Archiv für die Kategorie 'Geschichte'

Frankreich schlägt eine Beobachtungsstelle für den Geschichtsunterricht in Europa vor

Mittwoch, 13. November 2019

Pensons aux victimes des attentats du 13 novembre 2015 à Paris.

> Die Attentate vom 13.11.2015 – 12. November 12th, 2016

> 27 novembre 2015: L’Hommage national – #FiersdelaFrance – 27. November 2015 von H. Wittmann


Frankreich hat  zur Zeit den Vorsitzes im Ministerkomitee des Europarats (17. Mai – 27. November) inne  und schlägt die Schaffung einer Beobachtungsstelle für den Geschichtsunterricht in Europa vor.

Auf dem #ParisPeaceForum2019 hat Amélie de Montchalin, Staatssekretärin für europäische Angelegenheiten beim Minister für Europa und auswärtige Angelegenheiten sowie Beauftragte für die deutsch-französische Zusammenarbeit, die Gründung eines Observatoire de l’enseignement de l’histoire en Europe vorgestellt:

Auf unserem Blog:

> Bibliographie et sitographie zur Erinnerungskultur

> 1914-1918: Bibliographie et Sitographie

Vor 65 Jahren wurde ein Europäisches Kulturabkommen beschlossen, dass die Verbindung unter den Mitglieder des Europarats In diesem Rahmen gilt dem Geschichtsunterrichts eine besondere Aufmerksamkeit. Die so unterschiedlichen Lehrpläne und -methoden in den Ländern der Mitgliedsstaaten sollen verglichen werden. Ziel ist es, Schülerinnen und Schüler zu erfüllten Bürgern auszubilden, die einen kritischen Geist besitzen und in der Lage sind, am gesellschaftlichen Leben teilzunehmen.

Im 20. Jahrhundert hat “eine verzerrte Sichtweise der Geschichte, die durch kriegerische Rhetorik vorangetrieben wurde, zu großen Teilen zur Ausbreitung der Nationalismen und zu den schlimmsten Kriegen, die unser Kontinent jemals erfahren hat, bei. Heutzutage beobachten wir überall in Europa ein Wiederaufleben von rassistischen, fremdenfeindlichen und antisemitistischen Diskursen, und zwar insbesondere im Netz,” so heißt es auf der Website des Außenministeriums. “Die europäische Geschichte ist ein gemeinsames Erbe, das zusammen bringen und nicht spalten soll.”

> Vers la création d’un Observatoire de l’enseignement de l’histoire en Europe (12.11.19)

> Auf dem Weg hin zur Schaffung einer Beobachtungsstelle für den Geschichtsunterricht in Europa (12.11.19)

Frankreich und seine Partner möchten einr Beobachtungsstelle für den Geschichtsunterricht in Europa schaffen. Das Projekt beruht auf einer Empfehlung von Alain Lamoussoure zurück, der mit einem entsprechenden Evaluierungsauftrag vom Premierminister betraut wurde. Die Beobachtungsstelle ein erweitertes Teilabkommens des Europarats werden, “eine Art besondere Kooperation innerhalb der Organisation, die allen interessierten Staaten sowie den einschlägigen internationalen Organisationen die Teilnahme an dieser Initiative ermöglicht.”

Eine einheitliche Sichtweise der Geschichte soll natürlich nicht vorgeschrieben werden, sondern, so ist die Ankündigung zu verstehen, es geht um eine “eine neutrale und objektive Bestandsaufnahme über die Art und Weise, in der unsere Vergangenheit in den Schulen in Europa unterrichtet wird”. Diese Initiative soll die die Festigung eines gemeinsamen europäischen Bewusstseins fördern

Die Staaten sind eingeladen, ihre Unterstützung für das Projekt anlässlich des Treffens der Bildungsminister, das Frankreich am kommenden 26. November in Paris veranstaltet, mitzuteilen. Frankreich fördert das Projekt mit 200 000 € zugunsren des Haushalt des Europarats, um die Startphase des Projekts zu finanzieren.

Das Projekt wird bei der Veranstaltung « Enseigner l’histoire, enseigner la Paix : Confronter et réconcilier les mémoires en Europe » (dt.: Geschichte lehren, Frieden lehren: Erinnerungen in Europa gegenüberstellen und in Einklang bringen) vorgestellt, die am 12. November im Rahmen des Pariser Friedensforums stattfindet und an welcher der französische Außenminister, der französische Bildungsminister und der französische Staatssekretär für europäische Angelegenheiten teilnehmen werden.

Vgl. dazu auf unserem Blog:

Bibliographie et sitographie zur Erinnerungskultur

1914-1918

> 1914-1918: Bibliographie et Sitographie

 

> Pariser Friedensforum (Paris Peace Forum): 2. Auflage am 12. und 13. November 2019 – Website des Außenministeriums in Paris

> Forum de Paris sur la Paix : 2e édition du 12 au 13 novembre 2019 France Diplomatie

Institut français in Stuttgart. Lesung und Gespräch: Der General. Charles de Gaulle und sein Jahrhundert

Mittwoch, 9. Oktober 2019

Do 10.10. | 19:00 Uhr | Institut français Stuttgart | Schloßstr. 51, 70174 Stuttgart | Eintritt frei

Buchpräsentation der de Gaulle Biografie von Johannes Willms

Johannes Willms, ehemaliger Leiter des Feuilletons der Süddeutschen Zeitung und dann deren Paris-Korrespondent, hat zahlreiche Bücher zur französischen Geschichte und Kulturgeschichte veröffentlicht: Napoleon I. ebenso wie Napoleon III. hat er viel beachtete Biografien gewidmet ebenso wie Talleyrand oder Mirabeau; seine Studie zur französischen Revolution („Tugend und Terror“) oder seine Porträts von Stendhal und Balzac geben tiefe Einblicke in das französische Selbstverständnis, das immer auch durch das Verhältnis zum deutschen Nachbarn geprägt wurde.

Nun liegt seit einigen Wochen Johannes Willms’ Biografie von Charles de Gaulle vor. Im Gespräch mit Clemens Klünemann, der am Institut für Kulturmanagement der Pädagogischen Hochschule Ludwigsburg lehrt, wird Johannes Willms auf die Größe und die Grenzen des Generals eingehen; nicht zuletzt, weil er „une certaine idée de la France” hatte, gilt er laut Umfragen 70 Prozent seiner Landsleute als größter Franzose aller Zeiten. Aber es werden auch die vielfältigen deutschen und französischen Selbst- und Fremdbilder zur Sprache kommen, die sich im Leben de Gaulles wie in kaum einer anderen Biografie des 20. Jahrhunderts spiegeln.

Eine Veranstaltung des Institut français Stuttgart.

Foto: © Karin Rocholl

Dazu auf unserem Blog:

> Ein vereintes Europa – Une Europe unie – auf dem Weg zu einer Konföderation – 16. Mai 2019 von H. Wittmann

Charles de Gaulle, Discours de Bayeux, 16 juin 1946 – 16. Juni 2016

Heute vor 230 Jahren:
Erklärung der Menschen- und Bürgerrechte

Montag, 26. August 2019

Wie steht es heute im Jahr 2019 um die Erklärung der Menschen- und Bürgerrechte von 1789? Nicht gut. Die vielen erschreckenden Nachtrichten aus allen Teilen der Welt belegen, dass diese Erklärung für viele Staaten noch eine weit entfernte Vision ist. Unsere Medien feiern so viele Jahrestage, aber sie würdigen kaum die Verkündung der Erklärung der Menschen- und Bürgerrechte – > Déclaration des Droits de l’Homme et du Citoyen, die am 26. August 1789 von der > französischen Nationalversammlung verkündet wurde. Dieser Text ist der wichtigste politische Text der Neuzeit. Man spricht oft nur von den Menschenrechten, aber die Bürgerrechte sollen ihre Durchsetzung garantieren; deshalb muss immer der vollständige Titel dieses Textes genannt werden: Die Erklärung der Menschen- und Bürgerrechte war das Ergebnis der Aufklärung und gleichzeitig der Beginn der Demokratie in Frankreich. Ist die Durchsetzung der Menschenrechte so schwer, nur weil ihr in den entscheidenden Momenten die Anwälte für ihre Realisierung fehlen?

Der erste Artikel legte 1789 unmissverständlich die Freiheit jedes Einzelnen fest: Lesen wir hier nur mal drei der 17 Artikel:

Artikel 1
„Les hommes naissent et demeurent libres et égaux en droits. Les distinctions sociales ne peuvent être fondées que sur l’utilité commune.“

“Die Menschen werden frei und an Rechten gleich geboren und bleiben es. Gesellschaftliche Unterschiede dürfen nur vom allgemeinen Nutzen begründet sein.”

Der 2. Artikel legt fest, wie die Menschenrechte gewahrt werden wollen und begründet das Widerstandsrecht:

“Le but de toute association politique est la conservation des droits naturels et imprescriptibles de l’homme. Ces droits sont la liberté, la propriété, la sûreté et la résistance à l’oppression.“

“Der Zweck jeder politischen Vereinigung ist die Bewahrung der natürlichen und unantastbaren Menschenrechte. Diese sind das Recht auf Freiheit, das Recht auf Eigentum, das Recht auf Sicherheit und das Recht auf Widerstand gegen Unterdrückung.”

Der 3. Artikel definiert das Souveränitätsprinzip, das jede Art von Diktatur vermeiden soll.

„Le principe de toute souveraineté réside essentiellement dans la nation, nul corps, nul individu ne peut exercer d’autorité qui n’en émane expressément.“

“Der Ursprung jeder Souveränität liegt in ihrem Wesen beim Volk; keine Körperschaft, kein Einzelner kann eine Gewalt ausüben, die nicht ausdrücklich von ihm ausgeht.”

Die Erklärung der Menschen- und Bürgerrechte war 1789 ihrer Zeit weit voraus. Dennoch war sie sofort ein politisches Programm, an der sich Erfolge und Misserfolge der Revolutionäre von 1789 messen lassen mussten. Noch heute birgt diese Erklärung viel revolutionäres Potential in sich, weil viele Staaten weit davon entfernt sind, die Rechte ihrer Staatsbürger anzuerkennen. Und wenn diese Erklärung akzeptiert ist, dann geraten die in ihr ausgedrückten Rechte immer wieder in Gefahr missachtet zu werden. Viele Staaten haben in ihren Verfassungen ganz explizit den Hinweis auf diese Erklärung der Menschen- und Bürgerrechte aufgenommen, manche haben sie mehr oder weniger bewusst weggelassen.

Camille Desmoulins (1760-1794) war Anwalt, Verleger, Journalist, Autor, Politiker, Abgeordneter, Regierungsmitglied. Sein Engagement für die Revolution verleitete ihn dazu, eine besondere Art des politischen, kämpferischen Journalismus zu entwickeln, der nicht nur berichten, sondern mitgestalten will. Seine Ethik als politischer Aktivist und seine Überzeugungen als Journalist wurden in einem Vorwort am besten von Félix Godart zusammengefasst, als sein Buch Camille Desmoulins d’après ses œuvres, Paris 1889 erschien: Das Vorwort dieses Buches enthält die Déclaration des droits de l’homme. Programm und Maßstab für sein politisches Handeln.

Heiner Wittmann, Camille Desmoulins. Journalismus und Terror, i. Vb.

—, Condorcet und die Französische Revolution, in: Christina Rohwetter, Marita Slavuljica, Heiner Wittmann, (Hrsg.), > Literarische Autonomie und intellektuelles Engagement. Der Beitrag der französischen und italienischen Literatur zur europäischen Geschichte (15.-20. Jh.). Festschrift für Dirk Hoeges zum 60. Geburtstag, Frankfurt/ M. 2004, S. 91-109.

Dirk Hoeges > Die Menschenrechte und ihre Feinde. Deutsche Profile zwischen Kaiserreich und Bundesrepublik, Köln 2013.

> Déclaration des Droits de l’Homme et du Citoyen de 1789 – Website www.legifrance.gouv.fr

> Institut nationale des droits de l’homme – Strasbourg

> Que sont les droits de l’homme?– Nations-Unies – Haut commissariat aux drois de l’homme

> Droits de l’Homme – Site www.diplomatie.gouv.fr

> Déclaration des droits de l’homme et du citoyen – Institut français de l’éducation

Général de Gaulle : L’appel du 18 juin

Dienstag, 18. Juni 2019

Eine Erinnerung an Charles de Gaulle. Nach dem Waffenstillstand 1940 geht er nach London und ruft die Franzosen zum Widerstand gegen die deutschen Besatzer auf. Der Appell vom 18. Juni 1940 ist die erste Ansprache de Gaulles im Radio in London.

> Le refus de l’armistice et l’appel du 18 juin – site de La Fondation Charles de Gaulle

Man dürfe den Kampf gegen Nazideutschland nicht aufgeben, fordert er und warnt vor einer weltweiten Ausweitung des Krieges. Die Zeitungen in Frankreich veröffentlichten den Aufruf am folgenden Tag, er wurde zur Gründungsurkunde der Résistance. Das Originalband der Sendung gilt als verloren, er wurde am 22. Juni noch einmal aufgezeichnet.

> Rétrospective : appel du 18 Juin

> Appel du 18 juin 1940 du général de Gaulle : texte et circonstances – www.charles-de-gaulle.org

10. Juni 1944: Das Kriegsverbrechen in Oradour-sur-Glane

Montag, 10. Juni 2019

Vor 75 Jahren haben deutsche Soldaten der Waffen-SS dieses Kriegsverbrechen in Oradour-sur-Glane verübt:

Wir zeigen den Artikel vom 10. Juni 2017 nochmal ganz oben an und ergänzen ihn durch einige Filme, die auf Twitter angezeigt werden:

Voir aussi: > 10. Juni 1944: Gedenken in Oradour-sur-Glane (2013)

Am 10. Juni 1944 habe Soldaten der Waffen-SS in > Oradour-sur-Glane ein furchtbares Kriegsverbrechen verübt. 642 Tote und die Zerstörung dieses Ortes waren die Folgen.

An diesem Jahrestag war der französische Präsident Emmanuel Macron in Oradour-sur-Glane und gedachte der Toten. Seine Rede ist auch eine Botschaft des Friedens, des Respekt der Toleranz an die Welt, eine Aufforderung, solch einen Wahnsinn überall dort zu verhindern. Alle Französischschüler/innen müssen sich diesen Film ansehen und allen davon erzählen. “Défendre une cause”, das ist auch eine Aufgabe unseres Blogs und der Schüler, an die sich Macron wendet: “Tous ceux qui pour défendre une cause nient l’humanité de l’autre sont dans l’erreur, car nous sommes tous enracinés dans notre humanité. Il n’est pas de cause qui vaille si elle oublie cela.

> Emmanuel Macron à Oradour-sur-Glane pour les commémorations TF1

Il est des mots aujourd’hui en France dont certains moquent l’innocence un peu naïve : humanisme, tolérance, bienveillance, espérance, revendiquez-les, défendez-les, faites-en vos drapeaux contre les drapeaux noirs et le relativisme corrosif dont notre monde souffre tant.”

“Oradour, ce 10 juin 1944, c’était la France. La journée avait commencé comme celle d’aujourd’hui. Le temps d’abord couvert s’était levé.

Il fait chaud et lourd. Des dizaines d’enfants sont réunis au village pour la visite médicale. Les commerces sont ouverts, on y fait ses courses. C’est jour de distribution de tabac. On sait que les Alliés ont débarqué en Normandie, ce sera peut-être l’été de la Libération. Nul ne pressant alors l’orage d’acier et de feu qui va déferler, nul ne se doute que le soir même, ce village paisible et presque gai ne sera plus qu’un champ de ruines, calciné, envahi par l’odeur des cadavres.

190 hommes fusillés et brûlés dans les granges.

245 femmes réunies dans l’église, mitraillées, brûlées vives.

207 enfants accompagnant leur mère, leur grand-mère mitraillés, brûlés vifs.

Monsieur le maire, vous venez de le rappeler, 642 martyrs, un village entier assassiné.”

Allocution d’Emmanuel Macron à Oradour-sur-Glane von elysee

> Discours du Président de la République – Hommage à Oradour-sur-Glane

Er sagte u.a.: “Les générations passent, les présidents plus encore même si en ce jour je me souviens des fortes paroles de François MITTERRAND prononçant l’éloge de l’espoir, de Jacques CHIRAC appelant de ses vœux un siècle de l’éthique, de François HOLLANDE prônant la vérité et la réconciliation en présence du président allemand.”
oute: “Alors surgissent les bonnes volontés qu’anime un farouche désir de vérité, de justice et enfin de concorde. C’est cela la République, car nous avons fait ici concorde. Et ce sont ces mêmes fractures, ces mêmes balafres qui ont fait notre histoire européenne. Merci monsieur l’ambassadeur, Madame la députée d’être là parmi nous, merci à vous depuis tant d’années d’avoir ici travaillé avec courage pour que l’Europe se renoue, parce que ceux qui avaient vécu ces drames avaient chevillé au corps la morsure du nationalisme et des divisions et ce à quoi elle conduit.

Et ils se sont attelés à réconcilier les mémoires européennes, à retresser ses liens et à faire que la France et l’Allemagne ici aussi se réconcilient.”

Auf unserem Blog > 10. Juni 1944: Gedenken in Oradour-sur-Glane (2013) – 10. Juni 2014

Voir: > Mémoire Oradour : le récit de Marguerite Rouffanche France 3 – Nouvelle-Aquitaine:

Institut français de Mayence: Jacques Offenbach und das Zweite Kaiserreich – Musikalischer Abend

Montag, 3. Juni 2019

Zum Ausdrucken und weitergeben: > Jacques Offenbach und das Zweite Kaiserreich – Musikalischer Abend


(Text: Institut français-Mainz:) Am 4. Juni 2019  (19 Uhr – Eintritt frei) laden wir Sie zu einem > musikalischen Abend anlässlich des 200. Geburtstags des deutsch-französischen Komponisten und Cellisten Jacques Offenbach ein. Der Historiker und Politikwissenschaftler Heiner Wittmann inhaltlich durch den Abend leiten und dabei die historischen Gegebenheiten darlegen. Untermalt wird dies immer wieder mit Musikbeispielen, dargeboten von der Pianistin Susanne von Laun, um die Stimmung des Zweiten Kaiserreichs in Frankreich nachzuempfinden.

Jakob, “Jacques”, Offenbach, geboren am 20. Juni 1819 in Köln, verlässt Deutschland mit seinem Vater und seinem Bruder und zieht im Jahr 1833 nach Paris, u.a. da sein Vater ihm eine bessere Musikausbildung ermöglichen wollte. Sein Werk weist eine Reihe von diversen Einflüssen auf und seine Musik spiegelt die unterschiedlichen Lebensstationen beginnend mit seiner Kindheit wieder. So finden sich in seiner Musik Elemente jüdischer Synagogenmusik, aber auch Eindrücke des Kölner Karnevals wieder. Als Cellovirtuose in Paris beginnt seine Theaterlaufbahn in der französischen Hauptstadt mit weiteren Auslandsgastspielen in Italien, Österreich und in den USA. Jacques Offenbach wird zurecht als einer der originellsten Komponisten des 19. Jahrhunderts bezeichnet und verhilft dem rebellischen und satirischen Musiktheatergenre “Operette” zu weltweiter Berühmtheit…. > Bitte weiterlesen

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