#CoronaVirus. Soyons plus attentifs

26. Oktober 2020 von

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Hommage national à #SamuelPaty dans la Cour d’honneur de la Sorbonne, mercredi, 21 octobre 2020

22. Oktober 2020 von

#CoronaVirus: Emmanuel Macron – Couvre-feu en France und die Maßnahmen der Konferenz der Bundeskanzlerin mit den Regierungschefinnen und Regierungschefs der Länder


> Cérémonie d’hommage national à Samuel Paty à la Sorbonne – site du Palais de l’Élysée

> Der Terrorangriff in Conflans-Sainte-Honorine

Lors de l’hommage national rendu à #SamuelPaty, des> extraits de la lettre de Jean Jaurès aux Instituteurs et Institutrices ont été lus. Et la > lettre d’Albert Camus à Louis Germain.

Emmanuel Macron: “Alors, pourquoi Samuel fut-il tué ? Pourquoi ? Vendredi soir, j’ai d’abord cru à la folie aléatoire, à l’arbitraire absurde : une victime de plus du terrorisme gratuit. Après tout, il n’était pas la cible principale des islamistes, il ne faisait qu’enseigner. Il n’était pas l’ennemi de la religion dont ils se servent, il avait lu le Coran, il respectait ses élèves, quelles que soient leurs croyances, il s’intéressait à la civilisation musulmane.

Non, tout au contraire, Samuel PATY fut tué précisément pour tout cela. Parce qu’il incarnait la République qui renaît chaque jour dans les salles de classes, la liberté qui se transmet et se perpétue à l’école.

Samuel PATY fut tué parce que les islamistes veulent notre futur et qu’ils savent qu’avec des héros tranquilles tels que lui, ils ne l’auront jamais. Eux séparent les fidèles, des mécréants. […]

Samuel PATY est devenu vendredi le visage de la République, de notre volonté de briser les terroristes, de réduire les islamistes, de vivre comme une communauté de citoyens libres dans notre pays, le visage de notre détermination à comprendre, à apprendre, à continuer d’enseigner, à être libres, car nous continuerons, professeur. […]

Nous continuerons, oui, ce combat pour la liberté et pour la raison dont vous êtes désormais le visage parce que nous vous le devons, parce que nous nous le devons, parce qu’en France, professeur, les Lumières ne s’éteignent jamais. Vive la République. Vive la France.”

> Lesen Sie die ganze Rede von Staatspräsident Emmanuel Macron

Lire aussi: Pierre-Yves Le Borgn’ sur son Blog “L’avenir est à écrire” > L’école libératrice

Onine-deutschlandweit ! 37. Französische Filmtage Tübingen | Stuttgart – 28. 11. bis 4.11 2020

21. Oktober 2020 von

Die 37. Französischen Filmtage finden statt!

Vom 28. Oktober bis zum 4. November 2020 präsentieren die 37. Französischen Filmtage Tübingen | Stuttgart einen Querschnitt durch das aktuelle Filmschaffen in der gesamten Frankophonie – vom eigenwilligen Autorenfilm noch unentdeckter Filmschaffender bis zum opulenten Kinoereignis mit Starbesetzung für die große Leinwand. Mit rund 15.000 Besucher*innen sind die Französischen Filmtage ein echtes Publikumsfestival, für das die ebenso junge und lebendige wie traditionsreiche und romantische Universitätsstadt Tübingen die perfekte Kulisse bildet.

Auch in diesem Jahr werden alle Filme des Programms in den Kinosälen in Tübingen, Stuttgart, Reutlingen und Rottenburg gezeigt. Unter Einhaltung aller dann geltenden Hygienevorschriften gibt es trotz Corona ein echtes Kinoerlebnis: vor einer großen Leinwand ohne andere Ablenkungen kann man mit anderen, unbekannten Menschen gemeinsam und gleichzeitig dieselben Emotionen teilen. Das schafft nur das Kino und das Team der Französischen Filmtage ist sehr froh, dass das möglich sein wird.

Filmtage online. Wer frankophone Filme liebt, kann während der Festivalwoche vom 28. Oktober bis zum 4. November deutschlandweit bestes frankophones Kino zu genießen. Auch ohne Französischkenntnisse: alle Filme sind selbstverständlich untertitelt!

Melden Sie sich ab dem 21. Oktober auf der Online-Plattform der Französischen Filmtage an, um Filme auszuleihen. Sobald der gekaufte Film gestartet wurde, steht er für 30 Stunden innerhalb der Festivalwoche zur Verfügung (vom 28.10.–4.11.2020 um 24 Uhr). Gekaufte Filme werden in der Bibliothek des Nutzer*innenkontos hinterlegt. Jeder Film kostet 4,50 €, bezahlbar nur mit Kreditkarte. Alternativ dazu besteht die Möglichkeit, für unser Online-Angebot einen 6er-Block zum Preis von 22,00 € per Überweisung oder PayPal zu erwerben.  Zugangsvoraussetzungen sind ein handelsübliches Betriebssystem, ein aktueller Browser und eine stabile Internetverbindung.

Wettbewerbe

Im Internationalen Wettbewerb konkurrieren neun Debütfilme um den Filmtage-Tübingen-Preis. Hier zeigen neue Talente der frankophonen Filmszene, was morgen im Kino wichtig sein wird. Wie die Filme im Internationalen Kurzfilmwettbewerb wird der Preisträger von einer internationalen Jury ermittelt. In diesem Jahr sind das die Drehbuchautorin und Dramatikerin Catherine Courel-Locicero, der Historiker und Experte für den Quebecer Film Sylvain Garel und der Filmkritiker und Redakteur Thierry Méranger. Alle drei werden während des Festivals in Tübingen zu Gast sein.  Leider können alle anderen Gäste wegen der Corona-Pandemie nicht kommen!

Der Verleihförderpreis der Französischen Filmtage, dotiert mit 21.000 Euro, gestiftet von der MFG Filmförderung Baden-Württemberg, Unifrance und OFAJ – Deutsch-Französisches Jugendwerk. Die Festivalzuschauer entscheiden per Votum den Gewinnerfilm. Das Preisgeld erhält der deutsche Verleih, der diesen Film in die deutschen Kinos bringt.
Zwei Gruppen filminteressierter Jugendlicher in Tübingen und in Stuttgart bilden die Jurys für den Tübinger und Stuttgarter Preis der Jugendjury und wählen dazu einen Film aus einer Reihe besonders für junge Erwachsene geeigneter Produktionen aus.

Die Reihe Horizons ist ein Panorama der aktuellsten frankophonen Filmproduktionen vom Arthaus- bis zum Popcornfilm. Hier finden sich auch Filme mit bekannten Schauspieler*innen und von namhaften Filmemacher*innen. Die Perlen des Institut Français sind eine Auswahl neuerer, erstklassiger französischer Filme, mit denen sich Frankreich auf der Bühne des Weltkinos präsentiert. Mehrere Kurzfilmreihen bieten ein ebenso vielfältiges wie kurzweiliges Programm für alle, die fremdsprachige Filme gerne in kleinen Portionen genießen. In diesem Jahr versprechen besonders die Kurzfilme des Science-Fiction-Festivals „Les Utopiales“ aus Nantes, das bei den Französischen Filmtagen zu Gast ist, ein ungewöhnliches Kinoerlebnis.
Ein wichtiger thematischer Schwerpunkt ist in diesem Jahr das frankophone Afrika. In zehn Filmen, die zum größten Teil von afrikanischen Filmschaffenden in Afrika produziert wurden, wird der Kontinent in den Blick genommen. Heldinnen! Gleich nach Kriegsende gelang es französischen Krankenschwestern in einer Spezialeinheit des Roten Kreuzes, französische Soldaten aus halb Europa wieder nach Frankreich zu holen. „Les filles de l’escadron bleu“ waren unfassbar couragierte Frauen. Heldinnen sind auch die Ärztin, die im Kuba des 19. Jahrhunderts in Männerkleidern eine Praxis eröffnet oder eine südamerikanische Radioreporterin – ein Themenschwerpunkt zeigt außergewöhnliche Filme über außergewöhnliche Frauen.

Eröffnung der 37. Französischen Filmtage

Am Mittwoch, 28.Oktober 2020, 20.00 im Kino Museum in Tübingen werden die 37. Französischen Filmtage mit dem Film „Effacer l’historique“ – „Die digital Naiven – das Internet vergisst (dich) nie“ von Benoît Delépine und Gustave Kervern eröffnet. Karten für die Eröffnung sind ausschließlich käuflich im Kino Museum erhältlich. Telefon: 07071-23355. Die Veranstaltung im großen Saal wird live in die anderen Säle des Kino Museum, in das Reutlinger Kamino und das Rottenburger Waldhorn übertragen. Zudem wird sie auch auf Youtube als Live-Stream zu sehen sein. Einen Tag später, am 29. Oktober, findet um 20.00 die Eröffnung im Kino Delphi in Stuttgart statt.

Der Eröffnungsfilm – Effacer l’historique: Marie, Bertrand und Christine leben in der belgischen Provinz. Alle drei schlagen sich mit den Schattenseiten der sozialen Netzwerke herum: Die alleinerziehende Marie wird mit einem Sexvideo erpresst, Bertrands Tochter leidet unter Cybermobbing während er selbst Werbeanrufen zum Opfer fällt und die Taxifahrerin Christine steht wegen negativer Kundenbewertungen in der Taxi-App und ihrer eigenen Seriensucht vor dem beruflichen Aus. Gemeinsam beschließen Marie, Bertrand und Christine, den Kampf gegen die großen Internet-Konzerne aufzunehmen. Das Regie-Duo Benoît Delépine und Gustave Kervern haben für ihre mitreißende Komödie hochkarätige Schauspieler*innen verpflichtet: Neben Blanche Gardin, Denis Podalydès und Corinne Masiero in den Hauptrollen sind Yolande Moreau, Benoît Poelvoorde sowie der Schriftsteller Michel Houellebecq auf der Leinwand zu sehen.
Effacer l’historique wurde in Deutschland bereits mit einem Silbernen Bären und dem Leserpreis der Berliner Morgenpost ausgezeichnet und steht in der Vorauswahl zum Europäischen Filmpreis 2020.

Auf der Website finden sich unter  alle Filme von A bis Z Trailer von sämtlichen Filmen des diesjährigen Filmtageprogramms. Alle weiteren Informationen über alle Filme und rund um das Festival gibt es hier: franzoesische.filmtage-tuebingen.de. Außerdem freuen wir uns, wenn Sie unseren Newsletter abonnieren.

 

Der Terrorangriff in Conflans-Sainte-Honorine

21. Oktober 2020 von

Hommage national à #SamuelPaty dans la Cour d’honneur de la Sorbonne mercredi, 21 octobre 2020, à 19 h en présence du Président de la République


Jérôme Fenoglio, Directeur du « Monde » > Ne plus mourir d’enseigner, Éditorial , 19 octobre 2020


Im Pariser Vorort Conflans-Sainte-Honorine hat am Freitag, 16.10.2020, ein Mann den 47-jährigen Lehrer Samuel Paty des Collège in Bois-d’Aulne mit einer 30 cm langen Stichwaffe angegriffen und enthauptet. Der Mord wurde nach den ersten Ermittlungen der Staatsanwaltschaft als islamistischer Terrorakt eingestuft. Der mutmaßliche aus Moskau stammende Mörder russischer und tschetschenischer Herkunft, als Flüchtling anerkannt, veröffentlichte noch kurz vor 17 h ein Foto seines Opfers auf Twitter – sein Twitter-Konto wurde ziemlich schnell von Twitter gesperrt – und wurde in Éragny-sur-Oise von der Brigade Anti-Criminalité (BAC) gestellt. Bei seinem Versuch, die Beamten anzugreifen, wurde er von der Polizei erschossen. Im Lauf der Ermittlungen und Durchsuchungen der Polizei wurden zehn Personen festgenommen.

Frankreichs Präsident Emmanuel Macron kam zum Tatort: “Sie werden damit nicht durchkommen:”


Solidarität mit Frankreich nach Anschlag auf Lehrer: „Wir müssen als offene Gesellschaft zusammenstehen“

Der Börsenverein des Deutschen Buchhandels und die Frankfurter Buchmesse sind erschüttert von dem tödlichen Angriff auf einen Lehrer in Frankreich. Nach Medienberichten war der Lehrer aus einem Vorort von Paris zunächst bedroht worden, nachdem er im Unterricht zum Thema Meinungsfreiheit Mohammed-Karikaturen gezeigt hatte. Gestern wurde er auf offener Straße getötet.

Alexander Skipis, Hauptgeschäftsführer des Börsenvereins und Juergen Boos, Direktor der Frankfurter Buchmesse:

„Von der Frankfurter Buchmesse aus senden wir unser Mitgefühl und ein Zeichen der Solidarität an die Angehörigen des brutal ermordeten Lehrers, an die Lehrer*innen und Schüler*innen seiner Schule und an alle Bürger*innen Frankreichs. Dieser grausame und feige Anschlag ist auch ein Angriff auf die Freiheit des Wortes, auf die Werte unserer Demokratie – und damit auf uns alle. Es ist erschütternd, wenn ein Mensch, der sich für die demokratische Bildung von Schüler*innen stark macht, mit dem Leben dafür bezahlen muss. Wir dürfen trotzdem die Hoffnung und den Mut nicht aufgeben: Wir müssen als offene Gesellschaft zusammenstehen und uns für die Wahrung unserer Freiheiten einsetzen.“


> Ce que l’on sait de l’enquête au lendemain de l’assassinat d’un enseignant à Conflans – LE MONDE

> Staatsanwaltschaft gibt Details zum Täter bekannt – DER SPIEGEL

Auf unerem Blog:

> “La République en actes” : Discours d’Emmanuel Macroncontre sur la lutte contre les séparatismes aux Mureaux.
22. Oktober 2020

#CoronaVirus: Emmanuel Macron – Couvre-feu en France und die Maßnahmen der Konferenz der Bundeskanzlerin mit den Regierungschefinnen und Regierungschefs der Länder

20. Oktober 2020 von

Couvre-feu en France : In Frankreich wurde das nächtliche Ausgehverbot auf 38 Departements ausgeweitet:


> Der Terrorangriff in Conflans-Sainte-Honorine


Aus aktuellen Anlass, Stand 17.10.2022 – Website der Bundeskanzlerin: > www.bundeskanzlerin.de

Albert Camus : « La seule mesure qui sembla impressionner tous les habitants fut l’institution du couvre-feu » Albert Camus, La Peste, in : Œuvres complètes, tome II (1944-1948), Paris: Gallimard, 2006, pp. 153-154. (Zitiert vom > Philososphie Magazine)


Gerade meldet der Spiegel: > Neue Sperrstunde in NRW “Die Lage wird wieder ernst”

Ministerpräsident Armin Laschet (CDU) in Düsseldorf hat mitgeteilt, dass das Landeskabinett für die Gastronomie eine verpflichtende Sperrstunde zwischen 23 Uhr und 6 Uhr eingeführt habe. Die Sperrstunde gilt in Kommunen mit 50 oder mehr Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner innerhalb sieben Tagen.


Am Mittwochabend, 14. Oktober 2020, hat Staatspräsident Emmanuel Macron den Franzosen Einschränkungen wegen der > Corona-Krise angekündigt:

Corona Virus:

> #CoronaVirus – COVID-19-Krise

> #fbm20: Wiedergelesen: Albert Camus, Die Pest

>#Corona-Virus, #Covid19 und die Verschwörungstheorien

Zum Vergleich: Am Mittwochabend wurden in Berlin in der Konferenz der Bundeskanzlerin mit den Regierungschefinnen und Regierungschefs der Länder am 14. Oktober 2020 die Maßnahmen vereinbart, die die steigenden Infektionszahlen bekämpfen sollen. Das Ergebnis ist, vor dem Hintergrund, unbedingt, einen neuen allgemeinen Lockdown zu vermeiden – > ein sieben Seiten langes Dokument mit vielen Einzelmaßnahmen, u.a.: “Deshalb appellieren sie an die Bürgerinnen und Bürger, gerade jetzt in den Herbst und Wintermonaten sehr konsequent auf die Einhaltung eines Mindestabstands von 1,5m zu achten, die Hygieneregeln stets einzuhalten und dort, wo es geboten ist, eine Mund-Nasen-Bedeckung (Alltagsmasken) zu tragen. Hinzu kommt die dringende Empfehlung, die Corona-Warn-App nach Möglichkeit zu nutzen und beim Aufenthalt mit mehreren Personen

in geschlossenen Räumen regelmäßig zu lüften. Die Einhaltung dieser AHA+AL Regeln ist die wesentliche Grundlage für die erfolgreiche Eindämmung des Infektionsgeschehens und dient nicht nur dem eigenen Schutz, sondern erfüllt eine gesellschaftlich wichtige Funktion.” In dem Dokument wird zuerst die aktuelle Lage beschrieben, so wie Präsident Macron dies gestern abend auch in seinem Interview gemacht hat. In Deutschland heißt es nach der Konferenz der Bundeskanzlerin mit den Ministerpräsidenten: “Bund und Länder halten an den getroffenen Beschlüssen zur Hotspot-Strategie fest und rücken diese ins Zentrum des Infektionsschutzes.” Das macht Frankreich auch, nur wird das Ausgehverbot länger gelten. Frankreich erlaubt nur 6 Personen während in der Konferenz mit der Bundeskanzlerin festgehalten wurde, dass “Bei steigenden Infektionszahlen und spätestens ab einer Inzidenz von 35 soll eine Teilnehmerbegrenzung bei 25 Teilnehmern im öffentlichen und 15 Teilnehmern im privaten Raum gelten” solle.

Am Mittwochabend, 14. Oktober 2020, hat Staatspräsident Emmanuel Macron den Franzosen wieder neue Einschränkungen wegen der > Corona-Krise angekündigt: In Paris, der Ile-de-France und acht weiteren Großstädten wird von Samstag an von 21 h – 6 h eine Ausgehverbot zunächst für vier Wochen gelten und kann mit Zusstimmung des Parlaments um 2 Wochen verlängert werden. Auch wenn ihm vorgeworfen wird “«Macron est en train de tuer les salles de spectacle», stupeur et désespoir de la culture face au couvre-feu” = Überschrift des Figaro, so ist beim Stand der Entwicklung des Infektionsgeschehens in Frankreich diese Einschränkungen wohl angemessen, um die Ansteckungsmöglichkeiten drastisch zu reduzieren:Eine Nichtbeachtung des Ausgangsverbot werde mit 125 Euro sanktioniert, nach dreimaliger Wiederholung 6 Monate Gefängnis und 3750 Euro Bussgeld (LE MONDE, 17 Oktober 2020). Bei privaten Feiern jeder Art dürfen nicht mehr als sechs Personen teilnehmen.Überall, auch im privaten Rahmen, wird das Tragen der Maske empfohlen.

> Covid-19 : le point sur le couvre-feu et les nouvelles mesures à Paris – Ville de Paris

Wo möglich, soll im Homeoffice gearbeitet werden.Dossier > Coronavirus – Covid19 – site du Palais de l’ÉlyséeAlle haben sich dem Virus beschäftigt: Die einen weil sie zu Hause im Home-Office sitzen müssen, die anderen aus beruflichen Gründen ist, die Journalisten, die Politiker, die Psychologen, die Ökonomen, die Präsidenten, natürlich auch die Schriftsteller. Die einen sinnen über die wirtschaftlichen Folgen nach, die anderen untersuchen die Folgen des Lockdowns für die Seele, die einen sprechen vom Krieg, andere denken sich Zukunftsszenarien für das Leben mit dem Virus aus. Da kommt der Zwischenruf, der Tract, eines Historikers gerade richtig, um die Perspektiven zurechtzurücken: Jean-Noël Jeanneney, der frühere Direktor der Nationalbibliothek (2002 bis 2007) und frühere Präsident von Radio-France hat sich jetzt dazu geäußert: > Jean-Noël Jeanneney, Virus ennemi. Discours de crise, histoire de guerres. Collection Tracts, Série Grand format, Gallimard 2020.

Ein Jahr in Frankreich unterrichten!

20. Oktober 2020 von

Mit dem Élysée-Prim-Programm (ehem. Grundschullehrkräfteaustausch) geht es ein Jahr nach Frankreich. Dabei ist nicht nur der Name neu: Für das Schuljahr 2021/22 können sich jetzt auch Lehrer*innen der 5. und 6. Klasse bewerben!

Sie unterrichten Deutsch an französischen Grundschulen, erhalten einen Einblick in das französische Schulwesen und verbessern ihre Kompetenzen in der Fremdsprache. Das DFJW unterstützt Sie bei diesem Projekt mit einer Einführungsveranstaltung, einer pädagogischen Fortbildung, einem Sprachkurs, einer Zwischentagung und einem Auswertungsseminar.

Haben Sie Lust mitzumachen? Besuchen Sie die Internetseite www.dfjw.org/programme-aus-und-fortbildungen/elysee-prim-programm.html und nehmen Sie am 17.11. an einem Informations-Online-Seminar teil ofajdfjw.edudip.com/lp/375588.

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