Archiv für Februar 2017

Nachgefragt: Zu Besuch im Deutsch-Französischen Sekretariat für den Austausch in der beruflichen Bildung

Dienstag, 28. Februar 2017

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> Conférence à Montpellier, 28 février 2017. Emploi : L’accès au premier emploi en France et en Allemagne avec une bibliographie et une sitographie

Nachgefragt: Die Präsidentin der Deutsch-Französischen Hochschule antwortet auf unsere Fragen

Dienstag, 28. Februar 2017

> Conférence à Montpellier, 28 février 2017. Emploi : L’accès au premier emploi en France et en Allemagne avec une bibliographie et une sitographie

Deutsch-französische Hochschule

Die Präsidentin der Deutsch-Französischen Hochschule, Frau Prof. Dr. Patrizia Oster-Stierle, hat uns am 8. Februar 2017 zu einem Interview in Ihrer Hochschule empfangen. Sie hat seit 2003 den Lehrstuhl für Französische Literaturwissenschaft an der Universität des Saarlandes, sie ist im Beirat der Stiftung für die deutsch-französische kulturelle Zusammenarbeit und dem Akademierat der Europäischen Akademie Otzenhausen. Nach ihrer Zeit als Vizepräsidentin wurde sie im Januar 2015 zur Präsidentin der Deutsch-Französischen Hochschule (DFH) gewählt und im letzten Juni wiedergewählt.

Wir haben Prof. Oster-Stierle gefragt, wer die Deutsch-französische Hochschule wann gegründet hat? Das Besondere an dieser Hochschule ist ihre Binationaliät. Dort werden Doppelstudiengänge organisiert, d. h. die Studentinnen und Studenten absolvieren ihr Studium an Partneruniversitäten in Frankreich und Deutschland und bekommen hinterher ein Doppeldiplom, so als wenn sie nacheinander zwei Studiengänge absolviert hätten. Die Präsidentin hat uns erläutert, wie das Einschreiben funktioniert. Besonders interessant sind die > vielfältigen Beziehungen zur Wirtschaft, die von der DFh gepflegt werden. Mit dem > Studienführer kann man unter den 179 Doppelstudiengängen den passenden Studiengang finden:

Wikipédia et la vérité

Montag, 27. Februar 2017

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Ist eine Nachricht wahr oder falsch?

Montag, 27. Februar 2017

Seit es Politikern gelungen ist, mit Un- oder Halb- oder verdrehten Wahrheiten Erfolge zu erzielen, wie Nigel Farage, der mit dem Schlachtruf „We regain control“ falsche Zahlen hinsichtlich der Zahlungen an die EU genannt hat, um sich den Brexit zu erschleichen, den Boris Johnson unterstützte, obwohl er als Autor des wunderbaren Buches >Der Churchill-Faktor besser wissen müsste oder Donald Trump, der neue amerikanische Präsident, wird immer mehr die Frage diskutiert, ist eine Nachricht falsch oder richtig. Allerdings kümmert sich die Wissenschaft schon viel länger um diese Frage. Es gibt aber auch andere Angebote im Internet > Wikipédia et la vérité, die die Neutraliät und damit einen Anspruch auf ihre Fahnen schreiben, der bedenklich stimmt. Jeder, der mit dem Ansinnen daher kommt, seine Informationen seien nicht falsifizierbar, müsste schnell eines besseren belehrt werden.

LE MONDE bietet jetzt einen Décodex an:

„Entrez l’adresse (URL) d’une page Web ci-dessous ou le nom d’un site pour savoir si la source de l’information (c’est-à-dire celui ou celle qui la diffuse) est plutôt fiable ou non.“

Es gibt natürlich keine Maschine, die die Wahrheit von Informationen überprüfen kann. Unmöglich, den Wahrheitsgehalt auszurechnen! Dazu passt auch die Überlegung, dass Google es trotz aller Anstrengungen nie schaffen wird, mit seinem Suchalgorithmus, eine dem Informationswert der gefundenen Website gerecht werdenden Ordnung im Suchergebnis zu erzeugen. Auf der Seite Décodex gibt es viele Erklärungen der Redakteure von LE MONDE, was eine Information ist, wie sie bewertet und aufbereitet wird: > Eine genaue Erklärung der Methode des Décodex. Wunderbarer Stoff für Referate zu diesem Thema. PONS hilft immer dabei.

Und Décodex gibt auch Ratschläge zu Fotos und Videos:

> Décodex : comment utiliser la recherche d’images inversée ?

Pons Online-Lexikon

LIRE: Mattea Battaglia > Théories complotistes : quand Najat Vallaud-Belkacem trolle ses trolls, LE MONDE, 02.02.2017

L’enseignement et l’apprentissage du français et de l’allemand

Mittwoch, 22. Februar 2017

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Le Grand tour de la Francophonie 2017

Sonntag, 19. Februar 2017

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Pons Dictionnaire en ligneDie Frankophonie in Zahlen (Source: > Tour der Frankophonie 2017 mit Halt bei der Frankfurter Buchmesse – Website der Botschaft Frankreichs in Deutschland):

– 274 Mio. Frankophone weltweit, davon 60% unter 30 Jahre
– 1 Mrd. Menschen leben in den 80 frankophonen Staaten
– Französisch ist in 32 Staaten offizielle Sprache,
– zweithäufigste Muttersprache (nach Deutsch) in Europa,
– zweithäufigste Fremdsprache in Europa
– 76 Mio. in französischer Sprache Studierende
– 125 Mio. Menschen haben Französisch als Ausbildungssprache
– 49 Mio. Menschen lernen Französisch als Fremdsprache
– 800.000 Französischlehrer weltweit
– 2. Sprache internationaler Organisationen
– 3. Sprache im internationalen Handel
– 20% der weltweiten Handelsbeziehungen laufen zwischen frankophonen Staaten ab
– 4. Sprache weltweit im Internet
– 5. Sprache weltweit (Anzahl der Muttersprachler)
– 800 Universitäts- und Forschungseinrichtungen
– TV5MONDE, der weltweite französischsprachige Fernsehsender, wird täglich von 55 Mio. Menschen in 200 Ländern gesehen


horizons-francophonie

In der Reihe > Horizons Dossier gibt es auch das Heft > Le monde francophone. Kopiervorlagen mit CD-ROM für für den Einsatz in der Oberstufe. Die Kopiervorlagen bietet mit einer großen Vielfalt authentische Sachtexte, literarische Texte und Bildmaterialien. Zusätzlich enthält das Heft eine CD-ROM mit auditiven und audiovisuellen Dokumenten.

Bitte weiterlesen: > Was wissen Ihre Schüler von der frankophonen Welt? – 20. September 2015

Nachgefragt, Philippe Gustin répond à nos questions

Freitag, 17. Februar 2017

www.france-blog.info a rencontré Philippe Gustin, qui est candidat aux élections législatives des Républicains LR dans la 7e circonscription des Français à l’étranger.

Philippe Gustin es sorti de l’ENA, il était Préfet, ensuite Directeur adjoint du cabinet de Luc Chatel, secrétaire d’Etat en charge de l’industrie et de la consommation. Il était Ambassadeur de France en Roumanie et depuis près de 2 ans il est coordinateur de l’Union des Français de l’étranger, dans la 7ème circonscription des Français de l’étranger. M. Gustin est un ressortissant de cette circonscription où il vit depuis 20 ans. Maintenant il se présente aux élections législatives qui auront lieu le 4 et le 18 juin en tant que représentant des Républicains.

> A quoi sert un député des Français de l’étranger ?

En Allemagne, on suit les révélations autour des emplois familiaux de M. Fillon avec une certaine surprise. Nous avons demandé à M. Gustin s’il estime que le candidat Fillon pourra s’en sortir, continuer sa campagne et même gagner au second tour ?

Ensuite, nous voulions savoir de M. Gustin quels sont les points forts de son programme électoral?

Sur son site > www.philippegustin.eu/, on lit notamment qu’il souhaite contribuer au rééquilibrage du couple franco-allemand, et comme notre blog se concentre sur les relations franco-allemandes, son analyse à ce sujet nous intéresse : Comment juge-t-il l’état actuel des relations franco-allemandes ?

En 2016, il a publié avec Stephan Mertens, publié un manifeste « FranceAllemagne. Relancer le moteur de l’Europe ». Pense-t-il que FranceAllemagne a perdu son rôle de moteur pour l’Europe, les deux états pourraient-ils faire mieux ? Dans quel sens souhaite-t-il modifier la coopération franco-allemande ? Quelle est sa vision franco-allemande ?

> Les élections en France: #presidentielle 2017 et Élections législatives

Deutsch-französisches Wirtschaftsgespräch: Produktion und Produkte in Zeiten des demografischen Wandels

Donnerstag, 16. Februar 2017

Donnerstag, 23. Februar, 19.30 Uhr | Institut français Stuttgart, Schloßstr. 51, 70174 Stuttgart

Als gesellschaftliches Phänomen betrifft der demografische Wandel sowohl Frankreich als auch Deutschland. So ist die Geburtenrate seit 1972 in Deutschland niedriger als die Sterberate und bereits heute sind 25 Prozent der Bevölkerung über 60 Jahre alt. Frankreich konnte seit den 1970er Jahren eine dynamische Geburtenrate aufweisen, aber auch dort beginnen die Werte zu stagnieren und so sind die Franzosen durch die konstante Erhöhung der Lebenserwartung der letzten Jahrzehnte ebenso von der Alterung der Bevölkerung betroffen.

Dieser Altersanstieg hat direkte Auswirkungen auf die Produktion und den Konsum. Um ihre Produktivität und Dynamik zu erhalten, sucht die deutsche Industrie im Ausland nach qualifizierten Arbeitskräften und versucht u.a. mit familienfreundlichen Arbeitszeitmodellen, oder der Robotisierung von Arbeitsprozessen, ihre Attraktivität als Arbeitgeber zu steigern. Die besonderen Bedürfnisse einer alternden Gesellschaft führen zu neuen Marktsegmente für Produkte und Dienstleistungen wie Roboter und Überwachungssysteme.

Das Gespräch wird sich mit den Herausforderungen für die Industrie und den damit einhergehenden Chancen zur Erschließung neuer Märkte befassen.

Grußworte:
Nicolas Eybalin, Generalkonsul Frankreich und Leiter des Institut français Stuttgart
Günther Fleig, Mitglied des Vorstands der Freunde des Institut français Stuttgart e.V.

Präsentationen mit anschließender Podiumsdiskussion

Referenten:
Guy Maugis, Präsident der Deutsch-Französischen Industrie- und Handelskammer und Berater der Geschäftsführung Robert Bosch GmbH
Stephan Kreutzer, Leiter der Geschäftsfeldentwicklung AAL bei der HAGER Group und Geschäftsführer der Atral-Secal GmbH Weinheim
Moderation:
Prof. Dr. Henrik Uterwedde, ehem. Stellv. Leiter des DFI Ludwigsburg
Eintritt frei. Anmeldung erforderlich unter info.stuttgart@institutfrancais.de oder Tel. 0711 / 239 25 13
Veranstalter: Institut francais Stuttgart und Freunde des Institut français Stuttgart e.V. In Kooperation mit der Stadt Fellbach, der DGAP, der IHK Stuttgart und dem Club d‘Affaires franco-allemand du Bade-Wurtemberg e.V. Mit freundlicher Unterstützung von Ibis und Dassault Systemes.

Didacta 2017 in Stuttgart – Auf dem Stand des Ernst Klett Verlags

Dienstag, 14. Februar 2017

www.france-blog.info war heute auf der Didacta 2017 in Stuttgart: 14.-18.2.2017.

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Wir sehen uns dort morgen wieder?

> Unternehmen Bildung: Die Verlage der Klett Gruppe auf der didacta 2017

Bienvenu en Bade-Wurtemberg – Willkommen in Baden-Württemberg

Dienstag, 14. Februar 2017

Die > 21. Mondial des Métiers fand vom 2.-5. Februar 2017 in Lyon statt.

Baden-Württemberg als Partner der > Région Auvergne-Rhône-Alpes nimmt seit 17 Jahren im Rahmen des Kooperationsprojekte > « Quatre moteurs pour l’Europe », zu dem auch die Lombardie (Italien) et und Katalonien gehören, an dieser Berufsmesse teil. Mit einem Stand im „Internationalen Bereich“ hat sich Baden-Württemberg hier mit den Branchen Automobil und Hotelgewerbe zusammen mit Azubis und Ausbildern vorgestellt:

.
(c) Regierungspräsidium Karlsruhe, 2017.

Die Besucher konnten sich über die Ausbildung und die Arbeitsbedingungen in Deutschland informieren und Kontakt mit den Beratern von > EURES in Karlsruhe und Stuttgart aufnehmen > Contact : mona.hafez-awad-allah@arbeitsagentur.de

Informations sur la > participation de Bade-Wurtemberg au 17e Mondial des Métiers.

et sur le site du Consulat général d’Allemagne à Lyon: > Formation professionnelle.

Bei der Vorstellung der Berufe stand das deutsche duale System der Berufsausbildung im Vordergrund: Die Berufsschule > Josef Durler Schule de Rastatt hat ihre Ausbildung zum Tischlerhandwerk vorgestellt. Mit dabei war ein Lehrer der Berufsschule > CFA Heinrich Nessel de Haguenau, die Partnerschule der Schule in Rastatt. Im Dialog wurden die Ausbildungssysteme in beiden Ländern miteinander verglichen.

Dazu auf unserem Blog:

> Baden-Württemberg präsentiert sich in Lyon bei der 21. „Mondial des Métiers“ – 1.2.2017

> Conférence à Montpellier, 28 février 2017. Emploi : L’accès au premier emploi en France et en Allemagne avec une bibliographie et une sitographie

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