Archiv für die Kategorie 'Wirtschaft'

Künstliche Intelligenz. Nachgefragt: Etienne Oudot de Dainville répond à nos questions

Freitag, 26. Oktober 2018
> Le Président de la République, Emmanuel Macron a dit en Sorbonne, 26 septembre 2017 : “Aussi je propose en premier lieu à l’Allemagne un partenariat nouveau. Nous ne serons pas d’accord sur tout, ou pas tout de suite, mais nous discuterons de tout. À ceux qui disent que la tâche est impossible, je réponds : vous vous êtes habitués à la résignation, pas moi. À ceux qui disent que c’est trop dur, je dis : pensez à Robert SCHUMAN, cinq ans après une guerre dont le sang séchait à peine. Sur tous les sujets que j’ai évoqués, nous pouvons donner une impulsion franco-allemande décisive et concrète. Pourquoi ne pas commencer ensemble l’Agence de l’innovation de rupture, lancer un programme commun d’intelligence artificielle qui ferait de l’Europe le moteur de la croissance mondiale ? Pourquoi ne pas se donner d’ici à 2024 l’objectif d’intégrer totalement nos marchés en appliquant les mêmes règles à nos entreprises, du droit des affaires au droit des faillites ?”.

Etienne Oudot de Dainville nahm an der Diskussionsrunde im Intitut français de Stuttgart > 9. Deutsch-französisches Wirtschaftsgespräch: Die Künstliche Intelligenz – ein deutsch-französisches Zukunftsprojekt am 25. Oktober 2018 teil. Aus diesem Anlass hatte unsere Redaktion eine Gelegenheit, mit Etienne Oudot de Dainville ein Gespräch über die Vorschläge von Präsident Macron zur Künstlichen Intelligenz und über die deutsch-französische Zusammenarbeit auf diesem Gebiet zu führen.

Etienne Oudot de Dainville ist Ministre-Conseiller pour les affaires économiques und und Chef du Service économique régional (SER), so dass er so wohl beim Ministère de l’Èconomie et des Finances wie auch bei der Französischen Botschaft in Deutschland angesiedelt ist, wo er für die Wirtschaftsabteilung verantwortlich ist.

Unsere Redaktion hat ihn gefragt, wie er die deutschen Antworten auf die Vorschläge von Emmanuel Macron, die dieser während seiner Rede in der Sorbonne am 26. September 2017 > Initiative pour l’Europe – Discours d’Emmanuel Macron pour une Europe souveraine, unie, démocratique vorgestellt hat:

Mittlerweile scheint man von einem gemeinsame KI-Zentrum abzurücken und steuert auf eine Nutzung der bestehenden Netzwerke zu, in dem der gemeinsame Austausch verstärkt werden soll. Folgt man den Antworten von Etienne Oudot de Dainville wird auch hier an einem Ausschnitt der deutsch-französischen Kooperation ihre vielfältigen Themen und ihre Intensität allein hier nur auf einem Gebiet deutlich. Mit Mitarbeitern anderer Ministerien könnte unsere Redaktion sicherlich ähnliche Gespräche führen, bei denen die enge, ja fast tägliche Kooperation zwischen deutschen und französischen Ministerien auf allen Ebene, nicht nur auf der der Minister, deutlich wird.

Wir haben Etienne Oudot de Dainville auch darum gebeten, uns den Souveränitätsbegriff von Macron zu erläutern. Es geht um Europa, dessen Mitgliedsstaaten viele Aufgaben (Migration, KI, soziale und wirtschaftliche Konvergenz) nicht alleine lösen können.

> Dossier zur Künstlichen Intelligenz

9. Deutsch-französisches Wirtschaftsgespräch: Die Künstliche Intelligenz – ein deutsch-französisches Zukunftsprojekt

Donnerstag, 25. Oktober 2018

Voir :> Künstliche Intelligenz. Nachgefragt: Etienne Oudot de Dainville répond à nos questions

Unser Fotoalbum:

> Le Président de la République, Emmanuel Macron a dit en Sorbonne, 26 septembre 2017 : “Aussi je propose en premier lieu à l’Allemagne un partenariat nouveau. Nous ne serons pas d’accord sur tout, ou pas tout de suite, mais nous discuterons de tout. À ceux qui disent que la tâche est impossible, je réponds : vous vous êtes habitués à la résignation, pas moi. À ceux qui disent que c’est trop dur, je dis : pensez à Robert SCHUMAN, cinq ans après une guerre dont le sang séchait à peine. Sur tous les sujets que j’ai évoqués, nous pouvons donner une impulsion franco-allemande décisive et concrète. Pourquoi ne pas commencer ensemble l’Agence de l’innovation de rupture, lancer un programme commun d’intelligence artificielle qui ferait de l’Europe le moteur de la croissance mondiale ? Pourquoi ne pas se donner d’ici à 2024 l’objectif d’intégrer totalement nos marchés en appliquant les mêmes règles à nos entreprises, du droit des affaires au droit des faillites ?”.

25.10.2018 | 19 Uhr | Institut français Stuttgart | Schloßstr. 51
Anmeldung erforderlich unter info.stuttgart@institutfrancais.de


Zum > Dossier zu dieser Veranstaltung


„Warum nicht gemeinsam eine europäische Innovationsagentur schaffen, ein gemeinsames Programm für künstliche Intelligenz, das Europa zum internationalen Wachstumsmotor machen würde?“, fragte Emmanuel Macron in seiner Sorbonne-Rede > Initiative pour l’Europe – Discours d’Emmanuel Macron pour une Europe souveraine, unie, démocratique – 26. September 2017 – zur Zukunft Europas und verdeutlichte die Notwendigkeit einer deutsch-französischen Zusammenarbeit auf dem Gebiet der künstlichen Intelligenz. Siehe auch auf unserem Blog > Macron und Europa.

Mit seiner Einleitung entzauberte Professor Kröger den Begriff Künstliche Intelligenz, zeigte was KI nicht kann und auch nicht bald lernen wird. In Bezug auf die Robotik mit Unterstützung von KI stehen wir erst ganz am Anfang, weil die dafür notwendige Datenbasis nicht vorhanden ist. In der Diskussion wurde deutlich und das unterstrich Professor Kröger KIT, das Risikokapital fehlt in Deutschland, die Gehälterstrukturen sind sehr weit von den Gehältern die in anderen KI-Zentren, z. B. in den USA gezahlt werden. Die Politik ist also gefordert, bessere Rahmenbedingungen zu schaffen. Das von Paris und Berlin geplante KI-Zentrum wird sich möglicherweise auf das bestehende KI-Netzwerk beschränken, das jetzt auf neue Impluse wartet.


Kapitel 9: Wird uns die Künstliche Intelligenz überflügeln? S. 207-222  >>>>

Stephen Hawking
> Kurze Antworten auf große Fragen
Aus dem Englischen von Heiner Kober unter Mitarbeit von Susanne Held (Orig.: Brief Answers to the Big Questions)
1. Aufl. 2018, ca. 240 Seiten, Gebunden mit s/w-Abbildungen
ISBN: 978-3-608-96376-2
> Lesebericht: Stephen Hawking, Kurze Antworten auf große Fragen18. Oktober 2018 | Autor: Heiner Wittmann


Im Januar 2018 fand sich das Thema der „KI“ schließlich nicht nur in einer gemeinsamen Erklärung von Macron und Bundeskanzlerin Angela Merkel wieder> > Emmanuel Macron und Angela Merkel und das Treffen in Meseberg – 20. Juni 2018 , “ein gemeinsames deutsch-französisches Zentrum für Forschung zur Künstlichen Intelligenz einzurichten” > Erklärung von Meseberg. Das Versprechen Europas für Sicherheit und Wohlstand erneuern sondern auch in einer mit großer Mehrheit beschlossenen Bundestagsresolution zum 55. Jahrestags des deutsch-französischen Élyséevertrages; > Journée franco-allemande 2018 – 22 janvier 2018 – Deutsch-französischer Tag 2018 – 22. Januar 2018

Intelligence artificielle IA

1. Donnez une brève explication du terme > Intelligence artificielle.

2. Le Président Macron veut “lancer un programme commun d’intelligence artificielle” Qu’est-ce qu’il propose? Avec quels partenaires?

3. Quel rôle dans lke domaine de l’IA, le président Macron, réserve-t-il pour l’Europe ? > Transcription du discours du Président de la République, Emmanuel Macron, sur l’intelligence artificielle – Site du Palais de l’Élysée

4. Il y a aussi des critiques de l’Intelligence artificielle. De quoi parlent-ils?

5. Rédigez une liste franco-allemande des termes spécifiques autour de l’Intelligence artificielle IA.

>PONS Texte schreiben Französisch
ISBN 978-3-12-562558-7
Formulierungen und Wörter für gute Texte: Aufsatz, Textanalyse, Präsentation, Bewerbung


Valérie Deinert
> Phrases-clés pour l’écrit et l’oral. Wortschatz für Textarbeit und Kommunikation Französisch
159 Seiten
ISBN 978-3-12-519568-4

Mit der künstlichen Intelligenz als Schlüsseltechnologie werden Daten im 21. Jahrhundert wie Rohstoffe gehandelt. Bis 2020 will die EU private und öffentliche Investitionen um 20 Milliarden Euro erhöhen, um Projekte zu Verkehr, Gesundheit und anderen Schlüsselbereichen zu fördern. Dabei wird jedoch der Vorwurf laut, die EU begrenze sich auf Maßnahmen, statt eine Strategie für die Wirtschaftszone zu entwickeln. Weiter wirft die revolutionäre Technologie neue ethische und rechtliche Fragen auf.

Am 28. März 2018 übergab der französische Star-Mathematiker Cédric Villani Emmanuel Macron einen Bericht zur Zukunft der Forschung auf diesem Gebiet in Frankreich: > Frankreich hat eine Strategie für die künstliche Intelligenz vorgestellt. Im selben Jahr wurde in Frankreich ein Fördertopf mit 1,5 Milliarden Euro über einen Zeitraum von fünf Jahren verabschiedet. Deutschland stellt mit dem 1988 gegründeten Deutschen Zentrum für Künstliche Intelligenz eines der international führenden Forschungszentren.

Deutsche und französische Experten diskutieren über die politischen Ansätze im Bereich der KI und die brisanten Fragen, die diese revolutionäre Technologie wirtschaftlich und sozial aufwirft.

Begrüßung:
Catherine Veber, Generalkonsulin Frankreichs und Leiterin des Institut français Stuttgart
Moderation: Prof. Dr. Henrik Uterwedde, ehem. Stellv. Leiter des DFI Ludwigsburg
Referenten: Joachim Bauer, Director ENOVIA & EXALEAD, Dassault Systemes Deutschland GmbH
Prof. Torsten Kröger, Leitung des Instituts für Anthropomatik und Robotik am KIT Karlsruhe
Etienne Oudot de Dainville, Französische Botschaft Berlin

Vortrag und Gespräch auf Deutsch und Französisch mit simultaner Übersetzung

In Kooperation mit :
DGAP Baden-Württemberg, Stadt Fellbach, IHK Region Stuttgart, Verein der Freunde des Institut français Stuttgart, Club d’affaires franco-allemand du Bade-Wurtemberg e.V. – Mit freundlicher Unterstützung von Ibis Hotel , Dassault Systemes

Das Dossier zu dieser Veranstaltung:

Villani hat für die französische Regierung einen Bericht zum Thema Künstliche Intelligenz verfasst, auf dessen Grundlage Staatspräsident Emmanuel Macron am 29. März 2018 die Nationale Strategie für die Künstliche Intelligenz vorgestellt hat:

> Transcription du discours du Président de la République, Emmanuel Macron, sur l’intelligence artificielle – Site du Palais de l’Élysée

Voir > Interview du Président de la République, Emmanuel Macron, pour Wired sur l’intelligence artificielle en version française – Site du Palais de l’Èlysée – Publié le 03 Avril 2018

> Rapport Villani sur l’intelligence artificielle : créer des zones franches de l’IA – vie publique.fr

> Intelligence artificielle : ce qu’il faut retenir du rapport de Cédric Villani – LE MONDE, 28.03.2018

> L’intelligence atificielle – LE MONDE

Vor aussi: > Europe: Les Consultations européennes / Europa: Die Bürgerbefragungen – 10. September 2018

Anstatt immer nur uns Diskussionen über Migranten aufzwingen zu lassen, sollten wir mehr über die Erfolge und die Aufgaben Europas sprechen.

Rappel: > Nachgefragt: “L’Europe ne doit pas se faire dans le silence.”Entretien avec Christian Lequesne, Professeur à Sciences po à Paris

Tout un système : >

Nos atouts : >

Un programme : >

La chance de nous tous : >

> Discours du Président de la République devant le Parlement réuni en Congrès à Versailles – 10. Juli 2018

Vgl. auch: > Wie verändert Künstliche Intelligenz unsere Gesellschaft? – Veranstaltung im Rahmen der Tagung „Erlebnis KI“ vom 16.-18.8.2018 – ZIRP – *.pdf

PONS

Zukunftsinitiative Rheinland-Pfalz ZIRP: Frankreich zu Gast

Montag, 22. Oktober 2018

Termin: Mittwoch, 24. Oktober 2018, 18.30 Uhr, Festsaal der Staatskanzlei Rheinland-Pfalz

Der französische Staatspräsident Emmanuel Macron hat vor einem Jahr anlässlich seiner Europa-Rede an der Universität Sorbonne nicht weniger als die „Neugründung Europas“ gefordert, um den Kontinent zukunftsfähig zu machen: > > Initiative pour l’Europe – Discours d’Emmanuel Macron pour une Europe souveraine, unie, démocratique. – 26. September 2017. Vgl. dazu auf unserem Blog > Rappel : Les discours du Président de la République et l’Europe.

Die Veranstaltung “ZIRP international: Frankreich zu Gast” widmet sich den drängenden politischen, ökonomischen und gesellschaftlichen Fragen der Europäischen Union. > Frankreich zu Gast.

Die Europäische Union steht vor großen Herausforderungen: nationalistische Kräfte greifen in vielen Ländern um sich, Migrationsbewegungen fordern den Zusammenhalt der Gesellschaft heraus und protektionistische Maßnahmen bedrohen den globalen Handel.

Die Diskussonsrunde: Ministerpräsidentin Malu Dreyer, Anne-Marie Descôtes, Botschafterin der Republik Frankreich in Deutschland, Christophe Braouet, Präsident der Deutsch-Französischen Gesellschaft Frankfurt e.V., Josef Janning, Head of ECFR Berlin Office und Senior Policy Fellow am European Council on Foreign Relations (ECFR), Berlin. Moderation: Falk Heunemann, Wirtschaftsredakteur FAZ

Ministerpräsidentin Malu Dreyer unterstrich die exzellenten Handelbeziehungen zischen Frankreich und Rheinland-Pfalz, ließ aber auch erkennen, dass man sich fragen könne, ob die französische Marianne den deutschen Michel wirklich genügend angestoßen habe. In Paris spreche man von Konvergenz, Berlin spreche vom Wettbewerb, in Paris denke man an einen Investitiosnpakt, aber Berlin verstände darunter einen Stabilitätspakt. Sie sieht ein sehr großes Potential für grenzüberschreitende Projekte, die seien nie ganz einfach und manchmal nur ein zartes Pflänzchen, das es zu pflegen gelte. Europa sei am besten in den Grenzregionen erfahrbar. Malu Dreyer viel mehr Mobilität in der beruflichen Bildung (dazu auf unserem Blog: > Conférence à Montpellier, 28 février 2017. Emploi : L’accès au premier emploi en France et en Allemagne avec une bibliographie et une sitographie).

Christophe Braouet, Präsident der Deutsch-Französischen Gesellschaft Frankfurt e.V., beklagte, dass Französisch noch vor einiger Zeit als Elitesprache in der Schule angesehen nun eher einen negativen Ruf habe. In einer seiner Antworten wies er auf die interne und externe Souveränität hin, ganz im Sinne Macrons, der darauf hingewiesen hatte, dass dei Mitgliedsstaaten der EU alleine mit bestimmten Fragen wie Zuwanderung oder Welthandel überfordert seien. Lampedusa sei nur ein kleiner Vorbote dessen, was Europa erwarten müsse. Eine Antwort darauf könne es nur auf einer europäischen Ebene geben. Dazu auf unserem Blog > Dossier (1): Migration. Integration oder Abschiebung? – 6. September 2018 .

Die Botschafterin Anne-Marie Descôtes erwartet viel vom neuen Elyséevertrag. In Meseberg seien bereits Ergebnisse erzielt worden (vgl. auf unserem Blog > Emmanuel Macron und Angela Merkel und das Treffen in Meseberg 20. Juni 2018). Migration, Euro-Zone und soziale und wirtschaftliche Konvergenz sein Themen, die jetzt Antworten verlangten. Josef Janning unterstrich, man dürfe jetzt nicht mehr auf ein günstigstes Zeitfenster warten, es müssen jetzt gehandelt werden. Auf dem Podium schien es Einigkeit über die Frage zu geben, dass jetzt Maßnahmen konkretisiert werden müssten, anstatt auf schlimme Ergebnisse der Europawahlen im Mai 2019 zu warten. Josef Janning betonte dass die Europavorstellungen Macrons mittelfristige Ziele seien, während Berlin sie eher als Fernziel verstände, es käme immer etwas dazwischen, das Berlin vom Handeln in Europa abhielte.


Vgl. dazu auf unserem Blog:

Am 10. April 2018 war unsere Reaktion nicht zum ersten Mal bei der > Commission nationale consultative des droits de l’ homme CNCDH in Paris eingeladen. Ihre Präsidentin Christine Lazerges hat uns empfangen, um über den jüngst von ihr veröffentlichten Bericht zum Rassismus: > La CNCDH a publié son 27e rapport sur la lutte contre le racisme sous toutes ses formes: > Nachgefragt: la Présidente de la CNCDH Christine Lazerges répond à nos questions


Gemeinsam müssen sich die EU-Mitglieder diesen Herausforderungen stellen. Deutschland und Frankreich können dabei vorweggehen. Lösungen und Visionen müssen präsentiert werden. Wie sieht das Europa der Zukunft aus? Müssen wir gerade jetzt mehr Integration wagen? Und welche Rolle sollen Deutschland und Frankreich dabei spielen?

Als Ehrengast der Veranstaltung wird die Botschafterin der Republik Frankreich in Deutschland, Anne-Marie Descôtes, begrüßt! Außerdem diskutieren Christophe Braouet von der Deutsch-Französischen Gesellschaft Frankfurt und Josef Janning vom European Council on Foreign Relations in Berlin.

Anmeldung: Bitte melden Sie sich bis Mittwoch, 17. Oktober 2018, über unser Anmeldeformular auf www.anmeldung.zirp.de an. Die Teilnahmebestätigung mit detaillierten Informationen zu Anfahrt und Parkmöglichkeiten erhalten Sie etwa eine Woche vor der Veranstaltung per E-Mail.


Rückblick: > Wie verändert Künstliche Intelligenz unsere Gesellschaft? – Veranstaltung im Rahmen der Tagung „Erlebnis KI“ vom 16.-18.8.2018 – ZIRP – *.pdf

Kapitel 9: Wird uns die Künstliche Intelligenz überflügeln? S. 207-222 >>>>

Stephen Hawking
> Kurze Antworten auf große Fragen
Aus dem Englischen von Heiner Kober unter Mitarbeit von Susanne Held (Orig.: Brief Answers to the Big Questions)
1. Aufl. 2018, ca. 240 Seiten, Gebunden mit s/w-Abbildungen
ISBN: 978-3-608-96376-2
> Lesebericht: Stephen Hawking, Kurze Antworten auf große Fragen18. Oktober 2018 | Autor: Heiner Wittmann


Der Schutz der persönlichen Daten: La loi relatif à la protection des données personnelles :

Dienstag, 15. Mai 2018

Die Nationalversammlung in Paris hat am 14. Mai in letzter Lesung das Gesetz über den Schutz der persönlichen Daten verabschiede, das die Regierung als Gesetzesentwurf am 23. April 2018 eingereicht hatte, und das mittlerweile auch den Senat passiert hat und von ihm an die “Commission des lois constitutionnelles, de la législation et de l’administration générale de la République” überwiesen wurde.

> Texte adopté. Projet de loi , adopté, par l’Assemblée nationale, dans les conditions prévues à l’article 45, alinéa 4, de la Constitution, relatif à la protection des données personnelles le 14 mai 2018 , T.A. n° 113

> Projet de loi relatif à la protection des données personnelles – www.vie-publique.fr – 15 05 2018

> Société : protection des données personnelles – Assemblée nationale

> Dossier législatif sur le projet de loi relatif à la protection des données personnelles – Assemblée Nationale

Das Gesetzgebungsverfahren: > Projet de loi relatif à la protection des données personnelles (JUSC1732261L) – legifrance.gouv.fr

> L’Assemblée nationale confirme le libre choix des services numériques aux utilisateurs sur terminaux – 14 mai 2018

> Le Parlement adopte le projet de loi sur la protection des données personnelles – LE MONDE, 14.05.2018 par Vincent Fagot

Wieviel Zeit brauchen wir für das Reisen durch die digitale Welt?

Dienstag, 13. März 2018

Was machen Schüler/innen, wenn sie auf Ihr Smartphone gucken? Abchecken, was im Freundeskreis läuft? Den neuesten Roman für Französisch suchen? Nachrichten (auf französisch) lesen? Whatsappen, um Befindlichkeiten auszutauschen? Die Terminplan für die Vorbereitung auf die nächste Klausur überprüfen?

> Unser kleines Handbuch zum Französischlernen >#franzoesischlernen 1-30:

Ist es wirklich so, dass Twitter fast völlig durch Facebook ersetzt ist? Immerhin, auf FB kann man längere Geschichten erzählen, einfach mehr machen als in der 280-ZeichenTwitter-Welt. Oder nutzen sie die sozialen Netzwerke, um die Hausaufgaben für die nächsten Französischstunde zu optimieren? Kennen Sie > Online-Bibliotheken– wie die des DFI in Ludwigsburg oder > Online-Bibliotheken zur Geschichte? Wissen Sie was > Gallica ist? Haben sie sich auf unserem Blog schon mal ein Referatsthema ausgesucht? Wie wäre es hiermit? > Twittern für die deutsch-französische Kooperation.

Ludwig Hervé berichtet auf dem Blog > www.blogdumoderateur.com unter der Überschrift > Étude comScore sur le digital en 2018 (mobile, réseaux sociaux, vidéo…) am 13. März 2018 über diese Studie:
Download: > www.comscore.com/fre/actualites_et_evenements/Presentations-and-Whitepapers/2018/Global-Digital-Future-in-Focus-2018

Ludwig Hervé schreibt: “Plus de 2/3 du temps passé sur les applis est dédié à 4 catégories. Le temps passé sur les applications est en majeure partie dédié aux réseaux sociaux, aux messageries, au divertissement et aux jeux. Sans surprise, les réseaux sociaux dominent dans la majeure partie des pays, sauf aux États-Unis et au Canada où le divertissement occupe la première place.”

11 Jahre ist unser Vortrag schon her:
> Stadtplanung und soziale Netzwerke im Web 2.0 (I) – 25. November 2007 von H. Wittmann:
“Der Wilhelmsplatz in Stuttgart-Bad Cannstadt funktioniert wie ein soziales Netzwerk im Internet, mit seinen zahlreichen Funktionen, – für die man im Internet sich anmelden und sogar bezahlen muss, wenn man alle Funktionen nutzen möchte. Oder gehen wir über die Place Homme de Fer in Straßburg. Hier ist der ganze Platz allen Verkehrsteilnehmern offen – nur die Straßenbahnen sind aus technischen Gründen auf ihre Schienenwege angewiesen – die Place Homme de Fer ist wie das richtige Leben, keine vorgeschriebenen Räume wie auf dem Wilhemsplatz, sondern nur solche Einschränkungen wie im richtigen Leben, so dass keiner zu Schaden komme.” Und heute kommt noch hinzu, dass die sozialen Netzwerke zwar kostenlos sind, aber unsere Daten nur zu gerne für sich zu Werbezwecken vereinnahmen und diese evtl auch weitergeben? Man dürfte dort nur etwas hineinschreiben, wenn man dafür 1-5 EUR bekäme…

Digitalisierung ist Chefsache. Dorothee Bär wird Staatsministerin für Digitales im Kanzleramt: > Frankreich, Deutschland und Europa und die Hausaufgaben der neuen Bundesregierung. Und die Gretchenfrage bleibt? Wird in der digitalen Welt besser gelernt? Lesen Schüler/innen im Französischunterricht mit digitaler Unterstützung mehr als mit Hilfe von traditionellen Büchern?

PONS-Online Wörterbuch

Dabei fallen unser Redaktion diese Beiträge ein:

> Essai. Lernen und Studieren mit dem Internet 30. September 2016

> Lernen mit digitalen Medien im Französischunterricht 11. Februar 2018

> Wie kommt man am besten nach Digitalien? (II) – 16. November 2016

> L’école à l’heure numérique – Schule im digitalen Zeitalter – 6. November 2017

En Marche – Der Deutsch-Französische Wirtschaftsmotor nimmt wieder Fahrt auf

Mittwoch, 28. Februar 2018

Dienstag, den 15. März 2018, ab 18.30 Uhr
Diskussionsveranstaltung in den Räumen der CMS Hasche Sigle Anwaltskanzlei in Stuttgart
unter Mitwirkung des Deutsch-Französischen Instituts

Das Thema sind die deutsch-französischen Wirtschaftsbeziehungen. Hochkarätige Personen aus Wirtschaft, Politik und Wissenschaft freuen sich auf einen spannenden Austausch mit Ihnen.

“‘Der Deutsch-Französische Wirtschaftsmotor schnurrt wieder’, ‘Frankreich steht vor einem Comeback’ und ‘Deutschland und Frankreich planen ein gemeinsames Unternehmensrecht’ – so euphorisch titeln die Tageszeitungen in Deutschland seit der Wahl von Präsident Macron am 14. Mai 2017. Und das nicht ohne Grund: Denn nicht nur auf politischer, sondern vor allem auch auf wirtschaftlicher Ebene haben die Beziehungen zwischen den beiden größten europäischen Volkswirtschaften rasant an Fahrt aufgenommen. So war Deutschland im Jahr 2016 der größte Investor in Frankreich, eine Spitzenstellung, die die Bundesrepublik zuvor noch nie belegt hat. Umgekehrt waren französische Unternehmen bei Transaktionen in Deutschland sehr aktiv und haben mit rund hundert Unternehmen mehr als dreimal so viel deutsche Unternehmen übernommen, wie im Schnitt der vergangenen 15 Jahre.[…]” > Bitte weiterlesen und über den verlinkten Button „Jetzt anmelden“

> Einladung CMS En Marche

7. Deutsch-französisches Wirtschaftsgespräch: Startups

Mittwoch, 18. Oktober 2017

7. Deutsch-französisches Wirtschaftsgespräch: Startups –Wege zur Kreativitätsförderung
Wirtschaftsgespräch mit Vertretern deutscher und französischer Startups.

19. October 2017 – 19:30 Uhr – Eintritt frei
Institut Français Stuttgart

Bitte öffnen Sie mit einem Klick auf ein Foto das folgende Fotoalbum erst, wenn diese Seite vollständig geladen ist:

Beim Forschungsgipfel 2016 warb Angela Merkel damit, Deutschland für Start-ups attraktiver machen zu wollen: Der Wohlstand des Landes könne nur erhalten werden, wenn man diese Innovationskraft weiter behält. Mit Blick auf europäische Nachbarn habe vor allem Frankreich auf diesem Feld „gewaltige Schritte nach vorne“ gemacht. Emmanuel Macron sieht das ähnlich: im Jahr darauf bezeichnet er Frankreich beim Salon high tech VivaTech gar als „Startup-Nation“.

Die Gründung von neuen Unternehmen und die Förderung ihrer Kreativität, insbesondere im Bereich der Informations- und Kommunikationstechnologien (IKT), ist eines der hauptpolitischen Ziele für die Zukunftsfähigkeit der industriellen Standorte in Frankreich und Deutschland bzw. in der Region Stuttgart. Neben London gelten Paris und Berlin mit jeweils 10.000 und 6.000 Startups als europäische Startup-Hochburgen. Auf welche wirtschaftspolitischen Maßnahmen greifen diese Länder, Regionen und Städte für ihre Förderung zurück? Und wie gelingt diesen Unternehmen der Markteintritt in das jeweils andere Land? Diese und weitere Fragen, u.a. nach den Chancen auf Weiterentwicklung und danach, wie große Unternehmen von der Kreativität der Startups profitieren, sind zentrale Themen der Podiumsdiskussion.

Grußworte:

Nicolas Eybalin, Generalkonsul Frankreich und Leiter des Institut français Stuttgart

Werner Schempp, Leiter der DGAP Baden-Württemberg

Präsentationen mit anschließender Podiumsdiskussion

Referenten:

Vincent Frerebeau, Direktor 3DS Cloud Worldwide bei Dassault Systèmes

Martin Cremer, Berater Geschäftsentwicklung bei bwcon

Mylene Eberhardt, Country Manager France bei Die Ligen GmbH

Vertreter von der Stationf (Paris) (angefragt)

Moderation:

Prof. Dr. Henrik Uterwedde, ehem. Stellv. Leiter des DFI Ludwigsburg

Mit anschließendem Empfang

Eintritt frei

Anmeldung erforderlich unter info.stuttgart@institutfrancais.de oder Tel. 0711 / 239 25 13

Veranstalter: Institut francais Stuttgart & die Freunde des Institut français Stuttgart e.V. In Kooperation mit der Stadt Fellbach, der DGAP, der IHK Stuttgart und dem Club d‘Affaires franco-allemand du Bade-Wurtemberg e.V. Mit freundlicher Unterstützung von Ibis und Dassault Systemes.

@CNNum: La consultation sur la confiance dans la société numérique

Dienstag, 10. Oktober 2017

Am 10. Oktober 2017 startet der > Conseil National du Numérique CNNum eine öffentliche Befragung:

Die Plattformen, so heißt es in seiner Ankündigung verleiben sich die Welt und die Gesellschaften und die Wirtschaft ein. Alkles wird schneller, einfacher und intuitiver. Aber hat der Einzelne noch was zu sagen? Diese Frage wird schon seit mehreren Jahren debattiert, Sind wir gegenüber den Algorithmen und den vielfältigen digitalen Prozesse, die unseren Alltag bestimmen, noch gleich, d. h. haben wir noch die gleichen Rechte? Sind wir im Fall von auftauchenden Problemen gut gewappnet?

Vgl. dazu alle > Artikel zum CCNum auf unserem Blog.

< a href="https://contribuez.cnnumerique.fr/loyaute/fr" target="_blank"Contribuez à la consultation #FairPlatforms/a>

Après avoir rencontré une centaine d’experts en France, en Europe et aux Etats-Unis, le Conseil national du numérique (CNNum) a identifié trois défis à relever :

DEFI 1 //// Ouvrir les boîtes noires : mieux détecter les effets éventuels discriminants des algorithmes utilisés par les plateformes

DEFI 2 //// Mauvaises pratiques : se faire entendre

DEFI 3 //// Régulation nouvelle génération : résilience, multitude et parole publique

Nous lançons un site de consultation dédié à catalyser vos avis sur la meilleure manière d’y parvenir et vos ressources concrètes (témoignages, retours d’expériences, idées d’outils ou de méthodes, exemples d’initiatives inspirantes, …).

DEFI 1 — Mauvaises pratiques : se faire entendre

CONSTAT

nous sommes nombreux à utiliser quotidiennement des moteurs de recherche, réseaux sociaux, … qui s’efforcent de rester les plus simples et utiles possibles. Mais lorsque l’on remarque des pratiques contestables — publicité, contenu ou prix curieusement ciblés, CGU incompréhensibles, politiques éditoriales à plusieurs vitesses, … — il peut sembler inutile de s’en plaindre. Légal, illégal ? Les causes ne sont pas toujours limpides. Comment le savoir ? Concrètement, comment montrer et où relayer ce dont il s’agit ? On entend aussi régulièrement des idées selon lesquelles on ne peut rien y faire car de toute manière il n’y a pas de service alternatif, ou que le grand public ne s’y intéresse pas forcément. Mais est-on vraiment si impuissants ?

PISTE DE TRAVAIL : l’union fait la force

Imaginer des outils qui nous permettent d’être entendus des plateformes lorsque leurs pratiques ne nous conviennent pas.

Axe 1. Dépasser les figures du “grand public”,du “consommateur” et de “l’utilisateur professionnel” et mieux cerner la diversité de problèmes, d’objectifs, d’usages que ces notions un peu trop généralistes cachent derrières elles. – Une étude participative avec le Médialab de Sciences po –

Axe 2. Une application de signalement via mobile ou desktop pour partager sur les réseaux sociaux ses copies écran, participer aux e-pétitions d’usagers, … Des proposition du CNNum illustrées par les Gobelins à enrichir, tester, critiquer,…

DEFI 2 — Discriminations : ouvrir les boîtes noires

CONSTAT
Les algorithmes de classement des contenus utilisés par les plateformes ne sont pas infaillibles. Plusieurs controverses récentes nous ont montré qu’ils peuvent contenir des biais, et avoir tendance à reproduire les archétypes de la société, aux effets parfois discriminants. Comment le détecter en temps voulu ?

PISTES

Pour mieux observer le fonctionnement des algorithmes dynamiques de ciblage publicitaire, de personnalisation de fils d’actualités, etc., les chercheurs en pointe sur le sujet s’accordent sur la nécessité de s’appuyer dans leurs études sur de vrais d’utilisateurs. Peut-on concevoir un canal permettant aux internautes de participer volontairement à ces études ? Comment les plateformes peuvent-elles coopérer pour faciliter l’étude indépendante de leurs pratiques ? (une collaboration avec TransAlgo, initiative pour la recherche sur la transparence et la responsabilité des systèmes algorithmiques)

DEFI 3 — Régulation nouvelle génération : résilience, multitude, parole publique

CONSTAT

La rapidité des cycles numériques, la diversité des modèle et la dimension internationale des plateformes rendent souvent difficile de prétendre tout anticiper. Au risque sinon d’être contre productifs, ou de ne pas pouvoir intervenir en temps utiles. Dans son programme, le Président de la République propose la création d’une Agence européenne pour la confiance numérique, qui serait chargée de réguler les plateformes numériques afin d’assurer la loyauté de leurs pratiques et la protection des données personnelles. Au niveau européen, la Commission explore diverses mesures pour protéger les utilisateurs de services des plateformes.

PISTES

Quelque soit le dispositif institutionnel retenu, le CNNum a identifié le besoin de compléter le cadre actuel avec :

• De meilleures courroies : que les différents régulateurs développent des canaux de remontées de problèmes plus en phase avec les besoins de la société civile et des entreprises.

• De soutenir davantage les porteurs d’initiatives de la recherche et de la société civile en faveur de la confiance. #accélérateurs

• #compétence – tester techniquement le fonctionnement des plateformes afin de mieux comprendre leurs effets sur la société, et détecter les discriminations.

• #Mediations – sur la base des remontées des utilisateurs, créer les conditions d’un dialogue équilibré entre les plateformes et la société civile.

• #interpellation – suivre les engagements pris par les plateformes et avoir la possibilité de les interpeller publiquement lorsqu’ils ne sont pas respectés.

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