Archiv für August 2009

Fin août: un week-end à Paris

Freitag, 28. August 2009

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Écoles fermées? Frankreichs Schulen setzen auf E-Learning bei der Vorbereitung auf die „Grippe A“

Freitag, 28. August 2009

Bildungsklick berichtet, wie Frankreichs Schulen sich auf die „Grippe A“ vorbereiten:

28.08.2009 (Bildungsklick: Helmut Poppe/Redaktion) Panikmache, Sommerloch oder vorausschauende Planung? Frankreichs Schulen bereiten sich auf die „Grippe A“ vor: Schulfernsehen, Radio und Internet sollen dabei eine große Rolle spielen, wenn Schulen bis zu 12 Wochen geschlossen werden.

Die bei uns (politisch nicht ganz korrekt genannte „Schweinegrippe“) wird zur Zeit heftig in Frankreich diskutiert, was Schulen anbelangt. Um einem „suivi pédagogique“ zu verhelfen – vulgo, um den Schulbetrieb irgendwie aufrecht zu erhalten – sollen Lerninhalte und Schullektionen über Radio, Fernsehen und Internet vermittelt werden.

Grundlagen und Maßeinheiten für die Schließung von Klassen und Schulen sind: Ab 3 infizierten Schülern in einer Klasse bleibt die Klasse für 6 Tage geschlossen, bei Wiederholungsfällen wird verlängert. Sollte es zu einer nationalen starken Ausbreitung der Grippe A (H1N1) kommen, würden generell alle Schulen für 12 Wochen geschlossen. Schulfernseh-, Radio- und Internetangebote für Grundschulen bis zu den Abschlussklassen sind bereits vorbereitet.

Aufschrei kommt von Lehrerverbänden, die Ungerechtigkeiten für Familien befürchten, die über keinen Internetzugang verfügen. Da in Frankreich quasi alle Schulen Ganztagsunterricht bieten und mehr Frauen berufstätig sind als in Deutschland, stellt sich die Frage, wer sich um die Kinder kümmert. Der französische Erziehungsminister Luc Chatel bittet die Allgemeinheit um „Solidarität“.

Auch hierzulande gibt es Strukturen für mediengestützten Fernunterricht. So etwa das von Schulen ans Netz entwickelte Internetportal lo-net2.de für E-Learning-Szenarien in virtuellen Klassenräumen. Auch regionale Medienzentren sind inzwischen ausgestattet: so bietet das Medienzentrum Main-Taunus mit dem MTK-Schulintranet ein geeignete Plattform um ort- und zeitversetztes Unterrichten in virtuellen Schulkassen zu organisieren.

Quelle: bildungsklick.de

Abitur 2009 in Frankreich mit hoher Erfolgsquote

Freitag, 28. August 2009

Französische Botschaft, Berlin. Das Abitur 2009 endete in Frankreich mit einem neuen Rekord, denn 86% der 622.322 geprüften Kandidaten absolvierten die Reifeprüfung erfolgreich. Nach Angaben des Bildungsministeriums war bisher die Erfolgsquote in den Jahren 2007 und 2008 mit 83,7% am höchsten. Insgesamt betrug die Abiturquote bezogen auf alle Jugendlichen des Jahrgangs 66,4%.

Die Erfolgsquoten betrugen:

– 88,8 % beim Allgemeinbildenden Abitur (baccalauréat général)
– 79,7 % beim Technologischen Abitur (baccalauréat technologique)
– 87,1 % beim Berufsbildenden Abitur (baccalauréat professionnel)

Beim Berufsbildenden Abitur stieg die Erfolgsquote im Vergleich zum Vorjahr von 77,2 % auf 87,1 %. Sie erreichte im Abiturbereich Produktion 86,8 % und im Bereich Landwirtschaft 89,2% und im Bereich Dienstleistungen 86,8 %. Erstmals gab es 2009 hierbei die Möglichkeit eine Prüfung im Prüfungsverfahren zu wiederholen, was bisher nur beim Abitur mit allgemeiner Hochschulreife sowie beim technologischen Abitur möglich war.

Das Französische Abitur

Das Abitur wurde in Frankreich 1808 eingeführt. Es wird nach einer 12-jährigen Schulzeit am Gymnasium (lycée) abgelegt und berechtigt zum Studium.

Es gibt dabei drei Arten des Abiturs:

– das Allgemeinbildende Abitur
-das Technologische Abitur
– das Berufsbildende Abitur

Bei den drei Abiturarten gibt es mit den sogenannten « Series » weitere Differenzierungen, z.B. die Serie ES (Wirtschaft und Soziales) beim allgemeinbildenden Abitur, die Serie S.T.I. (Wissenschaft und industrielle Technologie) beim technologischen Abitur usw.

Die Abiturprüfung besteht dabei aus neun bzw. zehn mündlichen und schriftlichen Prüfungen, die allgemeinverbindlich sind sowie aus weiteren Prüfungen in frei gewählten Fächern.

Der Anteil der Abiturienten eines Jahrganges ist dabei von 3% 1945 über 25 % 1975 auf 66,4% 2009 gestiegen. Von 100 Abiturienten haben 54 das Allgemeinbildende Abitur, 26 das Technologische Abitur und 20 das Berufsbildende Abitur.

Mit allen Abiturarten erwirbt man die allgemeine Hochschulreife, aufgrund der unterschiedlichen Ausbildungsprofile und Ausrichtungen ist es allerdings für Absolventen des Berufsbildenden Abiturs sehr schwer, die Anforderungen des Universitätsstudiums zu erfüllen. So gehen auch nur etwa 5% der Absolventen eines Berufsbildenden Abiturs an die
Universität.

Internet: Surfen oder suchen Sie?

Dienstag, 25. August 2009

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Lernen mit Web 2.0

Dienstag, 25. August 2009

Daniel K. Schneider – > EdutechWiki mit bis jetzt über 900 Beiträgen – hat die folgende Präsentation erstellt. Mit ihr können die Ausführungen auf diesem Blog zum > Französischunterricht 2.0 ergänzt werden.:

Google et la Bibliothèque Nationale à Paris

Dienstag, 18. August 2009

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Wahlkampf 2009 und Blogs

Montag, 17. August 2009

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Partons en vacances

Samstag, 1. August 2009

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