Archiv für die Kategorie 'Geschichte'

Napoleon III. – 20. April 1808 – 9. Januar 1873

Montag, 9. Januar 2023

Vor 150 Jahre starb Napoleon III. in Chislehurst in England.

So begann die Rezension unserer Blog-Redaktion des Buches von Thierry Lentz: > Napoléon III. La modernité inachevée. Collection BnF, Collection : La Bibliothèque des illustres, Paris: Perrin 2022: “Alle sagen, Napoleon III. habe auch heute immer noch schlechte Presse in Frankreich. Trotz seiner illustren Herkunft ein Emporkömmling, der durch ihm wohlgesinnte historische Umstände an die Macht gekommen ist? Und sein Strafregister war schon gut gefüllt: zwei gescheiterte Staatsstreiche, der zweite hat ihn lebenslang hinter Gitter gebracht. Er flieht 1846 und am 2. Dezember 1848 wird er triomphal zum ersten Präsidenten der Republik gewählt. Den erfolgreichen Staatsstreich vom 2. Dezember 1851 haben ihm besonders die Künstler nicht verziehen, obwohl ein Referendum dem künftigen Kaiser recht zu geben scheint. Sein Kaiserreich, viele sprechen von der Diktatur dauerte von 1852 bis 1870 und beschert Frankreich einen bemerkenswerten Sprung in die Moderne….” Bitte weiterlesen.

Heiner Wittmann, Napoleon III. Macht und Kunst, Reihe Dialoghi/dialogues. Literatur und Kultur Italiens und Frankreichs, hrsg. v. Dirk Hoeges, Band 17, Verlag Peter Lang, Frankfurt, Berlin, Bern u. a., 2013.
Hardcover. ISBN 978-3-631-64209-2

—, Napoleon Bonaparte 1769-1821. Der Bonapartismus und die Napoleon-Legende, Köln: machiavelli edition 2021.ISBN 978-3-9815560-6-3

—, Napoleon III. und die Freimaurer, Köln: machiavelli edition 2022. ISBN 978-3-9815560-7-0

7. Januar 2015: Der Terroranschlag auf Charlie Hebdo. Rappel: Philippe Lançon, Le Lambeau

Freitag, 6. Januar 2023

Philippe Lançon, le LambeauIn der Sendung von Augustin Trapenard: > Visions de Philippe Lançon – France-Inter, Vendredi 3 janvier 2020 – erklärt der bei dem Attentat auf Charlie Hebdo, so schwer verletzte Philippe Lançon, dass sein Roman Le lambeau ein “récit” sei. 2019 erschien Le Lambeau als Taschenbuch in der Reihe Folio von Gallimard. Im Gespräch mit Augustin Trapenard erinnert Lançon, wie der lange Krankenhausaufenhalt ihn so viel über seinen eigenen Körper gelehrt habe. Sein Buch ist 2019 in der Übersetzung von Nicola Denis unter dem Titel > Der Fetzen bei Klett-Cotta erschienen: H. Wittmann > Lesebericht: Philippe Lançon, Der Fetzen – 3. April 2019. Mit der genannten Radio-Sendung entdecken Sie einen besonderen Journalisten und Autor, eindrucksvoll über seine literarischen und musikalischen Leidenschaften (Jazz!) berichtet. Gerade wollte er einem Freund in der Redaktionskonferenz ein Jazzbuch geben…

Und Philippe Lançon liest in der Sendung von Augustin Trapenard einen > unveröffentlichten Text.

Auf unserem Blog:

> Lesebericht: Philippe Lançon, Der Fetzen, Tropen 2019  – 3.  April 2019

> Philippe Lançon erhält den Hermann-Kesten-Preis 2019 des PEN-Zentrums Deutschland – 31. Juli 2019

> Vor vier Jahren: Der Angriff auf Charlie-Hebdo – 7. Januar 2019

> L’attentat sur CharlieHebdo. “Un attentat terroriste, cela ne fait pas de doute” François Hollande – 7. Januar 2015

Philippe Lançon
> Der Fetzen
Roman
Aus dem Französischen von Nicola Denis
(Orig.: Le Lambeau)
2. Druckaufl. 2019, 551 Seiten, gebunden mit Schutzumschlag
ISBN: 978-3-608-50423-1

Charles de Gaulle 22 novembre 1890 – 9 novembre 1970

Sonntag, 6. November 2022

Ergänzt, 10.1.2020: 2020 erinnern wir  an die > Geburt von Charles de Gaulle 1890 vor 130 Jahren, an  seinen > Appel du 18 juin 1940 vor 80 Jahren und an seinen Tod am 9.11.1970 vor 50 Jahren. Er war von 1958 bis 1969 französischer Staatspräsident. 1965 bei seiner Wiederwahl musste er erst die Stichwahl mit François Mitterrand überstehen. Danach war er dann der zweite vom Volk gewählte Staatspräsident – der erste war… > Louis-Napoléon, der spätere Napoleon III.

Im August 1944 marschierte General de Gaulle bei der Befreiung von Paris an der Spitze der Franzosen über die Champs-Élysée. Nach seinem Rücktritt am 20. Januar 1946 zog er sich nach Colombey-les-Deux-Églises zurück, ließ aber 1958 wissen, dass er wieder bereitstände. Am 16. Juni 1946 hat er in einer > Rede in Bayeux die Grundlagen der späteren V. Republik vorgestellt. Er wurde der letzte Ministerpräsident der  IV. Republik und kurz darauf der erste Staatspräsident der neugegründeten V. Republik.

Eines der wichtigsten Buch über Charles de Gaulle auf unserem Bücherregal stammt von Ernst Weisenfeld. Um 1984 lernte ich > Ernst Weisenfeld (1913-2009) >>> bei der Jahrestagung des Arbeitskreises deutscher Frankreich-Forscher im Deutsch-Französischen Institut in Ludwigsburg kennen. Als Auslandskorrespondent hat er 1961 das Pariser Studio für das Deutsche Fernsehen aufgebaut. Von 1988 bis 1991 habe ich als freier Redakteur bei > DOKUMENTE. Zeitschrift für den deutsch-französischen Dialog mitgearbeitet.

Ernst Weisenfeld war damals bis 1993 ihr Chefredakteur. 1990 drückte er mir sein > neuestes, gerade erschienenes Buch mit dem schönen Titel Charles de Gaulle. Der Magier im Elysee, München: Beck 1990, in die Hand: “Dies Buch will berichten, wer Charles de Gaulle war und warum er die Menschen seiner Zeit in ungewöhnlicher Weise beschäftigte, viele faszinierte, nicht wenige empörte…. Wenn man sagt “le style c’est l’homme”, dann trifft das auf wenige Menschen so zu, wie gerade auf ihn.” S. 8 Das 3. Kapitel hat die Überschrift “Im Anfang war das Wort”, das Motto, das de Gaulle 1938 seinem Büchlein über soldatisches Führertum voransetzte: “Im Anfang war das Wort? – Nein, im Anfang war die Tat.” (Faust – eigentlich statt – …) “Vom Atlantik bis zum Ural”, Der Platz der USA und die NATO, Eine westeuropäische Union… Die Franzosen wollen mit Träumen regiert werden, Das Werben um die Deutschen. Ihr Bild und die Rolle… so lauten einige der Überschriften und Sie verstehen, dass dieses Buch auf dem Frankreichregal in unserer Redaktion einen Ehrenplatz einnimmt. Ernst Weisenfeld, mit seiner schwarzen Hornbrille, war der erste Korrespondent, an den ich mich erinnern kann. In unserem ersten Schwarz-weiß-Fernseher (Telefunken) tauchte er abends in den Nachrichten auf, stand am Rand der Champs-Elysées und berichtete über Charles de Gaulle, das war kurz vor dem > Mai 68.

Ernst Weisenfeld, Welches Deutschland soll es sein? Frankreich und die Deutsche Einheit seit 1945, München, Beck, 1986.
—, Die Geschichte Frankreichs seit 1945. Von de Gaulle bis zur Gegenwart. 3. Aufl. München, Beck, 1997

Die Gelegenheit nutzt unsere Redaktion, um an die wunderschönen Teestunden in Hamburg zu erinnern: > Zum Tee bei Ernst Weisenfeld – 21. Januar 2008, war er es doch, der nach dem Vortrag über > Albert Camus im 2005 im Institut français in Hamburg, während der einstündigen Diskussion die meisten Fragen gestellt hatte.

Wie kann man besser an de Gaulle erinnern, als eine seiner Pressekonferenzen zu zeigen: hier die > Pressekonferenz vom 4. Februar 1965: Eine Pressekonferenz des Generals, das war immer eine Zeremonie. An diesem Tag gab es neun Fragen, die vorher einzureichen waren. Die 2. Frage kam von Dominique Pradalie (rédacteur en chef de “l’Aurore”) : “Monsieur le Président, comment vous portez-vous ? ” Réponse : “Je ne vais pas mal, mais rassurez-vous, un jour je ne manquerai pas de mourir…” – Sozialpolitik, Internationales Währungssystem, Krise der UNO und die deutsche Frage, Beziehungen mit Großbritannien waren die weiteren Themen an diesem Tag. Die von unserer Redaktion ausgewählte Pressekonferenz ist so interessant, weil sich der General hier ausführlich zur deutschen Einheit äußerte: Der Text der Pressekonferenz von 1965: Pressekonferenz des Staatspräsidenten de Gaulle vom 4. Februar 1965, vgl. De Gaulle, Discours et messages, Bd. 4, S. 325–342. Und auf der Seite > De Gaulle. Paroles publiques *** vom Institut Nationale de l’audiovisuel > Conférence de presse du 4 février 1965: (bei 52′ 29” geht es los:) De Gaulle: “On m’a posé plusieurs questions sur l’Europe et en particulier par rapport à l’Europe, le problème allemand, la réunification de l’Allemagne. Je voudrais qu’on veuille bien me les répéter.” Journaliste: “[inaudible] dans la conjoncture internationale comme la meilleure solution, le meilleur chemin pour arriver à la réunification de l’Allemagne. Et quelles sont de votre avis les chances réelles pour résoudre ce problème d’une manière efficace et équitable ?” De Gaulles lange Antwort auf diese Frage ist in mehrfacher Hinsicht bemerkenswert: Zuerst skizziert er einen Rückblick in die Geschichte und nennt dann seine Vorstellungen für eine deutsche Wiedervereinigung:

Voir la > Conférence de presse du 4 février 1965

Julia Roth > Frankreich und die deutsche Wiedervereinigung. Perzeptionen und Reaktionen im Spannungsfeld der deutsch-französischen Beziehungen. Wissenschaftliche Hausarbeit im Rahmen der Ersten Staatsprüfung für das Lehramt an Gymnasien im Fach Französisch der Hessischen Lehrkräfteakademie, Prüfungsstelle Kassel, Kassel 2018, S. 14: “Charles de Gaulle äußerte sich bei einer Pressekonferenzim März 1959 zur Deutschen Frage wie folgt: ‘La réunification des deux fractions en une seule Allemagne, qui serait entièrement libre, nous paraît être le destin normal du peuple allemand, pourvu que celui-ci ne remette pas en cause ses actuelles frontières, à l’ouest, à l’est, au nord et au sud et qu’il tende à s’intégrer.'”

“Le problème allemand c’est le problème européen par excellence. […] Pour la France tout se ramène à trois questions d’ailleurs étroitement liées. Faire en sorte que l’Allemagne devienne un élément certain de la paix et du progrès. Sous cette condition, aider à sa réunification, prendre la voie et choisir le cadre qui permettrait de l’accomplir. […] D’ailleurs au fond de leur malheur nos voisins Allemands ne nous semblant plus menaçant, beaucoup ressentait à leur égard et en dépit de tout, l’attrait élémentaire que mérite leur qualité et enfin et par-dessus tout, l’Union de l’Europe qui est une condition indispensable de son indépendance et de son développement exigeait la réconciliation et la coopération de l’Allemagne et de la France. […] Mais il est certain que la paix réelle entre l’Est et l’Ouest et a fortiori des rapports féconds ne saurait s’établir tant que durent les anomalies allemandes, les incertitudes qu’elles suscitent et les souffrances qu’elles entraînent. […] En vérité c’est seulement par l’entente et par l’action conjuguée des peuples qui ont été de tout temps, qui sont aujourd’hui, qui resteront principalement intéressés au sort de leur voisin germanique, c’est-à-dire les peuples européens, que peut être trouvée la solution d’une question qui est essentiellement européenne. Que ces peuples-là envisagent un jour d’examiner ensemble et puis de régler en commun et enfin de garantir conjointement ce qui doit être fait, voilà la seule voie qui puisse permettre et voilà le seul lien qui puisse maintenir une Europe en état d’équilibre, de paix et de coopération d’un bout à l’autre du territoire que lui attribue la nature.”

> Alle Pressekonferenzen von de Gaulle

Internet:

> charles-de-gaulle.org

> Charles de Gaulle – Mémorial

Auf unserem Blog:

> Hörensagen: “Das Europa der Vaterländer” – 22. Januar 2018

> Europa – EU – 5. Juni 2019

> Ein vereintes Europa – Une Europe unie – auf dem Weg zu einer Konföderation – 16. Mai 2019

> Rappel. Bilan et programmes : Les voeux de Mitterrand en 1994 – Les voeux de De Gaulle en 1962 – 31. Dezember  2018

> Charles de Gaulle, Discours de Bayeux, 16 juin 1946 – 16. Juni 2016

> Charles de Gaulle (22.11.1890-9.11.1970) – 11. November  2014

> Staatsakt in Ludwigsburg anlässlich des 50. Jahrestages der Rede General de Gaulles an die deutsche Jugend – 22. September 2012

> Il y 50 ans : Le 9 septembre 1962: Le discours du Général de Gaulle à la jeunesse allemande – 9. September 2012

> Discours lors de la céremonie du 50e anniversaire de la rencontre du Général de Gaulle et de Konrad Adenauer à Reims – 8. Juli 2012

> La journée franco-allemande: De Gaulle et l’Allemagne – 21. Januar 2011

Nicolas Sarkozy: Hommage au Général de Gaulle – 10. November  2010
Leider ist der text der Rede von Präsident Sarkozy nicht mehr online.

Berlin: 27. Oktober 2022 | 18 Uhr | Ausstellungseröffnung: Vergessen und Vorbei? Das Lager Lichterfelde und die französischen Kriegsgefangenen

Dienstag, 25. Oktober 2022

| Eine Krise zwischen Paris und Berlin? | Rappel: Le traité entre la République française et la République fédérale d’Allemagne sur la coopération et l’intégration franco-allemandes – 2019 | Montag, 7. November 2022:  Schwäbisch-Hall: Der Künstler verkauft Visionen. Jean-Paul Sartre und Tintoretto | L’article 49.3 de la Constitution de 1958 |


2017 stellte sich heraus, dass sich im Süden des Berliner Ortsteils Lichterfelde Baracken eines Kriegsgefangenenlagers erhalten haben. Hier internierte die Wehrmacht von 1940 bis 1945 vor allem französische Soldaten. Das Gelände soll nun mit Wohnungen bebaut und die historischen Baracken größtenteils abgerissen werden.

Die Ausstellung beleuchtet die Geschichte des Lagers Lichterfelde und der französischen Kriegsgefangenen in Berlin. Die Entwicklung des Ortes wird von der Vorkriegszeit über die Nutzung als Kriegsgefangenenlager bis zur gegenwärtigen Bauplanung dargestellt. Ausgewählte Biografien eröffnen weitere Perspektiven auf das Lager. Die Ausstellung leistet einen Beitrag zu der Debatte, was mit diesem wichtigen historischen Ort geschehen soll.

Adresse : Dokumentationszentrum NS-Zwangsarbeit – Britzer Str. 5, 12439 Berlin

Die Ausstellung ist dreisprachig: Deutsch | English | français

Begrüßung
Dr. Christine Glauning, Leiterin des Dokumentationszentrums NS-Zwangsarbeit

Grußwort
Dr. Klaus Lederer, Senator für Kultur und Europa in Berlin

Thomas Guibert, Erster Botschaftsrat der Französischen Botschaft

Rückblick
Thomas Schleissing-Niggemann, Vorsitzender des Vereins Initiative KZ-Außenlager Lichterfelde e.V.

Erinnerungsbericht
Agnès Tanière, Tochter des ehem. französischen Kriegsgefangenen Joseph Baby

Einführung in die Ausstellung
Roland Borchers , Kurator

Musikalische Begleitung
Mélinée

Die Veranstaltung wird live über den YouTube-Kanal des Dokumentationszentrums übertragen: https://kurzelinks.de/VergessenUndVorbei

> Verbindliche Anmeldung, bitte hier klicken | Binding registration, please click here

Wir freuen uns, Sie am Samstag, 29. Oktober um 13 Uhr zu einer Kuratorenführung mit Roland Borchers begrüßen zu dürfen. Die Führung ist kostenlos. Es bedarf keiner Anmeldung.

Vor 60 Jahren: Charles de Gaulle hält in Ludwigsburg seine berühmte Rede an die deutsche Jugend

Freitag, 9. September 2022

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Es war sein sehr beeindruckender und denkwürdiger Auftritt von Charles de Gaulle im Hof des Ludwigsburger Schlosses, als er sich am 9. September 1962 auf Deutsch und ganz explizit an die deutsche Jugend wandte.

Discours du Président au Château de Ludwigsburg :

> Charles De Gaulle – Ludwigsburg Video – WDR

> Charles De Gaulle – Ludwigsburg Video – WDR

Radioarchiv. Die Reportage: > 60 Jahre Charles de Gaulles “Rede an die Jugend” in Ludwigsburg – SWR

Les tâches pour les élèves

> Methodische Überlegungen)

Imaginez-vous que vous faites un stage en France : Un journal local vous a invité. Votre rédacteur en chef vous demande de rédiger un article sur le discours du Génèral de Gaulle à Ludwigsburg:

1. Écoutez une, deux fois les propos du président de la République. Prenez des notes.

2. Vous pouvez lire aussi le texte de son discours.

3. Résumez les propos du Président.

4. Faites une recherche concernant les circonstances de son discours en tenant comte de la chronologie.

5. Rédigez l’article que votre rédacteur en chef vous a demandé.

> Charles de Gaulle – Rede 1962 – – Landeszentrale für Politische Bildung Baden-Württemberg

Vor 10 Jahren war unsere Redaktion mit dabei, als Staatspräsident François Hollande und Bundeskanzlerin Angela Merkel gemeinsam an die Rede von Charles de Gaulle an die deutsche Jugend am 9. September 1962 im Hof des Ludwigsburger Schlosses erinnerten: Die Bundeskanzlerin: “Liebe Jugendliche, das Europa der Zukunft liegt in euren Händen.”

> Staatsakt in Ludwigsburg anlässlich des 50. Jahrestages der Rede General de Gaulles an die deutsche Jugend – 22. September 2012

> Fotos vom Staatsakt in Ludwigsburg am 22. September 2012 – 23. September 2012

> Gemeinsame Pressekonferenz von Staatspräsident Hollande und Bundeskanzlerin Merkel in Ludwigsburg am 22. September 2012
23. September 2012

> Chronologie des relations franco-allemandes -www.france-allemagne.fr

> Il y a 60 ans, le discours du général de Gaulle à la jeunesse allemande

Jetzt bist Du dran! Halte eine Rede an die Europäische Jugend

Mittwoch, 24. August 2022

french german 

Auf unserem Blog:

> Fotos vom Staatsakt in Ludwigsburg am 22. September 2012 – 23. September 2012

> > Gemeinsame Pressekonferenz von Staatspräsident Hollande und Bundeskanzlerin Merkel in Ludwigsburg am 22. September 2012 – 23. September 2012

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