La restauration de la cathédrale Notre-Dame de Paris

17. Juli 2019 von

Am Montag 15. April schlugen gegen 18 h 50 Flammen aus dem Dachstuhl der Kathedrale Notre-Dame in Paris: > Notre-Dame in Paris hat gebrannt – 17. April 2019. Es gab aufgrund einer Verkettung unglücklicher Umstände eine Alarmverzögerung, weil der Ort des Brandes zunächst nicht gefunden wurde. Die hohen Temperaturen und die lange Dauer des Brandes lassen es plausibel erscheinen, dass das Bauwerk möglicherweise doch mehr gelitten hat, als dies in den Tagen unmittelbar nach dem Brand erkennbar. Jetzt hat die New York Times ein ausführliches Dossier zur Bewertung des Bauschadens vorgelegt: > Notre-Dame came far closer to collapsing than people knew. This is how it was saved – New York Times – 17. Juli 2019

Bedenkt man die langen Jahrzehnte, manchmal gar Jahrhunderte, in denen früher Bauwerke dieser Dimension entstanden, so erscheinen die von Präsident Macron anvisierten fünf Jahre für die Wiederherstellung von Notre-Dame ein sehr kurzer Zeitraum, den die Opposition heftig kritisiert. Aber es gibt auch Stimmen wie von Philippe Villeneuve, Chefarchitekt der historischen Bauwerke, der diesen Zeitraum für realistisch hält: > Restaurer la cathédrale Notre-Dame en cinq ans, «c’est jouable»- Le Parisien 18.7.2019 .

Projet de loi: Dossier > Restauration de Notre-Dame de Paris – Site de l’Assemblée nationale

Adopté (91 voix, avec 8 votes contre et 33 abstentions > Restaurer Notre-Dame en cinq ans: le projet de loi définitivement adopté au Parlement – Nice-Matin – 16.7.2019): > PROJET DE LOI pour la conservation et la restauration de la cathédrale Notre-Dame de Paris etvinstituant une souscription nationale à cet effet.

> Restaurer la cathédrale Notre-Dame en cinq ans, «c’est jouable»- Le Parisien 18.7.2019

Dossier- Le Monde: > Incendie de Notre-Dame

Zur Erinnerung:

> Notre-Dame in Paris hat gebrannt – 17. April 2019
> Alfred Grosser parle de Notre-Dame de Paris – 17. April 2019
> Notre Dame wird 850 Jahre: Festlichkeiten und Events im Jubiläumsjahr 2013 – 3. April  2013

à suivre

Kera zu Besuch in Sulz am Neckar am 8. Juli

16. Juli 2019 von

Die Autorin der erfolgreichen autobiographischen Geschichte > Fatou Rama (Klett Nr. 591814) war am letzten Montag ganztägig im > Albeck-Gymnasium in Sulz-am-Neckar.

Eingeladen hatte Stephanie Wössner, Französisch-Lehrerin am Albeck-Gymnasium. Die jetzige Klasse 11ac von Stephanie Wössner hatte letztes Jahr den 3. Platz beim > „Deutschen Multimediapreis mb21“, den Meduc Award und den Sonderpreis Innovation des Schülermedienpreises Baden-Württemberg gewonnen. Nachdem sich die Klasse im Unterricht mit dem Roman “Fatou Rama” befasst hat, haben die Schüler das Szenario des Buches mithilfe der App “CoSpaces” virtuell nachgebaut. Und dieses Jahr hat sogar die Klasse 10ac ein Comic-Heft um Fatou Rama herum gemacht:

Dank des Honorars vom Schülermedienpreis Baden-Württemberg und der Unterstützung vom > Klett Verlag luden Stephanie Wössner und ihre Kollegin Heike Ritter-Hezel Kera ein, damit sie ihre Performance live in Sulz am Neckar darbieten konnte. Somit wurde aus „Virtualreality“ eine erlebte Realität. Begleitet von ihrem Musiker Reinhard Katemann, dank der technischen Unterstützung von Gabi Réti und 2 Simultan-Dolmetscherinnen (Kauthar und Lisa von der Französischgruppe 11ac) las Kera Kapitel aus Fatou Rama und untermalte ihre Lesung durch musikalische Impressionen von Oum Kalthoum oder Mahalia Jackson. Nach 90 Minuten Lese- und Musikimpressionen aus dem Senegal und Madagaskar verbreitete sich die afrikanische Hitze langsam durch die Aula vom Albeck-Gymnasium. Der Abend endete vor einer Käseplatte und Erfrischungen.

Europa und die Kultur

15. Juli 2019 von

Die Militärparade auf den Champs-Élysées aus Anlass des Nationalfeiertags am 14. Juli hat unter dem Motto “Agir ensemble” die gemeinsame Verteidigung Europas in den Vordergrund gestellt. Kurz vorher hat Präsident Macron die Schaffung einen neuen Kommandobereichs für die Luftwaffe angkündigt:  > Un grand commandement de l’espace sera créé en septembre prochain au sein de l’Armée de l’air.   Gerade hat Präsident Macron die deutsche Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen als neue Kommissionspräsidentin vorgeschlagen > Die Nominierung von Ursula von der Leyen als EU-Kommissionspräsidentin– 5. Juli 2019: Am Dienstag, 17. Juli wird das Europarlament über sie abstimmen.

Wenn mit der Parade die Verteidigung im Vordergrund stand, so sollten die anderen großen Herausforderungen, die Präsident Macron immer wieder als die Handlungsfelder nennt, die Europa nur gemeinsam bewältigen können, nicht übergangen werden: der Klimawandel – >Klimawandel. Nachgefragt. Wir fragen Pierre-Yves Le Borgn’ – 19. Juni 2019, die > Migrationspolitik und die > Digitalisierung.

Aber zu dem System von Emmanuel Macron, das zu einer Renovation de l’Europe führen soll, gehört auch die Kultur:

Wir erinnern hier an die Rede von Präsident Macron, anlässlich der Eröffnung der Frankfurter Buchmesse 2018:

“Die französische Enzyklopädie ist nicht französisch, sie nährt sich aus dem lebhaften intellektuellen Diskurs der Zeit: Antworten auf Kant, Diskussionen mit den Gebrüdern Grimm und so viele weitere Kontroversen, die Europa in jener Zeit beherrschen. Kriege, Rivalitäten und unfassbare Tragödien haben diesen Dialog zertrennt oder zumindest versucht ihn zu zertrennen. Mehrfach haben sie die Verbindungen, die zwischen unseren Nationen geknüpft worden waren, zunichte gemacht, aber nie, nie haben es Hass oder Rache vermocht, diese Grundbeziehung zu zerstören, auf deren Grundlage Frankreich und Deutschland seit Jahrhunderten gemeinsam vorangehen, sich aufeinander beziehen, miteinander sprechen.

Diese Beziehung ist im mittelalterlichen Europa verwurzelt, in Ihrem Karl dem Großen, der, sehr geehrter Herr Oberbürgermeister, auch der Unsrige war, im Humanismus der Renaissance; und seit wir Franzosen sind, haben wir aufmerksam und fasziniert den Stimmen aus Deutschland gelauscht, und die Deutschen haben die Stimmen aus Frankreich immer gehört und verstanden. Und dieses intime, uralte Band bedurfte eines Vehikels – das verdeutlicht auch die Episode aus dem Leben Goethes, die ich gerade beschrieben habe – und dieses Vehikel war das Buch.

In und mit Hilfe von Büchern haben Frankreich und Deutschland das Wissen übereinander aufgebaut: Reiseberichte, alte Märchen, Gedichte, Romane, Philosophie – nichts des Anderen ist uns fremd. Unzählbar sind die Leser, Kritiker, Gelehrte, die auf beiden Seiten unserer Grenzen die Werke von der anderen Seite bis ins letzte Detail analysiert haben; seit Jahrhunderten lesen wir unablässig gegenseitig unsere Werke, übersetzen und interpretieren sie. Und die heftigsten Streitigkeiten, Kritiken und öffentliche Kontroversen haben dieses Band zwischen uns nur stärker werden lassen. Und – das muss ich hier zugeben – es gibt Deutsche, die eine fundiertere Kenntnis der französischen Sprache und Kultur besitzen als die meisten Franzosen, und umgekehrt gilt das auch.”

und:

“Seit Jahrhunderten gleicht die Beziehung zwischen Frankreich und Deutschland einem äußerst wertvollen Zwiegespräch und damit das so bleibt, müssen wir beide weiterhin das Erlernen der jeweils anderen Sprache als absolute Priorität betrachten. Ich will die französische Sprache hochhalten, ich halte sie hoch, aber als etwas, das über Nation Frankreichs hinausgeht, als einen Kontinent, auf dem sich jedes eroberte Fleckchen nicht gegen ein anderes stellt, sondern das Andere aufnimmt. Die französische Sprache ist nur in der Vielsprachigkeit stark. Die Identität der französischen Sprache ist nur da vollkommen ergründet und ausgelebt, wo sie sich an anderen Sprachen, an deren Übersetzungen und deren Wissen reibt. Deshalb habe ich verfügt, dass zum Schuljahresbeginn überall, überall dort, wo es gewünscht und möglich war, und in allen Klassen der Republik, wo es einst so war, wieder Zweisprachenklassen eröffnen.

Seit September lernen mehr als 550 000 französische Schülerinnen und Schüler in den Collèges Deutsch, weil die Frankophonie stärker ist, wenn sie sich innerhalb dieses Dialogs zwischen europäischen Sprachen und insbesondere zwischen unseren Sprachen entwickelt, weil sie daraus ihre Kraft zieht und sie nur in dieser Reibung, diesem Austausch wirklich lebt.”

und:

“Ja, ich möchte also, dass unser Europa, für das wir gemeinsam mit der Bundeskanzlerin ein Projekt der Neubegründung vorantreiben wollen, auf diesen vielfältigen Sprachen beruht, auf dem Wissensaustausch, auf dem starken Willen, sich für unsere Studierenden einzusetzen. Darum geht es in dem Vorhaben, bis 2022 zehn vollwertige europäische Universitäten einzurichten, die einheitliche Studienpläne und einen gemeinsamen Grundstock haben, auf dem die Studierenden im Bachelor, Master und Promotionsstudium aufbauen können und somit bereits in Europa zu Hause sind.”

Vgl. zum Französischunterricht in Deutschland unser Interview mit dem Ministerpräsidenten von Nordrhein-Westfalen und Bevollmächtigten der Bundesrepublik Deutschland für kulturelle Angelegenheiten im Rahmen des Vertrags über die deutsch-französische Zusammenarbeit Armin Laschet: >  Nachgefragt: Ministerpräsident Armin Laschet antwortet auf unsere Fragen – 8. Juli 2019Christa Weck (Leiterin der Abteilung Französisch im Ernst Klett Verlag) war mit unserer Redaktion in der Staatskanzlei in DÜsseldorf eingeladen worden.

Dazu auf unserem Blog: > Refonder l’Europe par la culture / Europa mit Hilfe der Kultur neu begründen (II) – 26. Oktober 2017
> Michaela Wiegel: Ungeliebter Französischunterricht – und was können/müssen wir tun? – 24. März 2019.

Auf unserem Blog: Die Reden von Macron zu Europa

Macron und Europa

> Rappel : Les discours du Président de la République et l’Europe  – 14. Dezember 2017 von H. Wittmann

Der 14. Juli 2019 in Paris: Die Militärparade auf den Champs-Élysées

15. Juli 2019 von

Ein Soldat mit einem Gewehr im Anschlag auf einer fliegenden Untertasse eröffnete die Parade, die mit einem Überflug der Patrouille de France mit ihren blau-weiß-roten Streifen begann. Danach defilierten rund 4000 Soldaten auf den Champs-Élysées bis zur großen Tribüne auf der Place de la Concorde, von der aus Präsident Emmanuel Macron, die Regierung und die zahlreichen Gäste, unter ihnen Bundeskanzlerin Angela Merkel die Parade verfolgten. Mehrmals war die deutsche Flagge zu sehen: 160 Soldaten der Bundeswehr im Rahmen der Deutsch-französischen Brigade und des Eurokorps marschierten mit. “Agir ensemble”, hatte Präsident Macron als Motto der diesjährigen Parade gewählt. Außerdem erschienen Flugzeuge der Bundeswehr, ein Tornado, eine Versorgungsflugzeug des Typs A400M. Tiger- und Caiman-Hubschrauber am Pariser Himmel:

> Message du Président de la République – 14 Juillet 2019 – Site du Palais de l’Élysée: “Enfin, j’ai tenu à mettre en avant notre irrévocable engagement européen en vue de consolider la sécurité de notre Nation et des peuples de notre continent. Jamais, depuis la fin de la Seconde Guerre mondiale, l’Europe n’a été aussi nécessaire. La construction d’une Europe de la défense, en lien avec l’Alliance atlantique dont nous fêtons les 70 ans, est pour la France une priorité. Elle constitue le fil rouge de ce défilé. Agir ensemble et renforcer notre capacité à agir collectivement : tel est notamment le défi que l’Initiative européenne d’intervention, avec d’autres projets européens essentiels, veut relever. Que l’ensemble des nations européennes qui y participent et sont représentées aujourd’hui soient vivement remerciées. Car notre sécurité et notre défense passent par l’Europe.”

> Déclaration conjointe des chefs d’État et de gouvernement de France, d’Allemagne et du Royaume-Uni – Site du Palais de l’Élysée: “Nous, dirigeants de la France, de l’Allemagne et du Royaume-Uni, partageant des intérêts de sécurité communs, en particulier la préservation du régime de non-prolifération, rappelons notre engagement continu en faveur du Plan d’action global commun (JCPoA) agréé il y a quatre ans avec l’Iran, le 14 juillet 2015. […] Nos pays ont récemment pris plusieurs initiatives diplomatiques pour contribuer à la désescalade et au dialogue, pour lesquels des signes de bonne volonté sont nécessaires de toute urgence, de la part de toutes les parties. Alors que nous continuons de soutenir le JCPoA, sa poursuite dépend du plein respect par l’Iran de ses obligations ; nous exhortons l’Iran à revenir sur ses décisions récentes à cet égard. Nous continuerons d’explorer les possibilités de dialogue prévues dans l’accord pour traiter de la question du respect des obligations de l’Iran, notamment par le biais de la Commission conjointe du JCPoA.”

> Un pilote du 14 Juillet raconte son défilé. Découvrez pourquoi cette mission est très spéciale pour l’armée de l’air – LE POINT

Zur deutsch-französischen Kooperation in Rüstungsfragen: auf unserem Blog > Rüstungsexporte. Nachgefragt: Brigadegeneral a.D. Dr. Klaus Wittmann antwortet auf unsere Fragen – 20. Mai 2019

Vgl. auch Kapitel 2 des > Aachener Vertrags

> 22. Januar 2019: Der Aachener Vertrag. Le Traité d’Aix-la-Chapelle – 21. Januar 2019 von H. Wittmann

Electrik GEM

12. Juli 2019 von

17. Juli 2019 – Beginn: 18:00 Uhr | End: 20:00 Uhr – Marktplatz Stuttgart | Eintritt frei

Im Rahmen des Sommerfestivals der Kulturen Straßburger All-Star-Ensemble zu Gast in Stuttgart

Ein brillanter Mix aus urbanem Rock, mediterraner Metropolen und traditionellen Liedern und Rhythmen. Blechbläser, an bulgarische Frauenchöre erinnernde Gesänge, Tänze auf der Gadulka, Oud-Klänge, arabische Perkussion, explosiver Balkan Neofolk und nordafrikanische Einflüsse sind kennzeichnend für die Musik von Electric GEM. Unter der Leitung von Grégory Dargent an der elektrischen Gitarre kreiert dieses 14köpfige, in Straßburg beheimatete, All-Star-Ensemble ein extravagantes Klangbild vom kulturellen Reichtum des Mittelmeerraums.

14. Juli 2019 in Stuttgart: “Conversations” – Philosophische Spaziergänge

12. Juli 2019 von

14. Juli 2019 – Beginn: 10:00 Uhr | Ende: 17:30 Uhr

Eine partizipative Performance in Bewegung von Bérangère Jannelle mit der Gruppe La Ricotta. „ …so will ich lieber spazieren gehen und denken“, sagte bereits Montaigne.

« Conversations » ist eine partizipative Performance, die den öffentlichen Raum mit der Kunst des philosophischen Disktutierens verbindet. Beim Gang durch die Welt entstehen neue Perspektiven, es kommt zu Begegnungen, die unseren Blick auf die Dinge und Wesen verändern. Konkret werden in dieser Performance die Stuttgarter Park-und Gartenanlagen Hoppenlaufriedhof und Stadtgarten anhand von Texten großer französischer und deutscher Philosophen ‚er-schritten‘.

Fotos: (c) Jannelle Bérangère

Landschafträume im Gehen entdecken und erkunden. Das Projekt verleiht dem Gehen einen essenziellen Sinn. Bereits seit der Antike haben sich die Menschen gehend auf den Weg gemacht, um über sich und die Welt nachzudenken. Die altgriechischen Philosophen waren dabei immer auf der Suche nach Gesprächspartnern, um sie zu befragen und ihre Gedanken aus der Enge der vorgefertigten Meinungen und Klischees zu locken.

Topos im doppelten Wortsinn – Orte erspüren. Das Wort „Topos“ bedeutet „Ort“, aber gleichzeitig auch „das Thema einer Diskussion“. Die Topografie als physikalischer Raum wird erleb-und erspürbar, stößt Gedankengänge an. Werden Räume durchschritten, verändert sich unsere Wahrnehmung und wir werden Teil unserer Umgebung. Die erspürten Landschaften werden zu mentalen Landschaften und umgekehrt. Im Gehen überträgt sich die angewandte Philosophie ganz konkret in die Praxis. Die sprunghaften Gedankengänge Nietzsches, die großen Fortschritte Hegels, die Ausfallschritte Rousseaus und die maßvollen Schritte der Zen-Philosophie werden von den Performer*innen und Zuschauer*innen selbst verkörpert. Auszüge aus den Werken Montaignes, Descartes, von Gilles Deleuze oder von Henri Bergson haben ebenso Eingang in den performativen Akt. Das spazierende Publikum wird explizit aufgefordert, sich zu einem „Dance Walk“ verleiten zu lassen.

Zwischen Intimsphäre und Bürgerrolle. Bérangère Jannelle entwickelte und inszenierte verschiedene Performance-Installationen. Sie schreibt Drehbücher und realisierte zwei Kinofilme. Der Fokus ihrer Theaterarbeit liegt auf einer Formensprache, die sich neuartiger Bühnenkonzeptionen bedient und von den großen philosophischen Fragen unserer Zeit geprägt ist. Eine zentrale Stellung in ihrer Arbeit nimmt die Intimsphäre des Menschen einerseits und seine Rolle als Bürger der Gesellschaft und des Staates andererseits ein.

Jannelles Compagnie vereint eine Vielzahl an Akteur*innen. Für « Conversations » arbeitet sie mit der belgischen, in Berlin lebenden, Schauspielerin Sophie Guisset, dem gebürtigen französischen Schauspieler Charles Morillon – ebenfalls in Berlin ansässig – und dem Choreografen Florian Bilbao zusammen. Nähere Informationen zur Truppe unter: www.laricotta-berangerejannelle.com

Beginn jeweils um 10:30 Uhr | 14:30 Uhr und 16:00 – Treffpunkt Berliner Platz (unter den Bäumen)

Jeder Spaziergang dauert ca. 50 Minuten |Sprache : Deutsch und Französisch (es sind keine Französischkenntnisse erforderlich) | Eintritt: 5 €, frei für Schüler*innen, Studierende, Freunde des Institut français

Anmeldung erforderlich unter 0711-23925-13 oder info.stuttgart@institutfrancais.de
Produktion : Compagnie la Ricotta (Bérangère Jannelle) & Institut français Deutschland

Mit der Unterstützung von : Freunde des Institut francais Stuttgart, Ibis Hotel, Institut français Paris, Service Culturel de l’Ambassade de France in Berlin

Der Frankreich-Blog auf

France-blog.info auf Facebook

Follow FranceBlogInfo on Twitter

> Der Autor dieses Blogs

> Konzept unseres Blogs

> Fehler auf unserem Blog

> Impressum

> Datenschutz

> Unsere Redaktion


Immer aktuell:

> Twittern für die deutsch-französische Kooperation

> Twittern. Frankreich und Deutschland in der EU

> Deutsch-französisches Twittern, aber diesmal aus der Perspektive der Außenministerien

> Beiträge mit Aufgaben für Schüler/innen

> Froodel.eu - Entdecke Deine französische Welt

Aktuelle Themen
auf unserem Blog:

> Argumente für Französisch

> Apprendre l’allemand: Argumente für Deutsch

> Unsere Videos

> Unsere Videos auf Twitter

> Consultations citoyennes

> Lernen mit digitalen Medien im Französischunterricht

> Für einen Tag nach Paris 128 Fotos

> D-F Unsere Lesezeichen

> Notre-Dame de Paris

> Francophonie 58 Artikel

> Die Restitution afrikanischer Kulturgüter

> Gilets jaunes

> Nachgefragt: H. Uterwedde, DFI

> Die Restitution des afrikanischen Kulturerbes

> Antisemitismus

> Fotoausstellung: Agnès Poirier, An den Ufern der Seine

> Grand débat national

> G7

> Der Elysée-Vertrag und der Aachener Vertrag

> Deutschland, Frankreich und Europa.

> Les gilets jaunes

> La lettre du Président Macron

> Pierre-Yves Le Borgn' : Europa?

> Präsident Macron vor dem Bundestag

> 1914-1918

> La souveraineté de l'Europe

> Sartre oder Camus?

> KI

> Präsident Macron devant l'UNO

> Macron und Europa

> 60 Jahre V. Republik

> Élysée-Vertrag 2.0

> arte

> Consultations européennes

> Lernen mit unserem Blog

> Migration

> Zukunft der EU

> Unterricht mit digitalen Medien in Frankreich |

> VdF-Bundeskongress an der Universität Leipzig 09. und 10. März 2018

> Themen für den Französischunterricht

> 16.1.2018
Stuttgart. Conférence Littérature des immigrés en France avec une bibliographie

> Unsere Berichte von der Frankfurter Buchmesse 2017

> Initiative pour l’Europe – Discours d’Emmanuel Macron pour une Europe souveraine, unie, démocratique. - 26. September 2017

> Rezension: Édouard Philippe, Des hommes qui lisent

> Haben Sie im Französischunterricht schon mal mit Twitter gearbeitet?

> Schriftsteller besuchen: Montaigne, Diderot, Rousseau, Stendhal, Guizot, Flaubert


> Digital unterrichten – Enseigner avec le numérique = Ein Handbuch für das digitale Lernen

> Bloggen für F und D

> Conférence à Montpellier, 28 février 2017. Emploi : L’accès au premier emploi en France et en Allemagne avec une bibliographie et une sitographie

> Existenzialismus

> Vortrag: #Brexit oder #nonBrexit?

> Brexit

> Interview mit Olaf Scholz