Archiv für März 2015

17e Conseil des ministres franco-allemand, à Berlin

Dienstag, 31. März 2015

Der Élysée-Palast hat das Pressekommuniqué, die Photos, das Video der Pressekonferenz und den dazugehörigen Text im Wortlaut, den Texte der “propos liminaire” veröffentlicht:

Le propos liminaire:

Die gemeinsame Pressekonferenz:

> Conseil des ministres franco-allemand, à Berlin – 31 Mars 2015

Zum Anklicken: Die Themen auf diesem Blog

Das Pressekommuniqué zeigt eine beeindruckende, wiedergefundene Überzeugung, für die gemeinsame Sache zusammen einzutreten: “La France et l’Allemagne se sont accordées sur des coopérations bilatérales visant à approfondir le partenariat franco-allemand et bénéficiant à l’Union européenne dans son ensemble. Elles procéderont à des échanges sur les réformes et les investissements auxquels elles procèdent à titre national pour renforcer la compétitivité de leurs économies. La France et l’Allemagne souhaitent ainsi contribuer aux efforts au niveau européen pour la croissance, la compétitivité, les investissements et l’emploi, combinés à des finances publiques solides.” Das Zusammenrücken kennen wir schon… Man muss auch ganz genau lesen, Ziel beider Länder ist es “… renforcer la compétitivité de leurs économies.” Nimmt man aber die Liste der vereinbarten Aktionen zur Kenntnis, ergibt sich doch ein gemeinsames Bild:

Die neuesten Interviews und Gespräche auf unserem Blog:

> Ministerpräsidentin Annegret Kramp-Karrenbauer
> Michel Sicard. Trois entretiens sur l’art
> Michel Sicard parle de Jean-Paul Sartre (I/II)
> S.E. Philippe Étienne, Botschafter der Französischen Republik in Deutschland
> Christine Lazerges, Présidente de la CNCDH
> Benoît Thieulin, CCNum
> Le Défenseur des droits: Jacques Toubon
> Jan Krewer, CNNum
> Pierre-Yves Le Borgn’,député des Français de l’étranger

Zu Recht können Frankreich und Deutschland auf gemeinsame Erfolge ihrer Außenpolitik hinweisen: “Les deux parties poursuivront leur étroite coopération afin de parvenir à un règlement pacifique durable de la crise ukrainienne.”

Verteidigungspolitik:
Und sie kündigen Neues an: “Les deux gouvernements prépareront ensemble, ainsi qu’avec la Pologne, le Conseil européen de juin 2015 pour une Politique de Sécurité et de Défense Commune (PSDC) plus forte et plus efficace dans un esprit de solidarité.” Und sie erinneren an den Eisnatz der deutsch-französischen Brigade und des Eurocorps in Mali.

Beide Verteidigungsministerien werden auf dem Gebiet der Überwachungssatelliten zusammenarbeiten: “Un accord sur les détails techniques sera signé d’ici juin pour permettre l’entrée de l’Allemagne dans le système CSO en cours de réalisation et l’accès de la France aux capacités du système radar SARah. Cet accord se traduira par le lancement de la réalisation en commun d’un troisième satellite CSO améliorant les performances globales du système.”

Frankreich und Deutschland werden zusammen mit Italien eine neue Drohnengeneration entwickeln, die 2020/25 einsatzbereit sein soll.

Auf dem Gebiet des Klimaschutzes werden Frankreich und Deutschland zusammenarbeiten: L’Allemagne soutiendra activement la France cette année dans le processus de négociation. Le Dialogue de Petersberg sur le climat, qui se déroulera à Berlin le 19 mai avec la participation de la Chancelière et du Président de la République, et le Sommet du G7 à Elmau en juin donneront une forte impulsion en ce sens.”

Frankreich und Deutschland setzen sich in Europa mit Nachdruck für Wachstum und Beschäftigung ein: “Elles soutiennent en particulier le plan d’investissement du Président de la Commission Européenne Jean-Claude Juncker afin d’améliorer le climat de l´investissement et de mobiliser des nouveaux investissements. Elles ont décidé de créer ensemble des coopérations dans les domaines clés de l’industrie, l’énergie et du numérique.”

Beide Länder unterstützen das TTIP: “Ils réaffirment leur attachement à la transparence des négociations commerciales.”

U.a. unterstützen Frankreich und Deutschland die Entwicklung neuer digitaler Techniken: “qui permette à l’Europe de retrouver un rôle de leadership dans le monde grâce au soutien à l’innovation ainsi qu’au développement des nouvelles technologies et des modèles commerciaux innovants…”. Im Herbst 2015 werden die beiden Wirtschaftsministerien eine gemeinsame Konferenz über die digitale Wirtschaft veranstalten.

Kultur und Urheberrecht: “La France et l’Allemagne rappellent l’importance du développement des industries culturelles et créatives qui représentent d’ores et déjà plus de 4% du PIB de l’UE. Elles soulignent le rôle crucial à cet égard du droit d’auteur qui constitue un mécanisme efficace pour promouvoir la création et la diversité culturelle. C’est pourquoi le droit d’auteur doit être promu et préservé comme le fondement de l’activité de création, tout en veillant à la prise en compte des innovations dans les technologies, les modèles économiques et les habitudes d’usage.”

“Frankreich und Deutschland erinnern an die Bedeutung des Kultur-und Kreativwirtschaft, die schon mehr als 4 % des BSP der EU beträgt. Sie unterstreichen die wichtige Rolle des Urheberrechts, das ein wichtiger Mechanismus ist, um die kulturelle Vielfalt und Produktion zu fördern. Deshalb muss das Urheberrecht gefördert und beibehalten werden als Grundlage des Kulturschaffens, während dabei auch die Innovation der Technologien, die Wirtschaftsmodelle und die Nutzergewohnheiten berücksichtigt werden sollen. übers. v. www.france-blog.info, der hofft, dass dieser Absatz wirklich die Bedeutung des Urheberrechts anerkennt und dass es nicht durch den letzten Satz des gerade zitierten Absatzes aufgeweicht wird.

Beide Länder unterstützen den ermäßigten Mehrwertsteuersatz für E-Books, für Online-Presseerzeugnisse und anderen Online-Informationssystemen.

ARTE sollte mehrsprachiger werden.

Beide Staaten wünschen eine Intensivierung der gemeinsamen Forschung auf dem Gebiet der Energie und der Sicherheit der Informationssysteme.

Frankreich und Deutschland erneuern ihre Unterstützung für die Deutsch-Französische Universität.

Das Centre Marc Bloch situé à Berlin soll einen binationalen Status erhatlen.

Arbeitsrecht und Soziale Sicherheit und Zuwanderung
waren weitere Themen.

Die > saarländische Ministerpräsidentin Annegret Kramp-Karrenbauer, der frühere Premierminister, Jean-Marc Ayrault, werden beauftragt, bis zum nächsten deutschen-französischen Ministerrat gemeinsame Projekte zugunsten einer besseren Integration vorzulegen.

Der Vergleich: Deutschland und Frankreich. Facebook und die Politik

Montag, 30. März 2015

Die folgende vier Accounts könnten miteinander verglichen werden. Um den Vergleich abzurunden könnten noch andere Facebook-Accounts dazu genommen werden. Anzahl der Likes, Konzeption: worüber wird geschrieben? Handelt es sich um eigene Beiträge? oder soll die Aufmerksamkeit auf andere Websites oder die eigene Website gelenkt werden? Welche politischen Themen werden angesprochen? Welche Themen werden diskutiert? Welche Unterschiede in der politischen Kultur werden deutlich?

> Account des Palais de l’Élysée auf Facebook
> Französische Regierung auf Facebook

> Angela Merkel – auf Facebook
> Bundesregierung auf Facebook

Auf diesem Blog:

Der Vergleich…

Flugzeugabsturz in Frankreich

Dienstag, 24. März 2015

Mit 150 Menschen, gemäß DIE WELT, an Bord war der A320 auf dem Weg von Barcelona nach Düsseldorf. In Südfrankreich in der Nähe von Barecellonnette ist die Maschine heute gegen 11 h 20 abgestürzt.

25 mars 2015: Déclaration commune de François Hollande avec Angela Merkel et Mariano Rajoy à Seine-Les Alpes :


Hollande : "Les conditions de l'accident… von lemondefr

> Hollande : « Les conditions de l’accident laissent penser qu’il n’y aurait aucun survivant »

Les élections départementales, 22 et 29 mars 2015 (II)

Dienstag, 24. März 2015

Um das notwendige Vokabular für den zweiten Wahlgang zu erklären bietet France-Info ein Video an:

Das geht schon bei der Bezeichnung des Wahlmodus los: ein “scrutin binominal mixte majoritaire”. Es ist also ein Mehrheitswahlrecht. Am kommenden Sontnag sind 325 Triangulaires möglich, d . h. die drei am besten platzierten Kandidaten kommen auch in den zweiten Wahlgang. Früher, als noch die beiden großen Blöcke, Links und Rechts die Wahlen bestimmten, waren Triangulaires sehr selten. Jetzt, wo das Wahlergebnis dem Front national 25,12 % beschert hat, kommen Triangulaires sehr häufig vor. Mit dem Ergebnis, dass es Situationen geben wird, wo sozialistische Kandidaten sich zurückziehen wird, (Le désistement) und sie gleichzeitig dazu aufrufen werden, für Sarkozy zu stimmen, damit ein Sieg des FN in dem entsprechenden Departement verhindert wird. Sarkozy soll schon angekündigt haben entsprechende Hilfen der PS nicht gewährten zu wollen.


Expliquez-nous… le vocabulaire du second tour von FranceInfo


Bücher für Lehrer von Klett-Cotta:

eichhorn-schlechte-noten

eichhorn-classroom-2

eichhorn-klassenregeln

johann-rock-n-roll

Nachgefragt: Ministerpräsidentin Annegret Kramp-Karrenbauer spricht über die Frankreich-Strategie des Saarlandes

Sonntag, 22. März 2015

Nachdem wir auf unserem Blog über die neue Frankreich-Strategie des Saarlandes > Bis 2043 wird Französisch Verkehrssprache im Saarland geschrieben haben, wurde heute unser Blog in der Staatskanzlei von der Ministerpräsidentin des Saarlandes Annegret Kramp-Karrenbauer zu einem Interview empfangen.

Wir haben Sie nach ihrer Bilanz als Bevollmächtigte der Bundesrepublik Deutschland für kulturelle Angelegenheiten im Rahmen des Vertrages über die Deutsch-Französische Zusammenarbeit, ein Amt das sie turnusgemäß Ende 2015 an den Hamburger Bürgermeister Olaf Scholz abgegeben hat, gefragt.

Zum Herunterladen:
<<< > Umsetzung der Frankreichstrategie: „Feuille de route“ verabschiedet – Saarländische Landesregierung stellt Fahrplan für 2015/2016 vor

Französische Version: > France-Stratégie

Außerdem hat die Ministerpräsidentin uns die Frankreichstrategie des Saarlandes erläutert, mit der bis 2043 Französisch als Verkehrssprache im Saarland eingeführt werden soll; nicht als 2. Amtssprache, aber Französisch soll im Saarland dennoch einen bemerkenswerten Status erhalten, der in vergleichbaren Nachbarsituationen in Europa seinesgleichen bisher vergeblich sucht:

In diesem Zusammenhang muss man daran erinnern, dass das Saarland schon längst keine bloße Grenzregion mehr ist. Man fährt von Saarbrücken nicht einfach über die deutsch-französische Grenze, sondern man reist im Saarland, in Rheinland-Pfalz, im Grenzgebiet zu Frankreich, in Lothringen oder in Luxemburg durch eine > www.granderegion.net.

Das Saarland fängt also in Sachen deutsch-französischer Kooperation keineswegs bei Null an, aber es gibt in den letzten vier Jahren eine bemerkenswerte Zahl von Initiativen zugunsten der ganz praktischen, wirtschaftlichen und kulturellen Zusammenarbeit mit Frankreich und besonders mit der Region Lothringen, die, und das ist ein erstes bemerkenswertes Ergebnis der saarländischen Frankreichstrategie, jetzt auch an einer Deutschlandstrategie arbeitet, die im kommenden Juni vorgestellt werden soll.

> Bis 2043 wird Französisch Verkehrssprache im Saarland

Réformer le droit d’auteur ?

Samstag, 21. März 2015

Au nom de la commission juridique Julia Reda (Membre du Parlement européeen) a publié un rapport

> PROJET DE RAPPORT sur la mise en œuvre de la directive 2001/29/CE du Parlement européen et du Conseil du 22 mai 2001 sur l’harmonisation de certa ins aspects du droit d’auteur et des droits voisins dans la société de l’information (2014/2256 (INI))

> ENTWURF EINES BERICHTS über die Umsetzung der Richtlinie 2001/29/EC des Europäischen Parlaments und des Rates vom 22. Mai 2001 zur Harmonisierung bestimmter Aspekte des Urheberrechts und der verwandten Schutzrechte in der Informationsgesellschaft (2014/2256(INI))

Sur son blog, elle explique son rapport: > Le rapport Reda expliqué

Ein Absatz fällt uns auf: “Renforcer la recherche et l’éducation” und die Verlage und somit die Autoren schwächen?

> “19. Renforcer la recherche et l’éducation

Les détails de ce qui est permis en vertu des exceptions nationales pour la recherche et l’enseignement varient considérablement entre les États de l’UE :

bien souvent, l’exception ne couvre pas l’utilisation de formats numériques, en introduisant des charges inutiles pour les enseignants, les professeurs et les étudiants.

Exemple: l’interdiction de rendre disponible aux élèves des textes en format numérique (par exemple via l’intranet de l’école) amène souvent les enseignants à passer beaucoup de temps à faire des copies physiques des œuvres, qui sont, elles, permises par les exceptions.

Wie bitte? Ja, Kopien sind – leider – unter bestimmten Umständen erlaubt, die in der EU unterschiedlich gehandhabt werden. Ansonsten ist es nicht einzusehen, dass Verlagsprodukte der Forschung und der Schule kostenlos zur Verfügung gestellt werden. Das Zirkulieren eines meiner Bücher auf einem USB-Stick ist Diebstahl. Es gibt keinen Grund, Universitäten oder Schulen mit großem Aufwand erstellte Verlagsprodukte digital zu überlassen.

> Kopieren, was das Urheberrecht erlaubt auf der Website > www.klett.de

Reicht der Gesetzgeber den kleinen Finger, wollen die Konsumenten gleich die ganze Hand, ein bisschen Kopieren, dann kann man auch gleich das Produkt digital zur Verfügung stellen.
Unsere Antwort:

Julia Reda: > “9. L’égalité des droits en ligne et hors ligne” Das ist nicht Sache des Gesetzgebers, der Anbieter sollte über sein Distributionsmodell entscheiden können.

Wir erinnern immer wieder an > Johann Friedrich Cotta und die Rechte der Autoren und an unseren viel kommentierten Artikel auf dem Blog von Klett-Cotta: > Digital und kostenlos? Open Access vom 2. Mai 2009. Die Anhänger der Open-Access nennen immer das Argument, Forschungsergebnisse, die mit öffentlichen Finanzen gefördert wurden, sollten auch kostenlos zu haben sein. Aber, kein Forscher hat je eine mit öffentlichen Geldern geförderte Arbeit verfassen können oder ein Forschungsprojekt durch führen können, ohne vorher ganz erhebliche private Mittel die jede staatliche Förderung um ein Vielfaches übersteigen, investiert zu haben. Die Befürworter der kostenlosen Distribution via digitaler Technik entziehen den Forschern die Existenzgrundlage. Die Open-Access-Bewegung übt einen Sog aus, in den manche Autoren, die lieber selbst über den Ort ihrer Publikationen entscheiden wollen nolens volens einwilligen.

Julia Reda ist etwas vorsichtiger. Sie sagt, > 5. Les œuvres publiques appartiennent à tous. Aber auch das ist so nicht zu akzeptieren. Warum übergeht sie hier die Verlagshäuser?

> 12. Accepter la création transformatif Digiale Werke verändert werden? Bitte, wenn der Käufer oder Lizenznehmer das wünscht, aber warum sollte er sie publizieren dürfen. Redas Erklärung “Avec Internet comme moyen d’édition mondial à coût zéro, ce phénomène a entraîné une vaste révolution créative, permettant une multitude de pratiques émergentes dans lesquelles de nouvelles œuvres sont créées en transformant celles existantes” lässt anklingen, was technisch möglich sollte erlauubt werden. Aber sie empfiehlt/erklärt: “La législation relative au droit d’auteur ne devrait pas entraver cette vague sans précédent de nouvelles expressions artistiques, et devrait reconnaître ces nouveaux créateurs comme des acteurs et des intervenants culturels valides.” Nein, hier muss eine hieb- und stichfeste Grenze gezogen werden. Photos, Aufsätze, Zeichnungen, alle Werke, die vom Urheberrecht geschützt sind, dürfen auch nicht verändert werden.

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