Archiv für Mai 2017

Alfred Grosser auf langer Reise nach Duisburg, Bonn, Köln… und Stuttgart

Mittwoch, 31. Mai 2017

Der französische Politologe, Historiker und Professor Alfred Grosser (92 > Alfred Grosser hat Geburtstag – 1. Februar 2017) ist wieder auf Reisen in Deutschland. Er, der schon 1948 zusammen mit Joseph Rovan (> La réconciliation franco-allemande après 1945 – 14. Januar 2013) sich im Rahmen des Comité pouir l’échange avec l’Allemagne nouvelle für die deutsch-französischen Beziehungen einsetzte, besteht noch immer darauf, dass es notwendig ist, die beiden Partner der deutsch-französischen Kooperation immer wieder einander zu erklären, immer wieder geduldig zu erklären:

> Alfred Grosser, Daniel-Cohn-Bendit und Patrizia Nanz – Zur Eröffnung der phil.cologne: Wo stehen wir?
Mit Daniel Cohn-Bendit, Alfred Grosser und Patrizia Nanz
Moderation: Jürgen Wiebicke
Dienstag, 6. Juni 2017 – Beginn: 19:30 Uhr
phil.COLOGNE – WDR Funkhaus, Klaus-von-Bismarck-Saal, Wallrafplatz 5, 50667 Köln

> Ulrike Guérot, Quo vadis Europa?
Ulrike Guérot, Karl Lamers und Claus Leggewie stellen ihre Visionen vor
Mittwoch, 7. Juni 2017 – Beginn: 18:30 Uhr
phil.COLOGNE – COMEDIA Theater, Roter Saal, Vondelstraße 4-8, 50677 Köln

Unsere Rezension: > Eine Utopie für Europa
Auf unserem Blog: > Nachgefragt: Ulrike Guérot und die Europäische Republik – 19. April 2017

> Alfred Grosser – Le Mensch. Die Ethik der Identitäten
Alfred Grosser im Gespräch mit Meinhard Schmidt-Degenhardt
Mittwoch, 7. Juni 2017 – Beginn: 20:00 Uhr
Christian-Wirth-Saal im Schloßgarten-Campus – Schloßplatz 1, 61250 Usingen

> „Freiheit und Leben kann man uns nehmen, die Ehre nicht“ Buchvorstellung mit Martin Schulz und Klaus Schönhoven
Das Schicksal der 1933 gewählten SPD-Reichstagsabgeordneten
Eine Veranstaltung der Historischen Kommission beim SPD-Parteivorstand
Donnerstag, 8. Juni 2017 – Beginn: 16:00 Uhr
Landesvertretung Rheinland-Pfalz – In den Ministergärten 6, 10117 Berlin

> Alfred Grosser – Le Mensch. Die Ethik der Identitäten
Donnerstag, 8. Juni 2017 Beginn: 19:30 Uhr – Haus am Dom – Domplatz 3, 60311 Frankfurt

> Alfred Grosser – Le Mensch. Die Ethik der Identitäten
Buchvorstellung und Gespräch mit Alfred Grosser
Moderation: Prof. Dr. Magnus Striet (Fundamentaltheologe, Freiburg)
Montag, 19. Juni 2017 – Beginn: 19:00 Uhr
Katholische Akademie Freiburg – Wintererstr. 1, 79104 Freiburg

> Heimat ohne Grenzen? Diskussion mit Alfred Grosser „Talk bei Bloch-Live“
Diskussion mit Prof. Alfred Grosser, Mark Terkessidis und Prof. Konrad Paul Liessmann
Moderation: Dietrich Brants (SWR)
Dienstag, 20. Juni 2017 Beginn: 19:00 Uhr – Ernst-Bloch-Zentrum Ludwigshafen
Walzmühlstraße 63, 67061 Ludwigshafen

> Alfred Grosser – Le Mensch. Die Ethik der Identitäten
Alfred Grosser stellt sein neues Buch vor.
Mittwoch, 21. Juni 2017 Beginn: 20:00 Uhr – Deutsch-Amerikanisches Institut Heidelberg
Sofienstraße 12, 69115 Heidelberg

> Alfred Grosser – Le Mensch. Die Ethik der Identitäten
Moderation: Felix Heidenreich
Eine Veranstaltung in Kooperation mit dem Institut Francais.
Donnerstag, 22. Juni 2017 Beginn: 20:00 Uhr
Literaturhaus Stuttgart – Breitscheidstraße 4, 70174 Stuttgart

Quelle: > Dietz-Verlag: Termine

21. Juni 2017, 15 h 30: Führung „Französische Tasten- & Blasinstrumente“

Dienstag, 30. Mai 2017

Mittwoch, 21. Juni 2017, 15 h 30:
Führung „Französische Tasten- & Blasinstrumente“:
Haus der Musik im Fruchtkasten Stuttgart
Schillerpl. 1 – 70173 Stuttgart

<<< Doppelflügel, Pleyel, Wolff & Cie, Paris, 1898 © Landesmuseum Württemberg, Foto P. Frankenstein
 
 

Was haben die Fête de la Musique und die Freunde des Institut français gemeinsam? Beide feiern in diesem Jahr ein rundes Jubiläum! Zum eigenen 20-jährigen Bestehen hat sich die > Arbeitsgruppe der Freunde des Institut français etwas ganz Besonderes einfallen lassen: Bei einer Führung durch die Musikinstrumentensammlung im Fruchtkasten entdecken sie die Geschichte der französischen Tasten- und Blasinstrumente und feiern zugleich die Fête de la Musique, die, vor 35 Jahren vom damaligen französischen Kulturminister Jack Lang initiiert, nicht nur von Franzosen jedes Jahr zum Sommeranfang gefeiert wird.

Die Führung findet auf Deutsch statt.

Der Eintritt ist frei. Begrenzte Platzanzahl (max. 20 Teilnehmer), Anmeldung erforderlich: info.stuttgart@institutfrancais.de oder 0711 239 25 13

Veranstalter: Arbeitsgruppe des Vereins der Freunde des Institut français Stuttgart

Mit der Tram nach Strasbourg

Dienstag, 30. Mai 2017

Kaum 14 Minuten von der Place Kléber zum Hauptbahnhof nach Kehl:

> Eine Straßenbahn über den Rhein SWR aktuell

> EILMELDUNG: Eine Tram von Frankreich nach Deutschland und zurück – 28. April 2017

> Wann waren Sie das letzte Mal in Straßburg?

Vortrag: Alexandre Escudier: Krise ohne Ende? Zur Krisenrhetorik und -erfahrung in der Moderne

Dienstag, 30. Mai 2017

Vortrag anlässlich der Gastprofessur von Dr. Alexander Escudier, Sciences Po, Paris
Krise ohne Ende? Zur Krisenrhetorik und -erfahrung in der Moderne

Do, 01. Juni 2017 19:30 – Stadtbibliothek Stuttgart, Mailänder Platz 1, 70173 Stuttgart

Seit spätestens Ende des 18. Jahrhunderts ist ein inflationärer Gebrauch des Wortes „Krise“ festzustellen. Auch wer heute die Zeitung aufschlägt, gewinnt den Eindruck, dass fast alle Lebensbereiche von einer Krise erfasst sind. Diese Allgegenwart zeugt eher von Verwirrung in der breiten Öffentlichkeit und dient nicht dem analytischen Verständnis der Gegenwartsgesellschaft. Aber was genau bedeutet Krise eigentlich? Und seit wann ist von ihr die Rede? Die begriffsgeschichtliche Rekonstruktion soll zu einem ausdifferenzierteren Bild dieser ursprünglich nicht nur politischen Semantik verhelfen. Die dadurch gewonnenen Erkenntnisse können als Indikatoren von Erfahrungen gedeutet werden, die auf sozialstrukturelle Veränderungen zurückführbar sind. Zwischen rhetorisch dramatisierten Teilkrisen und Epochendiagnosen, die eine anstehende Gesellschaftskrise verlautbaren, besteht meistens eine Kluft, über die nur eine Verknüpfung von Semantik und Systemanalyse hinweg helfen kann. Was also hat es mit der Rede von der Krise auf sich?

In deutscher Sprache.

Festvortrag im Rahmen der Gastprofessur der DVA-Stiftung von Dr. Alexandre Escudier am Historischen Institut.

> Anmeldung erforderlich.

Die Veranstaltung wird von der Robert Bosch Stiftung mit Mitteln der DVA-Stiftung gefördert.

Die Pressekonferenz von Wladimir Putin und Emmanuel Macron

Dienstag, 30. Mai 2017

Ja, wir haben einen deutsch-französischen Blog, das hindert uns nicht daran, Ereignisse zu beobachten, die weitreichende Folgen haben werden, für Europa, auch für die deutsch-französischen Beziehungen.

Ein Arbeitsbesuch hat den russischen Präsidenten nach Versailles geführt, wohin der neue französische Präsident seinen Amtskollegen eingeladen hatte: > Visite de travail de M. Vladimir POUTINE, Président de la Fédération de Russie Diaporama des Élyséepalastes.

Emmanuel Macron beginnt seine Ansprache am 29. Mai 2017 in Versailles mit der Erinnerung an den wochenlangen Besuch Peter des Großen (1672-1725) in Versailles, der dort mit seinem Interesse für die Künste und die Technik den Willen Russland der Welt zu öffnen dokumentierte. Es lohnt sich zuzuhören, der Stil ist neu.


Conférence de presse conjointe avec M… von elysee

Es lohnt sich, diese Pressekonferenz anzusehen, da hier wesentlich mehr vermittelt wird, als in den Nachrichten vieler Sender über diese Zusammenkunft. Macron sprach über ihren Austausch über Syrien, der Präsident bestätigte, dass er und Putin vieles gemeinsame hinsichtlich der „Lecture sur le terrain“ miteinander teilen. Nichtsdestotz, kündigte Macron sofortige Reaktionen Frankreichs an, falls in Syrien wieder chemische Waffen eingesetzt werden würden. Außerdem verlieh er dem Wunsch nachhaltig Ausdruck, den Dialog über die Ukraine im Rahmen des Normandie-Formats mit Deutschland wieder aufzunehmen. Macron weist in seinen Antworten an die Journalisten daraufhin, dass er nicht alles von ihrem Gespräch berichten werde, aber dennoch wird hier eine politische Pädagogik seitens des neuen Präsidenten deutlich, die mit seiner kleinen Geschichtsstunde zu Beginn der Pressekonferenz illustriert. Macron erwähnte auch die neue Kulturministerin Françoise Nyssen der Regierung Philippe, die als Verlegerin von Actes Sud, Übersetzungen zahlreicher russischer Autoren in Frankreich veröffentlicht hat. Nach der Pressekonferenz haben beide Präsidetnen die Ausstellung > Pierre Le Grand, un tsar en France, 1717 (Au Grand Trianon du 30 mai au 24 septembre 2017) besucht.

Neuer Stil?

Stuttgart. Stunde der Kirchenmusik: Musique à Saint-Sulpice

Montag, 29. Mai 2017

Stiftskirche Stuttgart, Stiftstr. 12, 70173 Stuttgart, 19. Mai 2017, 19 h

Der französische Orgelvirtuose Daniel Roth zu Gast in der Stiftskirche.

In Paris kann nicht nur die Notre-Dame-Kathedrale auf eine reiche musikalische Tradition zurückblicken. Auch die Kirche Saint-Sulpice hat ein stolzes Erbe vorzuweisen. Chorleiter Bernhard Schmidt hat nun Musik zusammengetragen, die eng mit Saint-Sulpice und ihrer grandiosen Cavaillé-Coll-Orgel verbunden ist. An ihr wirkten Organisten-Legenden wie Widor (1844–1937), Dupré (1886–1971) oder Grunenwald (1911–1982). Auch ihr heutiger „Titulaire“, der gebürtige Elsässer Daniel Roth, ist einer der führenden französischen Orgelvirtuosen und hat natürlich auch schon in der Stiftskirche konzertiert – doch nun erstmals im Dialog mit einem Chor.

Daniel Roth, Orgel
John Sheppard Ensemble, Bernhard Schmidt Leitung

Programm:

Louis-James-Alfred Lefebure-Wely Sortie
Georges Schmitt Regina caeli laetare, O salutaris hostia
Charles-Marie Widor Surrexit a mortuis, Regina caeli laetare
Marcel Dupre Quatre motets
Jean-Jacques Grunenwald Preces
Daniel Roth In manus tuas, Ego sum panis vitae, Dignare me, o Jesu

Eintritt: 9,-/4,50 € (Schüler, Studenten, Schwerbehinderte)

Veranstalter: Stiftsmusik Stuttgart

Landesjury Baden-Württemberg für den Prix des lycéens allemands 2017

Montag, 22. Mai 2017

Der stellvertretende Direktor des Institut français in Stuttgart Georges Leyenberger hat am Freitag 19. Mai 2017 die Schülerinnnen und Schüler der Landesjury Bade-Württemberg und ihre Lehrerinnen und Lehre in das Institut eingeladen, damit sie ihren „Délégué“ und dessen oder deren „Suppléant/e“ für die Bundesjury in Frankfurt/M. wählen:

Bitte öffnen Sie die beiden folgenden Alben erst, wenn diese Seite ganz geladen ist:

Die Schüler des > Leibniz-Gymnasium in Östringen haben uns Fotos von ihren Arbeiten, mit denen sie die Lektüre der für den Prix des lycéens allemands 2017 nominierten Romane begleitet haben, geschickt:

Tamara Ziesel, Katharina Müller, Caroline Rauscher, Jacqueline Wolfgang zeigen das fertige Modell.

Nahansicht des Pick-up mit Kaffeemaschine und Kühlschrank im Innenraum und Bemalung mit dem Weg nach Paris im Außenbereich. Diesen Pick-up hat Katharina Müller gestaltet.

Die Collage zu ‚La Traversée‘, wurde von Katherina Mauch, JS 1, Leibniz-Gymnasium Östringen getaltet. Diee die dazugehörige Präsentationsgruppe mit den Schülern (v.l.n.r.) Dominik Burger, Manuel Herrmann, Niklas Berndt und Katherina Mauch, JS 1, Leibniz-Gymnasium Östringen.

Das letzte Bild: Die Gruppe, die ‚Le frère de Simone‘ vorgestellt hat. V.l.n.r. Denise Just, Caroline Kienle, Chiara Zeltmann und Linda Quast, Klasse 11 / JS 1, Leibniz-Gymnasium Östringen.

> Nominé pour le prix des lycéens allemand 2017. Nachgefragt: Charlotte Erlih, 20 pieds sous terre – 6. Februar 2017

> Prix des lycéens allemands 2016-2017 – 29. August 2016

Le renouveau de la coopération franco-allemande : L’économie

Montag, 22. Mai 2017

Retransmission en direct

> Conférence de presse du Ministre fédéral allemand des Finances, Dr. Wolfgang Schäuble et du Ministre français de l’Economie, Bruno Le Maire

Eine neue Dynamik für die Eurozone schaffen, das haben Wolfgang Schäuble und ich vereinbart, ganz konkret, berichtet Brundo Le Maire. Die Steuerkonvergenz wird auch ein Thema sein. Die Koordinierung der Wirtschaftspolitik soll überdacht werden. Welche Investitionen gibt es im zugunsten des Wachstums? Beide haben über den Finanzminister der Eurozone gesprochen. Frankreich will den Abbau des Defizits einhalten. In Frankreich soll ein Audit zur öffentlichen Kassenlage erfolgen. In Frankreich wird der Arbeitsmarkt reformiert und vereinfacht werden. In Frankreich ist eine Rentenreform geplant. Frankreich „will wieder zu einer wirtschaftlichen Eroberung“ übergehen. „Europa macht nur Fortschritte, wenn Frankreich und Deutschland zusammenarbeiten.

Vous pourrez suivre ici en direct en livestream (et en français) la conférence de presse du Ministre fédéral allemand des Finances, Dr. Wolfgang Schäuble et du Ministre français de l’Economie, Bruno Le Maire, lundi 22 mai 2017, à partir de 10 heures 45.

Wann waren Sie das letzte Mal in Straßburg?

Montag, 22. Mai 2017

Bitte erst öffnen, wenn diese Seite ganz geladen ist.

> EILMELDUNG: Eine Tram von Frankreich nach Deutschland und zurück – 28. April 2107

> Wann waren Sie das letzte Mal in Straßburg? – 3. Oktober 2015

> Une excursion à Strasbourg (I) – La préparation – 1. September 2015

> Strasbourg: Faisons un peu la lèche-vitrines – 18. März 2012

> La gare de Strasbourg. Der Hauptbahnhof von Straßburg – 27. April 2008

Le Renouveau de la coopération franco-allemande (I)

Donnerstag, 18. Mai 2017

Éditorial: Die starke Präsenz von Germanisten in der Regierung und im Élyséepalast ist kein Zufall. Setzt der neue Präsident mit ihrer Berufung ein deutliches Zeichen, um ein Renouveau der deutsch-französischen Kooperation einzuleiten? Wenn wir jetzt hier im Französischunterricht wären, würde ich meine Schüler bitten, als Hausaufgabe auf diesem Frankreich-Blog nachzusehen, wo es Dokumente, mit denen Perspektiven der deutsch-französischen Zusammenarbeit beschlossen und verkündet werden, zu suchen: Stichwort: „wir rücken immer eher zusammen“, mit deren wirklicher Einhaltung es dann aber oft ein wenig haperte. Das fängt schon mit dem Sprachunterricht an. Da gibt es auch bei uns erhebliche Lücken: > Argumente für Französisch. Erinnern wir uns an die Feierlichkeiten zum 50. Geburtstag des Élysée-Vertrages – 68 Artikel auf unserem Blog – das wär mein Tipp für die Schüler mal hier nachzugucken: Stichwort „Agenda„. Das Potential der deutsch-französischen Beziehungen ist groß und Emmanuel Macron scheint fest entschlossen zu sein, dieses zum beiderseitigen Vorteil und zum Vorteil Europas jetzt zu nutzen.

Der Premierminister, die Verteidigungsministerin und der Wirtschaftsminister, der Chef des Pressestabes von Emmanuel Macron und sein diplomatischer Berater sind nicht nur ausgewiesene Fachleute auf ihren Gebieten, sie sprechen auch perfekt Deutsch und sind mit der deutschen Kultur und so auch mit der deutschen-französischen Kooperation allerbestens vertraut.

> Edouard Philippe, der neue Premierminister, hat in Bonn Abitur gemacht. Er spricht also perfekt Deutsch. Sein Vater war Direktor des Französischen Gymnasiums in Bonn. Zusammen mit Gilles Boyer hat einen Polit-Thriller > Dans l’ombre geschrieben:

Die Verteidigungsministerin > Sylvie Goulard (Trägerin des Bundesverdienstkreuzes) beherscht Deutsch perfekt:

Schade, am 20.6.2017 ist > Syvie Goulard zurückgetreten.

Der Wirtschaftsminister Bruno Le Maire ist Autor vieler Bücher. 2013 erschien bei Gallimard > Jours du pouvoir, in dem er über seine Erfahrungen als Landwirtschaftsminister 2010-2017 im Kabinett Fillon während der Prösidentschaft von Nicolas Sarkozy berichtet.

> Quand Bruno Lemaire déclare sa flamme à la littérature allemande – Challenges, 27.04.2014

Clair et précis, n’est-ce pas ?

Sylvain Fort wird Chef des Pressestabs von Emmanuel Macron. Er kennt Friedrich Schiller besonders gut: Les Lumières françaises en Allemagne. Le cas Schiller,
Edition : Paris : Presses universitaires de France, 2002, 232 p.

Sylvain Fort: >Bibliogaphie – BNF

Der diplomatische Berater von Präsident Emmanuel Macron wird S. E. Philippe Étienne, der Botschafter der Frankreichs in Berlin, der nun nicht wie bisher geplant Anfang Juni nach Moskau geht, sondern künftig im Élysée-Palast tätig sein wird.

Zur Erinnerung:

> Interview mit S. E. M. Philippe Etienne, Botschafter der französischen Republik in Deutschland – 15. Oktober 2015

Martina Meister, > Auf diese Deutschlandkenner hört der französische Präsident, DIE WELT – 17.05.2017

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