Les Grand Débat national : Un entretien avec le Député Frédéric Petit

22. Februar 2019 von

french german 

Die Demonstrationen gegen den Antisemitismus am 19.2.2019 in Paris und überall in Frankreich

19. Februar 2019 von

Beendet: En direct > Manifestations contre l‘antisémitisme – Le Monde

Aufgrund einer Initiative der PS haben rund 20 Parteien von rechts bis links zu einer Demonstration gegen den Antisemitismus aufgerufen, die am Abend des 19.2.2019 auf der Place de la République in Paris und überall in Frankreich stattfinden soll.

« Nous portons dans le débat public des orientations différentes, mais nous avons en commun la République. Et jamais nous n’accepterons la banalisation de la haine. C’est pourquoi nous appelons l’ensemble des Français à se réunir dans toutes les villes de France pour dire ensemble : non, l’antisémitisme, ce n’est pas la France ! », so wird der Aufruf der Parteien vom 14.2.2019 von Le Monde am 15.2. zitiert.

Lire: Christian Lequesne, > POINT DE VUE. Combattre l’antisémitisme : l’honneur de la France – OUEST-FRANCE 21.2.12019

Antisemitismus. Die Schändung des Friedhofs in Quatzenheim

19. Februar 2019 von

Auf dem jüdischen Friedhof in Quatzenheim im Elsaß wurden in der Nacht auf den 19.2.2019 92 Grabsteine mit Hakenkreuzen geschändet. Der Präsident der Nationalversammlung verurteilte diesen Vorfall heute nachmittag :

Nach der Rückkehr aus Quatzenheim hat Präsident Macron zusammen mit dem Präsidenten des Senats, Gérard Larcher und der Nationalversammlung, Richard Ferrand, die Gedenkstätte für den Holocaust in Paris besucht und einen Kranz dort niedergelegt.

Karl Lagerfeld (1933-2019)

19. Februar 2019 von

Karl Lagerfeld, der Pariser Modezar deutscher Abstammung mit dem weißen Zopf und der Sonnenbrille, die er ständig trug, ist am 19. Februar 2019 in Neuilly-sur-Seine in Paris gestorben.

Er wurde 1933 in Hamburg geboren – er selber gab 1938 oder 1935 an – und zog 1953 nach Paris, fing als Illustrator im Modesektor an und begann seine Karriere bei Chloé, Patou und andere Modefirmen. Ab 1974 startete er in Deutschland ein eigenes Label unter seinem Namen. Aber er unterstützte auch das Modeunternehmen Chanel und andere Modehäuser. Auf den Gebieten Mode, Design, Kunst und Werbung brillierte er und bekam die Namen „Kaiserzar“ und „Modezar“. Nicht nur in der Mode auch im Verlagsgeschäft war Lagerfeld mit der Gründung mehrerer Verlage äußerst erfolgreich. 1982 beginnt er Chanel zu reorganisieren. 1984 gründete er sein Label in Frankreich. Er war auch Kostümbildner für Oper und Theater und begann 1987 mit der Fotografie, außerdem kreierte er erfolgreich Parfüms. Er entdeckte Claudia Schiffer.

Der Erfolg seines eigenen Labels hinderte ihn nicht daran, sich weiterhin mit seinen Kreationen an vielen anderen Modehäusern der Konkurrenz zu beteiligen, sie zu unterstützen und zu fördern. Daraus gewann er für sich und sein Unternehmen eine Unabhängigkeit, die zu seinem so gelungenen einzigartigen Erfolgsrezept wurde. Auf diese Weise wurde seine Karriere zur längsten und erfolgreichsten der Modegeschichte; er trug entscheidend dazu bei, Paris zur Weltstadt der Mode zu machen. Seine ungeheure Bibliothek mit wohl über 300.000 Büchern war für ihn kein Schmuck, die Kultur und seine Belesenheit war die Basis für seinen Erfolg als Einzelgänger, der sehr wohl auf eine auserlesene Zahl Getreuer zählen könnte, der von niemandem abhängig, Mode als Schauspiel inszenierte. Die Freiheit war sein oberstes und wichtigstes Gut, genauso wie seine Neugier, jeder Modeidee nachzugehen.

Die Zahl der antisemitischen Vorfälle in Frankreich ist 2018 um 74% im Vergleich zum Vorjahr gestiegen

19. Februar 2019 von

Aktualisiert, 17.2.2019, 12 h 45, 18.2.2019, 20.2., 12 h15, 20.2. 12 h 20.

Unsere Redaktion aktualisiert diesen Artikel noch einmal und zeigt ihn wieder ganz oben an.  Am 15. Februar 2019 hatte die Präsidentin der Region Okzitanien Carole Delga (Folge ich 2.108, 32,5 Tsd. Follower) einen > Hassbrief mit antisemitischem Inhalt erhalten und in einem Tweet erklärt, wir werden nie die Augen gegenüber der extremen Rechten senken. 1700 Antworten hat sie bis zum 16.1. gegen 23.30 erhalten: 2400 mal wurde ihr Tweet retweetet und 5000 Likes erhielt sie. Liest man die Antworten auf ihren Tweet sind sich ihre Follower in der Ablehnung dieser Tat einig.

> Comment expliquer la recrudescence des actes antisémites en France ? – LCI, 12 février 2019: Amadine Rebourg nennt u. a. die extreme Rechte als einen traditionellen Ursprung des Antisemitismus. Sie hat mit Carole Reynaud-Paligot, docteure de l’EHESS et enseignante à Sciences Po Paris, gesprochen, die nicht an eine Parallele mit 1930 glaube; damals sei auch die Presse antisemitisch gewesen, heute werde der Antisemitismus leichter durch die sozialen Netzwerke verbreitet, er sei aber keinesfalls Ausdruck einer Mehrheit in Frankreich.

Aktualisiert, 13.2.2019, 20 h 42, 23 h 56, mit Tweets am Ende dieses Artikels ergänzt am 14.2. 14 h 00: 

Am 12. Januar 2019 hat Innenminister Christophe Castaner auf das besorgniserregende Anwachsen antisemitischer Vorfälle in Frankreich hingewiesen. Nach einem Rückgang 2016 und 2017 haben sich derartige Vorfälle von 311 im Jahr 2017 auf 541 im Jahr 2018 erhöht. Das war ein Zuwachs um 74 %. Der Innenminister beklagte – so LE MONDE, 13.2.2018, vor dem Gedenkstein für Ilan Halimi in Sainte-Geneviève-des-Bois (Essonne): “Der Antisemitismus breitet sich wie ein Gift aus.” Ilan Halimi (23) war am 13. Februar 2006 von einer “gang des barbares” 23 Tage lang gefoltert worden. Er wurde gefunden, kurz bevor er verstarb. An seinem Fundort wurde eine Gedenkstätte errichtet. Sie ist in der Nacht auf Montag, den 11. Januar 2019, geschändet worden. Einer von zwei  Bäumen war abgesägt worden, der andere wurde angesägt: > Ilan Halimi : 300 personnes réunies lors d’une cérémonie d’hommage – EUROPE1 13 février 2019 . Angesichts des starken Anstiegs antisemitischer Vorfälle in Frankreich und Deutschland sind beiderseits des Rheins noch keine Strategien erkennbar, um diese erneute Hasswelle wirkungsvoll einzudämmen. Man findet in den sozialen Netzwerken viele Stellungnahmen, die diese Vorfälle anklagen, eine starke Bewegung ist daraus noch nicht erkennbar.


Unsere Artikel über die > Commission nationale consultative des droits de l’homme. Nach dem Ende des Mandats ihrer Präsidentin Christine Lazerges ist noch kein(e) Nachfolger/in ernannt worden.


> Allemagne : les actes antisémites en forte hausse en 2018 – LE MONDE, 14 février 2019 schreibt: “Plus de 1 600 actes ont été recensés l’année dernière en Allemagne, au moment où ils se multiplient également en France.”


Besonders die Zunahme der antisemitischen Parolen in den sozialen Netzwerken mit ungezügelten Hasskommentaren wird von Louise Couvelaire in LE MONDE am 13. Februar > Antisémitisme : en France, les différents visages d’une haine insidieuse et banalisée angeprangert. Couvelaire fügt hinzu, die Antisemiten unter den > Gelben Westen (6 Artikel auf unserem Blog) seien eine Minderheit, aber ihr Zahl wachse, sie profitierten von der sozialen Krise und nähmen altbekannte Parolen “Juden = Geld = Macht” auf.

France24 hat am 12. Februar 2019 in diesem Artikel > Hausse des actes antisémites, “un poison” selon Christophe Castaner das folgende Video gezeigt:

Voir aussi > Antisémitisme : les actes et menaces ont bondi de 74% en France en 2018 – LCI

Es geht hier um zwei der letzten Fälle, einmal wurde die Fensterscheibe eines Restaurant mit dem Wort “JUDEN” beschmiert, kurz vorher waren in Paris die Bilder der früheren Präsidentin des Europäischen Parlaments Simone Veil (> Hommage solennel de la Nation à Simone Veil – 3. Juli  2018 und > Simone Veil – 1927-2017 5. Juli 2017) auf zwei Briefkästen mit Hakenkreuzen verunstaltet worden. Die Bilder stammten von dem Künstler C215 und befinden sich auf den Briefkästen vor dem Bürgermeisteramt im 13. Arrondissement in Paris.

In einem Kommuniqué hat der Innenminister auf das Ausmaß der antisemitischen Straftaten im Jahr 2018 hingewiesen: “Parmi ces 541 faits, 183 actions antisémites ont été recensées (81 concernent des violences, des tentatives d’homicide et un homicide ; 102 concernent des atteintes aux biens) et 358 menaces à caractère antisémites ont été dénombrées.” Castaner wird mit diesen Worten zitiert:  “La haine n’a pas sa place dans la République. Nous sommes déterminés à protéger tous les Français, à protéger la laïcité, la liberté de ne pas croire, comme celle de croire, dans le respect, en toute sécurité. Ces chiffres montrent que nous ne devons pas baisser la garde. Antisémite, islamophobe, antichrétien, raciste, xénophobe : il n’y a pas de petite atteinte, pas de petite insulte. Rien ne sera toléré : chaque coupable devra être trouvé et jugé.”

> Communiqué de presse de Christophe Castaner et Laurent Nunez – Lutte contre la haine, la discrimination, le racisme et l’antisémitisme

Lutte contre la haine, la discrimination, le racisme et l’antisémitisme – Website des Innenministeriums

Die Entrüstung in den sozialen Netzwerken ist groß. Die Ablehnung der antisemitischen Auswüchse sind einhellig. Aber ihre Zunahme ist Anlass zu großer Sorge, weil die entschiedenen Antworten fehlen: Tweets allein reichen nicht.

Ergänzung

Demonstration der “Gelben Westen” am 16.2.2019: Demonstranten beleidigen den Philosophen Alain Finkielkraut

18. Februar 2019 von

Aktualisiert, 18.2.2019, 0h 50, 08 h 34. Da war zuerst die überbordende Gewalt, mit der die “Gelben Westen” auf sich aufmerksam machen wollten, oder wurden sie von Mitläufern, die sie nicht kontrollieren konnten, überrascht? Mittlerweile verschafft sich der Protest auch mit antisemitischen Parolen Gehör. Es müssen nicht alle Sympathisanten der “Gelben Westen” diesen Hass teilen, aber ihre Anführer müssten sich dezidiert, öffentlich und unmissverständlich von derartigen Übergriffen distanzieren: Am Samstag, 16. Februar 2019, wurde der Philosoph und > Mitglied der Académie française Alain Finkielkraut auf dem Boulevard du Montparnasse an der Ecke zur Rue Campagne-Première im 14. Arrondissement von Paris, von Demonstranten mit gelben Westen wüst beschimpft und beleidigt. Dabei sollen auch einige Ausdrücken mit antisemitischen Inhalten, so LE MONDE, die diesen Vorgang am 16. Januar um 19 h meldete > Alain Finkielkraut sifflé et cible d’insultes antisémites par des « gilets jaunes », ihm zugerufen worden sein: > Videoaufnahmen haben die Szene dokumentiert.

Viele Politiker haben sofort reagiert und diese Angriffe auf das Schärfste verurteilt. Mittlerweile hat die französische Jutiz eine Untersuchung des Vorfalls wegen “injure publique en raison de l’origine, l’ethnie, la nation, la race ou la religion” eingeleitet. Präsident Macron, so LE MONDE, habe den Philosophen angerufen. Ein Tweet des Präsidenten

erklärt, die antisemitischen Beleidigungen, die an ihn gerichtet wurden wurde, seien eine absolute Verneinung dessen, was wir seien und was aus uns eine große Nation mache. Wir werden sie nicht tolerieren.

Alain Finkielkraut: “Une violence pogromiste…”: Einer der gelben Westen habe ihn begleitet, damit er den anderen entkomme: > Antisémitisme, Gilets jaunes, Grand débat : ce qu’il faut retenir de l’intervention d’Alain Finkielkraut sur LCI ce dimanche matin – LCI, 17.2.2019

> Tweets vom 16.-17.2.2019 zu Alain Finkielkraut

Gerade erst hatte Alain Finkielkraut dem FIGARO ein Interview gegeben und angemahnt, dass der Erfolg einiger Führer der Gelben Westen, im TV aufzutreten, ihnen zu Kopf gestiegen sei und sie das Lager gewechselt hätten.

Der Vorgang zeigt wieder ein Problem der Bewegung der gelben Westen, der es nicht gelingt, sich von den Mitläufern extremistischer Gruppierungen zu trennen.

Auf unserem Blog:
> Die Zahl der antisemitischen Vorfälle in Frankreich ist 2018 um 74% im Vergleich zum Vorjahr gestiegen – 17. Februar 2019

Prix des lycéens allemands 2019 :
Littérature en débat à Mayence !

15. Februar 2019 von

Le jeudi 14 février 2019, les 15 élèves délégué.e.s élu.e.s participant au Prix des lycéens allemands 2019 ont débattu une nouvelle fois des 4 livres francophones de littérature jeunesse en compétition ! Un défi et une belle réussite pour les classes et leur enseignant.e de français qui se sont réunis ce jour-là à l´Institut français de Mayence !

Depuis 2004, des milliers d´élèves apprenant de français à travers les 16 Bundesländer s´emparent chaque année avec ferveur et passion des quatre livres de littérature jeunesse sélectionnés.

Rappelons d´abord que l´Institut français d´Allemagne organise avec les éditions Klett-Sprachen le Prix des lycéens allemands (PDLA) qui est remis par un jury d´élèves lors du Salon du Livre de Leipzig. Chaque ministère allemand de l’Éducation s´investit d´une manière ou d´une autre dans le projet et soutient le Bureau de coopération linguistique et éducative qui le pilote au nom de l´Institut français.

Les élèves apprenant de français découvrent et lisent les quatre livres de littérature de jeunesse…en langue originale, bien sûr !
Cette année, ces livres ont été nominés :

Jo Wittek, Une fille de …, Actes Sud Junior 2017
Éric Pessan, Dans la forêt d’Hokkaido, École des loisirs 2017
Ahmed Kalouaz, La maraude, Rouergue 2016
Romain Puértolas, Un détective très, très, très spécial, La joie de lire 2017

A l´issue des débats et des échanges de points de vue, les élèves de Rhénanie-Palatinat ont finalement exprimé leur goût pour le livre préféré, mais chut, c´est un secret !, et surtout ont voté pour la représentante ou le représentant jugé.e capable de défendre au mieux le choix de son Land lors du jury fédéral de Leipzig.

La journée du 14 février a été ponctuée de trois moments forts pour les élèves :

le matin, elles et ils ont pu en sous-jurys commencer à affuter leurs arguments en faveur de tel ou tel livre et par là-même à montrer à l’oral leurs compétences de communication et d´argumentation ;

l´après-midi, les représentant.e.s déléguée.es choisi.e.s en sous-jury ont débattu pendant plus d´une heure devant leurs professeur.e.s et camarades sur les atouts des quatre livres sélectionnés : la littérature jeunesse n´est-elle pas aussi pour les adultes ? Les thèmes graves abordés par ces livres ne manquent-ils pas un peu d´humour ? La lecture de ces livres développe-t-il le goût de lire ?…

Notre album photo:

A la suite de tous ces échanges dignes du jury d´un Prix Goncourt jeunesse, chaque délégué.e a dû convaincre ses « électrices et électeurs » (délégués et suppléants présents) de sa capacité à débattre et à convaincre en français. Et cette année, Nick Hellinger du Bertha-von-Suttner Gymnasium d´Andernach a été élu à la majorité absolue dès le premier tour !

Enfin, en clôture de cet évènement littéraire, l´Institut français a offert une « lecture d´hiver » avec Hedy Kerpitchian et Philippe Lindecker, deux violonistes de l’Orchestre philharmonique de Strasbourg. Les deux interprètes professionnels ont pu non seulement nous ravir avec un moment musical magique mais aussi dialoguer avec les élèves autour de leur parcours, des métiers de la musique et de la place des langues dans un monde musical internationalisé.

 

Deutsch-Französischer Chanson- und Liedermacherpreis 15./16. März 2019

15. Februar 2019 von

Am 12.3. wird in Berlin der deutsch-französische Chansonpreis vorgestellt – anlässlich des fünfjährigen Jubiläums. Die saarländische Landesvertretung freut sich über Besucher/innen. Wolfgang Winkler (Seele der Salzmühle) und andere Leuten aus dem Saarland werdnen mit dabei sein. Auftreten werden Pauline Paris und Sebastian Krämer.

Preisträgerkonzert Deutsch-Französischer Chanson- und Liedermacherpreis in der Vertretung des Saarlandes beim Bund In den Ministergärten 4, 10117 Berlin
Dienstag, 12. März 2019 18:00 Uhr Einlass ab 17:30 Uhr Anmeldung bis zum 8. März

Der Chef der Staatskanzlei und Bevollmächtigte des Saarlandes beim Bund, Staatssekretär Jürgen Lennartz, lädt Sie und Ihre Begleitung herzlich ein zum Preisträgerkonzert der „Sulzbacher Salzmühle“.

Der Deutsch-Französische Chanson- und Liedermacherpreis für Solokünstler wird mit Unterstützung des Sulzbacher Bürgermeisters Michael Adam, der Vereinigten Volksbank und dem Saarländischen Rundfunk (SR2 KulturRadio) seit 2011 alle zwei Jahre im Rahmen eines Chanson-Festivals in Sulzbach verliehen. Pauline Paris und Sebastian Krämer (Preisträger/in des vergangenen Wettbewerbs 2017) garantieren einen unterhaltsamen Konzertabend. Der Liedermacher Wolfgang Winkler, Initiator und Organisator des Festivals, führt durch den Abend.

Die französische Sängerin und Songwriterin Pauline Paris ist Teil der Nouvelle Vague der französischen Musikszene. Ihre Lieder, zu denen sie gern selber Gitarre spielt oder auch von verschiedenen Musikern begleitet wird, sind inspiriert durch Jazz, Bossa Nova, Tzigane und Disco Musik der 80er. Außerdem ist sie Mitglied einer Bigband und hat neben ihren zahlreichen Auftritten in den Bars und Cabarets von Paris bereits mehrere Alben aufgenommen. Seit 1996 lebt der Sänger und Dichter Sebastian Krämer in Berlin. Am Zebrano-Theater e.V. hat er die eigene monatliche Veranstaltungsreihe „Club Genie und Wahnsinn“. Neben erfolgreichen Teilnahmen in der Poetry-Slam-Szene ist Sebastian Krämer auch beim Rundfunk sowie Fernsehen präsent, wie z.B. im Pro7 Quatsch Comedy Club, „Neues aus der Anstalt“ im ZDF und „Night-Wash“ im WDR-Fernsehen.

Im Anschluss laden wir zu einem Empfang und geselligem Beisammensein ein.

Die 5. Salzmühle findet dann am 15. Und 16.3. in Sulzbach statt, alle Infos auf der Seite der Stadt Sulzbach: www.stadt-sulzbach.de/index.php/kultur-und-freizeit/chansonpreis

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