Archiv für Dezember 2018

Rappel. Bilan et programmes :
Les voeux de Mitterrand en 1994
Les voeux de De Gaulle en 1962

Montag, 31. Dezember 2018

Mitterrand spricht von den sozialen Ungleichheiten, über Europa und die Präsidentschaftswahlen 1995: “Je vous le dis avec la même passion que naguère, n’en doutez pas, l’avenir de la France passe par l’Europe, en servant l’une nous servons l’autre.” “… dans quatre mois aura lieu l’élection présidentielle. C’est une rendez-vous important que la France se donne à elle-même. Je souhaite vivement que ce soit l’occasion d’un vrai, d’un grand débat sur tous les sujets, y compris les règles morales de notre vie politique:”

4.1.2015: “Bonne année, chers compatriotes”: le rituel des voeux présidentiels

Lesetipp: Deutschland und Frankreich. Gemeinsam für mehr Europa.

Samstag, 29. Dezember 2018

>> Nachgefragt: “L’Europe ne doit pas se faire dans le silence.”Entretien avec Christian Lequesne, Professeur à Sciences po à Paris – 18. Dezember 2017

> Die neue Version des Elyséevertrags

> Nachgefragt. Le Vice-président de l‘Assemblée nationale Sylvain Waserman répond à nos questions

> Nachgefragt. Le Président du Groupe d’amitié franco-allemand, le député Christophe Arend répond à nos questions

> Nachgefragt. Le Député Frédéric Petit répond à nos questions

> Nachgefragt. Professor Henri Ménudier: Wie steht es um den Elysée-Vertrag 2.0?

Unsere Redaktion hat die europapolitischen Vorschläge von Präsident Macron auf unserem Blog ausführlich dargestellt und Kommentiert. Leider blieb Berlin mit kleinen Ausnahmen > Emmanuel Macron und Angela Merkel und das Treffen in Meseberg – 20. Juni 2018 – diesen Vorschlägen gegenüber ziemlich still. Aus dem wenigen Entgegenkommen, das Macron zuteil wurde, machte dieser diplomatisch höflich Erfolge für das deutsch-französische Tandem, auch dieses von seinen Möglichkeiten und auch einstigen Wünschen besonders an die französische Adresse weit unterhalb von früher geäußerten Erwartungen blieb. Setsamerweise kommen immer Initiativen von einem Partner, wenn der andere gerade aus welchen Gründen auch immer gerade mal nicht so beweglich ist. Christine Longin mahnt mit Recht einen deutschen Beitrag zum europäischen Erfolg von Macron an, wobei dieser Erfolg nicht alleine Macron oder Frankreich zugute kommt, sondern dazu beitragen könnte, die Europa-Wahlen vorzubereiten. Kürzlich äußerte sich Bundeskanzlerin Merkel positiv über die Idee eine Europäischen Arme > Emmanuel Macron: “Man wird die Europäer nicht beschützen, wenn man sich nicht entscheidet, eine wirkliche europäische Armee zu haben.” – 6. November 2018: Liest man nach, was sie gesagt hat > Bundeskanzlerin Angela Merkel spricht vor dem Europäischen Parlament in Straßburg, 13. November 2018: DIE WELT twitterte “Merkel plädiert für europäische Armee – Buhrufe und Applaus,” aber Merkel hatte lediglich gesagt ” “eines Tages” und “wir sollten an der Vision arbeiten”. Also wieder wie üblich, z. K. nehmen und erstmal abwarten, aber Merkel sagte auch : “Eine gemeinsame europäische Armee würde der Welt zeigen, dass es zwischen den europäischen Ländern nie wieder Krieg gibt”. In der WELT ( > War es das schon mit Europas besten Jahren? Mitnichten! – DIE WELT 05.12.2018 )hat der Europaminister Michael Roth sich kürzlich optimistischer geäußert: “”Rotuinen durchbrechen”, “Horizont erweitern”, “Partner einbeziehen” aber “Den eigenen Prinzpien folgen” lauteten die Überschriften üb den Absätzen seines Artikels.


Hintergrund:

Michael Roth > War es das schon mit Europas besten Jahren? Mitnichten! – DIE WELT 05.12.2018

> Die europäische Sicherheitsarchitektur im Wandel Wissenschaftliche Dienste- Deutscher Bundestag – 2017

> Auftakt für ein neues Netzwerk: Sicherheitspolitik wird Thema bei den Altstipendiaten der KAS

Gunther Hauser , > Das Europäische Sicherheits- und vertiedigungssystem seiner Akteure, 8. völlig überarbeitete Auflage, 15. Februar 2018, Republik Österreich / Bundesministerium für Landesverteidigung, BMLV, Roßauer Lände 1, 1090 Wien.

Ronja Kempin, Barbara Kunz, > Der deutsch-französische Verteidigungs- und Sicherheitsrat muss erneuert werdenDas Schicksal der EU hängt maßgeblich von einer Zusammenarbeit in der Sicherheits- und Verteidigungspolitik Deutschlands und Frankreichs ab, Handelsblatt 17.6.2018

> Gemeinsame europäische Verteidigungspolitik Veröffentlichungsdatum – 21.11.2018 – Website des Verteidgungsministeriums Bonn, Berlin


Christine Longin hat in einem Beitrag für Das Parlament den Stand der Deutsch-französischen Beziehungen vor der Erneuerung des Élysée-Vertrages zusammengefasst:

> Präsident Macron und seine Vorschläge für eine “refondation de l’Europe”

Tout un système : > Rappel : Les discours du Président de la République et l’Europe

Nos atouts : >Präsident Macron: Europa mit Hilfe der Kultur neu begründen

Un programme : > Discours du Président de la République à la conférence des Ambassadeurs

Die Bilanz nach einem Jahr: > La souveraineté de l’Europe: Eine Bilanz der Sorbonne-Rede vom 26.
September 2017
– 2. November 2018

> Nachgefragt: S. E. Anne-Marie Descôtes, Botschafterin der Französischen Republik in Deutschland antwortet auf unsere Fragen – 9. November 2018

Unser Lesetipp: Christine Longin, freie Korrespondentin in Paris, lässt in ihrem Beitrag eine gewisse Hoffnung für einen Aufschwung der deutsch-französischen Beziehungen anklingen und nennt las Indizien für ihre Beurteilung u.a. die deutliche Annäherung der Verteidgungspolitik und die Einigung auf das Eurozonenbudget, auch wenn dessen Größe hinter den Erwartungen Macrons zurückbleibt. Betrachtet man das vereinbarte Prinzip, dann ist das jetzt Erreichte in der tat nicht zu unterschätzen. Eine Einigung bei der Besteuerung vn Internetfirmen wird dann wohl auch nch folgen. :> Gemeinsam für mehr Europa.Brexit und wachsender Nationalismus in der EU lassen Deutschland und Frankreich enger zusammenrücken – in: Das Parlament Nr. 48 / 26.11.2018:

“Emmanuel Macron ist ein gewisses Pathos eigen. Deshalb scheute der französische Präsident in seiner Rede zum Volkstrauertag nicht vor einer offenen Liebeserklärung an Deutschland zurück: “Auch wenn man nicht immer die Worte versteht, die aus Frankreich kommen. Denken Sie daran, dass Frankreich Sie liebt”, schloss er seine 20-minütige Ansprache vor dem Bundestag, die die Abgeordneten mit stehendem Applaus quittierten (siehe auch “Ortstermin” auf Seite 12). Dabei war das, was Macron vom Nachbarn verlangte, keine leichte Kost. “Heute müssen wir zusammen den Mut finden, ein neues Kapitel aufzuschlagen, denn das schulden wir Europa”, forderte der Staatschef. Europa und das deutsch-französische Paar hätten die Pflicht, die Welt nicht ins Chaos abgleiten zu lassen. “Wir müssen unsere Tabus überwinden und unsere Denkverbote hinter uns lassen.”

Es war ein diskreter Hinweis an all jene, die sich gegen seine Ideen zur Reform der EU sperren. … ” > Bitte weiterlesen

Neu > DELF Klett Online B2 (jeu 2) online

Freitag, 28. Dezember 2018

Die Erfolgsgeschichte der Kooperation zwischen dem Institut français und dem Ernst Klett Verlag geht weiter:

> DELF Klett Online B2 (jeu 2) steht nun online:

> DELF@klett ist online 20. April 2017

Institut français de Mayence : France & Sens am 22., 23. und 24. Januar 2019 für Schulklassen

Freitag, 28. Dezember 2018

Jedes Jahr am 22. Januar feiern wir im Institut français Mainz das Jubiläum des deutsch-französischen Freundschaftsvertrags, den Élysée-Vertrag. In diesem Rahmen organisieren wir anlässlich der Erneuerung anlässlich der Erneuerung des Elysee -Vertragesein Projekt France & Sens, am 22., 23. und 24. Januar 2019 für alle Schulklassen.

Seit der Unterzeichnung im Jahr 1963 hat der Vertrag zahlreiche Initiativen zur Förderung der deutsch-französischen Zusammenarbeit angeregt, so z. B. die Gründung des Deutsch-Französischen Jugendwerks. Zum 55. Jahrestag des Elysee-Vertrags verabschiedeten die Assemblée nationale und der Bundestag eine Erklärung zur Stärkung der deutsch-französischen Beziehungen, um angesichts der aktuellen Veränderungen und Herausforderungen, denen sich die Europäische Union gegenüber sieht, gemeinsame Antworten zu finden.

> Ein Jahrhundertvertrag wird 55 Jahre alt

> 17/12100 – Unterrichtung: Gemeinsame Erklärung von Deutschem Bundestag und Assemblée nationale aus Anlass des 50. Jahrestags der Unterzeichnung des Elysée-Vertrages am 22. Januar 2013 – 17.01.2013

Auf unserer Website:
> 50 ans Traité de l’Élysée (66 Articles)

> Comment prépare-t-on le nouveau traité de l’Élyséee? – Wie wird der neue deutsch-französische Vertrag erarbeitet? – 2. August 2018

> Vers un accord parlementaire franco-allemand historique, élaboré dans le cadre du renouvellement du Traité de l’Elysée – 24. September 2019

> Twittern für die deutsch-französische Kooperation

Das Sprach- und Bildungsbüro und die FranceMobil-Lektorinnen für Hessen und Rheinland-Pfalz organisieren in Kooperation mit dem Institut français Mainz, mit der Unterstützung des DFJW und des Partnerschaftsverbands Rheinland-Pfalz/4er-netzwerk (Quartett) verschiedene Kreativ- und Spielateliers, in denen die Vielfalt der französischen Kultur mit allen 5 Sinnen erfahren werden kann.

Die Teilnehmer/innen aller Altersgruppen (Schüler*innen von der Grund- bis zur Berufsschule, Student*innen und Erwachsene) erwartet ein 5-etappiger Parcours durch die Welt der Sinne und ein Feuerwerk der Gerüche, Geschmäcker und Farben.
Vom 22. bis 24. Januar 2019 richtet sich das Projekt vornehmlich an Schulklassen, am 25. Januar stehen die Ateliers anlässlich der Eröffnung des interkulturellen Weinfestivals allen Besucher*innen offen.

France & Sens eröffnet eine Sicht auf Frankreich fernab aller Klischees und führt die geneigten Entdecker*innen in französische Regionen wie das Burgund, die Franche-Comté und die Bretagne und in französische Überseegebiete wie Polynesien, Neukaledonien, La Réunion und Französisch-Guyana.

Die interaktive Reise durch die 5 Ateliers der Sinne bietet so gleichzeitig die Möglichkeit, mit den eigenen Händen zu arbeiten: Mit selbstgebastelten Objekten, Andenken und Schutzgeistern im Gepäck können die neuen Botschafter*innen des multikulturellen Frankreichs zu neuen Exkursionen aufbrechen.

> France et Sens flyer-DF *.pdf

Colloque du Group d’études sartriennes 2019 – Appel à communications

Mittwoch, 26. Dezember 2018

Auch für deutsche Studentinnen und Studenten gibt es hier die Chance, einen Vortrag in der École normale supérieure in Paris zu halten. Denken Sie sich ein passendes Thema aus und machen Sie mit. Einsendeschluss für Vorschläge ist der 15. Februar 2019. Das Kolloquium ist eine gute Gelegenheit, mit führenden Forscher/in zum Werk von Jean-Paul Sartre und Simone de Beauvoir in Kontakt zu kommen. Schauen Sie sich auf der Website > www.ges-sartre.fr, wo die Themen früherer > frühere Kolloquien dokumentiert sind.

Siehe auch: > www.sartre-geslleschaft.de

Le Groupe d’Études Sartriennes lance son appel pour le colloque annuel qui se tiendra les 21 et 22 juin 2019 à Paris (École Normale Supérieure).

L’objectif du GES, qui réunit chaque année une soixantaine de spécialistes de Sartre (universitaires ou non) est de soutenir le développement des perspectives nouvelles sur cette œuvre majeure, de permettre aux enseignants et aux chercheurs de présenter leurs travaux en cours et de promouvoir les études sartriennes à un niveau national et international.

Le GES propose aux enseignants et chercheurs débutants ou confirmés de soumettre une proposition de communication scientifique originale portant sur la pensée et les écrits de Sartre (littérature, philosophie, textes politiques), ou dont l’objet (auteur, question) est en relation directe avec ceux-ci.

Pour l’édition 2019, le GES souhaite plus particulièrement encourager une série de propositions de communications portant sur Sartre et Simone de Beauvoir (dont l’intégralité des Mémoires ont été récemment rééditées aux éditions de La Pléiade). Le GES ne prédéfinit aucune autre thématique particulière, laissant toute latitude aux proposants par ailleurs.

Les communications, généralement présentées en français, peuvent également l’être en anglais. Dans ce cas, il sera demandé à l’orateur de fournir, à l’avance, un résumé en français à destination des auditeurs du colloque.

Les propositions de communication, qui doivent comporter un titre et un résumé en un paragraphe, sont à faire parvenir aux secrétaires du GES pour le 15 février 2019. Les communications ne devront pas excéder 30 mn.

Prière de faire parvenir vos propositions de communication à l’adresse électronique personnelle des secrétaires, et non à l’adresse du GES. En cas d’envoi postal, merci de les adresser à Hervé Oulc’hen.

Président du GES :

Michel Contat

(contat.michel@wanadoo.fr)

Secrétariat du GES :

Alexis Chabot ( alexis.chabot@orange.fr )

Hervé Oulc’hen ( oulchenherve@gmail.com )

47, rue Victor Hugo, 59110 La Madeleine (France)

Download: > Appel Colloque GES2019.pdf

Les résultats des Consultations citoyennes sur l’Europe

Sonntag, 23. Dezember 2018

Dans le cadre du Conseil européen, la Commission européenne a publié un rapport d’avancement sur les dialogues citoyens et consultations citoyennes:

Das war eine Premiere und könnte auch als Vorbild für die von Präsident Macron geplanten Bürgerbefragungen in Frankreich dienen. In vielen Diskussionsrunden hatten Bürger/innen 2018 reichlich Gelegenheit, zu Europa Stellung zu nehmen, mitzudiskutieren, sich einzubringen und Vorschläge zu formulieren. > Quelle est votre Europe – Comptes-rendus des événements

Das Ergebnis dieser Diskussionsrunden in Frankreich liegt jetzt vor:

Contribution de la Commission européenne au Conseil européen
> Dialogues citoyens et consultations citoyennes  – PDF –
Rapport d’avancement 11 décembre 2018

> Ein Europa, das zuhört: Bürgerdialoge und Bürgerkonsultationen

> Fortschrittsbericht über Bürgerdialoge und Bürgerkonsultationen

Facebook > Quelle est votre Europe ?

> Europe: Les Consultations européennes / Europa: Die Bürgerbefragungen – 10. September 2018

> #QuelleEstVotreEurope ? – Epinal, 17 avril 2018 : Lancement des consultations citoyennes – 17. April 2018

> Konsultation zur Zukunft Europas

Die Souveränität von Europa

Freitag, 21. Dezember 2018

french german 

Die Ergebnisse des Europäischen Rats in Brüssel – 14. Dezember 2018

Sonntag, 16. Dezember 2018

Wenn man > einen Artikel des SPIEGEL liest, scheint das Ergebnis des Europäischen Rates in Brüssel am 14. Dezember eine große Enttäuschung für Präsident Macron gewesen zu sein. Dabei fällt einem aber auch das Wort Faktencheck ein: Forschen wir mal nach, was ist da in Brüssel vereinbart worden? Waren die Erwartungen zu hoch? Oder wurde das Gipfelgespräch wieder durch die ständige Suche von Theresa May nach besseren Ausstiegsbedingungen aus der EU erschwert? Ein gemeinsames Budget hatte Macron schon 2017 vorgeschlagen. Der Brüsseler Apparat ist vielleicht etwas träge, aber nun liegt doch ein Ergebnis vor, das in seiner Komplexität nicht in einfach zusammenzufassen ist. Man muss alle Verlautbarungen genau lesen, um herauszufinden, wie weit die EU-Staats- und Regierungschefs sich auf gemeinsame Vorstellungen zu einigen bereit sind.

> Präsident Macron und seine Vorschläge für eine “refondation de l’Europe”

Tout un système : > Rappel : Les discours du Président de la République et l’Europe

Nos atouts : >Präsident Macron: Europa mit Hilfe der Kultur neu begründen

Un programme : > Discours du Président de la République à la conférence des Ambassadeurs

Die Bilanz nach einem Jahr: > La souveraineté de l’Europe: Eine Bilanz der Sorbonne-Rede vom 26.
September 2017
– 2. November 2018

> Nachgefragt: S. E. Anne-Marie Descôtes, Botschafterin der Französischen Republik in Deutschland antwortet auf unsere Fragen – 9. November 2018

Am 14. Dezember wollten die EU-Staats- und Regierungschefs auf der Grundlage eines Berichts der Euro-Gruppe über die Reform der Wirtschafts- und Währungsunion beraten. Der Bericht enthielt Vorschläge zu den Modalitäten der ESM-Reform,
einen Entwurf der Vorgaben für die gemeinsame Letztsicherung und für das weitere Vorgehen hinsichtlich der Bankenunion.

> La zone Euro s’accorde sur le principe d’un budget – LE MONDE, 14 décembre 2018

LE MONDE fasst das Ergebnis os zusammen: Es wird keinen Minister für die Eurozone geben, keinen Europäischen Finanzfonds, aber einen ersten Schritt hin zu einen Europäischen Budget für die 19 Staaten, die zur Euro-Zone gehören. Es zeichnet sich wiedermal ein Europa der kleinen Tippelschritte ab, eine rigorose Reform zugunsten der Sicherheit des Euros, die Präsident Macron wünscht, scheint wieder verschoben zu sein.

Man nimmt sich wieder das Ziel “Im Monat Juni 2019”, um bis dahin über das Budget der Euro-Zone nachzudenken, das man erst einmal noch “ein Instrument für das Budget” nennt, ein Schritt vor, zwei zurück? Beschwichtigungspolitik für die Skeptiker der Eurozone, fragt LE MONDE. Aber es zeichnet sich ab, dass das gemeinsame Budget in den mehrjährigen Finanzplan der EU aufgenommen werden wird. Was also bleibt: > Zone e (mehr …)

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