Archiv für die Kategorie 'Frankfurter Buchmesse'

Nos albums de photos: La Foire du livre à Francfort # FRAFRA2017

Donnerstag, 26. Oktober 2017

Allmählich haben wir die Fotos von der Frankfurter Buchmesse alle geordnet.

Hier zeigen wir noch einen Messerundgang. Die französischen Verlage:

Und der Empfang im Pavillon am 11.10.2017:

> Unsere Berichte von der Frankfurter Buchmesse 2017

Refonder l’Europe par la culture /
Europa mit Hilfe der Kultur neu begründen (I)

Mittwoch, 25. Oktober 2017

french german 

Voir/lire aussi / Vgl. Refonder l’Europe par la culture / Europa mit Hilfe der Kultur neu begründen (II) – „Car la culture est une solution pour l’Europe.“ François Nyssen


Nachgefragt: Pierre Lemaitre, Drei Tage und ein Leben, Stuttgart: Klett-Cotta 2017

Donnerstag, 19. Oktober 2017

„Gerade erschienen, aufgeschlagen und sofort ohne aufzuhören gelesen. Pierre Lemaitre, > Drei Tage und ein Leben. Zuerst haben wir die Fakten der ersten Seiten vorgestellt: > Aufgeschlagen: Pierre Lemaitre, Drei Tage und ein Leben und dann den Lesebericht zu diesem Buch verfasst: Bitte weiterlesen: > Gelesen: Pierre Lemaitre, Drei Tage und ein Leben. Es geht um Antoine, der den Nachbarn M. Desmedts beobachtet, wie dieser seinen Hund, der gerade von einem Auto überfahren wurde, mit einem Schuss erlöst. Dann packt er den Hund in eine Plastiktüte, die Antoine hinten im Garten liegen sieht. Völlig verstört geht Antoine in das kleine Wäldchen, wo er alleine ein Baumhaus gebaut hat, zerstört diese, und als der Nachbarsjunge Rémi Desmedts vor ihm auftaucht, schlägt Antoine zu.. das Drama beginnt. Mehr sagen wir hier nicht. Auch im Interview nicht. Aber Pierre Lemaitre hat uns im Interview auf der Frankfurter Buchmesse Grundsätzliches zum Roman noir erklärt: „La vie et le roman noir est la même chose…“ sagte er uns.

Auf der Frankfurter Buchmesse haben wir Pierre Lemaitre getroffen und > nachgefragt:

Pierre Lemaitre
> Drei Tage und ein Leben
Roman
Aus dem Französischen von Tobias Scheffel (Orig.: Trois jours et une vie)
1. Aufl. 2017, 270 Seiten, gebunden mit Schutzumschlag
ISBN: 978-3-608-98106-3

Erschienen bei Klett-Cotta:

Pierre Lemaitre, Wir sehen uns dort oben – 23. Januar 2015 von H. Wittmann

„Meistens schreiben wir zuerst den Lesebericht über die Bücher aus einem unserer Verlage – keine Rezension, die stehen woanders – und danach versuchen wir den Autor zu sprechen und nachzufragen. Ob der Lesebericht seine Intentionen trifft, ober wichtige Anmerkungen hinzufügen will, oder wir plaudern ganz einfach nur über sein Buch. Bei dem Buch von Pierre Lemaitre, der 2014 den Prix Goncourt für sein Buch erhielt, > Wir sehen uns dort oben war das anders.“ > Bitte weiterlesen

#FRAFRA2017 Der Pavillon des Gastlandes Frankreich auf der Frankfurter Buchmesse 2017

Dienstag, 17. Oktober 2017

Zurück in Stuttgart. Jetzt werden die Fotos ausgewertet und die Videofilme bearbeitet, das wird noch ein paar Tage dauern: Bald erscheint hier in einem kleinen Kasten eine Übersicht zu allen Artikeln über die Präsenz Frankreichs als Gastland auf der Frankfurter Buchmesse 2017. . Was für ein großartiger Erfolg! Die Gestaltung des Pavillons, mit dem Frankreich sich als Gastland auf der diesjährigen Buchmesse präsentierte. Große Bücherregale, ich wünschte meine zu Hause wären auch so schön und so stabil, platziert um viele Räume, in denen ständig interessante Aktivitäten stattfanden, die Druckerpresse für die Autoren, die kleine Szene, deren Zuschauerraum dauernd überfüllt wird, die Comic-Ausstellung, die Kinderbücher, die Präsentation der Bibliothèque de France, die ständig bespielte Grande Scène, das Café, das Digitallabor, wo France-Culture live sendete. Schon wieder abgebaut? Schade, dass diese wunderbare Ausstellung nicht einfach länger angeboten wird. Es ist gelungen, die Vielfalt der frankophonen Literatur in ihren so manigfachen Facetten vorzustellen. Was bleibt, sind die unglaublich spannenden Leseanregungen, die durch die Ausstellungen und die Veranstaltungen vermittelt wurden:

Lesen! > Bibliographie: Auteurs dans la délégation française

Zuerst zeigen wir hier einen Film den www.france-blog.info zusammen mit Oliver W. Steinhäuser im französischen Pavillon aufgenommen hat. Wir haben Paul Sintety und Mathias Énard bei einer Live-Sendung mit France-Culture zugesehen und -gehört, und Kamel Daoud beim Drucken zugesehen und versucht, die Athmosphäre dieses wunderbaren Pavillons wiederzugeben. Wenn Sie nicht hingehen konnten, können Sie sich jetzt 18 Minuten lang im Pavillon vieles angucken:

Wir zeigen hier das Fotoalbum, mit einer Auswahl der Fotos, die wir vom 11.-15. Oktober im Französischen Pavillon aufgenommen haben.

Bitte öffnen Sie mit einem Klick auf ein Foto das folgende Fotoalbum – 85 Fotos – erst, wenn diese Seite vollständig geladen ist:

#fbm17 La remise du Prix des lycéens allemands 2017: Fotos und Ansprachen

Montag, 16. Oktober 2017

erli-20-pieds-sous-terres Die Preisverleihung des Prix des lycéens allemands 2017 fand am 14. Oktober 2017 im Pavillon des Gastlandes Frankreich auf der Frankfurter Buchmesse statt.

Charlotte Erlih > 20 pieds sous terre hat den Prix des lycéens allemands 2017 gewonnen. Der Preis wird vom Ernst Klett Sprachen gestiftet und ist mit 5000 Euro dotiert.

> Nominé pour le Prix des lycéens allemand 2017 – Nachgefragt: Charlotte Erlih, 20 pieds sous terre

Der Film ist fast fertig: Wir zeigen hier heute ab 11 h hier den Film mit den Buchvorstellungen der Schüler/innen und die Überreichung des Preises an Charlotte Erlih:

Fotoalbum:

Bitte öffnen Sie mit einem Klick auf ein Foto das folgende Fotoalbum erst, wenn diese Seite vollständig geladen ist:

Wir zeigen hier die Filme (der große Saal und die Technik unserer kleinen Videokamera passten nicht so perfekt zusammen…) der Ansprachen der Botschafterin der Französischen Republik in Deutschland, S. E. Mme Anne-Marie Descôtes:

des hessischen Kultusministers Prof. Dr. Alexander Lorz:

Rolf Beck, Bundesvorsitzender der Vereinigung der Französischlehrerinnen und Französischlehrer e. V. VdF

und des Redaktionsleiters von Ernst Klett Sprachen Hendrik Funke

Ansprachen: folgen

Das Kooperationsprojekt Krimi à la française auf der Frankfurter Buchmesse #FRAFRA2017

Montag, 2. Oktober 2017

> #FraFra2017 – La passion pour la littérature française – 21. Juni 2017

> Frankreich #FRAFRA2017 ist das Gastland bei der Frankfurter Buchmesse #fbm17

Und was liest der Premierminister? > Rezension: Édouard Philippe, Des hommes qui lisent


Bitte öffnen Sie mit einem Klick auf ein Foto das folgende Fotoalbum erst, wenn diese Seite vollständig geladen ist:

Krimi à la française ist ein Kooperationsprojekt zwischen Schüler/innen in Lyon, Leipzig und Frankfurt mit Unterstützung des Institut français, das als Teil des Kulturprogramms #FRAFRA2017 durchgeführt worden ist.
Aus Anlass der Teilnahme Frankreichs als Ehrengast bei der Frankfurter Buchmesse (10.-15. Oktober 2017), veröffentlicht der Ernst Klett Verlag in Kooperation mit dem Institut français vier Krimis, die im Rahmen eines einem Gemeinschaftsprojekts « Krimi la classe » von einem Autorenkollektiv von etwa 100 Schüler/innen aus acht Schulklassen aus Frankreich und Deutschland gemeinsam verfasst worden sind. Das Projekt und sein Ergebnis, die Lektüre > Interpol Lyon-Leipzig werden auf der Frankfurter Buchmesse 2017 vorgestellt:

Donnerstag, 12.10.2017, 12:30-13:00 Uhr – Frankeich-Pavillon, Petite scène : Krimi à la française: digitale Kulturkurse
Begegnung. Kennenlernen digitaler Unterrichtsmittel anhand des deutsch-französischen Projekts krimi.laclasse.com. Mit der Unterstützung von Grand Lyon.

Das > Krimischreibprojekt für Schüler: > krimi.laclasse.com wurde auf der Leipziger Buchmesse (23.-26. März 2017) in Anwesenheit des französischen Botschafters S.E. M. Philippe Etienne vorgestellt.

Grundlage des Projekts ist das Konzept der Digitalen Kulturklassen, das von > Erasme, dem Labor für offene Innovation der Metropole Lyon, erstellt wurde. Eine Digitale Kulturklasse als Gemeinschaftsprojekt lässt mehrere Klassen aus verschiedenen Schulen zusammen mit einem wissenschaftlichen oder künstlerischen Mitwirkenden in einem Netzwerk zusammenzuarbeiten. Als Prinzip werden Online-Arbeit und persönliche Treffen miteinander gemischt. Dabei entsteht durch den Gebrauchs digitaler Tools für pädagogische Zwecke und den Begegnungen eine Interdisziplinarität, die von den Teilnehmer/innen auf sehr kreative Weise genutzt wurde.

Von November 2016 bis Juni 2017
haben vier Klassen aus Lyon und Umgebung sowie vier Klassen aus Leipzig, Delitzsch und Frankfurt/Main zusammen mittels einer Online-Plattform an vier Kriminovellen gearbeitet.

4 Klassen aus Lyon
Collège de la Tourette, Lyon 1
Collège Jean Monnet, Lyon 2
Collège Boris Vian, Saint-Priest
Collège Louis Jouvet, Villeurbanne
4 Klassen aus Deutschland
Max-Klinger Schule, Leipzig
Werner-Heisenberg Schule, Leipzig
Berufliches Schulzentrum Delitzsch
Lycée français, Frankfurt/Main

Sie wurden dabei von dem deutschen Jugendbuchautor Julian Press und der französischen Illustratorin Marjorie Monnet unterstützt. Auf der > Leipziger Buchmesse und während des > Festivals Lyon BD haben sich Vertreter dieser SchülerInnen getroffen. Das Projekt konnte von aussen über die Website > http://krimi.laclasse.com/ verfolgt werden. Das Ergebnis ist ein spannende Lektüre > „Interpol Lyon – Leipzig“, deren vier Kriminovellen dem Leser spannende deutsch-französische Ermittlungen päsentieren.

Frankreich #FRAFRA2017 ist das Gastland bei der Frankfurter Buchmesse #fbm17

Freitag, 29. September 2017

> Frankfurter Buchmesse 11.-15. Oktober 2017

> #FraFra2017 – La passion pour la littérature française mit Übungen für Schüler/innen – 21. Juni 2017

> Das Kooperationsprojekt Krimi à la française auf der Frankfurter Buchmesse #FRAFRA2017 – 2. Oktober 2017


> „Frankfurt auf Französisch“ ist das Motto des Ehrengastauftritts Frankreichs bei der Frankfurter Buchmesse im Oktober 2017. Dazu gehört der Hashtag #FRAFRA2017. Das ganze Projekt ist eine einzigartige Gelegenheit für viele bundesweite Kulturveranstaltungen bei denen die gesellschaftlichen und kulturellen Beziehungen zwischen Deutschland und Frankreich in ihrer ganzen Vielfalt zur Geltung kommen.


Programm:
Frankreich auf der Frankfurter Buchmesse:

> Mittwoch, 11. Oktober 2017

> Donnerstag, 12. Oktober 2017

> Freitag, 13. Oktober 2017

> Samstag, 14. Oktober 2017

> Sonntag, 14. Oktober 2017


„Frankfurt auf Französisch“ steht für ein breitgefächertes Programm aus französischen bzw. deutsch-französischen Projekten in ganz Deutschland:

> Nachgefragt. #FRAFRA2017 : Catherine Briat, Conseillère culturelle près de l’Ambassade de France – 17. Juli 2017

Hier unbedingt reinschauen: Welche Veranstaltung ist in Ihrer Stadt?
> Veranstaltungen in Deutschland

Für Schüler/innen: Zur Vorbereitung auf die Buchmesse. Frankreich als Gastland 2017 – mit einer Twitteraufgabe:
> #FraFra2017 – La passion pour la littérature française

Bibliographie mit Links zu den Büchern der eingeladenen Autoren: > Bibliographie: Auteurs dans la délégation française


> Das Kooperationsprojekt Krimi à la française auf der Frankfurter Buchmesse #FRAFRA2017

18. Sept. – 14. Okt. 2017
Prix des lycéens allemands („Preis der deutschen Gymnasiasten“)
Zusammen mit Ernst Klett Sprachen GmbH organisiert das Institut Français seit 2004 den Prix des lycéens allemands. Tausende deutsche SchülerInnen treffen französische Jugendautoren, teilen ihre Eindrücke auf Französisch und wählen ihr Lieblingsbuch.

> prixdeslyceens.institutfrancais.de

> Landesjury Baden-Württemberg für den Prix des lycéens allemands 2017 22. Mai 2017

> Nominé pour le prix des lycéens allemand 2017 Nachgefragt: Charlotte Erlih, 20 pieds sous terre – 6. Februar 2017

> Der Ehrengast Pavillon auf der Frankfurter Buchmesse

21. Juni 2017 von H. Wittmann

Lesebericht: Autorenkollektiv, Interpol Lyon-Leipzig

Donnerstag, 28. September 2017

Ein Autorenkollektiv hat die vier Krimis > Interpol Lyon-Leipzig verfasst. Diesmal weder eine Autorin noch ein Autor, sondern acht Schulklassen aus Frankreich und Deutschland haben zusammen vier Krimis geschrieben.

Hier stellen wir das Krimiprojekt vor: > Acht Schulklassen aus Frankreich und Deutschland schreiben Krimis

Autoren, die schreiben, stellen so auch immer ihren Horizont vor, ihre Gedanken, ihre Wünsche, ihre Sorgen… Schülerinnen und Schülern geht es nicht anders. Erinnerungen an die deutsche Revolution, die Missetaten der STASI und dann immer wieder der Wechsel vom Französischen zum Deutschen, aber auch ganz subtile Perspektivwechsel, die durch die Personen, ihre Lebensgeschichten und die Orte, wo sie sich aufhalten, ausgelöst werden. Nach einigen Seiten, die die Flucht von Leipzig nach Lyon erzählen, ist der Leser schon drin in deutsch-französischer Geschichte mit ihren unterschiedlichen Erlebniswelten. Nein, diese vier Geschichten resümieren wir hier nicht. Nein, wir erzählen hier nicht, worüber das fast 100-köpfige Autorenkollektiv geschrieben hat, wir streifen nur, wie sie das gemacht haben und wir versuchen hier zu berichten, wie diese Krimis wirken. Eben ein Lesebericht. Keine Rezension.

1. La fête des lumières / Zwischenfall auf dem Lichterfest: raconte une histoire entre Leipzig et Lyon. Rückblenden wie in einem modernen Krimi und die Beschreibungen der Orte und Tatorte versenkt die Geschichte in einem spannenden Schwarzweiß, das fahle, der Hinterhof, die beiden Opfer. Wer schon mal an einer Jugendbegnung des OFAJ/DFJW teilgenommen hat, kennt das, deutsch-französisches Stimmengewirr, man versteht sich perfekt. Neugierde stell sich ein. Sprachliche Missverständnisse, die unter Lachen aufgeklärt werden. Die einen auf Französisch, die anderen auf Deutsch, oder durcheinander. Eine bemerkenswerte Anzahl von Toten und ein Kommissar, der 1 und 1 zusammenzählen kann. Deutsche und Franzosen erzählen hier deutsche Schicksale, die tragisch in Frankreich enden.

2. L’intrigue sur Guignol / Auf den Spuren des Guignols ist nicht weniger aufregend. Wieder wird aus verschiedenen Blickwinkeln erzählt. Der Täter, der Kommissar, der Inspektor. Wenn die deutschen Schüler nicht weiterkommen springen die französischen Kollegen ein oder umgekehrt. Was treibt die Geschichte voran, die Umstände, die Ermittlungsversuche der Kripo? Wiederum ist es nicht ganz egal, ob auf Deutsch und Französisch geschrieben wird. Beim genauen Lesen kann man vielleicht aufschlussreiche Entdeckungen, wie hier die Geschichte konstruiert worden ist. Lesen… wie das Autorenkollektiv ein Krimi-Autor wird.

3. Le dernier hôte sur la péniche / Der letzte Gast an Bord fängt rapide an, wie ein Tatort. Schon der erste Tote. Erwürgt. Dann noch zwei. Man reist zwischen Lyon und Leipzig, und die Reisen gehen nicht immer gut aus. Deutsch, dann wird ermittelt, dann wieder Französisch. Das Autorenkollektiv hat hier protokolliert, wie es gearbeitet hat. Und gerade die Kurzform dieser Krimis ist hervorragend dazu geeignet, beim genauen Lesen herauszufinden, wie hier die Intrige, die Spannung und schließlich die Lösung des Falls aufgebaut und vorangetrieben werden.

4. Sur les traces de M. Paimpol / Das Geheimnis des M. Paimpol soll auch hier ein Geheimnis bleiben, nein, wir werden es nicht verraten. Diesmal steht ein in seiner Karriere gestrauchelter Kommissar am Anfang der Geschichte, der im Hausflur M. Paimpol begegnet. Merkwürdigkeiten, M. Paimpol. Was tut er? Und die Geschichte begann in Delitzsch und in Lyon gleichermaßen. Noch eine verzwickte Story, die zum aufmerksamen Lesen zwingt. Auch sehr gut als Übung geeignet. Fasst doch bitte mal die Geschichte kurz zusammen. Auf Deutsch oder Französisch. Knapp aber präzise. Wie war das mit M. Paimpol und welche Rolle spielte der Kommiassar?

Der Frankreich-Blog auf

France-blog.info auf Facebook

Follow FranceBlogInfo on Twitter

> Der Autor dieses Blogs

> Impressum


Aktuelle Themen
auf unserem Blog:

> Argumente für Französisch

> Unsere Berichte von der Frankfurter Buchmesse 2017

Immer aktuell:

> Twittern für die deutsch-französische Kooperation

> Unsere Videos

> Initiative pour l’Europe – Discours d’Emmanuel Macron pour une Europe souveraine, unie, démocratique. - 26. September 2017

> Rezension: Édouard Philippe, Des hommes qui lisent

> Haben Sie im Französischunterricht schon mal mit Twitter gearbeitet?

> Schriftsteller besuchen: Montaigne, Diderot, Rousseau, Stendhal, Guizot, Flaubert


2009-2017

> Fête de la francophonie Berlin 2017 - 1er avril 2017

> Digital unterrichten – Enseigner avec le numérique = Ein Handbuch für das digitale Lernen

> #Législatives2017

> #Présidentielle2017

> L’investiture d’Emmanuel Macron, Président de la République

> Die Tweets von Emmanuel Macron

> Les pouvoirs du président de la République / Die Aufgaben des Staatspräsidenten

> #Présidentielle2017. Le programme d’Emmanuel Macron

> #Presidentielle2017 : La victoire d’Emmanuel Macron

> Bloggen für F und D

> Conférence à Montpellier, 28 février 2017. Emploi : L’accès au premier emploi en France et en Allemagne avec une bibliographie et une sitographie

> 22. Januar 2017 Deutsch-französischer Tag: Wir feiern die Unterzeichnung des Élysée-Vertrags

> Deutsch-französische Digitalkonferenz, Berlin, 13. Dezember 2016

> Existenzialismus

> >Litprom Literaturtagen 2017 – „Weltwandeln in französischer Sprache“ -mit 4 Video-interviews

> Wikipédia et la vérité

> Nachgefragt: Jean-Paul Willaime et la laïcité

> Präsidentschaftswahl 2017

> Auf nach Montpellier

> Wie kommt man am besten nach Digitalien? (II)

> Réactions: Pisa-Studie – l’enquête Pisa

> Prix des lycéens allemands 2016-2017

> Schaubühne , Berlin: Albert Camus, Der Fremde

> Vacances en France (V) Wann und wohin?

> Nachgefragt: Ministerpräsident Winfried Kretschmann antwortet auf unsere Fragen

> #JFA2017 : 22 janvier 2017 journée franco-allemande

> Nachgefragt: Nathalie Guegnard, Attachée de coopération éducative, Ambassade de France, répond à nos questions

> Rencontre pédagogique et institutionnelle à Essen du 4 au 7 oct. 2016

> Vortrag: #Brexit oder #nonBrexit?

> Brexit

> Interview mit Olaf Scholz

> 14 juillet 2016: Terror in Nizza

> Französisch in Deutschland : Interview d'Emmanuel Suard ****

> Fußball-Europameisterschaft 2016

> Der Vergleich I- XIII La comparaison

> Jacques Toubon, Défenseur des droits, parle des migrants et des réfugiés

> Un traité de l’Élysée 2.0 ?

> 29 mai 2016 : Les commémorations de la bataille de Verdun

> Nachgefragt: CNCDH

> Marcel Proust

> Die Attentate vom 13.11.2015

> Commission nationale consultative des droits de l’homme CNCDH

> Digital unterrichten

> Loi numérique 2016

> Twittern

> Bloggen für F und D

> Verdun

#COP21 auf unserem Blog

> Orthographiereform

> Napoleon III.

> Flüchtlinge-Integration

> Kurzfilm 2016

> Warum Französisch?

> Loi travail

> Open Access

> Jean-Paul Sartre

> L'étranger

> Schengen

> Deutsch-französischer Ministerrat

> La francophonie

> Digitale Agenda

> Lexikometrie