Archiv für die Kategorie 'Schule'

Schule ist in Frankreich Chefsache

Dienstag, 22. September 2020

Schule und Jugend stehen in Frankreich im Zentrum:

Les tâches pour nos élèves :

1. Regardez chaque vidéo 2 x. Pendant la deuxième fois, vous prenez des notes

2. Résumez brièvement les propos du Président Macron.

3. Avant d’écrire un article sur les propos du Président, faites une petit recherche, quand et où le Président de la Répunbique s’est-il prononcé ?

4. Que diriez-vous en tant que Président á vos professeurs? à vos camerades ?

5. PONS vous soutient :

Und jetzt noch die lange Version:

Auf unserem Blog:

> Staatspräsident Macron wünscht Schüler/innen in Frankreich einen guten Schulanfang – 30. August 2020: Drei Fragen für deutsche Schüler/innen

Au revoir les vacances 2020

Montag, 14. September 2020

Die > Sommerferien (in Frankreich) sind so gut wie vorbei, sicherlich haben Sie die Gelegenheit genutzt, um endlich vor Ort wieder Ihre > Französischkenntnisse aufzupolieren. Aber leider hat die > Corona-Krise dazu geführt, dass viele Reisen abgesagt wurden. Und so richtig ist das Ende der Pandemie nicht in Sicht, deshalb und auch angesichts möglicher neuer Einschränkungen erinnern wir hier nochmal an die Online-Lernangebote auf unserem Blog:

> Online #Französisch-lernen I ff.: Die Übersicht – Im Rahmen dieser reihe habe wir in einem Beitrag vorgestellt, wie Schüler/innen selbständig mit den Aufgaben auf unserem Blog arbeiten können: > Online #Französischlernen VI mit Aufgaben – 27. März 2020

> Die Konzeption unsere Blogs: Pädagogik, Fachdidaktik und auch Journalismus

Die Beschlüsse des EU-Gipfels vom 17.-21. Juli 2020 > Emmanuel Macron: “Jour historique pour l’Europe !” – 21. Juli 2020 müssen noch die Parlamente verabschiedet werden.


Und für deutsche Schüler ist das eine perfekte Hör- und Sehverstehensübung:

1. 2 mal angucken – 2. Den Inhalt knapp auf einer Seite zusammenfassen – 3. Eine kurze Zeitungsmeldung schreiben: Wer hat was wo wann zu wem gesagt?


Und zum Vergleich:


In diesem Zusammenhang erinnern wir an die Europa-Reden von Präsident Macron: > L’Europe nous protège: Les discours d’Emmanuel Macron sur l’Europe + le bilan (21 juillet 2020)

Dieser Artikel, der von den Erfolgen der Kooperation der Universitäten in Europa berichtet, darf nicht übersehen werden: > Studieren in Europa. Macron und sein Vorschlag, “Europäische Universitäten” aufzubauen – 16. Juli 2020.

Und wir haben wieder mit dem CNCDH in Paris Kontakt gehabt und dessen Präsidenten Jean-Marie Burguburu interviewt: > Combattre le racisme sous toutes ses formes: Travailler avec le “Rapport 2019 sur la lutte contre le racisme, l’antisémitisme et la xénophobie” en cours de langue – 6. Juli 2020.

> Europa. Gedanken zur Berliner Ratspräsidentschaft – 2. Juli 2020 von

Und vor lauter Corona wird das Klima vergessen:

> Die Vorschläge des Bürgerkonvents für das Klima/Les propositions de la Convention Citoyenne pour le climat – 29. Juni 2020

Literatur auf unserem Blog:

Und eine spannende Lektüre ist bei Ernst Klett Sprachen erschienen: > Pierre Lemaître, Trois jours et une vie – 22. Juni 2020

> #Confinement #ondoitrelire

> Prix des lycéens 2021 – #lesen und #debattieren auf Französisch, wie geht es? – 8. Juni 2020

> #Confinement # CoronaVirus und die Literatur I – 10. Mai 2020

Bonne rentrée.

Online unterrichten und lernen

Samstag, 5. September 2020

Wir fassen hier einige Überlegungen zum Online-Unterricht zusammen. Manche  Online-Seminare haben uns zu diesen Überlegeungen inspiriert, zum Teil gehen sie aus den Artikeln auf unserem Blog zum > Online-Lernen hevor:

Podcasts und Videos und alle anderen Träger multimedialer Inhalte sind Teile von neuen Lernumgebungen, die mit digitalen Hilfsmitteln arbeiten, wodurch aber die Bildung selbst keineswegs digitalisiert wird. Die Kultur kann auch nicht digitalisiert werden kann, aber mit digitaler Unterstützung, mit digitalen Hilfsmitteln. können in bestimmen Schulkontexten Inhalte, Fertigkeiten, gar Haltungen mit gutem Erfolg vermittelt, werden – auch wenn die Vorbehalte heute immer noch groß und der sprung vom > Französischunterricht 1.0 => 2.0  – 25. März 2009 ! noch immer nicht so richtig vollzogen ist. Mit Hilfe der Tastatur schreiben … wir sehen überhaupt nicht, dass Schüler in Zukunft weniger schreiben oder lesen müssen, im Gegenteil eher deutlich mehr. Was verbringen die Schüler/innen so viel Online-Zeit mit Daddeln1 Mit welcher Geschwindigkeit tippen sie im ZweiDaumenSytem, um ihre Kontakte zu checken.

Es lebe die Schulbibliothek! Jacques Corméry und sein Freund gingen in die Bibliothek und holten sich neuen Lesestoff, draußen setzen sie sich draußen auf die Bank, um zu gucken, was für eine neue Welt ihnen heute die Bücher boten (Albert Camus, Der Erste Mensch). Auch heute kann man die Leseneugier wieder erlernen. Die digitale weite Welt des Internets mit ihren so vielfältigen Angeboten bietet wahrlich die Orte für ständige neue Entdeckungen

> Online #Französischlernen I ff.: Die Übersicht – 18. März 2020

> Online #Französischlernen VII – Angebote im Internet: Inhalte und Tools – 27. März 2020

> Deutsch-französische Beziehungen: Suchen im Internet – Linklisten – 28. November  2019

> Unterrichtsmedien als zentraler Bestandteil des Schulalltags – Landesmedienzentrum Baden-Württemberrg

Manche äußern die Meinung, Schüler/innen müssten dort abgeholt werden, wo sie stehen, das hat man uns in der Referendarzeit gerne erzählt. In diesem Zusammenhang wird leichteres Lernen vermutet, mehr Motivation bei den Schülern, wenn sie ihre Umgebungen nutzen dürfen, die ihnen vertraut sind: Smartphones und Computer. Bei geschickter Medienbildung kann daraus vielleicht wirklich eine geschickte Erweiterung der Unterrichtsmethoden entstehen. Aber  Der Unterricht einer Sprache sollte auch so früh wie möglich Texte aus der Literatur anbieten: > Nachgefragt. Anne-Sophie Guirlet-Klotz: Lire une lecture française en temps de confinement – 23. April 2020, denn nur so können Schüler/innen den kulturellen Wert der Sprache, die Perspektiven ihrer Sprecher, die Gegebenheiten der Länder, wo sie gesprochen wird, einschließlich des wertvollen Blicks von außen auf das eigene Land für sich erschließen. Bei uns wählen viel zu viele Schüler/innen Französisch ab, bevor sie auch nur einige Seiten französischer Autoren gelesen haben: > Warum geben so viele Schüler/innen Französisch vor der Sek. II auf? 4. Dezember 2019.

Die Digitalisierung des Unterrichts wird total überschätzt.  Die allermeisten digital vermittelten Texte haben keine multimedialen Elemente. Die Texte, die in Buchform veröffentlicht werden, sind oft so hochkomplex, in ihre Zeit eingebunden mit vielfachen Bezügen zur Vergangenheit auf aufgrund der Vorhersagekraft von Literatur (Machiavelli, Il Principe, 1532, Camus, L’étranger, 1942, > La peste, 1947, Sartre. L’être et le néant, Paris 1943).  Dem gegenüber öffnet die Literatur, also auch ihre Produktion auf digitaler Basis > Nachgefragt: Serge Bouchardon, La valeur heuristique de la littérature numérique – 27. März 2014 ganz neue Perspektiven für den Unterricht: vgl. dazu das sehr lesenswerte Buch von Philippe, Wampfler, Digitales Schreiben. Blogs & Co. im Unterricht, Stuttgart: Relam 2020. Rezension folgt bald auf > www.romanistik.info

Online Lernen:

> Au revoir les vacances: Präsident Macron wünscht den Schüler/innen in Frankreich eine “bonne rentrée”.

> Online #Französisch-lernen I ff.: Die Übersicht

> Travailler, étudier, apprendre à la maison

> #Confinement #ondoitrelire

> Beiträge mit Aufgaben für Schüler/innen

> Die Konzeption unsere Blogs: Pädagogik, Fachdidaktik und auch Journalismus

> JULES FERRY 3.0. Bâtir une école créative et juste dans un monde numérique – 16. Oktober 2014.

Die Interpretation solcher Reden wäre ohne die Segnungen des Internets und der Blogtechnik in dieser Form nicht möglich:

> #monmars20 Journée de la Francophonie. Präsident Macron : Lancement de la stratégie internationale pour la langue française et le plurilinguisme -21. März 2018

> Wie kommt man nach Digitalien? (III) – 2. Mai 2018

Immer aktuell:

> Twittern für die deutsch-französische Kooperation

> Unterrichten mit Twitter

Meine Schüler/innen dürften erst nach Erwerb eines PC-Führerscheins digital arbeiten, d. h. sie müssten handschriftlich auf zwei bis drei Seiten einen argumentativen Text verfassen – ohne viel Streichungen relativ flüssig geschrieben. Dann dürfen Sie an einen Computer. Ich weiß, dass das heute illusorisch ist, aber die Schulwelt wäre einfacher für sie und für die Lehrer, wenn das Schreiben in dieser Form wirklich beherrscht wird: > Ecrivez-vous à la main ou tapez-vous au clavier ? Schreiben Sie mit der Hand oder der Tastatur?, 24. August 2017.

Deutsch- und Sprachunterricht ist DER Ort, wo Schüler/innen u.a. heute unbedingt lernen müssen, mit komplexen Texten umzugehen. Komplexe Sachverhalte, einschließlich des Verständnisses der Inhalte der Medien wie TV, Film, etc gehört natürlich dazu. Das ist die Grundlage für jede Ausbildung und für jeden Beruf und überhaupt die wesentliche Grundlage für eine Studierfähigkeit Digitale Texte haben den großen Vorteil, dass ihre Präsentation zwar multimedial ergänzt werden kann, aber der Gattungsbegriff wird verwässert und geht verloren. Und überhaupt die Form des Textes, ihr Aufbau verliert an Bedeutung. Schon das Online-Publizieren enthebt die Autoren von den unglaublichen Anstrengungen Buchmanuskripte vorzubereiten : > www.romanistik.info. Interaktionen hingegegn kann es im modernen Sprachunterricht gar nicht genug geben > Beiträge mit Aufgaben für Schüler/innen, aber ohne die Fähigkeit der Schüler/innen, Texte zu strukturieren, lässt ihr Erfolg auf sich zu warten.

Wir sind wohl vertraut mit dem Widerspruch, den wir zu unserer Blog-Arbeit oft hören:  Zu lang, zu schwer > Online #Französisch-lernen I ff.: Die Übersicht.  Aber es gibt aber auch das Leuchten in den Augen von Schüler/innen, die den Frankreich-Blog entdeckt haben und es ihnen dämmert, was man mit Französisch alles machen kann:

> Schule ist in Frankreich Chefsache – 9. September 2020

Anlässlich des > DigitalDay 2020 in der Kantonsschule in Zofingen hat Philippe Wampfler (Digitales Schreiben. Blogs & Co. im Unterricht. Reclam Bildung und Unterricht, Ditzingen 2020) > 9 Thesen a vorgestellt: These 8 : “Nutzung von automatisierten Verfahren”.  – > Rezension: Philippe Wampfler, Digitales Schreiben. Die Schüler/innen lernen den Umgang mit diesen Hilfsmitteln und dass sie mit ihrer Intelligenz Google überlegen sind. Nein, diese Technologien kann man nicht verbannen, aber es ist mir immer noch lieber, dass meine Schüler/innen Texte selber übersetzen und schreiben. Aber es stimmt, mit der Untersuchung automatisierter Verfahren man im Sprachunterricht viele interessante Themen und Aufgaben den Schüler/innen vorlegen kann, noch besser diese von ihnen erarbeiten lassen. Wir Lehrer merken ohnehin, ab welcher Passage, der Text von Mareike oder Thomas nicht mehr von ihnen sondern verfasst ist, sondern aus der weiten Welt des Internets stammt. Ich habe meinen Studentn immer die entsprechende URL an den Rand geschrieben und darum gebeten, einen Text von ihnen selbst zu bekommen, der sei doch viel interessanter. Oder schon meinen Studenten konnte ich nicht empfehlen, in der Literaturwissenschaft mit Wikipedia zu arbeiten. Der arme Student, der sein Thema “zurückbrachte”, nein, zu Balzac habe er im Netz nichts gefunden: > Essai. Lernen und Studieren mit dem Internet – 30. September 2016.

Lesen – La Nuit de la lecture : 4e édition – 2020

Freitag, 17. Januar 2020

> #französische
Literaturlesen

> Die 101 Romane der Leser von LE MONDE

> #lire III Französische Literatur für Schüler/innen

> Rezension: Édouard Philippe, Des hommes qui lisent

> Literatur im Französischunterricht

> Nachgefragt: Luc Fraisse, Lire Marcel Proust aujourd’hui

> Gelesen: Jacques Ferrandez, L’Étranger d’après l’œuvre d’Albert Camus

 

 

 

 

> nuitdelalecture.culture.gouv.fr

Am 18. Januar gibt es in Frankreich eine > Nuit de lecture : > #NuitLecture. Wahrscheinlich sind die Klagen darüber, dass Schüler immer weniger lesen, berechtigt. Manche wenden ein, sie würden ja per Smartphone viel lesen. Ja, aber ohne jede Konzentration, da geht es doch gar nicht um das Erfassen von Texten oder anspruchsvolleren Inhalten. Ja, aber manche haben auch E-Books. – Sie merken, unsere Redaktion gibt hier eine Unterhaltung, ein Gespräch wieder -: E-Books, das ist etwas ganz anders als ein Buch, in dem man anstreichen, blättern kann. Vorlesen! Das ist es. Gustave Flaubert nannte das une “épreuve du gueuloir”, lesen und hören, ob der Text gut rüberkommt. Probiert das mal in der Klasse aus:

Französisch-Lektüren

Oder jede Woche berichtet ein Schüler über seine Lektüre: 3 Minuten Zeit!

> La Nuit de la lecture 2020 : sélection des événements à ne pas manquer à travers la France

> L’agenda de l’éducation – La Nuit de la lecture – 4e édition – 2020 – Website des Erziehungsministeriums in Paris:”Renforcer le goût et la pratique de la lecture. La maîtrise des savoirs fondamentaux (lire, écrire, compter, respecter autrui) par tous les écoliers est une priorité. Parmi eux, la lecture occupe une place essentielle car elle est nécessaire à l’acquisition de tous les autres savoirs. L’acquisition et le développement du goût et de l’intérêt pour la lecture font partie des grandes missions de l’école.”

> Les Petits champions de la lecture – Website des Erziehungsministeriums in Paris :

Voir aussi : > De la maternelle au baccalauréat. L’éducation artistique et culturelle – Website des Erziehungsministeriums in Paris

> Mobilisation en faveur du livre et de la lecture – Website des Erziehungsministeriums in Paris

Französisch-Lektüren

Harcèlement scolaire : le Président a un message pour les jeunes

Freitag, 15. November 2019

french german 

Und für deutsche Schüler ist das eine perfekte Hör- und Sehverstehensübung:

1. Regardez cette video deux fois.

2. Vous résumez les propos du Président de la République sur une page.

3. Vous écrivez un article pour un journal: Qu’est-ce que le Président veut dire aux élèves ?

Auf der Website > Harcèlement scolaire : le Président a un message pour les jeunes des Élysée-Palastes steht, wie Schüler/innen in Frankreich, die gemobbt werden, sich helfen können.

In Frankreich wird die Schulpflicht auf drei Jahre gesenkt

Donnerstag, 16. Mai 2019

Die Schulpflicht wird in Frankreich auf drei Jahre gesenkt und damit wird ein Wahlversprechen von Präsident Macron eingelöst. Jetzt hat der Senat zugestimmt.

> Pour une école de la confiance – Site du Sénat

AB dem Schuljahr 2019/20 gilt die neue Regelung. Die Dreijährigen müssen in die Vorschule, die 1848 eingeführt wurde, gehen. Schon jetzt geht deren große Mehrheit die “Ecole Maternelle”. Dennoch gibt das Erziehungsministerium die Zahl von 25.000 Kindern an, die von dieser Maßnahme proiftieren werden. Ein unbestreitbarer Vorteil der 24 Stunden pro Woche ist, dass die Eltern hier keine Gebühren zahlen müssen. Da kann Deutschland echt etwas von Frankreich lernen. Und windelfreie Kinder können auch eingeschult werden. Das Ministerium gibt an, dass 2016-2017 97,5 % à 3 Jahren, 99,9 % mit 4 Jahren und 100 % mit 5 Jahren bereits eingeschult sind. Hingegen hat der Senator aus Französsich-Guyana Antoine Karam (LaREM) den sozialen Charakter der Maßnahme ausdrücklich begrüßt: 2013 waren in Guyana 80 %der 3-jährigen, und etwa 90 % der Kinder zwischen 4-und 5 Jahren eingeschult. Kinder, die nicht in der Kantine der École maternelle speisen, so hat der Senat die Vorlage geändert, dürfen ihr Mittagsschläfchen zu Hause halten.

Die Senatoren haben auch einer Vorlage der Republikaner (LR), zugestimmt, die das Tragen religiöser Zeichen, wie das Kopftuch bei Schulfahrten (sorties scolaires) untersagt:

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