Archiv für die Kategorie 'Lehrerfortbildung'

Lehrerfortbildung in Rheinland-Pfalz

Dienstag, 1. Oktober 2019

> Arbeiten im Französischunterricht: Suchen und Lernen mit Twitter – 1. Oktober 2019 von

> Ein Hilferuf. Wie steht es um das Fach Französisch? – 26. September 2019


Manchmal bekommt unsere Redaktion schon mal die ein oder andere Anmerkung, unser Blog sei sehr auf Veranstaltungen im Schwabenland, dem Sitz der Redaktion konzentriert. Umso mehr freut sich unsere Redaktion über die Einladung des Kultusministeriums in Rheinland-Pfalz, an der Lehrerfortbildung für Französischlehrerinnen und -lehrer mitzuwirken zu dürfen:

Lehrerfortbildung:

Montag, 21.10.2019 09.30 –16.30 Uhr
Veranstaltungsnummer: 19160Fr008

> Interkulturelles Lernen ganz aktuell im Französischunterricht – Website des Pädagogischen Landesinstituts
Pädagogisches Landesinstitut Rheinland-Pfalz
Steinkaut 35, 5543 Bad Kreuznach


Mittwoch, 11.11.2019, 09.30 –16.30 Uhr 
Veranstaltungsnummer: 19160Fr007

> Erinnerungskultur im Französischunterricht – Website des Pädagogischen Landesinstituts
Hofstraße 257c, 56077 Koblenz

14.10.2019 > Anmeldung

Dozent: Dr. Heiner Wittmann
Ansprechpartnerin Sabine.Paffenholz@pl.rlp.de

Auf unserem Blog- Auswahl:

> Deutschland-Frankreich : Asymmetrie der Erinnerungskulturen 30. Juli 2014 von H. Wittmann

> Der Erste Weltkrieg und die Erinnerungskultur. Ein Interview mit Nicolas Offenstadt: “Der Historiker muss sich das Staunen bewahren können…” – 3. Dezember 2014

> Die Demonstrationen gegen den Antisemitismus am 19.2.2019 in Paris und überall in Frankreich – 19. Februar 2019

> Antisemitismus. Die Schändung des Friedhofs in Quatzenheim – 19. Februar 2019

> Le Camp des milles à Aix-en-Provence– 22. Mai 2019

> Die Zahl der antisemitischen Vorfälle in Frankreich ist 2018 um 74% im Vergleich zum Vorjahr gestiegen– 19. Februar 2019

> Claude Lanzmann (1925-2018) – 6. Juli 2018

> La CNCDH a publié son 27e rapport sur la lutte contre le racisme sous toutes ses formes – 13. April 2018

> Nachgefragt. CNCDH: Le rapport sur la lutte contre le racisme, l’antisémitisme et la xénophobie – 6. Mai 2016


Dienstag, 26.11.2019, 09.30 –16.30 Uhr
Veranstaltungsnummer: 19160Fr088

> Interkulturelles Lernen ganz aktuell im Französischunterricht – Website des Pädagogischen Landesinstituts
Pädagogisches Landesinstitut Rheinland-Pfalz
Butenschönstraße 26, 7346 Speyer

29.10.2019 > Anmeldung

Dozent: Dr. Heiner Wittmann
> Interkulturelles Lernen: Bibliographie

Ansprechpartnerin Sabine.Paffenholz@pl.rlp.de
Fremdsprachen: Aktuelle Fort-und Weiterbildungsveranstaltungen Februar bis Juni 2019 – S. 13


> Die Veröffentlichungen unserer Redaktion auf einen Blick

Blogs

Blog von KLett-Cotta Freunde des Instituts français in Stuttgart Sartre-Gesellschaft Hans-Mayer-Gesellschaft www.romanistik.info

XXXVes Journées de Lourmarin: « De l’ombre vers le Soleil : Albert Camus face à la violence ».

Dienstag, 18. September 2018

Les > Rencontres Méditerranéennes Albert Camus organiseront prochainement les 35èmes Journées Internationales de Lourmarin, autour du thème :

« De l’ombre vers le Soleil : Albert Camus face à la violence ».

Téléchargementn: “Le programme de ces Journées « De l’ombre vers le Soleil : Albert Camus face à la violence ». (modification possible)

Dates : Vendredi 5 et Samedi 6 octobre 2018 – 9h30 – 12h00 / 14h30 – 17h00
Lieu : Espace Camus – 84160 LOURMARIN

C’est à Stockholm en 1957,dans son discors du prix Nobel, que Camus a pris une position claire et sans ambages face à la violence: “Ces hommes, nés au début de la première guerre mondiale, qui ont eu vingt ans au moment où s’installaient à la fois le pouvoir hitlérien et les premiers procès révolutionnaires, qui furent confrontés ensuite, pour parfaire leur éducation, à la guerre d’Espagne, à la deuxième guerre mondiale, à l’univers concentrationnaire, à l’Europe de la torture et des prisons, doivent aujourd’hui élever leurs fils et leurs œuvres dans un monde menacé de destruction nucléaire. … il reste que la plupart d’entre nous, dans mon pays et en Europe, ont refusé ce nihilisme et se sont mis à la recherche d’une légitimité. Il leur a fallu se forger un art de vivre par temps de catastrophe, pour naître une seconde fois, et lutter ensuite, à visage découvert, contre l’instinct de mort à l’œuvre dans notre histoire. … Devant un monde menacé de désintégration, où nos grands inquisiteurs risquent d’établir pour toujours les royaumes de la mort, elle (i. e. notre génération) sait qu’elle devrait, dans une sorte de course folle contre la montre, restaurer entre les nations une paix qui ne soit pas celle de la servitude, réconcilier à nouveau travail et culture, et refaire avec tous les hommes une arche d’alliance….” Face à la violence, l’art et la liberté sont les mots clés de Camus:

H.W.: > Aesthetics in Sartre and Camus. The Challenge of Freedom. Translated by Catherine Atkinson, Reihe Dialoghi/
dialogues. Literatur und Kultur Italiens und Frankreichs.
Edited by Dirk Hoeges, vol. 13, Verlag Peter Lang,Frankfurt, Berlin, Bern u.a., 2009.

Albert Camus. Kunst und Moral. Reihe Dialoghi/Dialogues. Literatur und Kultur Italiens und Frankreichs erschienen. Hrsg. Dirk Hoeges, Peter Lang, Frankfurt/M u.a. 2002.

Sur notre blog:

> Vergleich: Sartre oder Camus? – 3. September 2018

> Relire : Albert Camus, L´Étranger – 22. August 2018

> Albert Camus, L’hôte — Neu: Schülerarbeitsheft – 21. März 2018

> Lesebericht: Albert Camus, L’hôte (BD) 12. März 2018

> Emmanuel Macron et Albert Camus, 19. April 2017

Lernen mit den Aufgaben auf unserem Blog

Donnerstag, 6. September 2018

Da wären wir wieder: > Septembre 2018 : Au revoir les vacances – bonjour la rentrée.

In meiner Klasse oder meinem Kurs wüssten die Schüler/innen nach ein paar Stunden, was sie mit neuen Texten machen dürften. Sie würden wissen, dass die > Beiträge mit Aufgaben für Schüler/innen nur Vorschläge für Aufgaben enthalten, die sie selber umbauen und ergänzen dürfen, nein sollen. Und sie wissen auch, dass man Twitter wie eine riesige Datenbank verstehen muss, aus der man alle möglichen Information in Form von kurzen Texten herausholen kann:

> Haben Sie im Französischunterricht schon mal mit Twitter gearbeitet? – 5. Oktober 2017

Twitter ist für den Französischunterricht so gut geeignet
, weil es kurze Texte mit bis zu 280 Zeichen + oder Videos zum Lesen anbietet. Klar mein Kurs hätte natürlich einen Account, mit dem er mit der Austauschschule in Frankreich – und mit dem Rest der Welt – Verbindung halten könnte.

Und es gibt noch so viele Möglichkeiten die Informationen, die in Twitter gefunden werden auszuwerten:
Lassen Sie Ihre Schüler/innen diesen Artikel lesen und lassen Sie sich dann von ihnen erzählen, was man daraus machen könnte. Sprechanlässe schaffen… das hehre Ziel von uns Fanzösischlehrern funktioniert dann wie von selbst. Und am charmantesten finde ich, dass man dazu im Unterricht kein Tablett braucht. Diese Aufgaben können die Schüler/innen zu Hause oder in Arbeitsgruppen nachmittags erledigen: > Tastatur oder Füller? – 31. Juli 2015. Nebenbei entdecken sie, was man mit Französisch alles machen kann: 3400 Artikel auf unserem Blog.

> Usages pédagogiques de Twitter– > Eduscol Website des Errziehungsministeriums in Paris


Unser > Twitter-Handbuch zum Französischlernen


Immer aktuell:

> Twittern für die deutsch-französische Kooperation

> Twittern. Frankreich und Deutschland in der EU

> Deutsch-französisches Twittern, aber diesmal aus der Perspektive der Außenministerien


Meine Schüler/innen wüssten auch, ohne dass es jedesmal einer neuen Erklärung bedarf, dass sowie sie eine > Twitterabfrage formuliert haben und dann einige Ergebnisse vorliegen, diese entweder als Kurznachricht, Zeitungsartikel, Kommentar, Mail an einen Freund, etc. formuliert werden. Im optimalen Falle machen sie das zu Hause, damit wir im Unterricht die Gelegenheit haben, dass jede/r unser ca 20 Schüler/innen mindestens 3-4 Sätze sagen kann. Dann bleibt keine Zeit mehr für das Arbeiten mit dem PC, Tablett oder Smartphone: > Frankreich verbietet das mobile Telefon für nichtpädagogische Zwecke in den Schulen – 31. Juli 2018

Lernziele: Selbständigkeit fördern, Kreativität wecken, Interesse für politische Themen fördern, Kenntnisse über die Entwicklung der deutsch-französischen Beziehungen verbreitern:

> Comment prépare-t-on le nouveau traité de l’Élyséee? – Wie wird der neue deutsch-französische Vertrag erarbeitet? -2. August 2018

Lehrerfortbildung mit dem DFJW

Montag, 9. Juli 2018

Es sind noch Plätze frei!

4.-7.10.2018, Essen Teletandem® Aufbaumodul

18.-21.10.2018, Lyon Schulaustausch für alle / Teil 2* – Ausgebucht

21.-26.10.2018, Berlin Schulaustausch als Projekt

4.-9.11.2018, Besançon Zusammen arbeiten, gemeinsam ein Projekt gestalten (Berufsbereich)

> Anmeldeformular

Weitere Informationen: www.dfjw.org/lehrerfortbildungen

Ernst Klett Verlag offizieller Partner von Educ´ARTE

Donnerstag, 14. Juni 2018

>> Educ’ARTE : Das Beste von arte für den Unterricht-8.10.2019

8. Oktober 2019 von

Der Ernst Klett Verlag startet zum Schuljahr 2018/19 eine Partnerschaft mit der interaktiven Onlinevideothek Educ´ARTE. Damit haben Schüler und Schulen in allen Fächern und Klassenstufen Zugriff auf über 1.000 ausgewählte Arte-Produktionen in deutscher, französischer und englischer Sprache.

Neue Tarife für 2018-2019: > Educ’ARTE : Qualitätsmedien für den digitalen Aufbruch! – 17. September 2018

„Wir freuen uns sehr, dass nun auch Schulen in Deutschland mit diesem authentischen Filmangebot arbeiten können“, so Christa Weck, Leiterin der Abteilung Französisch beim Ernst Klett Verlag.

Educ’ARTE in Stichworten

– Educ’ARTE gibt es nun auf Deutsch
– Mehr als 1 000 Videos auf Deutsch und Französisch, davon auch 100 auf Englisch
– Mehrsprachige Videotranskriptionen
– Ergänzen eigener Videoausschnitte mit Bild, Text, Tonaufnahmen
– Schüler*Innen können autonom im Videokatalog recherchieren und selbst kreativ werden (Ausschnitte und Mindmaps)

Weitere Informationen unter
> www.educarte.de

Das > interaktive Onlineangebot von Educ`ARTE stellt aus Sicht des Verlags einen weiteren Meilenstein im digital unterstützten Unterricht dar und zeigt, wie aus dem Medium Film und interaktiven Schnittstellen neue Materialien und Ideen innerhalb eines Netzwerkes entwickelt werden können.

Mit Educ’ARTE können Schüler und Lehrer in einem rechtlich geschützten Rahmen Videos sichten, herunterladen, eigene Ausschnitte erstellen, Texte neu einsprechen oder auch Textbausteine und Ratespiele einfügen. Nicht nur pädagogisch ausgewählte Filme für den Französischunterricht stehen mit dem kommenden Schuljahr über das Portal des Arte-Unternehmens zur Verfügung, sondern Filmmaterialien für alle Fächer und Klassenstufen. Das Angebot reicht dabei von Dokumentationen für Geschichte oder Wirtschaft bis hin zu Magazinen und Kurzfilmen aus den Bereichen Kunst oder Philosophie.

Die Videos sind in deutscher und französischer, teilweise auch in englischer Sprache abrufbar und können schul- oder länderübergreifend geteilt werden. Das SVoD-Angebot (Subscription-Video-on-Demand) richtet sich an Schulträger, Bildungseinrichtungen und Schulen.

Jetzt auch auf Deutsch: > twitter.com/EducARTEde: >>>

Nach einer erfolgreichen Testphase 2016/2017 wurde Educ’ARTE mit der Unterstützung des EU-Programms „Kreatives Europa“ jetzt komplett der deutschen Bildungslandschaft angepasst. Für die einfache Handhabung wurden alle Inhalte gemäß der deutschen Bildungspläne indexiert.

Endlich gibt es das interaktive Bildungsmedium > www.educarte.de auch auf Deutsch, einsetzbar ab dem Schuljahr 2018/2019. Das Beste von ARTE für den Unterricht, in allen Fächern und Klassenstufen.

In Zeiten des rasanten digitalen Wandels wächst die Herausforderung an Bildungseinrichtungen, Medienkompetenz zu vermitteln und neue Medien schülergerecht zum Einsatz zu bringen. Genau dafür ist www.educarte.de konzipiert.

Von großen ARTE-Dokumentationen wie „Democracy“ und Doku-Serien wie „Göttlich!“, über bekannte ARTE-Magazine wie „Durchgecheckt“ oder „Mit offenen Karten“, bis hin zu Bühnenkunst und Kurzfilmen: Die Onlinevideothek bietet über 1 000 authentische und dicht am Zeitgeist produzierte Inhalte sowie zahlreiche interaktive Funktionen – sie ist Mediathek, Kreativtool und Bildungsnetzwerk in Einem.

Der Einsatz von Educ’ARTE ermöglicht schülerzentrierte, selbstgesteuerte und individualisierte Lernszenarien, fächerübergreifenden Unterricht und den spielerischen Erwerb von Wissen, Kompetenzen und Fremdsprachen.

Praxisbeispiel

Zu den ausgewählten Partnern von Educ’ARTE zählt neben dem Deutsch-Französischen Jugendwerk nun auch der Ernst Klett Verlag. Der renommierte Schulbuchverlag und Educ’ARTE verstehen sich als Partner im Dienst der Bildungslandschaft.

Das Nutzerfeedback steht im Zentrum der stetigen Weiterentwicklung von Educ’ARTE. So haben seit Kurzem nicht nur Lehrkräfte, sondern auch Schülerinnen und Schüler vollständigen Zugriff auf den gesamten Videokatalog und seine interaktiven Funktionen.

Weitere Informationen unter > www.educarte.de

Das Sprachenzentrum der FAU Erlangen-Nürnberg bietet am 5. Mai 2018 eine Fortbildung für Französischlehrkräfte an.

Dienstag, 24. April 2018

Rencontre FLE Nuremberg

L’enseignement du FLE : entre norme et (r)évolutions

das Spachenzentrum der FAU Erlangen und die WISO, der FAU-Fachbereich Wirtschaftswissenschaften, das DFI Erlangen und die VdF, die Vereinigung der Französischlehrerinnen und -lehrer sowie Klett bieten am Samstag, den 5. Mai 2018, eine Fortbildungsveranstaltung für Lehrerinnen und Lehrer – 2 Konferenzen und 4 Ateliers – in der Friedrich-Alexander Universität in Erlangen-Nürnberg an:

Anmeldung > bit.ly/nuremberg2018
Unkostenbeitrag: 30 €

Zum Herunterladen:
Programm: 5. Mai 2018: Fortbildung für Französischlehrkräfte

C1 L’approche actionnelle, encore et toujours Catherine Jaeger

C2 La francophonie extra-hexagonale – à l’exemple de Madagascar – Andriatiana Ranjakasoa

A1 Mise en application de l’approche actionnelle – Catherine Jaeger
La didactique actuelle des langues étrangères, telle qu’elle est envisagée dans le Cadre européen commun de référence pour les langues (CECR), (Conseil de l’Europe, 2001), nous incite à suivre les principes d’une approche actionnelle prônant un apprentissage et un enseignement des langues par les tâches (Task-based Learning) ou encore par la résolution de problèmes (Problem-based Learning). La Perspective actionnelle est abondamment suivie et déjà ancrée dans les pratiques institutionnelles de l’enseignement des langues. Cependant les enseignants, face à la réalité des situations d’enseignement, des contraintes institutionnelles, des habitudes didactiques des apprenants, sont confrontés, pour sa mise en oeuvre, à un défi. Pour mieux profiter de ses avantages, nous nous interrogerons dans ce workshop, sur sa mise en application, notamment à partir d’exemples tirés de la pratique de cours dans l’enseignement supérieur au niveau B1.

A2 L’utilisation des TICE en classe de FLE : Quand ? Pourquoi ? Comment ? – Gauthier Fabre et Julien Nairaince
En quelques années seulement, le numérique a envahi notre vie quotidienne et bouleverse désormais notre pratique enseignante. Nous mènerons dans un premier temps une réflexion sur la pertinence de l’Outil numérique en classe de FLE, avant de découvrir quelques supports dans un volet davantage pratique. Vous apprendrez notamment comment concevoir un visuel interactif, comment réaliser un livre numérique ou une petite capsule vidéo, comment générer un avatar ou encore comment utiliser le Smartphone en classe de langue à travers des applications simples et ludiques ! Des exemples concrets d’exploitations pédagogiques vous seront fournis tout au long de cette intervention et vous serez pleinement acteurs de cette formation !

A3 L’interaction en classe de FLE universitaire – Andriatiana Ranjakasoa

En tant qu’enseignants d’une langue étrangère, nous devons chaque jour relever un grand défi. D’un côté, l’hétérogénéité de la classe : est-ce un atout ou un handicap ? De l’autre côté, la mise en oeuvre de la méthode communicative selon le CECRL : utopie ou réalité ? Dans notre atelier, nous apporterons donc quelques éléments de réponse à ces questions en nous penchant plus particulièrement sur l’interaction en classe de FLE, laquelle est l’un des secrets de la motivation de nos étudiants et de leur réussite. Par ailleurs, cet atelier se veut d’échange d’expériences concernant les outils et les méthodes grâce auxquels nous pourrons promouvoir l’interaction en classe de FLE.

A4 L’interculturel en classe de langue – Nathalie Coquoin
Les représentations d’une approche interculturelle sont aussi éclectiques que les méthodes d’enseignement/ apprentissage. Nous préciserons tout d’abord ce que nous entendons par « culturel » ou « interculturel », commenterons ensuite des exemples issus de manuels actuels. Nous pratiquerons des activités destinées à favoriser la sensibilisation interculturelle, en particulier dans un contexte franco-allemand.

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