Archiv für September 2022

Le parc éolien de Saint-Nazaire. Macron : “Ce parc contribue à la reprise en main de notre avenir énergétique.”

Sonntag, 25. September 2022

french german 

Les tâches pour les élèves:

Comparez les deux discours du président de la République à Belfort et à St. Nazaire : Résuméz brièvement la stratégie française en vue du nucléaire et des énergies renouvelables.

Comparez la production de l’énergie en France et en Allemagne.

Vous pouvez présenter les résultats de vos recherches, soit en écrivant un article ou en forme d’une présentation :

> Methodische Überlegungen

> Deutschland und Frankreich Schulterschluss bei Gas und Strom – Tagesschau – 05.09.2022

> Strom gegen Gas. Die deutsch-französische Energiefreundschaft – DLF Sonntag, 25. September 2022

> Barometer der Energiewende in Frankreich
Deutsch-französisches Büro für die Energiewende/
Office franco-allemand pour la transition énergétique e.V.

Staatspräsident Emmanuel Macron und Bundeskanzler Olaf Scholz sprechen vor den Vereinten Nationen

Donnerstag, 22. September 2022

| Der Brief an alle Schülerinnen und Schüler: Französisch-Leistungskurs bis zum Abitur | Vor 60 Jahren: Charles de Gaulle hält in Ludwigsburg seine berühmt e Rede an die deutsche Jugend | Die Prager Rede von Bundeskanzler Olaf Scholz über Europa |


Anlässlich der 77. Generaldebatte haben sich Staatspräsident Emmanuel Macron und Bundeskanzler Olaf Scholz vor der Generalversammlung der Vereinten Nationen am 20. September 2022 in New York jeweils eine Rede gehalten. Gerade hat Präsident Waldimir Putin angesichts der Erfolge der ukrainischen Armee, die in Russland als Neugruppierung der eigenen Streitkräfte interpretiert wird, eine Teilmobilmachung von 300.000 Soldaten angeordnet und mit dem Einsatz von taktischen Atomwaffen gedroht. Wie sind seine Ankündigungen zu interpretieren? Wir zeigen hier als eine erste Antwort auf diese Frage, das Titelblatt von LE MONDE vom 23. September 2022.

Beide Politiker betonten, dass was ihr Land den Vereinten Nationen schuldet. Zugleich betonten beide in ihrer rede auch die Aufgaben der Un gerade gegenüber dem von Russland angezettelten Krieg mit dem Überfall auf die Ukraine.

> Discours du Président de la République à l’Assemblée Générale des Nations Unies – Site du Palais de l’Élysée

Präsident Macron stellt unumwunden fest: “Nous avons aujourd’hui à faire un choix simple, au fond : celui de la guerre ou de la paix. Le 24 février dernier, la Russie, membre permanent du Conseil de sécurité, a rompu par un acte d’agression, d’invasion et d’annexion, notre sécurité collective. Elle a délibérément violé la Charte des Nations unies et le principe d’égalité souveraine des Etats. Dès le 16 mars, la Cour internationale de justice a déclaré l’agression russe illégale et a exigé le retrait de la Russie. La Russie a décidé, ce faisant, d’ouvrir la voie à

Les tâches pour les élèves:

Lisez les deux discours du Président de la République Emmanuel Macron et du Chancelier Olaf Scholz :

Qu’est-ce qu’ils disent sur les tâches et l’engagement des Nations Unies ?

Quelles sont leurs propositions pour contribuer à terminer la guerre en Ukraine ?

> Methodische Überlegungen

d’autres guerres d’annexion aujourd’hui en Europe, mais peut-être demain en Asie, en Afrique ou en Amérique latine.” Und er warnt vor einer Ausbreitung des Krieges: “Plus cette guerre dure, plus elle devient menaçante pour la paix en Europe, mais aussi pour celle du monde. Elle nous conduit vers une conflictualité élargie, permanente, où la souveraineté et la sécurité de chacun ne dépendent plus que de rapports de forces, de taille des armées, de la solidité des alliances ou des intentions des groupes armés et des milices. Où ceux qui se considèrent comme forts cherchent à soumettre par tous les moyens ceux qu’ils considèrent comme faibles. Und Macron kündigt an, dass er weiterhin den Dialog mit Russland aufrechterhatlen werde: “…j’assume le dialogue conduit avec la Russie dès avant le déclenchement de la guerre, tout au long des derniers mois, et que je continuerai de l’assumer car c’est ainsi qu’ensemble, nous rechercherons la paix, la recherche de la paix par les initiatives prises au cours des années et des mois qui ont précédé le conflit pour l’éviter.”

Bundeskanzler Scholz unterstrich u.a. “Russlands Eroberungskrieg gegen die Ukraine ist durch nichts zu rechtfertigen. Präsident Putin führt ihn mit einem einzigen Ziel: sich der Ukraine zu bemächtigen. Selbstbestimmung und politische Unabhängigkeit zählen für ihn nicht. […] Putin wird seinen Krieg und seine imperialen Ambitionen nur aufgeben, wenn er erkennt: Er kann diesen Krieg nicht gewinnen! Er zerstört dadurch nicht nur die Ukraine, er ruiniert auch sein eigenes Land. Deshalb werden wir keinen russischen Diktatfrieden akzeptieren – und auch keine Schein-Referenden. Deshalb muss die Ukraine Russlands Überfall abwehren können. […] Wir unterstützen die Ukraine dabei mit aller Kraft: finanziell, wirtschaftlich, humanitär und auch mit Waffen.”

> Rede von Bundeskanzler Scholz anlässlich der 77. Generaldebatte der Generalversammlung der Vereinten Nationen – Website der Bundesregierung

Staatspräsident Emmanuel Macron twittert (lässt twittern) und jetzt ganz neu, Bundeskanzler Olaf Scholz hat auch einen Twitteraccount : > – 9. Dezember 2021

Es kommen ja ständig neue Teets dazu aber mit der > Detailsuche von Twitter – z. B. “lang=fr” führt zu nur französischsprachigen Tweets – kann man ganz gezielt nach Aussagen der Beiden Politik zu Russland, Putin und der Ukraine suchen:

> Staatspräsident Emmanuel Macron – 724 Folge ich – 7,4 Mio. Follower (10.12.2021)
> Bundeskanzler Olaf Scholz – 1.437 Folge ich – 304.300 Follower (10.12.2021)

Der Brief an alle Schülerinnen und Schüler: Französisch-Leistungskurs bis zum Abitur

Dienstag, 20. September 2022

Für den Schüler, der heute morgen erzählte, dass er nach diesem Schuljahr wahrscheinlich Französisch abwählen werde, hat unsere Redaktion, den hier folgenden Artikel nochmal an die erste Stelle gesetzt:

| Macht doch mal eine Liste aller deutsch-französischen Organisationen… | Éditorial: Warum sollten Schüler unseren Blog lesen? | Warum geben so viele Schüler/innen Französisch vor der Sek. II auf? | Michaela Wiegel: Ungeliebter Französischunterricht – und was können/müssen wir tun? | Romanistik als PassionEin Gespräch mit Professor Dr. Karlheinz Stierle | 222 Gründe |

Gerade haben mehrere Schüler/innen unserer Redaktion erzählt, sie hätten Französisch abgewählt… jetzt lernen sie Spanisch. Abgewählt? Habt Ihr schon mal ein französisches Buch gelesen? Nein… Habt Ihr mal eine Radiosendung auf Französisch gehört? Habt Ihr schon mal LE MONDE in der Hand gehabt? Wart Ihr schon mal in Frankreich… einige von ihnen.

Liebe Schülerinnen, liebe Schüler,

die Kurswahlen stehen an. Es geht um viel. Manche denken nur an ihre Punkte und wie wohl eine gutes Abizeugnis erreicht werden könnte.

Aber da nach dem Abitur die Welt sich auf eine neue Weise für Euch öffnen wird, sollte man darüber jetzt doch auch schon mal nachdenken.

Manche warten nur auf den Tag, an dem sie endlich das Fach Französisch hinter sich lassen können: die ungeliebten Vokabeltests, die Grammatik, gar die ungewohnte Aussprache. Fragt man nach, kommt aber schnell raus, dass nur sehr wenige französische Autoren bekannt sind. Und ab dem Moment, an dem einige wenige Texte gelesen worden sind und einige Autoren bekannt sind, wendet sich schnell das Blatt.

Die Wahl des Leistungskurses für die Oberstufe sollte eigentlich erst stattfinden, wenn eine literarische Basis vorhanden ist, denn sonst trifft man möglicherweise eine falsche Wahl. Also fangen wir noch einmal von vorne an. Warum sollte man unbedingt Französisch bis zum Abitur behalten und lernen?

Zuerst muss man unbedingt darin erinnern, dass kein Länderpaar in der Welt > so viele gemeinsame Institutionen wie Frankreich und Deutschland vorweisen kann: Organisationen, Vereinigungen, Partnerschaften, Vereine, Gesellschaften, Institute sowie eine gemeinsame parlamentarische Versammlung – > Nachgefragt: Die Deutsch-Französische Parlamentarische Versammlung. Die Abgeordneten Christophe Arend und Andreas Jung MdB antworten auf unsere Fragen – 12. November 2020 – das deutsch-französische Jugendwerk, die deutsch-französische Hochschule, die deutsch-französische Brigade …. und das mit einem sehr weitem Abstand bis man wieder ein ähnliches Länderpaar findet. Und wir dürfen nicht vergessen, dass gerade durch die leidvolle Vergangenheit mit drei gegeneinander geführten Kriegen, Frankreich und Deutschland der Welt eine exemplarische Aussöhnung demonstriert haben: vgl. dazu Alfred Grosser. Das Know-how, wie das zustande gekommen ist, ist doch unser gemeinsamer bester Exportartikel. Jede Schülerin und jeder Schüler, der Französisch lernt, ist ein Sprachbotschafter, nicht nur bei uns, sondern in der ganzen Welt.

> Bibliographie: Erinnerungskultur

> Lesebericht: Per Leo, Tränen ohne Trauer. Nach der Erinnerungskultur
> Der Erste Weltkrieg und die Erinnerungskultur. Ein Interview mit Nicolas Offenstadt:“Der Historiker muss sich das Staunen bewahren können…”

> Nachgefragt: Rainer F. Schmidt, Kaiserdämmerung Berlin, London, Paris, St. Petersburg und der Weg in den Untergang

Französisch ist eine der besten Berufsversicherungen. Rechnet Euch mal aus, auf wie viele Kandidaten mit Englisch Kandidaten kommen, die Französisch können? Und wer wird von den Arbeitgebern bevorzugt?

> Was können Sie mit Französisch machen ? Die Antworten von Bernd Schmidt – 21. März 2016

Mit der Französischen Revolution begann eine äußerste wechselvolle (Verfassungs-) Geschichte, mehrere Revolutionen, eine Restauration, zwei Kaiserreiche, fünf Republiken und all das begleitet durch viele Schriftsteller, die sich auch in die Politik einmischten: Es gilt ein großes Panorama der Verbindung von Politik, Geschichte und Literatur zu entdecken.

> #Franzoesischlernen – nicht nur online sondern mit und wegen der Literatur

Wie die Literatur Visionen entwickelt, die über Epochengrenzen hinweg ihre Wirkung zeigten. Und spricht man heute in Frankreich von der Postmoderne, so hat gerade Daniel-Pascal Zorn, > Die Krise des Absoluten mit so viel wissen und Nachdruck gezeigt, wie die Postmoderne französischer Prägung ohne Friedrich Nietzsche undenkbar gewesen ist.

Der kulturelle Austausch zwischen Frankreich und Deutschland ist ohne Sprachkenntnisse nicht denkbar. In seiner Eröffnungsrede zur Frankfurter Buchmesse hat Präsident Emmanuel Macron im Oktober 2017 daran erinnert, dass es die Kultur, mit der die „refondation“ von Europa vorangetrieben werde müsse.

> L’Europe nous protège: Les discours d’Emmanuel Macron sur l’Europe + le bilan

In Frankreich ist die französische Sprache mit der Kultur, der Geschichte auf eine ganz andere Weise verknüpft als dies in Deutschland zu beobachten ist: Hat man hierzulande schon mal einen Politiker gehört, der eine Strategie für die deutschen Sprache so entwickelt hat, #monmars20 Journée de la Francophonie. Präsident Macron : Lancement de la stratégie internationale pour la langue française et le plurilinguisme wie Emmanuel Macron dies getan hat: seine Rede und ihr Programm passte in sechs lange Blogartikel.

Warum zögern heute viele Schüler das Fach Französisch und die französische Literatur für sich zu erobern? Seit mehreren Jahrzehnten herrscht in den Lehrbüchern das Dogma der gesprochenen Sprache und des sogleich im Urlaub anwendbaren Vokabulars vom Einkaufen über Kindergeburtstag bis zu Problemen der Jugendlichen vor. Als kürzlich ein Schüler der Klasse in einer E-Mail darum bat, im Unterricht möge doch bitte endlich vor allem Vokabeln gelehrt werden, mit denen literarische Text in Richtung Abitur verstanden und bearbeitet werden können, war sofort klar, was er meinte. Nichts anderes als das Verlangen nach Imagination, Phantasie und den Ausblick in die Welt forderte dieser Schüler. Schluss mit der Alltagssprache. Künftig in erster Linie Literatur und dazu eben auch Grammatik. Der Schüler hat Recht: Französischunterricht wird nicht durch ausgeklügelte Grammatikübungen, Vokabeltests und Aufgaben in den Übungsheften spannend, sondern nur durch interessante Texte, die die Schüler zum Denken, zum Protest und zur Stellungnahme und so zum Verfassen eigener Texte herausfordern. Ein Unterricht, der ihnen einen Ausblick auf die französische Welt und darüber hinaus vermittelt. Albert Camus beschreibt das in seinen Roman Der Erste Mensch, in dem er über seine Kindheit berichtet, mit so klaren Worten. Als sie mit den Büchern au der Bibliothek kamen, hat er sich mit seinem Freund sofort auf die erste Bank gesetzt, um nachzusehen was die Büchern ihnen heute von der Welt zeigen würden.

> Nachgefragt. Anne-Sophie Guirlet-Klotz: Lire un lecture française en temps de confinement – 23. April 2020

> Premiere: Soirée littéraire (I) > Nachgefragt: Professeur Lahkim Azelarabe Bennani parle sur Albert Camus, La Peste -24 janvier 2021

Nachdem >Hans Mayer Sartres „Die Wörter“ 1964 übersetzt hatte, sagt er sich, der Originaltitel würde von allen mit „Die Worte“ übersetzt werden. Es ging aber Sartre um die „zehrende und verzaubernde Magie einzelner Wörter“, wie Mayer die Wirkung der Literatur so präzise auf den Punkt brachte. Diese Magie dürfen wir unseren Schülern nicht länger vorenthalten. Wir brauchen für den Französischunterricht eine neue Didaktik, die den Schwerpunkt auf die Literatur legt, die die Schüler in erster Linie lehrt, Texte zu verstehen, zusammenzufassen und sich selbst dazu zu äußern. Die Literatur muss im Zentrum des Unterrichts stehen. Literatur, die ihre Imagination ankurbelt und ihnen die Passion für die französische Sprache, eine neue Entdeckung der Frankophonie, der Geschichte und der Politik vermittelt.

Französisch öffnet den Blick auf die Frankophonie. Wie oft wurde dieser Begriff bisher im Französischunterricht genannt? Nie ? Einmal? Und dann soll jetzt schon die Fächerwahl getroffen werden?

Es gibt 222 Gründe, warum man Französisch lernen und französische Literatur lesen sollte. Es gibt sogar noch mehr, denn, wenn auf diesem Blog nicht gerade mal eine Veranstaltung angekündigt wird, enthalten sehr viele Artikel Hinwiese darauf, was man mit Französisch machen kann: Lehre und Forschung, Journalismus, Politik, NGOs, Internationale Organisation, Verlagsmitarbeiter, Lektor, Redakteur und in vielen weiteren Berufen ist Französisch immer der PLUS-Punkt, der die Kandidaten, wie bereits eingangs gesagt, in die engere Wahl bringt.

Ach. Übrigens Frankreich ist ein wunderbares Reiseland:

> Partons en France – Reisen wir nach und durch Frankreich

> Nachgefragt: Agnès Poirier, An den Ufern der Seine

Beste Grüße
Heiner Wittmann

25 Jahre Weimarer Abkommen – Geburtsurkunde der Deutsch-Französischen Hochschule

Dienstag, 20. September 2022

Frankreich und Deutschland gründeten vor 25 Jahren durch das Weimarer Abkommen die Deutsch-Französische Hochschule (DFH). Seither hat die DFH neben ihrem Kerngeschäft – der Förderung binationaler und trinationaler Hochschulkooperationen – zahlreiche Erfolgsprojekte umgesetzt und sich durch internationale Hochschulexpertise einen Namen gemacht.

Nachdem der Élysée-Vertrag 1963 den Grundstein für die deutsch-französische Freundschaft legte, wurden im Weimarer Abkommen die deutsch-französischen Hochschulbeziehungen in den Fokus genommen. Das Abkommen konzipierte die DFH als von beiden Ländern paritätisch finanzierte völkerrechtliche Einrichtung mit eigener Rechtspersönlichkeit und dem Auftrag, gemeinsame Studien- und Forschungsprogramme zu entwickeln. Heute blickt die DFH als Dachorganisation auf ein fächerübergreifendes Netzwerk bestehend aus 189 Studiengängen und 28 Doktorandenkollegs – allesamt deutsch-französisch, in vielen Fällen auch international.


> Olivier Mentz ist neuer Präsident der Deutsch-Französischen Hochschule – 29. Dezember 29th 2022

> Kongress in Saarbrücken: Deutsch-französische Hochschulkooperation: Ein europäisches Modell der Internationalisierung – 16. Dezember 2017

> Nachgefragt: Die Präsidentin der Deutsch-Französischen Hochschule antwortet auf unsere Fragen – 28. Februar 2017


Die DFH widmete sich im Laufe der letzten Jahre auch Zukunftsthemen wie Nachhaltigkeit, Digitalisierung, Mehrsprachigkeit, Innovation und Global Health, um die deutsch-französische und die europäische Wissenschaftskooperation in diesen sowie vielen weiteren Bereichen voranzubringen. Darüber hinaus ist auch die Internationalisierung der Karrierewege junger Forscher*innen, künftiger Lehrer*innen und umwelt- und sozialbewusster Ingenieur*innen selbstverständlich ein Thema, bei dem die DFH Ihre Expertise mit den neuen europäischen Hochschulallianzen teilen kann.

Ein weiteres Zukunftsthema: das duale Studium grenzüberschreitend zu fördern. Neben den beteiligten Hochschulen müssen dabei auch die Unternehmen ins Boot geholt werden, bei welchen die Studierenden ihre Praxisphasen absolvieren. Zahlreiche Verwaltungshürden gilt es dabei nach und nach für den reibungslosen Ablauf solcher länderübergreifenden Kooperationen noch abzubauen. Dank der DFH und ihrer Partner konnten hier bereits wichtige Verfahrensvereinfachungen erreicht werden. Momentan sind über 400 Studierende in binationalen dualen DFH-Studiengängen eingeschrieben. Am 24. November findet am Rande der Hochschulmesse „Deutsch-Französisches Forum“ eine Podiumsdiskussion statt, in deren Rahmen die Bedürfnisse und Erwartungen der Unternehmen mit den Vorstellungen der Studierenden und der Hochschulseite abgeglichen werden.

25 Jahre nach ihrer Entstehung auf dem Papier blickt die Deutsch-Französische Hochschule somit auf umfangreiche Errungenschaften in der Hochschulkooperation in und für Europa zurück – und freut sich darauf, gemeinsam mit allen Partnern aus Politik, Hochschulen, Institutionen und Wirtschaft ihren Beitrag zur Weiterentwicklung unserer Gesellschaft mit Engagement fortzuführen und zukunftsweisende Projekte auch weiterhin nach Kräften auszubauen.

Musik: Nach der Sommerpause startet am Dienstag, 20.09., das RendezVous Chanson in seine neue Saison

Sonntag, 18. September 2022

(Wir übernehmen hier den Newsletter von Gerd Heger, SR:) Vous avez eu un bel été / hatten Sie einen schönen Sommer? > La rentrée 2022 – > La rentrée politique 2022

Gerd Heger nous répond:

> Nachgefragt: 25 Jahre Arbeit mit frankophoner Musik beim SR / Ein Gespräch mit Monsieur Chanson Gerd Heger – 2.2.2021

Vous envie de rédiger un article sur l’émission de Gerd Heger et de l’envoyer à vos amis en France? Vous pouvez aussi le rédiger en classe. Ensuite, vous le partager avec vos camarades ou vous le publiez votre article dans votre journal d’école. Regardez aussi la vidéo, il y a des infos utiles pour votre article.

> Methodische Überlegungen

Nach der Sommerpause startet am Dienstag, 20.09., das > RendezVous Chanson in seine neue Saison – immer ab 20h04 auf SR 2 KulturRadio. Präsentiert werden die aktuellen CDs von Kent und Louis Chedid (mit Pianist, Arrangeur und Produzent Yvan Cassar – Hallyday, Dion, etc.). Viele neue und klassische Chansons sind im Programm – und auch die Geschichten der schönsten Chansons werden weitererzählt, zum Saisonstart die von Salvatore Adamos „Inch Allah“. Thema ist auch der deutsch-französische Chansonpreis „Sulzbacher Salzmühle/Moulin à Sel de Sulzbach“, für den jetzt die Bewerbungen möglich sind.

Deutschlands einzige wöchentliche Radiosendung nur zum frankophonen Liedgut gibt es seit 2003 auf SR 2 KulturRadio – sie kann sich auf das über 100.000 frankophone Titel umfassende Archiv des SR stützen, auf die SR-Konzertreihen Bistrot Musique und RendezVous Chanson live, auf das jährliche deutsch-französische Songpoet/innentreffen in Saarbrücken und auf die traditionelle SR-Verbindung zu frankophoner Musik nicht nur in Frankreich.

Das RendezVous Chanson ist nachzuhören in der ARD-Audiothek (immer ein, zwei Tage nach der Sendung) unter: > https://www.ardaudiothek.de/sendung/rendezvous-chanson/10578429/

Alle Infos auf www.sr2.de/rendezvous-chanson – dort können auch die einzelnen Titel in der Musikrecherche gefunden werden. Bei Fragen und Anregungen stehen die SR-Chansonleute unter rendezvouschanson@sr.de bereit.

La puissance industrielle allemande en danger : l’Allemagne peut-elle sauver son mode de production ?

Samstag, 17. September 2022

En présentiel et par visioconférence: 29/09/2022 – 17:30

L’Institut Français des Relations Internationales – www.ifri.org – organise un débat autour de Patricia Commun, auteure de « La puissance industrielle de l’Allemagne en danger. Le double choc de la transition énergétique et du risque géopolitique », Notes du Cerfa, n° 170, juillet 2022.

> La puissance industrielle allemande en danger : l’Allemagne peut-elle sauver son mode de production ? – site de l’IFRI

Le changement d’époque annoncé par le chancelier Scholz depuis le début de la guerre en Ukraine impose à l’Allemagne d’accélérer la mutation de son appareil industriel non seulement pour diversifier son mix énergétique mais aussi pour prévenir les délocalisations d’entreprises dans les secteurs à forte intensité énergétique.

Alors qu’il s’est fixé l’objectif d’atteindre la neutralité carbone pour 2045, le gouvernement s’interroge sur sa capacité à chauffer sa population l’hiver prochain.

De quels leviers dispose le gouvernement fédéral pour atteindre ces objectifs ? Quels sont les principaux défis ? Quelles sont les attentes de l’industrie à l’égard des décideurs politiques ?

Ce débat est organisé autour de Patricia Commun, auteure de « La puissance industrielle de l’Allemagne en danger. Le double choc de la transition énergétique et du risque géopolitique », Notes du Cerfa, n° 170, juillet 2022.

Intervenants :

Patricia Commun, professeure de civilisation allemande à l’Université de Cergy-Pontoise, membre du laboratoire AGORA, et directrice du Master Langues et Commerce international UFR LEI.

Dr. Pierre Gröning, chef du bureau européen, Fédération de l’industie chimique allemande (Verband der chemischen Industrie, VCI)

Carole Mathieu, responsable des politiques européennes au Centre Énergie & Climat, Ifri

Modération :

Eric-André Martin, secrétaire général du Comité d’études des relations franco-allemandes (Cerfa), Ifri

La conférence aura lieu en format hybride – en présentiel à l’Ifri (Paris) et en virtuel sur la plateforme Zoom: La veille du débat, les participants inscrits recevront le lien de connexion.

Cette conférence se tiendra en français et en allemand (traduction simultanée).

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