Archiv für Februar 2009

D’où vient l‘ /mon engouement pour le blog ?

Donnerstag, 26. Februar 2009

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Fachdidaktik Französisch: Lernaufgaben im Sprachunterricht

Montag, 23. Februar 2009

LernaufgabenDer > Vortrag von Eynar Leupold auf der Didacta in Hannover hat mich daran erinnert, dass ich hier sein Heft über > Lernaufgaben, das er als Gastherausgeber der Zeitschrift Der fremdsprachliche Unterricht Französisch verfasst hat, gar nicht erwähnt habe.

Der Gemeinsame europäische Referenzrahmen zusammen mit den länderübergreifenden Bildungsstandards sowie neue Rahmenpläne sind eine gute Gelegenheit, die Aufgaben zur Ausbildung der Sprachkompetenz theoretisch und praktisch zu überdenken. Das vorliegende Heft, eigentlich ein Buch in Kurzform, denn alle Beiträge stammen von Eynar Leupold, stellt die Auswahl, die Gestaltung und die fachdidaktische Begründung von Lernaufgaben vor. Viele einzelne Aspekte wie PISA, überprüfbare Kompetenzen, Evaluation, GeR, Task-based Language learning beeinflussen die Gestaltung von Lernaufgaben, deren Formulierung auch Fragen der Progression berücksichtigen muss. Leupold stellt Beispiele von Lernaufgaben zu verschiedenen Kompetenzbereichen vor und erklärt, wie mit ihnen die Mediationskompetenz der Schüler gefördert werden kann.

Viele Lehrer klagen immer wieder darüer, dass ihre Schüler im unterricht nicht genug selber sprechen. Der Beitrag „Blog oder nicht Blog – voilà la question. Mit Lernaufgaben die Sprechkompetenz fördern“ ermuntert die Leser, diese Beispiele auszuprobieren. „Prendre d’abord un texte…“ enthält eine Checkliste zur Konzeption von Lernaufgaben. Diese können auch interkulturelle Kompetenzen fördern, genauso wie ihr zielgenauer Einsatz auch eine Differenzierung der Aufgaben erleichtert. Aber Lern- und Testaufgaben dürfen nicht miteinander verwechselt werden.

Die Vielfalt dieses Heftes ist auch ein Hinweis auf die Bewegung, die in die Fachdidaktik dieses Faches geraten ist. Im Sinne seines oben genannten Vortrags darf daran erinnert werden, dass der Autor mit einem bloßen Akzeptieren der neuen Richtlinien sich keinesfalls zufriedengibt. Er hat die Besucher seines Vortrags explizit aufgefordert, sich an den den theoretischen und praktischen Überlegungen seines Vortrags zu beteiligen. Im Grunde genommen zeigt dieses Heft verschiedene Bausteine zur Entwicklung einer modernen Fachdidaktik und fordert zum Dialog unter den Lehrern auf.

> Mark Bechtel (Didaktik der Romanischen Sprachen, Universität Bremen) wird auf dem VdF-Kongresses in Jena (26.-28. März 2009) am Freitag, 27. März 2009, zwischen 11:00 bis 11:45 Uhr einen Vortrag zum Thema „Kompetenz- und Aufgabenorientierung. Ein Schulbegleitforschungsprojekt zur Entwicklung, Implementierung und Evaluation von Lernaufgaben im Französischunterricht“ halten.

… les blogs sont-ils vraiment sérieux ?
Sind Blogs wirklich seriös?

Samstag, 21. Februar 2009

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Der Choreograph Sidi Larbi Cherkaoui erhält den Kairos-Preis

Mittwoch, 18. Februar 2009

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Medienblogs

Montag, 16. Februar 2009

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Michel de Montaigne est-il le précurseur des blogueurs ?

Samstag, 14. Februar 2009

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L’innovation en cours de langue
Innovation im Fremdspachenuntericht

Samstag, 14. Februar 2009

Unter dem Titel Bildungsstandards und Kompetenzorientierung: Wieviel Innovation braucht der Fremdsprachenunterricht? hat Professor Dr. Eynar Leupold am Mittwoch, 11. Februar 2009 in seinem Vortrag auf der Didacta in Hannover seine Überlegungen zur Situation und zur Zukunft des Französischunterrichts vorgestellt.

Eynar Leupold

Sicherlich erfordern neue Bildungsstandards und Kompetenzorientierung in mancherlei Hinsicht eine neue Ausrichtung des Französischunterrichts. Eynar LeupoldAber es darf auch die Frage gestellt werden, ob tatsächlich alles neu und anders werden muss? Ausser grundsätzlichen Anmerkungen zum Innovationsbegriff gab Professor Leupold mit diesem Vortrag auch einen Einblick in die Arbeit der > Klett Akademie für Fremdsprachendidaktik. Die ungebundene Möglichkeit der freien Diskussion in diesem Gremium führt Leupold auch dazu, nach dem Ursprung von Innovationen zu fragen, die der Eynar LeupoldFremdsprachenunterricht keinesfalls nur von oben her ertragen muss oder sollte. Er setzt auf Netzwerkbildung und auf die Impulse, die aus dem immensen Erfahrungsschatz der in den Schulen tätigen Kollegen kommen. Sein Vortrag war spannend, weil er theoretische Ansätze unmittelbar mit dem Schulalltag verbindet, und gerade das nochmalige Anhören des Vortrags seine Entschlossenheit, die Innovationen aus den Schulen heraus zu fördern und zu fordern, sehr eindrucksvoll vorführt. Aus seinem 45 minütigem Vortrag habe ich 14 Minuten ausgewählt, um hier zumindest die Problematik anklingen zu lassen.

Musikvideo: Adobe Flash Player (Version 9 oder höher) wird benötigt um dieses Musikvideo abzuspielen. Die aktuellste Version steht hier zum herunterladen bereit. Außerdem muss JavaScript in Ihrem Browser aktiviert sein.

Kooperation und NetzwerkbildungKatharina Maag Merki
> Kooperation und Netzwerkbildung.
Strategien zur Qualitätsentwicklung
Kallmeyer, ISBN: 978-3-7800-1012-4

Eynar Leupold, > Französischunterricht: Lernort für Sprache und Kultur

> Klett Akademie für Fremdsprachendidaktik

Prix des lycéens allemands 2009
Le jury régional de Bade-Wurtemberg

Freitag, 13. Februar 2009

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Un week-end à Paris

Dienstag, 10. Februar 2009

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Allons au marché sur la place Monge et achetons du poisson

Dienstag, 10. Februar 2009

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