Archiv für Mai 2020

#CoronaVirus. Auf den Philippinen gestrandet und zurückgeblieben: Gilles Floret und Johnny Paul Mendoza

Dienstag, 26. Mai 2020
Tout un système :
> Online #Französisch-lernen I ff.: Die Übersicht> Alle Artikel zur Corona-Krise auf unserem Blog

Luftlinie rund 10500 km von Stuttgart entfernt sind Gilles Floret – > Gilles Floret chante Amour de Jeunesse und > Gilles Floret chante Chanson d’automne – und sein Ehemann Johnny Paul Mendoza immer noch auf den Philippinen. Ursprünglich sind sie dort hingeflogen, um Urlaub zu machen. Dann kam das Virus und bis heute haben beide es nicht geschafft, wieder nach Stuttgart nach Hause zu kommen.

Unsere Redaktion hat mit Gilles Floret heute ein E-Mail-Interview geführt:

Gilles Floret, Sie und Ihr Ehemann Johnny Paul Mendoza sind noch immer auf den Philippinen. Wann haben Sie dort vom Lockdown erfahren?

Gilles Floret: Wir haben vom  Lockdown ca. in der 2. Woche unseres Urlaubs erfahren. Das war ein Schock, weil wir nicht wussten was zu tun ist. Bleiben und warten oder sofort aufbrechen? Aber die Umbuchung von den Flugticket war das erste Problem. Wir haben erst mal versucht, uns auf der Homepage des Auswärtigen Amtes anzumelden,was sehr schwierig ist ohne WLan. Dauerte 3 Stunden lang. Wir wurden immer rausgeworfen aus der Homepage, als es darum ging, eine deutsche Passnummer einzutragen.

Wie haben Sie ersten Wochen des Lockdowns überstanden?

Gilles Floret: Die ersten Woche war erst mal nicht so schlimm. Nur das wir unseren Garten für 2 Wochen nicht verlassen konnten. Wir sind in > San Antonio in der Nähe von Ozamiz City. Aber zum Meer durften wir auch nicht mehr. Zu viele Checkpoints überall. Ozamiz ist auf der Insel Mindanao. Alle Wege per Schiff und Luft wurden sofort eingestellt

Wie haben sie versucht auszureisen?

Gilles Floret: Das Auswärtige Amt konnte nicht antworten, weil es unsere Meldung nie bekommen hat. Dann habe ich schnell das Konsulat in Palau kontaktiert. Keine Antwort. Dann die französische Botschaft in Manila. Keine Reaktion. Erst als sich meine Cheffin Frau Dr. Christa Weck sich in der Französische Botschaft in Berlin gewandt und um Hilfe gebeten hat, hat sich die Französisch Botschaft bei uns gemeldet.

Aber die Französische Botschaft in Berlin hat dann einen Weg gefunden Ihnen zu helfen?

Gilles Floret: Erst wollte die Botschaft nur für mich was unternehmen. Ich habe aber darauf gepocht, dass unsere Ehe aber in in der Botschaft in Berlin registriert ist und somit mein Mann auch unter dem Schutz des französischen Staates steht. Nach mehreren Interventionen von Frau  Christa Weck haben wir schließlich Passierscheine von der Botschaft bekommen. Blieb die Frage, wie kommen wir nach Manila? Die Botschaft meldete uns jedes Mal, wenn ein Rettungsflug von USA ab Cagayan nach Manila geflogen ist. Aber zu viele Hürden und Komplikationen. Ich war erst mal froh, einen Passierschein zu haben, denn der 15. Mai nahte. Ich wurde 60 und hätte wieder in Quarantäne gehen sollen.

Schließlich am 21. Mai ein hoffnungsvoller Rettungsflug….gescheitert. Annulliert. Dann eine anderer Flug am 26. Mai. Schade kein Platz drin. Reserviert für Australier und US-Bürger.

Isolation seit Anfang März? Das ist eine lange Zeit. Was hat sich für Sie verändert?

Gilles Floret: Ja,  ich hab stark abgenommen. Unsere Schwiegereltern dürfen nicht mehr zu uns. Wir leben also von Hühnern und Mangos vom Garten. Es klingt traumhaft. Aber wir fühlen uns ein bisschen wie im Gefängnis. Erste Alpträume nachts. Hier herrscht Kriegsrecht. Nach 20 Uhr Feierabend

So weit weg? Das klingt ein bisschen nach Urlaub… aber ich habe den Eindruck, dass Sie im Augenblick ganz und gar nicht Urlaubsgefühle haben?

Gilles Floret: Das stimmt langsam sind wir ausgelaucht und einfach müde.

Et j oubliais – nous remercions nos employeurs et en particulier le Kett Verlag, la Personalabteilung et les collègues du fond du coeur et ma cheffe Dr. Christa Weck en tout premier.

Gilles Floret dankt ausdrücklich Rudolf Hildebrandt der dazu beigetragen hat, dass die Stuttgarter Nachrichten heute über Floret und seinen Ehemann berichtet haben: > Urlaub und Coronavirus Zwei Stuttgarter hängen noch immer auf den Philippinen fest – Stuttgarter Nachrichten – 26.5.2020

Schäuble und Ferrand: In der Coronakrise ge­mein­sam zu neuer Dynamik in Europa

Dienstag, 26. Mai 2020

french german 

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> Online #Französisch-lernen I ff.: Die Übersicht> Alle Artikel zur Corona-Krise auf unserem Blog

Online nach und durch Frankreich reisen

Montag, 25. Mai 2020

Diese Woche aktuell: Deutsch-französische Initiative “Europa muss zusammenstehen” – Nachgefragt: Prof. Henrik Uterwedde antwortet auf unsere Fragen


Derweil die Maßnahmen gegen die Corona-Pandemie so ganz allmählich und mit gutem Recht sehr vorsichtig gelockert werden, wird der Drang endlich wieder nach Frankreich zu reisen immer größer. Unsere Vorbereitungen für den > Sommer 2020 in Frankreich waren schon fertig, da kam das Virus zu uns und mit ihm die Schließung der Grenzen. Und da man nicht ständig lernen kann > Online #Französisch-lernen I ff.: Die Übersicht hat unsere Redaktion hier einige Reiseziele zusammengestellt, die die Vorfreude auf das reale Reisen nach Frankreich verstärken sollen:

Vgl.  auf unserem Blog > Sortir de la crise du Corona-Virus avec la culture – 6. Mai  2020

Und hier eine kleine Auswahl, ohne jeden Anspruch auf Vollständigkeit:

Waren sie schon mal im > Schloss von Versailles?

Zu einem unserer besonderen Favoriten unter den Museen in Paris gehört das Musée d’Orsay. In Zeiten von Corona kann > online in dem alten Bahnhof herumgehen oder nach Giverney “fahren und dort das > Musée des Impressionisme besuchen. Kennen Sie in Paris das > Musée Rodin? Oder wollen Sie doch lieber in den > Louvre gehen?

> Musées Des Arts et des Métiers, Paris

> Expositions virtuelles des Musées à Paris

> Musée des Beaux Arts – Nancy

> Musées des Beaux Arts – Caen

> Bassins lumineux – Bordeaux

> Musée Faure – Aix-les-Bains

> Collections sur mesure **** – site > www.culture.fr

Alle Reisewarnungen und -ratschläge: > Covid-19 – site du Ministère de l’Intérieur

Mit Atout France kann man sich auf die Reiseziele vorbereiten. Waren sie schon mal in Nordfrankreich? Kommen Sie mit in das > Palais des Beaux Arts in Lille. Am Eingang zur Bretagne liegt Nantes mit seinem mit seinem > Musée d’Arts.

Genug Inspirationen, um sie mit ziemlicher Sicherheit nach Frankreich zu locken sammelt Hilke Maunder für Sie auf ihrem Blog > meinfrankreich.com. Sie wandern gerne? Der Jakobsweg durch Frankreich. Oder Sie bevorzugen die > Provence?

Im Spätsommer des Jahres 1940 krabbelte der Lehrling Marcel Ravidat mit seinen Freunden in der Dordogne 2 km südlich von Montignac in einen kleinen Schacht, den er drei Tage zuvor entdeckt hatte. Ein Fuchsbau? Sie erreichten einen großen Raum und sahen Tierzeichnungen, die möglicherweise schon 17.000 und 15.000 v. Chr. dort an die Höhlenwände gemalt wurden. Wie lange hat ein Menschenauge sie seitdem nicht mehr gesehene? > Kommen Sie mit in die Höhle von Lascaux.

Und wie wollen Sie sich fortbewegen? > Fahrradfahren in Paris und in Frankreich

Deutsch-französische Initiative “Europa muss zusammenstehen” – Nachgefragt: Prof. Henrik Uterwedde antwortet auf unsere Fragen

Freitag, 22. Mai 2020

Herr Uterwedde, wir sprechen über die > Deutsch-französische Initiative: “Europa muss zusammenstehen” so heißt sie auf Deutsch, auf der Website des Èlysée-Palastes heißt sie > Initiative franco-allemande pour la relance européenne face à la crise du coronavirus.

> Initiative franco-allemande pour la relance européenne face à la crise du coronavirus / Deutsch-französische Initiative “Europa muss zusammenstehen” – 19. Mai 2020 von H. Wittmann

Die gemeinsame Erklärung steht die Einrichtung eines Fonds in Höhe von 500 Milliarden Euro: “Unser Ziel indes ist klar:- heißt es in der Erklärung” Europa wird diese Krise geeint bewältigen und wir werden gestärkt aus ihr hervorgehen. Es ist das erklärte Ziel unserer gemeinsamen Anstrengungen, eine nachhaltige wirtschaftliche Erholung für die Europäische Union zu erreichen.” Es geht um die “2. Einrichtung eines ehrgeizigen Fonds zur wirtschaftlichen Erholung auf EU-Ebene für Solidarität und Wachstum schlagen Frankreich und Deutschland vor, der Europäischen Kommission zu gestatten, eine solche Unterstützung der wirtschaftlichen Erholung mittels Aufnahme von Mitteln an den Märkten im Namen der EU zu finanzieren,” wie soll das funktionieren?


< “Der langjährige Mitarbeiter und stellvertretende Direktor des Deutsch-französischen Instituts in Ludwigsburg Henrik Uterwedde hat mit dem reichen Schatz seiner Kenntnisse und Erfahrungen eine Einführung mit dem Titel > Die deutsch-französischen Beziehungen verfasst, die jetzt im Verlag Barbara Budrich erschienen ist…:” > Henrik Uterwedde, Die deutsch-französischen Beziehungen. Eine Einführung


In Bezug auf die Schulden, wir fragen nochmal nach: In den Medien wurde von einem Paradigmenwechsel besonders mit Blick auf Bundeskanzlerin Merkel gesprochen Paul Taylor, a contributing editor at POLITICO, writes the “Europe At Large” column: “PARIS — She did it! > Merkel’s milestone moment “German chancellor writes herself into EU history by embracing common borrowing and European solidarity.” “The twilight of her chancellorship, Angela Merkel has secured her place in the pantheon of European statesmanship by agreeing to common EU borrowing to help the countries hardest hit by the coronavirus rebuild their economies.” – Kann man das wirklich so sagen?

Erscheint das Urteil aus Karlsruhe durch diese Initiative in einem anderen Licht?

Vgl. dazu: Pierre-Yves Le Borgn’ > Les juges allemands, l’Europe et nous publié le 21 mai 2020

Bevor wir auf einige Details eingehen, ist diese Erklärung auch als eine längst überfällige deutsche Antwort auf die europapolitischen Vorschläge von Präsident Macron – unsere Blog-Redaktion hat seine Europa-Reden, nicht nur die Rede in der Sorbonne ausführlich dokumentiert zu verstehen? Vgl. Tout un système : > 12 Reden über Europa: Macron und Europa

Aber die Erklärung enthält außer dem Vorschlag des Superfonds noch viel mehr: Wir zieren nochmal aus der Erklärung:

1. Strategische Souveränität im Gesundheitssektor – Erarbeitung einer EU-„Gesundheitsstrategie“
Die europäischen Forschungs- und Entwicklungskapazitäten im Bereich Impfstoffe und Behandlungsmethoden, ebenso wie die Koordinierung und Finanzierung auf internationaler Ebene (ACT-Accelerator Initiative), mit dem kurzfristigen Ziel erhöhen, einen Impfstoff gegen das Coronavirus in der Europäischen Union zu entwickeln und herzustellen, der global zugänglich sein muss;

Die Punkte 3 und 4 geben eine Lösung strittiger Fragen der ungelöster Probleme vor:
3. Beschleunigung des Green Deal und der Digitalisierung […]
• e Einführung einer CO2-Mindestbepreisung im Rahmen des europäischen Emissionshandelssystems (EU ETS) unterstützen und an der künftigen Einführung eines sektorenübergreifenden EU ETS arbeiten.
• für jeden Sektor einen Fahrplan für die ökologische Erholung erarbeiten, der, soweit angemessen, auch Klima- und Umweltziele und/oder -bedingungen vorsieht;
• die Digitalisierung beschleunigen, unter anderem durch den 5G-Roll-out, Maßnahmen für sichere und vertrauenswürdige Infrastrukturen und Cybersicherheitstechnologien, digitales Identitätsmanagement, förderliche Rahmenbedingungen für Künstliche Intelligenz und eine faire EU-Regulierung für Digitale Plattformen.

4. Stärkung der wirtschaftlichen und industriellen Widerstandsfähigkeit und Souveränität der EU und neue Impulse für den Binnenmarkt […]
• die uneingeschränkte Funktionsweise des Schengenraums sichern durch Verbesserung der Koordinationspflichten zwischen den Mitgliedstaaten in Krisenzeiten und durch Stärkung der gemeinsamen Außengrenzen;
• soziale Konvergenz stärken und die Diskussion über einen EU-Rahmen für Mindestlohnregelungen, der an die Verhältnisse in den Mitgliedstaaten angepasst ist, vorantreiben.

Wie steht es Ihrer Meinung nach um die Akzeptanz dieser Initiative bei den Partnerländern in der EU?

Auf unserem Blog:

> Nachgefragt: Henrik Uterwedde antwortet auf unsere Fragen zu den Gelben Westen, Grand Débat National und Aachener Vertrag – 26. Februar 2019

> Nachgefragt: Die deutsch-französischen Beziehungen. Ein Gespräch im DFI mit Henrik Uterwedde -20. Jnaur 2014.

Initiative franco-allemande pour la relance européenne face à la crise du coronavirus / Deutsch-französische Initiative “Europa muss zusammenstehen”

Dienstag, 19. Mai 2020

french german 

> Deutsch-französische Initiative “Europa muss zusammenstehen” – Nachgefragt: Prof. Henrik Uterwedde antwortet auf unsere Fragen – 22. Mai 2020

Loi Avia angenommen: Lutte contre la haine sur Internet

Freitag, 15. Mai 2020

Aktualisiert – 15.5. 2020: Am 13.5. 2020 hat die Nationalversammlung in letzter Lesung das Gesetz Avia > Lutte contre la haine sur internet – Site de l’Assemblée nationale angenommen.

Proposition de loi , adoptée, par l’Assemblée nationale, dans les conditions prévues à l’article 45, alinéa 4, de la Constitution, visant à lutter contre les contenus haineux sur internet le 13 mai 2020, T.A. n° 419 Non encore publié

> Texte adopté provisoire avec liens vers les amendements (PDF) – noch nicht konsolidiert

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Hohe Bußgeldstrafen drohen Beiträgen, Inhalten, also auch Kommentaren, in den sozialen Netzwerken die “manifestement illicites” sind, z. B. Hassreden, wenn sie im Internet in Frankreich verbreitet werden. Strafbare Inhalte sind von den Betreibern(1) der Plattformen und von Suchmaschinen innerhalb von 24 h zu entfernen. Das Gesetz betrifft terroristische Propaganda und vor allem Beiträge, die Hass enthalten, die jemanden wegen seiner sexuellen Orientierung, seiner Religion oder seiner Herkunft(2) beleidigen. Die Betreiber müssen die inkriminierten Inhalte innerhalb von 24 h löschen (3) – nicht löschen der richtige Ausdruck ist “masquer” maskieren = unsichtbar machen . Für  terroristische Inhalte oder Pädophilie wird die Löschungsfrist auf 1 h verkürzt. Es drohen Strafen bis zu 1,2 Millionen Euro. Das gerade in der Nationalversammlung verabschiedete Gesetz nimmt auch diejenigen ins Visier, die fälschlicherweise Hassvergehen melden, ihr Vorgehen kann mit bis zu 15.000 Euro bestraft werden. Die Kritiker sehen die Meinungsfreiheit bedroht und fürchten, dass die Betreiber von Online-Plattformen her mehr als weniger löschen – ohne richterlichen Beschluss, der die individuellen Freiheiten berücksichtigen müsste. Lediglich der Conseil supérieur de l’audiovisuel wird mit einer Kontrolle betraut. Für dieses Gesetz gibt es eine deutsches Vorbild > Netzwerkdurchsetzungsgesetz Website des Bundesministeriums der Justiz und für Verbraucherschutz, das französische Gesetz geht aber darüber hinaus, vor allem in der Strafandrohung für Falschmeldungen.

1. “es opérateurs de plateforme en ligne au sens duI de l’article L.111-7 du code de la consommation qui proposent un service de communication au public en ligne reposant sur la mise en relation de plusieurs parties en vue du partage de contenus publics et dont l’activité sur le territoire français dépasse des seuils déterminés par décret” >
> Texte adopté provisoire avec liens vers les amendements

2. “…tout contenu contrevenant manifestement aux dispositions mentionnées aux cinquième, septième et huitième alinéas de l’article24, à l’article24biset aux troisième et quatrième alinéas de l’article33 de la loi du29juillet1881 sur la liberté de la presse, aux articles222-33, 227-23 et421-2-5 du code pénal ainsi que, lorsque l’infraction porte sur un contenu à caractère pornographique, à l’article227-24 du même code.” > Texte adopté provisoire avec liens vers les amendements

3. Nicht löschen, sondern von Netz nehmen und aufbewahren: “Les contenus retirés ou rendus inaccessibles à la suite d’une notificationdoivent être temporairement conservés par les opérateurs de plateformes pour les besoins de la recherche, de la constatation et de la poursuite des infractions pénales, à la seule fin de les mettre à la disposition de l’autorité judiciaire. Un décret en Conseil d’État, pris après avis de la Commission nationale de l’informatique et des libertés, définit la durée et les modalités de leur conservation.” ib.

Die Betreiber müssen einen Link zum Anklicken anbringen, damit der Betreiber auf illegale Inhalte hingewiesen wird. Das Gesetz sieht auch vor, dass Websites mit illegalen Inhalten gesperrt werden können. Alle Betreiber der Online-Plattformen ab einer bestimmten Größe, die ihre Aktivitäten in Frankreich ausüben müssen illegale Inhalte löschen,  wenn dieser von einer oder mehreren Personen ihnen signalisiert werden. Die Betreiber machen die Löschung kenntlich


“Michal Hvorecky hat mal alles aufgeschrieben, was die sozialen Netzwerke für uns heute schon bereithalten: > Troll. Roman Das ist nicht unbedingt ein Science-Fiction-Buch, weil fast alle Zutaten schon vorhanden sind. Und man braucht auch nicht mal mehr neue Ideen, man muss nur geschickt alles mehr oder weniger virtuell schon Vorhandene zusammenbinden, um uns die Folgen der schönen bunten Internetwelt mit ihren omnipräsenten Verführungen glasklar vor Augen zu stellen, …“ schrieb unsere Redaktion in in ihrem > Lesebericht: Michal Hvorecky, Troll, bevor wir ihn zu seinem Buch befragt haben: > Nachgefragt: Michal Hvorecky, Troll

Michal Hvorecky,
> Troll. Roman
Aus dem Slowakischen von Mirko Kraetsch
(Orig.: Troll)
1. Aufl. 2018, 215 Seiten, gebunden mit Schutzumschlag
ISBN: 978-3-608-50411-8


Die Praxis wird zeigen, wie sich das Gesetz bewähren wird. Der lange Gesetzgebungsprozess, der über ein Jahr dauerte, zeigt, dass die Vorlage nicht unumstritten war. In der jetzt verabschiedeten Vorlage > Texte adopteé n°419 – Proposition de loi visant à lutter contre les contenus haineux sur internet.(Texte définitif) steht “Ils (i. e. les opératuers, H.W:) mettent en place, pour les utilisateurs situés sur le territoire français, un dispositif de notification uniforme directement accessible et facile d’utilisation permettant à toute personne de notifier un contenu illicite dans la langue d’utilisation du service.”  Michaela Wiegel (FAZ, Paris zitiert die Kritiker, die beklagen, “dass die Strafbarkeit nicht durch die Justiz festgestellt werden müsse, sondern es den Online-Plattformen überlassen werde, die Hassbotschaften zu bewerten.” vgl. > Hohe Bußgelder für Hasskommentare im Netz – FAZ, 14.5.2020 –

> Proposition de loi contre les contenus haineux sur Internet Wikipédia

> La loi contre la haine sur Internet définitivement adoptée par l’Assemblée nationale – LE MONDE, 13 mai 2020.

> Netzwerkdurchsetzungsgesetz Website des Bundesministeriums der Justiz und für Verbraucherschutz

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