Buchvorstellung: Sartre, Camus und die Kunst

3. Dezember 2021 von

“Mieux se connaître / Stuttgart Accueil e. V.” und die > Groupe d’études sartriennes (GES) (Paris) und die > Sartre Gesellschaft Berlin veranstalten zusammen eine Buchvorstellung: Montag, 13. Dezember 2021 um 18.30 Uhr via Zoom:

Möchten Sie an der Buchvorstellung “Sartre, Camus und die Kunst” am Montag, 13. Dezember 2021, um 18 h 30 Uhr per Zoom teilnehmen?

> Bitte melden Sie sich per Mail an: wittmann@romanistik.info.

Buchvorstellung: Heiner Wittmann, Sartre, Camus und die Kunst. Die Herausforderung der Freiheit.

Der Romanist, Historiker und Publizist Dr. Heiner Wittmann stellt sein Buch „Sartre, Camus und die Kunst“ vor. Darin geht es um Überlegungen und Analysen der Autoren Jean-Paul Sartre (1905-1980) und Albert Camus (1913-1960) zur Ästhetik. Die Bücher von Sartre und Camus werden noch heute vor allem unter den Stichpunkten Existentialismus gelesen und im Fall Camus’ besonders mit dem Absurden in Beziehung gebracht. Die Werke beider Autoren gehen jedoch weit über solche Etikettierungen hinaus. Denn sowohl Sartre als auch Camus haben beide Kunst und Freiheit in den Mittelpunkt ihrer Werke gestellt.

Die Buchvorstellung sollte am 13.12.2021 um 18.30 Uhr im ATRIUM in Stuttgart-Sillenbuch an der Gorch-Fock-Strasse 30 stattfinden. Sie wurde aber wegen der Pandemie abgesagt. Der Vortrag findet aber online per Zoom statt: > Bitte melden Sie sich per Mail an: wittmann@romanistik.info.

Der Vortrag ist auf Deutsch. Der Eintritt ist kostenfrei.

Nach der englischen Ausgabe 2009 liegt dieses Buch nun auf Deutsch vor, ergänzt um zwei Kapitel über die Studien, die Jean-Paul Sartre zu den Werken von Jean Genet und Stéphane Mallarmé angefertigt hat:

Heiner Wittmann, > Sartre, Camus und die Kunst. Die Herausforderung der Freiheit. Reihe Dialoghi/Dialogues. Literatur und Kultur Italiens und Frankreichs. Hrsg. v. Dirk Hoeges, Band 18, > Verlag Peter Lang, Frankfurt, Berlin, Bern u.a., 2020. Hardcover. ISBN 978-3-631-83653-8.

Sartre, Camus und die Kunst. Die Herausforderung der Freiheit  untersucht die Überlegungen und Analysen der beiden Autoren zur Ästhetik. Der Streit zwischen ihnen nach der Veröffentlichung von Camusʼ Der Mensch in der Revolte und Sartres Kritik an diesem Buch führte 1952 zum Bruch ihrer Freundschaft. Wenn man aber die Funktion und die Bedeutung von Freiheit und Kunst in ihren Werken analysiert, werden fundamentale Übereinstimmungen erkennbar, die in dieser Studie dargestellt werden.

Die Corona-Pandemie in Deutschland und Frankreich

3. Dezember 2021 von

french german 

Unser Artikel folgt hier nach 4 Tweets:

Ergänzt am 24. November 2021:


> Atlas des données de la Covid-19


> Robert Koch-Institut: COVID-19-Dashboard

> Fallzahl des Coronavirus (COVID-19) in Deutschland, Frankreich und Spanien seit Februar 2020 (de.statista.com – Stand: 18. November 2021)


Die Tweets vom > Ministère des Solidarités et de la Santé und vom > Bundesministerium für Gesundheit – sind eine gute Gelegenheit, sich allerlei Aufgaben – Zeitungsartikel, verfassen, Diskusssionsrunde: Die Krise in Frankreich und in Deutschland etc. – auszudenken – bis hin zu einer Vokabelliste rund um die Pandemie. PONS wird sicherlich helfen dabei:

> Informationen in deutscher Sprache über die geltenden Regelungen im Zusammenhang mit dem Corona-Virus – Deutsche Vertretungen in Frankreich


> Frankreich: Reise- und Sicherheitshinweise (COVID-19-bedingte Teilreisewarnung) – Auswärtiges Amt

> Coronavirus COVID-19: Informationen zu der Situation in Frankreich AHK

> COVID-19-Pandemie in Frankreich – Wikipedia

Auf unserem Blog: > #CoronaVirus – COVID-19-Krise

Éric Zemmour will Kandidat für die Präsidentschaftswahl im April 2022 werden

3. Dezember 2021 von

Heute wollte unsere Redaktion auch das Video ansehen, mit dem ein gewisser Éric Zemmour seine Kandidatur für die Präsidentschafts-wahlen 2022 ankündigt, während seine Umfragewerte um 14-15 % stagnieren. Und YouTube ist vorsichtig und verlangt vom Besucher erstmal eine Altersangabe. Und der Inhalt ist mehr als enttäuschend. Die Diagnose ist simpel, Frankreich gehöre nicht mehr den Franzosen, “dépossession” ist sein Stichwort, die Franzosen seien bei sich nicht mehr zu Hause. Eine magere Kopie des Appel du 18 juin. Und dazu die Auszüge aus der 7. Symphonie von Beethoven. Und sie würden sich wagen, dies ihren Angehörigen und Freunden zu sagen. Bester Populismus, eine Diagnose verbreiten und so tun, als spreche man für die Franzosen und dabei negative Gewaltszenen zeigen, die suggerieren, dass dies überall in Frankreich so sei (ob der Autor des Films alle Rechte an den Filmausschnitten besitzt?).  Das Frankreich vergangener Jahrhundert von Jeanne d’Arc bis de Gaulle, die Literatur von Victor Hugo bis Chateaubriand oder auch Molière werden beschworen, an die Bauwerke wie Notre-Dame oder Versailles wird erinnert, um dann eine Vision der Macht, die dem Volke zurückgegeben werden solle, zu versprechen. Und damit die Botschaft auch ankommt, wird das französische Volke als eingeschüchtert, indoktriniert und verängstigt dargestellt, das will man natürlich nicht sein und dann fällt noch das Wort vom “remplacement” noch ein Angstwort, ein Ausdruck, der Angst machen soll und Verständnis für den Redner erzeugen soll, der 10 Minuten lang seine Rede vom Blatt abliest und nur zwei- dreimal den Zuschauer kurz ansieht. Linke und Rechte hätten gleichermaßen versagt, das will dieser Redner erkannt haben und versucht die Zuhörer in seinen Bann zu ziehen. Und dann fällt das Wort der “immigration”, die gar nicht mal der einzige Grund für alle Missstände sei, diese aber so erheblich verschärfen würde. Also, doch die Migranten nimmt der Redner ins Visier und gleich auch noch die “Tiersmondialisation” Frankreichs. Und da ist dann noch die Souveränität Frankreichs, die man den Technikraten ausgeliefert. Wieder eine Behauptung, die ins Bild passt, die aber kein Fakt, sondern allenfalls eine Meinung ist und die deswegen nicht richtig ist. Europa werde nie ein Nation werden…. Die Botschaft des Redners, die Franzosen sollten ihr Schicksal wieder selbst in die Hand nehmen, Frankreich müsse gerettet werden, sonst drohe die Barberei. Negative Bilder, falsche Fakten, die Warnung vor dem “islamo-gauchisme”. die Verächtlichmachung Europas, die Selbststilisierung als Retter der Nation in Not, Panikmache, Verbreiten von Angst, simplistische, insinuierende Behauptungen, Präsentieren einfacher Lösungen, so zum Beispiel die Behauptung, die Franzosen seien bei sich nicht mehr zu Hause, was mehr als übertrieben ist, aber sich eignet, um die Rückkehr der Franzosen in Aussicht zu stellen. Die Menschenrechte und die Frankophonie werden vom Redner natürlich übergangen, dem es nur darum geht, ein negatives Bild zu beschwören, eines Frankreichs, wo die Franzosen nicht mehr zu Hause seien, um sie mit wohlklingenden Versprechungen zu locken, einer Politik des Hasses, der Ausgrenzung, des Populismus und des kruden Nationalismus zu folgen.

In Heidelberg: Festakt zum 55. Geburtstag des Maison de Heidelberg in Montpellier

27. November 2021 von

| #presidentielle2022 |  Die Corona-Pandemie in Deutschland und Frankreich | Le harcèlement à l’École  | Online nach Frankreich | Französischlernen in der Sek. I nach dem Lockdown  | Emmanuel Macron hat Angela Merkel in Beaune verabschiedetTipps für Schülerinnen und Schüler in der Sek I: Wiederholen und üben mit dem Frankreich-BlogAusschreibung für ein kreatives VideoL’écologie, combat du siècleCharles Baudelaire (1821-1867)Der 3. HipHop-Wettbewerb |


Unsere Blog-Redaktion war zum Festakt in der Universität Heidelberg eingeladen, wo am Donnerstag, 25. November 2021 55 Jahre > Maison Heidelberg de Montpellier gefeiert werden sollte. Diese Veranstaltung war schon mal wegen der > Pandemie verschoben worden. Am Donnerstag wurde dann die Veranstaltung kurzfristig abgesagt und die Reise unserer Redaktion nach Heidelberg fiel aus. So also keine Fotos dieser Veranstaltung. Dafür hatte unsere Redaktion eine Gelegenheit, mit Wolfram Hahn und Kurt Brenner, der von 1969 bis 2011 das Maison de Heidelberg geleitet hat, ein Gespräch zu führen. In Kürze wird hier auch das Manuskript der Festansprache von Kurt Brenner zur Lektüre verfügbar sein:

Auf unserem Blog:

> Conférence à Montpellier, 28 février 2017Emploi : L’accès au premier emploi en France et en Allemagne avec une bibliographie et une sitographie – 26. Januar 2017

> Der Vergleich (XII) : L’allemand en France, Französisch in Deutschland (III). Besuch im Maison de Heidelberg à Montpellier – 30. November 2016

> Vacances en France (VI) : Montpellier (IV) Quartier Port Marianne -24. November 2016

> Vacances en France (VI) : Montpellier (II) – 24. November 2016

> Vacances en France (VI) : Montpellier (I) – 20. November 2016

> Landeskunde-Lektüren Sek. I. Der Tipp: L’intrigante de Montpellier – 4. November 2008

Online nach Frankreich

26. November 2021 von

Die desolate Entwicklung der >  Corona-Pandemie in Deutschland und Frankreich lässt uns zur Zeit keine andere Wahl, auch Schulklassen können wohl kaum nach Frankreich reisen. Also schauen wir uns mal um, welche Online-Reise-Möglichkeiten es zur Zeit gibt:

| Jugendaustausch online | Visiter virtuellement les villes les régions de France | La Bibliothèque nationale | Museen in Frankreich | France-Culture | Ministère de la Culture | Nation apprenante | Jugendreisen 2022 |


> Online #Französischlernen I ff. Die Übersicht


1. Austausch mit Unterstützung des DFJW

Drei Ausschreibungen auf einen Blick : > 2021 einen deutsch-französischen oder trilateralen Austausch organisieren

Suche nach Partnerschulen > https://www.dfjw.org/kleinanzeigen/domino.html


2. Visiter les villes les régions de France

Hier > Partons en France – Reisen wir nach und durch Frankreich – 6. November 2021 – stellen wir 6 Webangebote vor, die zum (virtuellen) Reisen nach Frankreich verleiten. Und hier > Beiträge mit Aufgaben für Schüler/innen haben wir beschrieben, wie Aufgaben im Zusammenhang mit Online-Angeboten formuliert werden könnten: immer getreu dem Motto, wenn einer eine Reise macht, dann kann er was erzählen.

> Découvrir Paris en visites virtuelles -www.parisinfo.com

> Basilique Saint-Denis

> Top 10 des applis pour un voyage en France qui vous ressemble

> Occupez-vous avec les visites virtuelles 🥽 sur Google Arts & Culture

> Cinq villes et monuments pour s’échapper virtuellement par Thomas Doustaly – LE MONDE; 5 avril 2020

> 5 lieux & musées proposant des visites virtuelles à Bordeaux

> Tourisme : visites virtuelles et panoramiques à portée de clics
> Visites virtuelles : plongez au cœur de la Normandie – www.france.fr

> 6 lieux pour visiter virtuellement les Hauts-de-France -www.maison-omignon.fr

> Découvrir Lyon en restant chez soi

> La France en 360 – Visites virtuelles – Google

> Découvrez les plus belles villes de France à 360° – www.timographie360.fr

> www.on-visit.com – p. ex>


3. Museen in Frankreich

> Visites en ligne. Profitez du Louvre depuis chez vous

> Alle Museen in Frankreich – www.touslesmusees.fr/musees-de-france-en-visite-virtuelle/

> Les musées en France

> 15 musées en ligne à visiter virtuellement depuis son canapé


4. La Bibliothèque nationale

> www.bnf.fr/fr/mediatheque

> www.gallica.fr *** – die Online-Bibliothek der Nationalbibliothek


5. France Culture éducation : des podcasts pour apprendre et réviser

“Vous retrouverez dans ce dossier des sélections thématiques d’émissions de France Culture dans les grandes disciplines – littérature, philosophie, histoire, économie, sciences…”

> https://www.franceculture.fr/theme/education-revisez-avec-france-culture


6. 1000 contenus en ligne – Ministère de la Culture

> www.culturecheznous.gouv.fr


7.  Nation apprenante : TV5MONDE s’engage

“Le site enseigner.tv5monde.com dispose de plus de 900 fiches pédagogiques pour l’enseignement du français langue étrangère à partir de vidéos tirées des programmes de TV5MONDE.”

> https://enseigner.tv5monde.com/articles-dossiers/articles/nation-apprenante-tv5monde-sengage


8. Jugendreisen mit der Gesellschaft für übernationale Zusammenarbeit e.V.

> https://www.guez-dokumente.org/jugendreisen/

Die Bouquinistes am Seineufer in Paris

25. November 2021 von

Mal was ganz anderes machen? Und sich um eine der 18 freien Lizenzen als Bouquiniste in Paris an der Seine bewerben? Wie wärs? Der Tipp kam von heute um 16:22 im DLF von Wiebke Porombka, > die Christiane Kaess zu einem Gespräch über die Pariser Bouquinistes eingeladen = Zum Nachhören hat.

Seit dem letzten Jahr gibt es eigene Website für die Bouquiniste, dort kann man online stöbern, wenn man gerade pandemiebedingt mal wieder nicht nach Paris reisen darf:

> Bouquinistes de Paris

Und aktuell sind 18 Kästen frei. Hm Bücher hätten wir ja genug… 240 Bücherkisten gibt es und 18 sind momentan frei, Man muss nur ein Dossier ausfüllen und Glück haben und den Zuschlag bekommen. Man kann sich das bis zum 18. Februar überlegen. Wenns klappt, steht man Ostern vielleicht schon an der Seine?

Noch mehr Infos:

> Paul est devenu bouquiniste – www.france-blog.info – 16. April 2018

> Les bouquinistes et Paris, histoire d’Amour en capitales – www.paris.fr

> Les bouquinistes inscrits au patrimoine culturel immatériel français

> La ville de Paris cherche ses bouquinistes – Livres hebdo

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