Archiv für die Kategorie 'Französische Woche'

Fotoalbum: Auftaktveranstaltung der Französischen Wochen 2016

Mittwoch, 12. Oktober 2016

Französische Wochen 2016

In diesem Jahr präsentiert das Institut français wieder zwölf intensive Tage mit mehr als 60 Veranstaltungen.

franzoesische-wochen-2016-110 <<< Programmbroschüre *.PDF > www.franzoesischewochen.de

KONZERT TRIO SR9 – BACH AUF DER MARIMBA
Mittwoch, 12. Oktober 19.30 Uhr | Theaterhaus Stuttgart, Saal T2, Siemensstraße 11, 70469 Stuttgart

trio-sr9cclaudiahansen-2 Fotos: Claudia Hansen

Die Werke eines deutschen Komponisten werden von einem französischen Percussion Trio auf einem afrikanischen Schlaginstrument neu interpretiert: „Bach auf der Marimba“ ist eine Hommage an den großen Johann Sebastian Bach und die luftig leichte Entdeckungsreise des Lyoner Trios SR9, das mit großer Leidenschaft die nahezu unendlichen klanglichen Möglichkeiten der Marimba auslotet.

Das Fotalbum der Eröffnungsveranstaltung im Theaterhaus:

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19.30 Uhr: Begrüßung durch die Schirmherren der Französischen Wochen

Nicolas Eybalin, Generalkonsul Frankreichs und Leiter des Institut français Stuttgart
Dr. Martin Schairer, Bürgermeister für Sicherheit, Ordnung und Sport der Landeshauptstadt Stuttgart

20 Uhr: Konzert Trio SR9 – > www.sr9trio.com/

Johann Sebastian Bach:
Gigue de la suite anglaise n°6 BWV 811
Sonate n°1 BWV 525
Ouverture Française BWV 831a

Felix Mendelssohn:
6 romances sans paroles op. 67

François Tashdjian:
Narnchygäertrio-sr9-c-claudia-hansen
Das Trio (u.a. International Percussion Trio Competition in Luxemburg, European Musical Ensemble Competition of FNAPEC) hat bereits auf zahlreichen französischen Bühnen und Festivals sowie im Ausland gespielt. Mit ihrem aktuellen Album „Bach au Marimba“ zeigen Paul Changarnier, Nicolas Cousin und Alexandre Esperet ihre enge Verbundenheit zur klassischen Musik. Im Frühjahr dieses Jahres überziegten die drei sympathischen Franzosen mit Charme und energiegeladenen Klängen im Institut français die Klassik-Fans überzeugen.

Eintritt: 17 € / 13 €

Veranstalter: Institut français Stuttgart in Kooperation mit dem Theaterhaus Stuttgart

www.france-blog.info ist mit dabei:

> Begegnung mit dem Oberbürgermeister unserer Partnerstadt Straßburg am 13. Oktober

> Der Autor und ehemalige französische Minister für die Förderung von Chancengleichheit Azouz Begag kommt am 20. Oktober nach Stuttgart.

> #Brexit oder #nonBrexit ? Anleitung zur Beobachtung eines aktuellen politischen Ereignisses
Vortrag und Workshop für Lehrerinnen und Lehrer: Frankreich, Deutschland und der Brexit.
Referent: > Dr. Heiner Wittmann
Donnerstag, 13. Oktober 2016, 15:00-17:30 Uhr
Treffpunkt Klett, Rotebühlstaße 77, 70178 Stuttgart

Französische Wochen im Großraum Stuttgart 12.-23.10.2016

Freitag, 7. Oktober 2016

Französische Wochen 2016

Seit 1999 gibt es Französischen Wochen im Großraum Stuttgart. Auch in diesem Jahr präsentiert das Institut français wieder zwölf intensive Tage mit einem spannenden Programm rund um die französische Kultur. Mehr als 60 Veranstaltungen fördern den kulturellen Austausch. Das Thema in diesem Jahr lautet »Zusammenleben / Le Vivre-ensemble«. Was bestimmt unser Zusammenleben in Zeiten der Unsicherheit? Wie können in einem deutsch-französischen Dialog gemeinsame Lösungen zu aktuellen Debatten um Terrorismus, nationalistische Strömungen in Europa und auch in Fragen der Flüchtlingskrise und der Integration von Migranten gefunden werden?

franzoesische-wochen-2016-110 <<< Programmbroschüre *.PDF > www.franzoesischewochen.de

> Begegnung mit dem Oberbürgermeister unserer Partnerstadt Straßburg am 13. Oktober

> Der Autor und ehemalige französische Minister für die Förderung von Chancengleichheit Azouz Begag kommt am 20. Oktober nach Stuttgart.

> #Brexit oder #nonBrexit ? Anleitung zur Beobachtung eines aktuellen politischen Ereignisses
Vortrag und Workshop für Lehrerinnen und Lehrer: Frankreich, Deutschland und der Brexit.
Referent: > Dr. Heiner Wittmann
Donnerstag, 13. Oktober 2016, 15:00-17:30 Uhr
Treffpunkt Klett, Rotebühlstaße 77, 70178 Stuttgart:

Auftaktveranstaltung: Lyoner Trio SR9 am 12. Oktober im Stuttgarter Theaterhaus.

Pierre Meunier: Au milieu du désordre

Freitag, 7. Oktober 2016

Photo : Alain JULIEN Photo : Alain JULIEN

Im Rahmen > Französische Wochen im Großraum Stuttgart 12.-23.10.2016:

Freitag, 14. Oktober 20.00 Uhr | Theater Rampe, Filderstraße 47, 70180 Stuttgart

Die ungewöhnliche Inszenierung eines nachdenklichen und humorvollen Monologs über … einen Haufen Steine. Ausnahmeregisseur Pierre Meunier sprocht bildgewaltig über Steine, Federn, Steinhaufen, deren Fall und Bewegungen. Eine Reihe philosophischer Gedankengänge und so viele Fragen und Erfahrungen, die Raum für den Austausch mit dem Zuschauer schaffen, um Gedanken über die schnelllebige Zeit zu entwickeln: Zeit zu staunen, sich zu empören, in Gesellschaft mit diesem Alchemisten des Banalen zu lachen.

„Pierre Meunier gilt in Frankreich als Ausnahmeerscheinung, vereint er doch die Berufe des Autors, Schauspielers, Regisseurs und Bühnenbildners in einer Person und lässt sich obendrein mit seiner Arbeit in kein gängiges Schema einordnen.“ (www.european-cultural-news.com / Online Kultur Magazin)

Ab 12 Jahren

In Französischer Sprache mit Übersetzungshilfe

Eintritt: 16 €/9 €
Kartenreservierung: karten@theaterrampe.de, 0711/620090915

Veranstalter: Institut français Stuttgart und Theater Rampe in Zusammenarbeit mit FITZ Stuttgart. Mit freundlicher Unterstützung des Bureau du Théâtre et de la Danse und der Stadt Stuttgart.

17. Ausgabe der Französischen Wochen vom 12. bis 23. Oktober 2016

Freitag, 23. September 2016

zusammenleben-vivre-ensemble-2017Seit 1999 erinnern die Französischen Wochen im Großraum Stuttgart an die Freundschaft und die Verbindung zwischen Frankreich und Deutschland und helfen, unseren Nachbarn immer besser kennenzulernen. Das > Institut français Stuttgart übernahm die Koordinierung des Großprojekts im Jahr 2010.

Zwischen dem 12. und 23. Oktober 2016 bieten über 60 Veranstaltungen Kunstliebhabern, Kinofreunden, Literaturbegeisterten, Musikverliebten und allen > ein vielfältiges und multikulturelles Programm.

Der diesjährige Schwerpunktes „Zusammenleben / Le Vivre-ensemble“ wird in vielen Veranstaltungen hinterfragt: Was bestimmt unser Zusammenleben in Zeiten der Unsicherheit?


Vortrag und Workshop für Lehrerinnen und Lehrer: > Frankreich, Deutschland und der Brexit.

Referent: > Dr. Heiner Wittmann

Donnerstag, 13. Oktober 2016, 15:00-17:30 Uhr
Treffpunkt Klett, Rotebühlstaße 77, 70178 Stuttgart:

Anmeldung: Simone Baumgartner


Möchten Sie mehr über die Veranstaltungen der Französischen Wochen wissen oder haben Sie eine gute Projektidee für das kommende Jahr? Wir freuen uns über Ihr Interesse und Ihre Projektbewerbungen.

KONTAKT:

Johanne Mazeau-Schmid, Kulturbeauftragte des Institut français Stuttgart

Mathilde Fourgeot, Kulturassistentin des Institut français Stuttgart

Tel: +49 (0)711 23925-21
E-Mail: franzoesischewochen.stuttgart@institutfrancais.de

Alfred Grosser in Tübingen

Donnerstag, 29. Oktober 2015

Die neuesten Videos:

> Interview mit S. E. M. Philippe Etienne, Botschafter der französischen Republik in Deutschland – 15. Oktober 2015

> Les réfugiés – Interview avec Pierre-Yves Le Borgn‘ – Deputé des Français à l’étranger – 19. September 2015

> Alfred Grosser kommt nach Tübingen:

Am 28.10. hält Alfred Grosser um 19 Uhr einen Vortrag im Audimax der Universität über „Religionen, Gesellschaft und Staat in Deutschland und Frankreich“: Während die Franzosen über die deutsche Kirchensteuer nur den Kopf schütteln, werden in Deutschland die Befürworter der Homo-Ehe immer lauter. Was denkt der berühmte Experte der deutsch-französischen Beziehungen Alfred Grosser über die Diskussion um Kirche und Staat?
Frau Prorektorin Prof. Dr. Karin Amos wird in den Vortrag einführen.

Im Institut gibt es mit Alfred Grosser am 29.10. um 20:15 Uhr im Rahmen des Deutsch-Französischen Kolloquiums eine Diskussion über 70 Jahre Deutsch-Französische Beziehungen, in Zusammenarbeit mit dem Integrierten Studiengang TübAix der Eberhard Karls Universität Tübingen.

> Un entretien avec Alfred Grosser
> Alfred Grosser – Artikel auf unserem Blog

Philippe Gustin: Die territoriale Aufteilung des französischen Staates

Sonntag, 25. Oktober 2015

Die Serie “Der Vergleich (I-IX)”:

> Der Vergleich IX: Digitale Agenda 2014 – 2017 und die Stratégie numérique du Gouvernement français

> Der Vergleich VIII. L’Internet des objets en France – Das Internet der Dinge in Deutschland.

> Der Vergleich VII: Deutschland und Frankreich. Facebook und die Politik

> Frankreich und Deutschland Der Vergleich VI: Was wird gerade gesucht?

> Deutschland-Frankreich – Vergleich (IV): Fragestunden an die Regierungen

> Vergleich (III): September 2014: die Außenpolitik Frankreichs und Deutschlands

> Der Vergleich II. Deutsch-französische Kooperation. Eine Woche im August 2014

> Der Vergleich (I). 28 août 2014 : La Conférence des Ambassadeurs à Paris – 25. August 2014: Botschafterkonferenz in Berlin

Der folgende Beitrag würde sehr gut in unsere Reihe Der Vergleich I-IX passen. Es geht um die Neuordnung der Regionen in Frankreich, die Philippe Gustin, früherer Botschafter in Rumänien, gestern abend im Rahmen einer Veranstaltung im Rahmen der > Französischen Wochen 2015 auf Einladung der > Union Français de l’Étranger-Wurttemberg e.V im > Institut français de Stuttgart erläutert hat: > Die territoriale Aufteilung des französischen Staates verstehen. 2009 wird er zum Präfekten “hors cadre” ernannt. Er war von 2009 bis 2012 Kabinetsdirektor des Erziehungsministers Luc Chatel. Er ist Koordinator der UFE (Union des Français de l’étranger) en Europe. Seit dem 2. April 2015 ist er Directeur de cabinet et directeur général des services de im Departement Eure. Unten zeigen wir das Fotoalbum dieser Veranstaltung.

Stellen Sie sich vor, das Saarland würde mit Rheinland-Pfalz zusammengelegt werden, und Hamburg mit Schleswig-Holstein, die region Brandenburg würde entstehen und die Bremer kämen künftig aus Niedersachsen, und Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen würden die Region Sachsen bilden? In Frankreich waren es 22 Regionen, einige blieben wie gehabt, anderen wurden mit ihrer Nachbarregionen verbunden, jetzt sind es nur noch 13 Regionen, die als politische Organisationsform in einem künftigen Europa in allen Mitgliedsstaaten eine wichtige Rolle spielen werden.

Wir zeigen hier das Fotoalbum dieser Veranstaltung. Bitte öffnen Sie es mit einem Doppelklick auf eine Foto erst, wenn diese Seite ganz geladen ist, wenn also der kleine blaue Kreis oben in der Adresszeilen ganz verschwunden ist:

Aber für ihre Bewohner ist es wichtig zu wissen, wo sie herkommen. Bremen oder Niedersachsen? Rhône-Alpes oder Auvergne? Aus dem Elsaß, aus Lothringen oder aus Champagne-Ardenne? Mit diesen Neuordnungen sind auch Identitätsfragen verbunden. Ph. Gustin befürchtet bei den nächsten Wahlen für die Regionen massive Stimmenthaltungen oder Proteststimmen gegen das Verfahren, wie dieses Regionen neugeordnet wurden.

Der Saal war bis auf den letzten Platz besetzt, und die Diskussion nach dem Vortag von Philippe Gustin deckte weitere interessante Perspektiven der Neuordnung auf. Es ging auch um die Kompetenzen der Regionen; die Neuverteilung gibt, so Gustin, Anlass zu Sorge hinsichtlich des Fortbestands der Departements. Einiges könnte auf eine Erweiterung der Kompetenzen für die Regionen hindeuten.

> Frankreich: Die Reform der Regionen – 2. Juni 2014

> L’Assemblée nationale adopte une carte à 13 régions – Website des Inneministeriums

> La carte à 13 régions définitivement adoptée – Le Monde.fr avec AFP | 17.12.2014

> ARF Association des Regions de France

> Fiches – Panorama des nouvelles régions françaises – La France et ses territoires – Insee Références – Édition 2015

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