Archiv für die Kategorie 'Französischunterricht'

Was liest Emmanuel Macron? Und was macht er daraus?

Dienstag, 17. Oktober 2017

Vgl. dazu: Was liest der Premierminister? > Rezension: Édouard Philippe, Des hommes qui lisent

Der Twitter Account von Emmanuel Macron >>>

–>Staatspräsident Emmanuel Macron meint es ganz ernst mit dem „Renouveau de la culture“ en Europe. In einem Interview, das er kürzlich dem Spiegel – s. hier unten – gegeben hat, berichtet er über seine literarischen Vorlieben.

Das betrifft nicht nur den digitalen Wandel, bei dem er daraufdringt, dass die Rechte der Autoren nicht vergessen werden:
Rede in der Sorbonne > Initiative für Europa: „Wenn wir heute da stehen, wo wir sind, wenn wir alle von mir vorhin erwähnten Herausforderungen bewältigt haben, wenn wir aufrecht stehen, dann deshalb, weil wir Gefühle, eine gemeinsame Kultur haben, weil diejenigen, die die etymologischen Boten dessen sind, was uns wirklich zusammenhält, die wahre Autorität in Europa, das sind die Autoren. Deshalb müssen die Urheberrechte in diesem modernen digitalen Raum verteidigt werden. Und es ist die Würde Europas, es ist seine ureigene Fähigkeit zu existieren und sich nicht in einem derartigen Bereich aufzulösen, was dazu führt, dass wir diesen Wandel nur schaffen können, wenn wir die gerechte Entlohnung aller Autoren und aller Formen künstlerischen Schaffens in der digitalen Welt verteidigen.

Sein erster Roman sei noch in der Schublade, erklärt Staatspräsident Macron den Journalisten des Spiegels. @Emmanuel Macron : Darf www.france-blog.info den als erster rezensieren?

Und der Staatspräsident berichtet über seine Lektüreliste:

G. W. F. Hegel
Kamel Daoud, Der Fall Meursault, id., Zabor
Vgl. dazu > Albert Camus, L’étranger – 14. Februar 2016
Paul Ricœur
Michel Houellebecq > Soumission
Virginie Despentes
> Günter Grass, Die Blechtrommel
Patrick Süskind, Das Parfum, Der Kontrabass
Patrick Modiano
Thomas Mann
Leïla Slimani, > Dann schlaf auch Du
Arthur Rimbaud

Da hätten wir noch eine Liste:
> Bibliographie: Auteurs dans la délégation française

Was Europa am stärksten zusammenhält, werden immer die Kultur und das Wissen sein. Denn dieses Europa, in dem jeder Europäer sein Schicksal im Profil eines griechischen Tempels oder im Lächeln der Mona Lisa erkennt, der durch die Werke von Musil und Proust in die Empfindungen ganz Europas hineinspüren konnte, dieses Europa der Cafés, von dem Steiner sprach, dieses Europa, von dem Suares sagte, es sei „ein Gesetz, eine Geisteshaltung, eine Gewohnheit“, dieses Europa der Landschaften und Folkore, von dem Erasmus, den man als seinen Lehrmeister bezeichnete, sagte, dass man jeden jungen Menschen dazu auffordern müsse, „den Kontinent zu durchstreifen, um andere Sprachen zu lernen“ und „sein wildes Naturell abzulegen“, dieses Europa, das von so vielen Kriegen und Konflikten heimgesucht wurde, was dieses Europa zusammenhält, ist seine Kultur.

Unsere Zersplitterung ist nur oberflächlich. Sie ist eigentlich unsere größte Chance. Und anstatt die Fülle unserer Sprachen zu bedauern, sollten wir daraus einen Vorteil machen! Europa soll jener Raum werden, in dem jeder Studierende bis 2024 mindestens zwei europäische Sprachen spricht. Anstatt unsere zerstückelten Gebiete zu beklagen, stärken wir lieber den Austausch! Bis 2024 soll die Hälfte einer Altersgruppe bis zu ihrem 25. Lebensjahr mindestens sechs Monate in einem anderen europäischen Land verbracht haben. Seien es Studierende oder Auszubildende. Deshalb gerade hier, wo einige Vorreiter wie in Bologna, Montpellier, Oxford oder Salamanca an die Kraft der Lehre, des kritischen Geists und der Kultur geglaubt haben, möchte ich, dass wir auf der Höhe dieses großen Entwurfs sind.

Dazu: > Europas Mehrsprachigkeit ist ein großer Trumpf – 28. September 2017

Haben Sie im Französischunterricht schon mal mit Twitter gearbeitet?

Donnerstag, 5. Oktober 2017

> #FraFra2017 – La passion pour la littérature française – 21. Juni 2017

> Frankreich #FRAFRA2017 ist das Gastland bei der Frankfurter Buchmesse #fbm17

Und was liest der Premierminister? > Rezension: Édouard Philippe, Des hommes qui lisent


Auf unserem Blog untersuchen > 68 Artikel zu Fachdidaktik das Lernen mit den Neuen Medien im Französischunterricht

> 290 Artikel in der Kategorie Web 2.0


Twitter mit seinen (noch) 140 ist ein echter Konzentrationshemmer, dauernd wird drauf geguckt, wie bei WhatsApp, keine Gespräche mehr im Zug, alle gucken wie gebannt auf ihr Display und reagieren zwanghaft bei jedem Textfetzen der ankommt, alles wird immer nervöser, immer muss sofort geantwortet werden, der Kommunikationswahn kennt keine Grenzen, jede Befindlichkeit wird sofort der Welt signalisiert, jede Sekunde der Nichterreichbarkeit, stellt alle vor große Probleme, setzt Beziehungen Spannungen aus, jeder Zwitscherer setzt den Adressaten unter Druck, liken und teilen, ständig ungeteilte Aufmerksamkeit, die aber beim ununterbrochenen Hinsehen in kleine Stückchen fragmentiert wird, jeder Piepston fordert eine Reaktion. Kann man diesem Wahn etwas Sinnvolles abgewinnen? Ja, das geht. Meine Schüler/innen dürften das alles benutzen, wenn sie ihren PC-Internet-Führerschein bei mir gemacht hätten: Das wäre ein Aufsatz von 2-3 Seiten flüssig geschrieben mit der Hand ohne viel Verbesserungen. Wenn sie das können, sich also auf einen Text konzentrieren können, dann und dann erst dürften sie in meinem Unterricht online gehen:

Der besondere Reiz des Lernens und Arbeitens mit Online-Medien im Unterricht besteht darin, SchülerInnen einen Impuls zu geben. Wenn sie z. B. beim Arbeiten mit Twitter merken, dass dahinter eine Art von Datenbank steckt, die mit allen möglichen Suchanfragen, s. hier unten grauer Kasten: Suchen mit Twitter, ausgewertet werden kann, kommt man oder sie schnell darauf, dass jeder eine andere Art von Aufgabe übernehmen könnte, und dann Informationen sich beschaffen könnte, die danach ausgewertet und dann in Form von kleinen Referaten oder Hausaufgaben o.ä. der Klasse vorgestellt werden. Hier geht es niciht mehr darum, eine Anwendung für ein Online-Angebot zu suchen, sondern sich mit konkreten Sachfragen zu beschäftigen, dafür Informationen zu sammeln, zu beschaffen – wie macht man das ? – und diese dann in Zusammenhängen darzustellen. Hier darf die Vermutung geäußert werden, dass der schwierigste und interessanteste Schritt, die gewonnenen Erkenntnisse so aufzubereiten, damit sie anderen vorgestellt werden können, mit den schönen neuen Online-Meiden gar nichts zu tun hat. Wie kommt man dahin? Nun, meine Schüler/innen würden ein Lerntagebuch führen, mind. 1/2, wenn nicht eine Seite pro Tag in ihre DINA 5 Kladde schreiben. Regelmäßig. Passiert das nicht, ist der PC-Internet-Führerschein erst mal futsch, bis das nachgeholt ist.  Im übrigen könnte das Lerntagebuch manchmal die Hausaufgaben ersetze, solange der Text an die Vorbereitung der Unterrichtsstunde erinnert und ihr Ergebnis festhält.

Der hier genannte Impuls kann noch weiter gehen. Zwar schlagen wir hier die Fragen zur Auswertung von Tweets vor… aber die könnten meine Schüler/innen nach zwei, drei Übungen selbst formulieren. Oder ein anderer Impuls: Man könnte Typologien von Tweets erstellen und danach Suchkriterien formulieren.

> Ecrivez-vous à la main ou tapez-vous au clavier ? Schreiben Sie mit der Hand oder der Tastatur? 24. August 2017.

Twitter muss man sich wie eine Riesendatenbank vorstellen, die sekündlich von allen Teilnehmern mit Informationen, Fotos, Grafiken und Video ergänzt werden. Es gibt ganz verschiedenen Arten von Tweets.

1. Die einfachste Art ist eine Bemerkung in 140 Zeichen, mehr nicht.

2. Der Tweet enthält einen Text und einen Link zu (..r eigenen Website)

… und kann auch trotz 140 Zeichen auch bis zu vier Fotos enthalten:

oder gar einen kurze Videosequenz:

3. Man kann auf Tweets antworten:

3.-16.: … à suivre

Den folgenden Code einfach im Artikel eines WordPress-Blogs einsetzen. Francebloginfo durch einen Accountnamen wie z. B. EmmanuelMacorn ersetzen. Mit align setzt man die Tweetline rechts oder links vom Text, und man kann Länge und Breite einstellen:

<table border="0" width="230" cellspacing="12" cellpadding="4" align="right"> <tr> <td>
<a class="twitter-timeline" href="https://twitter.com/Francebloginfo" data-width="230" data-height="600">Tweets by FranceBlogInfo</a> <script async src="//platform.twitter.com/widgets.js" charset="utf-8"></script>
</td> </tr>
</table>

Wie immer gibt es noch eine Methode:
<div p align="right"><a class="twitter-timeline"
href="https://twitter.com/hwromanistik"
data-width="300"
data-height="300">
Tweets by @hwromanistik
</a>
</div>
*

N.B. Pardon. Wir hatten hier rechts in einem grauen Kasten den Code zum Einbetten (to embed) einer Tweetline angezeigt. Da war leider ein Fehler drin, das konnte nicht funktionieren, weil es gar nicht einfach ist, hier Code anzuzeigen, und zwar so, dass er von WordPress nicht gleich als Programm ausgeführt wird. Technisch ist das so: schräge Anführungszeichen werden natürlich nicht als gerade Anführungs-zeichen erkannt. Hoffentlich verursachte das bei Ihnen keine Probleme. Wir werden einen neuen Versuch machen. Man sollte dabei nur im Textmodus im Backend von WordPress arbeiten, weil der visuelle Modus den Code beim Speichern umschreibt.

* Mehr dazu: > https://dev.twitter.com/web/embedded-timelines
1. Beispiel

Lesen wir die Tweets der Französischen Botschaft in Berlin und der Deutschen Botschaft in Paris, kann man nach einer Lektüre von 20-30 Tweets beider Seiten sich ein Bild davon machen, was gerade im Bereich der deutsch-französischen Beziehungen passiert. Und daraus kann man eine Schulaufgabe entwickeln:

> Twittern für die deutsch-französische Kooperation

2. Beispiel:

Die Frankfurter Buchmesse vom 11.-15. Oktober 2017 bietet eine beeindruckende Einsicht in die französische Literatur:

> #FraFra2017 – La passion pour la littérature française – 21. Juni 2017

#FRAFRA2017 ist der Hashtag, mit denen Frankreich über seine Rolle als Gastland auf der Buchmesse dieses Jahr twittert. Wir haben uns verschiedene Aufgaben ausgedacht, wir man diese Tweets auswerten kann.

> Frankreich kommt als Gastland zur Frankfurter Buchmesse: #FRAFRA 2017 : Tipps zur Arbeit mit Twitter 25. August 2017

3. Beispiel:

Kürzlich gab es einen Gipfel in Tallinn, wo u.a. über die Digitalisierung in Europa gesprochen wurde. Das ist kein leichtes Thema, aber für Schüler/innen und ihre berufliche Zukunft in nahezu allen Berufen von besonderem Interesse: Bei uns stehen Fragen, wie die Tweets #TallinnDigitalSummit ausgewertet werden können

4. Beispiel:

In seiner Europarede n der Sorbonne hat Präsident Emmanuel Macron am 26.9.2027 eien bedeutende Rede gehalten: > Initiative pour l’Europe – Discours d’Emmanuel Macron pour une Europe souveraine, unie, démocratique. In einem weiteren Beitrag haben wir die Passagen seiner Rede zitiert, in der er auf die Mehrsprachigkeit in Europa hingewiesen hat. Dazu gibt es viel zu sagen. Unsere Fragen dazu in diesem Artikel: > Europas Mehrsprachigkeit ist ein großer Trumpf – 28. September 2017

5. Beispiel:

> Frankreich-Deutschland und der #Brexit (II) Die Twitter-Analyse – 28. Juni 2016

Grundsätzliches:

Suchen mit Twitter:

> Erweiterte Suche

> #FRAFRA2017 Rautezeichen (# – Hashtag) vor einem Wort #FRAFRA2017 findet alle Tweets mit diesem Hashtag

> francebloginfo lang:fr findet unsere französischsprachigen Tweets

> @hwromanistik findet alle Tweets, die hwromanistik nennen

since:2014-04-16 Tweets ab diesem Datum anzeigen

until:2009-07-16 Tweets bis zu diesem Datum anzeigen

Beispiel: > francebloginfo since:2016-07-01 until:2016-08-30 lang:fr

> an:Francebloginfo zeigt Tweets,die an an „Francebloginfo“ adressiert wurden

allemand filter:links findert Tweets, „allemand“ und einen Link haben

> Lesebericht: Lutz Küster (Hrsg.), Individualisierung im Französischunterricht mit digitalen Medien – 30. August 2017

> Twittern im Französischunterricht Lesen, sprechen oder zwitschern? – 28. April 2010

> Schule und Politik: Vom Twittern in Frankreich und Deutschland – 20. April 2016

> Digital unterrichten – Enseigner avec le numérique – 15. März 2017

> Digital unterrichten – 21. April 2016

> Vom Zwitschern und Twittern – 17. April 2015

> Gazouiller ? Twittern? Wofür? – 18. Juli 2009

> Le Guide du Débutant sur Twitter en 100 étapes, conseils et outils – KRIISIIS

> Geheimer Twitter Hack: Mit kleinem Trick doppelt so lange Tweets schreiben – CHOP 27.09.2017 von Benedikt Schwimmbeck

> Twitter: Communiquer en 140 signes – Mit 140 Zeichen kommunizieren – 28. Februar 2014

> Französischunterricht im Web 2.0

> Apprendre le français et Web 2.0: Notre petit projet de recherche – 7. Mai 2010

Lesebericht: Lutz Küster (Hrsg.), Individualisierung im Französischunterricht mit digitalen Medien

Mittwoch, 30. August 2017

Au revoir les vacances, Schule geht wieder los, da kommen neue Unterrichtsrezepte gerade richtig. 2016 hat Lutz Küster den Band > Individualisierung im Französischunterricht vorgelegt und im Untertitel die digitale Welt als Anlass dazugenommen, die Differenzierung im Unterricht neu zu überdenken: „Mit digitalen Medien differenzierend unterrichten“.

Der dritte Band der Sektion Französisch der Klett Akademie für Fremdsprachendiaktik definiert zunächst die verschiedenen Aspekte der Individualisierung im Unterricht. In einem zweiten Teil werden alle Chancen des differenzierenden Lernens mit den Möglichkeiten der digitaler Kommunikationstechnik verknüpft. Ausführliche Unterrichtsbeispiele mit einer Diskussion möglicher Einwände ergänzen den Band.

Daniela Caspari und Alfred Holzbrecher untersuchen zunächst die Bandbreite der Voraussetzungen, die die Schüler/innen mit bringen:
von Leistungsfähigkeit über Motivation, Lernbereitschaft, Vorwissen und Lernvoraussetzungen. Lernstil und Lerntempo. Dann untersuchen sie die „Möglichkeiten einer inneren Differenzierung“ (s. 13 ff.), bei der sich weitere Bedingungen ergeben, so wenn die Schüler alle das gleiche Ziel erreichen sollen oder „zieldifferent“ arbeiten dürfen. Eine Differenzierungsmatrix (S. 20) fasst die Überlegungen zur Differenzierung zusammen. Differenzierung kann sich an vielen Kriterien orientieren, eine von ihnen ist die nach Schwierigkeit der Aufgabe, (S. 21 ff.). Es gibt auch „differenzierte Kompetenzförderung“, die von den Autoren mit Beispielen bis zur Entwicklung komplexer Aufgaben illustriert wird. Hier steht genug Stoff für neue Unterrichtsideen, an deren Entwicklung ich meine Schüler/innen teilnehmen lassen würde. Eine solche Verantwortung steigert Motivation und Leistungsbereitschaft für den Unterricht.

Unsere Beispiele:

> Twittern im Französischunterricht. Lesen, sprechen oder zwitschern? 28. April 2010

Außerdem gibt es rund 290 Artikel zum > Web 2.0 im Zusammenhang mit dem Französischunterricht auf unserem Blog.

Heike Schaumburg und Lutz Küster stellen im zweiten Teil dieses Buches die neuen Arbeitsmittel vor: „Digitale Medien: neue Herausforderungen, neue Chancen für den Französischunterricht“ : Überlesen sie nicht die Einführung: S. 40 f. Alle kennen die Wucht der Neuen digitalen Medien, die so weitreichend unsere Gesellschaft transformieren. Alle Politiker reden besonders in Wahlkampfzeiten davon. Allein der Begriff „konvergente Medien“, die intensive Verknüpfung von allem mit allem und die sich daraus ergebenden Möglichkeiten ist wie die neuen Medien selber in der Schule in der Schule nicht angekommen. Fragen Sie Ihre Kollgen, wer die Studie > Jules Ferry 3.0 kennt, wer > www.france-blog.info, wer seinen Schülern schon mal eine > Twitter-Aufgabe gestellt hat, wer mit seinen Schülern schon mal einen Blog aufgesetzt hat, wer im Unterricht in irgendeiner Form einmal thematisiert hat, was die Schüler/innen ständig da mit ihrem Smartphone machen?.


Digitales Lernen als Bildungsoffensive bei uns – digitales Lernen als Praxis in Frankreich – 13. Oktober 2016

Wir erinnern uns: „Computer in alle Schulen, alle Schüler an die Computer – dieses Programm wollen die Kultusminister zügig verwirklichen. Noch fehlt es an Rechnern und an Lehrern, die mit ihnen umgehen können. Auch gibt es Widerstand. Wie attraktiv der Unterricht am Computer sein kann, führten bislang nur einige Pioniere vor. Offen ist, in welchem Alter Schüler an die Rechner sollen, ob das Fach ‚Informatik‘ auf die Oberstufe der Gymnasien beschränkt bleibt und wie Computer und Computer-Themen in andere Fächer ‚integriert‘ werden.“ SPIEGEL 47/1984. > Bitte weiterlesen


Also erläutert Heike Schaumburg erst einmal, was Jugendliche mit digitalen Medien im Alltag machen, S. 42 ff. und dann den Stand der Digitalen Medien heute in der Schule. Küster sagte es bereits, so doll sieht das nicht aus. Hm, ich weiß nicht, digitale Medien verlangen immer wieder neue Ansätze der Medienpädagogik und -kompetenzen. Vielleicht ist es an der Zeit, einen anderen Weg zu gehen. Mehr Inhalte, mehr konkretes Arbeiten mit den Medien, Blog und > Twitter. dann ergeben sich endlich neue Perspektiven für die Medienpädagogik, die über den Tag hinausweisen können.

Lutz Küster zeigt die Funktion „Digitaler Medien beim Erwerb des Französischen“: S. 49-66. Nach der Lektüre dieser Seiten möchte man manche Kompetenzkapitel der Richtlinien gleich neu schreiben. Die Medien und ihre Angebote reichen über die Zielsetzungen in manchen Richtlinien hinaus, so dass der Eindruck entstehen könnte, wir hätten jetzt den Grund für die Verspätung des Französischunterrichts in > Digitalien gefunden. Im Zusammenhang mit den Fragen einer „individualisierenden und binnendifferenzierenden Unterrichtsgestaltung“ im Teil 1 folgt ein Abschnitt über Literalitäten (s. 61 ff.), das die Fähigkeiten wie Hören, Sehen und den Umgang mit dem PC zusammenfasst. Das erinnert an das Arbeits- und Lernpotential, das wir hier auf dem Blog mit unserer Video-Serie > Nachgefragt anbieten. Küster bestätigt implizit meinen favorisierten Ansatz, Schüler/innen mit freien Aufgaben an den Gebrauch der Neuen Medien heranzuführen, oder besser deren Einsatz auch im Unterricht ihnen zu erlauben, ein Problem gemeinsam entwickeln und ihre Lösung qua neue Medien vorstellen zu lassen. Lassen Sie sich darauf ein, wenn die Stunde zur Fortbildung für den Lehrer wird. Nein, das ist nicht übertrieben, das ist nur die Konsequenz daraus, wenn Sie die Verantwortung der Schüler für ihr lernen durch Neue Medien stärken. Das ist eine echte Motivationsspritze: Was Ihr im Alltag macht, zeigt doch jetzt mal im FU. Wie geht das? Meine Klasse würde große Augen machen und sich eine U-reihe ausdenken. Sie dürfen mitmachen.


Diesen Band stellen wir demnächst hier vor:
NEU
Andreas Grünewald, Veit R. J. Husemann, Ulrike C. Lange, Andreas Nieweler, Marcus Reinfried , Andreas Nieweler (Hrsg.)
Fachdidaktik Französisch. Das Handbuch für Theorie und Praxis
Lehrerbuch

Stuttgart: Ernst Klett Sprachen 2017
382 Seiten
ISBN 978-3-12-920373-6


Mark Bechtler, Inge Rein-Sparenberg und Alfred Holzbrecher untersuchen „individualisierendes und differenzierendes Arbeiten in digitalen Formaten: S. 67-102. In dicht gedrängter Form werden hier Unterrichtsideen für den Einsatz Neuer Medien vorgestellt. Viele Anregungen zum Ausprobieren. Besonders gefällt mir Rein-Sparenbergs Idee Lois Atanganas Roman ma mit differenzierenden Aufgabenstellungen und digitalen Medien zu behandeln. Nebenbei ermittelt sie Anregungen für einen spannenden Literaturunterricht, der Schüler/innen wieder Spaß an der Literatur vermittelt.

Lutz Küster, Hrsg.,
> Individualisierung im Französischunterricht
Mit digitalen Medien differenzierend unterrichten
Seelze: Kallmeyer mit Klett 2016

> Lesebericht: Interkulturelles Lernen im Französischunterricht – 3. November 2010

Was wissen Sie über Frankreich?
Lesebericht: Grundwissen La France

Mittwoch, 30. August 2017

Grundwissen ist Orientierungswissen und das kann man lernen. Besonders, wenn das so aktuell wie in diesem Buch präsentiert wird. Systematisch lernen. Gerade ist die Neubearbeitung erschienen: Diese kleine Büchlein am besten oft oder immer mitnehmen. Statt auf dem Smartphone daddeln, in der S-Bahn darin blättern. Da bleibt bestimmt einiges für die nächste Klausur, für die nächste Unterrichtsstunde oder das kommende Referat hängen, mit dem man dann prima glänzen kann. 1. Géographie de la France. S. 8-18, danach guckt man am besten gleich mal auf diesem Blog im Kapitel Reisen: 110 Artikel. Auch die neuen Regionen, S. 12 f. stehen hier drin. Paris : S. 19-32. Da packt man gleich die Koffer > 47 Artikel über Paris auf unserem Blog. Histoire: S. 32-58. Von der Préhistoire bis Emmanuel Macron. > Geschichte 184 Artikel auf unserem Blog. Hier legt dieses Grundwissen ein solides Faktenwissen als Gerüst vor. Klar und präzise. Wussten Sie das alles über die Französische Revolution? (S. 36 ff.) La politique française (Achten Sie immer auf die Hinweise am Anfang der Kapitel in diesem Buch. Mehr dazu…. im Netz). S. 59-70: Hier wird das politische System in Frankreich sehr klar dargestellt. Die vielen Wahlen! > #Legislatives2017 : Der Blick nach Frankreich: Das Wahlrecht für die Abgeordneten. Dann kommt la Société dran: S. 71-91. Mit einem Überblick über das Schulsystem in Frankreich. Ihre Austauschfreunde werden sich wundern, dass Sie so gut Bescheid wissen. Économie, S. 92-108. Nach der Lektüre dieses Kapitels werden Sie sich bestimmt als Praktikant/in bei einem französischen Unternehmen bewerben. Halten sie dieses > Büchlein hoch, wenn man Sie fragt, woher Sie das alles wissen. La France dans le monde S. 109-133 mit einem eindrucksvollen Abschnitt über die deutsch-französischen Beziehungen: S. 113-118. Und dann die Littérature: S. 134-147. Genug Anregungen für Ihre neuen Lektüren. La vie culturelle, S. 148-159 eignet sich am besten für ein Praktikum in Frankreich, so wie einer meiner Freund sein Praktikum bei Antenne 2 gemacht hat und hier finden Sie auch Anregungen für spannende Unterrichtsthemen. Religion et philosophie: S. 159-165: Hier geht es auch um den Laitzismus: > Le 110e anniversaire de la loi de 1905 de séparation des Églises et de l’État 9. Dezember 2015. Und nicht vergessen! Les Français et leur langue > Nachgefragt: Nathalie Guegnard, Attachée de coopération éducative, Ambassade de France, répond à nos questions – Freitag, 7. Oktober 2016 und zum Abschluss: Argumente für Französisch.

Neu: > Grundwissen La France
Klasse 11/12 (G8) Klasse 12/13 (G9)
Umfang: 184 Seiten
ISBN: 978-3-12-521006-6

La pédagogie différenciée

Mittwoch, 29. März 2017

Notre service de presse s’appelle Twitter.

Parfois, il y a des messages que nous souhaitons partager tout de suite avec vous:

Sylvain Grandserre
Maître d’école (CM1/CM2) en Haute-Normandie
Auteur (livres et guides), chroniqueur (presse et radio)

a écrit ce pense-bête inspirée apar une très bonne expérience et un grand prufessionalisme:

> Pédagogie différenciée : 10 conseils + 1 !

„Voici un petit pense-bête, à la fois théorique et pratique, permettant de favoriser la mise en place de pratiques différenciées dans sa classe.“

… que le Collège Henri IV a partagé via Twitter.

Digitales Lernen als Bildungsoffensive bei uns – digitales Lernen als Praxis in Frankreich

Donnerstag, 13. Oktober 2016

110Wir erinnern uns: „Computer in alle Schulen, alle Schüler an die Computer – dieses Programm wollen die Kultusminister zügig verwirklichen. Noch fehlt es an Rechnern und an Lehrern, die mit ihnen umgehen können. Auch gibt es Widerstand. Wie attraktiv der Unterricht am Computer sein kann, führten bislang nur einige Pioniere vor. Offen ist, in welchem Alter Schüler an die Rechner sollen, ob das Fach ‚Informatik‘ auf die Oberstufe der Gymnasien beschränkt bleibt und wie Computer und Computer-Themen in andere Fächer ‚integriert‘ werden.“ SPIEGEL 47/1984


<<< Die Diskussion um den #DigitalpaktD. Oder so suchen: > bmbf #DigitalpaktD
Pressemitteilung des BMBF: 117/2016 12.10.2016 -Sprung nach vorn in der digitalen Bildung: > Bundesministerin Wanka stellt Bildungsoffensive des BMBF für die digitale Wissensgesellschaft vor: „Entscheidendes Zukunftsthema“
„Zentral für den Erfolg digitaler Bildung ist die Pädagogik – digitale Technik muss guter Bildung dienen, nicht umgekehrt,“sagt Bundesministerin Wanka. Wir stimmen zu. In der Pressemitteilung heißt es auch: „Um die Schulen in Deutschland flächendeckend in die Lage zu versetzen, digitale Bildung zu vermitteln, schlägt das BMBF einen DigitalPakt#D mit den Ländern vor. Das BMBF bietet demnach an, über einen Zeitraum von fünf Jahren mit rund fünf Milliarden Euro die rund 40.000 Grundschulen, weiterführenden allgemeinbildenden Schulen und Berufsschulen in Deutschland mit digitaler Ausstattung wie Breitbandanbindung, W-LAN und Geräten zu versorgen. Im Gegenzug sollen sich die Länder verpflichten, die entsprechenden pädagogischen Konzepte, die Aus- und Fortbildung von Lehrerinnen und Lehrern sowie gemeinsame technische Standards umzusetzen.“

Neue Werkzeuge reichen alleine nicht, wenn auch das Projekt DigitalPakt#D ein ganzes Bündel von Maßnahmen vorsieht: Schul-Cloud mit „(z.B. offene Bildungsmaterialien)“, Regionale Kompetenzzentren Digitalisierung: „Geplant sind deutschlandweit bis zu zwanzig dieser Kompetenzzentren.“ – Die Einrichtung einer OER-Informationsstelle, „die Informationen bündelt und bereitstellt, sowie Fort- und Weiterbildung von Multiplikatoren zum Thema OER fördert.“ Berufsbildung 4.0, Weiterentwicklung von Studiengängen – Bundespreis Digitale Bildung. Und die Schülerinnen und Schüler, die eigentlichen Nutznießer der digitalen Bildungsanstrengungen? Die kommen in diesen Maßnahmen gar nicht vor.

Bei der Chancengerechtigkeit wird es allerdings ernst, die ist auch in Frankreich ein wichtiger Grund für den Ausbau der digitalen Werkzeuge und pädgaogischen Ansätze für den Unterricht: > Edsucol: Eine beeindruckende Fülle, die das Erziehungsministerium den Schulen anbietet. >>>>>

> Schule und Politik: Vom Twittern in Frankreich und Deutschland – auf unserem Blog, 20.4.2016

Jetzt liegt auch die Strategie des Bundesbildungsministeriums
: > „Bildungsoffensive für die digitale Wissensgesellschaft“ des BMBF vor. Wortschöpfungen „Digitales Verständnis“ und „digitale Wissensgesellschaft“ sind leere Hülsen. „Digitale Kompetenz bedeutet die Fähigkeit, Informationen zielgerichtet zu suchen, zu bewerten und eigene Inhalte in digitaler Form für andere Nutzer zur Verfügung zu stellen (suchen – bewerten – verbreiten). Anstelle von Wissensvermittlung rückt die Vermittlung von Kompetenz zum selbsttätigen Lernen in den Vordergrund.“ (s. 8) Neu an diesem Satz ist nur Digital, alles andere haben wir auch schon in der Schule ohne Internet und ohne Computer bestens gelernt: > Essai. Lernen und Studieren mit dem Internet. Aber die eigentlichen Problem liegen natürlich in der Praxis: Französischunterricht: > Sind Klassenzimmer Web 2.0 freie Zonen? 21.9.2009. Diese Frage könnten wir heute noch immer so stellen. Unsere Antworten zur Anregung der Nutzung der digitalen Werkzeuge: > 270 Artikel zu Web 2.0 auf unserem Blog und 48 Artikel zu > Web 2.0 auf dem Blog von Klett-Cotta. Kompetenzen können nicht digital sein… und eine Wissensgesellschaft ist auch nichts digitales, Wissen war schon in allen Jahrhunderten der Antrieb für den Fortschritt.

digitaler-unterrichtsassistent<<< Auf die Inhalte kommt es an. Lesen wir noch einen Absatz in diesem Bericht > „Bildungsoffensive für die digitale Wissensgesellschaft“ des BMBF S. 8: „Das Lehren und Lernen mit digitalen Medien unterscheidet sich erheblich von traditionellen Lernformen: Digital gestützte Bildungsangebote bieten die Chance, flexibel zeit- und ortsunabhängig zu lernen. Die Möglichkeiten der Interaktion zwischen Lehrenden und Lernenden, aber auch der Lernenden untereinander (kollaboratives Lernen) sind viel größer.


2016: > Künftig gemeinsam und digital: Deutsch-französische Kommission für Digitaltechnik DFKFD
in der Serie. Des projets franco-allemands non encore realisés ou …


Die Inhalte digitaler Medien können – digitale Kompetenz der Lehrenden und entsprechende rechtliche Rahmenbedingungen vorausgesetzt – laufend an die individuellen Bedürfnisse der Lernenden angepasst werden. Individualisierte, digital gestützte Lernformen und -strategien ermöglichen schnelles Feedback und gezielte individuelle Förderung bei gemeinsamen Lernzielen. Sie tragen damit auch zu mehr Bildungsgerechtigkeit bei.“

> Frankreich und Deutschland: Der Vergleich V Web 2.0 in der Schule – 27.10.2014

> Nachgefragt: Sophie Pène spricht über den Bericht JULES FERRY 3.0 – 24.10.2014

> JULES FERRY 3.0. Bâtir une école créative et juste dans un monde numérique 16.10.2014

Digitale Werkzeuge sind interessante Hilfsmittel für das Lernen. Zeit- und ortsunabhängiges Lernen als Vorteil für das Lernen? Sicher man kann mit drei Schulen über das Internet bestimmt ein wunderbares Projekt zum > #Brexit oder #nonBrexit? veranstalten, das Lernumfeld und die Themen duch die Stützung der Medien interessanter gestalten, aber gelernt werden muss trotzdem: Ob mit analogen oder digitalen Hilfsmitteln: das spielt eigentlich keine Rolle: « C’est témoignage de crudité et indigestion que de regorger la viande comme on l’a avalée, » schreibt Montaigne in den Essais. Und „Qu’on lui mette en fantaisie une honnête curiosité de s’enquérir de toutes choses ; tout ce qu’il y aura de singulier autour de lui, il le verra.“ Essais, Livre I des „De l’institution des enfants“. Wenn es um schwierige Inhalte ging, wie die Philosophie, dann wusste Montaigne auch Rat: „On a grand tort de la peindre inaccessible aux enfants, et d’un visage renfrogné, sourcilleux et terrible.“ > Une visite chez Michel de Montaigne – > Michel de Montaigne. Gallica digitalisiert das Exemplaire de Bordeaux

Mehr Interaktion? Ob das zugunsten des konzentrierten Lernens nützlich ist, steht auf einem anderen Blatt. Feedback muss überhaupt nicht schnell, sondern qualifiziert sein, und das kriegt der PC nun mal eben noch nicht hin. „Individuelle Förderung“ als Grund für die Digitalisierung ist en Grund reicht aber alleine nicht, das geht auch in der analogen Welt. Allerdings sind die Hilfsmittel, die Lehrern zu Verfügung stehen, um das Interesse Ihrer Zöglinge medial nachhaltig zu wecken, mittlerweile sehr beeindruckend:

> Französischunterricht und das Web 2.0

Bei der Chancengerechtigkeit wird es allerdings ernst, die ist auch in Frankreich ein wichtiger Grund für den Ausbau der digitalen Werkzeuge und pädgaogischen Ansätze für den Unterricht: > Edsucol: Eine beeindruckende Fülle, die das Erziehungsministerium den Schulen anbietet. Einziger Kritikpunkt. Staatliche Behörden sollten nicht die Funktionen der Verlage übernehmen.

Das Wort Urheberrecht kommt auf Seite 8 des Berichts: > „Bildungsoffensive für die digitale Wissensgesellschaft“ des BMBF vor: „Die Ablösung herkömmlicher durch digitale Bildungsmedien wirft neue rechtliche Fragen auf (z. B. mit Blick auf das Urheberrecht). Lehrkräfte wie auch die Leiterinnen und Leiter von Bildungseinrichtungen bedürfen der Unterstützung, um rechtssicher handeln und die Potenziale digitaler Medien voll ausschöpfen zu können.“

S. 24: „Die Bundesregierung treibt die Entwicklung eines bildungs- und wissenschaftsfreundlichen Urheberrechts voran und entwickelt einen Rechtsrahmen, der den
Anforderungen an Datenschutz und Datensparsamkeit entspricht.“

„Wissenschaftsfreundlich“? > Aber mit Urheberrecht spielt man nicht. Zu der Frage, ob das Urheberrecht eingeschränkt werden muss, haben wir uns auf dem Blog von Klett-Cotta ausführlich geäußert: > Muss man das Urheberrecht beschränken? 30.8.2016, in dem wir einen Bericht zum Urheberrecht kommentierten, den Bindesministerin Wanka in Auftrag gegeben hatte.

Nachgefragt: Nathalie Guegnard, Attachée de coopération éducative, Ambassade de France, répond à nos questions

Freitag, 7. Oktober 2016

french german 

> 2015 – 2016 : Année de l’allemand dans l’académie de Paris – Website der Académie de Paris

> SFA

> Ecoles Entreprises – Plateforme franco-allemande : „La plate-forme franco-allemande « Ecoles – Entreprises » simplifie et accélère la mise en place de partenariats entre des entreprises actives sur le marché franco-allemand et des établissements scolaires (collèges, lycées d’enseignement général, technologique et professionnel), universitaires et centres de formation d’apprentis (CFA).“

> France Mobil
> Prix des lycéens allemands
> Ciné fête

Lien sur le séminaire inter académique // Land de NRW en partenariat avec l’Ambassade de Franace en Allemagne /IFA : éducation numérique et radicalisation des jeunes

> DELF

> ABIBAC Baccalauréat und Abitur in einer einzigen Prüfung

> Abibac: 20 Jahre deutsch-französisches Abitur – Website der Französischen Botschaft in Paris

> L’AbiBac : une délivrance simultanée – wsesbite der Deutschen Botschaft in Paris

> Sections franco-allemandes – l’Abibac

> 3ème Journée Franco-Allemande de la Formation Professionnelle et de l’Apprentissage – 14 avril 2016

> www.berufsbildungstag.com/fr/

> Formations franco-allermandes – Deutsch-französische Studiengänge *.pdf – 40 Seiten

> www.euroinstitut.org

> Grenzüberschreitende berufliche Bildung zwischen Baden-Württemberg und Frankreich entwickelt sich gut – Website der Landesregierung

Collège Mermoz, Saint -Louis : > AZUBI-BAC-PRO Commerce : Rencontre franco-allemande jeudi 10 mars 2016 Rencontre franco-allemande, un passeport pour l’avenir

> Azubi Bac Pro

> Erasmus +

> Inauguration de la section franco-allemande au sein de l’Aérocampus de Bordeaux

> Aapprentissage de l’allemand : de nouveaux moyens et des objectifs chiffrés – Site du Ministère de l’Éducation nationale

> Échanges scolaires Programmes franco – allemands de mobilité collective et individuelle à destination des élèves et des apprentis – campagne 2017

> La coopération franco-allemande – Site du Ministère de l’Éducation nationale

Prix des lycéens allemands 2016-2017

Montag, 29. August 2016

Prix des lycéens allemandsDer Prix des lycéens allemands ist eine Initiative des Institut français Deutschland in Zusammenarbeit mit der Ernst Klett Sprachen GmbH. Seit 2004 hat der Prix des Lycéens Tausende von Schülerinnen und Schüler mit französische Jugendautoren zusammengebracht. Sie teilen ihre Schreib- und Leseerlebnisse auf Französisch zu teilen und krönen den Gewinner.

> Der Prix des lycéens allemands – Website des Institut français

Die Schülerinnen und Schüler lesen eine Auswahl spannender Bücher und bereiten sich auf die Entscheidungen der Jurys vor. Das Projekt ist ein wunderbarer Anlass, die Französischkenntnisse zu vertiefen. Kompetenzen, wie selbstständiges Zeitmanagement, demokratische Diskussions- und Konsensfähigkeit, kritische Argumentationsfähigkeit, Präsentationskompetenz, freies Sprechen werden geübt und erweitert.

Die nominierten Bücher für den Prix des lycéens allemands 2017:

beauvais-petites-reines tixier-traversee erli-20-pieds-sous-terres kavian-frere-simon
Clémentine Beauvais
> Les petites reines
Sarbacane 2015
Jean-Christophe Tixier
> La Traversée
Rageot 2015
Charlotte Erlih
> 20 pieds sous terre
Actes Sud Junior 2014
Eva Kavian
> Le frère de Simone
Oskar jeunesse
2015

Die Schülerinnen- und Schülervertreter der 16 Bundesländer entsenden Juroren in die Bundesjury, die den Gewinner des Prix des Lycéens allemands ermittelt.

Die diesjährige Ausgabe des Prix des lycéens allemands 2016-2017 steht in einem ganz besonderen Rahmen. Frankreich ist Ehrengast auf der Frankfurter Buchmesse. Aus diesem Anlass wird die Preisverleihung am Samstag, dem 14. Oktober 2017 in Frankfurt stattfinden.

Anmeldungen erfolgen ab Schuljahresbeginn 2016-2017. Die Büchersets werden spätestens 10 Tage nach Ablauf der Anmeldefrist verschickt.

Informationen finden Sie beim jeweiligen Attaché ihres Bundeslandes.

> Der Prix des Lycéens allemands im Unterricht

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