Staatspräsident Emmanuel Macron und sein Vorgänger Nicolas Sarkozy haben auf dem > Hochplateau Gilières in Haut-Savoyen den Toten der Résistance – > Maquis des Gilières – gedacht:
La XXVII-e édition du Festival AMIFRAN, Festival International de Théâtre Jeunes Francophones, aura lieu du samedi 26 au vendredi 1 er novembre 2019 à Arad dans la grande salle du Théâtre « Ioan Slavici ». Vous y êtes chaleureusement conviés. L’arrivée des troupes est prévue pour le samedi 26 octobre avant 17 heures et le départ, pour le vendredi 1er novembre.
Nous tenons à vous rappeler certains principes que chaque groupe est invité à observer:
• âge des participants: 14-19 ans, élèves pratiquant le théâtre en français, en milieu scolaire;
• chaque groupe comprendra maximum 15 élèves plus un/deux accompagnateur(s) adulte(s);
• chaque troupe présentera un spectacle de théâtre en langue française (pièce du répertoire, adaptation, texte original, création, etc.) d’une durée maximum de 35 minutes;
• trois matinées seront réservées aux ateliers de formation théâtrale animés par des acteurs et metteurs en scène professionnels; élèves et accompagnateurs y sont attendus;
• en guise de clôture du festival nous reprendrons le CONCOURS-SPECTACLE DE LANGUE, CULTURE et CIVILISATION FRANÇAISE où chaque pays/atelier théâtre sera représenté par un/une élève; le thème du concours 2019 est dédié à Marivaux (vie et œuvre) et à son texte
« Le Jeu de l’Amour et du Hasard »;
• Amifran propose aussi son concours de photographies Au-delà du rideau où chaque troupe/établissement/ville est invité(e) à s’inscrire avec maximum trois photos en couleurs ou noir et blanc, photos d’auteur ou d’un collectif d’auteurs, ayant les dimensions de 20/30 cm; les meilleures photos seront primées par un jury professionnel;
• l’hébergement ( six nuitées en internat scolaire/hôtel) et les repas ( six pensions complètes cantine/restaurant) des participants, à partir du samedi 26 octobre (le dîner) au vendredi 1er novembre (le petit déjeuner) sont à la charge des organisateurs;
• une participation financière de 160 euros par personne est à prévoir (voir document attaché « conditions de paiement »);
• le voyage aller-retour est à la charge des groupes;
• date limite d’inscription au festival : le 20 mai 2019( délai de rigueur).
Si vous trouvez notre projet intéressant, veuillez remplir, signer et renvoyer la fiche d’inscription que vous trouverez sur notre site : www.amifran.ro .
Au plaisir de se rencontrer à Arad à notre fête du théâtre, de la jeunesse et de la langue française, nous vous prions, Madame / Monsieur, de croire à nos sentiments les plus sincères.
Le Président de l’AMIFRAN,
Florin DIDILESCU- Pour tout renseignement supplémentaire, téléphonez au numéro : +40.744.703.744
e-mail: amifran@amifran.ro | > www.amifran.ro
Vernissage I Do 28.03. I 20:00 Uhr | Institut français Stuttgart | Schlossstraße 51, 70174 Stuttgart I Eintritt frei
29.03. bis 17.05 | Öffnungszeiten: Di – Do 14-18 Uhr und Fr 10-16 Uhr
Jean-Christophe Béchet hat Europa mit seiner Kamera bereist. Was ist Europa eigentlich, woraus besteht die europäische Identität?, hat er sein ganz eigenes europäisches Puzzle kreiert. Ein photographisches Porträt des Kontinents: Er sagt dazu: „Mein Interesse an Europa kristallisierte sich im Jahr 1991 heraus, in Moskau. Mit dem Umsturz des einstigen Regimes, der Machtübernahme durch Gorbatoschow und dessen Politik, begann eine neue Ära. Der ‚alte‘ Kontinent änderte sein Gesicht. Ich habe auf meinen Reisen versucht, diese Veränderungen in meinen Photographien visuell festzuhalten. Während meiner Reisen habe ich mich immer mehr als ‚Europäer‘ gesehen. Doch heute spüre ich Gräben, die stetig tiefer werden. Meine Photographien erklären nicht. Sie erzählen einerseits dokumentarisch von einer Wegstrecke, nämlich der einer Generation, die voller Ideale an das Auflösen der Ländergrenzen glaubte, an das Verschwinden jeglichen Nationalismuses und scheiterte. Heute in Zeiten der Krise, sind meine Reisen zielloser, ich suche vergessene Orte auf, ich versuche diese Atmosphäre der Ungewissheit einzufangen, und so treten beide Werkphasen in einen Dialog miteinander und lassen mein ‚European Puzzle‘ entstehen.“
Die Ausstellung und die Begleitpublikation wurden vom Maison de la Photographie Robert Doisneau produziert. 74 Exponate werden in Stuttgart zu sehen sein. Der größere Teil im Institut français; die Impressionen zu Italien im italienischen Kulturinstitut, Kolbstraße 6.
Eine Kooperationsveranstaltung des EUNIC-Clusters Stuttgart: Italienisches Kulturinstitut, Institut français Stuttgart, Ungarisches Kulturinstitut und dem IFA (Institut für Auslandsbeziehungen). Mit freundlicher Unterstützung des Landes Baden-Württemberg, Dr. Karl Eisele und Elisabeth Eisele Stiftung und den Freunden des Institut français Stuttgart e.V.
Quelles sont les missions de cette nouvelle assemblée, qui renforce la coopération parlementaire entre nos deux pays ? Son organisation ? Ses règles de fonctionnement ? Sa composition ? Ses pouvoirs ? 📺 Réponses avec cette infographie animée. pic.twitter.com/YfrEHAKG4V
Gaspard leidet am Down-Syndrom, wohnt bei seinen Eltern, hat aber eine unstillbare Neugier. Er arbeitet morgens in einem Souvenir-Laden und danach bei einem Deodorant-Hersteller. Nach dem Tod seiner Eltern ist er auf sich alleingestellt. Wie geht es jetzt weiter? Er bewirbt sich als Detektiv und beginnt erfolgreich eine neue Karriere
Une fille… von Jo Witek hat den Prix des lycéens 2019 erhalten. Hendrik Funke, Redaktionsleiter bei Ernst Klett Sprachen, hat den Scheck in Höhe von 5.000 EUR überreicht.
Die nominierten Titel:
Éric Pessan, Dans la Forêt de Hokkaido, Paris Médium + 2018
Ahmed Kalouaz, la maraude, Arles: Editions la Rouergue 2018,
Französisch heute, die Zeitschrift der > Vereinigung der Französischlehrerinnen und -lehrer e.V. hat in ihrer Ausgabe 1/2019, S. 42 f., einen Artikel über unseren Blog veröffentlicht, der hier als *.pdf-Datei heruntergeladen kann:
War das eine gelungene Zeremonie! Die Bundesjuroren haben am 21. März 2019 bei einer Sitzung im Institut français in Leipzig zusammen debattiert, auf sehr hohem Niveau, wie der Attaché pour la coopération pour le français pour le Bade-Wurtemberg et la Sarre im Institut français, Stuttgart, > Georges Leyenberger, unserer Redaktion anerkennend berichtete: Die Debatte sei nicht nur ein Austausch von Meinungen, sondern eine beeindruckend seriöse Diskussion um Standpunkte gewesen. Und das zeigte sich dann auch bei der Preisverleihung am Freitag, 22. März, unter der so gelungenen Regie von > Marguerite Nadège , Attachée pour la coopération pour le français pour Brême et la Basse-Saxe und von > Bruno Girardeau, Attaché pour la coopération pour le français pour la Hesse et la Rhénanie-Palatinat stattfand.
S.E. Anne-Marie Descôtes, Botschafterin der Französischen Republik in Deutschland begrüßte die Juroren und die Gäste dieser Veranstaltung:
Großen Respekt vor dem sprachlichen Niveau der Schüler/innen, die fast alle frei vortrugen. Vor einem so großen Publikum war das eine besondere Glanzleistung:
Unser > TV-Team muss noch am Ton arbeiten, es ist nicht einfach bei so einer so großen Veranstaltung den Ton perfekt aufzuzeichnen.
Unser Fotograf hat das Bearbeiten der Fotos geschafft: Hier folgt das Fotoalbum. Bitte erst warten, bis diese Seite ganz geladen ist – der kleine runde sich drehende Blaue Kreis muss verschwunden sein – dann mit einem Klick auf ein Photo das Album mit 65 Fotos öffnen:
Hier folgen die Videos der Ansprachen, zwischen denen die Bundesjuroren die nominierten Bücher vorstellten:
Aus gutem Grund heißt es „Made in Germany“ und nicht „Made by Germans“, denn täglich geben Mitarbeiter/innen aus aller Welt bei uns ihr Bestes. Damit das so bleibt, stehen wir auch weiterhin für ein weltoffenes Deutschland. Eine Initiative deutscher Familienunternehmen.
Klett ist Teil der Kampagne „Made in Germany – Made by Vielfalt“. Weitere Informationen: www.klett-gruppe.de/ueber-die-klett-gruppe/verantwortung: „Familienunternehmen setzen gemeinsam ein Zeichen zur Förderung von Toleranz und Weltoffenheit: Insgesamt 50 Unternehmen sprechen sich unter dem Motto „Made in Germany – Made by Vielfalt“ für mehr Toleranz und Weltoffenheit aus. Die gemeinsame Kommunikationsmaßnahme wird im März 2019 umgesetzt. Sie umfasst die Veröffentlichung einer Anzeige in ausgewählten Printmedien sowie auf Plakatflächen in 15 Städten Deutschlands. Das Bildungsunternehmen Klett beteiligt sich an der Initiative.“
Für die Organisation der 36. Französischen Filmtage Tübingen | Stuttgart, die vom 30. Oktober bis zum 6. November stattfinden, werden engagierte, kinobegeisterte neue Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter gesucht: Wie jedes Jahr werde eine ganze Reihe von Praktikumsplätzen vergeben:
Vor allem aber: Wir werden jedes Jahr größer und unser Platz im Festivalbetrieb wird immer wichtiger. Darüber freuen wir uns sehr. Das bedeutet aber auch für unser ganzes Team mehr Arbeit und mehr Verantwortung. Deshalb freuen wir uns noch mehr darüber, dass einige Aufgaben, die zuvor Praktikant*innen übernommen haben, jetzt zu bezahlten Arbeitsplätzen werden konnten.
Neu zu besetzen sind die > Gästebetreuung, die > Graphikassistenz, die > Öffentlichkeitsarbeit und der > Kopientransport. Für alle diese Aufgaben suchen wir Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die bereits über Festivalerfahrung verfügen, mit einem großartigen Organisationstalent gesegnet sind, Nerven wie Drahtseile haben und ihren Beitrag zu einem internationalen Filmfestival als spannende Herausforderung ansehen. Außerdem müssen sie selbständig arbeiten und denken können – alles andere bringen wir ihnen bei.
Darüberhinaus suchen wir > Praktikant*innen für die Presse- und Öffentlichkeitsarbeit, für die Redaktion des Kataloges, für das Programm-Management, für die Festivalorganisation und das Veranstaltungsmanagement sowie eine Übersetzer*in, die Katalogtexte und Pressemitteilungen vom Deutschen ins Französische übersetzt und deren Muttersprache deshalb Französisch sein sollte.
Für alle anderen gilt: Wir sind ein nahezu bilinguales Team, gute Französischkenntnisse sind nicht nur für die Arbeit, sondern auch für ein kollegiales Miteinander unerlässlich.
Auf unserer Homepage > www.franzoesische.filmtage-tuebingen.de finden Sie weitere Informationen. Gerne können Sie auch anrufen: 07071-569651.
Jonathan Spindler Partnerschaftsverband Rheinland-Pfalz/4er-Netzwerk e.V.
Anlässlich einer Mitgliederversammlung Partnerschaftsverbandes Rheinland-Pfalz / 4er-etzwerk e.V. im Landtag von Rheinland-Pfalz hat Pierrre Yves le Borgn‘ am 22. März 2019 einen Vortrag über „Frankreich, Deutschland und Europa“ gehalten:
Hier folgt eine Fotogalerie:
Jonathan Spindler Partnerschaftsverband Rheinland-Pfalz/4er-Netzwerk e.V.
„Mehr als alles andere weiß ich, dass das Zusammentreffen der französischen und deutschen Unterschiede nicht nur für unsere beiden Länder notwendig ist, sondern auch als entscheidender Motor für den Aufbau Europas nützlich ist.“
Le Borgn‘ erläuterte „wie ist es möglich, dass es zwei so unterschiedlichen Länder – auch in ihren Visionen von Europa – gelingen konnte, eine gemeinsame Rolle spielen, um ihre Entwicklung zu gewährleisten?“ Außerdem hat er die künftigen Herausforderungen Europas, von denen einige mit dem Rest der Welt geteilt werden dargelegt, um auf die Bedeutung der deutsch-französischen Beziehung im Rahmen der zu ergreifenden Maßnahmen um zu handeln zu können.
Seien These: „Frankreich und Deutschland haben unterschiedliche Vorstellungen von dem europäischen Projekt“
„In Paris war die Idee lange Zeit – und sie ist noch ein bisschen –, dass Europa zwangsläufig Frankreich in Groß sein muss. Während in Berlin das Ziel darin bestand, wieder einen Platz in der internationalen Gemeinschaft zu finden.
Diese unterschiedliche Sichtweise zeigt sich auch in der Funktionsweise Europas. Für Frankreich bedeutet der zwischenstaatliche Ansatz: es geht darum, die Rolle der Mitgliedstaaten bei supranationalen Institutionen der Europäischen Kommission und dem Europäischen Parlament in den Vordergrund zu stellen. In Deutschland dominiert dagegen die föderalistische Logik mit der Stärkung der Befugnisse des Europäischen Parlaments und der Europäischen Kommission, um das gemeinsame Interesse und die kleinen Staaten gegen die Hegemonie großer Staaten zu schützen.“
… „Auch Frankreich und Deutschland haben nicht die gleichen Standpunkte zum geografischen Gebiet der Europäischen Union entwickelt. Bis wohin muss Europa reichen?“
Nachdem Le Borgn‘ diese und weitere Unterschiede erläutert hat, fragt er: „Wie konnte die deutsch-französische Beziehung für Europa trotz oder aufgrund dieser Unterschiede nützlich sein ?“ und seeine Anworten hören sich wie eine Interpretation des > Aachener Vertrages an. Ein Neubeginn für die deutsch-französische Kooperation:
„Visionen und letztlich divergierende Interessen können ein Vorteil sein, wenn der ursprüngliche Antagonismus als produktiv angesehen wird. Es ist das Geheimnis des deutsch-französischen Motors für Europa‚ den man in verschiedenen kritischen Momenten der Geschichte der Europäischen Union in Aktion beobachten konnte. Diese Unterschiede ermöglichen es Frankreich und Deutschland, die unterschiedlichen Standpunkte und Interessen der Mitgliedstaaten der Europäischen Union weitgehend zu vertreten. Es muss noch dafür gesorgt werden, dass diese Unterschiede bei der Suche nach einem Kompromiss überwunden werden und der europäische Kontext sich dazu eignet. Dies ist heute weniger der Fall, als es unter den Kanzler-und-Präsidenten-Paaren Mitterrand- Kohl und Giscard-Schmidt war.“ …
„Wie funktioniert das deutsch-französische Paar im europäischen Raum? Es schließt die Konfrontation aus und sucht nach einem Kompromiss zu mehreren Themen, indem es regelmäßig vor den europäischen Debatten und Beschlüssen diskutiert wird. Diese Methode bewies zum ersten Mal den Nachweis ihre Wirksamkeit in den Amtszeiten von Georges Pompidou und Willy Brandt, als Präsident Pompidou das französische Veto im Hinblick auf den Beitritt des Vereinigten Königreichs zur EWG aufgehoben hat, nachdem die anderen Mitgliedstaaten die Anwendung des Grundsatzes der gemeinsamen finanziellen Verantwortung in der gemeinsamen Agrarpolitik übernommen haben. Ebenso wurde durch einen deutsch-französischen Deal mehr als 20 Jahre später die französische Ablehnung der Erweiterung der Europäischen Union im Osten zu beendet, als die EU die Garantie für die Finanzierung der gemeinsamen Agrarpolitik durch die erweiterte Union übernommen hat.
Um erfolgreich zu einem solchen Kompromiss zu gelangen, muss in Paris und in Berlin der Wille vorhanden sein, über die Meinungsverschiedenheiten hinauszugehen und sie in einen größeren Rahmen zu stellen, in dem ein Paket miteinander kombiniert wird, das mehrere unterschiedliche Themen miteinander verbindet und auch den Erwartungen der anderen Mitgliedstaaten Rechnung trägt.“