Archiv für die Kategorie 'Immigration-intégration'

Zusammenhalt und Vielfalt – gesellschaftliche Herausforderungen meistern

Mittwoch, 21. Juni 2017

Stets die perfekte,sich selbst aktualisierende Schulaufgabe > Französisch-deutsches Twittern auf unserem Blog. So machen sich ihre Schüler/innen für jede deutsch-französische Diskussion fit.


Anlässlich der Tagung Zusammenhalt und Vielfalt – gesellschaftliche Herausforderungen meistern am 20./21. Juni in Berlin des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF): „Im Mittelpunkt der Tagung stehen Fragen von Migration und Integration, sozialer Ungleichheit und Teilhabe sowie des gesellschaftlichen Zusammenhalts auf nationaler und europäischer Ebene. Ein wesentliches Ziel der Tagung besteht in der Ableitung von wissenschaftlichem sowie wissenschaftspolitischem Handlungsbedarf.“

> Tagung Zusammenhalt und Vielfalt – gesellschaftliche Herausforderungen meistern – *pdf Flyer

> Beiträge zur Integrationsforschung: unsere Videos

… empfehlen wir die Lektüre des > Berichts von Frau Annegret Kramp-Karrenbauer und Herrn Jean-Marc Ayrault zur Förderung der Integration in unseren Gesellschaften. Auf unserem Blog steht eine > Linksammlung aller Organisationen und Institutionen, die in diesem Bericht genannt werden.

> Das aktuelle Thema für den Französischunterricht: Immigration – intégration

Darin steht:“Mit der Tagung möchte das BMBF ein Forum zum Austausch über inhaltliche und methodische Aspekte problembezogener Forschung sowie zur Identifikation weiterführenden Forschungsbedarfs bieten. Es soll u. a. erörtert werden, wie angesichts der Vielfalt und Komplexität gesellschaftlicher Herausforderungen Prioritäten gesetzt werden können und welches theoretisch-konzeptionelle Rüstzeug erforderlich ist, um sie angemessen zu verstehen und an Lösungen zu arbeiten.“

> Lesebericht: Hans Hopf, Flüchtlingskinder gestern und heute – 23. Februar 2017 von Heiner Wittmann

> Nachgefragt: Hans Hopf, Flüchtlingskinder gestern und heute – 4. Mai 2017 von Heiner Wittmann

Die Erinnerung an das eigene Flüchtlingsschicksal und die psychoanalytische Betrachtung der Flüchtlingskinder heute, insbesondere der nichtbegleiteten Kinder und Jugendlichen,

Hans Hopf,
> Flüchtlingskinder gestern und heute. Eine Psychoanalyse
1. Aufl. 2017, 237 Seiten, gebunden mit Schutzumschlag
ISBN: 978-3-608-96097-6

die bei uns auf der Suche nach Beistand und Hilfe ankommen, machen sein Buch zu einer Pflichtlektüre für alle. die mit FLüchtlingskindern zu tun haben… Bitte weiterlesen: > Lesebericht: Hans Hopf, Flüchtlingskinder gestern und heute. Das ist auch unser Blogprinzip: Lesen und dann nachfragen.

> François Hollande: „L’histoire de l’immigration en France est notre histoire à tous“ – 17. Dezember 2014

> Museumsbesuch (I) Das Musée de l’Histoire de l’immigration à Paris

Heiner Wittmann, Immigration und Literatur. Ein Beitrag zur Integrationsforschung in Frankreich, in: Heidi Beutin, Wolfgang Beutin, Heinrich Bleicher-Nagelsmann, Herbert Schmidt, Claudia Wörmann-Adam (Hg.), > Werft Eure Hoffnung über neue Grenzen. Flucht, Exil, Migration nach 1945 bis heute, sammlung kritisches wissen hrsg. v. W. Schröter, I. Scherer, Mössingen-Talheim: Talheimer Verlag 2017. ISBN 978-89376-171-5, S. 113-138

Dazu: > La littérature de l’immigration en France. Bibliographie et sitographie.

Beiträge zur Integrationsforschung: unsere Videos

Mittwoch, 7. Juni 2017

Auf unserem Blog www.france-blog.info:

> Nachgefragt: Alain Mabanckou, Une littérature-monde ? 23. Januar 2017

> Un entretien avec Wilfried N’Sondé : Intégration ou assimilation ? – 9. Mai 2016

> Nachgefragt: Jacques Toubon, Défenseur des droits, parle des migrants et des réfugiés 27. Juni 2016

> Nachgefragt. CNCDH: Le rapport sur la lutte contre le racisme, l’antisémitisme et la xénophobie – 6. Mai 2016

> Nachgefragt. Azouz Begag: Wie steht es um die Immigration in Frankreich? – 26. Okober 2016

> Museumsbesuch (I) Das Musée de l’Histoire de l’immigration à Paris – 13. Mai 2016

> Das aktuelle Thema für den Französischunterricht: Immigration – intégration, 4. September 2015

> François Hollande: „L’histoire de l’immigration en France est notre histoire à tous“ – 17. Dezember 2014

> La littérature de l’immigration en France. Bibliographie et sitographie.

Heiner Wittmann, Immigration und Literatur. Ein Beitrag zur Integrationsforschung in Frankreich, in Heidi Beutin, Wolfgang Beutin, Heinrich Bleicher-Nagelsmann, Herbert Schmidt, Claudia Wörmann-Adam (Hg.) Werft Eure Hoffnung über neue Grenzen. Flucht, Exil, Migration nach 1945 bis heute, sammlung kritisches wissen hrsg. v. W. Schröter, I. Scherer, Mössingen-Talheim: Talheimer Verlag 2017, ISBN 978-89376-171-5S. 113-138.

Nachgefragt: Pedro Kadivar, Une littérature-monde ?

Montag, 23. Januar 2017


Bei den > Litprom Literaturtagen 2017 – „Weltwandeln in französischer Sprache“ sind wir dem Regisseur Pedro Kadivar begegnet und konnten mit ihm über seine Werke und seine Mehrspachigkeit sprechen:

Pedro Kadivar kam im Alter von 16 Jahren 1983 nach Paris, machte dort sein Abitur und studiert an Paris-III Sorbonne-Nouvelle, und er spielte gleichzeitig Theater. Die Inszenierung von Heiner Müllers Acte de décès am Théâtre du Rond Point in Paris war der Durchbruch. 1996 ging er nach Berlin, lernte Deutsch, wurde mit 2002 in Berlin mit einer Arbeit über Proust, (auf deutsch), die unter dem Titel Proust ou Esthétique de l’entre-deux veröffentlicht wurde, (L’Harmattan 2004) promoviert.

Wir haben Pedor Kadivar gefragt, was die Frankophonie für ihn bedeutet. Und wir haben ihn auch danach gefragt, wie er Französisch und dann Deutsch gelernt hat. Für die gelebte Mehrsprachigkeit ist Kadivar ein echtes Vorbild.

2006 entsteht Pièce d’automne-Un jour d’automne quelque part auf Deutsch im Pargamonmuseum Berlin. Der Text dieses Stückes wird von der Zeitschrift „Les temps modernes“ (n° 643-644, Gallimard) publiziert. 2007 folgt Sprachlos (Vœu de silence), ebenfalls inszeniert im Pargamonmuseum. Pièce d’hiver-Une visite au musée, entsteht 2008. Das dritte Stück Pièce de printemps-Pays natal wird als Lesung 2011 beim Festival des Francophonies im Limousin vorgetragen.

> Pedro Kadivar

Nachgefragt. Azouz Begag: Wie steht es um die Immigration in Frankreich?

Mittwoch, 26. Oktober 2016

begag-2Auf Einladung der Amis de l’Institut français de Stuttgart war Azouz Begag, Soziologe, Wirtschaftswissenschaftler, Schriftsteller und Forscher im CNRS bei der Vorführung des Films „Le Gone du Chaâba“ am 20. Oktober 2016 mit dabei. Vom 2. Juni 2005 bis zum 5. April 2007 war er beigeordneter Minister für die Förderung der Chancengleichheit. Vor dem Film hatten wir Gelegenheit mit Azouz Begag ein Interview zu machen:

Auf unserem Blog:

> Bericht von Frau Annegret Kramp-Karrenbauer und Herrn Jean-Marc Ayrault zur Förderung der Integration in unseren Gesellschaften

Institut français de Stuttgart :
Azouz Bergag „Le Gone du Chaâba“

Dienstag, 25. Oktober 2016

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Film und Gespräch: Azouz Bergag „Le Gone du Chaâba“
Donnerstag, 20. Oktober, 19.30 Uhr, Institut français Stuttgart, Schloßstraße 51, 70174 Stuttgart,

begag-gone-chaabaDas Zusammenleben ist das Motto der diesjährigen Französischen Wochen – Azouz Begag erzählt davon in seinem Film Le Gone du Chaâba, der auf seinem gleichnamigen Roman basiert. Er handelt von den Schwierigkeiten und Freuden eines kleinen Jungen, der sich dafür entschied, der Beste der Klasse zu sein. Der spätere Erfolg des Soziologen, Wirtschaftswissenschaftlers, Schriftstellers und ehemaligen Ministers für die Förderung derbegag-2 Chancengleichheit, ist dabei in erster Linie auf seinen Wissensdurst zurückzuführen, der ihn bereits im Slum von Lyon, Chaâba, prägte.

Die Veranstaltung fand in Anwesenheit von Azouz Begag und in französischer Sprache statt.

Der stellvertretende Direktor des Insitut français Georges Leyenberger begrüßte Azouz Begag, der danach den Film vorstellte:

[Video ist in Vorbereitung]

begag

Veranstalter: Arbeitsgruppe der Freunde des Institut français Stuttgart

Was wird aus den Flüchtlingen in Calais?

Dienstag, 20. September 2016

Im Lager beim Calais befinden sich rund 12.000 Flüchtlinge. Der Innenminister, Bernard Cazeneuve, möchte sie auf die 12 Regionen in Frankeich verteilen:

Explications de Cécile de Kervasdoué auf France-Culture am 13.9.2016 in der ersten Meldung im Journal de 12h30 von Anne Fauquembergue :

> Démantèlement de Calais : Cazeneuve défend son plan – LE FIGARO par Laura Prat de Seabra

> Jungle de Calais : que prévoit le plan Cazeneuve ? – Franceinfo – 3.9.2016

> Plus de 10 000 migrants vivent dans la „jungle“ de Calais, selon une association – Franceinfo, 19.9.2016

> Why is there a crisis in Calais? – BBC, 3 October 2015

> A droite, le plan de Cazeneuve pour désengorger Calais ne passe pas – Le Monde.fr 14.09.2016 à 11h54

> Le Défenseur des droits Jacques Toubon se rendra à Calais le 30 juin 2016

> Toubon : „la République ne tient pas ses promesses à Calais“ – Europe 1, 20 octobre 2015

Le Défenseur des droits : > Exilés et droits fondamentaux : la situation sur le territoire de Calais, Octobre 2015- PDF

Nachgefragt: Jacques Toubon, Défenseur des droits, parle des migrants et des réfugiés

Montag, 27. Juni 2016

french german 

Podiumsdiskussion: Migration und Identität. Wie verändert sich Europa

Dienstag, 21. Juni 2016

Donnerstag, 23. Juni, 19.00 Uhr | VHS Stuttgart, Rotebühlplatz 28, 70713 Stuttgart

Flucht, Asyl und die Außengrenzen Europas stehen im Fokus der aktuellen Migrationsdebatte. Dabei kamen laut dem Migrationsbericht des Bundesamts für Migration und Flüchtlinge im Jahr 2014 rund drei Viertel der Zuwanderer in Deutschland aus der EU selbst. Wie verändert sich die kulturelle Identität in Europa durch (Binnen-)Mobilität? Wie verändern sich diejenigen, die ihr Herkunftsland verlassen? Und welche direkten Folgen hat Migration für die aufnehmenden Gesellschaften?

Dr. des. Anne Grüne: Vortrag „Europas (multi-)kulturelle Identitätskrise!? Zum spannungsvollen Verhältnis von Medien und kultureller Identitätsbildung“.


Auf unserem Blog:

> Flüchtlinge und die Gesetze in Europa, Frankreich und Deutschland

> Bericht von Frau Annegret Kramp-Karrenbauer und Herrn Jean-Marc Ayrault zur Förderung der Integration in unseren Gesellschaften – ). April 2016

> Museumsbesuch (I) Das Musée de l’Histoire de l’immigration à Paris – 13. mai 2016


Auf dem Podium: Akos Doma (Ungarn/Deutschland), Françoise Joly (Frankreich/Deutschland) und Valentina Nucera (Italien/Deutschland).

Referentin:
Dr. des. Anne Grüne, Studium der Kulturwissenschaft, Journalistik und Anglistik, aktuell forscht sie an der Universität Erfurt zur Globalisierung an der Schnittstelle zwischen Kommunikations- und Kulturwissenschaft

Podium:
Akos Doma, Übersetzer und Schriftsteller, dessen Roman Die allge¬meine Tauglichkeit 2012 mit dem Chamisso-Förderpreis ausgezeichnet wurde. Françoise Joly ist Übersetzerin, Publizistin und Lektorin an der Universität Stuttgart (Französische Literatur, Schwerpunkte Frankreich und der Kulturtransfer Frankreich – Afrika) Valentina Nucera ist die ehemalige Leiterin der Sprachabteilung am Italienischen Kul¬turinstitut Stuttgart, nun Projektleiterin (Italien) im Center for European Trainees.

Moderation:
Anna Koktsidou

Über das EUNIC-Cluster Stuttgart
EUNIC ist ein europäisches Netzwerk nationaler Kulturinstitute, das Organisationen aller 28 EU-Mitgliedsstaaten vereint. Durch seine clusterorientierte Arbeitsweise, die Bündelung von Ressourcen und Expertise, ist das Netzwerk ein wichtiger Akteur der inner- und außereuropäischen Kulturpolitik. Das EUNIC-Cluster Stuttgart ist eine Kooperation des Institut Français Stuttgart, des Ungarischen Kulturinstituts Stuttgart (Balassi Institut), des Italienischen Kulturinstituts Stuttgart und des ifa (Institut für Auslandsbeziehungen).

Eintritt frei
Die Veranstaltung findet in deutscher Sprache statt.

Veranstalter: VHS Stuttgart & EUNIC-Cluster Stuttgart

Integration. Diskussion per Tweet
Maison Henri Heine – www.france-blog.info

Freitag, 17. Juni 2016

Wir haben bereits öfters angemerkt, dass Twitter wie unsere Presseabteilung für unseren Blog funktioniert. Hier ein Beispiel, wie unser Blog aus der Ferne an der Diskussion im Maison Henri Heine teilnehmen kann:

> Alles zu Twitter im Französischunterricht

Specque „Die Einwanderungspolitik in der EU“

Dienstag, 14. Juni 2016

Freitag, 24. Juni, 13.30 Uhr (Schüler), 16.00 Uhr (Erwachsene) |
Institut français Stuttgart, Schloßstr. 51, 70174 Stuttgart

Ob Europakommissar, Berichterstatter oder Europaabgeordneter – bei SPECQUE (Simulation du Parlement Européen Canada-Quebec-Europe) werden die Teilnehmer für ein paar Stunden ein Europa-Politiker. Die größte französischsprachige Simulation des Europäischen Parlaments verfolgt das Ziel, den Teilnehmern Einblicke in gegenwärtige europäische Angelegenheiten und in die Funktionsweisen des Europäischen Parlaments zu geben. Neben wissenschaftlichen Aspekten fördert die Simulation durch den Ideen- und Meinungsaustausch eine Erweiterung des Horizonts und den Austausch der Teilnehmer aus Europa und Kanada.

Bei der gemeinsam mit der Universität Stuttgart organisierten Ausgabe des Planspiels werden auf Basis ausgewählter Texte Debatten zum Thema „Die Einwanderungspolitik in der EU“ simuliert.

Programm (Schüler):
13.30 Uhr: Grußwort und Einführung, Verteilung der Rollen
13.45 Uhr: Gruppentreffen, Festlegung politischer Positionen, Debatten zwischen den Europaabgeordneten der Gruppe
15.30 Uhr: Schlussabstimmung

Programm (Erwachsene):
16.00 Uhr: Grußwort und Einführung, Verteilung der Rollen
16.15 Uhr: Gruppentreffen, Festlegung politischer Positionen, Debatten zwischen den Europaabgeordneten der Gruppe
19.00 Uhr: Schlussabstimmung

Die Veranstaltung findet in deutscher und französischer Sprache statt und ist Teil der Veranstaltungsreihe „INTER KULTUR FOTO ART Syrien: Krieg – Flucht – Ankunft. Perspektiven junger französischer, syrischer und deutscher Fotografen“.

Der Eintritt ist frei. Anmeldung bis zum 21.6. und nähere Informationen unter: praktikant.ling.stuttgart@institutfrancais.de oder 0711/239 25 24 (Schüler), info.stuttgart@institutfrancais.de oder 0711/239 25 13 (Erwachsene)

Veranstalter: Institut français und Universität Stuttgart.

Zu diesem Thema auf unserem Blog:

> Bericht von Frau Annegret Kramp-Karrenbauer und Herrn Jean-Marc Ayrault zur Förderung der Integration in unseren Gesellschaften
Dazu: > Flüchtlinge und Integration: Akteure der deutsch-französischen Zusammenarbeit

> Flüchtlinge und die Gesetze in Europa, Frankreich und Deutschland

> Défenseur des droits : Les droits fondamentaux des étrangers en France

> Nachgefragt. CNCDH: Le rapport sur la lutte contre le racisme, l’antisémitisme et la xénophobie

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