Archiv für die Kategorie 'Deutsch-französische Beziehungen'

Veranstaltungsreihe – Les idées de la République – La République des idées

Freitag, 28. April 2017
#Présidentielle2017

> #Présidentielle2017 – Präsidentschaftswahlkampf in Frankreich. Der 2. Wahlgang findet am 7. Mai 2017 statt

> #Présidentielle2017: Hendrik Uterwedde analysierte das Resultat des Ersten Wahlgangs

> Les pouvoirs du président de la République / Die Aufgaben des Staatspräsidenten

> #Présidentielle2017 : Der erste Wahlgang am 24. April 2017

Das gilt auch für den 2. Wahlgang:
> Présidentielle 2017 IV : DieNichtwähler könnten das Zünglein an der Waage werden – Donnerstag, 9. März 2017

(April bis Juli 2017)
In Frankreich wird im Frühjahr und Frühsommer gewählt. Im Herbst stehen in Deutschland Bundestagswahlen an. Beide Länder stehen in Zeiten von Terrorismus, Populismus und neuem Nationalismus vor analogen Herausforderungen. Konvergieren oder divergieren vor diesem Hintergrund die Versuche, angemessene politische Antworten zu finden? Vor allem die Idee der Republik hat in Deutschland, nicht zuletzt aufgrund einer Krise des Liberalismus, neues Interesse geweckt. Sie fußt auf der Idee des citoyen, des engagierten Bürgers und der engagierten Bürgerin. Politik wird hier nicht nur als notwendiges Übel, sondern als eine res publica verstanden, für die alle Sorge tragen müssen. Aber wie erfolgreich und überzeugend ist der Republikanismus heute? Was können Deutsche und Franzosen voneinander lernen? Diese Fragen beleuchten Podiumsdiskussionen mit deutschen und französischen Gästen: u.a. Geneviève Fraisse (CNRS), Alexandre Escudier (IEP Paris), Winfried Kretschmann (MP Baden-Württemberg), Wolfram Pyta (Universität Stuttgart) und Manuel Valls (ehem. Premierminister Frankreichs).

Veranstalter: Institut français Stuttgart & der Frankreich-Schwerpunkts des IZKT der Universität Stuttgart. Die Veranstaltung wird von der Robert Bosch Stiftung mit Mitteln der DVA-Stiftung gefördert.


Auftaktveranstaltung

„Republik“ in Deutschland und Frankreich: Historische Erfahrungen im Vergleich
Freitag, 28. April, 19.30 Uhr | Institut français Stuttgart, Schloßstr. 51, 70174 Stuttgart

Der Begriff der Republik ist in Deutschland und Frankreich mit ganz verschiedenen Konnotationen belegt. Divergierende Erfahrungen mit Revolutionen und politischen Systemen bilden den Erfahrungshintergrund aktueller Debatten und erschweren bisweilen die Verständigung. Dr. Alexandre Escudier (Paris) und Prof. Dr. Wolfram Pyta (Stuttgart) werden diese historischen Differenzen in einem deutsch-französischen Dialog zunächst genauer beleuchten. Abschließend wird die Frage im Zentrum stehen, ob politische Ordnungsvorstellungen in Europa vor diesem Hintergrund divergierender Erfahrungen überhaupt zur Harmonie gebracht werden können, wie sich also die Geschichte des Republikanismus zum Projekt der europäischen Integration verhält.

Dr. Alexandre Escudier, promovierter Historiker, ist wissenschaftlicher Mitarbeiter am Centre de recherches interdisciplinaires sur l’Allemagne in Paris. Seit 1997 ist er verantwortlich für den Tagungsbereich „Geschichte und Politik“ am Berlin-Brandenburgischen Institut für Deutsch-Französische Zusammenarbeit in Europa (BBI Genshagen).

Prof. Dr. Wolfram Pyta ist Leiter der Abteilung für Neuere Geschichte am Historischen Institut der Universität Stuttgart und Direktor der „Forschungsstelle Ludwigsburg“ zur NS-Verbrechensgeschichte. Seine Schwerpunkte in Forschung und Lehre sind die Strukturgeschichte des europäischen Mächtekonzertes zwischen 1814 und 1914, die Geschichte des ländlichen Raumes in Deutschland sowie die Geschichte der Weimarer Republik.

Podiumsgespräch auf Deutsch
Eintritt frei, Anmeldung erforderlich unter: info.stuttgart@institutfrancais.de oder 0711 239 25 13


Weitere Termine:
Gespräch/Wahlparty
Die Republik hat gewählt – Deutungen und Folgen
Sonntag, 7. Mai, 18.00 Uhr | Literaturhaus Stuttgart, Breitscheidstr. 4, 70174 Stuttgart

Prof. Dr. Sylvie Strudel | Paris, Dr. Ansbert Baumann | Tübingen/Paris
Podiumsgespräch auf Deutsch
Eintritt frei. Anmeldung erforderlich: info.stuttgart@institutfrancais.de oder 0711 239 25 13

Die Republik und die Frauen
Mittwoch, 10. Mai, 19.30 Uhr | Stadtbibliothek Stuttgart, Mailänder Platz 1, 70173 Stuttgart

Prof. Dr. Geneviève Fraisse | CNRS, Paris Gespräch auf Französisch mit Übersetzungshilfe
Eintritt frei, ohne Anmeldung

Republikanismus – Krisenquelle oder Teil der Lösung?
Dienstag, 20. Juni, 19.00 Uhr | Universitätsbibliothek Stuttgart, Holzgartenstr. 16, 70174 Stuttgart

Prof. Dr. Franck Fischbach | Straßburg, PD Dr. Daniel Schulz | München
Podiumsgespräch auf Deutsch, Eintritt frei, Ohne Anmeldung

Es lebe die Republik! Ein deutsch-französischer Dialog über die res publica
Montag, 17. Juli, 18.00 Uhr | Universität Stuttgart, Tiefenhörsaal 17.01, Keplerstr. 17, 70174 Stuttgart

Ministerpräsident Winfried Kretschmann MdL – Premierminister a.D. Manuel Valls
Moderation: Prof. Dr. André Bächtiger , Podiumsgespräch auf Deutsch und Französisch mit Übersetzung
Eintritt frei, die erforderliche Online-Anmeldung ist ab Mitte Mai möglich, nähere Informationen demnächst auf www.stuttgart.institutfrancais.de und www.izkt.de

EILMELDUNG: Eine Tram von Frankreich nach Deutschland und zurück

Freitag, 28. April 2017

Trameinweihung mit Zweierpasch-Konzert (Sa, 18:30)
Ab Samstag verbindet eine Tram Frankreich und Deutschland, Kehl und Strasbourg. Große Feierlichkeiten. 18:30 bis 19:30 Uhr spielen wir auf der Bühne am Kehler Bahnhofsplatz. 21:30 Uhr gibt es ein mega Feuerwerk auf der wunderschönen Trambrücke. Umsonst und draußen!
> zweierpasch.blogspot.de/2017/04/tramfest-mit-zweierpasch-in-kehl.html

> Soirée Rap et poésie Slam sur le thème du travail et de la sécurité sociale 16. Januar 2017 von H. Wittmann

Dieses Projekt ist phantastisch. Habe noch nie ein Städtebauprojekt gesehen, das mit einem so perfekten Film wie hier unten angezeigt, erklärt worden ist. Die Tram als Lebensader für ein neues Stadtquartier, da könnte viele Städte sehr viel davon lernen! Nix da – U-Bahn oder Tunnel, die Tram ist die Lösung für den täglichen krankmachenden Stau, der sich jeden morgen in unsere Großstädte schlepppt. Schauen wir uns die neue Brücke über den Rhein an:

Das Photo gehört zu der Meldung von Christian Laemmel auf Twitter.

> Auf welchem Weg die Tram nach Kehl kommt

> Extension du tram D à Kehl – Strasbourg.eu

Mit wenigen Bildern und einer beeindruckenden Grafik wird hier spannende Stadtplanung präzise erklärt:


Extension de la ligne D vers Kehl : l'animation… von Ville de Strasbourg

Appell der Schüler des Deutsch-französischen Gymnasiums in Freiburg: „Man spielt nicht mit der Europäischen Union“

Freitag, 21. April 2017

Vereinigung Deutsch-Französischer Gesellschaften für Europa e.V. – Die Plattform für das bürgerschaftliche Franco-Allemand in Deutschland hat in ihrem jüngsten Newsletter auf den Appell der Schüler des Deutsch-französischen Gymnasiums in Freiburg hingewiesen:

DFG-Schüler appellieren: > „Man spielt nicht mit der Europäischen Union“

„Brexit, Nationalismus, Ausgrenzung, Europa-Bashing: Schüler des Deutsch-Französischen Gymnasiums in Freiburg (Breisgau) haben mit einem klug formulierten Appell, verfasst in acht Sprachen, den Versuch unternommen eine Gegenposition zu schaffen gegen politisch motivierte Verächtlichmachung und gegen einen allgemeinen Verdruss gegenüber dem großen Projekt Europa.

Unter der Überschrift „Man spielt nicht mit der Europäischen Union“ beschreiben die Schüler des Deutsch-Französischen Gymnasiums Freiburg ihre Position warum sie für Europa sind und warum es mehr denn je ein großes Privileg ist, an seinen nationalen Grenzen gute Freunde zu haben, mit denen man in Frieden und im Einverständnis gleicher Werte leben mag.“

Deutsch-französisches Backen in Osterholz-Scharmbeck

Montag, 3. April 2017

Unser Blog versucht immer wieder, dem Vorwurf, ein schwäbischer Blog zu sein, zu entgehen. Heute kam Post aus Niedersachsen.

> Conférence à Montpellier, 28 février 2017. Emploi : L’accès au premier emploi en France et en Allemagne avec une bibliographie et une sitographie

Der Gedankte den einst Adenauer und De Gaulle, auf großer politischer Ebene zusammenführte ,eine deutsch-französische Freundschaft zu gründen,
ist heute wieder ein Stück weitergelebt worden, für eine Woche kamen Auszubildende des Bäckerhandwerks aus Paris von der Fachschule Campus 93 in die > Berufsbildende Schule nach Osterholz-Scharmbeck.

Neun Auszubildende im Bäckerhandwerk aus Paris verbrachten eine Woche in Osterholz-Scharmbeck. Auf dem Programm stand die Besichtigung einer Bäckerei in Ritterhude und ein gemeinsames Backen mit deutschen Auszubildenden aus dem 2. und 3. Lehrjahr. Gemeinsam stellten sie das Brandenburger-Tor und den Eiffelturm aus Salzteig her.

Aber auch die Backspezialitäten aus dem Norden Deutschlands wurden unter den Auszubildenden aus Paris geschätzt. Wie unser Butterkuchen, das flechten von Butterhefezöpfen und das aufarbeiten eines mit Sauerteig hergestellten Roggenmischbrotteiges mit anschließendem „gersteln“ (mit einer Gasflamme wird auf der Teigoberfläche eine typische dunkle Sprenkelung verursacht), dieses Spezialbrot trägt den Namen „Gersterbrot“.

Die deutsch-französische Freundschaft wurde durch die Herstellung zwei großer Herzen (bleu blanc rouge / schwarz rot gold) aus einem Teig dargestellt.
Auch kulturelle haben unsere Freunde viel erlebt, eine Stadtführung durch die Bremer Innenstadt, Besuch des Universum® Bremen – Technik, Mensch, Natur eine Brauereiführung bei Beck & Co und ein Besuch des Klimahauses in Bremerhaven.

Mit vielen schönen Eindrücken sind unsere Französischen Freunde zurück nach Paris gefahren. Der Austausch war für beide Seiten ein schönes Erlebnis an das man sich gerne und lange erinnert. Die deutschen Auszubildenden freuen sich auf einen Gegenbesuch in der> Fachschule Campus 93 in Paris et sur > www.facebook.com/campus93 und auf ein Wiedersehen mit ihren neuen Französischen Kolleginnen und Kollegen. Eine kleine Geschichte der deutsch-französischen Freundschaft fernab der großen Politik.

Vivie l’amitie franco-allemande.

La réforme de la télévision française et allemande

Samstag, 1. April 2017

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Großer Deutsch-Französischer Medienpreis 2017 an SOS MEDITERRANEE

Freitag, 17. März 2017

(DFJP:) Der Große Deutsch-Französische Medienpreis 2017 geht in diesem Jahr an SOS MEDITERRANEE, die zivile, europäische Hilfsorganisation zur Rettung von Flüchtlingen im Mittelmeer. Darauf haben sich die Mitglieder des Deutsch-Französischen Journalistenpreises (DFJP) verständigt. Nach den Worten des DFJP-Vorsitzenden und Intendanten des Saarländischen Rundfunks, Professor Thomas Kleist, leistet SOS MEDITERRANEE einen unverzichtbaren Beitrag zur Bewältigung der aktuellen Flüchtlingskrise. „Die Bilder über die Not vieler Menschen, die bereit sind, für ein besseres Leben notfalls die eigene Existenz aufs Spiel zu setzen, sind immer wieder aufs Neue verstörend. SOS MEDITERRANEE ist dann zur Stelle, wenn andere wegschauen“, so Kleist. Tausende Flüchtlinge seien in den letzten Jahren vor dem sicheren Ertrinken gerettet worden. „Das verdient unseren größten Respekt.“ Der Große Deutsch-Französische Medienpreis wird alljährlich an eine Persönlichkeit oder eine Organisation vergeben, die sich in besonderer Weise um die grenzüberschreitende Verständigung im europäischen Kontext verdient gemacht hat. Aus Sicht von Dr. Willi Steul, Intendant von Deutschlandradio, ist die Auszeichnung an SOS MEDITERRANEE ein klares Statement gegen Isolationismus. „Abschottung kann keine Lösung sein. Wer nicht bereit ist, den Ärmsten der Armen zu helfen, hat die Geschichte Europas mit all ihren Katastrophen nicht verstanden. Die Arbeit von SOS MEDITERRANEE ist insofern ein Bekenntnis zur Menschlichkeit und zugleich eine Mahnung, die europäischen Grundwerte nach innen und nach außen entschlossen zu verteidigen.“

Zu den Preisträgern in der Vergangenheit gehören unter anderem Simone Veil, Volker Schlöndorff, Valéry Giscard d’Estaing, Helmut Schmidt, Alfred Grosser, Jean Asselborn sowie der Karikaturist der französischen Tageszeitung Le Monde, Plantu und die von ihm gegründete Organisation „Cartooning for Peace“.

Die Hilfsorganisation SOS MEDITERRANEE zur Rettung Schiffsbrüchiger ist eine europäische Nichtregierungsorganisation. Sie wurde 2015 auf Initiative von Handelsschiffkapitän Klaus Vogel und der heutigen Leiterin für humanitäre Projekte, Sophie Beau, gegründet. Seit Februar 2016 ist sie mit dem Rettungsschiff Aquarius im Mittelmeer im Einsatz. Bislang ist SOS MEDITERRANEE über 13.000 Menschen zur Hilfe gekommen und hat ihnen das Leben gerettet.

Die Zeremonie zur Preisübergabe findet mit Unterstützung von France Télévisions am 4. Juli in Paris statt. Neben dem Großen Deutsch-Französischen Medienpreis werden herausragende journalistische Arbeiten in insgesamt fünf Kategorien (Video, Audio, Print, Multimedia und Nachwuchspreis) mit dem Deutsch-Französischen Journalistenpreis ausgezeichnet.

Der Deutsch-Französische Journalistenpreis (DFJP) wurde 1983 zum 20. Jubiläum des Elysee-Vertrags zwischen Deutschland und Frankreich ins Leben gerufen. Er gehört heute zu den wichtigsten Medienpreisen in Europa. Die Mitglieder sind der Saarländische Rundfunk (SR) als Federführer, Deutschlandradio, Zweites Deutsches Fernsehen (ZDF), France Télévisions, Europe 1, ARTE, Deutsche Welle, Tageblatt, Le Républicain Lorrain, SaarLB, Deutsches Städte-Network (DSN), Radio France, Saarbrücker Zeitung, Gustav-Stresemann-Institut, Deutsch-Französisches Jugendwerk, Deutsch-Französische Hochschule, Fondation Robert Schuman und die Stiftung Genshagen.

Nachgefragt: Die Präsidentin der Deutsch-Französischen Hochschule antwortet auf unsere Fragen

Dienstag, 28. Februar 2017

> Conférence à Montpellier, 28 février 2017. Emploi : L’accès au premier emploi en France et en Allemagne avec une bibliographie et une sitographie

Deutsch-französische Hochschule

Die Präsidentin der Deutsch-Französischen Hochschule, Frau Prof. Dr. Patrizia Oster-Stierle, hat uns am 8. Februar 2017 zu einem Interview in Ihrer Hochschule empfangen. Sie hat seit 2003 den Lehrstuhl für Französische Literaturwissenschaft an der Universität des Saarlandes, sie ist im Beirat der Stiftung für die deutsch-französische kulturelle Zusammenarbeit und dem Akademierat der Europäischen Akademie Otzenhausen. Nach ihrer Zeit als Vizepräsidentin wurde sie im Januar 2015 zur Präsidentin der Deutsch-Französischen Hochschule (DFH) gewählt und im letzten Juni wiedergewählt.

Wir haben Prof. Oster-Stierle gefragt, wer die Deutsch-französische Hochschule wann gegründet hat? Das Besondere an dieser Hochschule ist ihre Binationaliät. Dort werden Doppelstudiengänge organisiert, d. h. die Studentinnen und Studenten absolvieren ihr Studium an Partneruniversitäten in Frankreich und Deutschland und bekommen hinterher ein Doppeldiplom, so als wenn sie nacheinander zwei Studiengänge absolviert hätten. Die Präsidentin hat uns erläutert, wie das Einschreiben funktioniert. Besonders interessant sind die > vielfältigen Beziehungen zur Wirtschaft, die von der DFh gepflegt werden. Mit dem > Studienführer kann man unter den 179 Doppelstudiengängen den passenden Studiengang finden:

L’enseignement et l’apprentissage du français et de l’allemand

Mittwoch, 22. Februar 2017

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Bienvenu en Bade-Wurtemberg – Willkommen in Baden-Württemberg

Dienstag, 14. Februar 2017

Die > 21. Mondial des Métiers fand vom 2.-5. Februar 2017 in Lyon statt.

Baden-Württemberg als Partner der > Région Auvergne-Rhône-Alpes nimmt seit 17 Jahren im Rahmen des Kooperationsprojekte > « Quatre moteurs pour l’Europe », zu dem auch die Lombardie (Italien) et und Katalonien gehören, an dieser Berufsmesse teil. Mit einem Stand im „Internationalen Bereich“ hat sich Baden-Württemberg hier mit den Branchen Automobil und Hotelgewerbe zusammen mit Azubis und Ausbildern vorgestellt:

.
(c) Regierungspräsidium Karlsruhe, 2017.

Die Besucher konnten sich über die Ausbildung und die Arbeitsbedingungen in Deutschland informieren und Kontakt mit den Beratern von > EURES in Karlsruhe und Stuttgart aufnehmen > Contact : mona.hafez-awad-allah@arbeitsagentur.de

Informations sur la > participation de Bade-Wurtemberg au 17e Mondial des Métiers.

et sur le site du Consulat général d’Allemagne à Lyon: > Formation professionnelle.

Bei der Vorstellung der Berufe stand das deutsche duale System der Berufsausbildung im Vordergrund: Die Berufsschule > Josef Durler Schule de Rastatt hat ihre Ausbildung zum Tischlerhandwerk vorgestellt. Mit dabei war ein Lehrer der Berufsschule > CFA Heinrich Nessel de Haguenau, die Partnerschule der Schule in Rastatt. Im Dialog wurden die Ausbildungssysteme in beiden Ländern miteinander verglichen.

Dazu auf unserem Blog:

> Baden-Württemberg präsentiert sich in Lyon bei der 21. „Mondial des Métiers“ – 1.2.2017

> Conférence à Montpellier, 28 février 2017. Emploi : L’accès au premier emploi en France et en Allemagne avec une bibliographie et une sitographie

On y va – auf geht’s – let’s go ! Nouvel appel à projets

Dienstag, 14. Februar 2017

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You can now enter the ideas competition > “On y va – auf geht’s – let’s go!” run by the Robert Bosch Stiftung and the Deutsch-Französisches Institut.

We are looking for teams of 3 partners, one from Germany, one from France and one from another EU country to carry out a charitable and voluntary project together. The next round of entries closes on March 31st 2017.

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