Archiv für die Kategorie 'Deutsch-französische Beziehungen'

On y va – auf geht’s – let’s go! Neue Chance für eine Förderung

Dienstag, 1. August 2017

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You can now enter the ideas competition > “On y va – auf geht’s – let’s go!” run by the Robert Bosch Stiftung and the Deutsch-Französisches Institut.

We support international projects – we support exchange in Europe – we support initiatives by active citizenship!
You can again enter the ideas competition > On y va – auf geht’s – let’s go! run by the Robert Bosch Stiftung and the Franco-German Institute and receive funding up to € 5000.
We are looking for teams of three partners, one from Germany, one from France and one from another EU country to carry out a charitable and voluntary project together. The next round of entries closes on October 4th 2017.
Attached you will find a call for entries.

Nachgefragt. Martin Villinger empfing uns in der Bibliothek des Deutsch-Französischen Instituts in Ludwigsburg

Freitag, 21. Juli 2017

Unsere These: Kann man ohne das Internet studieren? Natürlich kann man das und wahrscheinlich sogar zeitsparender, präziser und zielgerichteter als heute im Zeitalter von Copy und Paste! Ausgangspunkt ist der Artikel über eine neu Funktion in JStOR: > Kann man eine Hausarbeit mit einer automatischen Bibliographie vorbereiten? „Text Analyzer von JStOR sucht nach Stichworten, Korrespondenzen – aber Vorsicht, das ist nichts andres als Stochern in einem großen Heuhaufen, man findet immer irgendwas und schöne Zitate, um seinen Text aufzuhübschen. Äußern wir eine Vermutung: mit seriöser bibliographischer Arbeit hat diese Art von Datenbankrecherche wenig zu tun.“

Kaum stand der Artikel über JStOR am 19. März auf unserem Blog bekamen wir ein Mail von Herrn Villinger, der uns zu einem Besuch in die Bibliothek des > Deutsch-französischen Instituts nach Ludwigsburg eingeladen hat: Unsere Leser laden uns ein, wir kommen, (soweit das möglich ist).

In der Bibliothek habe ich heute morgen Herr Villinger, der die Frankreich Bibliothek leitet, gefragt: seit wann gibt es das DFI und die Frankreich-Bibliothek?
Die Bibliothek ist eine Art Spezialbibliothek. was finden Ihre Besucher hier? Wer kann hierher kommen und Ihre Bestände nutzen? Nehmen wir uns mal ein ganz praktisches Beispiel vor. Ein Student möchte eine Hausarbeit über Deutsch-Französischen Beziehungen nach dem II. Weltkrieg bis hin zum Elysée-Vertrag verfassen. Welche bibliographischen Hilfsmittel bieten Sie ihm hier vor Ort an? Die Arbeit in dieser Präsenzbibliothek ist aber auch mit der Online-Recherche verknüpft. Besucher, die nicht zu Ihnen nach Ludwigsburg kommen können, finden auf ihrer Website > www.dfi.de wertvolle bibliographische Hilfsmittel.

Winfried Kretschmann MdL, Manuel Valls: Es lebe die Republik! Ein deutsch-französischer Dialog über die ‚res publica‘

Samstag, 15. Juli 2017

Mo, 17. Juli 2017 18:00
Winfried Kretschmann MdL, Manuel Valls: Es lebe die Republik! Ein deutsch-französischer Dialog über die ‚res publica‘
Universität Stuttgart, Tiefenhörsaal 17.01, Keplerstr. 17

Vive la République!, schallt es am 14. Juli in Frankreich. Aber was genau ist damit gemeint? Während in Frankreich unter Republikanismus ein ganzes Wertesystem verstanden wird, benutzt man den Begriff in Deutschland meist nur als Kennzeichnung eines Regierungssystems. Aber auch hierzulande wird über eine Wiederentdeckung der res publica – die beispielsweise Hannah Arendt auf prägende Weise forderte – diskutiert. Kurz nach dem französischen Nationalfeiertag bietet sich die Gelegenheit, in einem deutsch-französischen Spitzengespräch über die Vorstellungen vom gelingenden politischen Gemeinwesen nachzudenken. Denn gerade in Zeiten der sozialen Verunsicherung, der Individualisierung von Lebensentwürfen und der Verrohung des politischen Diskurses lohnt eine Debatte darüber, wie wir als Franzosen und Deutsche gemeinsamen Herausforderungen begegnen, wie wir das Gemeinwohl fördern und was wir dabei voneinander lernen können.

Podiumsgespräch auf Deutsch und Französisch mit Übersetzung.

Moderation: André Bächtiger

> Anmeldung erforderlich

Conférence de presse du 19e conseil des ministres franco-allemand

Freitag, 14. Juli 2017

Präsident Macron wartet auf die Bundeskanzlerin:

Der 19. Deutsch-Französische Ministerrat, der am 13. Juli 2017 in Paris getagt hat, war einer oder wahrscheinlich der inhaltsreichste seiner Art. Die Zusammenfassung aller Vereinbarungen > 19e Conseil des Minstres franco-allemand ist 30 Seiten lang. Das kann gar nicht alles an einem Vormittag in Paris verhandelt und niedgeschrieben worden sein. Damit sind aber diese 30 Seiten ein Beweis dafür, dass das > Renouveau der deutsch-französischen Kooperation – drei Artikel auf unserem Blog – bereits längst in vollem Gange ist.

Wir zeigen zuerst das Video der Pressekonferenz und nennen dann einige der Themen dieses deutsch-französischen Ministerrats:


Conférence de presse du 19e conseil des… von elysee

Präsident Macron erinnert zu Beginn der Pressekonferenz an das Europa, das beschützen soll. Themen der Erziehung, Kultur, Klimaschutz, Verteidungspolitik, Stichwort: gemeinsames Kampfflugzeug, eine Allianz für die Sahelzone und die Einrichtung des Conseil franco-allemand d’intégration – vgl. dazu > Der Bericht von Annegret Kramp-Karrenbauer und Jean-Marc Ayrault zur Integration in unseren Gesellschaften – standen im Mittelpunkt der Beratungen.

Zwei Abschnitte im Kapitel „Promouvoir l’apprentissage de la langue du partenaire“ der Zusammenfassung der Ergebnisse des Ministerrates interessieren uns besonders:

„La France promeut le développement des classes bilangues permettant l’apprentissage de l’allemand et de l’anglais dès l’entrée au collège. L’objectif est d’ouvrir environ 1 200 classes bilangues à la rentrée 2017, ce qui permettra de viser un total de 540 000 élèves apprenant l’allemand au collège, soit une augmentation de 10% par rapport 2015, en tenant compte de la 2ème langue obligatoire en classe de 5ème.“ und
„L’Allemagne veillera à maintenir et, si possible, à renforcer le nombre d’apprenants de français en Allemagne dans l’ensemble de son système éducatif.“ Keine Vereinbarung ohne eine Überprüfung: „Les deux pays mettront en place un point d’étape annuel, qui sera l’occasion de faire le bilan de la rentrée écoulée et de se fixer des objectifs précis pour la rentrée suivante. Ce point d’étape pourra avoir lieu au moment de la journée franco-allemande du 22 janvier.“ (S. 12)

Außerdem möchte Frankreich den Schüleraustausch mit Deutschland intensivieren: „La France se fixe comme objectif d’augmenter de 10% d’ici 2020 le nombre d’établissements français ayant un accord de partenariat avec un établissement allemand (jumelages).“

Eine ganze Palette neuer Initiativen zugunsten der beruflichen Ausbildung der Jugendlichen wurde beschlossen: „En France, les 20 Campus des métiers et des qualifications impliqués dans la transition énergétique (éco-industrie, bâtiment et écoconstruction, matériaux innovants…) mettront en place un partenariat et des échanges avec des établissements allemands travaillant sur les mêmes problématiques. Ces campus ont vocation à accueillir des sections franco-allemandes. La première sera créée dès la rentrée 2018. Y seront également développées des certifications complémentaires aux diplômes nationaux, comme cela a été expérimenté par l’Académie de Strasbourg avec ses partenaires du Bade-Wurtemberg dans le dispositif Azubi Bac pro, afin de mieux informer les jeunes et les administrations en charge de l’emploi des jeunes.“ und „L’Allemagne augmentera substantiellement les mobilités de jeunes apprentis vers la France à travers le programme européen Erasmus+ et les programmes bilatéraux du Secrétariat franco-allemand (SFA) et de l’Office franco-allemand pour la jeunesse (OFAJ), mais aussi à travers la plate-forme franco-allemande Écoles-Entreprises.“

Finanzen, Arbeitsmarkt, Weiterentwicklung der Eurozone, häufigere gemeinsame Reisen der Minister für Europäische Angelegenheiten und eine Konferenz, mit der 2018 des Kriegsende des 1. Weltkriegs gewürdigt werden soll, werden ausführlich in diesem Dokument behandelt.

Das Treffen von Angela Merkel und Emmanuel Macron mit den Jugendlichen bei einer Veranstaltung des OFAJ in Paris

Donnerstag, 13. Juli 2017

Während www.france-blog.info von der Kulturabteilung der Französischen Botschaft in Berlin sehr herzlich – mit eigenem Schreibtisch – empfangen wurde, trafen Angela Merkel und Emmanuel Macron vor dem Deutsch-Französischen Ministerrat bei einer Veranstaltung des OFAJ mit Jugendlichen zusammen. Und da das Video zu dieser Veranstaltung schon auf der Website des Élyséepalastes erschienen ist und wir durch das „Einbetten“ des Videos hier auf unserem Blog darüber berichten können, gibt es gleich so ein Gefühl, als wäre unsere Ein-Mann-Redaktion mit dabei gewesen, also in Berlin und Paris zur gleichen Zeit:


Échange d'Emmanuel Macron et d'Angela Merkel… von elysee

In Deutschland muss der Französischunterricht intensiviert werden, derweil die Franzosen jetzt auch wieder viel mehr Deutsch lernen:

> Argumente für Französisch

Le Renouveau de la coopération franco-allemande (II) – Staatsminister Michael Roth: Frankreich und Deutschland

Mittwoch, 7. Juni 2017

Erinnern wir uns: > Nachgefragt: Staatsminister Michael Roth antwortet auf unsere Fragen – 3. November 2016

Mittlerweile ist > Emmanuel Macron zum Staatspräsidenten gewählt worden und am 11 und 18. Juni werden die > #législatives2017 zur Nationalversammlung stattfinden.

Kürzlich hat Saatsminister Roth die neue französische die neue französische Europaministerin Marielle de Sarnez in Berlin empfangen. Außerdem hat Michael Roth sich in einem > Interview zu den deutsch-französischen Beziehungen unter dem Titel Berlin muss Macron helfen. Der Bundesbeauftragte für die deutsch-französische Zusammenarbeit hat sich im Gespräch mit Pascal Lechler geäußert: Sein Interview wird wie ein Appell an die deutsche Politik präsentiert, dass sie jetzt den neuen französischen Präsidenten Emmanuel Macron unterstützen möge. Würde Macron scheitern, stände bei der nächsten Präsidentschaftswahl möglicherweise eine Rechtsextremistin auf den Stufen des Elyseepalastes. Roth ist der Auffassung, dass die Deutschen sich am Erfolg Macrons zu beteiligen hätten. Er fordert von Berlin mehr Mut in den deutsch-französischen Beziehungen. Französische Reformvorschläge dürften nicht länger abgelehnt werden. Man merkt in dem Interview, dass Roth auf Macrons Reformen gespannt ist und mit Frankreich zusammen einen deutsch-französischen Aufbruch zugunsten Europas vorantreiben will.

Dazu auf unserem Blog:

> Le renouveau de la coopération franco-allemande : L’économie – 22. Mai 2017

> Le Renouveau de la coopération franco-allemande (I) – 18. Mai 2017

An den sich permanent selbst aktualisierenden Artikel erinnern wir auch:

Der Vergleich der „Timelines“ französischen Botschaft in Berlin und der deutschen Botschaft in Paris: > Französisch-deutsches Twittern, so kann man in kurzer Zeit eine Liste der Themen erstellen, die zur Zeit im Rahmen der deutsch-französischen Kooperation besonders diskutiert werden.

Genug Stoff für kurze Aufsätze, mit denen Schülerinnen und Schüler mit Hilfe von PONS Texte über den Stand der deutsch-französischen Beziehungen verfassen könnenten und mit ihren Austauschkameraden diskutieren könnten.

Alfred Grosser auf langer Reise nach Duisburg, Bonn, Köln… und Stuttgart

Mittwoch, 31. Mai 2017

Der französische Politologe, Historiker und Professor Alfred Grosser (92 > Alfred Grosser hat Geburtstag – 1. Februar 2017) ist wieder auf Reisen in Deutschland. Er, der schon 1948 zusammen mit Joseph Rovan (> La réconciliation franco-allemande après 1945 – 14. Januar 2013) sich im Rahmen des Comité pouir l’échange avec l’Allemagne nouvelle für die deutsch-französischen Beziehungen einsetzte, besteht noch immer darauf, dass es notwendig ist, die beiden Partner der deutsch-französischen Kooperation immer wieder einander zu erklären, immer wieder geduldig zu erklären:

> Alfred Grosser, Daniel-Cohn-Bendit und Patrizia Nanz – Zur Eröffnung der phil.cologne: Wo stehen wir?
Mit Daniel Cohn-Bendit, Alfred Grosser und Patrizia Nanz
Moderation: Jürgen Wiebicke
Dienstag, 6. Juni 2017 – Beginn: 19:30 Uhr
phil.COLOGNE – WDR Funkhaus, Klaus-von-Bismarck-Saal, Wallrafplatz 5, 50667 Köln

> Ulrike Guérot, Quo vadis Europa?
Ulrike Guérot, Karl Lamers und Claus Leggewie stellen ihre Visionen vor
Mittwoch, 7. Juni 2017 – Beginn: 18:30 Uhr
phil.COLOGNE – COMEDIA Theater, Roter Saal, Vondelstraße 4-8, 50677 Köln

Unsere Rezension: > Eine Utopie für Europa
Auf unserem Blog: > Nachgefragt: Ulrike Guérot und die Europäische Republik – 19. April 2017

> Alfred Grosser – Le Mensch. Die Ethik der Identitäten
Alfred Grosser im Gespräch mit Meinhard Schmidt-Degenhardt
Mittwoch, 7. Juni 2017 – Beginn: 20:00 Uhr
Christian-Wirth-Saal im Schloßgarten-Campus – Schloßplatz 1, 61250 Usingen

> „Freiheit und Leben kann man uns nehmen, die Ehre nicht“ Buchvorstellung mit Martin Schulz und Klaus Schönhoven
Das Schicksal der 1933 gewählten SPD-Reichstagsabgeordneten
Eine Veranstaltung der Historischen Kommission beim SPD-Parteivorstand
Donnerstag, 8. Juni 2017 – Beginn: 16:00 Uhr
Landesvertretung Rheinland-Pfalz – In den Ministergärten 6, 10117 Berlin

> Alfred Grosser – Le Mensch. Die Ethik der Identitäten
Donnerstag, 8. Juni 2017 Beginn: 19:30 Uhr – Haus am Dom – Domplatz 3, 60311 Frankfurt

> Alfred Grosser – Le Mensch. Die Ethik der Identitäten
Buchvorstellung und Gespräch mit Alfred Grosser
Moderation: Prof. Dr. Magnus Striet (Fundamentaltheologe, Freiburg)
Montag, 19. Juni 2017 – Beginn: 19:00 Uhr
Katholische Akademie Freiburg – Wintererstr. 1, 79104 Freiburg

> Heimat ohne Grenzen? Diskussion mit Alfred Grosser „Talk bei Bloch-Live“
Diskussion mit Prof. Alfred Grosser, Mark Terkessidis und Prof. Konrad Paul Liessmann
Moderation: Dietrich Brants (SWR)
Dienstag, 20. Juni 2017 Beginn: 19:00 Uhr – Ernst-Bloch-Zentrum Ludwigshafen
Walzmühlstraße 63, 67061 Ludwigshafen

> Alfred Grosser – Le Mensch. Die Ethik der Identitäten
Alfred Grosser stellt sein neues Buch vor.
Mittwoch, 21. Juni 2017 Beginn: 20:00 Uhr – Deutsch-Amerikanisches Institut Heidelberg
Sofienstraße 12, 69115 Heidelberg

> Alfred Grosser – Le Mensch. Die Ethik der Identitäten
Moderation: Felix Heidenreich
Eine Veranstaltung in Kooperation mit dem Institut Francais.
Donnerstag, 22. Juni 2017 Beginn: 20:00 Uhr
Literaturhaus Stuttgart – Breitscheidstraße 4, 70174 Stuttgart

Quelle: > Dietz-Verlag: Termine

Le renouveau de la coopération franco-allemande : L’économie

Montag, 22. Mai 2017

Retransmission en direct

> Conférence de presse du Ministre fédéral allemand des Finances, Dr. Wolfgang Schäuble et du Ministre français de l’Economie, Bruno Le Maire

Eine neue Dynamik für die Eurozone schaffen, das haben Wolfgang Schäuble und ich vereinbart, ganz konkret, berichtet Brundo Le Maire. Die Steuerkonvergenz wird auch ein Thema sein. Die Koordinierung der Wirtschaftspolitik soll überdacht werden. Welche Investitionen gibt es im zugunsten des Wachstums? Beide haben über den Finanzminister der Eurozone gesprochen. Frankreich will den Abbau des Defizits einhalten. In Frankreich soll ein Audit zur öffentlichen Kassenlage erfolgen. In Frankreich wird der Arbeitsmarkt reformiert und vereinfacht werden. In Frankreich ist eine Rentenreform geplant. Frankreich „will wieder zu einer wirtschaftlichen Eroberung“ übergehen. „Europa macht nur Fortschritte, wenn Frankreich und Deutschland zusammenarbeiten.

Vous pourrez suivre ici en direct en livestream (et en français) la conférence de presse du Ministre fédéral allemand des Finances, Dr. Wolfgang Schäuble et du Ministre français de l’Economie, Bruno Le Maire, lundi 22 mai 2017, à partir de 10 heures 45.

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