Archiv für Mai 2013

Das deutsch-französische Tandem nimmt wieder Fahrt auf

Freitag, 31. Mai 2013

In der Ausgabe vom Freitag, 31. Mai 2013, berichtet Frédéric Lemaître, Korrespondent von LE MONDE in Berlin, unter der Überschrift „Le tandem franco-allemand a repris du service“ von den gerade jetzt immer häufiger stattfindenden Treffen zwischen François Hollande und Angela Merkel. Die Bundeskanzlerin scheine jetzt überzeugt zu sein, dass Hollande wirklich Frankreich reformieren wolle – gerade nach > seiner Rede in Leipzig was sie am Anfang dieses Jahres nicht gewesen sei.


> Pressekonferenz von Bundeskanzlerin Angela Merkel und Staatspräsident François Hollande am 30. Mai 2013 in Paris

> Text der Pressekonferenz von Bundeskanzlerin Merkel und Staatsprasident Hollande in Paris am 30. Mai 2013


Und auf der Website des Élysée-Palastes steht das deutsch-französische Programm der kommenden Monate, so wie es beim Besuch von Angela Merkel gestern in Paris verabredet worden ist: > Contribution franco-allemande: man muss diesen Text genau lesen.

Hier die deutsche Fassung:

> Deutsch-französische Vorschläge für ein gestärktes Europa der Stabilität und des Wachstums PDF-Dokument)


MM. Beffa und Cromme haben am Donnerstag Staatspräsident François Hollande und Bundeskanzlerin Angela Merkel einen > Bericht über Wachstum und Konkurrenz in Europa überreicht.

Quelle: Website des Elysee-Palasts


Werden hier Absichtserklärungen vorgetragen, oder wird wirklich eine gemeinsame Handlungstrategie verabredet, die auch umgesetzt werden wird? In den den deutschen Medien hat sich der Eindruck verfestigt, Hollande habe es mit Reformen schwer, oder er habe bisher kaum etwas unternommen. Auch mit mehreren Mitarbeitern würde unser Blog all den Aktivitäten der französischen Regierung nicht gerecht werden. Ohne Zweifel, die Gesetzgebungsverfahren dauern in Frankreich ziemlich lange, und die Durchsetzung der gleichgeschlchtlichen Ehe hat viel wertvolle Zeit gebunden.

Die „Contribution franco-allemande“ auf der Website des Eélysée-Palastes beginnt mit einer Einleitung:

„La France et l’Allemagne s’accordent pour estimer que la stabilité et la croissance au sein de la zone euro sont décisives pour l’avenir de nos deux pays et de l’ensemble de l’Union européenne. Elles constituent une condition préalable à l’affirmation de notre modèle économique et social européen dans le monde. La France et l’Allemagne sont conscientes de la responsabilité particulière qui leur incombe à cet égard. C’est pourquoi le 22 janvier 2013, à l’occasion du cinquantenaire du Traité de l’Élysée, elles ont annoncé qu’elles prendraient des initiatives ambitieuses pour définir les étapes à venir de l’approfondissement de l’Union économique et monétaire ainsi que les politiques, les instruments et le cadre institutionnel démocratique nécessaires à sa réalisation. Elles se sont engagées en particulier à présenter une contribution commune dans le cadre des préparatifs du Conseil européen de juin.“

„Frankreich und Deutschland sind der gemeinsamen Ansicht, dass die Stabiltät und das Wachstum in der Euro-Zone entscheidend für die Zukunft der beiden Länder un die gesamte Europäische Union ist.“ Damit deutet der erste Satz einen Kompromiss zwischen der Sparpolitik und Maßnahmen zugunsten des Wachstums an? Der nächste Satz klingt wie eine gemeinsame Verpflichtungserklârung: „Frankreich und Deutschland sind sich der Verantwortung bewusst, die ihnen in diese Hinsicht zukommt,“ ist das eine Wiederholung bekannter Beteuerungen oder wird es dieses Mal richtig ernst? Lesen wir weiter: „Aus diesem Grund haben sie, am 22. Januar 2013, aus Anlass des 50. Jahrestags der Unterzeichnung des Élyséevertrags angekündigt, dass ehrgeizige Initiativen ergreifen würden, um die kommenden Etappen für die Vertiefung der wirtschftlichen, und finanzpolitischen Union zu definieren (= „l’approfondissement de l’Union économique et monétaire ainsi que les politiques“ gar nicht einfach zu übersetzen) und die Instrumente und den notwendigen demokratischen Rahmen für ihre Umsetzung.“ Hm… Was das wohl bedeutet, den „Rahmen“ zu definieren? Wird da was ganz Neues herauskommen, wofür die bestehenden Instituionen nicht reichen? In der Einleitung steht auch das Versprechen „Sie verpflichten sich im Beonderen, einen gemeinsamen Beitrag im Rahmen der Vorbereitungen für den Europäischen Rat im Juni zu leisten.“ Besonders konkret ist das noch nicht. Hollande hatte in seiner > Pressekonferenz vom 16. Mai von einer Finanzregierung gesprochen, die nach seinem Wunsch innerhalb von zwei Jahren realisiert werden sollte.

Altbundeskanzler Helmut Schmidt zu Besuch bei Premierminister Jean-Marc Ayrault

Mittwoch, 29. Mai 2013

Heute hat > Premierminister Jean-Marc Ayrault mit Altbundeskanzler Helmut Schmidt in der Deutschen Botschaft in Paris ein Gespräch geführt:

Mit KLick vergrößerbar.

Als wenn der Frankreich-Blog mit dabeigewesen wäre.

Alle Fotos: Crédit photo:©Benoit GRANIER/Matignon

Frankreich: Neue Bildungs- und Forschungsstrategie „France Europe 2020“

Mittwoch, 29. Mai 2013

Allmählich beginnt in Frankreich das Zeitalter der Reformen. Nach so vielen Rapports > Rapports, feuilles de route, mémoires: Les projets du gouvernement français kommen jetzt die Gesetze. Zunächst sind die Hochschulen dran. In diesem Beitrag zitieren wir ausführlich einen Beitrag von Kooperation-International zum Thema Hochschulreform. Geht nicht anders, der Frankreichblog ist auf dem Sprung zu einer Interviewreise nach Berlin

> Adoption du projet de loi relatif à l’enseignement supérieur et à la recherche par l’Assemblée nationale – Website des Ministère de l’enseignement supérieur et de la recherhce

> Recherche : le retour de l’Etat stratège – LE MONDE, 21 5. 2013

> Text von Kooperation International: Die französische Ministerin für Bildung und Forschung, Geneviève Fioraso, hat am 21. Mai im traditionsreichen Institut de France die zentralen Inhalte der neuen Strategie „France Europe 2020“ vorgetragen, die Frankreich zu mehr Wettbewerbsfähigkeit führen soll. Zum ersten Mal wird diese Strategie für die Bereiche Bildung und Forschung gemeinsam angelegt, und zum ersten Mal wird sie gesetzlich verankert.

Das Gesetz hat laut Aussagen der Ministerin zwei Ziele:

– Das Qualifikationsniveau der Jugend anzuheben sowie deren Berufsorientierung und Beschäftigungsaufnahme zu unterstützen, um zu einer Hochschulabschlussquote von 50% für jede Generation zu kommen; seit Jahren habe sie kaum 40% erreicht.
– Der Forschung in Frankreich zu einem neuen Ehrgeiz zu verhelfen, um sich den großen wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Herausforderungen zu stellen. Zunächst sei die unabdingbare Stetigkeit der Grundlagenforschung zu bewahren, aber vor allem sei die technologische Forschung und der Technologietransfer zu fördern, Frankreichs gegenwärtige Schwachpunkte im Verhältnis zu vergleichbaren Ländern.

In Wissen und Forschung zu investieren bedeute, sich in einer Welt der großen technologischen, wissenschaftlichen, wirtschaftlichen, gesellschaftlichen und ökologischen Veränderungen dem Wettbewerb um Qualität zu stellen. Frankreichs Nachbarn sowie die Schwellenländer seien sich dessen bewusst und hätten Bildung und Forschung in den Rang nationaler Prioritäten erhoben. Frankreichs Präsident, François Hollande, habe trotz schwieriger finanzieller Rahmenbedingungen entschieden, Bildung und Forschung zu schützen. Dies sei eine gemeinsame Investition, zu der es dem Staat als Stratege obliege, seine Rolle im Bereich der Orientierung und Programmgestaltung zu übernehmen. Das Einrichten der strategischen Agenda „France Europe 2020“ für Forschung, Technologietransfer und Innovation sei das Abbild dieses neuen Ehrgeizes. Sie werde die neuen Prioritäten definieren; die spezifischen Maßnahmen zur Förderung von Transfer und Innovation werde Frankreich seinen Platz im Europäischen Forschungsraum sichern.

> Frankreich formuliert seine neue Bildungs- und Forschungsstrategie „France Europe 2020“

Jean-Marc Ayrault: Der Kampf gegen die Arbeitslosigkeit

Mittwoch, 29. Mai 2013

Unter der Überschrift > Jean-Marc Ayrault : „la bataille pour l’emploi se gagnera si chacun prend sa part“ wird auf der Website der Regierung in Paris wird über die Maßnahmen im Kampf gegen die Arbeitslosigkeit berichtet.

Zu den Maßnahmen zählen u.a.
> Le contrat de génération entre en vigueur
> Sécurisation de l’emploi : des solutions nouvelles en faveur de l’emploi
und der Kampf gegen die Jugendarbeitslosigkeit (a suivre).

Hollande: Jugendarbeitslosigkeit in Europa. Schnell handeln

Mittwoch, 29. Mai 2013

Staatspräsident Françaois Hollande hat anlässlich der Eröffnung des Kolloquiums „Europe : les prochaines étapes“ in Sciences Po mehrer Initiativen zugunsten der Beschäftigung von Jugendlichen angekündigt und auf die Dringlichkeit dieser Aufgabe hingewiesen, die zusammen mit Deutschland anpacken will: „Nous sommes d’accord avec la Chancelière Angela MERKEL pour parvenir à un véritable plan pour l’emploi des jeunes, dès cette année. C’est une initiative importante qu’Allemands et Français ont décidé d’engager.“

> Intervention du président de la République au colloque „Europe : les prochaines étapes“

Wieder ein excellente Hörverstehensübun für Schüler. Es geht auch um Euch in Europa! Sehen Sie sich den Film an und schreiben Sie eine kurze Zeitungsmeldung oder einen Kommentar. Was sagt der Präsident über die Jugendarbeitslosigkeit und welche Maßnahmen schlägt er vor? Es gibt so viele Möglichkeiten mit diesem Video zu arbeiten. Wird genug zugunsten der Beschäftigung vo Jugendlichen gemacht?

Relations franco-allemandes. Le Premier ministre répond sans ambages

Mittwoch, 29. Mai 2013

french german 

Georges Moustaki est tot

Dienstag, 28. Mai 2013

Ergänzung:

„Er war elegant, sehr gut erzogen… und, wie alle großen Künstler, hatte er diesen kleinen Unterschied“ (Juliette Gréco)
Am 23. Mai ist Georges Moustaki, kurz nach seinem 79. Geburtstag im Mai in Nizza gestorben.

Seine Chansons, ausgeglichen und elegant tanzend, prägten eine ganze Generation – für viele überhaupt das Bild vom französischen Chanson. RendezVous Chanson schenkt den Freunden des großen „Jo“, der sich in  elyséeische Gefilde verabschiedet hat, eine Hommage – mit viel Musik, unsterblichen Chansons und raren (Konzert-)Aufnahmen aus dem SR-Archiv.

Heute sind zu hören:
Georges Moustaki natürlich, dazu > Edith Piaf, Barbara, Céline Ramsauer, Darya de Martinoff, Emma Thompson, Serge Reggiani, Maxime Le Forestier, Henri Salvador, Gilberto Gil, Barbara Thalheim, China Forbes, Wolfgang Winkler, Chimène Badi, Nana Mouskouri & I Muvrini.

> SR 2 KulturRadio, 21 Uhr, > www.sr2.de/webradio.

Eben meldet LE MONDE:

Der Sänger Georges Moustaki ist am 23. Mai im Alter von 79 Jahren in Nizza gestorben.

> Georges Moustaki

> Georges Moustaki – Wikipédia

Außenminister Guido Westerwelle in Paris:
« L’Allemagne, la France et l’avenir de l’Europe »

Samstag, 25. Mai 2013

Aktualisiert am 26.5.2013. Und nochmal aktualisiert, 20 Uhr 12.

„Frankreich, Deutschland und die Zukunft Europas“ – Rede von Außenminister Westerwelle beim Le-Monde-Diskussionsforum in Paris – Website des Auswärtigen Amtes

Zum Thema „austérité“ sagte Minister Westerwelle:

„Da gibt es drittens das Bild eines Deutschland, das angeblich einem „Dogma der Austerität“ anhänge und der Frage neuen Wachstums mindestens gleichgültig, wenn nicht sogar ablehnend gegenüberstehe.

Das Wort „Austerität“ gibt es in der deutschen Sprache nicht einmal. Auch für Deutschland steht die Frage, wie sich neues und zugleich nachhaltiges, dauerhaftes Wachstum fördern lässt, ganz oben auf der Agenda. Aber wir haben klar erkennen müssen, dass die aus dem Ruder gelaufene Schuldenpolitik in Europa, noch dramatisch beschleunigt durch die Finanzkrise, eine kritische Schwelle überschritten hat. Sie nimmt uns die Glaubwürdigkeit. Sie nimmt uns auf Dauer auch unsere Unabhängigkeit und Souveränität. Zu viele Schulden machen die Politik zum Sklaven der Finanzindustrie.“

Und der Minster antworete auf den > Vorschlag von Staatspräsident Hollande vom 16. Mai 2013 als dieser bei seiner Pressekonferenz, die Einrichtung einer europäischen Wirtschaftsregierung anregte:

„Präsident Hollande hat vor wenigen Tagen den Weg skizziert. Frankreich und Deutschland müssen eine gemeinsame Vision für Europa schmieden. Wir müssen Europa über die Krise hinaus denken, um die Krise überwinden zu können.

In Frankreich spricht man von einer „Wirtschaftsregierung“, wenn es darum geht, unsere Fiskal-, Finanz- und Wirtschaftspolitiken künftig noch enger zu verzahnen, damit nationale Fehlentwicklungen nicht länger ganz Europa aus dem Gleichgewicht bringen können. Wir Deutsche sprechen etwas nüchterner von „wirtschaftspolitischer Koordinierung“, meinen aber letztlich etwas Ähnliches. Es geht darum, dass wir uns dort ständig und verbindlich abstimmen, wo wirtschaftspolitische Weichenstellungen in einem Land weitreichende Folgen für die gesamte Union haben können.“


Frédéric Lemaître, der Korrespondent von LE MONDE in Berlin, hat Außenminister Guido Westerwelle interviewt:

> Guido Westerwelle : „Je suis inquiet pour l’économie française“ Interview, LE MONDE | 23.05.2013

Hm… Ja, er findet die Idee einer Wirtschaftsregierung gut, aber Minister Westerwelle spricht aber von einem „long terme“. Er spricht von Übereinstimmungen, da könnte man zwischen den Zeilen Diskussionsbedarf herauslesen, immerhin, bestätigt er, dass die Regierungen in Paris und Bonn routinemässig sehr eng zusammenarbeiten, ein Grad der Zusammenarbeit, der woanders in der Welt unerreicht sei. Es wird oft davon hesprochen, aber diese Mechanismen din zu wenig bekannt, darf man hier einmal hinzufügen

Das Hauptproblem ist die Vergemeinschaftung der Schulden, so Minister Westerwelle. Er unterstreicht die Bereitschaft Deutschlands zur Solidarität, pocht aber auf mehr Wachstum und Wettbewerb und warnt vor neuen Schulden.

Das Interview ist in LE MONDE nicht kostenlos lesbar.


Diesen Vortrag kündigt eben die > Deutsch-französische Hochschule auf ihrer Facebook-Seite an:

« L’Allemagne, la France et l’avenir de l’Europe »
Discours de M. Guido Westerwelle, Ministre des Affaires Étrangères Allemand

Le Monde, la Société des lecteurs du Monde et la Maison Heinrich Heine ont le plaisir de vous convier à assister au discours de M. Guido Westerwelle, Ministre des Affaires Étrangères Allemand sur le thème suivant : « L’Allemagne, la France et l’avenir del’Europe. »

M. le Ministre sera accueilli par Natalie Nougayrède, directrice du Monde.

Le débat avec le public, à l’issue du discours, sera animé par Alain Frachon, directeur éditorial.
Date : Vendredi 24 Mai à 11 heures
Lieu: Auditorium du journal Le Monde
80 bd Auguste-Blanqui, 75013 Paris

Merci de confirmer votre participation par mail avant le jeudi 23 Mai à > sdl@lemonde.fr

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