Archiv für Oktober 2017

Discours du Président de la République, Emmanuel Macron, à l’occasion du 500e anniversaire de la Réforme protestante, Hôtel de Ville Paris.

Sonntag, 29. Oktober 2017

Le 22 septembre 2017, Le chef de l’Etat est intervenu lors du colloque organisé pour les 500 ans de la Réforme invitant les protestants à rester la « vigie de la République ».

Am 22. September 2017 Präsident Macron hat anlässlich eine Kolloquiums anlässlich der 500. Jahrestages der Reformation die Protestanten dazu aufgerufen, über die Republik zu wachen:

In einigen Passagen, besonders über die Flüchtlinge und Europa, ist diese Rede eine Vorbereitung auf die Rede, die er am Dienstag, 26. September, in der Sorbonne zu den Reformen in Europa gehalten hat: > Die Rede von Emmanuel Macron über Europa.

Diese Rede, die die Beziehungen zwischen dem Laizismus und dem Liberalismus herstellt, klingt wie eine Vorlesung im Fach Politische Ideengeschichte. Der Laizismus ist die Voraussetzung für die Religionen, zusammen in einem ständigen Dialog zu existieren. Und er sprach über die Flüchtlinge, die in Frankreich in menschenwürdiger Weise beherbergt werden sollen, ohne die Kontrolle aufzugeben. Heute mache man das Gegenteil, 18 Monate bis zu einer Entscheidung. Erlaube man ihnen die Integration, sei man in Frankreich damit aber viel zu langsam: „Ich möchte, so der Präsident, dass Deutschland und Frankreich sich bei der Aufnahme von Flüchtlingen annähern.“ Alle könnten nicht aufgenommen werden, das müsse er ganz deutlich betonen. Gemäß LE MONDE soll der Präsident mehr als die Hälfte dieser Rede frei und ohne Konzept gehalten haben:

> Macron « attend beaucoup » des protestants – Le Monde | 23.09.2017 – Par Louise Couvelaire

Auf unserem Blog: > Le 110e anniversaire de la loi de 1905 de séparation des Églises et de l’État – 9. Dezember 2015

> Der Laizismus in Frankreich – 26. Januar 2015

> Nachgefragt: Jean-Paul Willaime et la laïcité – 30. Januar 2017

Mein Praktikum bei Klett

Freitag, 27. Oktober 2017

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Nos albums de photos: La Foire du livre à Francfort # FRAFRA2017

Donnerstag, 26. Oktober 2017

Allmählich haben wir die Fotos von der Frankfurter Buchmesse alle geordnet.

Hier zeigen wir noch einen Messerundgang. Die französischen Verlage:

Und der Empfang im Pavillon am 11.10.2017:

> Unsere Berichte von der Frankfurter Buchmesse 2017

Refonder l’Europe par la culture /
Europa mit Hilfe der Kultur neu begründen (II)

Donnerstag, 26. Oktober 2017

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> Refonder l’Europe par la culture / Europa mit Hilfe der Kultur neu begründen (I) – 25.10.2017
Un commentaire/éditorial et et l’analyse du discours du président de la République à Francfort à l’occasion de l’ouverture de la Foire du livre 2017.


„Car la culture est une solution pour l’Europe.“ François Nyssen

Refonder l’Europe par la culture /
Europa mit Hilfe der Kultur neu begründen (I)

Mittwoch, 25. Oktober 2017

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Voir/lire aussi / Vgl. Refonder l’Europe par la culture / Europa mit Hilfe der Kultur neu begründen (II) – „Car la culture est une solution pour l’Europe.“ François Nyssen


Institut français Stuttgart: Prof. Dr. Jean-Marc Ferry (Nantes): Zwischen „absoluter Barbarei“ und „vollendeter Zivilisation“

Montag, 23. Oktober 2017

VORTRAG
Prof. Dr. Jean-Marc Ferry (Nantes): Zwischen „absoluter Barbarei“ und „vollendeter Zivilisation“ – Ein Blick auf das europäische Modell
Donnerstag, 26.Oktober | 19.30 Uhr, Institut français Stuttgart, Schloßstr. 51, 70174 Stuttgart

„Je zivilisierter man ist, um so weniger barbarisch ist man.“ Dieses an sich problematische Axiom wirft wichtige Fragen auf: Was bedeutet es eigentlich zivilisiert zu sein? Was meinen wir, wenn wir von Barbarei sprechen? Je nach dem ob man im antiken Griechenland, der römischen oder in der christlich-mittelalterlichen Kultur nach Antworten sucht, stößt man auf ganz verschiedene Antworten. Eine spezifisch europäische Kultur bildet sich indes erst mit der Neuzeit in der Abfolge sich überlagernder Ordnungsvorstellungen aus: Höflichkeit (im 16. Jahrhundert), Rechtsstaatlichkeit (im 17. Jahrhundert), Öffentlichkeit (im 18. Jahrhundert), die dann unter einen vierten Leitbegriff – Souveränität – gestellt werden. Als plausibel erweist sich in der Rekonstruktion dieses Prozesses der Rückgriff auf den Begriff der Anerkennung. Er vermag der Unterscheidung von Zivilisation und Barbarei eine sinnvolle Bedeutung zu geben.

Die Veranstaltung eröffnet das diesjährige deutsch-französische Graduierten-Colloquium zum Thema „Zivilisation, Kultur und Barbarei: Geschichte und Wiederkehr fragwürdiger Unterscheidungen“.

Vortrag auf Französisch mit Übersetzungshilfe.

Eintritt frei. Anmeldung erforderlich unter info.stuttgart@institutfrancais.de oder Tel. 0711 / 239 25 13

Veranstalter: Institut français Stuttgart und IZKT der Universität Stuttgart. Die Veranstaltung wird von der Robert Bosch Stiftung mit Mitteln der DVA-Stiftung gefördert.

Wir freuen uns über Ihren Besuch, über Ankündigungen und Berichte.

Bistrot Musique: Lise Martin und Didier Sustrac zu Gast auf dem Halberg

Montag, 23. Oktober 2017

Tief gehende Chansons, intelligent, treffend, manchmal düster, begleitet von leicht folkiger Musik – das erwartet die Gäste beim > Bistrot Musique-Konzertabend mit Lise Martin am Montag, 23. Oktober. Im zweiten Teil des Abends lädt Bossa-Nova-Meister Didier Sustrac in ein Fantasiereich der Sonne, Poesie, Melancholie und Lebensfreude. Beide Musiker treten zum ersten Mal in Saarbrücken auf.

Termin: 23.10.2017 20.00 Uhr bis 22:00 Uhr

Ort: Studio eins, Funkhaus Halberg, Saarbrücken

Karten gibt’s bei den bekannten SR-Vorverkaufsstellen (15 Euro / erm. 12 Euro)

Bereits seit 1996 lädt der Saarländische Rundfunk regelmäßig dazu ein, Chansons von heute zu genießen – meist per Doppelkonzert. Beim „Bistrot Musique“ lässt der französische Zauber der Musik die deutschen Konzertsäle erklingen.

École numérique / Digitale Bildung

Montag, 23. Oktober 2017

Der Vergleich der Ansätze zur digitalen Bildung in Frankreich und Deutschland ist nicht einfach. Zentralisierung in Frankreich > École numérique – Website des Erziehungsministeriums und hier die vielen Bundesländer. Aber bei der Durchsicht und dem Vergleich vieler Tweets könnte man den Eindruck gewinnen, dass die ganz praktische Arbeit mit digitalen Medien in Frankreich mehr im Vordergrund > Canopé @reseau_canope – Le réseau de création et d’accompagnement pédagogiques – steht als bei uns, wo hauptsächlich über Digitale Medien diskutiert wird.



JULES FERRY 3.0 – Bâtir une école créative et juste dans un monde numérique

> Le rapport Jules-Ferry 3.0

> Der Vergleich X: Digitale Agenda 2025 in Deutschland und die Loi numérique en France – 22. März 2016

> Der Vergleich IX: Digitale Agenda 2014 – 2017 und die Stratégie numérique du Gouvernement français – 30. Juni 2015

Das gilt eigentlich auch für die Digitalen Support von Lernprozessen:

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> Schriftsteller besuchen: Montaigne, Diderot, Rousseau, Stendhal, Guizot, Flaubert


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> Französisch in Deutschland : Interview d'Emmanuel Suard ****

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