Archiv für die Kategorie 'Didaktik'

Deutsch-französische Beziehungen:
Je dois faire un exposé / Ich muß ein Referat halten.

Mittwoch, 13. Januar 2016

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Nous avons relu et mis à jour notre article du 4 décembre 2008:

26. September 2015: Tag der Mehrsprachigkeit

Donnerstag, 24. September 2015

> Feiern Sie den Europäischen Tag der Sprachen (ETS) mit uns!

Zu diesem Europäischen Tag der Sprachen (ETS) passt der Artikel Mehrsprachigkeit und Mehrkulturalität – eine Perspektive für europäische Bürgerinnen und Bürger von Herbert Christ (1929-2011), der in der Zeitschrift Fremdsprachen Lehrern und Lernen 22. Jg, 2015, Heft 2, S. 115-129, aus seinem Nachlass erschienen ist. Manche von unseren Lesern haben seine Stimme noch im Ohr: > Herbert Christ: Le manuel d’histoire franco-allemand. Die Tonbandaufnahme entstand in Jena an dem Tag, als es nach einigen Jahren ein Wiedersehen mit Herbert Christ gab. Er kam quer durch die Eingangshalle auf mich zu und rief meinen Namen. Und dann sein Vortrag, diese Leidenschaft für die Sprachvermittlung, die er verkörperte! Bindung und Migration auf dem Blog von Klett-Cotta erscheinen wird.)

Christ betont, dass Mehrspachigkeit eine Daueraufgabe, eine lebensbegleitende Aufgabe sei. Alle wissen das, aber wer beherzigt das schon? Soll diese Aufgabe „… in die Tat umgesetzt werden, dann muss sich nicht nur im Bereich des Lernens und Lehrens fremder Sprachen und Kulturen sehr viel verändern,“ (S. 117) hinterließ Christ uns als Mahnung.Ich denke mit Schrecken an schlecht benotete Vokabeltests, mit denen in der Schule die Freude am Sprachenlernen genommen wird. Allen Migranten, denen wir Deutsch beibringen wollen, müssen, und das will auch Frau Merkel, unsere Regeln und unsere Kultur begreifen. Gibt es auf die Schnelle dafür die richtige Didaktik? Anregungen dazu lieferte in weiser Voraussicht Herbert Christ, wenn er auf seine Überzeugung und seinen Ausgangspunkt, „alle Menschen seien virtuell mehrsprachig“ hinweist und dann die Bedingungen diskutiert, wie Mehrsprachigkeit gefördert, entwickelt oder behindert werde. (vgl. S. 119). Die Menschen haben keine gemeinsame Sprache, aber es gibt eine „Sprachlichkeit“ der Person (S. 120 f), Grundbedingungen, wie Denken und Sprache zusammenhängen. Das Denken über die Welt hängt mit der Sprache der Person zusammen, also steht eigentlich das Erlernen einer anderen Kultur im Zentrum des Sprachenlernens. Christ erinnert mit Bezug auf Assmann daran: „Sprachen sind Speicher des kulturellen Gedächtnisses.“ (S. 122) Und die „Kulturalität der Person“ hängt mit ihrem Hineinwachsen in eine andere Kultur zusammen.

Christ erinnert auch an Mario Wandruszkas wunderbares Buch Die Mehrsprachigkeit des Menschen, München 1981, der die Überwindung von Grenzen mittels der Mehrsprachigkeit erklärte. Also Schengen ist wichtig, aber richtig funktioniert das erst mit dem Sprachenlernen. N’est-ce pas? Christs letzten Absatz in diesem Artikel schreiben wir ab und lesen ihn denen vor, die Sprachenlernen schwer finden: „Wer sich in der Multikulturalität zurechtfindet, wer sie verstehen, wer Streit schlichten, wer Brücken bauen kann, das ist der mehrkulturelle Mensch. Das sind Menschen, die gelernt haben, über den Tellerrand ihrer eigenen Kultur hinauszuschauen, sich über andere zu informieren, die eigene Position kritisch in die Betrachtung einzubeziehen und zu versuchen, Fremdes und Fremde zu verstehen.“ (S. 127)

Außer den 2500 Artikeln auf diesem Blog gibt es auch noch andere > Argumente für Französisch
und auch > Argumente für Deutsch.

Bernd Eckhardt, Fachbereichsleiter Sprachen der VHS Frankfurt, > Der „Europäische Tag der Sprachen“ als Denkanstoß: Welche Mehrsprachigkeit wollen wir?

> Internationale Forschungsstelle für Mehrsprachigkeit IFM der Universität München

> Claudia Maria Riehl im Gespräch Chance durch Mehrsprachigkeit – Website des Goethe-Instituts

> Europäischer Tag der Sprachen Ins Gespräch kommen – Website des Goethe-instituts

Lesebericht: Interkulturelle Kompetenz

Dienstag, 14. April 2015

Christoph Vatter und Elke Christine Zapf haben den Band > Interkulturelle Kompetenz. Erkennen – verstehen – handeln verfasst.

Interkulturelle Begegnungen jeder Art fangen mit einem Vergleich an.
Bei denen ist alles anders als bei uns, berichtet der Schüler nach dem ersten Tag in der Austauschfamilie seinen Eltern nach Hause. Auch unser Blog lebt von dem > Vergleich. Es genügt aber keinesfalls, nur die Unterschiede festzustellen, es geht darum die Eigenheiten anderer zu verstehen und damit umgehen zu können. Mit dem kulturellen „Eisberg“ (Kapitel 2) kann man lernen umzugehen. Bei Begegnungen mit Menschen sieht man nicht alles sofort. Visionen, Erfahrungen religiöse Einstellungen, Werte und Geschichte prägen uns und unsere Kommunikationspartner. Wenn das Gefühlt für diese Umstände geschärft ist, kann es weitergehen: Was ist typisch deutsch / Was ist typisch französisch. Aber Vorsicht. Nicht von den Deutschen oder den Franzosen sprechen, Verallgemeinerungen können in eine falsche Richtung führen. Es geht gerade auch bei der Kommunikation immer um Differenzierungen. Kapitel 4. Die Gesten! Mit denen kann man eine ganze Unterhaltung führen: Von „Chut“ bis „La barbe“. Faux amis im Kapitel 6 gehören auch dazu und können misslungene Kommunikation erklären. Kulturelle Vorlieben, das Wahrnehmungsrad, Standpunkt, oder aus welcher Perspektive, der verrückte Stadtplan, der Ton macht die Musik. Kommunikationsstile und Fallstudien aus dem Partnerland, die nach einem Auslandsaufenthalt beliebig ergänzt werden können vervollständigen das Angebot dieses Bandes, der ganz nebenbei die große Bedeutung des Fremdsprachenunterrichts den Schülern so eindringlich und sachgerecht erläutert. Kapitel 20. Deutsch-französische Zusammenarbeit ist besonders gut geeignet, auf dieser Grundlage die Schülerinnen und Schüler zu eigenen Nachforschungen im deutsch-französischen Bereich anzuleiten.

Organisatorisches zur Gestaltung des Unterrichts ergänzt in jedem Kapitel die Unterrichtsthemen

Der Band enthält 30 Unterrichtsvorschläge für das Erlernen interkultureller Kompetenzen im Französischunterricht. Die Einführung mit fachwissenschaftlichen Hinweisen (S: 4-15) erklärt die Grundbegriffe interkultureller Kommunikation und erläutert ein Kommunikationsmodell für interkulturelle Begegnungen. Die CD-ROM enthält Arbeitsblätter für den Einsatz im Unterricht.

Inhaltsverzeichnis: > Interkulturelle Kompetenz – Französisch (PDF Datei, 591 kB)

Christoph Vatter, Elke Christine Zapf
> Interkulturelle Kompetenz. Erkennen – verstehen – handeln
Buch mit CD-ROM
Kopiervorlagen mit Multimedia-CD, 160 Seiten
978-3-12-524493-1 (3-12-524493-5)

21 janvier 2015
François Hollande : Vœux au monde éducatif

Donnerstag, 22. Januar 2015

french german 

2015

Sonntag, 28. Dezember 2014

2013 war geprägt durch die Feiern zum den 50. Jubiläum der Unterzeichnung des deutsch-französischen Vertrages von 1963, den wir mit 66 Artikeln auf unserem Blog gewürdigt hier haben. 2014 war das Jahr der Gedenkfeiern, die den Ausbruch des Ersten Weltkriegs in Erinnerrung gerufen haben. Zu diesem Anlass haben wir hier 26 Artikel veröffentlicht: > 1914-1918: Auf der > Gedenkstätte Hartmanswillerkopf haben Präsident François Hollande und Bundespräsident Joachim Gaucke gemeinsam den Grundstein für das Deutsch-französische Historial gelegt, das dort errichtet werden soll:

Foto: © Heiner Wittmann, 2014

> Hartmannsweilerkopf: Staatspräsident Hollande und Bundespräsident Gauck gedenken der Opfer des Ersten Weltkriegs

2015 beginnt im Januar mit den jährlichen Feiern zum > Deutsch-französischen Tag, an dem Schulen in Frankreich und Deutschland sich besondere Aktivitäten ausdenken.

In Frankreich läuft zur Zeit eine Befragung der Franzosen nach der digitalen Zukunft des Landes: > Nachgefragt: CNNum – Concertation nationale sur le numérique, worüber wir im Frühjahr 2015 hier weiter berichten werden.

> 1914-1918 wird auch 2015 die Historiker und die Öffentlichkeit beschäftigen.

Wie wird die Wirtschaft sich in Frankreich entwickeln? Die Verflechtung ist mittlerweile in Europa so weit vorangeschritten, dass ein Mitgliedsland seine wirtschaftlichen Kennzahlen am besten im Vergleich mit den Nachbarn interpretiert: Deshalb hat > France-Stratégie die wirtschaftliche Lage in Deutschland und Frankreich zusammen anyalsiert: > France Stratégie, le Commissariat général à la stratégie et à la prospective : Cahier des indicateurs – France-Allemagne : Performances comparées = Deutsch-französische Kooperation im besten Sinne. Wir werden dieses Jahr dort nachfragen, um unsere Reihe > „Der Vergleich“ hier auf dem Blog weiterzuführen.

Auch 2015 wird die > Didaktik für den Französischunterricht (56 Artikel) hier nicht zu kurz kommen. Auch künftig werden hier über > Web 2.0 (230 Artikel) schreiben. Die Diskussion über den > Rapport Jules Ferry 3.0 hat in Frankreich gerade erst begonnen. Auch auf deutscher Seite kann man aus diesem Bericht viel lernen.

Wir wünschen allen Blog-Lesern ein erfolgreiches Neues Jahr 2015.

„Numérique et pédagogie de projet : osons innover !“ –
le 12 novembre 2014 à Paris

Dienstag, 18. November 2014

Les lecteurs assidus de notre blog se rappellent l’interview avec Muriel Epstein et son projet TRANSAPI sur notre Blog > Nachgefragt: Muriel Epstein répond à nos question sur TRANSAPI. Dans cet article, nous avons mentionné que Muriel Epstein nous avait emmené, après notre interview, à la Conférnce „Numérique et pédagogie de projet : osons innover !“ – le 12 novembre 2014.

Les organisateurs de la conférence > osonsinnover.education > Madmagz nous ont envoyé les liens vers les vidéos enregistrées au cours de cette conférence. Nous sommes particulièrement heureux de pouvoir – avec l’aimable autorisation du MADMAGZ – les afficher ici et de partager avec vous le plaisir et l’expérience d’avoir asssité cette conférence:

Conférence “Numérique et pédagogie de projet : osons innover !”

> Communiqué de presse: „Paris – Stop à l’éducation passive ! Profitons des apports du numérique pour évoluer vers une pédagogie de projet qui rend les élèves acteurs de leur apprentissage. À l’heure où la France affiche encore un retard important en matière de numérique à l’école et où la pédagogie de projet a fait ses preuves en termes de responsabilisation et motivation des élèves, > Madmagz réunit le 12 novembre 2014 les grands experts et professionnels de l’Education pour lancer une réflexion et insuffler une nouvelle dynamique. Un événement parrainé par > Julie Higounet, experte en « usages pédagogiques du numérique et des TICE » et organisé en partenariat avec > Educavox et > le Labo de l’édition.“

> Revivre la conférence en vidéo


1. La pédagogie de projet et le numérique : où en est la France ? – Serge Tisseron, docteur en psychologie, psychanalyste et chercheur associé HDR à l’Université Paris VII : > video 00:00 – 00:51)

2. Quand le numérique favorise la collaboration entre les pays et le dialogue interculturel – le cas eTwinning – Muriele Dejaune, ambassadrice eTwinning – Académie de Versailles et Caroline Vincent, chargée de formation au Bureau national d’eTwinning : > video 00:53 – 1:20

3. Lutte contre le décrochage scolaire et pédagogie alternative – le cas TransiMOOC – Adeline Del Medico, enseignante – Sciences Economiques et Sociales – Académie de Créteil et Muriel Epstein, présidente de Transapi : > video 1:40 – 2:19

4. Collaboration, responsabilisation des élèves, éducation aux médias, réconciliation avec l’écriture – les apports du journal scolaire numérique – Baptiste Genestin, coordinateur pédagogique pour l’élémentaire à l’Ecole Internationale de New York (EINY) (video), Annélie Rousseau, professeur-documentaliste au Lycée professionnel Antoine de Saint Exupéry à Halluin (59) – Académie de Lille : > video 2:26 – 2:37

5. Publier, une compétence fondamentale à l’heure de l’éducation numérique – Michel Guillou, consultant, observateur du numérique éducatif et des médias numériques, conférencier : > video 2:37 – 2:57

6. Conclusions : mise en parallèle des usages des TICE dans des environnements culturels différents – Julie Higounet, experte en « usages pédagogiques du numérique et des TICE » et directrice des programmes au sein du Lycée International Franco-Américain de San Francisco : > video video 3:02 – 3:25

Claude Tran,Educavox a enregistré l’ouverture de la conférence poar Youssef Rahoui, Président du > Madmagz :

Véronique Garczynska explique le programme Déclic

Dienstag, 18. November 2014

Au Centre de Recherches Interdisciplinaires CRI de l’Université Desartes á Paris, vendredi, 14 novembre 2014, nous avons rencontré Véronique Garczynska. Elle a répondu à nos questions sur le prgramme Déclic:

„Nos élèves sont créatifs et ils ne le savent pas ! IIs ont envie de s’engager dans un projet qui a du sens pour eux mais ils n’en ont pas l’occasion. Le programme déclic propose de susciter l’envie d’innover et d’agir pour répondre à un problème concret économique social, environnemental.

En inspirant les élèves avec des vidéos, exemples d’initiatives qui ont changé le monde, en organisant des rencontres avec des hommes et des femmes qui se sont investis pour répondre à un problème qui les touchent, DECLIC ouvre l’horizon des jeunes ; « C’est possible ! Certains ont changé le monde alors, pourquoi pas moi ? ». Face à un défi concret, les jeunes recherchent, par groupe, en utilisant des techniques de production d’idées, une solution innovante qu’ils pourront mettre en œuvre.“ > Promouvoir l’esprit d’initiative et l’innovation des lycéens avec Déclic

Nachgefragt: Florence Rizzo répond à nos questions sur SynLab

Dienstag, 18. November 2014

Im > Centre de Recherches Interdisciplinaires CRI der Universität Paris-Descartes haben wir am 14. November Florence Rizzo besucht, die unsere Fragen zu > SynLab und > www.batisseursdepossibles.org beantwortet hat.

Florence Rizzo ist Mitbegründerin und Direktorin des > SynLab. Sie hat eine 10-jährige Erfahrung mit der Entwicklung neuer pädagogischer Projekte. Sie hat ein Diplom von Sciences Po, l’ESSEC (Chaire Entrepreneuriat Social) und INSEAD ISEP Singapour.

„SynLab est une association loi 1901 qui accompagne les acteurs éducatifs (enseignants, parents, éducateurs, etc.) pour qu’ils intègrent davantage les dimensions humaines et sociales dans leurs pratiques, permettant ainsi la réalisation du potentiel de chaque enfant.

Dans l’optique d’un changement à grande échelle, SynLab fait le pont entre les acteurs du monde de la recherche et du monde de l’éducation, et tire le meilleur des innovations françaises et internationales en matière d’éducation et de formation.“

Wir haben sie gefragt, wie das SynLab organisiert wird. Welche Handlungsfelder gibt es? Wie werden Schul- und Unterrichtssituationen analysiert? An welche Schüler wendet sich das SynLab und die > www.batisseursdepossibles.org:

batisseursdu possible-500

> On the way(s) to school

6. und 7. November 2014
Binationale Tagung zur deutsch-französischen Lehrerbildung in Mainz

Freitag, 31. Oktober 2014
Auf unserem Blog:

> Diskutieren Sie über den Rapport Jules Ferry 3.0 …
> Nachgefragt: Sophie Pène spricht über den Bericht JULES FERRY 3.0
> JULES FERRY 3.0 – Bâtir une école créative et juste dans un monde numérique
> Discours de M. le président de la République en hommage à Jules Ferry

www.kkoperation-international.de: Vor zehn Jahren betraute die Deutsch-Französische Hochschule die Johannes Gutenberg-Universität Mainz (JGU) und die Université de Bourgogne (UB) aufgrund ihrer Erfahrungen im Lehramtsbereich bereits mit der Ausrichtung einer binationalen Tagung zur deutsch-französischen Lehrerbildung und -rekrutierung. Daran anknüpfend veranstalten die Partneruniversitäten in Kooperation mit der Deutsch-Französischen Hochschule und deren Arbeitsgruppe Lehrerbildung zu diesem Thema eine zweite binationale Konferenz, die am 6. und 7. November im Landtag Mainz stattfindet.

> www.dt-frz-lehrerbildung.uni-mainz.de

Zusammen mit der französischen Partneruniversität ist die JGU bereits seit 2000 im Bereich der deutsch-französischen Lehrerbildung aktiv. Die JGU will ihre Studierenden auf ein Leben in internationalisierten und globalisierten (beruflichen) Kontexten vorbereiten. Die integrierten Studiengänge mit ihren Doppel- und Mehrfachabschlüssen gerade auch in der deutsch-französischen Lehrerbildung sind dabei ein wichtiger Baustein: Ihre Studienpläne sehen vor, dass die Studierenden ihr Studium anteilig an der JGU sowie an der Partnerhochschule Université de Bourgogne (UB) in Dijon verbringen. Sie erhalten dann sowohl den regulären Bachelorabschluss der JGU als auch den vollwertigen Abschluss des Partnerlands. Ein Drittlandaufenthalt in Kanada ist je nach Fächerkombination ebenfalls möglich. Neben dem Gewinn interkultureller Kompetenz und Erfahrung wird durch diese multinationalen Studiengänge das zukünftige Berufsfeld erweitert. Die Deutsch-Französische Hochschule, die neben der Johannes Gutenberg-Universität auch maßgeblich die binationale Tagung zur deutsch-französischen Lehrerbildung finanziert, unterstützt die Studierenden mit Mobilitätsstipendien.
Über 500 Studierende haben den integrierten lehramtsbezogenen Studiengang Mainz-Dijon in den Geistes- und Kulturwissenschaften bereits erfolgreich absolviert. Einmalig in Deutschland und Frankreich ist die angebotene Fächervielfalt des Bachelor of Education (Deutsch, Englisch, Französisch, Geographie, Geschichte, Philosophie). Die JGU und die UB leisten hierbei nicht nur einen Beitrag zu einem besseren Unterricht der jeweiligen Partnersprache, sondern auch im Bereich des Bilingualen Unterrichts.
Neue Impulse setzen

Vor dem Hintergrund der Bologna-Konferenz 2015 und der Agenda 2020, die vorsieht die Zahl der Absolventinnen und Absolventen deutsch-französischer integrierter Studiengänge bis zum Zieljahr zu verdoppeln, hat die diesjährige Konferenz in Mainz zum Ziel, maßgebliche Institutionen und Akteure aus beiden Ländern (Universitäten, Ministerien, Bildungseinrichtungen, deutsch-französische Institutionen) miteinander ins Gespräch zu bringen. Hierdurch soll die Weiterentwicklung der gemeinsamen, deutsch-französischen Lehrerbildung auf allen Ebenen – Licence/Bachelor, Master und Stage/Referendariat – durch die Entwicklung konkreter und zugleich innovativer Konzepte vorangebracht werden.

Quelle: Johannes Gutenberg-Universität Mainz
Redaktion: 31.10.2014 von Tim Mörsch, VDI Technologiezentrum GmbH

Comprendre les évolutions du métier de professeur de français et les accompagner

Donnerstag, 30. Oktober 2014

> Séminaire organisé par le CIEP et la FIPF, le 8 et 9 décembre 2014 au CIEP, Sèvres

„La Fédération internationale des professeurs de français et le Centre international d’études pédagogiques organisent, les 8 et 9 décembre 2014, un séminaire intitulé « Comprendre les évolutions du métier de professeur de français et les accompagner » : il propose de dresser un état des lieux des évolutions du métier de professeur de français et des dispositifs d’accompagnement professionnel existants ou nécessaires à ces évolutions.

Les innovations numériques et la mondialisation, en termes de mobilité des personnes, des compétences et des connaissances, ont bouleversé, voire transformé, les pratiques professionnelles des enseignants de français dans le monde ; qu’ils soient portés par les administrations nationales, par les collectivités publiques, les organismes privés ou par les associations de professeurs, les plans et les projets d’accompagnement professionnel ne peuvent pas ne pas tenir compte de ces évolutions et les intégrer pour mieux répondre aux attentes et aux besoins de formation des professeurs. …“ Continuer la lecture

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Veranstaltungsreihe 28.2.-4.2.2016 mit einer Austellung Institut français de Stuttgart


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Die Attentate vom 13.11.2015:

> 27 novembre 2015: L’Hommage national – #FiersdelaFrance

> Paris, la nuit du 13 au 14 novembre 2015

> Trauerbekundungen vor der Französischen Botschaft in Berlin

> Paris et Berlin, 14 novembre 2015 – Éditorial – #NousSommesUnis

> Ce soir à Cologne

> Un message aux écrivains français de la part de la Fédération des gens de lettres Allemagne (VS)

> Discours du président de la République devant le Parlement réuni en Congrès

> Najat Vallaud-Belkacem: Message suite aux attentats du 13 novembre

> Parler avec les élèves des attentats à Paris

> Vor dem Institut français de Stuttgart

> Discours du président de la République devant le Parlement réuni en Congrès

> Gedenkveranstaltung im Institut français de Stuttgart

> En faveur de la mémoire des victimes du 13 novembre

> Freitag, 20. Juli 2015, #21h20