Archiv für die Kategorie 'Wirtschaft'

#Coronavirus : Premierminister Édouard Philippe hat eine Erklärung zur Situation in Frankreich abgegeben

Samstag, 14. März 2020

Aktuell


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La FàQ actualisée ce dimanche après-midi est en ligne sur le site > education.gouv.fr:

> www.education.gouv.fr/sites/default/files/2020-03/covid-19-questions-r-ponses-pour-les-familles-les-l-ves-et-les-personnels-d-ducation—15-mars-52047.pdf


Alle Einrichtungen in Frankreich, die nicht lebensnotwendig sind, werden ab Mitternacht geschlossen, dazu zählen Restaurants, Cafés, Kinos, Diskoteken und Geschäfte. Es bleiben nur Lebensmittelgeschäfte, Apotheken, Tankstellen, Banken und Zeitungsläden geöffnet.

Zur Zeit ist der erste Wahlgang der Gemeinderatswahlen > Élections municipales françaises de 2020 : les 15 et 22 mars 2020 von morgen nach nicht abgesagt worden. Aber heute abend mehren sich die Stimmen, die sich für eine Verschiebung einsetzen.

> Toutes les réponses aux questions que vous vous posez sur le Coronavirus COVID-19 – site du Gouvernement

#Coronavirus : Le Président Emmanuel Macron s’adresse aux Français

Donnerstag, 12. März 2020

Am 12. März 2020 hat Präsident Emmanuel Macron sich mit > einer “Adresse” an die Franzosen gewandt. U. A. hat er im Kampf gegen die Ausbreitung des Virus die Schließung aller Kindergärten, Schulen und Universitäten ab Montag bis auf unbestimmte Zeit angekündigt.

Hier kann der Text der Ansprache von Präsident Macron “Adresse aux Français” gelesen werden. Diese rede dürfte sich als eine der wichtigsten Reden seiner Amtszeit erweisen, lesen wir genau nach. Wir zitieren hier drei besonders bemerkenswerte Auszüge:

> www.elysee.fr/emmanuel-macron/2020/03/12/adresse-aux-francais:

“Dès lundi et jusqu’à nouvel ordre, les crèches, les écoles, les collèges, les lycées et les universités seront fermés pour une raison simple : nos enfants et nos plus jeunes, selon les scientifiques toujours, sont celles et ceux qui propagent, semble-t-il, le plus rapidement le virus, même si, pour les enfants, ils n’ont parfois pas de symptômes et, heureusement, ne semblent pas aujourd’hui souffrir de formes aiguës de la maladie. C’est à la fois pour les protéger et pour réduire la dissémination du virus à travers notre territoire.”

“Ab Montag und bis auf Weiteres werden Kinderkrippen, Schulen, Gymnasien und Universitäten aus einem einfachen Grund geschlossen: Unsere Kinder und unsere Jüngsten sind nach Ansicht der Wissenschaftler offenbar diejenigen, die das Virus am schnellsten verbreiten, auch wenn sie mitunter keine Symptome zeigen und glücklicherweise derzeit nicht unter akuten Krankheitsformen zu leiden scheinen. Dies dient sowohl ihrem Schutz als auch der Eindämmung der Verbreitung des Virus auf unserem Staatsgebiet.” > Übers. v.. der Französischen Botschaft.

Er hat vor hinsichtlich der Unterstützung der älteren Personen und der Hilfsbedüftigen an die Solidarität der Nation appelliert. Er hat alle in der Macht der Regierung stehenden möglichen Maßnahmen zur Stützung der Wirtschaft in Aussicht gestellt. Und mit Nachdruck an jeden appelliert, sich an daran zu beteiligen, die Ausbreitung des Virus zu verhindern. Der erste Wahlgang der Gemeinderatswahlen >  Élections municipales françaises de 2020 : les 15 et 22 mars 2020 soll beibehalten werden. Mit Nachruck hat Präsident Macron daran erinnert, dass es sich um eine europäische Krise handele, die nicht die Nationen alleine bewältigen könnten:

“D’une part, le repli nationaliste. Ce virus n’a pas de passeport. Il nous faut unir nos forces, coordonner nos réponses, coopérer. La France est à pied d’œuvre. La coordination européenne est essentielle, et j’y veillerai. Nous aurons sans doute des mesures à prendre, mais il faut les prendre pour réduire les échanges entre les zones qui sont touchées et celles qui ne le sont pas. Ce ne sont pas forcément les frontières nationales. Il ne faut céder là à aucune facilité, aucune panique. Nous aurons sans doute des mesures de contrôle, des fermetures de frontières à prendre, mais il faudra les prendre quand elles seront pertinentes et il faudra les prendre en Européens, à l’échelle européenne, car c’est à cette échelle-là que nous avons construit nos libertés et nos protections.”

“Dieser Virus kennt keine Grenzen. Wir müssen unsere Kräfte bündeln, unsere Maßnahmen koordinieren und kooperieren. Frankreich ist umfassend mobilisiert. Die europäische Abstimmung ist von wesentlicher Bedeutung, und ich werde Sorge dafür tragen. Wir werden Maßnahmen ergreifen müssen. Diese müssen bewirken, dass es so wenig Kontakt wie möglich zwischen den betroffenen und den nicht betroffenen Gebieten gibt. Dabei geht es nicht zwangsläufig um unsere Ländergrenzen. Wir dürfen weder bequemen Lösungen nachgeben, noch in Panik verfallen. Es wird zweifelsohne Kontrollmaßnahmen und Grenzschließungen geben. Aber diese Maßnahmen müssen dann ergriffen werden, wenn sie angebracht sind. Und wir müssen sie als Europäer, auf europäischer Ebene ergreifen, denn auf dieser Ebene haben wir unsere Freiheiten und unsere Schutzmechanismen aufgebaut.” > Übers. v.. der Französischen Botschaft.

Mes chers compatriotes, il nous faudra demain tirer les leçons du moment que nous traversons, interroger le modèle de développement dans lequel s’est engagé notre monde depuis des décennies et qui dévoile ses failles au grand jour, interroger les faiblesses de nos démocraties. Ce que révèle d’ores et déjà cette pandémie, c’est que la santé gratuite sans condition de revenu, de parcours ou de profession, notre Etat-providence ne sont pas des coûts ou des charges mais des biens précieux, des atouts indispensables quand le destin frappe. Ce que révèle cette pandémie, c’est qu’il est des biens et des services qui doivent être placés en dehors des lois du marché. Déléguer notre alimentation, notre protection, notre capacité à soigner notre cadre de vie au fond à d’autres est une folie. Nous devons en reprendre le contrôle, construire plus encore que nous ne le faisons déjà une France, une Europe souveraine, une France et une Europe qui tiennent fermement leur destin en main. Les prochaines semaines et les prochains mois nécessiteront des décisions de rupture en ce sens. Je les assumerai.

“Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,

morgen gilt es, die notwendigen Lehren aus den Erfahrungen zu ziehen, die wir heute durchleben. Wir müssen das Entwicklungsmodell hinterfragen, dem unsere Welt sich seit Jahrzehnten verschrieben hat und dessen Schwächen nun manifest werden. Und es gilt, die Schwächen unserer Demokratien auf den Prüfstand zu stellen. Diese Pandemie fördert jedoch bereits jetzt zu Tage, dass unsere kostenlose Gesundheitsversorgung unabhängig von Einkommen, Werdegang oder Beruf und unserer Wohlfahrtsstaat nicht als Kosten oder Lasten betrachtet werden können, sondern vielmehr als wertvolle Güter, die unverzichtbar sind, wenn das Schicksal zuschlägt. Die Pandemie zeigt auch, dass es Güter und Dienstleistungen gibt, die sich nicht den Gesetzen des Marktes beugen dürfen. Unsere Lebensmittelversorgung, unseren Schutz und unsere Gesundheitsversorgung, also im Grunde unsere Lebensbedingungen auszulagern, ist irrsinnig. Wir müssen wieder die Kontrolle erlangen. Wir müssen noch stärker als wir es bereits tun ein souveränes Frankreich und ein souveränes Europa aufbauen. Ein Frankreich, ein Europa, das sein Schicksal fest in den eigenen Händen hält. In den kommenden Wochen und Monaten werden grundlegende Entscheidungen in diesem Sinne fallen müssen. Und ich werde zu diesen Entscheidungen stehen.” > Übers. v.. der Französischen Botschaft.

Macron hat von seinem Kontakt mit Präsident Trump im Rahmen der G7 berichtet.

Les consignes:

Das Dossier zum auf der Website des Élsysée-Palastes:

> Coronavirus COVID-19. “Réduire la propagation du coronavirus COVID-19 nécessite des mesures adaptées.”

Auf unserem Blog:

Künstliche Intelligenz. Nachgefragt: Etienne Oudot de Dainville répond à nos questions

Freitag, 26. Oktober 2018
> Le Président de la République, Emmanuel Macron a dit en Sorbonne, 26 septembre 2017 : “Aussi je propose en premier lieu à l’Allemagne un partenariat nouveau. Nous ne serons pas d’accord sur tout, ou pas tout de suite, mais nous discuterons de tout. À ceux qui disent que la tâche est impossible, je réponds : vous vous êtes habitués à la résignation, pas moi. À ceux qui disent que c’est trop dur, je dis : pensez à Robert SCHUMAN, cinq ans après une guerre dont le sang séchait à peine. Sur tous les sujets que j’ai évoqués, nous pouvons donner une impulsion franco-allemande décisive et concrète. Pourquoi ne pas commencer ensemble l’Agence de l’innovation de rupture, lancer un programme commun d’intelligence artificielle qui ferait de l’Europe le moteur de la croissance mondiale ? Pourquoi ne pas se donner d’ici à 2024 l’objectif d’intégrer totalement nos marchés en appliquant les mêmes règles à nos entreprises, du droit des affaires au droit des faillites ?”.

Etienne Oudot de Dainville nahm an der Diskussionsrunde im Intitut français de Stuttgart > 9. Deutsch-französisches Wirtschaftsgespräch: Die Künstliche Intelligenz – ein deutsch-französisches Zukunftsprojekt am 25. Oktober 2018 teil. Aus diesem Anlass hatte unsere Redaktion eine Gelegenheit, mit Etienne Oudot de Dainville ein Gespräch über die Vorschläge von Präsident Macron zur Künstlichen Intelligenz und über die deutsch-französische Zusammenarbeit auf diesem Gebiet zu führen.

Etienne Oudot de Dainville ist Ministre-Conseiller pour les affaires économiques und und Chef du Service économique régional (SER), so dass er so wohl beim Ministère de l’Èconomie et des Finances wie auch bei der Französischen Botschaft in Deutschland angesiedelt ist, wo er für die Wirtschaftsabteilung verantwortlich ist.

Unsere Redaktion hat ihn gefragt, wie er die deutschen Antworten auf die Vorschläge von Emmanuel Macron, die dieser während seiner Rede in der Sorbonne am 26. September 2017 > Initiative pour l’Europe – Discours d’Emmanuel Macron pour une Europe souveraine, unie, démocratique vorgestellt hat:

Mittlerweile scheint man von einem gemeinsame KI-Zentrum abzurücken und steuert auf eine Nutzung der bestehenden Netzwerke zu, in dem der gemeinsame Austausch verstärkt werden soll. Folgt man den Antworten von Etienne Oudot de Dainville wird auch hier an einem Ausschnitt der deutsch-französischen Kooperation ihre vielfältigen Themen und ihre Intensität allein hier nur auf einem Gebiet deutlich. Mit Mitarbeitern anderer Ministerien könnte unsere Redaktion sicherlich ähnliche Gespräche führen, bei denen die enge, ja fast tägliche Kooperation zwischen deutschen und französischen Ministerien auf allen Ebene, nicht nur auf der der Minister, deutlich wird.

Wir haben Etienne Oudot de Dainville auch darum gebeten, uns den Souveränitätsbegriff von Macron zu erläutern. Es geht um Europa, dessen Mitgliedsstaaten viele Aufgaben (Migration, KI, soziale und wirtschaftliche Konvergenz) nicht alleine lösen können.

> Dossier zur Künstlichen Intelligenz

9. Deutsch-französisches Wirtschaftsgespräch: Die Künstliche Intelligenz – ein deutsch-französisches Zukunftsprojekt

Donnerstag, 25. Oktober 2018

Voir :> Künstliche Intelligenz. Nachgefragt: Etienne Oudot de Dainville répond à nos questions

Unser Fotoalbum:

> Le Président de la République, Emmanuel Macron a dit en Sorbonne, 26 septembre 2017 : “Aussi je propose en premier lieu à l’Allemagne un partenariat nouveau. Nous ne serons pas d’accord sur tout, ou pas tout de suite, mais nous discuterons de tout. À ceux qui disent que la tâche est impossible, je réponds : vous vous êtes habitués à la résignation, pas moi. À ceux qui disent que c’est trop dur, je dis : pensez à Robert SCHUMAN, cinq ans après une guerre dont le sang séchait à peine. Sur tous les sujets que j’ai évoqués, nous pouvons donner une impulsion franco-allemande décisive et concrète. Pourquoi ne pas commencer ensemble l’Agence de l’innovation de rupture, lancer un programme commun d’intelligence artificielle qui ferait de l’Europe le moteur de la croissance mondiale ? Pourquoi ne pas se donner d’ici à 2024 l’objectif d’intégrer totalement nos marchés en appliquant les mêmes règles à nos entreprises, du droit des affaires au droit des faillites ?”.

25.10.2018 | 19 Uhr | Institut français Stuttgart | Schloßstr. 51
Anmeldung erforderlich unter info.stuttgart@institutfrancais.de


Zum > Dossier zu dieser Veranstaltung


„Warum nicht gemeinsam eine europäische Innovationsagentur schaffen, ein gemeinsames Programm für künstliche Intelligenz, das Europa zum internationalen Wachstumsmotor machen würde?“, fragte Emmanuel Macron in seiner Sorbonne-Rede > Initiative pour l’Europe – Discours d’Emmanuel Macron pour une Europe souveraine, unie, démocratique – 26. September 2017 – zur Zukunft Europas und verdeutlichte die Notwendigkeit einer deutsch-französischen Zusammenarbeit auf dem Gebiet der künstlichen Intelligenz. Siehe auch auf unserem Blog > Macron und Europa.

Mit seiner Einleitung entzauberte Professor Kröger den Begriff Künstliche Intelligenz, zeigte was KI nicht kann und auch nicht bald lernen wird. In Bezug auf die Robotik mit Unterstützung von KI stehen wir erst ganz am Anfang, weil die dafür notwendige Datenbasis nicht vorhanden ist. In der Diskussion wurde deutlich und das unterstrich Professor Kröger KIT, das Risikokapital fehlt in Deutschland, die Gehälterstrukturen sind sehr weit von den Gehältern die in anderen KI-Zentren, z. B. in den USA gezahlt werden. Die Politik ist also gefordert, bessere Rahmenbedingungen zu schaffen. Das von Paris und Berlin geplante KI-Zentrum wird sich möglicherweise auf das bestehende KI-Netzwerk beschränken, das jetzt auf neue Impluse wartet.


Kapitel 9: Wird uns die Künstliche Intelligenz überflügeln? S. 207-222  >>>>

Stephen Hawking
> Kurze Antworten auf große Fragen
Aus dem Englischen von Heiner Kober unter Mitarbeit von Susanne Held (Orig.: Brief Answers to the Big Questions)
1. Aufl. 2018, ca. 240 Seiten, Gebunden mit s/w-Abbildungen
ISBN: 978-3-608-96376-2
> Lesebericht: Stephen Hawking, Kurze Antworten auf große Fragen18. Oktober 2018 | Autor: Heiner Wittmann


Im Januar 2018 fand sich das Thema der „KI“ schließlich nicht nur in einer gemeinsamen Erklärung von Macron und Bundeskanzlerin Angela Merkel wieder> > Emmanuel Macron und Angela Merkel und das Treffen in Meseberg – 20. Juni 2018 , “ein gemeinsames deutsch-französisches Zentrum für Forschung zur Künstlichen Intelligenz einzurichten” > Erklärung von Meseberg. Das Versprechen Europas für Sicherheit und Wohlstand erneuern sondern auch in einer mit großer Mehrheit beschlossenen Bundestagsresolution zum 55. Jahrestags des deutsch-französischen Élyséevertrages; > Journée franco-allemande 2018 – 22 janvier 2018 – Deutsch-französischer Tag 2018 – 22. Januar 2018

Intelligence artificielle IA

1. Donnez une brève explication du terme > Intelligence artificielle.

2. Le Président Macron veut “lancer un programme commun d’intelligence artificielle” Qu’est-ce qu’il propose? Avec quels partenaires?

3. Quel rôle dans lke domaine de l’IA, le président Macron, réserve-t-il pour l’Europe ? > Transcription du discours du Président de la République, Emmanuel Macron, sur l’intelligence artificielle – Site du Palais de l’Élysée

4. Il y a aussi des critiques de l’Intelligence artificielle. De quoi parlent-ils?

5. Rédigez une liste franco-allemande des termes spécifiques autour de l’Intelligence artificielle IA.

>PONS Texte schreiben Französisch
ISBN 978-3-12-562558-7
Formulierungen und Wörter für gute Texte: Aufsatz, Textanalyse, Präsentation, Bewerbung


Valérie Deinert
> Phrases-clés pour l’écrit et l’oral. Wortschatz für Textarbeit und Kommunikation Französisch
159 Seiten
ISBN 978-3-12-519568-4

Mit der künstlichen Intelligenz als Schlüsseltechnologie werden Daten im 21. Jahrhundert wie Rohstoffe gehandelt. Bis 2020 will die EU private und öffentliche Investitionen um 20 Milliarden Euro erhöhen, um Projekte zu Verkehr, Gesundheit und anderen Schlüsselbereichen zu fördern. Dabei wird jedoch der Vorwurf laut, die EU begrenze sich auf Maßnahmen, statt eine Strategie für die Wirtschaftszone zu entwickeln. Weiter wirft die revolutionäre Technologie neue ethische und rechtliche Fragen auf.

Am 28. März 2018 übergab der französische Star-Mathematiker Cédric Villani Emmanuel Macron einen Bericht zur Zukunft der Forschung auf diesem Gebiet in Frankreich: > Frankreich hat eine Strategie für die künstliche Intelligenz vorgestellt. Im selben Jahr wurde in Frankreich ein Fördertopf mit 1,5 Milliarden Euro über einen Zeitraum von fünf Jahren verabschiedet. Deutschland stellt mit dem 1988 gegründeten Deutschen Zentrum für Künstliche Intelligenz eines der international führenden Forschungszentren.

Deutsche und französische Experten diskutieren über die politischen Ansätze im Bereich der KI und die brisanten Fragen, die diese revolutionäre Technologie wirtschaftlich und sozial aufwirft.

Begrüßung:
Catherine Veber, Generalkonsulin Frankreichs und Leiterin des Institut français Stuttgart
Moderation: Prof. Dr. Henrik Uterwedde, ehem. Stellv. Leiter des DFI Ludwigsburg
Referenten: Joachim Bauer, Director ENOVIA & EXALEAD, Dassault Systemes Deutschland GmbH
Prof. Torsten Kröger, Leitung des Instituts für Anthropomatik und Robotik am KIT Karlsruhe
Etienne Oudot de Dainville, Französische Botschaft Berlin

Vortrag und Gespräch auf Deutsch und Französisch mit simultaner Übersetzung

In Kooperation mit :
DGAP Baden-Württemberg, Stadt Fellbach, IHK Region Stuttgart, Verein der Freunde des Institut français Stuttgart, Club d’affaires franco-allemand du Bade-Wurtemberg e.V. – Mit freundlicher Unterstützung von Ibis Hotel , Dassault Systemes

Das Dossier zu dieser Veranstaltung:

Villani hat für die französische Regierung einen Bericht zum Thema Künstliche Intelligenz verfasst, auf dessen Grundlage Staatspräsident Emmanuel Macron am 29. März 2018 die Nationale Strategie für die Künstliche Intelligenz vorgestellt hat:

> Transcription du discours du Président de la République, Emmanuel Macron, sur l’intelligence artificielle – Site du Palais de l’Élysée

Voir > Interview du Président de la République, Emmanuel Macron, pour Wired sur l’intelligence artificielle en version française – Site du Palais de l’Èlysée – Publié le 03 Avril 2018

> Rapport Villani sur l’intelligence artificielle : créer des zones franches de l’IA – vie publique.fr

> Intelligence artificielle : ce qu’il faut retenir du rapport de Cédric Villani – LE MONDE, 28.03.2018

> L’intelligence atificielle – LE MONDE

Vor aussi: > Europe: Les Consultations européennes / Europa: Die Bürgerbefragungen – 10. September 2018

Anstatt immer nur uns Diskussionen über Migranten aufzwingen zu lassen, sollten wir mehr über die Erfolge und die Aufgaben Europas sprechen.

Rappel: > Nachgefragt: “L’Europe ne doit pas se faire dans le silence.”Entretien avec Christian Lequesne, Professeur à Sciences po à Paris

Tout un système : >

Nos atouts : >

Un programme : >

La chance de nous tous : >

> Discours du Président de la République devant le Parlement réuni en Congrès à Versailles – 10. Juli 2018

Vgl. auch: > Wie verändert Künstliche Intelligenz unsere Gesellschaft? – Veranstaltung im Rahmen der Tagung „Erlebnis KI“ vom 16.-18.8.2018 – ZIRP – *.pdf

PONS

Zukunftsinitiative Rheinland-Pfalz ZIRP: Frankreich zu Gast

Montag, 22. Oktober 2018

Termin: Mittwoch, 24. Oktober 2018, 18.30 Uhr, Festsaal der Staatskanzlei Rheinland-Pfalz

> Ausgabe 51: ZIRP international – Frankreich zu Gast

Der französische Staatspräsident Emmanuel Macron hat vor einem Jahr anlässlich seiner Europa-Rede an der Universität Sorbonne nicht weniger als die „Neugründung Europas“ gefordert, um den Kontinent zukunftsfähig zu machen: > > Initiative pour l’Europe – Discours d’Emmanuel Macron pour une Europe souveraine, unie, démocratique. – 26. September 2017. Vgl. dazu auf unserem Blog > Rappel : Les discours du Président de la République et l’Europe.

Die Veranstaltung “ZIRP international: Frankreich zu Gast” widmet sich den drängenden politischen, ökonomischen und gesellschaftlichen Fragen der Europäischen Union. > Frankreich zu Gast.

Die Europäische Union steht vor großen Herausforderungen: nationalistische Kräfte greifen in vielen Ländern um sich, Migrationsbewegungen fordern den Zusammenhalt der Gesellschaft heraus und protektionistische Maßnahmen bedrohen den globalen Handel.

Die Diskussonsrunde: Ministerpräsidentin Malu Dreyer, Anne-Marie Descôtes, Botschafterin der Republik Frankreich in Deutschland, Christophe Braouet, Präsident der Deutsch-Französischen Gesellschaft Frankfurt e.V., Josef Janning, Head of ECFR Berlin Office und Senior Policy Fellow am European Council on Foreign Relations (ECFR), Berlin. Moderation: Falk Heunemann, Wirtschaftsredakteur FAZ

Ministerpräsidentin Malu Dreyer unterstrich die exzellenten Handelbeziehungen zischen Frankreich und Rheinland-Pfalz, ließ aber auch erkennen, dass man sich fragen könne, ob die französische Marianne den deutschen Michel wirklich genügend angestoßen habe. In Paris spreche man von Konvergenz, Berlin spreche vom Wettbewerb, in Paris denke man an einen Investitiosnpakt, aber Berlin verstände darunter einen Stabilitätspakt. Sie sieht ein sehr großes Potential für grenzüberschreitende Projekte, die seien nie ganz einfach und manchmal nur ein zartes Pflänzchen, das es zu pflegen gelte. Europa sei am besten in den Grenzregionen erfahrbar. Malu Dreyer viel mehr Mobilität in der beruflichen Bildung (dazu auf unserem Blog: > Conférence à Montpellier, 28 février 2017. Emploi : L’accès au premier emploi en France et en Allemagne avec une bibliographie et une sitographie).

Christophe Braouet, Präsident der Deutsch-Französischen Gesellschaft Frankfurt e.V., beklagte, dass Französisch noch vor einiger Zeit als Elitesprache in der Schule angesehen nun eher einen negativen Ruf habe. In einer seiner Antworten wies er auf die interne und externe Souveränität hin, ganz im Sinne Macrons, der darauf hingewiesen hatte, dass dei Mitgliedsstaaten der EU alleine mit bestimmten Fragen wie Zuwanderung oder Welthandel überfordert seien. Lampedusa sei nur ein kleiner Vorbote dessen, was Europa erwarten müsse. Eine Antwort darauf könne es nur auf einer europäischen Ebene geben. Dazu auf unserem Blog > Dossier (1): Migration. Integration oder Abschiebung? – 6. September 2018 .

Die Botschafterin Anne-Marie Descôtes erwartet viel vom neuen Elyséevertrag. In Meseberg seien bereits Ergebnisse erzielt worden (vgl. auf unserem Blog > Emmanuel Macron und Angela Merkel und das Treffen in Meseberg 20. Juni 2018). Migration, Euro-Zone und soziale und wirtschaftliche Konvergenz sein Themen, die jetzt Antworten verlangten. Josef Janning unterstrich, man dürfe jetzt nicht mehr auf ein günstigstes Zeitfenster warten, es müssen jetzt gehandelt werden. Auf dem Podium schien es Einigkeit über die Frage zu geben, dass jetzt Maßnahmen konkretisiert werden müssten, anstatt auf schlimme Ergebnisse der Europawahlen im Mai 2019 zu warten. Josef Janning betonte dass die Europavorstellungen Macrons mittelfristige Ziele seien, während Berlin sie eher als Fernziel verstände, es käme immer etwas dazwischen, das Berlin vom Handeln in Europa abhielte.


Vgl. dazu auf unserem Blog:

Am 10. April 2018 war unsere Reaktion nicht zum ersten Mal bei der > Commission nationale consultative des droits de l’ homme CNCDH in Paris eingeladen. Ihre Präsidentin Christine Lazerges hat uns empfangen, um über den jüngst von ihr veröffentlichten Bericht zum Rassismus: > La CNCDH a publié son 27e rapport sur la lutte contre le racisme sous toutes ses formes: > Nachgefragt: la Présidente de la CNCDH Christine Lazerges répond à nos questions


Gemeinsam müssen sich die EU-Mitglieder diesen Herausforderungen stellen. Deutschland und Frankreich können dabei vorweggehen. Lösungen und Visionen müssen präsentiert werden. Wie sieht das Europa der Zukunft aus? Müssen wir gerade jetzt mehr Integration wagen? Und welche Rolle sollen Deutschland und Frankreich dabei spielen?

Als Ehrengast der Veranstaltung wird die Botschafterin der Republik Frankreich in Deutschland, Anne-Marie Descôtes, begrüßt! Außerdem diskutieren Christophe Braouet von der Deutsch-Französischen Gesellschaft Frankfurt und Josef Janning vom European Council on Foreign Relations in Berlin.

Anmeldung: Bitte melden Sie sich bis Mittwoch, 17. Oktober 2018, über unser Anmeldeformular auf www.anmeldung.zirp.de an. Die Teilnahmebestätigung mit detaillierten Informationen zu Anfahrt und Parkmöglichkeiten erhalten Sie etwa eine Woche vor der Veranstaltung per E-Mail.


Rückblick: > Wie verändert Künstliche Intelligenz unsere Gesellschaft? – Veranstaltung im Rahmen der Tagung „Erlebnis KI“ vom 16.-18.8.2018 – ZIRP – *.pdf

Kapitel 9: Wird uns die Künstliche Intelligenz überflügeln? S. 207-222 >>>>

Stephen Hawking
> Kurze Antworten auf große Fragen
Aus dem Englischen von Heiner Kober unter Mitarbeit von Susanne Held (Orig.: Brief Answers to the Big Questions)
1. Aufl. 2018, ca. 240 Seiten, Gebunden mit s/w-Abbildungen
ISBN: 978-3-608-96376-2
> Lesebericht: Stephen Hawking, Kurze Antworten auf große Fragen18. Oktober 2018 | Autor: Heiner Wittmann


Der Schutz der persönlichen Daten: La loi relatif à la protection des données personnelles :

Dienstag, 15. Mai 2018

Die Nationalversammlung in Paris hat am 14. Mai in letzter Lesung das Gesetz über den Schutz der persönlichen Daten verabschiede, das die Regierung als Gesetzesentwurf am 23. April 2018 eingereicht hatte, und das mittlerweile auch den Senat passiert hat und von ihm an die “Commission des lois constitutionnelles, de la législation et de l’administration générale de la République” überwiesen wurde.

> Texte adopté. Projet de loi , adopté, par l’Assemblée nationale, dans les conditions prévues à l’article 45, alinéa 4, de la Constitution, relatif à la protection des données personnelles le 14 mai 2018 , T.A. n° 113

> Projet de loi relatif à la protection des données personnelles – www.vie-publique.fr – 15 05 2018

> Société : protection des données personnelles – Assemblée nationale

> Dossier législatif sur le projet de loi relatif à la protection des données personnelles – Assemblée Nationale

Das Gesetzgebungsverfahren: > Projet de loi relatif à la protection des données personnelles (JUSC1732261L) – legifrance.gouv.fr

> L’Assemblée nationale confirme le libre choix des services numériques aux utilisateurs sur terminaux – 14 mai 2018

> Le Parlement adopte le projet de loi sur la protection des données personnelles – LE MONDE, 14.05.2018 par Vincent Fagot

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