstelle von kritisch-reflexiver und informatorischer Medienkompetenz sollen Schüler*innen im Französischunterricht darin gefördert werden, grundsätzliche internetbasierte Logiken der Produktion und der Distribution bestimmter Medienprodukte und Dynamiken der digitalen Informationsgesellschaft zu verstehen, für sich zu nutzen und kritisch zu hinterfragen.” (S. 10)

Es folgt von Benjamin Inal eine “Medienreflexion mit “Carmen” von Stroemae” mit mehreren Fiches de travail.

Von Maximilian Bankhausen stammt der Beitrag “gegen Cyber-Mobbing mit dem Wettbewerb: Non au harcèlement“, ebenfalls mit sehr nützlichen fiches de travail.

Auf unserem Blog: > Nochmal: Mobbing in der Schule – 30. März 2021

Marco A. Christalli untersucht “Videos von YouTuber*innen im Französischunterricht” und macht Vorschäge zum transkulturellen Lernen mit ausgewählten Vidoes.

Jennifer Wengler berichtet über “Programmieren mit Scratch im Französischunterricht”, bei dem es “um das konstruktiver Schaffen eines eigenen Werkes, das anderen zum Mitmachen und Mitdenken animiert” (S. 31) geht.

Vom Klassenzimmer über das Online-Lernen zur virtuellen Welt: Berry Van de Wouw fragt : “Apprendre une langue en réalité virtuelle  de nouvelles perspectives à l’horizon ?”

Ulrike C. Lange bietet uns in weiser Voraussicht wegen möglicherweise Corona-gestörten Ferien einen Überblick über wichtige Ferien-Filme an.

Tobias Klur rzensiert Maryam Madjidi, Je m’appelle Maryam, Stuttgart: Ernst Klett Sprachen 2020, und da dazu gehörige Dossier pédagogique von Marie Cravageot.

Karen Barthel berichtet über das Video “La mini-Jupe, mit dem die Schüler*innen des Sächischen Landesgymnasiums Sankt Afra aus Meißen den Preis der VdF bei Bundeswettbewerb gewonnen haben.

Mit diesem Heft sind Sie in theoretischer und praktischer Hinsicht bestens auch für digitalgestützen Französischunterricht im neuen Schuljahr gerüstet.

Nachgefragt. Prof. Dr. Birgit Schädlich: Klett Akademie für Fremdsprachendidaktik. Für eine Stärkung der 2. und 3. Fremdsprachen – ein Positionspapier

Donnerstag, 8. April 2021

| Charles Baudelaire zum zweihundersten Geburtstag | Nochmal: Mobbing in der Schule | Appel de l’Observatoire du décolonialisme | Napoleon-Jahr 2021 | Französisch-Online-Lernen in Zeiten der Pandemie |

Zur Stärkung des Französischen als Schulfremdsprache haben die Mitglieder der Sektion Französisch der Klett Akademie für Fremdsprachendidaktik ein Positionspapier entwickelt, das den besonderen Wert von Fremdsprachen über das Englische hinaus betont und gute Argumente für die 2. bzw. 3. Fremdsprache vor.

> “Präambel. In Deutschland lernt gut ein Drittel (34,5 %) der Schülerinnen und Schüler zwei Fremdsprachen, d. h. Englisch und eine andere Fremdsprache. Damit liegt Deutschland weit unter dem EU-Durchschnitt von 58,8 %1. In der gymnasialen Oberstufe sank der Anteil der Schülerinnen und Schüler, die eine andere Fremdsprache als Englisch lernen, in den letzten 10 Jahren um mehr als 8 %.”

Frau Professor Birgit Schädlich lehrt Didaktik der Romanischen Sprachen und Literaturen im Seminar für Romanische Philologie der Georg-August-Universität in Göttingen. Ihre Interessen und Arbeitsschwerpunkte und u. a. Qualitativ-empirische Fremdsprachenforschung und Aktionsforschung, Bildungsstandards und Kompetenzorientierung im Fremdsprachenunterricht, Didaktik der Mehrsprachigkeit und Mehrkulturalität und Sprachmittlung im Fremdsprachenunterricht.

Wir haben Professor Schädlich zuerst nach den Aufgaben der > Klett Akademie für Fremdsprachendidaktik gefragt:


Anschließend haben wir ausführlich über das > Positionspapier. Für eine Stärkung der 2. und 3. Fremdsprachen gesprochen.

Es steht nicht so gut um das Fach Französisch. Wie wollen Sie Französisch als 2. Fremdsprache Aufschwung verleihen? In Ihrem Positionspapier steht: “Jede Sprache eröffnet eine neue Welt und einen neuen Blick auf die Welt. Denn französisch-, spanisch- oder russischsprachige Nachrichten berichten anders und über Anderes als deutsch- und englischsprachige Medien….” Wie bedeutend das Wissen um andere – und eigene – kulturelle Traditionen und Prägungen für Offenheit und Toleranz ist, lässt sich oftmals besser mit einer „fremderen“ Sprache erfahren.” Das sind Ansprüche, die ich auch mit meinem Frankreich-Blog verbinde – aber leider sieht die Unterrichts-Realität so viel anders aus?

Das Positionspapier schlägt konkrete Maßnahmen vor, aber es geht natürlich nicht nur um das Verschieben von Stunden… ?

Sie nennen zwei weitere Aspekte, die in der Diskussion um Argumente für Französisch oft viel zu kurz kommen: „Wie bedeutend das Wissen um andere – und eigene – kulturelle Traditionen und Prägungen für Offenheit und Toleranz ist, lässt sich oftmals besser mit einer „fremderen“ Sprache erfahren.“ Solche Aspekte werden den Schülern kaum bewusst gemacht?

Zu der Verbesserung der Rahmenbedingungen gehört auch, ich zitiere… „– Generell sollte in der gymnasialen Oberstufe die Fortführung der 2. bzw. 3. Fremdsprache zusätzlich zu Englisch – das auch im Sachfach weitergeführt werden kann – verbindlich sein.”

Der Übergang in die Oberstufe ist aber schon das entscheidende Problem. Warum geben immer mehr Schüler vorher schon auf? Notendruck?. Unsicherheiten aller Art? Zuwenig wissen über Frankreich?


Auf unserem Blog:

> Warum geben so viele Schüler/innen Französisch vor der Sek. II auf? – 4. Dezember 2019.

> Argumente für Französisch


Die Mitglieder der Akademie unterstreichen die spezielle Bedeutung der französischen Sprache: “Was spricht speziell für Französisch?” Ich zitiere hier mal drei Ihrer Argumente:zahlreiche Kontakt- und Kooperationsmöglichkeiten, AbiBac und Frankreich ist nach wie vor einer der wichtigsten Handelspartner Deutschlands.

„- Bedeutsam ist dabei die Stärkung der Sprachlernkompetenz, der interkulturellen Kompetenz und der mündlichen Fertigkeiten. – Ein besonderes Augenmerk gilt in diesem Kontext der Medienkompetenz als Antwort auf die Herausforderungen und Möglichkeiten der digital geprägten Welt.“ Das sind zwei weitere Stichworte. Die heute im Unterricht zu kurz kommen? Mit Folgen…?

Wo muss man ansetzen, um mehr Werbung für Französisch zu machen?

Wie steht es in Ihrem Seminar um das Interesse der Romanistik-Studenten für ihr Fach? Werden sei bereit sein, für ihr Fach zu werben?

Lehren und Lernen mit Découvertes: Präsenzunterricht – Online-Lernen und Homeschooling

Donnerstag, 24. September 2020

> 19. Französische Wochen im Großraum Stuttgart

Mittwoch, 25.11.2020 15 h – online: > Travailler et apprendre avec http://france-blog.infoWorkshop für Lehrer*innen


Wussten Sie, dass auf unserem Blog rund 350 Artikel zum > Online-Lernen stehen? Überlegungen rund um die Fachdidaktik des Online-Lernens. Viele Beiträge mit > Aufgaben für Schüler/innen.

Das neue DécouvertesIm neuen Lehrwerk > Découvertes – mit dem > vielfältigen Begleitmaterial werden die Medienkompetenzen ganz groß geschrieben. Die digitale (z.T. frankophone) Welt bekommt jetzt einen Sonderplatz in dem Buch und viele weiter sozialmedial vermittelte Texte fördern alle denkbaren (modern ausgedrückt:) digitalen Outputformate für die Sprachproduktion der Schüler. Es ist bemerkenswert, wie gut es den Autor/innen dieses Lehrwerks gelungen ist, die Nutzung moderner, also digitaler Medien in das Unterrichtsgeschehen zu integrieren. Die Aufgaben /Tâches enthalten vielfach konkrete Hinweise zur Nutzung der elektronischen Medien. Dazu kommen viele Videos verschiedenster Art, 360°-Material im Cahier, Tipps zum digitalen Arbeiten (le coin médias), sprachliche Mittel zum Austausch über eigene Mediennutzung, Découvertes (über-)erfüllt die KMK-Anforderungen, um Wahlmöglichkeiten und eine leichte Adaptierbakreit auf jede Unterrichtssituation (einschließlich des Homeschooling)für den Unterricht sicherzustellen..

> Das neue Découvertes

Auch als E-Book >>>>>

Um noch besser die Tablets nutzen zu können, die nun in die Schulen gebracht werden, laden die Schüler ab jetzt alle digitalen Medien (Audios, Videos, Dokumente) in die > Klett Lernen App – zum Herunterladen > Klett Lernen App und können so im Klassenzimmer auch offline damit individuell arbeiten. Sowohl der > Digitale Unterrichtsassistent DUA als auch > eBook (> eBook pro – Erläuterungen: * pdf) sind verfügbar und ebenfalls ohne Internetverbindung in der Klett Lernen App nutzbar, nachdem sie einmal geladen wurden. Daher brauchen wir auch die früheren Online-Links im Buch nicht mehr. Wer die App nicht nutzt, kann aber immer noch online im Browser auf alle Medien zugreifen, z.B. von zu Hause.

Medienkompetenz: Material für das Online-Lernen – Webinar vom 2. April 2020: > www.obeling.de ****

Das eBook ist die digitale Lösung für Ihre Schülerinnen und Schüler. Es ist flexibel einsetzbar, sowohl im Unterricht als auch zu Hause und sorgt für eine leichtere Schultasche. Die Inhalte des Schülerbuchs sind sofort und jederzeit verfügbar, sowohl online als auch offline in der > Klett Lernen App. Das Découvertes 1 eBook ist identisch mit der gedruckten Fassung des Buches – mit vielen nützlichen Funktionen wie Suche, Markierung und Zoom sowie zahlreichen Links zu passgenauen Materialien im Internet. Es ist als Einzellizenz und PrintPlus Lizenz Schule erhältlich. Die PrintPlus Lizenz Schule ist die Lizenz für Nutzer des gedruckten Schülerbuches. Voraussetzung für den Kauf ist der Einsatz des Buches in Lerngruppenstärke.

Auf unserem Blog: > Argumente für Französisch

Das > Cahier d’activités gibt es jetzt mit mit Mediensammlung und mit/ohneVokabeltrainer. Das Cahier enthält viele weitere Übungen zur Festigung der Inhalte, Möglichkeiten zur Differenzierung und bereitet das freie Sprechen vor. Da der Aufbau eines Kapitels dem Aufbau des Schülerbuches sehr ähnlich ist, wird eine einfache Orientierung gewährleistet. Natürlich begleiten die Lehrwerksfiguren die Schüler/innen durch das glasklar strukturierte Cahier. – Entraînement: Wiederholungsangebot am Anfang jeder Unité, – Tandembögen, – Prêt à Parler­Karten, – Simulation der DELF­Prüfung, – Zusätzliches Übungsmaterial zu jeder Unité – einen eingedruckten Nutzerschlüssel, über den alle Audios, Videos und Erklärfilme zum Schüler­buch und dem Cahier d‘activités online abgerufen werden können. Die Inhalte können auch in die Klett­App geladen und dann offline genutzt werden. – Zugang zu den Online­Erklärfilmen.

Weitere Informationen zum Unterrichten und Lernen mit Découvertes (u.a.)zum digitalen Arbeiten mit Découvertes stehen in der Facebook Gruppe > Découvertes. Rendez-vous en ligne!“.

Die Grammatik sitzt noch nicht ganz und sollte noch einmal wiederholt und vertieft werden? Dann ist das Grammatische Beiheft genau das Richtige für Ihre Schülerinnen und Schüler. Sie können mit diesem Heft selbstständig vertiefen, was sie im Unterricht gelernt haben. Das beinhaltet das Grammatische Beiheft: – Leicht verständliche Erklärung und Darstellung der Grammatikphänomene• Kontrollübungen zum Selbsttesten am Ende jeder Unité (mit Lösungen), – Zusammenfassung aller grammatischen Themen im Révisions­Teil mit Kurzübungen und Lösungen, ausführliches deutsch­-französisches Stichwortverzeichnis mit Sprachbeispielen, damit die Grammatikbegriffe sofort verstanden werden, – Erklärfilme zur Grammatik.

Zum Reingucken: > Klett Erklärfilm:

> Das neue Découvertes

Klett engagiert sich für Französisch

Pierre Lemaître, Trois jours et une vie

Montag, 22. Juni 2020

Gerade ist bei Ernst Klett Sprachen das > Dossier pédagogique zu Pierre Lemaître – die Lektüre ist ebenfalls bei Ernst Klett Sprachen erhältlich – > Trois jours et une vie  erschienen.

<<< Pierre Lemaitre,  > Trois jours et une vie
Lektüre 219 Seiten ISBN 978-3-12-592337-

Der beste Rat unserer Redaktion, den wir gerne in jedem Blogbeitrag wiederholen würden, lautet, sobald wie möglich einen ganzen Roman lesen! Bei unserem Redaktionsleiter war das damals Albert Camus, Le mythe de Sisyphe, woraus ein Referat entstand, 2 Schulstunden mit reichlicher Diskussionsgelegenheit bekam er dafür. Ein Ereignis – abgesehen von diesem Blog – mit Fernwirkung: Das Ergebnis u. a. : H. W: > Albert Camus. Kunst und Moral.

Verena Plomer, Pierre Lemaitre > Trois jours et une vie – für Lehrer/innen ->>>
> Dossier pédagogique von Verena Plomer + Klett-Augmented
111 Seiten – ISBN 978-3-12-592340-9

Das so frühzeitig wie mögliche Lesen eines ganzen Romans prägt die Französisch-Schullaufbahn und ist eine Versicherung gegen lustloses Abwählen des Faches Französisch, bevor man wirklich mal ein ganzes Buch gelesen hat. Dazu > Michaela Wiegel: Ungeliebter Französischunterricht – und was können/müssen wir tun? – 24. März 2019.

Und mit dem Roman von Pierre Lemaitre, > Trois jours et une vie geht das besonders gut. Weil die Geschichte so wahnsinnig spannend ist. Bei Krimis zeichnet sich ja immer irgendwie die Lösung ab, der Milchmann, der Zeitungsmann oder dieser und jener, man merkt schnell dass der Autor freundlicherweise einige Spuren gelegt hat, die schnell zum Täter und zur Lösung des Falles führen. Lemaitre legt auch Spuren, die überlesen aber alle, die nicht extrem hellwach sind. (1) Und > Pierre Lemaitre bedauerte in unserem Gespräch – daraus hat Ernst Klett Sprachen eine Übung gemacht: > Dossier pédagogique , S. 95 f. -, dass die Lösung im vorletzten Satz steht, sie hätte im letzten Satz stehen sollen.

Wie wird zum ersten Mal ein ganzer Roman gelesen? Man fängt an und > schlägt nur die Wörter nach, die man wirklich zum Verständnis des Textes braucht – also keineswegs nicht alle nachschlagen, viele Vokabelfragen werden sich von selbst klären… und es gibt ja auch die Annotationen. Im Übrigen, wird die Blicke auf die Annotationen und in das PONS-Wörterbuch immer seltener werden, erstens weil das relevante Vokabular schon sitzt und zweitens, weil die Geschichte den Leser so derartig in ihren Bann zieht, dass man schnell weiterkommen will, man wird in die Geschichte buchstäblich hineingesaugt: Es ist auch gar nicht so einfach > über die Geschichte zu schreiben, ohne dem Leser den Gang der Dinge oder sogar die Lösung zu verraten. Aber man kann schon mal sachte notieren und berichten, wie Lemaitre diese unglaublich elektrisierende Spannung aufbaut. Zunächst ist es eine Geschichte und welche Umstände, Personen, Ereignisse, Gefühle, etc. führen dazu, dass Spannung entsteht?

Was man alles aus dieser Lektüre machen kann! Sind 20 Schüler/innen im Kurs… Da gibt es die ganze Bandbreite: Zwei schreiben ein Bericht über den Bekanntgewordene, sei es als Zeitungsnotiz oder als Bericht per Mail an einen Freund Da kann man sich anhand des> Dossier pédagogique von Verena Plomer viele weitere Aufgaben, mit denen der Fortgang der Lektüre im Unterricht erschlossen werden kann. Das wird dann ein richtiger Grundkurs zum Thema Was ist Literatur?  Denn in diesem Buch eingeschriebene Spannung erblüht erst wirklich, wenn gelesen wird; die einen merken einiges etwas früher, die anderen müssen wirklich bis zum letzten Satz – und das sind fast alle – lesen. Man muss zuerst ein wenig den Berg hinauf, aber ab einem bestimmten Zeitpunkt rollt die Lektüre von selbst.

(1) Hier folgt noch ein Absatz über das Wiederlesen von Büchern:  Lemaitres Roman > Trois jours et une vie eignet sich sich ganz vorzüglich zum Wiederlesen. Ab wann legt er Spuren? Ab wann gibt es die ersten Indizien – die man überlesen hat. DAS wäre ein äußerst spannendes Referat – und ganz nebenbei lernt man, was es bedeutet ein Buch nochmal zu lesen. Jeder hat so seine > livres de chevet. bei unserem Redaktionsleiter ist es A. Camus > La chute oder Michel de Montaigne, > Les essais, > den wir 2009 besucht haben.

Französich-Lektüren - Ernst Klett Sprachen

Auf unserem Blog:

> #Confinement # CoronaVirus und die Literatur I – 10. Mai 2020

> Nachgefragt. Anne-Sophie Guirlet-Klotz: Lire une lecture française en temps de confinement – 23. April 2020

> #Confinement #ondoitrelire – 21. Juni  2020

> Rezension: Édouard Philippe, Des hommes qui lisent – 19. September 2017

Die Konzeption unsere Blogs: Pädagogik, Fachdidaktik und auch Journalismus

Dienstag, 7. April 2020
> Online #Französisch-lernen I ff.: Die Übersicht

In letzter Zeit wurden wir öfters nach der Konzeption unseres Blogs gefragt: “Dieser Blog behandelt seit September 2006 Themen für den Französischunterricht und informiert über viele Aspekte der deutsch-französischen Beziehungen,” so steht es seit der Gründung dieses Blogs auf der Seite > Konzeption unseres Blogs, wo wir Schwerpunkte unserer Arbeit nennen. Es gibt einen großen journalistischen Anteil auf unserem Blog, der mehr als nur indirekt dazu beitragen soll, die außerordentliche Bedeutung der französischen Sprache für uns und unsere Schüler/innen zu unterstreichen. Mit keinem anderen Land oder Nachbar ist Deutschland auf allen Ebenen derart intensiv verbunden und kooperiert in allen nur denkbaren Bereichen: 2011 – und das gilt heute noch > Das Fach Französisch verdient mehr Aufmerksamkeit – 15. September 2011. Viele der Artikel, die keine pädagogische Aktivität enthalten, eröffnen Schüler/innen die deutsch-französische Welt und zeigen, ihnen, was sie mit der französischen Sprache wohl einst machen könnten. Und das pädagogische Konzept unseres Blogs zielt in erster Linie auf die Entwicklung der Selbstständigkeit als Kernkompetenz beim Lernen. Haben Schüler einmal mit der > Vielfalt unserer Aufgaben gearbeitet, sind sie in der Lage die Inhalte vieler anderer auch journalistischer Artikel zu verstehen und deren Inhalte für eigene Texte oder Referate etc. zu nutzen. > 120 Videos auf unserem Blog bieten eine Fundgrube. Dazu gehören auch fast 100 Artikel mit >Fotos zum Angucken, um Lust zu bekommen, nach > Frankreich zu reisen.

Kurzfassung: Zum Ausdrucken und Verteilen:Der Frankreich-Blog www-france-blog.info

Französisch heute, die Zeitschrift der > Vereinigung der Französischlehrerinnen und -lehrer e.V. hat in ihrer Ausgabe 1/2019, S. 42 f., einen Artikel über unseren Blog veröffentlicht, der hier als *.pdf-Datei heruntergeladen kann:

> “Expliquer, expliquer, toujours patiemment expliquer”: Der Frankreich Blog- ” Seiten *.pdf

> Viele Artikel enthalten Aufgaben für Schüler > Beiträge mit Aufgaben für Schüler/innen.

Die Formulierung der Aufgaben auf unserem Blog wird in dem Artikel > Online #Französischlernen VI mit Aufgaben aus der Reihe > Online #Französischlernen erläutert.

Unser Blog berichtet auch soweit, das im Rahmen einer > Ein-Mann-Redaktion möglich ist, über aktuelle Themen aus dem Bereich der > Deutsch-französischen Beziehungen (bisher 581 Artikel). Ein wichtiger Artikel für Schüler/innen: > Twittern für die deutsch-französische Kooperation.

> Arbeiten im Französischunterricht: Suchen und Lernen mit Twitter – 4. Oktober 2019 >>>>>

Im Rahmen des Französischunterrichts gibt es bis jetzt 350 Artikel zur > Literatur auf unserem Blog. Darunter sind auch Artikel mit Veranstaltungsankündigungen oder -berichten. Aber auch Beiträge über Autoren die in der Schule gelesen werden, wie u. a. > Albert Camus und > Jean-Paul Sartre oder mit Autoren wie Denis Fender > Nachgefragt: Dennis Fender, Depuis notre dernière rencontre.

Aber es gibt auch Dokumentionen über die französische Politik und ganz besonders, wenn sie Europa betrifft: > Die Zukunft Europas: Emmanuel Macron und Armin Laschet auf der Sicherheitskonferenz 2020 in München– 17. Februar 2020. In diesem Zusammenhang erwähnen wir, dass unser Blog eien Dokumentation der Reden von Staatspräsident Macron zu Europa bietet: Tout un système : > 12 Reden über Europa: Macron und Europa. Ministerpräsident Armin Laschet hat uns am 4. Juli 2019 zu einem Interview empfangen: > Nachgefragt: Ministerpräsident Armin Laschet antwortet auf unsere Fragen.

Die am meisten aufgerufenen Seiten unseres Blog:

> Argumente für Französisch

> Staatsakt in Ludwigsburg anlässlich des 50. Jahrestages der Rede General de Gaulles an die deutsche Jugend

> 22. Januar 2019: Der Aachener Vertrag. Le Traité d’Aix-la-Chapelle

> Lesebericht: Albert Camus, L’hôte

> 29 mai 2016 : Les commémorations de la bataille de Verdun. 4 vidéos, 250 photos

> Il y 50 ans : Le 9 septembre 1962: Le discours du Général de Gaulle à la jeunesse allemande

> Französisch-Lektüre für Sek I : Nicolas Sconza : Sous le ciel de Marseille

> Lesebericht: Azouz Begag/Wilfried N’Sondé/Nathalie Licard/Lorène Lemor/ Mfa Kera: Mon premier échange

Übersicht über diese Serie: | Online #Französischlernen I | Online #Französischlernen II | Online #Französischlernen III Literatur | Online #Französischlernen IV : Geschichte | Online #Französischlernen V : Frankophonie | Online #Französischlernen VI mit Aufgaben | Online #Französischlernen VII – Angebote im Internet | Online – #Franzoesischlernen VIII – #Coronavirus : Frankreich organisiert sich II | Liste aller Themen dieser Serie |

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