Archiv für die Kategorie 'Geschichte'

Quelle richesse extraordinaire ! Explorez 800 manuscrits médiévaux de France et Angleterre

Montag, 11. Januar 2021

Explorez 800 manuscrits médiévaux de France et Angleterre

Explorez 800 manuscrits médiévaux de France et Angleterre entre 700 et 1200.

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François Mitterrand (1916-1996) im Europaparlament, 17. Januar 1995

Freitag, 8. Januar 2021

Wir erinnern an François Mitterrand, der von 1981-1995 französischer Staatspräsident war. Er starb am 8. Januar 1996 in Paris:

> Ségolène Royal, Ministre de l’Ècologie, hat auf Dailymotion an die Rede von François Mitterrand im Europaparlament erinnert, die er dort am 17. Januar 1995 gehalten hat. Eine Gelegenheit für ihn, vor Vorurteilen und Nationalismen zu warnen.

> Discours de M. François Mitterrand, Président de la République, sur le programme de la présidence française de l’Union européenne, notamment en matière d’élargissement, d’union économique et monétaire, d’organisation de l’Europe sociale, d’identité culturelle et de sécurité, devant le Parlement européen à Strasbourg le 17 janvier 1995:

” … Ce que je vous demande là est presque impossible, car il faut vaincre notre histoire et pourtant si on ne la vainc pas, il faut savoir qu’une règle s’imposera, mesdames et messieurs : le nationalisme, c’est la guerre | La guerre ce n’est pas seulement le passé, cela peut être notre avenir, et c’est vous, mesdames et messieurs les députés, qui êtes désormais les gardiens de notre paix, de notre sécurité et de cet avenir.”

Der Videoausschitt enthält die letzten Passagen seiner Rede:

“Il se trouve que les hasards de la vie ont voulu que je naisse pendant la première guerre mondiale et que je fasse la seconde.” …


François Mitterrand à Strasbourg en 1995 von segolene-royal

“- Je m’en suis rendu compte, lorsque j’étais prisonnier, en cours d’évasion. J’ai rencontré des Allemands et puis j’ai vécu quelques temps en Bade-Wurtemberg dans une prison, et les gens qui étaient là, les Allemands avec lesquels je parlais, je me suis aperçu qu’ils aimaient mieux la France que nous n’aimions l’Allemagne. Je dis cela sans vouloir accabler mon pays, qui n’est pas le plus nationaliste loin de là, mais pour faire comprendre que chacun a vu le monde de l’endroit où il se trouvait, et ce point de vue était généralement déformant. Il faut vaincre ses préjugés.”

7. Januar 2015: Der Terroranschlag auf Charlie Hebdo. Rappel: Philippe Lançon, Le Lambeau

Mittwoch, 6. Januar 2021

Philippe Lançon, le LambeauIn der Sendung von Augustin Trapenard: > Visions de Philippe Lançon – France-Inter, Vendredi 3 janvier 2020 – erklärt der bei dem Attentat auf Charlie Hebdo, so schwer verletzte Philippe Lançon, dass sein Roman Le lambeau ein “récit” sei. 2019 erschien Le Lambeau als Taschenbuch in der Reihe Folio von Gallimard. Im Gespräch mit Augustin Trapenard erinnert Lançon, wie der lange Krankenhausaufenhalt ihn so viel über seinen eigenen Körper gelehrt habe. Sein Buch ist 2019 in der Übersetzung von Nicola Denis unter dem Titel > Der Fetzen bei Klett-Cotta erschienen: H. Wittmann > Lesebericht: Philippe Lançon, Der Fetzen – 3. April 2019. Mit der genannten Radio-Sendung entdecken Sie einen besonderen Journalisten und Autor, eindrucksvoll über seine literarischen und musikalischen Leidenschaften (Jazz!) berichtet. Gerade wollte er einem Freund in der Redaktionskonferenz ein Jazzbuch geben…

Und Philippe Lançon liest in der Sendung von Augustin Trapenard einen > unveröffentlichten Text.

Auf unserem Blog:

> Lesebericht: Philippe Lançon, Der Fetzen, Tropen 2019  – 3.  April 2019

> Philippe Lançon erhält den Hermann-Kesten-Preis 2019 des PEN-Zentrums Deutschland – 31. Juli 2019

> Vor vier Jahren: Der Angriff auf Charlie-Hebdo – 7. Januar 2019

> L’attentat sur CharlieHebdo. “Un attentat terroriste, cela ne fait pas de doute” François Hollande – 7. Januar 2015

Philippe Lançon
> Der Fetzen
Roman
Aus dem Französischen von Nicola Denis
(Orig.: Le Lambeau)
2. Druckaufl. 2019, 551 Seiten, gebunden mit Schutzumschlag
ISBN: 978-3-608-50423-1

Valéry Giscard d’Estaing (1926-2020)

Donnerstag, 3. Dezember 2020

Im Alter von 94 ist am 2. Dezember der frühere Staatspräsident Valéry Giscard d’Estaing gestorben.

1974 wurde er zum Präsidenten der Französischen Republik gewählt und übte das Amt bis zum Wahlsieg von François Mitterrand im Mai 1981 aus. Sein Engagement für Europa und die deutsch-französischen Beziehungen, wie seine Freundschaft mit Helmut Schmidt haben mich immer beeindruckt. Seine Wahlkampfrede am 25.1 1978 in Verdun-sur-le-Doubs war eine der ersten Reden eines Politikers, die ich mit dem Kassettenrekorder und dem SONY-Radiogerät mit LW aufgezeichnet habe. Es folgten während seiner siebenjährigen Amtszeit viele weitere Kassetten.

Das Video beginnt erst nach 50 Sek.

Beim Wiederhören kommen einige der Probleme Europas heute gar nicht so unbekannt vor. Giscard d’Estaing legte zusammen mit Helmut Schmidt und dem Europäischen Währungssystem EWS, mit dem Währungsschwankungen reduziert werden sollten, die Grundlage für den späteren EURO. Wie oft hat Alfred Grosser in Sciences-Po die Politik Giscard d’Estaings kommentiert, auch kritisch, aber damals habe ich dort viel über die Bedeutung der deutsch-französischen Beziehungen für Europa gelernt.

Giscard d’Estaing wurde 1927 in Koblenz geboren. Er war Absolvent der École Nationale d’Administration ENA, wurde Wirtschafts- und Finanzminister und zog mit 48 Jahren nach dem Tod seines Vorgängers Georges Pompidou in den Élysée-Palast ein. Er initiierte 2002 das Verfahren, das zu einer Verfassung Europas führen sollte, die aber 2005 bei Volksabstimmungen abgelehnt wurde. Später wurde einige ihre Bestimmungen im Vertrag von Lissabon aufgenommen.

Giscard d’Estaing wurde 2003 mit Karlspreis der Stadt Aachen ausgezeichnet. Im Dezember 2003 wurde er nach dem Tod von Léopold Sédar Senghor auf dessen Sitz in die Académie Française gewählt.

Charles de Gaulle 1890-1970

Montag, 9. November 2020

> 19. Französische Wochen im Großraum Stuttgart

Mittwoch, 25.11.2020 15 h – online: > Travailler et apprendre avec www.france-blog.info. Workshop für Lehrer*innen


Ergänzt, 10.1.2020: 2020 erinnern wir  an die > Geburt von Charles de Gaulle 1890 vor 130 Jahren, an  seinen > Appel du 18 juin 1940 vor 80 Jahren und an seinen Tod am 9.11.1970 vor 50 Jahren. Er war von 1958 bis 1969 französischer Staatspräsident. 1965 bei seiner Wiederwahl musste er erst die Stichwahl mit François Mitterrand überstehen. Danach war er dann der zweite vom Volk gewählte Staatspräsident – der erste war… > Louis-Napoléon, der spätere Napoleon III.

Im August 1944 marschierte General de Gaulle bei der Befreiung von Paris an der Spitze der Franzosen über die Champs-Élysée. Nach seinem Rücktritt am 20. Januar 1946 zog er sich nach Colombey-les-Deux-Églises zurück, ließ aber 1958 wissen, dass er wieder bereitstände. Am 16. Juni 1946 hat er in einer > Rede in Bayeux die Grundlagen der späteren V. Republik vorgestellt. Er wurde der letzte Ministerpräsident der  IV. Republik und kurz darauf der erste Staatspräsident der neugegründeten V. Republik.

Eines der wichtigsten Buch über Charles de Gaulle auf unserem Bücherregal stammt von Ernst Weisenfeld. Um 1984 lernte ich > Ernst Weisenfeld (1913-2009) >>> bei der Jahrestagung des Arbeitskreises deutscher Frankreich-Forscher im Deutsch-Französischen Institut in Ludwigsburg kennen. Als Auslandskorrespondent hat er 1961 das Pariser Studio für das Deutsche Fernsehen aufgebaut. Von 1988 bis 1991 habe ich als freier Redakteur bei > DOKUMENTE. Zeitschrift für den deutsch-französischen Dialog mitgearbeitet.

Ernst Weisenfeld war damals bis 1993 ihr Chefredakteur. 1990 drückte er mir sein > neuestes, gerade erschienenes Buch mit dem schönen Titel Charles de Gaulle. Der Magier im Elysee, München: Beck 1990, in die Hand: “Dies Buch will berichten, wer Charles de Gaulle war und warum er die Menschen seiner Zeit in ungewöhnlicher Weise beschäftigte, viele faszinierte, nicht wenige empörte…. Wenn man sagt “le style c’est l’homme”, dann trifft das auf wenige Menschen so zu, wie gerade auf ihn.” S. 8 Das 3. Kapitel hat die Überschrift “Im Anfang war das Wort”, das Motto, das de Gaulle 1938 seinem Büchlein über soldatisches Führertum voransetzte: “Im Anfang war das Wort? – Nein, im Anfang war die Tat.” (Faust – eigentlich statt – …) “Vom Atlantik bis zum Ural”, Der Platz der USA und die NATO, Eine westeuropäische Union… Die Franzosen wollen mit Träumen regiert werden, Das Werben um die Deutschen. Ihr Bild und die Rolle… so lauten einige der Überschriften und Sie verstehen, dass dieses Buch auf dem Frankreichregal in unserer Redaktion einen Ehrenplatz einnimmt. Ernst Weisenfeld, mit seiner schwarzen Hornbrille, war der erste Korrespondent, an den ich mich erinnern kann. In unserem ersten Schwarz-weiß-Fernseher (Telefunken) tauchte er abends in den Nachrichten auf, stand am Rand der Champs-Elysées und berichtete über Charles de Gaulle, das war kurz vor dem > Mai 68.

Ernst Weisenfeld, Welches Deutschland soll es sein? Frankreich und die Deutsche Einheit seit 1945, München, Beck, 1986.
—, Die Geschichte Frankreichs seit 1945. Von de Gaulle bis zur Gegenwart. 3. Aufl. München, Beck, 1997

Die Gelegenheit nutzt unsere Redaktion, um an die wunderschönen Teestunden in Hamburg zu erinnern: > Zum Tee bei Ernst Weisenfeld – 21. Januar 2008, war er es doch, der nach dem Vortrag über > Albert Camus im 2005 im Institut français in Hamburg, während der einstündigen Diskussion die meisten Fragen gestellt hatte.

Wie kann man besser an de Gaulle erinnern, als eine seiner Pressekonferenzen zu zeigen: hier die > Pressekonferenz vom 4. Februar 1965: Eine Pressekonferenz des Generals, das war immer eine Zeremonie. An diesem Tag gab es neun Fragen, die vorher einzureichen waren. Die 2. Frage kam von Dominique Pradalie (rédacteur en chef de “l’Aurore”) : “Monsieur le Président, comment vous portez-vous ? ” Réponse : “Je ne vais pas mal, mais rassurez-vous, un jour je ne manquerai pas de mourir…” – Sozialpolitik, Internationales Währungssystem, Krise der UNO und die deutsche Frage, Beziehungen mit Großbritannien waren die weiteren Themen an diesem Tag. Die von unserer Redaktion ausgewählte Pressekonferenz ist so interessant, weil sich der General hier ausführlich zur deutschen Einheit äußerte: Der Text der Pressekonferenz von 1965: Pressekonferenz des Staatspräsidenten de Gaulle vom 4. Februar 1965, vgl. De Gaulle, Discours et messages, Bd. 4, S. 325–342. Und auf der Seite > De Gaulle. Paroles publiques *** vom Institut Nationale de l’audiovisuel > Conférence de presse du 4 février 1965: (bei 52′ 29” geht es los:) De Gaulle: “On m’a posé plusieurs questions sur l’Europe et en particulier par rapport à l’Europe, le problème allemand, la réunification de l’Allemagne. Je voudrais qu’on veuille bien me les répéter.” Journaliste: “[inaudible] dans la conjoncture internationale comme la meilleure solution, le meilleur chemin pour arriver à la réunification de l’Allemagne. Et quelles sont de votre avis les chances réelles pour résoudre ce problème d’une manière efficace et équitable ?” De Gaulles lange Antwort auf diese Frage ist in mehrfacher Hinsicht bemerkenswert: Zuerst skizziert er einen Rückblick in die Geschichte und nennt dann seine Vorstellungen für eine deutsche Wiedervereinigung:

—>

Julia Roth > Frankreich und die deutsche Wiedervereinigung. Perzeptionen und Reaktionen im Spannungsfeld der deutsch-französischen Beziehungen. Wissenschaftliche Hausarbeit im Rahmen der Ersten Staatsprüfung für das Lehramt an Gymnasien im Fach Französisch der Hessischen Lehrkräfteakademie, Prüfungsstelle Kassel, Kassel 2018, S. 14: “Charles de Gaulle äußerte sich bei einer Pressekonferenzim März 1959 zur Deutschen Frage wie folgt: ‘La réunification des deux fractions en une seule Allemagne, qui serait entièrement libre, nous paraît être le destin normal du peuple allemand, pourvu que celui-ci ne remette pas en cause ses actuelles frontières, à l’ouest, à l’est, au nord et au sud et qu’il tende à s’intégrer.'”

“Le problème allemand c’est le problème européen par excellence. […] Pour la France tout se ramène à trois questions d’ailleurs étroitement liées. Faire en sorte que l’Allemagne devienne un élément certain de la paix et du progrès. Sous cette condition, aider à sa réunification, prendre la voie et choisir le cadre qui permettrait de l’accomplir. […] D’ailleurs au fond de leur malheur nos voisins Allemands ne nous semblant plus menaçant, beaucoup ressentait à leur égard et en dépit de tout, l’attrait élémentaire que mérite leur qualité et enfin et par-dessus tout, l’Union de l’Europe qui est une condition indispensable de son indépendance et de son développement exigeait la réconciliation et la coopération de l’Allemagne et de la France. […] Mais il est certain que la paix réelle entre l’Est et l’Ouest et a fortiori des rapports féconds ne saurait s’établir tant que durent les anomalies allemandes, les incertitudes qu’elles suscitent et les souffrances qu’elles entraînent. […] En vérité c’est seulement par l’entente et par l’action conjuguée des peuples qui ont été de tout temps, qui sont aujourd’hui, qui resteront principalement intéressés au sort de leur voisin germanique, c’est-à-dire les peuples européens, que peut être trouvée la solution d’une question qui est essentiellement européenne. Que ces peuples-là envisagent un jour d’examiner ensemble et puis de régler en commun et enfin de garantir conjointement ce qui doit être fait, voilà la seule voie qui puisse permettre et voilà le seul lien qui puisse maintenir une Europe en état d’équilibre, de paix et de coopération d’un bout à l’autre du territoire que lui attribue la nature.”

> Alle Pressekonferenzen von de Gaulle

Internet:

> charles-de-gaulle.org

> Charles de Gaulle – Mémorial

Auf unserem Blog:

> Hörensagen: “Das Europa der Vaterländer” – 22. Januar 2018

> Europa – EU – 5. Juni 2019

> Ein vereintes Europa – Une Europe unie – auf dem Weg zu einer Konföderation – 16. Mai 2019

> Rappel. Bilan et programmes : Les voeux de Mitterrand en 1994 – Les voeux de De Gaulle en 1962 – 31. Dezember  2018

> Charles de Gaulle, Discours de Bayeux, 16 juin 1946 – 16. Juni 2016

> Charles de Gaulle (22.11.1890-9.11.1970) – 11. November  2014

> Staatsakt in Ludwigsburg anlässlich des 50. Jahrestages der Rede General de Gaulles an die deutsche Jugend – 22. September 2012

> Il y 50 ans : Le 9 septembre 1962: Le discours du Général de Gaulle à la jeunesse allemande – 9. September 2012

> Discours lors de la céremonie du 50e anniversaire de la rencontre du Général de Gaulle et de Konrad Adenauer à Reims – 8. Juli 2012

> La journée franco-allemande: De Gaulle et l’Allemagne – 21. Januar 2011

Nicolas Sarkozy: Hommage au Général de Gaulle – 10. November  2010
Leider ist der text der Rede von Präsident Sarkozy nicht mehr online.

Wiedergelesen: Albert Camus, Die Pest

Dienstag, 13. Oktober 2020

french german 


Sartre, Camus und die Kunst. Die Herausforderung der FreiheitNach der englischen Ausgabe 2009 liegt dieses Buch nun auf Deutsch vor, ergänzt um zwei Kapitel über die Studien, die Jean-Paul Sartre zu den Werken von Jean Genet und Stéphane Mallarmé angefertigt hat:

Heiner Wittmann, > Sartre, Camus und die Kunst. Die Herausforderung der Freiheit. Reihe Dialoghi/Dialogues. Literatur und Kultur Italiens und Frankreichs. Hrsg. v. Dirk Hoeges, Band 18, > Verlag Peter Lang, Frankfurt, Berlin, Bern u.a., 2020. Hardcover. ISBN 978-3-631-83653-8.

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