Archiv für Dezember 2014

La nouvelle grammaire du succès:
Rapport Lemoine sur la «Transformation numérique de l’économie »

Montag, 29. Dezember 2014

couvrappLemoine Philippe Lemoine, der Präsident des > Forum d’action modernités et Präsident der > Fondation internet nouvelle génération hat am 7. November 2014 Emmanuel Macron, Marylise Lebranchu, Thierry Mandon et Axelle Lemaire seinen Bericht « Transformation numérique de l’économie » überreicht.

> La nouvelle grammaire du succès La transformation numérique de l’économie française – CapGemini Consulting

CapGemini Consulting demande „Vous souhaitez poursuivre les échanges ? Retrouvez également le rapport sur l’outil mis à disposition par Stample > https://stample.co/transnum

Für diesen Bericht hat Philippe Lemoine mehr als 500 Personen befragt und 15 Veranstaltungen mit Debatten durchgeführt, um einen erneute Vision der digitalen Welt zu präsentieren. Sein Bericht wird in die laufende Untersuchung des Conseil national du numérique (CNNum – contribuez.cnnumerique.fr) einfließen:

Siehe auch auf unserem Blog: > Nachgefragt: CNNum – Concertation nationale sur le numérique

Rapport Lemoine > « La nouvelle grammaire du succès – La transformation numérique de l’économie française » – novembre 2014 (328 pages; 12 Mo):

illustration-lemoine-vf2-250 <<< Zum Vergrößern: Der Bericht Lemoine auf einen Blick

Blättern wir:

p 18: „53 mesures trans verses, permettant d’accélérer la transforma tion numérique et de libérer un impor tant potentiel d’inno vation pour l’économie française.“

THÈME : ÉDUCATION
M 4 Définir un cadre pédagogique pour former au numérique
M 5 Viser dès l’école une meilleure mixité dans le numérique
M 6 Soutenir les initiatives faisant du numérique une seconde chance
M 7 Diffuser massivement les usages du numérique pour contribuer
à la transformation de l’école

P. 73: „Éducation : il est important qu’un nombre croissant de jeunes puissent apprendre à programmer, mais il faut s’interroger sur l’idée importée des États-Unis d’un apprentissage systématique et obligatoire du code dès le primaire. L’objectif serait de dépasser la consommation passive, en formant des citoyens actifs et producteurs.Étrangement soutenue par les principaux fournisseurs du « numérique de grande consommation », cette thèse passe sous silence le fait que, depuis près de 50 ans, l’on n’analyse plus la consommation comme une attitude individuelle mais comme un process socialement construit (cf. Jean Baudrillard). Tout miser sur l’apprentissage des rudiments de la programmation à l’école, ce serait déresponsabiliser les parents par rapport aux tout jeunes enfants qui deviennent encore plus tôt des consommateurs addictifs de tablettes et de smartphones ! Maîtriser le numérique est un enjeu politique véritable. Il suppose l’implication de tous, femmes et hommes, mères et pères, et on ne peut pas entièrement le déléguer à l’école !“

Voir aussi p. 77-78 : Éducation : transformer l’École républicaine par le numérique .
P. 79 : En synthèse, nous recommandons de :
PROPOSITIONS – THÈME : ÉDUCATION

R 89 Renforcer la sensibilisation aux enjeux de protection des données personnelles cachées derrière les usages numériques dès le plus jeune âge
R 90 Inculquer les notions comme la transversalité, le mode projet, l’innovation et la créativité dès l’école primaire
R 91 Généraliser les cours d’ISN (Informatique et Sciences du Numérique) au lycée, à tous les lycées et dans toutes les sections
R 92 Créer une filière professionnelle « numérique » dès le lycée, pré-Bac
R 93 Créer un CAPES du numérique
R 94 Développer la culture du « faire » en organisant des démonstrations de fonctionnement d’imprimantes 3D dans les écoles primaires

THÈME : NOUVELLES ENTREPRISES M 17-28, p. 17-28.
THÈME : SERVICES PUBLICS M 29 -26, p. 22

THÈME : GOUVERNANCE M 46-53, p. 44:

M 46 Installer, auprès du Premier ministre, un pilotage fort de la transformation numérique de l’économie et de la modernisation de l’action publique couvrant
les principales fonctions de gouvernance

M 50 Mobiliser les acteurs économiques français dans la construction d’une Europe du numérique, par exemple participer au projet « Factories of the future »
du programme Horizon 2020 de la Commission européenne
M 52 Mettre en place la diplomatie du numérique à la française
M 53 Organiser en France la première exposition numérique universelle

85 recommandations retenues pour leur cohérence a vec les effets de la transformation numérique et leur impact potentiel sur la performance des secteurs, p. 25 ss.

Aller plus loin:

> http://www.observatoire-du-numerique.fr/
> http://www.lafrenchtech.com/

Daniel Vernet und sein pessimistischer Blick auf die deutsch-französische Zusammenarbeit

Sonntag, 28. Dezember 2014

Auf der Website Internationale Politik und Gesellschaft ist am 22.12.2014 ein Artikel von Daniel Vernet, Paris, erschienen. Vernet ist ehemaliger Chefredakteur von Le Monde. Er war Korrespondent in Bonn, Moskau und London. Er ist Gründer der internationalen Politik-Website > Boulevard Extérieur:

Daniel Vernet: > Le Lack ist ab. Warum die deutsch-französische Zusammenarbeit nicht mehr das ist, was sie einmal war.

In seinem letzten Newsletter der > Sächsisch-Bretonische Gesellschaft e.V. kommentiert Prof. Dr. Ingo Kolboom Daniel Vernets Beitrag wie folgt:

„Daniel Vernet hat nicht Unrecht, wenn er schreibt: “Die deutsch-französische Zusammenarbeit basierte von Anfang an auf drei Säulen: auf dem gemeinsamen grundlegenden Interesse an der europäischen Integration, auf der Unterschiedlichkeit der Situationen und deren Einschätzung und auf einer bestimmten Rollenverteilung.” Doch er vergisst in dieser Aufzählung eine vierte Säule: das ist Zustimmung der Bevölkerungen, ohne welche die Annäherung, Aussöhnung und politische Zusammenarbeit nicht zustande gekommen wären.

Die Vernetzung unserer Zivilgesellschaften, der Wille der ganz “normalen Menschen”, diese Zusammenarbeit mit zu tragen, unsere eigene tägliche Zustimmung waren und sind der Boden dieser Zusammenarbeit.

Daniel Vernet hat nicht Unrecht, wenn er schreibt: “Die deutsch-französische Zusammenarbeit gehört zu den Pflichtübungen jeder Regierung in Berlin und Paris. Unter den gegenwärtigen Bedingungen kann es jedoch nur um die Erhaltung des Status quo gehen. Begeisterung erzeugt man damit nicht.”

Doch selten erzeugt Politik Begeisterung. Darauf können wir uns nicht verlassen. Für die Begeisterung, das heißt in diesem Fall für die Beseelung unser grenzenüberschreitenden Verständigung sind WIR selbst zuständig. Daher hat selbst eine so kleine, in den Augen der “Politik” so unwichtige Vereinigung wie unsere > Sächsisch-Bretonische Gesellschaft e.V. eine täglich neu zu bestimmende Wichtigkeit; wir sind Teil eines großen Menschen-Netzwerkes, das auch die Aufgabe hat, die “Politik” mit kritischer Stimme zu begleiten. Daher ist eine Analyse wie die von Daniel Vernet so wichtig! Und wenn Sie meinen, seine Analyse sei zu pessimistisch, dann tragen Sie selbst mit dazu bei, dass er in Zukunft dazu weniger Grund haben wird. Das gilt nicht nur für unsere deutsch-französische Zusammenarbeit, sondern auch für unsere eigenen Gesellschaften, für deren Mit-Menschlichkeit wir alle mit verantwortlich sind – und dies nicht nur zur Weihnachtszeit! Bref, es gibt viel zu tun!“ So weit Ingo Kolboom.

Nach wie vor gilt, die Politik und die Politiker können gerade im deutsch-frannzösischen Verhältnis viel vom Engagement der Zivilgesellschaft (= Städtepartnerschaften, bilinguale Studiengänge, gemeinsame Institutionen wie das OFAJ/DFJW, Oder wissenschaftliche institute wie das > DFI, >CIRAC, >deutsch-französischer Tag, oder die > Vereinigung Deutsch-Französischer Gesellschaften für Europa e.V. etc.) lernen.

Und wenn dann noch die Medien beiderseits des Rheins nicht nur auf die Probleme und Schwierigkeiten im deutsch-französischen Dialog konzentrieren würden, sondern auch bereit wären, positive Entwicklungen beim Freund jenseits des Rheins zu beobachten und darüber zu schrieben, dann würden auch endlich die Politiker einen anderen Blick auf das deutsch-französische Verhältnis bekommen.

Welches Medium hat in Deutschland über den > CNNum – Concertation nationale sur le numérique oder über den Bericht zur Wirtschaft in Deutschland und Frankreich vvon Fracne-Stratégie berichtet? > France Stratégie, le Commissariat général à la stratégie et à la prospective : Cahier des indicateurs – France-Allemagne : Performances comparées Die Rede von Präsident François Hollande bei der Einweihung des Museums der Immigration: >François Hollande: “L’histoire de l’immigration en France est notre histoire à tous” kam bei uns auch nicht so recht an. Und die >gemeinsame Gundsteinlegung für das Deutsch-französische Historial auf dem Hartmannswillerkopf ist bei auf dieser Setie des Rheins auch nicht so recht angekommen. Und in den deutschen Medien war auch nichts vom Bericht Jules Ferry 3.0 zu lesen, obwohl wir in unseren Schulen eigentlich die gleichen Probleme haben.

In diesem Sinne wünscht der Ihnen > www.france-blog.info ein gutes und erfolgreiches Neues Jahr 2015.

2015

Sonntag, 28. Dezember 2014

2013 war geprägt durch die Feiern zum den 50. Jubiläum der Unterzeichnung des deutsch-französischen Vertrages von 1963, den wir mit 66 Artikeln auf unserem Blog gewürdigt hier haben. 2014 war das Jahr der Gedenkfeiern, die den Ausbruch des Ersten Weltkriegs in Erinnerrung gerufen haben. Zu diesem Anlass haben wir hier 26 Artikel veröffentlicht: > 1914-1918: Auf der > Gedenkstätte Hartmanswillerkopf haben Präsident François Hollande und Bundespräsident Joachim Gaucke gemeinsam den Grundstein für das Deutsch-französische Historial gelegt, das dort errichtet werden soll:

Foto: © Heiner Wittmann, 2014

> Hartmannsweilerkopf: Staatspräsident Hollande und Bundespräsident Gauck gedenken der Opfer des Ersten Weltkriegs

2015 beginnt im Januar mit den jährlichen Feiern zum > Deutsch-französischen Tag, an dem Schulen in Frankreich und Deutschland sich besondere Aktivitäten ausdenken.

In Frankreich läuft zur Zeit eine Befragung der Franzosen nach der digitalen Zukunft des Landes: > Nachgefragt: CNNum – Concertation nationale sur le numérique, worüber wir im Frühjahr 2015 hier weiter berichten werden.

> 1914-1918 wird auch 2015 die Historiker und die Öffentlichkeit beschäftigen.

Wie wird die Wirtschaft sich in Frankreich entwickeln? Die Verflechtung ist mittlerweile in Europa so weit vorangeschritten, dass ein Mitgliedsland seine wirtschaftlichen Kennzahlen am besten im Vergleich mit den Nachbarn interpretiert: Deshalb hat > France-Stratégie die wirtschaftliche Lage in Deutschland und Frankreich zusammen anyalsiert: > France Stratégie, le Commissariat général à la stratégie et à la prospective : Cahier des indicateurs – France-Allemagne : Performances comparées = Deutsch-französische Kooperation im besten Sinne. Wir werden dieses Jahr dort nachfragen, um unsere Reihe > „Der Vergleich“ hier auf dem Blog weiterzuführen.

Auch 2015 wird die > Didaktik für den Französischunterricht (56 Artikel) hier nicht zu kurz kommen. Auch künftig werden hier über > Web 2.0 (230 Artikel) schreiben. Die Diskussion über den > Rapport Jules Ferry 3.0 hat in Frankreich gerade erst begonnen. Auch auf deutscher Seite kann man aus diesem Bericht viel lernen.

Wir wünschen allen Blog-Lesern ein erfolgreiches Neues Jahr 2015.

Nicolas Offenstadt et la passion de l’histoire

Sonntag, 28. Dezember 2014

Ce tweet de l’université 1 Sorbonne avec cette cette magnifique photo

est une belle occasion de rappeler notre entretien avec Nicolas Offenstadt :

> Der Erste Weltkrieg und die Erinnerungskultur
Ein Interview mit Nicolas Offenstadt:
“Der Historiker muss sich das Staunen bewahren können…”

La journée franco-allemande 2015

Mittwoch, 24. Dezember 2014

Tout-ce qu’il faut savoir pour la journée franco-allemande édition 2015:

> Deutsch-französischer Tag: 22. Januar 2015

Eigentlich ist ja jeder Tag auf unserem Blog ein Deutsch-französischer Tag, aber Bundeskanzler Schröder und Staatspräsident Chirac haben 2003 den 22. Januar eines jeden Jahres zum „Deutsch-Französischen Tag“ erklärt. Ein Tag, der, das war ihr Wunsch „künftig in allen Einrichtungen unserer Bildungssysteme der Darstellung unserer bilateralen Beziehungen, der Werbung für die Partnersprache und der Information über die Austausch- und Begegnungsprogramme sowie über die Möglichkeiten des Studiums und der Beschäftigung im Partnerland gewidmet wird.“


Das Institut Français Stuttgart und das Deutsch-Französische Institut (dfi) veranstalten gemeinsam einen > Deutsch-Französischen Tag: am 30. Januar 2015 um 14 Uhr Institut français Stuttgart (Schloßstraße 51).


„Tourner une page, c’est déclencher un événement“: Les livres d’artiste de Michel Sicard et Mojgan Moslehi

Mittwoch, 24. Dezember 2014

Voir aussi: > Deux entretiens sur l’art: Michel Sicard, Mojgan Moslehi

France-blog.info a interrogé Michel Sicard sur > Les livres d’artiste, qu’il compose ensemble avec Mojgan Moslehi.

> Michel Sicard, Mojgan Moslehi forment un couple d’artistes. Le 14 décembre 2014, ils ont reçu France-blog.info dans leur atelier dans la banlieue parisiennne

Aprés > deux entretiens sur leurs tableaux, nous avons enregistré un troisième entretien sur Les livres d’artiste:

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À l’orée des ténèbres, 2004

Dans l’entretien sur Les livres d’artiste, Michel Sicard nous explique, comment il a lié, dés le début des années 80, sa poétique à ses activité plastique. SI l’on retourne une page, on déclenche un événement. Un e-book? C’est quelque chose de plat… :

sicard-mosleh-site

www.sicard-moslehi.com/fr

Voir aussi sur notre blog:

> Nachgefragt : Michel Sicard, Professeur, artiste et écrivain

> Michel Sicard parle de Jean-Paul Sartre

> Michel Sicard, professeur et artiste

> www.ges-sartre.fr

Voir aussi: > Deux entretiens sur l’art: Michel Sicard, Mojgan Moslehi

Deux entretiens sur l’art:
Michel Sicard, Mojgan Moslehi

Mittwoch, 24. Dezember 2014

Voir aussi: > “Tourner une page, c’est déclencher un événement”: Les livres d’artiste de Michel Sicard et Mojgan Moslehi

sicard-moslehi

> Michel Sicard, Mojgan Moslehi forment un couple d’artistes. Le 14 décembre 2014, ils ont reçu France-blog.info dans leur atelier dans la banlieue parisiennne.

sicard-mosleh-site

Nous avons parlé des deux séries de leurs tableaux, qu’ils dessinent ensemble: Light Gravity et Dark Energy.

Sans titre, du projet « Light gravity », technique mixte sur toile, 150 x 150 cm, 2012

Sur > Light Gravity, ils écrivent sur leur site Internet:

„Light gravity cherche à établir une nouvelle densité des corps et des phénomènes à partir d’autres paramètres déliés des traditionnelles lois de la pesanteur. Prévilégiant les matériaux non massifs, les miroitements, les reflets, les brillances aux grains multiples, la surface picturale ou les objets jouent avec la suspension, l’envol, ou la chute libre, le flottement, la marche en apesanteur…. Ces phénomènes n’ont rien de paranormal, mais sont des explorations aux limites des frontières de stabilité qui seraient désignées comme des artefacts, alors que cette nouvelle configuration apparaît comme une matrice expérimentale de nouveaux déplacements d’une incommensurable liberté.“

Nachgefragt: Wir haben mit Michel Sicard über ihre Bilder der Serie Light gravity gesprochen:

Eine andere Serie von > Michel Sicard, Mojgan Moslehi heißt > Dark Energy:

dark-energy

(4 X ), Sans titre, du projet « Dark energy », technique mixte, 200 x 200 cm, 2012

Sur la série Dark energy, ils écrivent sur leur site:

„Le destin des énergies est dissimulé par les flux qui les animent. Dark energy est un simulateur de captation d’énergies noires, au travers d’une matière dense et parfois saturée où les forces obscures et les puissances négatives s’activent, ébullitionnent, se fissurent, entrent en collision, en transport, ou s’absentifient, révélant d’autres tensions plus énigmatiques, inversant le cours de la matérialité, donnant au vide un pouvoir créateur. Il semble qu’on voyage dans une incommensurabilité de l’espace, dans un ensemble où les formes ne s’arrêtent sur aucun rivage connu, mais s’aventurent vers des espaces sidéraux, des nuages de scories, des tourbillons et des trous noirs, qui jouent le rôle pour le regard d’attracteurs étranges, où l’on guette à travers le chaos, après quelque mouvement enveloppant, un océan, un paysage de ruine, une figure, un lambeau de vêtement, ou une forme animale, aile d’oiseau ou papillon… Des signes et des relevés, des configurations de trajectoires incertaines rythment ce chaos producteur, comme si le voyage fragmenté, fractal, aurait pu aller à l’infini, sans ces sauts abrupts, ces ruptures, ces retournements d’une anti-matière où réside la source des imaginaires. Évidemment, on pourrait croire que Dark energy ne s’intéresse qu’à l’espace astronomique, ou aux phénomènes météorologiques, mais il n’en est rien : il se veut aussi une modélisation esthétique de l’espace social, des phénomènes économiques et politiques, ou militaires ; il interroge aussi la mode, les langages et le son.“

Nous avons demandé à Michel Sicard, pourquoi excluent-ils toute couleur des tableaux de cette série? …. et nous avons beaucoup appris sur le noir comme couleur:

Voir aussi: > “Tourner une page, c’est déclencher un événement”: Les livres d’artiste de Michel Sicard et Mojgan Moslehi

Zum Tod von Andreas Schockenhoff, MdB

Samstag, 20. Dezember 2014

Andreas SchockenhoffDer Abgeordnete > Pierre-Yves Le Borgn‘ der französischen Natuonalversammlung hat einen sehr bewegenden Nachruf auf Andreas Schockenhoff, Mdb « Andreas Schockenhoff, mon ami » verfasst, der am 13. Dezember 2014 so unerwartet verstorben ist: „Ce sont nos fonctions de présidents des groupes d’amitié France-Allemagne et Allemagne-France à l’Assemblée et au Bundestag qui nous avaient rapprochés. Il présidait le groupe d’amitié depuis 1994. Vingt ans de passion franco-allemande, qui avaient fait de lui le « Monsieur Allemagne » pour l’Assemblée nationale.“ – Foto: Heiner Wittmann

Le député Pierre-Yves le Borgn‘ a écrit un très beau texte pour rappeler l’archarnement et l’egagement sans faille d’Andreas Schockenhoff pour le franco-allemand. Nos médias voient mal l’intensité des rappports franco-allemands, que Schockenhoff incorporait avec toutes ses compétences. Avec lui, on pouvait beaucoup apprendre sur le travail quotidien du franco-allemand. Dans son bureau, le 5 juin 2013, il nous avait reçu comme si la télévision arrivait: > Nachgefragt: Ein Gespräch mit Dr. Andreas Schockenhoff, MdB

> www.andreas-schockenhoff.de/

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