Archiv für die Kategorie 'Literatur'

Aufgeschlagen: Édouard Philippe, Des hommes qui lisent

Mittwoch, 5. Juli 2017

Edouard Philippe, > Des hommes qui lisent, Paris: JC Lattès, 2017.

Publier un livre sur ses lectures passionnantes, souligner l’importance de la lecture et tenir en même temps > une délaration de politique générale devant les deputés du Palais Bourbon, c’est un beau succès. Cette coincidence rappelle aussi l’étroite relation entre la littérature et la politique en France.

Aufgeschlagen: „Au commencement était l’enfer. J’allais avoir six ans. J’entrais au Cours préparatoire, à la Grande École. Le lieu et le moment où on apprend à lire.“ Wir lesen weiter und werden bald auf diesem Blog über dieses Bch berichten. Rappel: Lire et écrire, so lauten die beiden Kapitelüberschirften in Sartres Les Mots.

> « Des hommes qui lisent » : quand Édouard Philippe parle littérature et politique culturelle au Havre – actu.fr

> Quand le Premier ministre parle de son amour des livres. Édouard Philippe, auteur de deux romans, évoque sa passion pour la littérature dans un essai à paraître mercredi, „Des hommes qui lisent“. Le Point.fr, 4.7.2017

Afrikanissimo: Lesung & Gespräch mit Yvonne Adhiambo Owuor

Sonntag, 2. Juli 2017

Donnerstag 06.07.17 20.00 Uhr
Yvonne Adhiambo Owuor – Der Ort, an dem die Reise endet
Veranstaltungsreihe: Afrikanissimo
Lesung und Gespräch – Moderation: Ilija Trojanow

Kenia, 2007: Odidi Oganda, ein hochbegabter Student, wird in den Straßen Nairobis erschossen. Seine Schwester Ajany kehrt aus Brasilien zurück, um mit ihrem Vater seinen Leichnam nach Hause zu überführen. Doch die Heimkehr auf die verfallene Farm im Norden des Landes hält keinen Trost für sie bereit. Zu schmerzhaft sind die Erinnerungen, die der Mord heraufbeschworen hat und die die Familie im Griff halten; Erinnerungen an die koloniale Gewaltherrschaft und die blutigen Auseinandersetzungen nach der Unabhängigkeit. Ajanys Mutter flieht von Wut und Trauer beherrscht in die Wildnis, und ihr Vater muss sich einer brutalen Wahrheit stellen. Doch im Moment größter Verzweiflung entsteht zugleich auch etwas Neues, eine Liebe nimmt ihren Anfang. > Bitte weiterlesen
Ort: Vinum im Literaturhaus, Breitscheidstraße 4 , 70174 Stuttgart
Eintritt: Euro 10,-/ 8,-/ 5,-
Die Veranstaltung findet in englischer und deutscher Sprache statt.
Kartenreservierung in der Buchhandlung im Literaturhaus oder unter > www.reservix.de, für Literaturhausmitglieder unter 0711 22 02 17 – 47 oder info@literaturhaus-stuttgart.de.

Veranstalter: Literaturhaus Stuttgart

#FraFra2017 – La passion pour la littérature française

Mittwoch, 21. Juni 2017

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Stets die perfekte,sich selbst aktualisierende Schulaufgabe > Französisch-deutsches Twittern auf unserem Blog. So machen sich (nicht nur) ihre Schüler/innen für jede deutsch-französische Diskussion fit.


#FraFra2017 : > Auteurs dans la délégation française

Francfort en français 2017 / Frankfurt auf Französisch Au début du mois de février 2017, notre blog a été labellisé.

> Francfort en français 2017
> La labéllisation
> Gastland Frankreich auf der Frankfurter Buchmesse 2017

Il y a beaucoup de façons de connaître #FraFra2017. Lisons les derniers 30/50 tweets. Après tout, ce sont des documents pour préparer un exposé en classe p. ex. Ou on peut identifier les auteurs dont vous allez lire bientôt lire leurs oeuvres. Ou vous écrivez un article sur #FraFra2017. Le virus de la ittérature française vous guette.

#FRAFRA2017

1. Quels sont les événements majeurs annoncés par les Tweets de FraFra2017?

2. Qui envoie des tweets?

3. Quels auteurs (avec leurs titres) pouvez-vous identifier?

4. Vous établissez rapidement une liste avec le vocabulaire autour de l’édition française.

5. Quels sont les grands thèmes de #FraFra2017 ?

6. Qu’est-ce que les tweets disent de la coopération franco-allemande ?

PONS vous aidera à comprendre le vocabulaire.

> Argumente für Französisch

pons-woerterbuch-250

PONS hilft immer beim Lesen der Tweets.

1. Christina Rohwetter, Marita Slavuljica, Heiner Wittmann (Hrsg.), > Literarische Autonomie und intellektuelles Engagement. Der Beitrag der französischen und italienischen Literatur zur europäischen Geschichte (15.-20. Jh.) Festschrift für Dirk Hoeges zum 60. Geburtstag. Peter Lang, Frankfurt/ M. 2004.

Gustave Flaubert (1821-1880)

Montag, 8. Mai 2017

Souvenons-nous, sur notre blog :

> Une visite chez Gustave Flaubert – 2. Juni 2009

> La littérature française (II): Gustave Flaubert – 10. September 2007

1970/1972 erscheinen die drei Bände L’Idiot de la famille. La vie de Gustave Flaubert. 1921-1857, mit denen er herausfinden, wie Flaubert sich zum Autor von Madame Bovary gemacht hat. Aber auch 2800 Seiten geht es um noch mehr: « N’importe qui vous le dira : ’Gustave Flaubert, c’est l’auteur de Madame Bovary.’ Quel est donc le rapport de l’homme à l’œuvre ? Je ne l’ai jamais dit jusqu’ici. Ni personne à ma connaissance. Nous verrons qu’il est double : Madame Bovary est défaite et victoire ; l’homme qui se peint dans la défaite n’est pas le même qu’elle requiert dans sa victoire ; il faudrait comprendre ce que cela signifie. »
Sartre, L’Idiot de la famille. Lavie de Gustave Flaubert de 1821 à 1857, t. I, Paris 1988, p. 8.

H. Wittmann, Sartre und die Kunst. Die Porträtstudien von Tintoretto bis Flaubert, Gunter Narr Verlag, Tübingen 1996.

> Michel Sicard parle de Jean-Paul Sartre (I/II) – 11. März 2015

Emmanuel Macron et Albert Camus

Mittwoch, 19. April 2017

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Stuttgarter Kriminächte: Jérôme Leroy – „Der Block“

Dienstag, 21. März 2017

> Nachgefragt: Jérôme Leroy, Le bloc

Dienstag, 21. März 2017 – 20:00 Uhr
Rosenau – Lokalität & Bühne, Rotebühlstraße 109b, 70178 Stuttgart
Rotebühlstraße 109B – 70178 Stuttgart

„Hochaktueller Thriller über das rechte Milieu.

Der Block – Eine Regierungsbeteiligung der extremen Rechten in Frankreich. Der Block beschreibt ein erschreckendes Szenario, das immer wahrscheinlicher wird – und wie es dazu kommen konnte.
Blutige Aufstände in den französischen Vorstädten, die Zahl der Toten steigt unaufhörlich. Die Partei der äußersten Rechten – der Patriotische Block – steht kurz vor dem Einzug in die Regierung. In dieser Nacht kann das Schicksal Frankreichs kippen, und sie ist für drei Menschen der Höhepunkt einer 25-jährigen Geschichte aus Gewalt, Geheimnissen und Manipulation. Agnès führt als Parteivorsitzende die Verhandlungen. Ihr Ehemann Antoine wartet in seiner luxuriösen Pariser Wohnung auf das Ergebnis, Stanko, der Chef des paramilitärischen Ordnerdienstes der Partei, versteckt sich in einem schäbigen Hotelzimmer. Antoine ist morgen vielleicht Staatssekretär – Stanko jedenfalls soll morgen tot sein. Ein Vierteljahrhundert lang waren die beiden wie Brüder. Ein Vierteljahrhundert lang waren sie bei allen Aktionen dabei, die den Patriotischen Block an die Macht gebracht haben. Ein Vierteljahrhundert lang sind sie vor nichts zurückgeschreckt. Sie haben dieses Leben geliebt, und sie bereuen nichts.

Jérôme Leroy legt mit „Der Block“ eine atemberaubende Milieustudie vor; eine Innenansicht der Strömungen, die sich in der extremen Rechten verbünden. Ein hochaktueller und literarischer Thriller aus einem Milieu, das unter Hochdruck steht – nicht nur in Frankreich.“ > Bitte weiterlesen

Ausstellung im Institut français de Stuttgart: Fabulations

Montag, 6. März 2017

Dienstag, 14. März bis Freitag, 7. April 2017
Vernissage: Donnerstag, 16. März, 19.30 Uhr

Institut français Stuttgart, Schloßstr. 51, 70174 Stuttgart


In Frankreich kann man nicht zur Schule zu gehen, ohne je mit Jean de la Fontaines lebendigen Fabeln in Berührung zu kommen: Auswendiglernen und lautes Vortragen der Fabeln sind ein fester Bestandteil in der Erziehung und haben sich dementsprechend tief ins Gedächtnis der meisten Franzosen eingeprägt. Es ist allerdings zu bezweifeln, ob Kinder sich die metaphorische Bedeutung dieser Tiergeschichten, die mitunter eine scharfe Gesellschaftskritik des 17. Jahrhunderts bergen, vollständig erschließen.

Mit mehr Abstand zu den Texten und einem geschärften Blick auf die Welt – bereichert durch ihre künstlerische Erfahrung – kehren Eloïse Cotty und Elsa Farbos als Erwachsene zu diesen besonderen Werken der französischen Literatur zurück. In „Fabulations“ präsentieren sie eine Gegenüberstellung ihrer unabhängig voneinander entwickelten künstlerischen Arbeiten, in denen sich das Imaginäre der Fabeln im Dialog zwischen Malerei und Bildhauerei bewegt.

Eloïse Cotty studierte an der Ecole Nationale Supérieure d´Art de la Villa Arson in Nizza. Sie machte dort ihren Abschluss (DNAP) und setzte ihr Studium an der Kunstakademie Stuttgart bei Prof. Cordula Güdemann fort. Seit November arbeitet sie an einer Gemäldeserie über Lafontaines Fabeln. Darin erscheinen die Tiere in einem veralteten, fossilisierten Zustand, beziehungsweise als Skelette. Durch Strich und Farbe reaktualisiert sie die Thematik mit einem Augenzwinkern.
Elsa Farbos diplomierte (DNSEP) an der Haute Ecole des Arts du Rhin in Strasbourg. Anschließend studierte Sie im Rahmen eines Austauschprogramms an der Kunstakademie Stuttgart bei Prof. Mariella Mosler. In ihrer Arbeit zur Fabel La mort et le Bûcheron (Der Tod und der Holzfäller) steht die Moral der Geschichte in Bezug zu ihrer skulpturalen Arbeit. Die starke Beziehung zwis¬chen Holzfäller und Holz spielt auf die enge Verbindung von Bildhauer und Material an. Das Porzellan in ihrer Installation deutet auf die Widersprüchlichkeit des gleichsam starken und zerbrechlichen Körpers hin.

Der Eintritt ist frei
Ausstellungsöffnungszeiten: Di-Do 10.00-18.00 Uhr, Fr 10.00-16.00 Uhr
Veranstalter: Institut français Stuttgart. In Zusammenarbeit mit der GEDOK.

Lire

Donnerstag, 2. März 2017

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Unsere Videos: > Das transportable TV-Studio des Frankreich-Blogs


Tzvetan Todorov 1. März 1939 – 7. Februar 2017

Montag, 13. Februar 2017

Tzvetan Todorov (1. März 1939 – gestorben am 7. Februar 2017 in Paris) stammt aus Sofia. Er kam 1963 zum Studium nach Frankreich, wo er 1970 promovierte. AB 1987 war er Forschungsdirektor am Centre national de la recherche scientifique (CNRS) in Paris. Zu Beginn meines Studiums Lettres modernes an der Université Paris III-Sorbonnne-nouvelle war sein Aufsatz eine der ersten Lektüren in einem Seminar zur französischen Literatur: „La description de la signification en littérature“, in: Communications 4, S. 33–39, 1964. Deutsche Fassung: „Die Beschreibung der Bedeutung in der Literatur“, in: Literaturwissenschaft und Linguistik 3. Hrsg. v. Jens Ihwe, Athenäum, Frankfurt 1971, S. 120–130. Todorov machte sich einen Namen als Übersetzer und Herausgeber: Théorie de la littérature: textes des formalistes russes, Paris: Seuil 1965. Viele weitere Aufsätze folgten: „Les catégories du récit littéraire“, in: Communications 8, 1966, S. 125–151, ebenfalls auf Deutsch „Die Kategorien der literarischen Erzählung“, in: Zur Struktur des Romans, hg. v. B. Hillebrand, Darmstadt 1978, S. 347–369. Oder „Les anomalies sémantiques“, in: Langages 1, 1966, S. 100–123, in der deutschen Fassung: „Die semantischen Anomalien“, in: Literaturwissenschaft und Linguistik 1, hg. v. Jens Ihwe, Reihe Ars poetica 8.1. Athenäum, Frankfurt 1971.

Auf „Poétique“, in: Qu’est-ce que le structuralisme?, Paris: Seuil 1968, folgte Introduction à la littérature fantastique Paris: Seuil 1970, die uns zur Lektüre empfohlen wurde, als Maupassants „Horla“ besprochen wurde. Todorov mit seiner klugen Analyse ließ dieses Buch und den Autor weit hinter sich und damit eigentlich auch den Begriff der Sekundärliteratur: Deutsch: Einführung in die phantastische Literatur. übs. v. K. Kersten, S. Metz, C. Neubaur, Frankfurt: S. Fischer, 1992:

Todorovs Literaturtheorie hat ganze Generationen von Studenten geprägt. Der Begriff „Narratologie“ stammt von Todorov : Grammaire du „Décaméron“, Frankfurt: Mouton 1969. Nahezu alle seine Werk sind ins Deutsche übersetzt worden wie auch Théories du symbole,, Paris: Seuil 1977, auf Deutsch: Symboltheorien, übers. v. B. Gyger, Tübingen: Niemeyer 1995.

Zuletzt erschienen L’art ou la vie! Le cas Rembrandt, Paris: Biro 2008, La Peur des barbares, Au-delà du choc des civilisations, Paris: Robert Laffont 2008 Dazu heißt es auf der Umschlagseite: „Le nouveau livre de Tzvetan Todorov est une réflexion sur les attitudes à adopter dans le cadre du « choc des civilisations » auquel sont confrontées les démocraties occidentales.
Comment répondre au terrorisme sans faire, hors de chez soi, un usage abusif de la force en s’engageant dans des actions militaires aussi disproportionnées qu’inefficaces (exemplairement incarnées par la guerre en Irak) ? Comment réagir, sur son territoire, face à ce que l’on considère comme une atteinte aux valeurs démocratiques sans montrer cette « fermeté » qui est un autre nom pour l’intolérance ? “ dt. Die Angst vor den Barbaren. Kulturelle Vielfalt versus Kampf der Kulturen, übs v. I. Utz, Hamburg: Hamburger Edition 2010 und La Signature humaine. Essais 1983–2008, Paris: Seuil 2009.

Seine Analysen auf dem Gebiet der Soziologie und der Anthropologie haben auch deshalb eine so überragende Bedeutung, weil er immer wieder den Weg über die Literatur aufzeigt, ohne die das menschliche Miteinander und alle Gemeinschaften nur unzureichend analysiert werden können, so darf man sein Werk in einer knappen Form resümieren.

> Zum Tod von Tzvetan Todorov“Einer der produktivsten Geisteswissenschaftler Frankreichs“
Kersten Knipp im Gespräch mit Jan Drees, DLF 8.2.2017 – „Le Triomphe de l´artiste“, „Der Triumph des Künstlers“. So heißt das jüngste, im März erscheinende Buch des französisch-bulgarischen Ideenhistorikers Tzvetan Todorov. Er ist nun gestorben. „Wie sehe ich den anderen?“ – das sei eine zentrale Frage des Autors gewesen, sagte der Romanist Kersten Knipp im DLF.“

Nominé pour le prix des lycéens allemand 2017
Nachgefragt: Charlotte Erlih, 20 pieds sous terre

Montag, 6. Februar 2017

Prix des lycéens allemandsAm 3. Februar 2017 hat Charlotte Erlih zu Gast im > Institut français de Stuttgart ihren Thriller> 20 pieds sous terre Stuttgarter Schülern vorgestellt und mit ihnen über ihren Roman Francfort en français 2017 diskutiert. Georges Leyenberger, der stellvertretende Direktor des Institut français, stellte Charlotte Erlih den Schülerinnen und Schülern vor, die, und das merkte man ihren Fragen, den Roman sehr genau gelesen hatten und mehr als eine Stunde die Autorin nach der Konzeption ihres Romans, nach den Charakteren und der Art und Weise, wie sie ihr Buch geschrieben hat, befragt haben.

> Prix des lycéens allemands 2017

Manions Bruder Théo stirbt durch einen Stromschlag auf den Schienen der Pariser Metro. Was machte Theo mitten in der Nacht in dem U-Bahn-Tunnel zwischen den Stationen Père Lachaise und Gambetta? War es wirklich ein Unfall? Manon akzeptiert das nicht und macht sich auf die Suche.

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