Archiv für April 2010

Literatur: Europa lesen – Europa verstehen

Freitag, 30. April 2010

Am 5. Mai um 19 Uhr in der Staatsgalerie Stuttgart, Konrad-Adenauer-Str. 30-32, 70173 Stuttgart:

Europa lesen – Europa verstehen.Welche Funktion übernimmt Literatur für Europa?

> Fotos

In einem Gespräch mit der Literaturwissenschaftlerin und Kulturjournalistin Dr. Lerke von Saalfeld werden die Schriftsteller Martin Page (Frankreich), Cesare De Marchi (Italien), László F. Földényi (Hungarn) sowie der deutsche Autor Hans Pleschinski dieser Frage auf den Grund gehen. Im Anschluss findet eine Weinverkostung statt.

Organisiert wird die Podiumsdiskussion von der Stuttgarter Vertretung der Vereinigung europäischer Kulturinstitute EUNIC: dem Institut français, dem Kulturinstitut der Republik Ungarn, dem Italienischen Kulturinstitut und dem Institut für Auslandsbeziehungen, in Kooperation mit der Akademie Schloss Solitude in Stuttgart. Der Eintritt ist frei.

Quelle: Newsletter des institut français in Stuttgart

> Freunde des Institut français

> Institut français de Stuttgart

La pyramide du Louvre

Donnerstag, 29. April 2010

La pyramide, Paris

Das ist das Hintergrund-Foto für den > Twitter-Account des Frankreich-Blogs. Sie wissen ja sicher, von wo aus das Foto aufgenommen wurde. > Download (c) H. Wittmann

So sieht die Pyramide nachts aus:

La pyramide, Paris

Noch ein ungewohnter Blick auf die Pyramide:

La pyramide, Paris

Twittern im Französischunterricht
Lesen, sprechen oder zwitschern?

Mittwoch, 28. April 2010

french german 

Französischunterricht: Netz-Fundstücke (I)

Dienstag, 27. April 2010

“France Mobil, ein kleines französisches Kulturinstitut auf Rädern” – das ist eine wunderbare Bezeichnung! -war zu Besuch in der > Sventana-Schule in Bornhöved. Das > France Mobil ist auch zum Anne-Frank-Gymnasium nach Halver gefahren. Das >Oberstufengymnasium in Eschwege beschreibt seine Französisch-Aktivitäten. Susanne Wessin berichtet über ihre > Profilklasse Französisch 2008-2010 in der Thomas-Mann-Schule Europaschule in Lübeck. Das Ulricianum in Aurich hat auch den > Deutsch-französischen Tag am 22. Januar 2010 gefeiert. Das Siebold-Gymnasium hat auf einer Seite wichtige > Internetadressen für den Französischunterricht (Unser Blog fehlt noch, ;-) )gesammelt. 21 Schüler des Lopoldianum in Detmold haben im März 2010 das > DELF-Zertifikat erworben. Herzlichen Glückwunsch. Das Böll-Gymnasium in Saalfeld wirbt auch für > DELF. Auch im > Stadtgymnasium Dortmund haben im März 16 Schülerinnen und Schüler das DELF-Zertifikat erhalten.

> Latein oder Französisch? Das Albertus-Gymnasium in Lauingen liefert einige Argumente. Ines, Susanne und Sabrina vom > Gymnasium Dingolfing berichten aus Frankreich. Diese vielen Aktivitäten zeigen, mit welcher Motivation und Interessen die Schülerinnen und Schüler mit machen. Dennoch bleibt die Frage > Sind Klassenzimmer im Französischunterricht Web 2.0 freie Zonen?. Nun, man könnte mehr finden. Aber es gibt ja zum Glück Steffen Obeling aus Köln (in meiner alten Schule!). Er verät > …was mir sonst noch so zur Didaktik einfällt: sonst so ? …. Er untertreibt und berichtet Lesenswertes über Wikis und Blogs. Und die vielen > Links für den Französischunterricht von Jürgen Wagner (Gymnasium am Rotenbühl, Saarbrücken) und außerdem gibt es noch > Lehrer-Online mit einer Übersicht über interessante Französisch-Projekte. Web 2.0 ist auch das > Mitmach-Online-Lexikon von PONS. Jeder neue Eintrag der User wird von der Redaktion geprüft und erhält das PONS-Gütesiegel. Auf der Website des Ernst Klett Verlags steht eine Liste > Unsere Projekte rund um den Französischunterricht

Habe ich wichtige Web 2.0 Aktivitäten für den Französischunterricht übersehen?

PONS Sprachenportal

Un moyen de communication et d’échanges
Facebook offre un réseau social aux écoles

Montag, 26. April 2010

french german 

Die Stadtplaner in Frankreich setzen auf die Tram

Dienstag, 20. April 2010

Heute geht es um einen Blick über den Rhein, der sich besonders lohnt. Guckt man sich in Stuttgart um, trifft man wie in vielen anderen deutschen Städten auf Straßenbahnen, die aber in hier besonders hohe Einstiegstüren haben und daher große erhöhte Bahnsteige Bahnsteige benötigen, um einen den Fahrgästen einen leichten Ein- und Ausstieg zu gewährleisten. Außerdem haben die Stuttgarter Straßenbahn bis auf wenige Ausnahmen immer einen stets für sie reservierten Verkehrsraum.

In > Straßburg und anderen Städten in Frankreich hat man das Glück andere Straßenbahnen zu haben, die sich viel besser in das Verkehrsgeschehen integrieren und ihren Verkehrsraum meiste, wenn sie gerade nicht da sind, anderen Verkehrsteilnehmern zu überlassen.

Der Journalist Wolfgang O. Hugo hat für > DOKUMENTE. Zeitschrift für den deutsch-französischen Dialog, 1/2010, einen interessanten Beitrag geschrieben: > Die „Tramway“ kommt zum Zug. Immer mehr Städte in Frankreich setzen auf die Straßenbahn (*.pdf), den wir hier mit freundlicher Genehmigung der Redaktion von DOKUMENTE als Download anbieten dürfen. Wolfgang O. Hugo erklärt, was in den letzten Jahren die Stadtplanung in Frankreich so erfolgreich macht: “Die Rückkehr der Straßenbahn in Frankreichs Städte wurde zum Motor von Stadtentwicklung und Stadterneuerung. Es kam Bewegung in Stadtplanung und Straßennetz, das Gesicht der Städte (ver)änderte sich: Man erneuerte von Fassade zu Fassade, baute vierspurige Straßen auf zwei zurück, teilte die Verkehrsfläche neu auf unter den Verkehrsträgern – dachte auch an Fußgänger und Radfahrer.” Da fällt mir ich doch gleich an die > Hauptstätter Strasse in Stuttgart, auf die man manche Erkenntnis der französischen Stadtplaner anwenden könnte. > Die Neue Mitte Ulm hat es Stuttgart bereits vorgemacht. Und vom Großstadtverkehr in Straßburg, in Nantes oder in Bordeaux könnte deutsche Stadtväter einiges lernen.

In Paris wird gerade die > Verlängerung der Linie T3 diskutiert.

Siehe auch: > Fußgänger und Straßenbahn

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