Archiv für November 2019

Deutsch-französische Beziehungen: Suchen im Internet – Linklisten

Donnerstag, 28. November 2019
Sitographies sur notre blog :

> Bibliographie: Erinnerungskultur

> Sitographie: “Regeln” für soziale Netzwerke in der Politik29. Mai 2019

> Francophonie: Bibliographie et sitographie

> Politique – Littérature des immigrés en France
avec une bibliographie et une sitographie
 – 10. Januar 2018

> L’accès au premier emploi en France et en Allemagne avec une bibliographie et une sitographie – 26 . Januar 2017

> Education numérique et la prévention de la radicalisation des jeunes : Sitographie et bibliographie

>Sitographie : #Cop21 – Ressources utiles – 9. November 2015

> Centenaire 1914-1918
Sitographie et bibliographie en ligne

Letzter Stand: 28.11.2019. Während einer Diskussionsrunde bei einer der Veranstaltungen zur > Lehrerfortbildung wies eine der Teilnehmerinnen daraufhin, dass Schüler sehr große Schwierigkeiten hätten, sich im Internet zu orientieren. Dabei entstand die Idee, ihnen hier eine Linkliste (une sitograpie) zu einer ersten Orientierung zum Thema Deutsch-französische Beziehungen anzubieten. Solche > Linklisten sind reichhaltig vorhanden und doch sichert das Herstellen einer solchen Liste in einem Kurs – abgestimmt auf die Interessen der Schüler rund um die Inhalte des Kurses die besten Lernerfolge: > Réaliser une bibliographie / sitographie selon les normes en vigueur – Site de Webpédagogique.

Die folgende Liste wird laufend ergänzt und demnächst geordnet und in Kapitel eingeteilt – sie ist natürlich immer nur ein schmaler Einblick in die so beeindruckende Vielfalt der deutsch-französischen Kooperation: vgl. dazu hier rechts im grauen Kasten die Links zu anderen Sitographies auf unserem Blog.

Außer der Politik kommt natürlich die Kultur auf diesem Blog nciht zu kurz: Vgl. dazu > Überblick über die deutsch-französische Kulturzusammenarbeit – Deutscher Bundestag 2018 und > La refondation de l’Europe passe par la culture: >#fbm17 #FRAFRA2017 Le discours d’ouverture d’Emmanuel Macron.

> 2019: Wichtige Themen auf unserem Blog – 20. November 2019

> Unser Handbuch für den Französischunterricht auf Twitter: Didaktik, Artikel und Links

Unser Blog hat in der rechten Spalte oben ein Suchfeld, in dem nach jedem Wort auf unserem Blog gesucht werden kann: > Literatur oder Albert Camus oder Francophonie

Drei Artikel, die sich selbst aktualisieren:

> Twittern für die deutsch-französische Kooperation

> Twittern. Frankreich und Deutschland in der EU

> Deutsch-französisches Twittern, aber diesmal aus der Perspektive der Außenministerien

> Arbeiten im Französischunterricht: Suchen und Lernen mit Twitter – 4. Oktober 2019

Unsere Vorstellungen zu Aufgaben im Französischunterricht erläutert unsere Redaktion hier: > Beiträge mit Aufgaben für Schüler/innen

> Prévenir la radicalisation des jeunes / Der Radikalisierung von Jugendlichen vorbeugen – 26. September 2016 von H. Wittmann

Deutsch-französische Beziehungen:

> Sitographie franco-allemande ***: “Un ensemble de sites qui permettent d’accompagner la coopération franco-allemande à l’école, au collège et au lycée.” > Website von Édusol*** > eduscol.education.fr

Zum Ausdrucken und Verteilen:Der Frankreich-Blog www-france-blog.info

> Frankreich und Französischunterricht im Internet, Linkliste von > Susanne Wessin, Lübeck

> Französisch – Landesbildungsserver – Baden-Württemberg

> Les relations franco-allemandes, un lien concret Des spécialistes des relations franco-allemandes reviennent sur le lien et l’évolution des relations entre les deux pays dans différents domaines : économie, énergie, religion, recherche… – La Croix le 21/01/2019

> Les politiques de coopération franco-allemandes – Le site “www.france-allemagne.fr” est un site géré par le ministère de l’Europe et des Affaires étrangères www.diplomatie.gouv.fr, conjointement avec l’Auswärtiges Amt www.auswaertiges-amt.de.
Mit Google kann man suchen, aber am besten stellt man die Suchfunktion in Google auf Frankreich um, damit man bessere Ergebnisse erzielt.

> Relations franco-allemandes – Website der Deutschen Botschaft in Paris

> Les relations parlementaires franco-allemandes – Site de l’Assemblée nationale

> Henrik Uterwedde, Die deutsch-französischen Beziehungen. Eine Einführung – 20. November 2019 >>>

> Relations entre l’Allemagne et la France – Wikipédia – Unsere Vorbehalte gegen Wikipedia wiederholen wir hier jetzt mal nicht aber unserer Redaktion schlägt einen Vergleich dieses Artikels mit der deutschen Version vor > https://de.wikipedia.org/wiki/Deutsch-franz%C3%B6sische_Beziehungen

> Europe – CRDP Strasbourg

> Les mécanismes de la coopération franco-allemande – La clés des langues, éduscol, ENS Lyon

> Links – Goethe Institut Paris

> Deutsch-französische Websites – Deutsch-Französischer Kulturrat

> Les politiques de coopération franco-allemandes – Le site “www.france-allemagne.fr” est un site géré par le ministère de l’Europe et des Affaires étrangères (www.diplomatie.gouv.fr), conjointement avec l’Auswärtiges Amt (www.auswaertiges-amt.de).
Mit Google kann man suchen, aber am besten stellt man die Suchfunktion in Google auf Frankreich um, damit man bessere Ergebnisse erzielt.

> Les relations franco-allemandes, un lien concret Des spécialistes des relations franco-allemandes reviennent sur le lien et l’évolution des relations entre les deux pays dans différents domaines : économie, énergie, religion, recherche… – La Croix le 21/01/2019

> Relations franco-allemandes – Website der Deutschen Botschaft in Paris

> Les relations parlementaires franco-allemandes – Sie de l’Assemblée nationale

> Relations entre l’Allemagne et la France – Wikipédia – Unsere Vorbehalte gegen Wikipedia wiederholen wir hier jetzt mal nicht aber unserer Redaktion schlägt einen Vergleich dieses Artikels mit der deutschen Version vor > https://de.wikipedia.org/wiki/Deutsch-franz%C3%B6sische_Beziehungen

> Europe – CRDP Strasbourg

> Bibliographien und Literaturdatenbanken zu den Geisteswissenschaften – Michael Mandelartz – Meiji University, School of Arts and Letters – Seminar für Germanistik – Tokyo

> Überblick über die deutsch-französische Kulturzusammenarbeit – Deutscher Bundestag 2018

Medien:

> ARTE : > Das beste von Educ’Arte für den UnterrichtErnst Klett Verlag offizieller Partner von Educ´ARTE

> Deutsch-französische Aktivitäten – Saarländischer Rundfunk


Bei der Intensität der deutsch-französischen Zusammenarbeit könnte man sich eigentlich vorstellen, dass die deutschen Kulutrinstitute in Frankreich in einer ähnlich starken regionalen Verteilung wie die Instituts français in Deutschland vorhanden sind, um dort für Deutsch und die deutsche Kultrr werben.

> Der Vergleich (XII). L’allemand en France, Französisch in Deutschland (I):

df-instituts

IF Deutschland Essen Kiel Saarbrücken Berlin Frankfurt/M. Köln Sachsen-Anhalt Bonn Freiburg Leipzig Stuttgart Bremen Hamburg Mainz Thüringen Dresden Hannover Mannheim Düsseldorf Heidelberg München Erlangen Karlsruhe Rostock Lille Paris Nancy Strasbourg Lyon Bordeaux Toulouse Marseille Montpellier - Maison de Heidelberg Aix-en-Provence- Cdentre franco-allemand Centre culkturel franco-allemand Nice

> Instituts français en Allemagne
> Französische Kultur in Deutschland – Website der Französischen Botschaft in Deutschland

> Goethe-Institut Frankreich
> Aix-en-Provence: Centre Franco-Allemand de Provence – Maison de Tübingen
> Montpellier – Maison de Heidelberg


> Willkommen im Deutsch-Französischen Kulturzentrum Ramallah!

> Die überregionale Presse in Frankreich und Deutschland: eine Vergleichsstudie * Veronika Westhoff & Ernst Ulrich Große [1] übersetzt aus dem Französischen von Sabine Albrecht

PONS Online-Wörterbuch – CANOPÈ Strasbourg

> Sitographie: “Regeln” für soziale Netzwerke in der Politik – 29. Mai 2019

> Relations franco-allemande : “Il y a des différences qui sont assumées”, d’après une politologue – Franceinfo, 15.9.2019

Bundeskanzlerin Merkel soll wütend gewesen sein? Forschen wir mal nach: > Bundeskanzlerin Merkel, Staatspräsident Macron und die NATO – 25. November 2019

> Henrik Uterwedde, Die deutsch-französischen Beziehungen. Eine Einführung – 20. November 2019 >>>

> Chronologie des relations franco-allemandes depuis 1948 – Website der Französischen Botschaft in Berlin

> Relations bilatérales – Website der Französischen Botschaft in Berlin

> Dossier Le couple franco-allemand : une relation chaotique depuis 1945 LE FIGARO

> 50 ans de relations franco-allemandes – Nouveau Monde Editions, 2013 – France-Culture

Auf unserem Blog: > 50 ans Traité de l’Élysée (66 articles)

Wirtschaft

> Chambre Franco-Allemande de Commerce et d’Industrie
> Publications et études ***

Die Bewerbungsphase für das Paris-Frankfurt Fellowship läuft

Donnerstag, 28. November 2019

Junge Talente aus der Buchbranche können sich bis zum 31. Januar 2020 bewerben / 30-jähriges Jubiläum des Förderprogramms.

Ab sofort läuft die Bewerbungsphase für das Paris-Frankfurt Fellowship der Frankfurter Buchmesse, das vom 22. Mai bis 5. Juni 2020 stattfinden wird. Engagierte Nachwuchskräfte aus Deutschland, Frankreich und der Schweiz, die starkes Interesse am französischen bzw. deutschen Sprachraum haben und ihre Kontakte in die Länder ausbauen sowie ihre Marktkenntnisse erweitern möchten, sind aufgerufen, sich bis zum 31. Januar 2020 zu bewerben. Das zweiwöchige, deutsch-französische Förderprogramm, das 2020 30-jähriges Jubiläum feiert, bietet jungen Talenten aus Buchhandel und Verlagswesen sowie Freischaffenden aus der Buchbranche die Möglichkeit, sich mit Kolleginnen und Kollegen aus den Nachbarländern auszutauschen und zu vernetzen. Grundkenntnisse in Französisch bzw. Deutsch sind Voraussetzung für die Teilnahme.

Das Paris-Frankfurt Fellowship wird von der Frankfurter Buchmesse zusammen mit dem Deutsch-Französischen Jugendwerk (DFJW), dem Bureau International de l’Édition Française (BIEF) und, seit 2019, mit der Schweizer Kultur-Stiftung Pro Helvetia organisiert und finanziert.

Bärbel Becker, Leiterin Internationale Projekte bei der Frankfurter Buchmesse, sagt über das Paris-Frankfurt Fellowship: „Die Buchbranche lebt vom Austausch und der internationalen Vernetzung. Seit 30 Jahren bringt unser deutsch-französisches Förderprogramm Teilnehmende aus zwei Sprachräumen zusammen. Es freut mich jedes Mal aufs Neue zu sehen, wie sehr die Teilnehmenden davon profitieren, sich mit Kolleginnen und Kollegen aus den Nachbarländern auszutauschen, ihr persönliches Netzwerk und ihr Wissen über die Buchmärkte der Nachbarländer zu erweitern.“

Laura Simon, Lektorin und Publizistin bei Helvetiq, sagt über ihre Teilnahme am Programm 2019: „Das Paris-Frankfurt-Fellowship war eine unglaublich lehrreiche und inspirierende Erfahrung. Es ermöglichte eine persönliche Vernetzung mit anderen jungen Menschen aus der Buchbranche sowie eine Erweiterung der Branchenkenntnisse. Es war erstaunlich, die Unterschiede zwischen Deutschland, Frankreich und der Schweiz zu sehen, zu diskutieren, zu hinterfragen und auch wertzuschätzen.“

Programmablauf

Das zweiwöchige Programm (22. Mai bis 5. Juni 2020) teilt sich in drei Module von je vier Tagen auf. Im ersten Block lernen sich die Teilnehmenden auf dem mediacampus frankfurt kennen und besuchen einen sprachlichen und interkulturellen Vorbereitungskurs. Darauf folgen Studienreisen durch Deutschland und Frankreich mit Besuchen bei Verlagen, in Buchhandlungen und Distributionszentren.

Die Kosten für den interkulturellen Vorbereitungskurs sowie für Unterkunft, Verpflegung und Reisen im Rahmen des Paris-Frankfurt Fellowship-Programms werden vom Deutsch-Französischen Jugendwerk (DFJW) zusammen mit den Programmpartnern Frankfurter Buchmesse, dem Bureau International de l’Édition Française (BIEF) und Pro Helvetia getragen. Während des Programms erhalten die Teilnehmenden ein Stipendium des DFJW.

Bewerbungsprozess

Für das Paris-Frankfurt Fellowship können sich junge Berufstätige im Buchhandel und in Verlagen sowie Freischaffende aus der Buchbranche aus Deutschland, Frankreich und der Schweiz bewerben. Die Bewerberinnen und Bewerber dürfen maximal 30 Jahre, in Ausnahmefällen bis zu 35 Jahre, alt sein. Weitere Teilnahmevoraussetzungen sind für Bewerberinnen und Bewerber aus Deutschland oder der Schweiz Französischgrundkenntnisse bzw. Deutschgrundkenntnisse für die französischsprachigen Interessenten.

Die Bewerbungsunterlagen, bestehend aus einem Motivationsschreiben, Lebenslauf und bei fest angestellten Interessenten einem Empfehlungsschreiben des Arbeitgebers, können bis zum 31. Januar 2020 per E-Mail an Morgane Levier (levier@buchmesse.de) geschickt werden.

Weitere Informationen zum Bewerbungsprozess und zum Programm unter www.buchmesse.de/ParisFrankfurtFellowship

Lesebericht: Jean-Paul Sartre, Überlegungen zur Judenfrage

Dienstag, 26. November 2019

Jean-Paul Sartre (1905-1980) hat das Manuskript Überlegungen zur Judenfrage im Oktober 1944 geschrieben. Anlässe, wie den Anschlag in Halle am 9. Oktober 2019, gibt es leider wieder genügend, um es heute noch einmal zu lesen. Der Anfang dieses Manuskripts, das „Porträt des Antisemiten“, wurde im Oktober 1944 in Les Temps Modernes gedruckt, bevor das ganze Buch 1946 erschien.

Sartres Überlegungen zur Judenfrage sind als psychologische Analyse des Antisemiten auch heute ein äußerst wichtiger Beitrag, um unser Bewusstsein zu schärfen, mit dem wir dem dumpfen und zugleich so gefährlichen Antisemitismus, der sich zuletzt in Deutschland mit dem Anschlag auf die Synagoge in Halle gezeigt hat, entschlossener denn je entgegentreten müssen.

Auf unserem Blog:

> Die Demonstrationen gegen den Antisemitismus am 19.2.2019 in Paris und überall in Frankreich – 19. Februar 2019

> Antisemitismus. Die Schändung des Friedhofs in Quatzenheim – 19. Februar, 2019

> Demonstration der “Gelben Westen” am 16.2.2019: Demonstranten beleidigen den Philosophen Alain Finkielkraut – 18. Februar 2019

> Die Zahl der antisemitischen Vorfälle in Frankreich ist 2018 um 74% im Vergleich zum Vorjahr gestiegen – 19.2.2019

> La CNCDH a publié son 27e rapport sur la lutte contre le racisme sous toutes ses formes – 13.4.2018

> Nachgefragt. CNCDH: Le rapport sur la lutte contre le racisme, l’antisémitisme et la xénophobie – 6.5.2016

Bibliographie zur Erinnerungskultur: > Antisemitismus heute

Die von Vincent von Wroblewsky, dem Präsidenten der Sartre Gesellschaft, vorgelegte deutsche Übersetzung enthält viele weitere Texte, Artikel, Reden Sartres und Interviews mit ihm zu diesem Thema.

Die Überlegungen zur Judenfrage (1) sind in vier Abschnitte unterteilt. Im ersten Abschnitt untersucht Sartre die Haltung des Antisemiten. Wenn jemand das Unglück des Landes oder sein eigenes Unglück Juden zuschiebe und gar noch ihre Rechte einschränken, sie des Landes verweisen oder sie gar ausrotten wolle, sage man, er habe antisemitische Meinungen. Der Antisemit nehme die Meinungsfreiheit in Anspruch, um sich gegen die Juden zu wenden. Das bestreitet Sartre, eine solche Meinung sei nicht durch die Meinungsfreiheit gedeckt. Der Antisemitismus sei keine Denkweise, er sei eine Leidenschaft. Es folgt eine Reihe von Beispielsituationen, in denen die kritische Einstellung zu Juden untersucht wird. Auch der Blick in die Geschichte vermittelt keinen weiteren Aufschluss. Bis 1789 wurden die Juden unterdrückt, danach partizipierten sie am Leben der Nation, ohne durch Verrat o. ä. aufzufallen. Bleibt nur zu beobachten, dass lediglich die Idee oder die Auffassung, die man von Juden hat, ihre historische Stellung bestimmen. Der Antisemitismus sei eine freie und totale Wahl, eine Haltung, die man den Juden gegenüber einnehme. Diese Merkmale gleichen sich bei den Antisemiten, bilden eine „synkretische Totalität“. Die Wahl, Antisemit zu sein, bedeute auch, den Hass zu wählen. Sie sind sich ihrer Sache gewiss; Zweifel lässt der Antisemit nicht zu. Er kann nicht allein sein. Ihm reicht das Mittelmaß, die Intelligenz wird den Juden überlassen. Zugleich entwickelt der Antisemit einen Drang nach Gleichheit, die ihm hilft, Differenzierungen zu meiden. Allein kann der Antisemit nicht handeln. Er nimmt politische Unordnung in Kauf und gibt damit zugleich jede Verantwortung auf.


France-Culture, 29.2.2016
> L’antisémitisme (1/4). Réflexions sur la question juive de Sartre:
“L’antisémitisme n’est pas un problème juif : c’est notre problème”; “Si le Juif n’existait pas, l’antisémite l’inventerait” écrit Sartre dans ses Réflexions sur la question juive. Questions d’une étonnante actualité, posées par Sartre et présentées par Hadi Rizk.


Der letzte Abschnitt resümiert seine Analyse und unterstreicht den so notwendigen Kampf gegen den Antisemitismus. Heute aktueller denn je. [… ] > Bitte weiterlesen.

Der vollständige > Lesebericht: Jean-Paul Sartre, Überlegungen zur Judenfrage steht auf dem Blog der Sartre Gesellschaft.

Bitte weiterlesen: Der vollständige Lesebericht: Jean-Paul Sartre, Überlegungen zur Judenfrage *.pdf

> Groupe d’études sartriennes

Bundeskanzlerin Merkel, Staatspräsident Macron und die NATO

Montag, 25. November 2019

Aktuell:

> Emmanuel Macron: Discours sur la stratégie de défense et de dissuasion devant les stagiaires de la 27ème promotion de l’Ecole de guerre – 13. Februar 2020

Aktualisiert am 25.11.2019, nachdem unsere Redaktion bei der Bundesregierung nachgefragt hat.

Im deutsch-französischen Verhältnis knirscht es seit längerem – Sand im Getriebe oder normale mehr oder weniger laute Betriebsgeräusche? – seit die Bundesregierung zögerlich auf die europapolitischen Vorschläge von Macron antwortet, bzw. nicht antwortet. Nun hat das Interview von Präsident Macron in The Economist vom 7. 11.2019 für neuen Zwist gesorgt:

Auf unserem Blog:

> Emmanuel Macron: Die Nato und Europa – 10. November 2019

> Macron und Europa

> Auf Deutsch: Rede von Staatspräsident Emmanuel Macron anlässlich der Verleihung des Karlspreises – 22. Mai  2018.

> Bundeskanzlerin Angela Merkel spricht vor dem Europäischen Parlament in Straßburg – 13. November 2018

Am 23.11.2019 berichtete Steven Erlanger in der New York Times von einem Streit zwischen Bundeskanzlerin Angela Merkel und Staatspräsident Emmanuel Macron, bei dem die Bundeskanzlerin sich beim Präsidenten beklagt habe: > Merkel and Macron Publicly Clash Over NATO. Merkel habe gesagt, so Steven Erlanger: ““I understand your desire for disruptive politics,” Ms. Merkel said. “But I’m tired of picking up the pieces. Over and over, I have to glue together the cups you have broken so that we can then sit down and have a cup of tea together.”” – Muss man das als Streit ganz hoch hängen? Klingt aber auch versöhnlich, weil gleich das Teetrinken kommt? Aber der Hintergrund ist ernster Natur. Wir erinnern uns an Gespräche mit unseren französischen Freunden, die ihrer Sorge, Berlin verpasse durch das Abwarten vor allem in Bezug auf > die europapolitischen Vorschläge von Macron eine große Chance, Ausdruck verliehen. Eine Verstimmung der Bundeskanzlerin ist spürbar, die mehrere Ursachen haben kann: Verärgerung über die Initiativen Macrons, fehlende gewohnte Absprachen vor Verlautbarungen, Vorpreschen des Präsidenten in Sachen > Europa u. v. m. oder eine Art von Selbstärger, weil Berlin Probleme und Schwierigkeiten, hat, Macron zu folgen: s. > Brexit, Europe, Paris et Berlin: Alfred Grosser répond à nos questions – 19. April 2019) – Wie auch immer dieser Sachverhalt ist eine Aufforderung, die Aussagen in den Medien kritisch zur Kenntnis zu nehmen und ganz besonders in den sozialen Netzwerken äußerst kritisch zu lesen, weil dort oft Bewertungen schnell vorgenommen werden, ohne dass der Sachverhalt geklärt ist. So eben mit dem “Hirntod”, (so Zeit online, die einen > Tweet schickt, der sich beim Angucken mit den Hashtags > #merkel #macron #nato #hirntod beim flücjhtigen Leser festsetzt) ein Begriff der schnell mit dem Ende der NATO verbunden wurde, was, wie festgestellt, Macron nicht gemeint hat. LE POINT spricht in einem > Tweet gar davon “Les relations entre Angela Merkel et Emmanuel Macron se détériorent…

Sut oder Streit? Sir haben bei der Bundesregierung nachgefragt: Der Sprecher der Bundesregierung, Steffen Seibert, hat heute in der Bundespressekonferenz auf Nachfragen der Journalisten gesagt:

„Ich kann Ihnen aber so viel sagen: In der Erinnerung der Bundeskanzlerin an diesen Abend gab es weder Klage noch Wut oder Streit. Was es gab, war eine wunderbare Runde, in der es im Wesentlichen um die Ereignisse und die Entscheidungen von vor 30 Jahren hin zur deutschen Einheit ging.
Daneben ging es auch um die oft unterschiedlichen politischen Herangehensweisen Deutschlands und Frankreichs an Themen und Herausforderungen sowie um die Tatsache, dass wir stets gemeinsame Lösungen suchen und finden. Das war Inhalt und Geist dieses Abendessens. Dabei erst wie’s daraufhin, dass dieses Gespräch als. Vertraulich behandelt werde und es darüber keine Auskunft geben. gleichwohl habe er versucht, den „Geist und den Inhalt dieses Abendessens“ eben darzustellen. Zum Thema Nato, so Seinert, „habe die Bundeskanzlerin ja mit Blick auf das Interview des französischen Präsidenten das Ihre dazu gesagt, nämlich dass sie das anders ausdrücken würde und dass sie, wie sie meiner Erinnerung nach sagte, einen solchen Rundumschlag nicht für notwendig gehalten hätte.“

Zum “Rundumschlag“ fügte Seibert hinzu: „Ich habe über die gute, enge und vertrauensvolle Zusammenarbeit der Bundeskanzlerin mit dem französischen Präsidenten jetzt nichts weiter zu sagen. Frankreich ist unser wichtigster Partner und Freund in Europa, und dementsprechend gestaltet sich die Zusammenarbeit. Das macht uns nicht zu Ländern, die gleich sind, und darin liegt auch der Reiz.“
Auf die Nachfrage eines Journalisten, ob die Bundeskanzlerin die Auffassung des französischen Präsident teile, Europa könne sich selber verteidigen, sagte Seinert: „Auch die Bundeskanzlerin hat ja in der Vergangenheit häufiger darüber gesprochen, dass es für Europa richtig und angezeigt ist, zu seiner eigenen Verteidigung, zu seiner eigenen Sicherheit mehr beizutragen – aber nicht anstelle der Nato, sondern innerhalb ihres Nato-Engagements und nicht, um das Nato-Engagement sozusagen zu ersetzen.
Die Nato muss sich – das haben wir hier ja auch neulich schon gehabt – immer sich verändernden Bedingungen anpassen, und das hat sie über die Jahrzehnte als ein starkes Bündnis auch geschafft. So ist immer wieder ein neuer Diskussionsprozess in der Nato nötig. Der Außenminister hat dazu gerade einen Vorschlag gemacht – der richtig ist und der auch die Unterstützung der Bundeskanzlerin hat -, um die Nato an die Entwicklungen im Sicherheitsumfeld anzupassen. Dabei werden die Meinungen und die Haltungen aller Verbündeten, natürlich auch Frankreichs, in die Diskussion einfließen.“

Man muss viele Kommentare lesen, um sich ein Bild zu machen:

> Aufgaben:

Quand est-ce Président Macron a parlé d’une mort cérébrale de l’OTAN? Citez > sa phrase exacte et tenz compte du contexte de cet avis.

Une rapide recherche: Qu’est-ce que l’OTAN? La date de sa fondation, ses membres. Qu’est-ce que l’article 5?

Pourquoi les propos du Président Macron ont-ils irrité les membres de l’Alliance?

Une petite recherche: Choisissez deux journaux en France et deux journaux en Allemagne. Qu‘est-ce qu’ils pensent des propos de Macron?

Et les réactions du monde politique? Vous choisissez quelques tweets… plus ou moins représentatifs.

Et, d’aprés vous, quel est le résultat de ce débat?

Vous avez déjà compris, la prochaine fois, notre rédaction vous donne tout simplement un sujet et vous pourriez formuler les questions et bien sûr les réponses vous-mêmes.

Was ist passiert? Präsident Macron hatte in einem Interview mit The Economist die NATO als “hirntod” bezeichnet: Vgl. dazu auf unserem Blog: >Emmanuel Macron: Die Nato und Europa – 10. November  2019.Die Bundeskanzlerin hatte diese Bezeichnung umgehend zurückgewiesen und sich dann, wie Steven Erlanger berichtet, bei einem Diner in Berlin anlässlich des 30. Geburtstages des Mauerfalls angeblich erregt oder wütend (> „Ich bin es leid“: Als sie Macron zur Rede stellt, wird Merkel ungewöhnlich wütend – Fokus 24.11.2019) gegenüber Macron geäußert. Macrons Kritik bezog sich in erster Linie auf den Angriff der Türkei im Norden Syriens und meinte damit, dass das Bündnis nicht in der Lage gewesen sei, dies zu verhindern. Mehrmals betonte der französische Präsident, die “Interopérabilité” der NATO funktioniere. Sein Wort vom “Hirntod” hat bei der Regierungen der Mitgliedsstaaten der NATO offenkundig zu erheblichen Irritationen geführt. Gegenüber Merkel, soll Macron geantwortet haben, dass er nicht nach London zum NATO-Treffen fahren und so tun könne,  als ob die USA und die Türkei die gemeinsamen Interessen in Syrien gewahrt hätten: “Mr. Macron defended himself, saying that he could not simply go to a NATO meeting in London in early December and pretend that the United States and Turkey had behaved in the collective interest in Syria.” Macron geht es um eine Überprüfung der NATO-Strategie, er hat nicht behauptet, dass die NATO am Ende sei.

Und was sagt Berlin? Im hier zitierten FOCUS-Arikel vom 24.11. 2019 wird am Schluss eine Aussage aus dem Auswärtigen Amt zitiert: “‘Nach Macrons Wortmeldung und nach dem unabgestimmten Handeln der Amerikaner und Türken in Syrien ist für Minister Maas offensichtlich, dass eine solche Diskussion um die großen strategischen Linien akut fehlt und geführt werden muss’, hieß es aus dem Auswärtigen Amt. ‘Wir hören auch von Partnern, unter anderem Frankreich, dass dort ähnlich gedacht wird.’“ Wenn dem so ist, klingt die Nachricht über den Streit zwischen Macron und Merkel wieder ganz anders: Wir sehen das auch so, kommt aus Berlin, die Strategie der NATO muss überdacht werden.

Es ist nicht einfach, den Stand der Dinge festzustellen:

> macron mort cérébrale OTAN – Twitter – > Macron, Hirntod, NATO – Twitter

Jetzt könnte man die Tweest zu diesem Thema in Deutschland und Frankreich zählen und gucken, in welchem Land sich wer, Politiker, Institutionen, Medien oder Privatleute zu diesem Thema äußern.

> Arbeiten im Französischunterricht: Suchen und Lernen mit Twitter – 4. Oktober 2019

Die Kritik an der NATO von Bundesaußenminister Heiko Maas klingt ähnlich wie die von Präsident Macron:

Lehrerfortbildung in Rheinland-Pfalz

Montag, 25. November 2019

> Schule und Internet: Une didactique nouvelle à un monde nouveau – 10. Dezember 2014 von H. Wittmann


Unsere Redaktion freut sich über Interesse an unserem Blog. Rheinland-Pfalz ist ganz vorn mit dabei. Das Pädagogische Landesinstitut hat unsere Redaktion in diesem Herbst schon zum dritten Mal zur Durchführung einer Lehrerfortbildung eingeladen. Wir freuen uns über das Interesse an unserem Engagement, das wie in der Konzeption zu diesem Blog vorgestellt, sich hauptsächlich darauf bezieht, Schüler/innen Aspekte unseres Nachbarlandes und der Deutsch-französischen Beziehungen zu zeigen, die zuweilen im Französischunterricht ein wenig zu kurz kommen könnten:

> Michaela Wiegel: Ungeliebter Französischunterricht – und was können/müssen wir tun? – 24. März 2019

> Ein Hilferuf. Wie steht es um das Fach Französisch? – 26. September 2019

> Unser Twitter-Handbuch zum Französischunterricht

Lehrerfortbildung:

Dienstag, 26.11.2019, 09.30 –16.30 Uhr
> Interkulturelles Lernen ganz aktuell im Französischunterricht
Website des Pädagogischen Landesinstituts
Pädagogisches Landesinstitut Rheinland-Pfalz
Butenschönstraße 26, 7346 Speyer
Veranstaltungsnummer: 19160Fr088
29.10.2019 > Anmeldung
Ansprechpartnerin Sabine.Paffenholz@pl.rlp.de

Dozent: Dr. Heiner Wittmann

> Interkulturelles Lernen: Bibliographie

> Deutsch-französische Beziehungen: Suchen im Internet – Linklisten

> 2019: Wichtige Themen auf unserem Blog – 20. November 2019

Fremdsprachen: Aktuelle Fort-und Weiterbildungsveranstaltungen Februar bis Juni 2019 – S. 13



> Die Veröffentlichungen unserer Redaktion auf einen Blick

Blogs

Blog von KLett-Cotta Freunde des Instituts français in Stuttgart Sartre-Gesellschaft Hans-Mayer-Gesellschaft www.romanistik.info

Archiv:

Montag, 21.10.2019 09.30 –16.30 Uhr
Veranstaltungsnummer: 19160Fr008

> Interkulturelles Lernen ganz aktuell im Französischunterricht – Website des Pädagogischen Landesinstituts
Pädagogisches Landesinstitut Rheinland-Pfalz
Steinkaut 35, 5543 Bad Kreuznach

Immer aktuell auf unserem Blog:

> Twittern für die deutsch-französische Kooperation

> Twittern. Frankreich und Deutschland in der EU

> Deutsch-französisches Twittern, aber diesmal aus der Perspektive der Außenministerien

Montag, 11.11.2019, 09.30–16.30 Uhr 

Veranstaltungsnummer: 19160Fr007


> Erinnerungskultur im Französischunterricht – Website des Pädagogischen Landesinstituts
Hofstraße 257c, 56077 Koblenz
Dozent: Dr. Heiner Wittmann
1.11.2019 > Anmeldung
Ansprechpartnerin Sabine.Paffenholz@pl.rlp.de

> Bibliographie et sitographie zur Erinnerungskultur

Auf unserem Blog- Auswahl:

> Deutschland-Frankreich : Asymmetrie der Erinnerungskulturen 30. Juli 2014 von H. Wittmann

> Der Erste Weltkrieg und die Erinnerungskultur. Ein Interview mit Nicolas Offenstadt: “Der Historiker muss sich das Staunen bewahren können…” – 3. Dezember 2014

> Die Demonstrationen gegen den Antisemitismus am 19.2.2019 in Paris und überall in Frankreich – 19. Februar 2019

> Antisemitismus. Die Schändung des Friedhofs in Quatzenheim – 19. Februar 2019

> Le Camp des milles à Aix-en-Provence– 22. Mai 2019

> Die Zahl der antisemitischen Vorfälle in Frankreich ist 2018 um 74% im Vergleich zum Vorjahr gestiegen– 19. Februar 2019

> Claude Lanzmann (1925-2018) – 6. Juli 2018

> La CNCDH a publié son 27e rapport sur la lutte contre le racisme sous toutes ses formes – 13. April 2018

> Nachgefragt. CNCDH: Le rapport sur la lutte contre le racisme, l’antisémitisme et la xénophobie – 6. Mai 2016

Institut français : „Kann man gegen Polarisierung anprogrammieren?“

Donnerstag, 21. November 2019

Donnerstag 21.11. | 19:00 Uhr | Institut français Stuttgart | Schlossstr. 51, 70174 Stuttgart | Eintritt frei | Dt.

 In den Reihen „Digitale Utopie?“ und  „Politik der Digitalisierung“.

 Zu den oft kritisierten Effekten digitaler Öffentlichkeit gehört die Polarisierung in sogenannten Echo-Kammern. Nicht nur bewusste Entscheidungen, auch auf Gewinn programmierte Algorithmen setzen vor, was vermutlich gefallen wird: Die eigene Meinung. Anatol Itten hat zu diesen Prozessen geforscht und in Amsterdam eine NGO gegründet, die sich zum Ziel gesetzt hat, gegen die Polarisierung anzuprogrammieren. Kann uns aus den Fallstricken der Digitalisierung nur eine andere Digitalisierung befreien? Was bedeutet dies für die politischen Optionen innerhalb der EU?

Anatol Itten, Politikwissenschaftler und Geschäftsführer des neu gegründeten Disrupted Societies Institute in Amsterdam, promovierte an der Universität Luzern, arbeitete am Bundesumweltministerium für die UN Klimakonferenz und als Gastwissenschaftler der Universität Amsterdam. Er ist Autor von „Overcoming Social Division” und publizierte vielfach zum Thema Streitschlichtung und Bürgerdialog.

Eine Veranstaltung des IZKT der Universität Stuttgart und des Institut français Stuttgart.

Die Reihe „Digitale Utopie?“ wird gefördert von: Alleo, Robert Bosch Stiftung, Dr. Karl und Elisabeth Eisele Stiftung, Freunde des Institut français Stuttgart, IF Deutschland, Klett Stiftung, Berthold Leibinger Stiftung.

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Stuttgart. Conférence Littérature des immigrés en France avec une bibliographie

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