Archiv für Oktober 2012

Deutsch-Französisches Schülerparlament in Stuttgart (2)

Mittwoch, 31. Oktober 2012

Eben 45 Fotos eingetragen :

> Deutsch-Französisches Schülerparlament in Stuttgart
24. September 2012

Ein Videofilm von der Veranstaltung wird noch folgen.

Jugendliche aufgepasst: „Europa ist meine Zukunft, wenn…“

Donnerstag, 25. Oktober 2012

Den Hinweis auf diese Aktion und dieses Video fand ich unter der Überschrift > eParticipate auf dem > Deutschblog von Andreas Ciffka:

> consultation.dfjw.org

Die deutsch-französische Freundschaft im Comic:
La vie en BD – Klett-Schülerwettbewerb 2012/2013

Donnerstag, 25. Oktober 2012
Zum Anklicken: Die Themen auf diesem Blog

Der Ernst Klett Verlag schreibt den Schülerwettbewerb „La vie en BD“ unter dem Motto „50 Jahre Elysée-Vertrag“ aus.

Der Ernst Klett Verlag lädt Schülerinnen und Schüler aller Jahrgangsstufen aus der ganzen Bundesrepublik ein, ihre Zeichnungen einzusenden. Ab sofort können Lehrkräfte die Teilnahmebögen für das Schuljahr 2012/13 unter > www.klett.de/bd herunterladen.

Der Wettbewerb steht unter der Schirmherrschaft von > Annegret Kramp-Karrenbauer, Ministerpräsidentin des Saarlands und Bevollmächtigte der Bundesrepublik Deutschland für kulturelle Angelegenheiten im Rahmen des Vertrages über die deutsch-französische Zusammenarbeit, und > SEM Maurice Gourdault-Montagne, dem französischen Botschafter in der Bundesrepublik Deutschland. „Bei der aktuellen Ausgabe bekommen die Schülerinnen und Schüler Gelegenheit, ihre Sicht der deutsch-französischen Beziehungen mit den Mitteln der Comic-Kunst vorzustellen. Der Wettbewerb setzt also auf innovative pädagogische Methoden, auf die Kreativität der Schüler und auf die Verknüpfung des Sprachunterrichts mit den Fächern Geschichte und Kunst“, erklärte der Botschafter. „Liebe Lehrerinnen und Lehrer, ermutigen Sie Ihre Schülerinnen und Schüler dazu, zahlreich an dem diesjährigen Wettbewerb teilzunehmen. Damit rücken Sie die Bedeutung der deutsch-französischen Beziehungen ins Blickfeld der Schülerinnen und Schüler und geben ihnen Impulse zum Erlernen der Partnersprache und zum interkulturellen Dialog“, schreibt Annegret Kramp-Karrenbauer in ihrem Grußwort.

Im letzten Schuljahr gewann Gordon Endt den ersten Preis. Er hat auch das Logo für die diesjährige Ausschreibung gezeichnet. Passend zum 50. Jahrestag des Elysée-Vertrages am 22. Januar 2013 steht der Wettbewerb in diesem Jahr unter dem Motto deutsch-französische Freundschaft.

Teilnahmeschluss ist der 15. Januar 2013. Die Jury besteht aus Fachdidaktikern, Zeichnern und Praktikern. Teilnehmen können Schülerinnen und Schüler aller Schularten mit selbst entworfenen bandes dessinées auf maximal einer A3-Seite zum Leitthema.

Zu gewinnen gibt es eine Reise ins Centre Belge de la Bande Dessinée nach Brüssel. Die Schülerinnen und Schüler auf den Plätzen 2-5 erhalten Sachpreise im Gesamtwert von 250 Euro; die Plätze 6-25 einen Trostpreis. Auch die Lehrkräfte der besten 25 Teilnehmer erhalten kleine Sachpreise. Die Gewinner werden schriftlich benachrichtigt.

> La vie en BD – Klett-Schülerwettbewerb 2012/2013

Auf diesem Blog: > Écrire et dessiner une bande dessinée: Isabelle Darras et Yuio

Französische Wochen in Stuttgart und Tübingen
Richard Galliano Solo

Mittwoch, 24. Oktober 2012

Samstag, 3. November, 20 Uhr, Rathaus Fellbach, Großer Saal, Marktplatz 1, 70734 Fellbach

Der „Entdecker des Akkordeon im Jazz“ gewann bereits im Alter von zwölf Jahren erste nationale Preise. In den Achtzigerjahren stand er mit berühmten Musikern wie Joe Zawinul und Ron Carter auf der Bühne, es folgten gemeinsame Tourneen und Aufnahmen u. A. mit Chet Baker und Michel Petrucciani. 1983 lud Astor Piazzolla Galliano ein, den Part des Bandoneon-Solisten im Klassiker „A Midsummer Night’s Dream“ an der Comédie française in Paris zu übernehmen, für den Piazzolla die Musik komponiert hatte. Dies war der
Beginn einer langen Freundschaft zwischen den beiden Männern, die bis zum Tod Piazzollas 1992 anhielt. Mit der Erschaffung des Stils „New Musette“, in welchem Galliano die traditionelle Musette mit dem modernen Jazz verbindet, wurde er weltweit bekannt und tritt inzwischen in den großen Konzerthallen vor ausverkauftem Haus auf.
Eintritt: 20 (VVK) / 23 (AK) / erm. 12 Euro
Kartenreservierung: 0711/580058
Veranstalter: Stadt Fellbach – Kulturamt in Zusammenarbeit mit dem > Institut français Stuttgart
Mit freundlicher Unterstützung der Eisele Stiftung

Foto: (c) Jacky Lepage

> www.franzoesischewochen.de/

Französische Woche in Tübingen und Stuttgart
Talleyrand – Der Mann mit den sechs Gesichtern

Mittwoch, 24. Oktober 2012

VORTRAG
Freitag, 26. Oktober, 19 Uhr, Treffpunkt Rotebühlplatz 28 , Foyer des Treffpunkts Senior, Treffpunkt Rotebühlplatz 28, Stuttgart

Neben Kardinal Richelieu ist der ehemalige Bischof von Autun Charles Maurice de Talleyrand der bedeutendste Politiker, der die Geschichte Frankreichs vom Ende des Ancien Régime, über die Revolution, das Direktorium und Napoleon bis hin zum Wiener Kongress und der Rückkehr der Bourbonen entscheidend mitbestimmt hat. Er ist in einer der umstrittensten Diplomaten Europas.

Die Einen verbinden mit seiner Person Parteienwechsel, Opportunismus Korruption und Unmoral. Andere wiederum sehen in ihm den großen Diplomaten, der Frankreich aus der napoleonischen Niederlage herausführte. Wer war er wirklich?

Der Historiker Norbert Bitz versucht in seinem Vortrag diese schillernde Persönlichkeit und deren Wirken darzustellen. Auch Karikaturen und Portraits – kommentiert von Barbara Mors-Stammler – tragen dazu bei, ein lebendiges Bild von dieser auch heute noch als Stratege der Macht spannenden Persönlichkeit zu gewinnen.
Im Anschluss wird es die Gelegenheit zu einem gemeinsamen „pot d’amitié“ geben.

Referenten: Norbert Bitz, Barbara Mors-Stammler
Leitung: Barbara Mors-Stammler
Eintritt: frei, Spenden werden erbeten
Veranstalter: Freunde des Institut français Stuttgart e.V.
Kontakt: www.freunde-ifs.de, info@freunde-ifs.de, Tel. 0711/23925-13

> www.franzoesischewochen.de/

Französische Woche in Tübingen und Stuttgart
Neue Vokalsolisten Featuring Linéa

Mittwoch, 24. Oktober 2012

KONZERT: Dienstag, 30. Oktober, 20 Uhr, Theaterhaus Stuttgart, Siemensstraße 12, 70469 Stuttgart

Zwei Spezialisten-Teams treffen aufeinander: das weltweit führende Ensemble für experimentelle Vokalmusik, die Neuen Vocalsolisten Stuttgart, und das Straßburger Ensemble Linéa, das in Europa zu den besten seines Fachs gehört. Auf dem Programm stehen Werke junger französischer Komponisten sowie – als Referenz – des Stuttgarters Caspar Johannes Walter. Ein spannender wie auch sinnlicher Überblick über das aktuelle Musikschaffen in Frankreich.Neben Kardinal Richelieu ist der ehemalige Bischof von Autun Charles Maurice de Talleyrand der bedeutendste Politiker, der die Geschichte Frankreichs vom Ende des Ancien Régime, über die Revolution, das Direktorium und Napoleon bis hin zum Wiener Kongress und der Rückkehr der Bourbonen entscheidend mitbestimmt hat. Er ist in einer der umstrittensten Diplomaten Europas.

Foto: (c) M. Sigmund

Eintritt: 15 / erm. 10 Euro
Veranstalter: Musik der Jahrhunderte, > Institut français Stuttgart
Kartenreservierung: Tel. 0711/4020720, tickets@theaterhaus.com

Trüffelzeit in der Provence

Montag, 22. Oktober 2012

Sie haben noch ein wenig Resturlaub? Wie wärs noch mit einem > Ausflug in die Provence? Ab Mitte November beginnt die Trüffelsaison im Vaucluse in der Provence. Das Vaucluse ist das Departement wo jährlich der Großteil an Trüffeln in ganz Frankreich gefunden wird.

Die > Tuber Melanosporum oder auch Schwarze Trüffel genannt, gehört zur Passion vieler Bewohner dieser südfranzösischen Region und zieht jedes Jahr regelmäßig Händler und Küchenchefs aus ganz Frankreich und dem Ausland an.

Zu Ehren der Trüffel werden Feste organisiert, wie die Eröffnung des Trüffelmarktes in Richerenches, sogenannt „Ban des Truffes“, der Trüffelgottesdienst am Tag des heiligen Antonius und das Trüffelfest „Truffolio“ bei dem Trüffeln in allen kulinarischen Formen zur Verkostung angeboten werden. Feinschmecker werden aber auch in den zahlreichen gastronomischen Restaurants und in kleineren Bistros mit wunderbaren Trüffelmenus verwöhnt, wo viele Kochkurse über die Zubereitung der Trüffel offerieren.

Sie wollen noch zögern? Im Herbst ist es nicht mehr so heiß in der Provence. Wie gesagt, ein wenig Resturlaub und auf gehts.

Trüffelsuche im Eichenhain mit einem erfahrenen Trüffelbauern über Verkostung, Feinschmeckermenu und Besuch des berühmten Trüffelmarktes in Richerenches bieten viele Gelgenheiten, jetzt die Provence unter ganz neuen Aspekten kennenzulernen. In Bauernhäusern werden häufig sogenannte Trüffel-Wochenenden und – Aufenthalte angeboten. Informationen erhalten sie auf der Webseite der ADT Vaucluse Tourisme.

Der Europäische Rat tagte am 18. und 19. Oktober in Brüssel

Samstag, 20. Oktober 2012
Zum Anklicken: Die Themen auf diesem Blog

Unter der Überschrift > A Bruxelles, M. Hollande et Mme Merkel s’accordent sur un compromis minima LE MONDE, 18.10. 2012, berichten David Revault d’Allones und Philippe Ricard vom Treffen mit François Hollande und Angela Merkel:  „un affrontement musclé“ soll stattgefunden haben.  Hollande macht Druck auf dem Weg zu einer  Bankenunion, während Frau Merkel sich für eine Verschärfung der Haushaltsdiziplin einsetzt.  Diese unterschiedlichen Positionen klangen schon im Interview an, dass der französische Präsident LE MONDE gegeben hatte (LE MONDE,  18. 10.2012)

Die beiden genannten Journalisten berichten ferner, der Präsident habe gesagt, es müsse etwas geschehen, während Frau Merkel „Qualität vor Geschwindigkeit“ bevorzugt. Das ist nichts Neues bei der Kanzlerin, die so immer erst mal Zeit gewinnen will. Eine wirkliches Ziel ist aus ihren Aussagen nie abzulesen, da hat Peer Steinbrück schon Recht, der mit ihr zusammen fliegen würde, aber in den letzt Wochen immer wieder am wahren Ziel der Reise, seine Zweifel zum Ausdruck gebracht hat.  Nun war der Blogger dieses Artikels leider beim Gipfel nicht mit dabei, ist also auf Informationen aus zweiter Hand angewiesen. Liest man den Artikel der beiden Journalisten, die über den Gipfel in Brüssel so präzise berichten, ganz genau, ergibt sich folgendes Bild: Wie gewohnt wurde wieder einmal ein Kompromiss erzielt. Wird es zu einer Bankenaufsicht in der  Eurozone kommen? Man werde eine rechtlichen Rahmen, damit ab Januar 2013 ein Mechanismus gefunden werden könne, die Aufsicht  über die 6000 Banken in Europa realisiert werden könne, soll, so die beiden Journalisten, in der Umgebung des Präsidenten gesagt worden sein.  Wer bremst denn da? Die Bundeskanzlerin? Weil sie die Rekapitalisierung der Banken fürchtet? Andererseits tritt sie auch unmissverständlich für die geplante Bankenaufsicht ein.

Dann nennen beide Journalisten aber doch ein Detail, das einen Einblick in das Verhältnis zwischen  Präsident und Kanzlerin erlaubt: „Signe des temps,“ schreiben sie,  ihr Austausch wirkt sofort angespannt, wenn sie die von den Diplomaten entminten Wege verlassen. Donnerstagmorgen, also am 17. Oktober, hatte Frau Merkel im Bundestag – ihrem Finanzminister Wolfgang Schäuble folgend – und die Ernennung eines Europakommissars für Wirtschafts- und Budgetfragen vorgeschlagen, was ihrem unbedingten Willen zur Kontrolle der Haushalte der besonders der Euro-Länder, die sich in Schwierigkeiten befinden, entspricht. Hollande sagte nach seiner Ankunft in Brüssel, Aufgabe der EU sei es nicht, eine Budgetunion, sondern eine Bankenunion zu schaffen. Ein Kommissar für Budgetfragen, verlange einen neuen Vertrag, soll er hinzugefügt haben. Später hat Hollande seine Ablehnung präzisiert:  Mit einer Budgetkontrolle würde man zu Eurobonds kommen und das würde noch striktere Kontrollen nach sich ziehen, soweit sei man aber noch nicht. – Hat Frau Merkel nicht schon während des Präsidentschaftswahlkampfs in Frankreich Eurobonds strikt abgelehnt? Waren die unterschiedlichen Sichtweisen in Bezug auf die Eurokrise der Grund dafür, dass die Bundeskanzlerin entgegen der ursprünglichen Planung bei diesem Wahlkampf kaum in Erscheinung trat?

In seinem Interview, das Hollande vor seiner Abreise nach Brüssel LE MONDE gegeben hat, zeigte er seine ganzen rhetorischen Fähigkeiten. Auf das angesprochen, was er von Angela Merkel lernen könne, sagte der Präsident : „Elle  est claire. Elle dit des choses… Cela  fait gagner du temps.“ Soweit zitiert, eine sehr treffende Charaktisierung des politischen Stils der Kanzlerin. Aber man muss die vollständige Antwort des Präsidenten auf die Frage der Journalisten zur Kenntnis nehmen: „Et j’ai la même démarche. Alors, ensuite, de nos points de départ, nous cherchons à trouver le meilleur point d’arrivée, C’est plus facile avec des points de départ explicites qu’avec des départ ambigus.“ Und dann folgt eine Bestätigung, von der man nicht so recht weiß, wie sie gemeint ist: „Et on ne peut pas reprocher à Angela Merkel d’être ambiguë!“ Ist sie es, und man kann es ihr nicht vorwerfen? 

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