Archiv für die Kategorie 'Interview'

Nachgefragt: Bertrand Pulman, Salons. rencontres et surprises

Dienstag, 25. Februar 2020

Im September 2019 ist bei Dunod in Paris der Band von Bertrand Pulman, > Salons. Rencontres et surprises erschienen.

Nachdem unsere Reaktion in Laufe der beiden letzten Jahrzehnte schon so oft Buchmessen und auch anderen Messen  – > Retroclassics 2019 in Stuttgart – besucht hat, haben wir jetzt endlich  die theoretische Grundlage für jeden Messebesuch gefunden:  Bertrand Pulman, Professeur de sociologie à l’UFR Santé, Médecine, Biologie Humaine de l’université Paris 13, Sorbonne Paris Cité lehrt die Fächer Soziologie und Anthrologie, er betreut einen master Santé, Populations, Politiques Sociales (EHESS – UP13), und er ist  Mitglied  des Conseil scientifique du Forum Européen de Bioéthique et de l’Institut de recherche interdisciplinaire sur les enjeux sociaux (Unité Mixte de Recherche 8156 CNRS – 997 Inserm – EHESS – UP13) hat kürzlich eine Studie über die Salons und Messen in Frankreich verfasst. “Ich interessiere mich für eine “sociologie d’enthousiasme” erklärt er unserer Redaktion, damit meint er Ereignisse, wo Menschen besonders viel Energie und Leidenschaft investieren – wie beim Sport  vgl.  Nachgefragt: Bertrand Pulman, Rouge est la terre -, die 365 Tage lange ein Großereignis wie einen Salon vorbereiten, dann ihn eine Woche lange betreuen, und für jeden investierten Euro etwa mit 8 Euro Umsatz rechnen dürfen.

Im Gespräch über sein Buch hat er uns berichtet, wie er das Thema entdeckt hat,  wie er geforscht hat, welche Salons er besucht hat und welche Beobachtungen in sein Buch eingeflossen sind. Wie wir beobachtet auch er gerne die letzten Vorbereitungen morgens für dem ersten Eröffnungstag und dann am Messetag die Beziehungen zwischen den Ausstellern und den Kunden. Nein, die Digitalisierung wird die direkte Begegnung der Wirtschaftspartner nicht ersetzen können. Aber mit Apps werden Termine und Treffen vorbereitet (match-making), so dass der Messebesuch optimal organisiert werden kann. Im übrgen ist der Salon, die Messe, “un fait social total”, durch Austausch ein Beitrag zum Frieden leisten: “Les échanges sont l’armature humaine” selon Claude Lévi-Strauss.

 Hier eine Auswahl von Fotoserien aus den letzten Jahren:

> Fotoalbum: #FBM18 Frankreich auf der Frankfurter Buchmesse 10.-14. Oktober 2018 – 15. Oktober 2018

>#FRAFRA2017 Der Pavillon des Gastlandes Frankreich auf der Frankfurter Buchmesse 2017 – 17. Oktober 2017

> Renault ! Ein Besuch bei der Firma Schweier auf der Retroclassics in Stuttgart – 11. März 2019

> Salon du Livre in Paris 2014 – 25. März 2014

> Salon International de l’Agriculture – 25. Februar 2020

Die Fotos unseres Kollegen vom Klett-Cotta-Blog:

> Klett-Cotta, Tropen und Schattauer auf der Frankfurter Buchmesse 2019 – 23. Oktober 2019

Bertrand Pulman,
> Salons. Rencontres et surprises
Paris: Dunod, 224 pages
EAN 9782100784196

Nachgefragt: Ministerpräsident Armin Laschet antwortet auf unsere Fragen

Montag, 8. Juli 2019

Am 4. Juli hat der Ministerpräsident von Nordrhein-Westfalen, Armin Laschet (CDU), unsere Redaktion zu einem Interview in der Staatskanzlei in Düsseldorf empfangen. Christa Weck, Leiterin der Abteilung Französisch im Ernst Klett Verlag, hat uns begleitet. Bei dem Interview ging es um die Aufgaben des Ministerpräsidenten als Bevollmächtigter der Bundesrepublik Deutschland für kulturelle Angelegenheiten im Rahmen des Vertrags über die deutsch-französische Zusammenarbeit, mit der er von der Bundesregierung betraut worden ist. Außerdem haben wir über den Stand der deutsch-französischen Beziehungen und die neuen Perspektiven, die der jüngst unterzeichnete Aachener Vertrag bietet, gesprochen. Nach dem Interview wurde der Verzicht von immer mehr Bundesländern, eine zweite Fremdsprache bis zum Abitur zu führen, dem Ministerpräsidenten vorgetragen.

Seit dem 1. Januar 2019 ist Ministerpräsident Laschet der „Bevollmächtigte der Bundesrepublik Deutschland für kulturelle Angelegenheiten im Rahmen des Vertrags über die deutsch-französische Zusammenarbeit.“ Als Kulturbevollmächtigter, das Amt gibt es seit 1963 aufgrund einer Bund-Länder-Vereinbarung, hat er den Rang eines Bundesministers, der die „Interessen des Bundes und der 16 deutschen Bundesländer in bildungspolitischen und kulturellen Angelegenheiten gegenüber Frankreich“ vertritt. Wir haben ihn gefragt, welche Möglichkeiten er mit diesem Amt hinsichtlich der deutsch-französischen Kulturbeziehungen im Kontakt mit seinen Amtskollegen in den Bundesländern und mit den Politikern, d. h. dem Kulturminister oder dem Erziehungsminister in Paris hat: „Koordinieren oder gestalten Sie?“

Wir haben ihn gefragt, wie es heute um den Stand der deutsch-französischen Beziehungen steht? Wird uns der > Aachener Vertrag neue Perspektiven ermöglichen?

Im August 2018 zitierte die Tagesschau den Ministerpräsidenten mit den Worten „der kulturelle Austausch, das Herzstück der hervorragenden deutsch-französischen Beziehungen‘“: Wir wollten wissen, ob die Kultur bei der Gestaltung der deutsch-französischen Beziehungen genügend berücksichtigt wird?

In einem > „Überblick über die deutsch-französische Kulturzusammenarbeit“, den die Wissenschaftlichen Dienste des Deutschen Bundestages am 12. Juli 2018 vorgelegt haben, gibt es einen Absatz über die Förderung der französischen Sprache: „Der Deutsch-Französische Ministerrat vereinbart, das Erlernen der Partnersprache noch intensiver zu fördern, die Schulpartnerschaften wiederzubeleben und die Erasmus-Programme insbesondere auch für Auszubildende auszuweiten…“ Wie wird dieser Wunsch des Ministerrates umgesetzt werden?

Fotos: Staatskanzlei.

Afrotopia und die Restitution afrikanischer Kulturgüter. Nachgefragt: Interview mit Felwine Sarr

Montag, 27. Mai 2019

Das folgende Interview enthält eine bemerkenswerte Übung für den Französischunterricht. Am besten 2-3 anhören… und zugeben, dass man immer mehr versteht. Und dann wird entweder ein kurzer Bericht geschrieben oder ein/e Schüler/in stellt die wichtigsten Antworten von Felwine Sarr vor. Immerhin, es geht um einen Neuen Blick auf Afrika et cela n’est pas un mince affaire.

Das > TV-Team unseres Blogs war mit dabei, als unsere Redaktion das Glück hatte, am Freitag, 24. Mai 2019 in Stuttgart Professor Felwine Sarr zu treffen und ihn nach seinem Buch > Afrotopia zu befragen.

Felwine Sarr ist Professor für Wirtschaft an der Universität Gaston Berger de Saint-Louis-du Sénégal. Er hat Dahji 2009, 105, rue Carnot 2011 et Méditations africaines 2013 veröffentlicht.

2016 erschien > Afrotopia im Verlag Philippe Rey. Saar stellt in seinem Buch in seinem Buch eine ganz neue Sichtweise auf den afrikanischen Kontinent vor : “der Status der ältesten Tochter der Menschheit” verlange ein völlig neues Verständnis dieses Kontinents. Er beurteilt die Entwicklungshilfe sehr kritisch, verbindet sie mit viel Unverantwortlichkeiten und er spricht von westlichen Mythen, die die sozialen Bedingungen in Afrika in Gefahr brächten. Für ihn geht es dabei nicht um eine Entwicklung sondern um eine Einwicklung.

Felwine Sarr, > Afrotopia, übs. v. M. Henninger, Berlin: Matthes & Seitz 2019.  >>>

Der Modernität stellt er eine “afrotemporanéité” gegenüber. Er hat einen anderen Begriff von Wachstum, als die Ländern die die Entwicklungshilfe brächten. Er schreibt: “Das wirtschaftliche Denken schafft eine Kultur in dem Sinne, wie sie eine Gesellschaft handeln lässt.” Sarr zeigt sich überzeugt, dass die Entwicklungshilfe Spuren in der “psyché de l’être afrcain” hinterlassen habe. Der wirkliche neue Aufbruch Afrikas ist von der Bildung abhängig. Dabei gehe es aber nicht nur um das technische Wissen, sondern auch um eine Verbesserung der Lehre im Bereich der Sozialwissenschaften.

Mehr Bildung, vor allem mehr Hilfen, das eigene “imaginiare” aufbauen zu können, hängt mit dem Bericht über die Rückgabe der Kulturgüter an Afrikavon Bénédicte Savoy und Felwine Sarr zusammen, den beide kürzlich auf Bitte von Präsident Emmanuel Macron angefertigt haben: > Rapport sur la restitution du patrimoine culturel africain. Vers une nouvelle éthique relationnelle. Der Bericht ist gerade im Verlag Philippe Rey/Seuil erschienen: > Restituer le patrimoine africain.– Eine deutsche Übersetzung liegt vor > Über die Restitution afrikanischer Kulturgüter, übs. v. D. Faster, Berlin: Matthes & Seitz 2019. Im November 2018 hatte Präsident Macron in der Universität von Ouagadougou erklärt: ” Ich möchte nicht akzeptieren, dass sich ein großer Teil des afrikanischen Kulturgutes in Frankreich befindet. Dafür gibt es historische Erklärungen, aber dafür gibt es keine gültige, dauerhafte und bedingungslose Rechtfertigung. Das afrikanische Kulturgut muss keinesfalls seinen Platz nur in Privatsammlungen und europäischen Museen haben. Das afrikanische Kulturgut muss in Paris, aber auch in Dakar, in Lagos und in Cotonou in Wert gesetzt werden. Das wird eine meiner Prioritäten sein. » Und der Präsident fügt hinzu: “Ich möchte, dass in den folgenden fünf Jahren die Voraussetzungen für eine temporäre oder definitive Rückgabe dieser Güter geschaffen werden”. Seine Rede wendete sich ausdrücklich an die Jugend Afrikas. Wird die Rückgabe bestimmter Kulturgüter ein Beitrag für die Bildung in Afrika sein: “reconstruire un imaginaire collectif ?” Wie werden die Objekte, die zurückgegeben werden sollen ausgesucht? Der Präsident sprach von “fünf Jahren”? Kritiker bezweifeln, onb es in Afrika genügend Voraussetzungen für die Konservierung dieser Güter geben werde?

> Le président Macron nomme deux experts pour la restitution du patrimoine africain – Le Monde 6.3.2018.

Rappel: > Nachgefragt: Die Restitution afrikanischer Kulturgüter. Wir fragen Bénédicte Savoy – 20. April 2019

Am 28. November 2017 hat Präsident Macron in der Universität Ouaga in Ouagadougou in einer Rede die zeitweise oder definitive Rückgabe von afrikanischen Kulturgütern an Afrika angekündigt. Wir zitieren aus seiner Rede, die wir in ganzer Länge in diesem Artikel > Die Restitution des afrikanischen Kulturerbes anzeigen:

Am 28. November 2017 hat Präsident Macron in der Universität Ouaga in Ouagadougou in einer Rede die zeitweise oder definitive Rückgabe von afrikanischen Kulturgütern an Afrika angekündigt: “Ich wünsche, dass in den nächsten fünf Jahren, die Bedingungen für eine zeitweise oder definitive Rückgabe afrikanischer Kulturgüter an Afrika geschaffen werden,” nachdem er festgestellt hatte: “… das afrikanische Kulturerbe kann nicht nur in Privatsammlungen und europäischen Museen sein”. Zusammen mit Felwine Sarr hat Bénédicte Savoy sie im Auftrag von Präsident Emmanuel Macron untersucht, unter welchen Bedingungen afrikanisches Kulturgut von Frankreich an die Herkunftsländer zurückgegeben werden könnte. Am 23. November 2018 haben sie ihren Bericht übergeben. Der Bericht ist gerade im Verlag Philippe Rey/Seuil erschienen: > Restituer le patrimoine africain– Ene deutsche Übersetzung ist mittlerweile erschienen.

Bénédicte Savoy > Europäische Museen. Die verdrängte Debatte – Süddeutsche Zeitung – 3.3.2019

 

Nachgefragt: Michel Sicard parle de l’exposition “Enfermement”

Mittwoch, 24. April 2019

Oft schreibt unsere Redaktion hier über die deutsch-französischen Beziehungen, aber auch über Literatur und Geschichte. Bisher kam die Kunst ein wenig zu kurz. Die Ausstellung > “Enfermement”, die vom 31. April bis 8. Oktober 2019 im Museum Musée d’art et d’histoire in Saint-Denis gezeigt wird, ist eine gute Gelegenheit, die moderne Kunst auf unserem Blog einmal in den Vordergrund zu rücken. An dieser Ausstellung, die von der Universität Paris I vorgeschlagen wurde nehmen 16 Künstler teil: Taysir Batniji, Victor Burgin, Dominique De Beir, Pierre Ferrenbach, Claude Lévêque, Ernest Pignon Ernest, Agnès Thurnauer, Hervé Bacquet, Dominique Blais, Pierre Juhasz, Olivier Long, Michel Sicard & Mojgan Moslehi, Michel Verjux, Diane Watteau, Bertille Bak. Ihre Arbeiten zeigen ganz unterschiedliche Interpretationen des Themas Enfermement mit physischem, psychischem oder auch ideologischem wie politischem Hintergrund.

Einige Werke wurden aus dem Anlass dieser Ausstellung vor Ort geschaffen, andere stehen in einer Beziehung zu diesem besonderen Museum, das sich in einem alten Karmeliter-Kloster befindet.

Unsere Redaktion mit ihrem TV-Team hatte vor einer Woche direkt nach der Vernissage dieser Ausstellung, das Glück, einen der Künstler, der an dieser Ausstellung mitwirkt, vor Ort zu treffen und ihn zu dieser Ausstellung befragen zu können. Das Ergebnis ist mehr als nur ein Interview zu dieser Ausstellung: Auch für Schüler/innen kann dieses Gespräch mit seinen vielfältigen Themen wie eine Einführung in die Betrachtung moderner Kunst angesehen und gehört werden. Unser TV-Team steht in einem Gang, der aus Glasscheiben gebaut worden ist und zwei Gebäudeteile miteinander verbindet. Von > Michel Sicard und Mjgan Moslehi stammt die Idee des Schriftzuges NON OEUVRE – NON PRÉSENCE que Michel Sicard nous explique dans cet entretien:

Zuerst sprechen wir über das Thema der Ausstellung: Enfermement, das keineswegs nur negativ verstanden werden soll, es geht auch darum, nach einer Phase der inneren Reflexion zu neuen Ufern aufzubrechen. Dazu passt die Arbeit mit den Spiegeln, deren Definition auf einer ästhetischen Ebene gar nicht einfach ist, aber von Sicard hier in einer kurzen und präzisen Form vorgetragen wird. Hören Sie sich das Interview an und Sie werden künftig, wenn Sie in einen Spiegel sehen, an Michels Sicards Bestimmung der Möglichkeiten, ja des Sein des Spiegels denken. Die Bilder, die er uns zeigt sind flüchtig, es ist nur folgerichtig, dass Sicard und Moslehi, hier je acht Spiegel mit einem Seil umschlungen haben. Und Sicard erläutert auch den Zusammenhang zwischen den Wörtern, also zwischen der Sprache und seinen Kunstwerken. Es geht auch um den Begriff des “espace”. Zur Vorbereitung auf dieses Interview, empfahl Sicard uns die Seiten 223 f. in Jean-Paul Sartres L’être et le néant (1943) nochmal zu lesen. 751 Seiten ! Eine sehr gute Einführung in dieses Werk aus der Feder von Traugott König steht im Nachwort der deutschen Übersetzung, die König bei Rowohlt veröffentlicht hat.

Michel Sicard ist für unsere Blogleser/innen kein Unbekannter:

> Jean-Paul Sartre. Michel Sicard et ses entretiens avec Heiner Wittmann

> www.michel-sicard.fr

N.B. Unser Tontechniker ist mit dem Ton dieses Videos unzufrieden und hat ein neues Mikrophon bestellt.

Alfred Grosser parle de Notre-Dame de Paris

Mittwoch, 17. April 2019

> Notre-Dame in Paris hat gebrannt– 17. April 2019

Unsere Redaktion hatte am Dienstag eine Gelegenheit, mit Alfred Grosser über dieses Desaster zu sprechen. Unser TV-Team bearbeitet den Film und wird ihn hier am Donnerstag anzeigen. Grosser wies draraufhin, dass es hier weniger um die Kathedrale als ein christliches Symbol gehe, sondern die Bedeutung von Notre-Dame als ein Symbol für die Geschichte Frankreichs:

Nachgefragt: Romain Puértolas, Un Détective très très très spécial

Mittwoch, 27. März 2019

Gaspard leidet am Down-Syndrom, wohnt bei seinen Eltern, hat aber eine unstillbare Neugier. Er arbeitet morgens in einem Souvenir-Laden und danach bei einem Deodorant-Hersteller. Nach dem Tod seiner Eltern ist er auf sich alleingestellt. Wie geht es jetzt weiter? Er bewirbt sich als Detektiv und beginnt erfolgreich eine neue Karriere

Das > TV-Team unseres Blogs hat das Gespräch aufgezeichnet, das unsere Redaktion mit Romain Puértolas direkt nach der > Preisverleihung des Prix des lycéens allemands 2019 auf der Leipziger Buchmesse geführt hat:

Romain Puértolas
> Un détective très très très spécial
Collection : Encrage

À partir de 13 ans
Pages : 144
ISBN : 978-2-88908-380-0
La Joie de Lire, 2017

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