#CoronaVirus et und Covid-19 im Herbst 2020

30. September 2020 von

french german 

Le Président Macron et l’histoire d’un Tweet

29. September 2020 von

french german 

 

Arbeiten mit Twitter:

> Arbeiten im Französischunterricht: Suchen und Lernen mit Twitter – 4. Oktober 2019

> Haben Sie im Französischunterricht schon mal mit Twitter gearbeitet? – 5. Oktober 2017

> Französisch-deutsches Twittern – 7. August 2015

Emmananuel Macron und Europa

> L’Europe nous protège: Les discours d’Emmanuel Macron sur l’Europe + le bilan (21 juillet 2020) – 8. Juli 2020

Klima

> Die Vorschläge des Bürgerkonvents für das Klima/Les propositions de la Convention Citoyenne pour le climat – 29. Juni 2020

Prix des lycéens 2021 – #lesen und #debattieren auf Französisch, wie geht es?

28. September 2020 von

Wichtige News und Termine für Französisch-Lehrkräfte
Die Anmeldefrist für das bundesweite Literaturprojekt “Prix des lycéens allemands” für das Jahr 2021 endet am 10. Oktober!

Melden Sie sich jetzt an und ermöglichen Sie Ihren Schülerinnen und Schülern eine intensive Begegnung mit französischer Originaljugendliteratur!

> Online #Französisch-lernen I ff.: Die Übersicht

> Alle Artikel zur Corona-Krise auf unserem Blog

> #Confinement #ondoitrelire

> Sommer 2020 : Nicht nur online nach und durch Frankreich reisen

Seit einigen Jahren wird dies vom Institut français Deutschland und vom Verlag Ernst Klett Sprachen mit dem Prix des lycéens allemands ermöglicht.
Für diese Ausgabe vom #PDLA2021 wurden wieder drei tolle Romane ausgewählt, die hoch aktuellen Themen u.a. #Rassismus #Vorurteile #Zusammenhalt
#Identität auf bewegende Art behandeln.

> Anmeldung und Teilnahmebedingungen

Der Wettbewerb des Prix des lycéens allemands, welcher nach dem Prinzip des französischen Prix Goncourt des lycéens etabliert wurde, ist eine Initiative des Institut franPrix des lycéens 2020/2021çais Deutschland in Kooperation mit dem Ernst Klett Sprachen Verlag. Seit 2004 hat dieser Wettbewerb es tausenden von SchülerInnen ermöglicht, sich aus einer Auswahl von ausgewählten Büchern für Ihren Lieblingsroman stark zu machen, frankophone SchriftstellerInnen kennenzulernen und sich mit diesen auf Französisch über ihre Eindrücke zu unterhalten.

Der Prix des lycéens allemands richtet sich an Schülerinnen und Schüler der Sekundarstufe II. >Le Prix des lycéens allemands est organisé par > l’Institut français d’Allemagne en coppération avec L’ambassade de France, L’EDF, Ernst Klett Sprachen et le Leipziger Buchmesse.

> Download des Plakats

Archiv auf unserem Blog: > Prix des lycéens – 74 Artikel

Vivien Bessières, Florence Medina, Wilfried N’Sondé – Prix des lycéens allemands 2021:
> Set de trois livres de jeunesse / Paket mit drei Jugendromanen – Ernst Klett Sprachen

> Der Prix des lycéens allemands 2020/2021

Die diesjährige Auswahl

Aigre-doux von Wilfried N’sondé (Actes Sud Junior)
Direct du cœur von Florence Medina (Magnard Jeunesse)
Même pas en rêve von Vivien Bessieres (Rouergue Jeunesse)

> Informationen für die Lehrkräfte rund um diesen Wettbewerb im Französischunterricht – Ernst Klett Sprachen Verlag

Die Termine:

Ab Mai 2020: Anmeldung der SchülerInnen über das Online-Portal des Ernst Klett Sprachen Verlags und Bestellung der Bücher Pakete durch die Lehrpersonen.
Von September 2020 bis Februar 2021: Unterrichtliche Erarbeitung der drei Romane.
Februar 2021: Die SchülerInnen debattieren zuerst innerhalb ihrer Schule und dann auf regionaler Ebene. Die gewählten VertreterInnen, welche von den teilnehmenden SchülerInnen gewählt wurden, argumentieren dabei auf Französisch um ihren Lieblingsroman zu verteidigen.
März 2021: Die bundesweite Debatte findet in Anwesenheit der französischen Botschafterin Deutschlands auf der Leipziger Buchmesse statt. Zum Schluss wird der Gewinnerroman des Prix des lycéens allemands durch die VertreterInnen aller Regionen gewählt.
Schulanfang 2021/2022: Veröffentlichung einer kommentierten Ausgabe des Siegerromans, herausgegeben vom Ernst Klett Sprachen Verlag.
Zwischen September 2021 und Februar 2022: Kreativer Wettbewerb rund um den ausgewählten Gewinnerroman in den sozialen Netzwerken.
März 2022: Deutschland Tournee des Autors/ der Autorin des Siegeromans und anschließende Preisverleihung während der Leipziger Buchmesse.

J-1 avant la #JourneeEuropeenneDesLangues: Ministre Jean-Michel Blanquer und Ministerpräsident Armin Laschet

25. September 2020 von

Unsre Redaktion versucht immer wieder, Politiker dazu zu befragen, warum ihrer Ansicht nach, Schüler/innen Deutsch bzw. Französisch lernen sollten. Heute hatten wir Glück und haben anlässlich der > La Journée européenne des langues am 26.September gleich zwei Stellungnahmen bekommen: Der Ministre de l’Éducation nationale, de la jeunesse et des sports, Jean-Michel Blanquer, und Ministerpräsident von Nordrhein-Westfalen Armin Laschet haben diesen Anlass genutzt, um mit Nachdruck an die Schüler/innen in Deutschland und Frankreich zu appellieren. Ministerpräsident Laschet ist Bevollmächtigter der Bundesrepublik Deutschland für kulturelle Angelegenheiten im Rahmen des Vertrags über die deutsch-französische Zusammenarbeit und auf französischer Seite ist Minister Blanquer in dieser Funktion sein Kollege. Ein Regierungschef und ein Minister raten Euch die Sprache des Nachbarn zu lernen. Mit guten Gründen.

> 6. September – Europäischer Tag der Sprachen – Website des Europarats

Siehe auch: > Nachgefragt: Ministerpräsident Armin Laschet antwortet auf unsere Fragen – 8. Juli 2019

Réunion de l’Assemblée parlementaire franco-allemande des 21/22 septembre – Sitzung der Deutsch-Französische Parlamentarische Versammlung am 21./22. September 2020

25. September 2020 von

Da richten zwei Parlamente eine gemeinsame parlamentarische Versammlung ein, um künftig die Fortschritte der deutsch-französischen Kooperation Ihrer beiden Regierungen zu kontrollieren und zu fördern. Was nach politischer Zukunftsmusik klingt, wird ab jetzt zweimal jährlich veranstaltet. Zählt man alle Institutionen und Organismen des franco-allemand zusammen… dann > Nachgefragt: Daniel Cohn-Bendit und Claus Leggewie: “Für eine deutsch-französische Föderation”.

Die Deutsch-Französische Parlamentarische Versammlung vereinigt 100 Mitgliedern, 50 Abgeordnete des Deutschen Bundestages sowie 50 Abgeordnete der Assemblée nationale, die mindestens zweimal im Jahr abwechselnd in Deutschland und Frankreich tagen. Grundlage dieser Zusammenarbeit auf Ebene der Parlamente ist das Deutsch-Französische Parlaments­abkommen, das am 11. März 2019 von der Assemblée nationale und am 20. März 2019 vom Deutschen Bundestag > Der Bundestag hat dem Deutsch-französischen Parlamentsabkommen zugestimmt verabschiedet worden ist. Das Parlamentsabkommen ist aufgrund der Beratungen der Deutsch-Französischen Arbeitsgruppe, die am 22. Januar 2018 anlässlich Unterzeichnung des Aachener Vertrages über die deutsch-französische Zusammenarbeit zu diesem Zweck eingesetzt worden war: > Comment prépare-t-on le nouveau traité de l’Élyséee? – Wie wird der neue deutsch-französische Vertrag erarbeitet? – 2. August 2018

Die Tagesordnung:

> Agenda de l’Assemblée parlementaire franco-allemande – site de l’Assemblée nationale
> Tagesordnung der Sitzung der Deutsch-Französische Parlamentarische Versammlung am 21./22. September 2020

Die Sitzung der Deutsch-Französische Parlamentarische Versammlung am 21./22. September 2020: > Tagesordnung *.pdf > Dokumente – > > Zusammenfassung der Ergebnisse

> Assemblée parlementaire franco-allemande – Site de l’Assemblée nationale

> Deutsch-Französische Parlamentarische Versammlung – Website des Deutschen Bundestages

Die 5. Sitzung der Deutsch-Französische Parlamentarische Versammlung am 21. September, die aus bekannten Gründen als Videokonferenz abgehalten stattfand, wurde von Bundestagspräsident Dr. Wolfgang Schäuble und seinem französischen Amtskollegen Richard Ferrand geleitet. Schäuble erinnerte an den europäischen Wiederaufbaufonds, der auch eine Gelegenheit bietet „Konstruktionsfehler des Maastricht-Vertrages“ zu korrigieren. Der Euro sei eine fragile „Währung ohne Staat“, die mehr als andere auf das Vertrauen der Finanzwelt angewiesen sei. „Die monetäre Union ist ohne politische Entsprechung auf Dauer nicht tragfähig“, warnte Schäuble. Sein französischer Amtskollege Richard Ferrand hob die EZB als zentralen Akteur in der Bewältigung der Krise lobend hervor. Aber TROTZ ihrer Erfolge gebe es noch Risiken und Ferrand betonte, dass „wir dauerhafte Lösungen für die Eurozone brauchen, um ein weiteres Verschmelzen und mehr Konvergenz der Volkswirtschaften zu ermöglichen“.

Die Präsidentin der Europäischen Zentralbank (EZB), Christine Lagarde, ebenfalls per Video zugeschaltet. Sie stellte den Parlamentariern ihre Einschätzung zu den finanziellen Aspekten der Pandemie mit.

EZB-Chefin Lagarde sieht Gefahren durch Corona-Krise noch nicht gebannt: Quelle: > Website des Deutschen Bundestages

In ihrer vierten Sitzung am 21. und 22. September hat die Deutsch-Französische Parlamentarische Versammlung die beiden Gesundheitsminister, Jens Spahn und Olivier Véran, angehört:

Und von Fréderíc Petit, député des Français établis à l’étranger (Allemagne, Europe centrale, Balkans), haben wir folgende Pressemitteilung erhalten:

Communiqué de presse

L’APFA ouvre la voie au TGV Paris-Berlin

Réunie en visioconférence les 21 et 22 septembre 2020, l’Assemblée parlementaire francoallemande (APFA) a entériné, lors de sa séance plénière, le lancement de la ligne ferroviaire
Paris-Berlin.

Frédéric Petit, se félicite de l’adoption de cette résolution par les députés français et allemands, membres de
l’APFA. Elle est le signe de la pertinence et de l’efficacité de cette assemblée binationale créée par le traité d’Aix-la-Chapelle de mars 2019. Elle est surtout l’aboutissement d’une demande réitérée de Frédéric Petit et de plusieurs députés, membres de l’APFA, soucieux de répondre à une préoccupation partagée par de nombreux citoyens français, allemands et franco-allemands vivant des deux côtés du Rhin.

Frédéric Petit a invité ses collègues à considérer l’ensemble des enjeux, les investissements nécessaires (voies grande vitesse, matériel roulant), mais également l’harmonisation et la qualité des services associés : achats et contrôle des billets simplifiés, train de nuit, confort,vélos et parkings…

Les membres de l’APFA ont souligné par ailleurs, la nécessité d’une politique de transports intégrée entre la France et l’Allemagne et demanderont prochainement une audition des ministres des Transports des deux pays. La session de l’APFA a permis d’auditionner la présidente de la BCE, Christine Lagarde, sur la politique monétaire de l’Union européenne ainsi que les ministres allemand et français de la Santé sur la gestion de la crise sanitaire. Les membres de l’APFA ont adopté plusieurs résolutions, en particulier une résolution visant à « donner des impulsions franco-allemandes à l’Union économique et monétaire » en Europe.

Nachgefragt: Daniel Cohn-Bendit und Claus Leggewie: “Für eine deutsch-französische Föderation”

25. September 2020 von

Unsere Stammleser/innen kennen unser Blogprinzip: Berichten und> Nachfragen meist per Video: Am 8. September 2020 veröffentlichte die Frankfurter Allgemeinen Zeitung unter der Überschrift > “Für eine deutsch-französische Föderation” den Aufruf des früheren Abgeordnete der Grünen im Europa-Parlament Daniel Cohn-Bendit und des Gießener Politikwissenschaftlers Professor Claus Leggewie.  Am 16. September veröffentlichte LE MONDE ihren Aufruf: Daniel Cohn-Bendit et Claus Leggewie : « En Europe, personne ne doit avoir peur de 150 millions de Franco-Allemands ayant une double nationalité ». Auf unserem Blog berichteten wir über diesen Aufruf: > Daniel Cohn-Bendit und Claus Leggewie: “Für eine deutsch-französische Föderation”: Mit Aufgaben für Schüler/innen. – 18. September 2020.

Heute hatten wir eine Gelegenheit mit Professor Leggewie über diesen Vorschlag zu sprechen: Nachgefragt:

Unsere Fragen:

1. Herr Professor Leggewie, zusammen mit Daniel Cohn-Bendit haben sie in der Frankfurter Allgemeinen Zeitung vom 8. September einen Beitrag in der Rubrik Fremde Federn veröffentlicht mit dem Titel „Für eine deutsche-französische Föderation“. Warum gerade jetzt?

Claus Leggewie war von 2007 bis zum 31. Juli 2017 Direktor des Kulturwissenschaftlichen Instituts Essen. Er ist Mitherausgeber der Blätter für deutsche und internationale Politik. 2017 erhielt er einen Ruf auf Carl-Ludwig-Börne-Professur der Justus Liebig Universität. in Gießen. Er ist Mitglied im Verein Rat für Migration.

2. Im ersten Satz warnen sie davor, dass Europa in „diverse Bestandteile“ zerfallen könnte. „Der gemeinsame Vektor dieser Zentrifugalkräfte ist die vermeintliche Übermacht Deutschlands und Frankreichs, die in Den Haag so kritische betrachtet wird wie in Rom und Warschau,“ so lautet ihre Diagnose.

Tâches:

Vous pouvez travailler avec cet article ou pour plus d’infos: > Daniel Cohn-Bendit und Claus Leggewie: “Für eine deutsch-französische Föderation” – 18. September 2020.

1. Regardez la vidéo sans prendre des notes. La regardez encore une fois et prenez des notes, s.v.p. en français -les élèves français peuvent prendre des notes en allemand.

2. Qu’est-ce que Daniel Cohn-Bendit et Claus Leggewie nous proposent-ils?

4. Résumez les propos de Claus Leggewie,

5. Vous établissez une liste avec ce qui nous rapprochent des Français et ce qui nous en différencie.

6. Vous faites une liste pro et contra par rapport en ce qui concernla proposition de Daniel Cohn-Bendit et Claus Leggewie.

7. Vous orgnisez un débat dans votre classe ou avec vos correspondants.

PONS vous soutient/hilft Euch :

3. Beim Stand dieser Dinge dringen sie als Fortsetzung des Aachener Vertrags und des von Präsident Macron und Bundeskanzlerin Merkel geschnürten > Corona-Krisenpakets dazu, einen großen Sprung zu wagen hin zu einer deutsch-französischen Föderation. Sie sprechen von Stufen, wie stellen Sie sich die vor?

4. Bedenkt man die intensive politische, wirtschaftliche und soziale Zusammenarbeit ja Verflechtung Deutschlands und Frankreichs fehlt eigentlich nur noch ein Name für dieses politische Gebilde…

5. De Gaulle dachte auch schon Pläne für eine deutsch-französische Union, die mit der Präambel zum deutsch-französischen Vertrag, die auf den Ausbau der EU und das unbedingte Festhalten an der NATO hinwies, durchkreuzt wurde. Sind wir da heute näher an einer politischen Gemeinschaft mit Frankreich dran?

6. Die bestehenden Vernetzungen aller Art, einzigartig zwischen zwei Staaten heute, so darf man hinzufügen, reichten vor „130 Jahren für die Nationbildung des Deutschen Reiches“, zielt Ihr Vorschlag auf einen politischen Zusammenschluss? Mit einer Verfassung?

7. In Frankreich lockert sich der zentralstaatliche Etatismus, wachsen hier die Bundeskompetenzen, ein weiterer Hinweis auf das Zusammenwachsen?

8. Ein deutsch-französischer Sitz im UN-Sicherheitsrat? Gemeinsame Klimapolitik? Energiepolitik? Digitalisierung? Alles Fragen, die wir sowieso nur gemeinsam angehen können.

9. Wir haben schon Institutionen, die an einer Roadmap für eine einer deutsch-französischen Föderation arbeiten könnten: Die deutsch-französische parlamentarische Versammlung, diese neue Organ, so einzigartig in Europa.

10. Sie meinen dass eine deutsch-französischen Föderation frischen Wind nach Europa bringe und dessen Fliehkräfte mit ihr gebremst werden könnten?

11. An welchen Zeithorizont denken Sie?

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