Archiv für die Kategorie 'Deutsch-französische Beziehungen'

Nachgefragt: Henri Ménudier antwortet auf unsere Fragen zu Emmanuel Macron, Europa und die deutsch-französischen Beziehungen

Dienstag, 17. April 2018

french german 

Frankreich hat eine Strategie für die künstliche Intelligenz vorgestellt.

Montag, 2. April 2018

| 12 avril 2018, 18 h 30 à Paris: > Der Künstler verkauft Visionen. Sartre und Tintoretto | > 6 Artikel: Le Discours du Président Macron à l’Institut de France | Frankreich, Deutschland und Europa und die Hausaufgaben der neuen Bundesregierung | > Wieviel Zeit brauchen wir für das Reisen durch die digitale Welt? | > Frau Radisch: Warum schreiben die Franzosen so gute Bücher? | > Dossier: Traité de l’Elysée 2.0 |> #lbm18: Die Preisverleihung des Prix des lycéens allemands 2018 |> Semaine de la langue française et de la fancophonie du 17 au 25 mars 2018 |


| Le rapport du député Cédric Villani sur l’Intelligence artificielle |

Ist das die Antwort?

> Bundesforschungsministerin Karliczek in Paris: „Wir werden dieses Zukunftsthema gemeinsam mit Frankreich vorantreiben“ – Website des Bundesministeriums für Bildung und Forschung

Bundesministerin Anja Karliczek war in Paris anlässlich der Präsentation Frankreichs zur nationalen Strategie für Künstliche Intelligenz (KI). > In einem Video erkläutert sie die deutsch-französische Kooperation auf diesem Gebiet:


Der französische Abgeordnete und Mathematiker (Fields-Medaille, 2010) > Cédric Villani hat am 1. März 2018 in der Französischen Botschaft in Berlin über die europäische Dimension des französischen Projekts Thema Künstliche Intelligenz und die Bedeutung der deutsch-französischen Zusammenarbeit einen Vortrag gehalten:

Die Französische Botschaft zeigt auf Ihrer Facebook-Seite dieses Video:

In seinem > Bericht über die Künstliche Intelligenz sieht Villani vor allem eine deutschfranzösiche Zusammenarbeit im Bereich Transprote und Mobilität: „S’il est un secteur qui aurait particulièrement vocation à s’intégrer dans un tel dispositif européen, c’est le secteur du transport et des mobilités. Il s’agit d’une force historique de l’Europe qui réunit les conditions précitées, combinée à un marché d’ampleur, notamment du fait de l’importance des
constructeurs et équipementiers franco-allemands dans le domaine de l’automobile. Les autres secteurs prioritaires (santé, défense, environnement) se prêtent moins à être traités directement à un niveau européen, mais il sera utile d’associer l’Allemagne à la démarche pour identifier à terme les possibilités de convergence.“
Beim Thema Arbeit schlägt Villani in seinem > Bericht vor, man soll sich von der deutschen Platform > www.arbeitenviernull.de inspierieren lassen: „S’inspirer : plateforme Arbeitviernull en Allemagne. À l’occasion d’un congrès intitulé « Travail 4.0 » et organisé le 22 avril 2015 à Berlin, la ministre du Travail et des Affaires sociales (Andrea Nahles) a dévoilé un « Livre vert sur le Travail 4.0 » (Der Link wurde von unserer Redaktion hnzugefügt, H.W.) qui présente les principaux défis et questions soulevées par la révolution numérique en cours. Ce document vise à servir de support à un autre débat sur l’avenir du monde du travail avec tous les acteurs concernés (décideurs économiques, politiques et sociaux, experts, citoyens). Un site internet (www.arbeitenviernull.de) sert notamment de plateforme pour un dialogue large et ouvert avec toutes les parties prenantes.“

Der Abgeordnete (La République en marche LRM) Cédric Villani, hat am 28. März 2018 seinen > Bericht über die Künstliche Intelligenz der Regierung überreicht. > Les grands axes du rapport Villani

Der > BRapport Villani : AI pour Humanityzum Herunterladen> – 235 Seiten

> Kurzfassung des Rapport Villani – 10 Seiten

Diese Kurzfassung gibt die Grundgedanken des Berichts wieder:
Partie 1 — Une politique économique articulée autour de la donnée
Partie 2 — Pour une recherche agile et diffusante
Partie 3 — Anticiper les impacts sur le travail, l’emploi et expérimenter
Partie 4 — L’intelligence artificielle au service d’une économie plus écologique
Partie 5 — Quelle éthique de l’IA ?
Partie 6 — Pour une IA inclusive et diverse

Vincent Fagot et Morgane Tual, > Intelligence artificielle : ce qu’il faut retenir du rapport de Cédric Villani
LE MONDE, 28.03.2018

Villani hat für die französische Regierung einen Bericht zum Thema Künstliche Intelligenz verfasst, auf dessen Grundlage Staatspräsident Emmanuel Macron am 29. März 2018 einr Nationale Strategie für die Künstliche Intelligenz vorgestellt hat:

Le nouveau ministère franco-allemand

Sonntag, 1. April 2018

french german 

Deutsch-französische Freundschaft – Wie steht es um die Partnersprache?

Sonntag, 18. März 2018

| > Frankreich, Deutschland und Europa und die Hausaufgaben der neuen Bundesregierung | > Wieviel Zeit brauchen wir für das Reisen durch die digitale Welt? | > Frau Radisch: Warum schreiben die Franzosen so gute Bücher? | > Dossier: Traité de l’Elysée 2.0 |> #lbm18: Die Preisverleihung des Prix des lycéens allemands 2018 |> Semaine de la langue française et de la fancophonie du 17 au 25 mars 2018|


Le ministère de l’Education en Saxe envisage de supprimer une heure de cours de français (et des autres LV2 ainsi qu’une heure d’EPS, de musique et d’art plastique) à partir de la rentrée 2019.

Avec l’association des professeurs d’espagnol, nous venons de publier une pétition contre ce projet :

> www.openpetition.de/petition/online/fuer-starke-sprachen-in-sachsen

Merci beaucoup de bien vouloir la signer et surtout de la transmettre à vos membres, à vos collègues de langues mais aussi à vos collègues d’établissement, à vos amis, à vos voisins …

Der Beitrag in der Sendung Metropolis von ARTE > Deutsch-französische Freundschaft – Wie steht es um die Partnersprache? – Regie: Sandra Aïd – 7 Min. – Verfügbar von 15.03.2018 bis 16.06.2018 -wirft einige Schlaglicher auf das Fach Französisch in Deutschland. Dieser Beitrag ist für unsere Redaktion noch einmal ein Anlass, etwas grundsätzliches zum Französischunterricht in Deutschland zu schrieben: Metropolis berichtet von dem ganz besonderen Beitrag, den die Kulturabteilung der französischen Botschaft, heute unter der Leitung von Catherine Briat, hier ein Archivfilm > Nachgefragt. #FRAFRA2017 : Catherine Briat, Conseillère culturelle près de l’Ambassade de France – 17. Juli 2017 zur Förderung der französischen Sprache in Deutschland, z. B auch mit dem Netz der Instituts français leistet:

df-instituts

IF Deutschland Essen Kiel Saarbrücken Berlin Frankfurt/M. Köln Sachsen-Anhalt Bonn Freiburg Leipzig Stuttgart Bremen Hamburg Mainz Thüringen Dresden Hannover Mannheim Düsseldorf Heidelberg München Erlangen Karlsruhe Rostock Lille Paris Nancy Strasbourg Lyon Bordeaux Toulouse Marseille Montpellier - Maison de Heidelberg Aix-en-Provence- Cdentre franco-allemand Centre culkturel franco-allemand Nice

> Der Vergleich (XII) : L’allemand en France, Französisch in Deutschland (III) Besuch im Maison de Heidelberg à Montpellier

Deutschland ist in Frankreich ungleich weniger präsent als Frankreich in Deutschland. Und dennoch regiert beim Übergang unserer Französischschüler/innen in die Oberstufe eine gewisse Unlust, die Kurse werden kleiner, oder finden nicht statt. Die Gründe sind vielfältig. Französisch wird als schwerer als die englische Sprache empfunden, obwohl deren Wortschatz 2,5 mal so groß ist wie der der französischen Sprache. Wo liegen die Gründe? Werbung für das Fach Französisch gibt es vielfältiger Weise auch durch die vielen Projekte des Ernst Klett Verlags – wie auch seit 11 Jahren durch unseren Blog.

Gerade hat der Präsident Macron eine weltweite Kampagne für Französisch in Auftrag gegeben: > Monsieur le Président veut de nos idées! La consultation citoyenne sur la promotion de la langue française et du plurilinguisme dans le monde. Aber wo wird so viel Politik auch im Französisch-Unterricht behandelt, damit auch deutsche Schüler/innen etwas von dieser Initiative erfahren haben könnten? – Wie oft hört man immer wieder, viele Themen, Romane oder Texte seien zu schwer für die Schüler/innen, da würden sie aussteigen, aber haben Sie schon mal das Leuchten in ihren Augen gesehen, wenn ihre Zöglinge zum ersten Mal einen ganzen Roman alleine gelesen haben? Wenn sie merken, dass sie mit dem bisher gelernten etwas anfangen können? > #lbm18: Die Preisverleihung des Prix des lycéens allemands 2018
18. März 201 .

1963 wurde der Elysée-Vertrag unterzeichnet. Er besiegelte die deutsch-französische Freundschaft. Beide Länder verpflichteten sich, die jeweils andere Sprache zu fördern. Mittlerweile steigt in Frankreich die Zahl der Deutschlernenden leicht an, aber in an deutschen Schulen geht seit Jahren das Interesse an Französisch leicht aber stetig zurück. Die vielfältige Werbung für dieses Fach trägt bei ihnen keine Früchte.

Im > Vertrag von 1963 hieß es im Abschnit C.1.a:

„1. Auf dem Gebiet des Erziehungswesens richten sich die Bemühungen hauptsächlich auf folgende Punkte:

a) Sprachunterricht

Die beiden Regierungen erkennen die wesentliche Bedeutung an, die der Kenntnis der Sprache des anderen in jedem der beiden Länder für die französisch-deutsche Zusammenarbeit zukommt. Zu diesem Zweck werden sie sich bemühen, konkrete Maßnahmen zu ergreifen, um die Zahl der französischen Schüler, die Deutsch lernen, und die der deutschen Schüler, die Französisch lernen, zu erhöhen. Die Bundesregierung wird in Verbindung mit den Länderregierungen, die hierfür zuständig sind, prüfen, wie es möglich ist, eine Regelung einzuführen, die es gestattet, dieses Ziel zu erreichen. Es erscheint angebracht, an allen Hochschulen in Frankreich einen für alle Studierenden zugänglichen praktischen Unterricht in der deutschen Sprache und in Deutschland einen solchen in der französischen Sprache einzurichten.“

Eigentlich würde es genügen, diesen Vertrag, hier bei uns ohne Wenn und föderalistisches Aber umzusetzen. Der Einstellungsstop, den z. B. 1986 über Lehramtsanwärter/innen u.a. und besonders im Fach französisch verhängt wurde, war ja eigentlich vertragswidrig. Der Élysée-Vertrag ist doch eigentlich eine Art Rahmen, und die Bundesrepublik und ihre Länder hatten seit 1963 Zeit seine Bestimmungen umzusetzen.

Eine neuer Élysée-Vertrag > Dossier: Traité de l’Elysée 2.0 könnte eigentlich nur aus einem Satz bestehen, „Frankreich und Deutschland bekräftigen den Élysée-Vertrag von 1963 und wollen ihn künftig in allen Punkten umsetzen.“


Man muss ja nicht sofort so weit gehen, wie unsere Redaktion am 1. April, wenn sie wieder ein Projekt im > Dossier des projets franco-allemands non encore realisés ou Notre collection de poissons d’avril ablegt:

> 2014: > Un nouveau Centre linguistique franco-allemand – Ein neues deutsch-französisches Sprachzentrum

> 2016: > Französisch in Baden-Württemberg fördern. Französisch als Erste Fremdsprache in allen Gymnasien


Aber der Gedanke ist doch verführerisch, M. le Président de la République? Deutschland und Frankreich möchten ihre Schüler/innen viel mehr für die Nachbarsprache interessieren. Es gibt ja das > OFAJ / > DFJW, nur errecht es nur einen kleinen Teil der Franzöisch/Deutsch-Lernenden. Stocken wir seine Mittel erheblich auf und machen für jeden Schüler die Nachbarsprache durch Kontakt, Austausch und viel Kontakt in dessen Land zu einem Abenteuer. Emmanuel Macron hat in seiner > Rede in der Sorbonne von zwei Fremdsprachen gesprochen, die Jugendliche in Europa beherrschen sollten. Viele unserer Nachbarländer empfinden die deutsch-französischen Beziehungen als ein bilaterales Unternehmen und haben nicht gelesen, wie oft das Wort Eurropa in den Reden MAcrons 2017 vorkommt: > Rappel : Les discours du Président de la République et l’Europe.

Viele Einzelinitiativen sind sehr lobenswert, aber wir brauchen eine große staatliche Initiative zwischen Frankreich und Deutschland, um das Erlernen der Nachbarsprache ab sofort mit Nachdruck zu fördern. Natürlich war unsere Redaktion begeistert, als Emmanuel Macron bei der Eröffnung der Buchmesse in Frankfurt ankündigte, dass die Refondation de l’Europe auf der der Basis der Kultur erfolgen solle: > #fbm17 #FRAFRA2017 Le discours d’ouverture d’Emmanuel Macron – 10. Oktober 2017

Auf unserem Blog>:

> Archiv für die Kategorie ’50 ans Traité de l’Élysée‘

> A qui appartient la langue française ? – 4. Februar 2018

Frankreich, Deutschland und Europa (I)

Freitag, 16. März 2018

Das war sehr elegant und diplomatisch: Hier deutet Präsident Macron an, dass Frankreich auf die Antworten auf die Reden zu Europa wartet:

> Rappel : Les discours du Président de la République et l’Europe

Déclaration conjointe d’Emmanuel Macron et d’Angela Merkel:

> Déclaration du Président de la République à l’occasion de la déclaration conjointe avec la Chancelière de la République fédérale d’Allemagne Angela Merkel. (SEUL LE PRONONCÉ FAIT FOI. Elysée – Vendredi 16 mars 20189.

Président Macron: „Pendant de longues années, l’Allemagne a attendu que la France conduise ses réformes ; la France les a faites ces derniers mois dans des circonstances inédites et avec volontarisme et nous continuerons à les mettre en œuvre.

Pendant de longues années, l’Europe a attendu que le couple franco-allemand avance et propose avec la force qu’il a historiquement su trouver à chacune des grandes étapes de l’Europe. Nous y sommes prêts. Et c’est donc cette étape qui est désormais devant nous.“

Bibliographie:

Claire Demesmay, Raus aus der Komfortzone. Deutschland und Frankreich müssen in Europa liefern! 14. März 2018
DGAPstandpunkt 8, 2018, 3 S.

Frankreich, Deutschland und Europa und die Hausaufgaben der neuen Bundesregierung

Mittwoch, 14. März 2018

Auf dem > VdF-Kongress in Leipzig, 9./10. März 2018 fand eine Podiumsdiskussion zum Thema > „Elyséevertrag 2.0 für die zukünftige Gestaltung Europas“ statt. Zur Erinnerung an diese Diskussion hat unsere Redaktion hier die Hausaufgaben der neuen Bundesregierung zusammengefasst:

Der Inhalt dieses Beitrags:
1. > Die sechs Reden zu Europa von Macron
2. > Ein neuer Elysée-Vertrag
3. > Souveränität Europas
4. > Mehrsprachigkeit in Europa
5. > Reform der Eurozone
6. > Migranten
7. > Consultations citoyennes
Aktuell auf unserem Blog

> VdF-Bundeskongress an der Universität Leipzig
09. und 10. März 2018 – > das Fotoalbum ist online.

> A qui appartient la langue française ?

> #didacta 2018 – Lehren, lernen mit digitalen Medien

> Froodel.eu – Entdecke Deine französische Welt

> Motivation im Französischunterricht

> Lernen mit digitalen Medien im Französischunterricht

> Tintoretto in Köln und Paris

Die neue Bundesregierung, die nächste Woche ihr Amt und damit Fahrt aufnimmt, hat hinsichtlich der deutsch-französischen Beziehungen ein dick gefülltes Hausaufgabenheft. Die aktuelle Situation ist sehr interessant. Unsere regelmäßigen Blogleser kennen die Aufgaben, die sich Paris seit Amtsantritt des neuen Präsidenten den deutsch-französischen Beziehungen gestellt hat, und die wir im Folgenden zusammenfassen. Wie wird die neue Regierung in Berlin auf diese Themen (auch im Rahmen der deutsch-französischen Beziehungen, ist dies nur eine Auswahl) reagieren, welche Initiativen wird sie dazu entwickeln?

Nach den Bundestagswahlen am 24. September 2017 hat es diesmal wirklich außergewöhnlich lange gedauert bis die Parteien sich auf eine Koalition geeinigt haben. Der erste Anlauf zu einer sogenannten Jamaika-Koalition war durch das Ausscheren der FDP gescheitert. Danach gab es einen neuen Anlauf zu einer Koalition zwischen den Unionsparteien CDU/CSU und der SPD, die mit dem Mitgliederentscheid der SPD nun endlich besiegelt wurde. Am 14. März wird die bisherige Bundeskanzlerin Angela Merkel sich der Wiederwahl im Bundestag stellen. Alle reden von der GroKo, der Großen Koalition, die aber hinsichtlich ihrer Abgeordneten jetzt im 19. Deutschen Bundestag (2013-2017 448 Abgeordneten von 631) nur noch 399 Volksvertreter/innen zählt, jetzt von 709 Abgeordneten. Lag die absolute Mehrheit im 18. Dt. Bundestag bei 316, so hatten die Union und die SPD zusammen 132 Abgeordnete über der absoluten Mehrheit. Jetzt im 19. Dt. Bundestag haben Union und SPD nur noch 44 Abgeordnete über der absoluten Mehrheit von 355 Volksvertreter/innen. Die Union CDU/CSU und die SPD sind die beiden größten Fraktionen im Bundestag. Die Große Koalition ist so groß nicht mehr.


> Twittern für die deutsch-französische Kooperation – mit Schulaufgaben


1. Ganz ohne Zweifel wartet Staatspräsident Emmanuel Macron auf offizielle Antworten der Neuen Regierung in Berlin auf seine Reformvorschläge, die zu einer Neugründung von Europa und damit der Europäischen Union führen sollen:

> Rappel : Les discours du Président de la République et l’Europe – Alle sechs Reden gehören zusammen und beleuchten jeweils einen oder mehrere Aspekte, die zur Neugründung Europas (> Rede in der Sorbonne) auf der Basis der Kultur (> Rede bei der Eröffnung der Frankfurter Buchmesse 2017) führen sollen.

2. In seiner Rede am 26.9.2017 im Großen Hörsaal der Sorbonne in Paris hat Präsident Macron der deutschen Regierung einen neuen Elyséevertrag vorgeschlagen. Mittlerweile gab es dazu eine gemeinsame Resolution des Bundestages und der Nationalversammlung. Die Resolution enthält interessante Vorschläge… Ein neuer Elyséevertrag müsste eine Bestätigung enthalten, den bisherigen Vertrag wirklich anwenden zu wollen, und die Bundesregierung darf die Chance nicht verpassen hier neue Akzente zu setzen. Unsere Redaktion hört schon die Einwände… der Föderalismus… aber da hoffen wir darauf, dass der „Bevollmächtigten der Bundesrepublik Deutschland für kulturelle Angelegenheiten im Rahmen des Vertrages über die deutsch-französische Zusammenarbeit“, der dieses Amt jetzt abgeben wird, um Vizekanzler zu werden, sich in diesem Punkt auch zu Wort meldet: > Der Erste Bürgermeister der Freien und Hansestadt Hamburg Olaf Scholz antwortet auf unsere Fragen – 25. August 2016.

Und da ist auch die neue Generalsekretärin der CDU, Annegret Kramp-Karrenbauer, die so erfolgreich die Frankreich-Strategie im Saarland eingeleitet hat: > Nachgefragt: Ministerpräsidentin Annegret Kramp-Karrenbauer spricht über die Frankreich-Strategie des Saarlandes – 22. März 2015. Also hat Bundeskanzlerin Merkel doch in gewisser Hinsicht dafür gesorgt, dass in dieser personellen Hinsicht in Berlin Politiker neue Aufgaben bekommen, die in besonderer Weise mit Frankreich verbunden sind, als eine Antwort auf die vielen Germanisten in der französischen Regierung oder im Élysée-Palast. Vergessen wir nicht dass Annegret Kramp-Karrenbauer auch Mitautorin des deutsch-französischen Berichts Berichts > Bericht von Frau Annegret Kramp-Karrenbauer und Herrn Jean-Marc Ayrault zur Förderung der Integration in unseren Gesellschaften ist.

Zu diesem Thema hat sich unserer Redaktion gegenüber auch der Défenseur des Droits, Jacques Toubon geäußert, > Nachgefragt: Jacques Toubon, Défenseur des droits, parle des migrants et des réfugiés – 27. Juni 2016, wie auch die Präsidentin des CNCDH, Christine Lazerges: > Nachgefragt: La Commission nationale consultative des Droits de l’Homme nous répond – 16. Dezember 2017

Rede in der Sorbonne: > Initiative pour l’Europe – Discours d’Emmanuel Macron pour une Europe souveraine, unie, démocratique: „Je suis venu vous parler d’Europe…“

Das Dossier mit allen Infos zum neuen Elyséevertrag und der von der Nationalversammlung und dem Deutschen Bundestag gemeinsam verabschiedeten Resolution: > Journée franco-allemande 2018 – 22 janvier 2018 – Deutsch-französischer Tag 2018 – 22. Januar 2018

Vgl. auch das Dossier zur Table ronde auf VdF Kongress 2018 in Leipzig > „Elyséevertrag 2.0 für die zukünftige Gestaltung Europas“.

3. Wie wird sich die Bundesregierung künftig zum Begriff der Souveränität Europas äußern? Emmanuel Macron sagte in seiner > Rede in der Sorbonne: „In einem Wort: Allein Europa kann tatsächliche Souveränität gewährleisten, das heißt, die Fähigkeit, in der heutigen Welt zu bestehen, um unsere Werte und unsere Interessen zu verteidigen. Es gilt, eine europäische Souveränität aufzubauen und es besteht eine Notwendigkeit, sie aufzubauen. Warum? Weil das, was unsere Identität ausmacht, was unsere tiefe Identität prägt, dieses Wertegleichgewicht, dieses Verhältnis zur Freiheit, zu den Menschenrechten, zur Gerechtigkeit ist etwas nie Dagewesenes auf diesem Planeten. Die Treue zur Marktwirtschaft, aber auch die zur sozialen Gerechtigkeit ist ebenso wichtig. Was Europa darstellt, können wir nicht blind übertragen, weder auf die andere Seite des Atlantiks noch auf die Grenzen zu Asien. Es liegt an uns, es zu verteidigen, und es in der Globalisierung aufzubauen.“

Man kennt die Kritik der FN und vor allem der AfD an Europa. Faktencheck: > Hörensagen: „Das Europa der Vaterländer“ – 22. Januar 2018.

4. Die Mehrsprachigkeit in Europa. In seiner Rede in der Sorbonne hat Präsident Macron vorgeschlagen, jeder Schüler solle mindesten zwei europäische Fremdsprachen lernen > Europas Mehrsprachigkeit ist ein großer Trumpf – 28. September 2017. Ob dieser Vorschlag bei uns aufgrund des föderalistischen Beharrungsvermögens im Sande verläuft?

5. „Für die Euro-Zone wünscht sich Macron ein gemeinsames Budget und einen gemeinsamen Finanzminister:“ > Initiative pour l’Europe – Discours d’Emmanuel Macron pour une Europe souveraine, unie, démocratique. In seiner > Rede in der Sorbonne sagte Macron: „… eine nachhaltige Wirtschaftsmacht kann nur mit Hilfe einer gemeinsamen Währung entstehen, weshalb mir soviel an dem Ziel einer Eurozone gelegen ist. Ich schäme mich nicht für die Eurozone, das tut mir leid, und ich denke im Übrigen, dass es kein Mitglied der Europäischen Union außerhalb der Eurozone erleichtert oder es ihm gefällt, wenn diejenigen, die eine gemeinsame Währung haben, sich nicht zu sagen trauen, dass sie daraus etwas machen wollen.“ Natürlich müssen die Regierungen in Berlin und Paris auch den Euro im Blick behalten, aber hier scheint erst die neue Bundesregierung wirklich handlungsfähig zu werden: > Merkel und Macron vertagen gemeinsamen Plan für Eurozone – DER SPIEGEL, 10.3.2018.

6. Migranten: Wie wird die Bundesregierung mit Frankreich sich zum Thema Migranten verständigen?

Dazu hätte unsere Redaktion auch einige Links:

> Projet de loi pour une immigration maîtrisée et un droit d’asile effectif – 27. Februar 2018

> Nachgefragt: La Commission nationale consultative des Droits de l’Homme nous répond – 16.Dezember 2017

> Education aux droits de l’homme : la CNCDH partenaire du ministère de l’Education autour de projets pédagogiques – Website des CNCDH

> Bericht von Frau Annegret Kramp-Karrenbauer und Herrn Jean-Marc Ayrault zur Förderung der Integration in unseren Gesellschaften – 9. April 2016

> Les réfugiés, les migrants, les demandeurs d’asile et les droits de l’homme. Une interview de la Présidente de la CNCDH – 28. Januar 2016

> Die Migranten und die Menschenrechte – 6. September 2016

6. Wie wird die neue Bundesregierung auf die > Consultations citoyennes regieren, die Staatspräsident Macron in Gang setzen will?

Diese Art und Weise, die Bürger zu befragen erinnert daran, wie im Herbst 2015 in Frankreich das Projet de loi pour une République numérique öffentlich zur Diskussion gestellt wurde und unsere Redaktion dafür eine > Präambel vorgeschlagen hat.

In seiner > Rede in der Sorbonne schlägt Macron vor: „Mit 28 Mitgliedstaaten brauchen wir ein einfacheres, transparenteres und weniger bürokratisches Europa! Wenngleich der geltende Rechtsrahmen Europas Stärke ausmacht, so befördert die Fülle an Normen dessen Ablehnung. Lassen Sie uns gemeinsam mit den Unternehmenschefs, den NGOs, den Bürgerforen Schritt für Schritt die europäischen Regeln Revue passieren, um sicher zu gehen, ob sie angepasst, verständlich oder sinnvoll sind.“

Eine dieser Bürgerbefragungen wurde in Frankreich schon in Gang gesetz: > Mon idée pour le français?.

VdF-Bundeskongress 2018. 9.-10. März 2018 in Leipzig

Sonntag, 11. März 2018

Der VdF-Bundeskongress 2018 hat am 9.-10. März 2018 in Leipzig getagt. Viele interessante Vorträge und Ateliers. Die Botschafterin der Französischen Republik > S.E. Anne-Marie Descôtes hat die Kongressteilnehmerinnen und -teilnehmer begrüßt. Iris Radisch hat aus ihrem Buch > Warum die Franzosen so gute Bücher schreiben vorgelesen. Professor Henri Ménudier reiste aus Paris an und erklärte in seinem Vortrag den Stand der deutsch-französischen Beziehungen. Der Generalsekretär des DFJW, Markus Ingenlath nahm an der > Table ronde zum Thema „Elyséevertrag 2.0 für die zukünftige Gestaltung Europas“ teil:

Das Fotoalbum:

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Alle Fotos: Heiner Wittmann, mit 2 Ausnahmen: Rolf Beck hat bei der Abschlussdiskussion zwei Fotos vom Podium aufgenommen.

Der Französischunterricht benötigt mehr Werbung. Schülerinnen und Schüler wählen das Fach vorzeitig ab, viele aus Bequemlichkeit und ohne auch die für sie so wichtigen Texte der französischen Literatur zu kennen. Auf dem Bundeskongress des VdF, der unter der Schirmherrschaft der französischen Botschafterin Anne-Marie Descôtes steht – die in einem Gespräch mit unserer Redaktion kürzlich die Schüler/innen nochmal an das Fach Französisch erinnert hat – wird auch von ihr eröffnet werden. Iris Radisch wird einen Vortrag über ihr Buch > Warum schreiben die Franzosen so gute Bücher halten.

Unsere Redaktion reist am Donnerstag nach Leipzig, um am Fr/Sa 09./10. März 2018 am > VdF-Bundeskongress 2018 der > Vereinigung der Französischlehrerinnen und –lehrer e.V. (VDF) an der Universität Leipzig an der Universität Leipzig teilzunehmen.

> VdF-Bundeskongress an der Universität Leipzig 09./10. März 2018 : Table ronde

> Vortrag: Jean-Paul Sartre im Unterricht

> Die Anmeldung für den Begegnungsabend ist nur noch begrenzt möglich. Die Plätze sind fast ausverkauft.

> VdF Bundeskongress 2018: Programm

> Übersicht: Ateliers und Vorträge Kongress Leipzig

VdF-Bundeskongress an der Universität Leipzig 09./10. März 2018 : Table ronde

Donnerstag, 1. März 2018

Am Samstag, 10.3., findet zum Abschluss des Bundeskongresses > VdF-Bundeskongress an der Universität Leipzig 09./10. März 2018 an der Universität Leipzig am Nachmittag eine Table ronde zum Thema „Elyséevertrag 2.0 für die zukünftige Gestaltung Europas“ statt an der unter anderem Dr. Margarete Mehdorn (Vereinigung der Deutsch Französischen Gesellschaften für Europa) und Dr. Martin Ingenlath (Deutsch Französisches Jugendwerk) teilnehmen.

Fotos Heiner Wittmann und Rolf Beck

> Haben sie sich schon für die Teilnahme am Bundeskongress angemeldet?

Unsere Redaktion hat für die Table ronde ein Dossier vorbereitet:

> Rappel : Les discours du Président de la République et l’Europe

> Le décryptage éco. Emmanuel Macron multiplie les réformes en France avec l’Europe en tête france-info
„Emmanuel Macron entend bien apparaître comme le jeune dirigeant qui secoue l’Europe. Le décryptage d’Emmanuel Cugny.“


Auf unserem Blog:

> Journée franco-allemande 2018 – 22 janvier 2018 – Deutsch-französischer Tag 2018 – 22. Januar 2018

> 50 ans Traité de l’Élysée – 67 Artikel

> Pierre-Yves le Borgn’ : Braucht die deutsch-französische Zusammenarbeit ein neues Fundament? – 29. Januar 2014

> Fêtons les relations franco-allemandes. La visite des élèves du Lycée Scheurer Kestner de Thann sur la Foire du Livre à Francfort – 12. Oktober 2013


22. Januar 2018: 55 Jahre Élysée-Vertrag:

Am 22. Januar, dem 55. Jahrestag des Élysée-Vertrages wurde morgens erst im Bundestag und dann nachmittags in der Nationalversammlung in Paris debattiert:

> Proposition de résolution Pour un nouveau Traité de l’Élysée Accroître le rôle des parlements dans la coopération franco-allemande – Site de l’Assemblée nationale

Version PDF > http://www.assemblee-nationale.fr/15/pdf/propositions/pion0542.pdf

> Stenografischer Bericht der 9. Sitzung des Deutschen Bundestages am 22. Januar 2018

> Schäuble sieht Parlamente als Schrittmacher in der Europapolitik – Website der Bundestages

Der von CDU/CSU, SPD, FDP und Bündnis 90/Die Grünen in den Bundestag eingebrachte und mit den Stimmen dieser Fraktionen angenommene Entschließungsantrag:

> „Für einen neuen Élysée-Vertrag – Die Rolle der Parlamente in der deutsch-französischen Zusammenarbeit stärken“

Die AfD stimmte gegen diesen Entschließungsantrag, Gegenstimmen und Enthaltungen gab es aus der Fraktion der Linken. Der Bundestag lehnte mit den Stimmen der übrigen Fraktionen Entschließungsantrag der Linken mit dem Titel > „Europa aus der Krise führen: Ein neuer Élysée-Vertrag“ (19/495) ab.

François de Rugy, Präsident der französischen Nationalversammlung:

Dr. Wolfgang Schäuble, Bundestagspräsident:

> François de Rugy: Unsere beiden Länder sind eine Familie – Website des Deutschen Bundestages . Hier kann die Video-Aufzeichnung (4,2 GB!) heruntergeladen werden.

> Assemblée et Bundestag pour un nouveau traité de l’Elysée – Reuters – 22 janvier 2018

> 55e anniversaire du Traité de l’Élysée : le Bundestag allemand et l’Assemblée nationale adoptent une résolution – Site du Bundestag mit allen Reden

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